335 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
335 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
335 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr zentrale Lage in Nbg. Starker Zusammenhalt untereinander. Viele tolle und kompetente Führungskräfte habe ich erlebt.
Nichts.
Firmen-Fahrräder am Bahnhof Kitzingen bereitstellen.
Hilfsbereite Kollegen und Führungskräfte
In der Vergangenheit gab es Schwierigkeiten zu überwinden, aber es geht wieder aufwärts.
Führungskräfte haben sich eingesetzt, dass ich weiter beschäftigt bleiben kann durch einen internen Positionswechsel. Nach dem Abteilungswechsel wurde eine Weiterbildung bezahlt, ohne dass ich diese angefragt habe.
Sehr gutes Gehalt im IG Metall Tarif
Besser geht’s nicht.
Moderne Büroausstattung und Meetingräume, überwiegend helle Räumlichkeiten
Der Arbeitgeber LEONI ist definitiv nur für ein sehr kurzfristiges Engagement zu empfehlen, jedoch keine Option als strategischer Arbeitgeber.
Der Perspektive liegt nach erfolgreicher Restrukturierungen in logischer Konsequenz in China und BestCost Countries.
Jeder Versuch die Aussage zu beschwichtigen, ist gleichzustellen mit einer Bestätigung. Denn unternehmerisch ist es auch für den chinesischen Konzern der einzig sinnvolle Schritt wirtschaftlich zu Konsolidieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist differenziert zu betrachten, Seitens Unternehmensführung wird massiv aktive Werbung für Verlagerung in Best Cost Contries betrieben, was seit Monaten zu irreparable Schäden in der Kultur führt.
Aufgrund der des massiven Stellenabbaus bedingt durch konjunkturelle Einflüsse und im erheblichen Maße durch den Mehrheitseigner luxshare, ist ein gutes nachhaltiges Management seltenes Gut.
Die Bedingungen sind für Standort Deutschland ganz klar gehemmt. Bereits im Management C-1 teilt man offen die Meinung, ein Ende bis 2026 ist zu erwarten, aufgrund der Verlagerung von Arbeitsplätzen und Restrukturierung durch Luxshare nach China. Was folglich eine logische Konsequenz nach einer solchen Übernahme des Chinesischen Konzern darstellt.
Sobald der KnowTransfer abgeschlossen ist, wird der Standort Deutschland analog Beispiel Luxshare Übernahme bei ZF abgewickelt. (Wenige Ausnahme natürlich möglich)
Mit Führungskraft immer gutes Verhältnis auf einer Ebene, kein MicroManagement, Hilfe aber bei Bedarf sofort und gut gegeben
Verbesserungsvorschläge und Potenzial wird liegen gelassen
Bessere Kommunikation vor allem bezüglich Änderungen in der Organisation
Zum aktuellen Zeitpunkt herrschen Ungewissheit, Verunsicherung und Ängste. Hintergrund ist ein erneuter Stellenabbau und ein sogenanntes "Freiwilligenprogramm" um die Firma zu verlassen. Gepaart mit der X-ten Restrukturierung und einem erneuten Organisationsumbau. Als AddOn noch ein Einstellungsstop in den "High Cost" Ländern!
Findet bitte endlich mal eine Struktur die mal Bestand hat und auch erfolgreich sein wird.
Überlasst unserem neuen (chinesischen) Eigentümer bitte nicht alle Entscheidungen!
Wie kann man da aktuell eine Empfehlung für Leoni aussprechen?
Und wem soll man Leoni empfehlen, wenn niemand eingestellt wird?
Die Firma ist Mitglied bei der IG-Metall.
Trotz all den finanziellen Schwierigkeiten wird weiter versucht in die Zukunft zu investieren.
Vertrauensarbeitzeit.
Leider wird sich seitens der Führungskräfte nicht an betriebliche Gesamtvereinbarungen gehalten.
Mobile Arbeit/Homeoffice wird geduldet ist aber nicht erwünscht.
Kontrollwahn am ganzen Standort.
- Gutes Arbeitsklima
- Gute vergütung
- gute zukunftchancen
- Großes Spektrum wo man nach der Ausbildung arbeiten kann
sehr abwechsungsreiche tätigkeiteiten und man darf in realen Projekten mitarbeiten
Pünktliches Entgelt. Parkplatz
Der Kölner Medizin-Professor und Immunologe Gerhard Uhlenbruck sagte mal: „Bevor man seine Bedenken äußert, sollte man seine Äußerungen bedenken.“
Ich kann nur für die PLMDS bewerten und da stimme ich den vielen anderen Bewertungen hier zu, kann man ja rauslesen. In den anderen Organisationen oder in Kitzingen scheint ein bisschen positivere Stimmung zu herrschen. Vielleicht mal dahin schauen, was da besser gemacht wird.
Der Abteilungsleiter PLMDS und sein Stellvertreter sind engagierte Manager, darunter einige sehr gute Fertigungskoordinatoren mit Kompetenz, Betonung EINIGE, der Rest Katastrophe, geht gar nicht,
Hier werden eben die eingesetzt, denen es auch an Qualität fehlt.
Wenn die beiden mit denen zufrieden sind, kann man nichts machen, 80% der Belegschaft ist es jedenfalls nicht, 20% Mitarbeiter aus deren Privatleben oder der selben Nationalität sind es, bekommen ja alles.
Vielleicht mal dahin schauen HR.
Schulungen, Seminare zwingend erforderlich, Personalführung, Menschlichkeit, Charakter, Kompetenz fehlt so ziemlich.
Führungsqualität kann man nicht erlernen. Hat man oder hat man eben nicht.
Die Atmosphäre ist sehr unter die Räder gekommen.
Der eigene Vorteil zählt, nicht mehr das miteinander. Viel Überwachung und kein Vertrauen, viele Lieblinge.
Das Image ist leider unter die Räder gekommen, viele wollen Arbeitszeugnisse um sich woanders zu bewerben! Ich persöhnlich möchte mein altes Leoni wieder!
Naja. Bei der Beantragung von Urlaub gab es keine Probleme.
Da darf man nicht viel erwarten.
Das Entgelt entspricht in keiner Weise dem herrschenden Druck und den Anforderungen/der Verantwortung.
Schlechte ERA Einstufung.
Lediglich eine pünktliche Bezahlung kann man erwarten, hinzukommt es wird Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld gezahlt. Sozialleistungen wie Job Bikes werden angeboten.
Mindeststandards werden umgesetzt. Spendenaktionen.
Sehr viele Gruppenbildungen. Eine Handvoll Mitarbeiter sind Loyal und Fair zu jedem Mitarbeiter egal welcher Herkunft, es gibt auch das krasse Gegenteil(innerlich, manche sogar verbal(ja richtig gelesen).
Da kann das Unternehmen nichts dafür.
Es gibt exzellente, erfahrene, fleißige Mitarbeiter, und Nichtsnutz die der Firma sehr viel Geld kosten. Da kann das Unternehmen schon was dafür.
Unterschiedliche Erfahrungen habe ich hier gemacht. Generell würde ich aber sagen der Umgang ist nicht anders als bei den normalen Mitarbeitern. Viele sind schon sehr lange dabei
Hier könnte man sich richtig auslassen was die Produktion betrifft. Titelträger, Söldner, Schulabbrecher, Fähnchen im Wind, angepasste Mitläufer, keine Macher.
Vielleicht einfach so ausgedrückt: Jeder steigt so lange auf, bis er die Stufe seiner maximalen Unfähigkeit erreicht hat. Mitarbeiter aus dem Privatleben oder der selben Nationalität werden bevorzugt behandelt.
In meinem Bereich nimmt der Vorgesetzter und sein Vertreter zudem keinerlei Vorbildfunktionen ein, unfreundlich, ideenlos, planlos, versuchen es vergebens mit Körpersprache, Mimik und Gestik! Sie werden in der Abteilung nicht ernst genommen. Bis auf paar Ausnahmen von FK&FB ern ist es in anderen Abteilungen der PLMDS kaum besser, dies bestätigen anderen Kollegen.
Geschwindigkeiten von Anlagen werden permanent erhöht, so viele Nebentätigkeiten die aufgebrummt werden. Zwischen Stellenbeschreibung und Definition sind Welten! Der permanente Druck ist groß die dann psychisch und körperlich krank macht.
Die Kommunikation einseitig, nichtssagend, es findet wenig Austausch statt. Eher: ich sage und du machst in der Produktion.
Man wird über so ziemlich alles, was das Unternehmen betrifft über LISA (Intranet Seite) informiert
Egal ob klein, groß, dick, dünn, jung oder alt. Hier ist jeder nur eine Nummer.
Einige haben wirklich Interessante Aufgaben, sind FB, gehen die komplette Produktion durch, fordern MA mit Essensgutscheinen gegen IHREN eigenen Arbeitgeber zu streiken! Ich würde die als ersten fern von Leoni halten, freundlich ausgedrückt!
Tarifvertrag, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, moderner Arbeitsplatz
Die LEONI Werte sollten gelebt werden und nicht nur an die Wand gehängt werden. Dies Bedarf der permanenten Schulung und der Schaffung eines Bewustseins bei allen Führungskräften und Mitarbeitern.
Permanente Restrukturierungen führen zu viel Unsicherheit
Durch permanente Restrukturierungen seit Jahren leider nur 2 Sterne
Je nach Arbeitsaukommen mal besser mal schlechter, aber in Summe durch flexible Arbeitszeitmodelle individuell anpassbar.
Sicherlich sehr abhängig von der Abteilung. Leider herrscht oft noch ein sehr hierarchischen Denken. Teilweise sehr old school.
Moderne Arbeitsplätze, gute Technik
Kommt auf die Abteilung an
Abwechslungsreiche u. interessante Aufgaben, Globale Strukturen, interkulturelle Zusammenarbeit
Top Mgt / Vorstand, fehlende Erfahrung mit komplexen u. globalen 100.000 MA Konzern
Klare Strategie, beschlossene Optimierungen umsetzen bevor permanente ad hoc Mgt Richtungswechsel vorgegeben werden, Implementierung State of the Art IT-Systeme, indirekter MA Abbau unter gleichzeitiger Optimierung der Betriebsabläufe u. Prozesse, Erhöhung der Führunsspanne unter gleichzeitiger Reduzierung der Mgt Führungsebenen, "tropfende Wasserhähne"/Liquiditätsabflüsse stopfen, Wasser predigen u. mit gutem Beispiel selber voran zu gehen ...
In den jeweiligen Abteilungen größtenteils kollegial, Ausnahmen bestätigen die Regel
Starog Verfahren u. Ergebnisse - Automobilindustrie
Permanent neue Anforderungen, eine Reorganistionswelle jagt die nächste
Situativ. Entsprechende Kontakte sind hilfreich ...
Den Aufgaben u. Führungsverantwortung entsprechend
Gross
Jeder kämpft für seine Karriere, koste es was es wolle, auch zu Lasten des Unternehmens
verstärkt Altersteilzeitangebote im Rahmen von Restrukturierunsmassnahmen u MA Abbau
Jeder ist sich selbst der Nächste
Gute Büroausstattung
Seitens Mgt. Wird jede Woche eine neue Sau durchs Dorf getrieben, keine Beständigkeit beim Top Mgt
Nach wie vor zu wenig weibliche Führungskräfte
Alle paar Jahre vielfältige u z.T. komplett neue Aufgaben u. Tätigkeitsfelder
Gehalt
Führungsetage
andere Führungskraft einsetzen der mehr als einmal pro woche da ist
So verdient kununu Geld.