76 von 283 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Arbeitslast
Auf dem Weg der Besserung
Homeoffice und Gleitzeit bieten maximale Flexibilität
Sehr abhängig von der Tätigkeit, nicht überall möglich aufgrund der hohen Arbeitslast
Stimmen in den meisten Bereichen, in anderen werden seit Jahren Versprechen gemacht, die nicht gehalten werden
Sehr hohe Standards, immer bemüht noch besser zu werden
Ein Lichtblick
In meinem Umfeld keine vorhanden
Leider absolut unprofessionell
Top modernes Büro vor Ort
Oft kompliziert, zu viele Plattformen und Infos
Kann in Teilzeit besser sein
Viele Möglichkeiten, abwechslungsreiche Aufgaben
Ein junges, modernes Unternehmen
sehr angenehmes Miteinander
Starke Marke
Viele Benefits helfen hier
Oft werden Führungspositionen mit Externen besetzt
Immens hoch
das Gegenteil von Ellenbogenkultur
Von denen gibt es nicht viele
Die meisten leben flache Hierarchien
Das Büro ist high-end ausgestattet
Die Führungsebene hat aus Fehlern gelernt und Kommuniziert frequent, zeitnah und transparent
Eine Gleichstellungsbeauftragte treibt das Thema super voran
Kommt natürlich auf den Bereich an
Werte, Branche, Strategie, Branding
Nicht durchdigitalisiert, Excel ist oft Tool der Wahl. Bürokratie insbesondere in Bezug auf den Mutterkonzern Eneco.
Mehr Vertrauen in die eigenen mitarbeitenden. Weniger Beauftragung von MC Kinsey und co.
Kontakt zwischen Senior Management und mitarbeitenden stärken.
Insgesamt positiv. Natürlich gibt es die eine oder andere Person mit der es nicht so gut klappt
Tolles Branding und Beliebtheitswerte
Top, Remote work, flexible arbeitszeit
Unklar - für mich gibt es durch die verschiedenen Valuestreams sehr viele Möglichkeiten. Kann das aber nur für mich beurteilen
Ich bin sehr zufrieden
Firmenausrichtung
Kommt sehr auf die Abteilung an. Habe sehr gute aber auch sehr schlechte Beispiele erlebt
Ich arbeite mit kolleg*innen verschiedensten Alters zusammen
Auch verbesserungswürdig. Aber das Thema steht auf der Agenda.
Sabbatical und co sind super Bedingungen
Könnte besser sein, allerdings bemüht sich gerade die GF das zu verbessern, nach internen Umfragen
Ein zentraler gelebter Wert
Große Herausforderungen und sehr spannende Valuestreams, die gerade verfolgt werden
nichts
Die Unzuverlässigkeit und Unfähigkeit der allermeisten Führungskräfte. Unprofessionell, unzuverlässig, zum Teil hinterhältig, egoistisch. Gleichzeit Weltmeister im Buzzwordbingo, viel Gerede, wenig Ergebnis.
Am schlimmsten ist das menschlich absolut enttäuschende Verhalten gerade von Führungskräften.
Nach außen sieht alles top aus, aber sobald man drin steckt, geht der Horror los.
Rahmenbedingungen erscheinen top, aber die Überstundenkonten platzen
Viel Zeit für überhaupt nicht weiterführende "Fortbildungen" verschwendet
Es gibt einzelne Kollegen, auf die man sich immer verlassen kann, aber man muss sehr genau hinschauen - die allermeisten denken nur an sich.
Verlass dich nie auf deine Führungskraft! erwarte nicht, dass deine Führungskraft das tut, was eine Führungskraft tun sollte.
Auf den ersten Blick denkt man: Toll! Aber dann stellt sich raus, dass die Mitarbeiter ausgesaugt werden bis auf den letzten Tropfen.
Home-Office
Es wird immer von psychologischer Sicherheit gesprochen und wie wichtig und toll die Menschen in diesem Unternehmen sind aber beim ersten Gegenwind sind diese tollen Menschen das erste was man opfert. Scheinheilig
Wann werden Konsequenzen im Management gezogen? Ich sehe immer noch die selben Gesichter am Steuer die eigentlich die Verantwortung für die Misere der letzten Jahren hätten übernehmen müssen
Es herrscht unglaublicher Erfolgsdruck, der vom Management einfach durchgereicht wird. Trotz Gewinne, Dritter Stellenabbau in 2 Jahren, es herrscht jetzt Protektionismus.
Intern und extern hat die Marke gelitten
Ich nehme immer mehr Themen nach Hause. Früher war Mal der Mensch im Vordergrund, fühle ich jetzt nicht mehr.
Es gibt keine Karriere-Optionen, man kann froh sein wenn man seinen Job behalten darf.
Die einzig echte Motivation
Bei uns ist jeder für sich. Es wird versucht Teamspirit zu suggerieren aber mit "Ihr seid so ein tolles Team" erreicht man keinen mehr. Nach so vielen Entlassungen steht sich jeder selbst am nächsten.
Es ist schon auffällig das bei den letzten drei Entlassungen vermehrt ältere haben gehen müssen
Es gibt eigentlich keine echte Führung. Management heißt bei Lichtblick Titel und Gehalt aber Verantwortung will niemand übernehmen.
Es wird viel wert gelegt auf Kommunikation und Transparenz aber gerade auf unteren Ebenen oder Abteilungsübergreifend fällt viel Druck und sorgt für Unmut.
Theoretisch ja, praktisch ist Chaos
Überlege genau, wem du trauen kannst. Panik, Überforderung, Missmanagement unter dem Deckmantel "Leidenschaft"
Durch zahlreiche compensation-Maßnahmen entsteht noch lange kein effizienter, erfüllender, sinnstuftender Arbeitsalltag.
Viele Angebote mit 0 Effekt auf den Arbeitsalltag.
Führungskraft, die nicht führt.
0 Kommunikation bzw nicht zuverlässig
Das office ist top und die Kolleg*innen sind alle sehr nett, die ich bis jetzt getroffen hab.
Die Zukunft in diesem Unternehmen ist für mich leider extrem Ungewiss. Durch Nullrunden und Einsprarungen gibt keinen sicheren Blick in die Zukunft. Das belastet einen schon, weil ich nicht weiß, wie sinnvoll meine Zeit hier eingesetzt ist. Ich arbeite sehr, sehr gerne hier und muss leider auch an meine Zukunft denken und mir überlegen wo ich einen sicheren Job irgendwann bekomme. Also ich mache mir da leider viele Sorgen, die mir niemand nehmen kann, weil auch meine Vorgesetzten nicht wissen ob und wann Hochstufungen/Stellen schaffen wieder möglich sein wird.
Als Werkstudi wird man auf jeden Fall in alle Meetings mit reingenommen und bekommt viel mit. Da kann man sich echt nicht beschweren. So große Themen wie Umstrukturierungen und co kommen (für mich) dann doch etwas plötzlich. Vor allem, weil man als Werkstudi ja auch oft auf eine Übernahme hofft. Da gibt es viele Fragezeichen und unsicherheiten die einem nicht immer genommen werden können.
die Grundidee
Mangelnde Selbstkritik und daraus Konsequenzen zu ziehen, die nicht immer nur weiter zu Lasten der Mitarbeitenden führen
Nachhaltige Entscheidungen treffen. Feedback ernst nehmen. Ehrlichkeit und Koherenz. Über Fehler reflektieren und es nächstes Mal anders/besser machen
Wir hatten im Team und Unternehmen generell immer eine sehr nette Atmosphäre, in den letzten Jahren wird sie stark durch den hohen Druck und die Überlastung beeinflusst
Nach außen (hoffentlich noch) besser als nach Innen
Die Erschöpfung macht sich bei einem großen Teil der Kolleginnen deutlich bemerkbar.
Wird angeboten und kann man machen, wenn man Zeit dafür hat. Leider seit Jahren nicht mehr in Anspruch genommen, da dafür keine Zeit. Das Interesse daran sinkt auch, weil die Kolleginnen einfach froh sind, wenn sie ihr daily business irgendwie hinkriegen
Bis auf die Nullrunde... die Inflation macht leider keine Nullrunde mit den Verbauchern
Alle bemühen sich zusammenzuhalten... leider werden die Beziehungen durch den hohen Druck und leider auch mangelnde Kompetenzen in der Führung stark auf die Probe gestellt
Stets bemüht...leider wird Feedback und Bedenken aus dem Team nicht sehr ernst genommen.
Tolles Office, Tolles Office-Team, was sich um die räumlichen Belange kümmert und auch die IT ist immer hilfsbereit
Es gibt viele gute Instrumente und ein tolles Team (daher die 3 Sterne), durch das die interne Kommuniaktion gefördert wird. Leider bleiben auf fachlicher Ebene immer noch Silos und Informationen kommen oft nciht rechtzeitig dort an, wo sie zur Umsetzung nötig wären. Dabei fehtl es nicht an gutem Willen, aber durch chaotische Prozesse, blinden Aktivismus und hohen Zeitdruck bleibt der notwendige Austausch auf der Strecke, durch den wir mal vorausschauend agieren könnten und Fehler vermeiden könnten, die wir dann später mühsam unter weiterem Druck suchen dürfen.
LichtBlick ist sehr an einer diversen Kultur interessiert und setzt vieles super um. Trotzdem findet man auf höherer Management-Ebene noch eine deutlich männliche Dominanz in der Besetzung und Prägung
Die Aufgaben und Projekte sind super, wenn man denn die Struktur/Prozesse, Ressourcen und Rückhalt von der Führungsebene hätte, dass diese auch wirklich nachhaltig und effizient umgesetzt werden sollten und nicht nur im "Kamikaze-Modus" und "Hauruck-Verfahren"
Flexibel Arbeitszeiten, Gespräche mit Vorgesetzten auf Augenhöhe, gegenseitige Unterstützung und Wertschätzung
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
Lichtblick fördert und bezuschusst Weiterbildungen
Faires Gehalt
Offene, freundliche und wertschätzende Atmosphäre.
Durch Muttergesellschaft nicht so grün, wie wir es in Deutschland eigentlich zu 109% sind.
Sehr gut, dank Gleitzeit und Stundenkonto.
Wer will, der/die kann auch. Es muss halt auch alles im Verhältnis zur Tätigkeit stehen.
Sehr gutes Gesamtpaket, was ich so noch nicht hatte. Beim Gehalt geht natürlich immer was - die benefits runden aber deutlich auf.
In unserer DNA
Im fast allen Fällen sehr gut. Manchmal sind wir auch schon zu nett zueinander, wenn klare Entscheidungen getroffen werden müssen. Ich hab bislang nur wenige Ausnahmen erlebt, in denen nichts gegönnt und gemauert, anstatt unterstützt wurde.
Ich hab da aber auch eine 1 mit Sternchen erwischt
Tolles Büro, moderne Notebooks und Monitor für zuhause.
Im letzten Jahr ist viel passiert und die Kommunikation war nicht immer gut. Man sieht aber klar, dass jetzt alle ihre Hausarbeiten machen und daran gearbeitet wird.
Super fair
Wer Initiative Zeit und will, der/die kann spannende Aufgaben übernehmen.
So verdient kununu Geld.