82 von 283 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Arbeitslast
Auf dem Weg der Besserung
Homeoffice und Gleitzeit bieten maximale Flexibilität
Sehr abhängig von der Tätigkeit, nicht überall möglich aufgrund der hohen Arbeitslast
Stimmen in den meisten Bereichen, in anderen werden seit Jahren Versprechen gemacht, die nicht gehalten werden
Sehr hohe Standards, immer bemüht noch besser zu werden
Ein Lichtblick
In meinem Umfeld keine vorhanden
Leider absolut unprofessionell
Top modernes Büro vor Ort
Oft kompliziert, zu viele Plattformen und Infos
Kann in Teilzeit besser sein
Viele Möglichkeiten, abwechslungsreiche Aufgaben
Innovation, Umweltbewusstsein, angenehmes Arbeitsklima.
Ich muss meine Bewertung ergänzen, LichtBlick ist absolut kein guter Arbeitgeber, es werden Fehlentscheidungen getroffen, es gibt Mobbing durch Kollegen und Teamleiter. Grauenhaft.
Möglichkeit für Gleitzeit auch für den Kundenservice schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist klasse, man fühlt sich sofort wohl und ins Team aufgenommen!
Sehr angenehme Arbeitszeiten, keine Arbeit an Wochenenden.
Beim Gehalt geht ja eigentlich immer noch was Richtung oben. Auf jeden Fall weit entfernt vom Mindestlohn.
Sehr hoch!
Fast alle Kollegen stehen einem jederzeit hilfreich zur Seite.
Zu jeder Zeit einwandfrei. Manchmal schwer zu erreichen, aber das ist jammern auf hohem Niveau.
Home Office ist möglich, gute Arbeitszeiten, frühzeitige Schichtplanung.
Manche Infos findet man leider sehr schlecht, was allerdings an Teams liegt. Besser wäre eine Streuung per Outlook.
Die Arbeit im Customer Service ist abwechslungsreich und interessant.
Werte, Branche, Strategie, Branding
Nicht durchdigitalisiert, Excel ist oft Tool der Wahl. Bürokratie insbesondere in Bezug auf den Mutterkonzern Eneco.
Mehr Vertrauen in die eigenen mitarbeitenden. Weniger Beauftragung von MC Kinsey und co.
Kontakt zwischen Senior Management und mitarbeitenden stärken.
Insgesamt positiv. Natürlich gibt es die eine oder andere Person mit der es nicht so gut klappt
Tolles Branding und Beliebtheitswerte
Top, Remote work, flexible arbeitszeit
Unklar - für mich gibt es durch die verschiedenen Valuestreams sehr viele Möglichkeiten. Kann das aber nur für mich beurteilen
Ich bin sehr zufrieden
Firmenausrichtung
Kommt sehr auf die Abteilung an. Habe sehr gute aber auch sehr schlechte Beispiele erlebt
Ich arbeite mit kolleg*innen verschiedensten Alters zusammen
Auch verbesserungswürdig. Aber das Thema steht auf der Agenda.
Sabbatical und co sind super Bedingungen
Könnte besser sein, allerdings bemüht sich gerade die GF das zu verbessern, nach internen Umfragen
Ein zentraler gelebter Wert
Große Herausforderungen und sehr spannende Valuestreams, die gerade verfolgt werden
Work Life Balance
Auf die MA hören die von der Materie Ahnung haben.
Keine Marktgerechte Bezahlung
Auf Teamleiterebene super, alles darüber hinaus eine Katastrophe.
Home-Office
Es wird immer von psychologischer Sicherheit gesprochen und wie wichtig und toll die Menschen in diesem Unternehmen sind aber beim ersten Gegenwind sind diese tollen Menschen das erste was man opfert. Scheinheilig
Wann werden Konsequenzen im Management gezogen? Ich sehe immer noch die selben Gesichter am Steuer die eigentlich die Verantwortung für die Misere der letzten Jahren hätten übernehmen müssen
Es herrscht unglaublicher Erfolgsdruck, der vom Management einfach durchgereicht wird. Trotz Gewinne, Dritter Stellenabbau in 2 Jahren, es herrscht jetzt Protektionismus.
Intern und extern hat die Marke gelitten
Ich nehme immer mehr Themen nach Hause. Früher war Mal der Mensch im Vordergrund, fühle ich jetzt nicht mehr.
Es gibt keine Karriere-Optionen, man kann froh sein wenn man seinen Job behalten darf.
Die einzig echte Motivation
Bei uns ist jeder für sich. Es wird versucht Teamspirit zu suggerieren aber mit "Ihr seid so ein tolles Team" erreicht man keinen mehr. Nach so vielen Entlassungen steht sich jeder selbst am nächsten.
Es ist schon auffällig das bei den letzten drei Entlassungen vermehrt ältere haben gehen müssen
Es gibt eigentlich keine echte Führung. Management heißt bei Lichtblick Titel und Gehalt aber Verantwortung will niemand übernehmen.
Es wird viel wert gelegt auf Kommunikation und Transparenz aber gerade auf unteren Ebenen oder Abteilungsübergreifend fällt viel Druck und sorgt für Unmut.
Theoretisch ja, praktisch ist Chaos
die Grundidee
Mangelnde Selbstkritik und daraus Konsequenzen zu ziehen, die nicht immer nur weiter zu Lasten der Mitarbeitenden führen
Nachhaltige Entscheidungen treffen. Feedback ernst nehmen. Ehrlichkeit und Koherenz. Über Fehler reflektieren und es nächstes Mal anders/besser machen
Wir hatten im Team und Unternehmen generell immer eine sehr nette Atmosphäre, in den letzten Jahren wird sie stark durch den hohen Druck und die Überlastung beeinflusst
Nach außen (hoffentlich noch) besser als nach Innen
Die Erschöpfung macht sich bei einem großen Teil der Kolleginnen deutlich bemerkbar.
Wird angeboten und kann man machen, wenn man Zeit dafür hat. Leider seit Jahren nicht mehr in Anspruch genommen, da dafür keine Zeit. Das Interesse daran sinkt auch, weil die Kolleginnen einfach froh sind, wenn sie ihr daily business irgendwie hinkriegen
Bis auf die Nullrunde... die Inflation macht leider keine Nullrunde mit den Verbauchern
Alle bemühen sich zusammenzuhalten... leider werden die Beziehungen durch den hohen Druck und leider auch mangelnde Kompetenzen in der Führung stark auf die Probe gestellt
Stets bemüht...leider wird Feedback und Bedenken aus dem Team nicht sehr ernst genommen.
Tolles Office, Tolles Office-Team, was sich um die räumlichen Belange kümmert und auch die IT ist immer hilfsbereit
Es gibt viele gute Instrumente und ein tolles Team (daher die 3 Sterne), durch das die interne Kommuniaktion gefördert wird. Leider bleiben auf fachlicher Ebene immer noch Silos und Informationen kommen oft nciht rechtzeitig dort an, wo sie zur Umsetzung nötig wären. Dabei fehtl es nicht an gutem Willen, aber durch chaotische Prozesse, blinden Aktivismus und hohen Zeitdruck bleibt der notwendige Austausch auf der Strecke, durch den wir mal vorausschauend agieren könnten und Fehler vermeiden könnten, die wir dann später mühsam unter weiterem Druck suchen dürfen.
LichtBlick ist sehr an einer diversen Kultur interessiert und setzt vieles super um. Trotzdem findet man auf höherer Management-Ebene noch eine deutlich männliche Dominanz in der Besetzung und Prägung
Die Aufgaben und Projekte sind super, wenn man denn die Struktur/Prozesse, Ressourcen und Rückhalt von der Führungsebene hätte, dass diese auch wirklich nachhaltig und effizient umgesetzt werden sollten und nicht nur im "Kamikaze-Modus" und "Hauruck-Verfahren"
Flexibel Arbeitszeiten, Gespräche mit Vorgesetzten auf Augenhöhe, gegenseitige Unterstützung und Wertschätzung
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
Lichtblick fördert und bezuschusst Weiterbildungen
Faires Gehalt
Offene, freundliche und wertschätzende Atmosphäre.
Durch Muttergesellschaft nicht so grün, wie wir es in Deutschland eigentlich zu 109% sind.
Sehr gut, dank Gleitzeit und Stundenkonto.
Wer will, der/die kann auch. Es muss halt auch alles im Verhältnis zur Tätigkeit stehen.
Sehr gutes Gesamtpaket, was ich so noch nicht hatte. Beim Gehalt geht natürlich immer was - die benefits runden aber deutlich auf.
In unserer DNA
Im fast allen Fällen sehr gut. Manchmal sind wir auch schon zu nett zueinander, wenn klare Entscheidungen getroffen werden müssen. Ich hab bislang nur wenige Ausnahmen erlebt, in denen nichts gegönnt und gemauert, anstatt unterstützt wurde.
Ich hab da aber auch eine 1 mit Sternchen erwischt
Tolles Büro, moderne Notebooks und Monitor für zuhause.
Im letzten Jahr ist viel passiert und die Kommunikation war nicht immer gut. Man sieht aber klar, dass jetzt alle ihre Hausarbeiten machen und daran gearbeitet wird.
Super fair
Wer Initiative Zeit und will, der/die kann spannende Aufgaben übernehmen.
Zwischenmenschlich top, der hohe workload führt phasenweise zu viel Stress.
Leider bröckelt die einst so positive Aussenwirkung. Kunden sind unzufrieden, da die Kolleg:innen aus dem Service leider nicht hinterher kommen (es ist mit der Anzahl der Mitarbeitenden einfach nicht zu schaffen).
Home Office oft möglich, flexible Arbeitszeiten, workload erschlägt einen manchmal
Noch vor 3 Jahren gab es viele tolle Möglichkeiten. Im Moment kaum. Angebote der Weiterbildung wurden massiv zurückgeschraubt.
Solides Mittelfeld, jedoch keine ausreichenden Anpassungen an die Inflation. Dieses Jahr ging gab es absolut gar nichts.
Im großen und ganzen ganz gut, es werden aber immer öfter auch Ellenbogen ausgefahren.
Hab keine Kritikpunkte. Es gibt jedoch kaum ältere Kollegen.
Locker und per du, jedoch wird man schnell abgewiesen, wenn man „nach mehr“ fragt (Aufstiegschancen, Gehaltserhöhung, Änderung der Arbeitsabläufe z.B.)
Es wird viel intern kommuniziert. Manchmal hat man das Gefühl, dass einige Informationen nur teilweise oder sehr spät geteilt werden.
Kommt auf dir Abteilung an
Die Menschen. LichtBlicks Asset sind die tollen Mitarbeitenden. Diese machen es möglich, dass die Arbeit trotz der schwierigen Struktur Spaß macht.
Im Ansatz macht LichtBlick vieles richtig. Grünes Unternehmen mit sozialer Verantwortung und fairem Arbeitsplatz. Dieses Image ist auch sehr wertvoll, aber kann langfristig nicht die großen strukturellen und prozessualen Problemen überdecken. Es wird immer von Agil gesprochen, aber am Ende ist es einfach nur chaotisch und A weiß nicht, was B macht. Veränderung ist leider kaum möglich und der Druck durch den Mutterkonzern sorgt leider dafür, dass LichtBlick seinen Ursprung und Image immer mehr verliert. Dazu kommen schlechter werdende Gehälter und Benefits.
LichtBlick sollte Strukturen und Prozesse schaffen, die durch eine klare Führung gestützt werden. Sie muss sich wieder selber finden und sich ihrem Ursprung vergegenwertigen. Nicht alles wollen und sich verlieren, sondern das was man kann, richtig machen.
Es herrscht ein faires und tolerantes Arbeitsverhältnis, indem jeder so akzeptiert wird, wie er ist, und man seine Meinung frei äußern kann.
Das Klima im Unternehmen wird immer schlechter. Umstrukturierungen, Budgetcuts, Fluktuation, fehlende Fachwissen, schlechte Systeminfrastruktur sind nur einige Schlagwörter, die darauf einspielen.
Die Work-Life-Balance ist sehr fair gestaltet. Überstunden werden korrekt dokumentiert und können auch genommen werden. Spontane Termin (Arzt, Familie etc.) sind in der Regel kein Problem und können durch die flexiblen Arbeitszeiten jederzeit wahrgenommen werden. Aber auch hier schlägt sich die Ressourcenknappheit nieder - es gibt mehr Arbeit als Zeit.
Personalentwicklung konnte ich bei mir und Kollegen nicht wahrnehmen. Eine klare Struktur gibt es nicht und die persönliche Weiterentwicklung ist nur durch interne Positionswechsel oder Jobwechsel möglich. Für Weiterbildungen gibt es ein Budget, müssen aber aktiv eingefordert werden.
Der Einstieg war mit einem fairen Gehalt verbunden. Allerdings wurden seid dem die Arbeitsstunden erhöht (faktisch weniger Gehalt pro Stunde) und die jährliche Runde zur Gehaltserhöhung ausgesetzt. Tarifvereinbarungen gibt es nicht und die Gehaltsbänder sind auch intransparent gestaltet. Von Inflationsausgleich müssen wir garnicht erst anfangen. Besondere Benefits, die dies ausgleichen könnten, gibt es auch nicht.
Dies ist wahrscheinlich LichtBlicks größte Stärke. Als Grünstrom-Pionier hat es eine Vorreiterrolle im Thema Umweltbewusstsein und baut ihre Brand darauf auf. Am Ende ist es aber auch nur Zertifikatehandel.
Grundsätzlich herrscht eine super freundliche Arbeitsatmosphäre und man kann mit den meisten gut zusammenarbeiten. Jedoch sind viele nur auf sich und ihren Bereich fokussiert. Durch die steigende Ressourcenknappheit will jeder nur seine Themen durchbringen. Ein gemeinschaftliches und gesamtunternehmerisches Denkweise ist kaum vorhanden.
Das Durchschnittsalter ist nicht besonders hoch bei LichtBlick und die betriebsbedingten Kündigungen haben auch vor langdienenden Kollegen kein halt gemacht.
Bei LichtBlick gibt es eine verhältnismäßig flache Hierarchie. Regelmäßige Bewertungsgespräche ermöglichen einen fairen Austausch auf Augenhöhe. Probleme können offen angesprochen werden, Lösungen gibt es aber meist nicht.
Tolles Büro und moderne Technik
Viele Informationen erhält man erst über Dritte oder wenn man aktiv danach sucht. Entscheidung werden erst getroffen, dann kommuniziert.
Unter den Mitarbeitenden ist LichtBlick ist sehr offen und sozial. Umso höher es in der Hierarchie allerdings geht, desto größer wird der Männner-Anteil.
So verdient kununu Geld.