137 von 286 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
I know there's something; I just can't see it right now
There is a noticeable lack of team spirit—everyone seems to be working for themselves rather than collaborating. The environment feels fragmented, with little sense of unity or shared goals. Additionally, there are too many managers who appear to contribute very little beyond constant meetings and discussions, without driving real action or providing meaningful support
Something needs to be done to improve team spirit. Everyone is only focused on their own work, and there seems to be no willingness to help others anymore. Information is being withheld to gain an advantage, and interdepartmental communication is virtually non-existent (except during reviews)
Nichts mehr, ich warte auf meine Abfindung
Dafür reicht der Platz nicht. Kompletter Verlust der Kultur über die letzten 10 Jahre, nichts mehr was LB auszeichnet im Vergleich zu anderen Unternehmen
Viel zu viel Missmanagement, das bekommt man nie wieder hin, viel Glück beim Versuch
Druck wird einfach durchgereicht aus den Niederlanden/Japan
Unerreichbare Ziele werden viel Kommuniziert
Home-Office
Es wird immer von psychologischer Sicherheit gesprochen und wie wichtig und toll die Menschen in diesem Unternehmen sind aber beim ersten Gegenwind sind diese tollen Menschen das erste was man opfert. Scheinheilig
Wann werden Konsequenzen im Management gezogen? Ich sehe immer noch die selben Gesichter am Steuer die eigentlich die Verantwortung für die Misere der letzten Jahren hätten übernehmen müssen
Es herrscht unglaublicher Erfolgsdruck, der vom Management einfach durchgereicht wird. Trotz Gewinne, Dritter Stellenabbau in 2 Jahren, es herrscht jetzt Protektionismus.
Intern und extern hat die Marke gelitten
Ich nehme immer mehr Themen nach Hause. Früher war Mal der Mensch im Vordergrund, fühle ich jetzt nicht mehr.
Es gibt keine Karriere-Optionen, man kann froh sein wenn man seinen Job behalten darf.
Die einzig echte Motivation
Bei uns ist jeder für sich. Es wird versucht Teamspirit zu suggerieren aber mit "Ihr seid so ein tolles Team" erreicht man keinen mehr. Nach so vielen Entlassungen steht sich jeder selbst am nächsten.
Es ist schon auffällig das bei den letzten drei Entlassungen vermehrt ältere haben gehen müssen
Es gibt eigentlich keine echte Führung. Management heißt bei Lichtblick Titel und Gehalt aber Verantwortung will niemand übernehmen.
Es wird viel wert gelegt auf Kommunikation und Transparenz aber gerade auf unteren Ebenen oder Abteilungsübergreifend fällt viel Druck und sorgt für Unmut.
Theoretisch ja, praktisch ist Chaos
die Grundidee
Mangelnde Selbstkritik und daraus Konsequenzen zu ziehen, die nicht immer nur weiter zu Lasten der Mitarbeitenden führen
Nachhaltige Entscheidungen treffen. Feedback ernst nehmen. Ehrlichkeit und Koherenz. Über Fehler reflektieren und es nächstes Mal anders/besser machen
Wir hatten im Team und Unternehmen generell immer eine sehr nette Atmosphäre, in den letzten Jahren wird sie stark durch den hohen Druck und die Überlastung beeinflusst
Nach außen (hoffentlich noch) besser als nach Innen
Die Erschöpfung macht sich bei einem großen Teil der Kolleginnen deutlich bemerkbar.
Wird angeboten und kann man machen, wenn man Zeit dafür hat. Leider seit Jahren nicht mehr in Anspruch genommen, da dafür keine Zeit. Das Interesse daran sinkt auch, weil die Kolleginnen einfach froh sind, wenn sie ihr daily business irgendwie hinkriegen
Bis auf die Nullrunde... die Inflation macht leider keine Nullrunde mit den Verbauchern
Alle bemühen sich zusammenzuhalten... leider werden die Beziehungen durch den hohen Druck und leider auch mangelnde Kompetenzen in der Führung stark auf die Probe gestellt
Stets bemüht...leider wird Feedback und Bedenken aus dem Team nicht sehr ernst genommen.
Tolles Office, Tolles Office-Team, was sich um die räumlichen Belange kümmert und auch die IT ist immer hilfsbereit
Es gibt viele gute Instrumente und ein tolles Team (daher die 3 Sterne), durch das die interne Kommuniaktion gefördert wird. Leider bleiben auf fachlicher Ebene immer noch Silos und Informationen kommen oft nciht rechtzeitig dort an, wo sie zur Umsetzung nötig wären. Dabei fehtl es nicht an gutem Willen, aber durch chaotische Prozesse, blinden Aktivismus und hohen Zeitdruck bleibt der notwendige Austausch auf der Strecke, durch den wir mal vorausschauend agieren könnten und Fehler vermeiden könnten, die wir dann später mühsam unter weiterem Druck suchen dürfen.
LichtBlick ist sehr an einer diversen Kultur interessiert und setzt vieles super um. Trotzdem findet man auf höherer Management-Ebene noch eine deutlich männliche Dominanz in der Besetzung und Prägung
Die Aufgaben und Projekte sind super, wenn man denn die Struktur/Prozesse, Ressourcen und Rückhalt von der Führungsebene hätte, dass diese auch wirklich nachhaltig und effizient umgesetzt werden sollten und nicht nur im "Kamikaze-Modus" und "Hauruck-Verfahren"
Flexibel Arbeitszeiten, Gespräche mit Vorgesetzten auf Augenhöhe, gegenseitige Unterstützung und Wertschätzung
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
Lichtblick fördert und bezuschusst Weiterbildungen
Faires Gehalt
Die Menschen. LichtBlicks Asset sind die tollen Mitarbeitenden. Diese machen es möglich, dass die Arbeit trotz der schwierigen Struktur Spaß macht.
Im Ansatz macht LichtBlick vieles richtig. Grünes Unternehmen mit sozialer Verantwortung und fairem Arbeitsplatz. Dieses Image ist auch sehr wertvoll, aber kann langfristig nicht die großen strukturellen und prozessualen Problemen überdecken. Es wird immer von Agil gesprochen, aber am Ende ist es einfach nur chaotisch und A weiß nicht, was B macht. Veränderung ist leider kaum möglich und der Druck durch den Mutterkonzern sorgt leider dafür, dass LichtBlick seinen Ursprung und Image immer mehr verliert. Dazu kommen schlechter werdende Gehälter und Benefits.
LichtBlick sollte Strukturen und Prozesse schaffen, die durch eine klare Führung gestützt werden. Sie muss sich wieder selber finden und sich ihrem Ursprung vergegenwertigen. Nicht alles wollen und sich verlieren, sondern das was man kann, richtig machen.
Es herrscht ein faires und tolerantes Arbeitsverhältnis, indem jeder so akzeptiert wird, wie er ist, und man seine Meinung frei äußern kann.
Das Klima im Unternehmen wird immer schlechter. Umstrukturierungen, Budgetcuts, Fluktuation, fehlende Fachwissen, schlechte Systeminfrastruktur sind nur einige Schlagwörter, die darauf einspielen.
Die Work-Life-Balance ist sehr fair gestaltet. Überstunden werden korrekt dokumentiert und können auch genommen werden. Spontane Termin (Arzt, Familie etc.) sind in der Regel kein Problem und können durch die flexiblen Arbeitszeiten jederzeit wahrgenommen werden. Aber auch hier schlägt sich die Ressourcenknappheit nieder - es gibt mehr Arbeit als Zeit.
Personalentwicklung konnte ich bei mir und Kollegen nicht wahrnehmen. Eine klare Struktur gibt es nicht und die persönliche Weiterentwicklung ist nur durch interne Positionswechsel oder Jobwechsel möglich. Für Weiterbildungen gibt es ein Budget, müssen aber aktiv eingefordert werden.
Der Einstieg war mit einem fairen Gehalt verbunden. Allerdings wurden seid dem die Arbeitsstunden erhöht (faktisch weniger Gehalt pro Stunde) und die jährliche Runde zur Gehaltserhöhung ausgesetzt. Tarifvereinbarungen gibt es nicht und die Gehaltsbänder sind auch intransparent gestaltet. Von Inflationsausgleich müssen wir garnicht erst anfangen. Besondere Benefits, die dies ausgleichen könnten, gibt es auch nicht.
Dies ist wahrscheinlich LichtBlicks größte Stärke. Als Grünstrom-Pionier hat es eine Vorreiterrolle im Thema Umweltbewusstsein und baut ihre Brand darauf auf. Am Ende ist es aber auch nur Zertifikatehandel.
Grundsätzlich herrscht eine super freundliche Arbeitsatmosphäre und man kann mit den meisten gut zusammenarbeiten. Jedoch sind viele nur auf sich und ihren Bereich fokussiert. Durch die steigende Ressourcenknappheit will jeder nur seine Themen durchbringen. Ein gemeinschaftliches und gesamtunternehmerisches Denkweise ist kaum vorhanden.
Das Durchschnittsalter ist nicht besonders hoch bei LichtBlick und die betriebsbedingten Kündigungen haben auch vor langdienenden Kollegen kein halt gemacht.
Bei LichtBlick gibt es eine verhältnismäßig flache Hierarchie. Regelmäßige Bewertungsgespräche ermöglichen einen fairen Austausch auf Augenhöhe. Probleme können offen angesprochen werden, Lösungen gibt es aber meist nicht.
Tolles Büro und moderne Technik
Viele Informationen erhält man erst über Dritte oder wenn man aktiv danach sucht. Entscheidung werden erst getroffen, dann kommuniziert.
Unter den Mitarbeitenden ist LichtBlick ist sehr offen und sozial. Umso höher es in der Hierarchie allerdings geht, desto größer wird der Männner-Anteil.
Im Moment nicht viel.
Endlich mehr Mitarbeiter einstellen. Zuviel Arbeit und zu wenig Personal. Auf die Mitarbeiter hören, die am Kunden arbeiten. Auf das Kerngeschäft konzentrieren.
Hamster im Laufrad
Absolute Wohlfühloase für Arbeitnehmer*inmen. Es fehlt an nichts.
Geschäftsführungskommunikation kann sehr holprig sein. Manche Timings der Kommunikation sollten überdacht werden.
Weniger „Haben wir schon immer so gemacht.“ Mehr Mut.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv. Manchmal fehlt es hier und da an Ambition und Mut. Daher wahrscheinlich nichts für absolute Durchstarter*innen, aber alle anderen werden sich hier wohl fühlen.
War schon besser, leidet an schlechter Kund*innen Kommunikation.
Jeder hat viel zu tun aber Überstunden können abgearbeitet und Ausgleichstage genommen werden. Außerdem werden Überstunden zu bestimmten Zeiten im Jahr ausbezahlt. Remotework ist ohne Reibungen immer möglich. Es gibt ein Sabbatical Programm für langjährige Arbeitnehmer*innen.
Wird gefördert.
Gute Bezahlung, viele Benefits. HVV Karte, Sodexo, Sabbatical, Mitarbeiterangebote, Vergünstigungen auf den Stromtarif.
Natürlich großer Fokus auf beiden Themen.
Alle Kolleg*innen arbeiten sehr positiv miteinander.
Jeder tut sein bestes, fehlerhaftes Verhalten hat meist grundlegende Ursachen im Haus, da möglicherweise fehlende Leitung und Marschroute von der Geschäftsführung fehlt. Feedbackkultur wird sehr gelebt.
Macs, Iphones und sonstige Hardware im Top Zustand. Top Modernes Office mit allem was sich in einem Büro wünschen kann. Super ausgestattetes Gym im unterem Stock und gute Kantine. Hundearea.
Grundlegend gute Feedbackkultur. Das letzte Jahr war aber schwierig und von der Führungsebene gab es winige Fehltritte.
Wird sehr groß geschrieben.
Als größter Ökostromanbieter sehr positiver Themenbereich mit Nachhaltigkeit, Diversität und Klimaschutz. Quasi jede Abteilung leider aber in irgendeinem Weg vom schwachen Customer Service und dem dadurch schlechter werdenden Ruf.
Generell ist LichtBlick ein guter Arbeitgeber, die Rahmenbedingungen sind sehr gut und es wird sehr viel geboten. Meine Arbeit dient einem guten Zweck
Vor der Umstrukturierung hätte ich 5 Sterne gegeben. Es ist viel kaputt gegangen an Vertrauen, Sicherheit und in erster Linie Teamgeist. Die Loyalität meinerseits ist der Ernüchterung gewichen, das ich am Ende nur eine Zahl in einer Excel-Tabelle bin.
Es wird schwer das Vertrauen der Mitarbeiter zurück zu gewinnen nach dieser holprigen Umstrukturierung. Ich finde das man bei so einem Desaster über Konsequenzen im Management sprechen sollte.
Die Bereitschaft untereinander zu helfen hat stark abgenommen. Es fühlt sich so an als hat ein Großteil der Kollegen mental gekündigt.
Wir waren mal Pionier, leider haben wir viele treue Kunden verloren. Der Kundenservice kämpft aber kommen nicht hinter her. Zu viele offene Themen bei unseren Kunden, im Internet sind wir eher unterdurchschnittlich bewertet.
Es wird wirklich viel getan hier. Ein Stern Abzug, weil der workload es ab und zu nicht zulässt.
Es gibt Weiterbildungen intern und budget für extern. Karriereoptionen kann ich in der aktuellen Situation nicht erkennen
Transparente Gehälter und viele Benefits
Wird aktiv gelebt bei LichtBlick
In meinem näheren Umfeld ist der Kollegenzusammenhalt noch da, häufiger allerdings nur noch unter den Langzeitkollegen. Neuankömmlinge und Werkstudenten werden zwar fair aufgenommen, aber schaffen es kaum in die bestehenden Gruppen
Keine negativen Erfahrungen
Im mittleren Management sind ein paar gute Kollegen. Meine Erfahrungen mit den Direktoren sind eher negativ. Sehr aufgesetzt, kaum Authentizität, versuchen es über "wir sind auf einer Augenhöhe" aber wenn dann Taten folgen ist davon wenig zu spüren
Modernes office, moderne Technik. Es gibt viele Richtlinien, das ist manchmal viel Bürokratie
Es wird wirklich viel kommuniziert, wirklich gehaltvoll finde es nicht. Es wird viel gelobt, Projekte vorgestellt und auch kritisch die eigene Arbeit hinterfragt. Kritische Management-Entscheidungen werden weniger diskutiert, das hat eher was vom Elfenbeinturm
Ein fairer Ort zum arbeiten
Es gibt genug zu tun und je nach Bereich sind die Aufgaben abwechslungsreich
Nichts mehr
Verkauft sich als etwas, dass es nicht mehr ist
Wirklich auf Core Values Wert legen
Absprache einhalten
Am Anfang war es besser, die schlechten Entscheidungen der Geschäftsführer hat aber zu schlechter Laune und dauerhaften Angst unter den Kollegen geführt
Versucht schlechte Bewertungen zu entfernen, obwohl wahr
So verdient kununu Geld.