71 von 335 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ewig in der Krise und Abfindungsprogramm läuft
Low Performer werden aussortiert
Werden gerade aussortiert
Keine Lehren aus Krisen gezogen
Ehrlich kommunizieren
Über Jahre hinweg Angst vor der nächsten Restrukturierung und Kündigungswelle
Aufgrund häufiger Restrukturierungen und schlechter Zahlen war es schwer neue Mitarbeiter zubekommen. Selbst langjährige Kunden hatten Zweifel am Unternehmen.
Wenig Verständnis für persönliche Themen
Oft wurde Weiterbildung durch Führungskräfte verwehrt wegen Kosten. Aufstiegsmöglichkeiten eher keine.
nicht mehr als sein muss
Die Kollegen haben sich gegenseitig immer gut unterstützt
Aufgrund der Kosten/Gehaltsstrukturen hat man geprüft diese loszuwerdne
sehr direktiv
oft wurden neue Arbeitsmittel durch Führungskräfte verwehrt wegen Kosten
Top Down wenig konkrete ehrliche Infos
Interessante Aufgaben hätte es gegeben; allerdings in der Umsetzung stark eingeschränkt durch Führungskraft und Budgetrestriktionen
Ja, da gibt es schon Einiges, das Gesamtpaket passt (noch)
Die Seilschaften sind immer noch existent
Junge Talente fördern und im Unternehmen halten
Internationales Team, gute Arbeitsaufteilung
Schlecht... wird man sehen nach China-Invasion. Es besteht noch Hoffnung.
3Tage Präsenz gefordert, Ausnahmen möglich
N/A
OK, IG-M Tarif.
Kann ich schlecht beurteilen. Aufruf zu Nachhaltigkeit ist vorhanden.
Gewachsenes Team
Kann nicht klagen ;-) Wertschätzung ist meistens gegeben
Tadellos, guter bidirektionaler Austausch
Großraumbüro, seit neuestem ohne Reservierung... Stammplatz adé für Spätaufsteher. Technik angemessen. Kühlung im Sommer (wenn er dann mal stattfindet) sehr gut.
War schon mal schlechter, top-down
Sehe keine Probleme, da muss man aber die Damen befragen.
Kann man finden, Einsatz wird i.A. auch honoriert
gute Atmosphäre mit Herausforderungen
am Image kann LEONI noch arbeiten und eine Schippe drauflegen
sei deines eigenen Glückes Schmied und respektiere die Gegebenheiten
es gibt viele Möglichkeiten sich zu entwickeln und sich weiterzubilden
darüber kann ich mich nicht beschweren und bin dankbar
alles vorbildlich
es geht nichts über ein kollegiales Team, welches gut zusammenarbeitet
alles vorbildlich
bin alles in allem zufrieden und arbeite gerne mit meinem Vorgesetztem
im Großen und Ganzen gut - über den Rest sollte man sprechen
gute Kommunikation mit Möglichkeit mehr Transparenz umzusetzen
alles vorbildlich
in der Entwicklung wird es nie langweilig
Pünktliches Entgelt. Parkplatz
Der Kölner Medizin-Professor und Immunologe Gerhard Uhlenbruck sagte mal: „Bevor man seine Bedenken äußert, sollte man seine Äußerungen bedenken.“
Ich kann nur für die PLMDS bewerten und da stimme ich den vielen anderen Bewertungen hier zu, kann man ja rauslesen. In den anderen Organisationen oder in Kitzingen scheint ein bisschen positivere Stimmung zu herrschen. Vielleicht mal dahin schauen, was da besser gemacht wird.
Der Abteilungsleiter PLMDS und sein Stellvertreter sind engagierte Manager, darunter einige sehr gute Fertigungskoordinatoren mit Kompetenz, Betonung EINIGE, der Rest Katastrophe, geht gar nicht,
Hier werden eben die eingesetzt, denen es auch an Qualität fehlt.
Wenn die beiden mit denen zufrieden sind, kann man nichts machen, 80% der Belegschaft ist es jedenfalls nicht, 20% Mitarbeiter aus deren Privatleben oder der selben Nationalität sind es, bekommen ja alles.
Vielleicht mal dahin schauen HR.
Schulungen, Seminare zwingend erforderlich, Personalführung, Menschlichkeit, Charakter, Kompetenz fehlt so ziemlich.
Führungsqualität kann man nicht erlernen. Hat man oder hat man eben nicht.
Die Atmosphäre ist sehr unter die Räder gekommen.
Der eigene Vorteil zählt, nicht mehr das miteinander. Viel Überwachung und kein Vertrauen, viele Lieblinge.
Das Image ist leider unter die Räder gekommen, viele wollen Arbeitszeugnisse um sich woanders zu bewerben! Ich persöhnlich möchte mein altes Leoni wieder!
Naja. Bei der Beantragung von Urlaub gab es keine Probleme.
Da darf man nicht viel erwarten.
Das Entgelt entspricht in keiner Weise dem herrschenden Druck und den Anforderungen/der Verantwortung.
Schlechte ERA Einstufung.
Lediglich eine pünktliche Bezahlung kann man erwarten, hinzukommt es wird Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld gezahlt. Sozialleistungen wie Job Bikes werden angeboten.
Mindeststandards werden umgesetzt. Spendenaktionen.
Sehr viele Gruppenbildungen. Eine Handvoll Mitarbeiter sind Loyal und Fair zu jedem Mitarbeiter egal welcher Herkunft, es gibt auch das krasse Gegenteil(innerlich, manche sogar verbal(ja richtig gelesen).
Da kann das Unternehmen nichts dafür.
Es gibt exzellente, erfahrene, fleißige Mitarbeiter, und Nichtsnutz die der Firma sehr viel Geld kosten. Da kann das Unternehmen schon was dafür.
Unterschiedliche Erfahrungen habe ich hier gemacht. Generell würde ich aber sagen der Umgang ist nicht anders als bei den normalen Mitarbeitern. Viele sind schon sehr lange dabei
Hier könnte man sich richtig auslassen was die Produktion betrifft. Titelträger, Söldner, Schulabbrecher, Fähnchen im Wind, angepasste Mitläufer, keine Macher.
Vielleicht einfach so ausgedrückt: Jeder steigt so lange auf, bis er die Stufe seiner maximalen Unfähigkeit erreicht hat. Mitarbeiter aus dem Privatleben oder der selben Nationalität werden bevorzugt behandelt.
In meinem Bereich nimmt der Vorgesetzter und sein Vertreter zudem keinerlei Vorbildfunktionen ein, unfreundlich, ideenlos, planlos, versuchen es vergebens mit Körpersprache, Mimik und Gestik! Sie werden in der Abteilung nicht ernst genommen. Bis auf paar Ausnahmen von FK&FB ern ist es in anderen Abteilungen der PLMDS kaum besser, dies bestätigen anderen Kollegen.
Geschwindigkeiten von Anlagen werden permanent erhöht, so viele Nebentätigkeiten die aufgebrummt werden. Zwischen Stellenbeschreibung und Definition sind Welten! Der permanente Druck ist groß die dann psychisch und körperlich krank macht.
Die Kommunikation einseitig, nichtssagend, es findet wenig Austausch statt. Eher: ich sage und du machst in der Produktion.
Man wird über so ziemlich alles, was das Unternehmen betrifft über LISA (Intranet Seite) informiert
Egal ob klein, groß, dick, dünn, jung oder alt. Hier ist jeder nur eine Nummer.
Einige haben wirklich Interessante Aufgaben, sind FB, gehen die komplette Produktion durch, fordern MA mit Essensgutscheinen gegen IHREN eigenen Arbeitgeber zu streiken! Ich würde die als ersten fern von Leoni halten, freundlich ausgedrückt!
Abwechslungsreiche u. interessante Aufgaben, Globale Strukturen, interkulturelle Zusammenarbeit
Top Mgt / Vorstand, fehlende Erfahrung mit komplexen u. globalen 100.000 MA Konzern
Klare Strategie, beschlossene Optimierungen umsetzen bevor permanente ad hoc Mgt Richtungswechsel vorgegeben werden, Implementierung State of the Art IT-Systeme, indirekter MA Abbau unter gleichzeitiger Optimierung der Betriebsabläufe u. Prozesse, Erhöhung der Führunsspanne unter gleichzeitiger Reduzierung der Mgt Führungsebenen, "tropfende Wasserhähne"/Liquiditätsabflüsse stopfen, Wasser predigen u. mit gutem Beispiel selber voran zu gehen ...
In den jeweiligen Abteilungen größtenteils kollegial, Ausnahmen bestätigen die Regel
Starog Verfahren u. Ergebnisse - Automobilindustrie
Permanent neue Anforderungen, eine Reorganistionswelle jagt die nächste
Situativ. Entsprechende Kontakte sind hilfreich ...
Den Aufgaben u. Führungsverantwortung entsprechend
Gross
Jeder kämpft für seine Karriere, koste es was es wolle, auch zu Lasten des Unternehmens
verstärkt Altersteilzeitangebote im Rahmen von Restrukturierunsmassnahmen u MA Abbau
Jeder ist sich selbst der Nächste
Gute Büroausstattung
Seitens Mgt. Wird jede Woche eine neue Sau durchs Dorf getrieben, keine Beständigkeit beim Top Mgt
Nach wie vor zu wenig weibliche Führungskräfte
Alle paar Jahre vielfältige u z.T. komplett neue Aufgaben u. Tätigkeitsfelder
Immer wieder steht der Arbeitsplatz in Gefahr.
Mal so, mal so
Hm
Kann man sich mit Absprache gut einteilen
Oft nicht genug Abteilungsbudget
Laut Tarif
Passt
Es kommt darauf an….
Nix zu bemängeln
Oft nicht nahbar
Gutes Büro
ein besseres Miteinander wäre in mancher Hinsicht wünschenswert
Passt
Ja
Super ausgestattete Büroräume. Desk-Sharing ist Geschmackssache.
LEONI hat es in den letzten Jahren schwer gehabt, bemüht sich aber dies wieder aufzuarbeiten mit Social Media, Präsenz auf Messen, usw.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitausgleich.. was will ich mehr sagen.
Hier stehen einem viele Türen offen (Studium, Techniker, Fach- und Betriebswirt) aber auch interne Weiterbildungen und Schulungen.
IG-Metall Tarifvertrag. Sehr gute Bezahlung mit vielen Sonderzahlungen auf das ganze Jahr verteilt. 38 Urlaubstage möglich. Eingruppierung in Entgeltgruppe und Aufstiegschancen nicht "nur" von der Qualifikation abhängig, sondern wirklich auch von Arbeitsleistung und Verantwortung.
Wissen von langdienenden Kollegen könnte besser weiter vermittelt werden.
Sehr gute Vorgesetzte (in meinem Bereich). Nehmen sich Problemen gerne an und schenken Gehör.
Temperierte Büroräume, gute Kantine zu fairen Preisen. Überall Tee-Küchen mit Kaffeemaschinen, Wasserkochern, Kühlschränken, Spülmaschinen, kostenloses Wasser, usw.
Desk-Sharing ist gut, aber hier auch möglichst bei jedem der noch verbleibenden "nicht höhenverstellbaren Tischen" die verstellbaren nachrüsten.
vorhandenes Wissen der Arbeitnehmer besser und gezielter einsetzen.
werden nach und nach ausgegrenzt
Verlässlicher Arbeitgeber im ländlichen Raum, der vielen Beschäftigten in der Region Kitzingen einen guten Arbeitsplatz ermöglicht.
Das gleiche gilt auch international. Ein großer Arbeitgeber in mehreren osteuropäischen und nordafrikanischen Ländern, der vor Ort Arbeitsplätze schafft und sich auch darüber hinaus sozial in den verschiedenen Gegenden engagiert.
Große "LEONI-Familie" - guter Zusammenhalt.
"People-Company" - was zwar förderlich für den Austausch miteinander ist, den guten Zusammenhalt der Mitarbeitenden untereinander stärkt und sicherlich auch von Pragmatismus zeugt; als Konsequenz aus diesem "People-Company-Mindset" und der damit verbundenen "frag doch mal den Kollegen XY, der kann dir bestimmt weiterhelfen"-Mentalität werden die definierten Prozesse, die es in einem Unternehmen der Größe von LEONI aber braucht, nicht oder nur ungenügend gelebt.
Den Weg der Standardisierung, der im Entwicklungsbereich schon eingeschlagen ist und ein Stück weit gegangen wurde, beibehalten und vor allem auch stärker in den Produktionsbereich ausrollen.
Wo immer möglich die Geschwindigkeit erhöhen, wenn es um die Umsetzung guter Ideen geht. (Technische Ideen, organisatorische Ideen, ....)
seit der Re-Organisation vor einigen Jahren ist die Arbeitsatmosphäre noch harmonischer geworden. Sehr guter Austausch zwischen Führungskräften aller Ebenen und Mitarbeitern auf Augenhöhe.
Das Image von LEONI hat leider sehr unter den letzten paar Jahren gelitten: hausgemachte Probleme, unvorhergesehene, externe Einflüsse und schließlich die Umsetzung des StaRUG als einziger Ausweg aus der finanziellen Schieflage haben viele Sympathiepunkte in der Öffentlichkeit - und auch in der Belegschaft gekostet.
Der neue, starke Großinvestor mit entsprechender Entscheidungsfreude und die klare Ausrichtung in die Zukunft lässt aber eine Stabilisierung auch für die (Selbst-)Wahrnehmung von LEONI erhoffen.
Aufgrund flexibler Arbeitszeiten und Home-Office Möglichkeiten ist ein sehr gutes ausbalancieren zwischen Arbeit und Freizeit möglich ==> Ein "Geben" und "Nehmen".
Aufstiegsmöglichkeiten auch für Eigengewächse werden geboten.
Gezielte Unterstützung von Weiterbildungen für die Mitarbeiter.
Internationales Umfeld mit vielen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung.
Zugehörigkeit zum IG-Metall-Tarifvertrag lässt hier kaum Wünsche offen.
Einzig die Eingruppierungen von Fachexperten entsprechend ihrem Wert für das Unternehmen muss über die nächste Zeit noch verbessert werden.
schwierige "Sandwich-Position" zwischen OEMs und marktdominierenden Unter-Lieferanten. Dennoch hoher Fokus auf Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung.
LEONI versteht sich als eine globale Familie, die sich auch gegenseitig über Landesgrenzen hinweg aushilft.
Auch über Abteilungsgrenzen hinweg ein sehr guter Austausch zwischen den Kollegen, zum Erfolg der Firma.
Ältere Kollegen als Know-How Träger werden geschätzt und deren Erfahrungen fließen in Entscheidungsfindungen ein. Unterm Strich ein vielversprechender Mix aus kreativen, neuen Ideen von "Newcomern" und fundierten, robusten Erfahrungswerten langjähriger Mitarbeiter.
Die Führungskräfte schauen nicht nur auf die Erreichung der eigenen Ziele sondern unterstützen auch bei der persönlichen Entwicklung der Mitarbeiter.
In meinem persönlichen Fall, der ich das Unternehmen in naher Zukunft verlassen werde, wurden mir seitens meiner Führungskräfte keinerlei Steine in den Weg gelegt. Natürlich wurde meine Entscheidung, das Unternehmen zu verlassen, hinterfragt - aber allzeit respektvoll und "positiv" damit umgegangen.
Top-Moderne Bürowelt, flexibles Arbeiten durch Home-Office. Ein Wohlfühlort zum Arbeiten und vor allem ein deutlicher Schritt nach vorne im Vergleich zu vor 10 Jahren.
Hohe Transparenz, regelmäßige Informationsveranstaltungen, seit dem Ausscheiden von der Börse nochmal deutlich optimiert. Allerdings auch ein sehr internationales Arbeitsumfeld, was es naturgemäß schwer macht, alle immer gleichzeitig auf gleichem Informationsstand zu halten.
Der Blick ins Büro offenbart schon eine gewissen männliche Dominanz, allerdings würde ich das persönlich ehr auf die (sehr technik-lastigen) Aufgabenschwerpunkte am zentralen Entwicklungsstandort in Kitzingen schieben. Weibliche Kollegen finden sich in allen Arten von Teams wieder und auch in sämtlichen Hierarchie-Ebenen.
Sehr spannende, neue Produkte für die Mobilität der Zukunft, bei allen europäischen Fahrzeugherstellern einer der großen Lieferanten und Kooperationspartner was Energie- und Datenfluss im Fahrzeug betrifft.
So verdient kununu Geld.