175 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Noch kommt das Gehalt regelmäßig. Leider finde ich sonst nichts positives
Mies
Jede Woche „freiwillige“ Rufbereitschafft, unbezahlt. Wer nicht mitmacht, bekommt das deutlich zu spüren.
Rückständig
Umwelt ja - sozial nein
Die meisten Kollegen auf selber Ebene sind nett und hilfsbereit
Die älteren Mitarbeiter haben das Unternehmen bereits freiwillig verlassen
Gibt es nur top down. Nicht mal die Insolvenz der mutter Gesellschaft mytoys wurde kommuniziert, war schon in den Medien etc, erst auf Druck der Mitarbeiter gab es dann ein Statement
Wühlen im legacy code - PHP 5!!!
Firmenevents & Kollegenzusammenhalt.
Gut, um einen Job nach der Ausbildung/dem Studium zu bekommen und erste Berufserfahrung zu sammeln. Nach max. 2 Jahren sollte man aber wieder gehen, da man nur geringe bis keine Gehaltserhöhungen bekommt und die Entwicklungsmöglichkeiten in der Regel schlecht sind.
Schlechte Konditionen. Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten. Fehlende Kompetenz bei Führungskräften. Massives Outsourcing nach Polen. Flexible Arbeitszeiten bedeuten hier unentgeltliche Überstunden. Man hat es geschafft ein Arbeitszeitkonto einzuführen, welches Überstunden (>8h/Tag) "kappt" aber fehlende Arbeitszeiten mitschreibt (<8h/Tag).
Es gibt keinen Grund mit Berufserfahrung zu Limango zu wechseln. Konditionen & Mitarbeiterbenefits sind bei anderen Unternehmen bedeutend besser.
Durch das massive Outsourcing nach Polen ist unklar, wieviele Mitarbeiter überhaupt noch im deutschen Büro bleiben werden.
Nichts. Dies war meine schlechteste Arbeitserfahrung.
Das Verhalten von GFs. Es gibt keinen Respekt gegenüber den Mitarbeitern. Es wird schlecht und aggressiv mit uns gesprochen. Auch persönliche Angriffe sind an der Tagesordnung. Kein konstruktives Feedback. Ich habe auch erlebt, dass mehrere Mitarbeiter 2 Wochen vor Ablauf der Probezeit entlassen wurden, ohne dass sie nach 5 Monaten Arbeit ein Feedback erhalten haben!
Vorgesetzte sollten die Angestellten respektieren. Mitarbeiter werden nur als austauschbare Spielfiguren gesehen.
Toxisch
Überstunden werden gefeiert. Sie werden nicht bezahlt oder nachgeholt.
Gehälter sind lächerlich.
Toxisches Verhalten wird gelobt
Es gibt nicht viele, da die Gehälter so niedrig sind.
Kristisch!!!
Kommu...was?
Patriachy on top!
Eigentlich nichts mehr. Dass das Gehalt regelmäßig kommt?
Den Umgang mit den Mitarbeitenden. Das absolute Desinteresse ihnen gegenüber. Dass Frauen keine Chance auf Aufstieg haben und Männer bevorzugt werden, vor allem wenn man privat mit den Führungskräften befreundet ist.
Nicht mehr nur auf den Gewinn fixiert sein. Die Mitarbeitenden wertschätzen und nicht als ersetzbare Zahlen sehen. Es gäbe so viele kleine Stellschrauben, um die Atmosphäre intern zu optimieren, jedoch herrscht hier kein Interesse seitens der Obersten. Transparent sein, ehrlich sein, die Angestellten nicht an der Nase herumführen.
Null Wertschätzung! Absolutes Desinteresse der obersten Riege an einem selbst oder den Tätigkeiten, die man leistet; dann aber meinen, dich beurteilen und bewerten zu dürfen, Stichwort Gehalt. Gehälter absolut intransparent, abhängig je nach zuständigem Geschäftsführenden und Zeitpunkt der Dringlichkeit der Stellenbesetzung.
Mittlerweile hört man eigentlich kaum Gutes mehr der Mitarbeitenden untereinander über die Firma.
Wenn man es richtig anstellt, dann ist eine gute Work-Life-Balance möglich. Aus diversen Abteilungen hört man jedoch von selbstverständlichen Überstunden, welche nicht ausbezahlt werden sondern abgefeiert werden sollen. Dies jedoch nicht möglich, wenn man vor lauter Arbeitsaufwand und Druck nicht dazu kommt. Seit Covid ist Home Office so viel wie man möchte, möglich. Remote Verträge werden jedoch immer noch ungern ausgestellt - zumindest für Mitarbeitende, die sich diesen erst nach Jahren wünschen, weil Wegzug durch Coronazeit - oder sie werden an vertragliche Bedingungen geknüpft wie z.B. Kündigungsverzicht für einen längeren Zeitraum.
eLearnings via Masterplan existieren groupweit seit ein paar Jahren. Sonst werden keine Weiterbildungen angeboten, wenn man eine benötigt oder möchte muss man darum betteln und schauen, dass man ja im Mini-Budget bleibt.
Ein Stern ist noch zu viel. Unterirdische Bezahlung, vor allem für den Standort München. Gehaltserhöhungen lächerlich. Inflationsausgleich oder Energiebonus gibt es nicht.
Es gibt interne AGs, die sich damit befassen und ein paar Blümchen für die Bienchen auf die Dachterrasse stellen, jedoch müsste man diese auch gießen, damit sie überleben. Im Office wird gerade Mal Rest- & Papiermüll getrennt. Für Altglas gibt es keine eigene Tonne, geschweige denn Plastik oder Alu. Lichter werden häufig vergessen auszuschalten, Heizungen - wenn sie mal gehen - laufen auf Hochtouren, obwohl niemand im Büro ist.
Früher sehr gut (Feierabendbier, Kickern etc.), heute so gut wie nicht mehr vorhanden.
Neue Mitarbeitenden werden nicht mehr vorgestellt oder stellen sich auch selbst nicht vor. Es ist intransparent, welcher Mitarbeitende in welchem Land angestellt ist, welche Sprachen die Person spricht, welcher Abteilungen man zugehört.
Zusammenkommen im Office gibt es nicht mehr, fast alle Mitarbeitenden arbeiten aus dem Home Office oder aus Polen. Wenn man auf E-Mails keine Reaktion erhält oder erst wenn es schon fast zu spät ist oder nachdem man gefühlt 382 Mal nachgehakt hat, dann spricht das für keinen guten Zusammenhalt.
Durchschnittlich sehr junges Unternehmen, ältere Mitarbeitende würden für diese Mini-Gehälter wohl auch nicht mal ihren PC einschalten...ergo: es gibt kaum ältere Mitarbeitende, aber die, die es gibt, werden nicht anderes behandelt als jüngere.
Vorgesetztenverhalten fällt absolut unterschiedlich aus. Teilweise professioneller Umgang mit Konfliktsituationen, häufig jedoch auch trotziges Verhalten, da man die Kritik persönlich nimmt. Daraus resultierend kann man sich schon mal ins Aus schießen und es folgt der Hinweis, ob man das Unternehmen vielleicht lieber verlassen wolle.
Ausstattung an PC, Monitor, Drucker, Scanner, Software etc. gut. Bei Problemen damit bis vor kurzem noch sehr schneller IT-Support.
Über das Office kann man das jedoch nicht mehr behaupten. Seit Jahren verwahrlost dieses, Reparaturen werden nicht mehr durchgeführt. Gereinigt wird auch nur noch das Nötigste. Pünktlich zum Winter setzt jährlich die Heizung aus.
Monatlicher Termin für alle Mitarbeitenden, in denen die Geschäftsführung über die aktuellen Zahlen und Themen berichtet. Sonst jedoch kaum offene Kommunikation was z.B. die kommenden Ziele sind, wo die Reise hingehen soll. Bei der Präsentation der Zahlen fühlt man sich jedoch häufig veräppelt, wenn man mal die öffentlichen Zahlen auf Bundesanzeiger.de vergleicht. Früher war es möglich anonym Fragen an die Führungsriege zu stellen (natürlich wurden die Fragen jedoch vor Veröffentlichung gecheckt und unangenehmere NICHT veröffentlicht und beantwortet), dies wurde jedoch abgeändert, sodass viele Mitarbeitenden sich nun nicht mehr trauen ihre Fragen zu äußern.
Kommunikation zwischen den Abteilungen sehr mitarbeitendenabhängig. Man weiß nach vielen Jahren einfach, von wem eine (zeitige) Antwort kommen wird und von wem nicht. Teilweise muss man 3-5 Reimender-Mails senden, um endlich Antwort zu erhalten. Mühsam!
Geschäftsführung besteht nur aus Männern. Abteilungsleitungen außer 1-2 Ausnahmen auch nur Männer. Sonst jedoch viele Frauen angestellt. Man fragt sich schon, wieso diese wohl nicht in die Führungspositionen aufsteigen können.....patriarchale Strukturen wie in den 50ern.
Seit Jahren dasselbe, man dreht sich im Kreis, erklärt es nur immer wieder neuen Mitarbeitenden....und wenn mal neue, interessante Aufgaben dazu kommen, hat man sowieso keine Zeit sich diesen ausführlich zu widmen, da schon wieder irgendein Feuer gelöscht werden muss......
Stand heute nichts.
Arrogantes und Ignorantes Verhalten seitens der Geschäftsführung.
Das Kleinhalten der Mitarbeiter. Das einen die Führung gern Märchen auftischt obwohl alle wissen wie es doch wirklich ist.
Keinerlei Wertschätzung.
Überstunden werden als gegeben gesehen, reißt man sich sogar im Urlaub den Allerwertesten für die Firma auf ist dies auch nicht genug und man kriegt noch eine drauf.
Aus limango kann ich nur noch NIEmango ableiten. Die sogenannten limango Kultur ist nicht existent.
Gibt es intern genug, man muss nur zuhören und nicht auf durchzugschalten.
Mit den richtigen Kollegen im Team lässt es sich Aushalten und man kann sein Daily doing leisten. Wird es aber Komplexer und braucht es Entscheidung von weiter oben wird es ganz zäh.
Das Wort Image ist schon zu hochgegriffen.
Dem Unternehmen nach gern mehr Work und weniger Life. Allerdings kann man das System auch für sich Ausnutzen und so ein wenig für sich raus schlagen wenn es sonst schon nichts gibt.
Schwer zu erreichen. Entweder man steckt so tief drin.. oder man Verzichtet Freiwillig auf mehr Gehalt, kriegt dafür Mehr aufgaben, Verantwortung, noch mehr Überstunden und zur Krönung ein feuchten Händedruck.
Sozialleistung, laut Ministerium..."ein Leben in Würde". Laut limango... verzichte auf das Sozialleben, und bring Leistung für die Firma.
Anfangs Top, man konnte sich offen Austauschen und Themen Besprechen und auch mal Abseits des Themen Schwerpunktes reden.
Aber jetzt muss man aufpassen nicht das Messer in den Rücken zu bekommen. Ein Großteil schaut nur auf sich selber, Hauptsache der eigene Vorteil stimmt.
Den Kreis der vertrauenswürdigen Kollegen kann man mittlerweile an einer Hand von Micky Mouse abzählen.
Fällt schwer was sachliches zu schreiben. Betrifft die oberste Ebene. Wer einem dem fest zugesagten Boni innerhalb von 12 Stunden im Jahresgespräch dann Streicht und versucht die Mitarbeiter bei dem Thema gegeneinander Auszuspielen hat jegliche Glaubwürdigkeit verloren.
Sich selber ein fetten Bonus auszahlen (Zahlen sind öffentlich, bundesanzeiger) aber den Mitarbeitern das Ende der Welt prophezeien.
Saskia Wasser predigen, Château Lafite 1869 saufen.
Abteilungen von heut auf Morgen geschlossen. Nachbesetzung ist ein Fremdwort, wenn überhaupt dann in Polen. Aber noch lieber holt man sich externe Dienstleister zum doppelten Preis weil es sich auf der Jahresbilanz und beim Finanzamt gut macht.
Teils Ego getriebene Leitung. Wer das Sonnenlicht sehen will sollte besser nicht herkommen, denn man muss sein Kopf so tief rein stecken...
Kommu... was? Was da zum teil in die Belegschaft hinein kommuniziert wird hat noch weniger Relevanz und Inhalt als eine "Weichenstörung" am Ostbahnhof.
Wie schon in einer anderen Bewertung zu lesen... no chance ohne sich zu Verbiegen und die eigenen Werte zu Verkaufen.
Interessante Aufgaben gab es einige. Mangels Nachbesetzung und Wertschätzung einzelner Bereiche sind viele Aufgaben nie wirklich richtig angegangen wurden. Schnell schnell haste was.
Das man seine Arbeit alleine gestalten kann.
Entlohnt die Mitarbeiter die wirklich gute Arbeit leisten besser. Fokus nicht nur auf den Einkauf legen,man hat das Gefühl das dieser heilig ist und man alles durchgehen lässt.
Ebenfalls strenger vorgehen was Arbeitsweisen+Zeiten angeht. Manche schalten morgens den Laptop an,sind dann bis weit in den nachmittag nicht erreichbar weil "im HO sieht es ja niemand".
Und bitte erlaubt doch mal Hunde mitzubringen ins Office. Jetzt wo kaum mehr jemand ins Büro kommt wird es auch niemanden stören.
Die Atmosphäre war mal gut bis vor ein paar Jahren.Seitdem alles nach Polen ausgelagert wurde wird es immer schlechter.
Ich denke ganz ok. Aber wird auch etwas schlechter,da Qualität nicht mehr wirklich an erster Stelle steht.
Seit Corona in Ordnung da man unbegrenzt Homeoffice machen kann. Auch Termine morgens oder nachmittags sind drin. Vertrauensarbeitszeit. Wenn du aber mal 12 Stunden arbeitest hast du keine Chance das offiziell irgendwo vermerken zu lassen,geschweige denn Überstunden abzubauen.
Extern sowieso nicht auf Firmenkosten. Nur Sprachkurse,Brandschutz,Erste Hilfe über die Firma.
2 Seiten. Es gibt die,die dich als Konkurenz sehen,und die,die zusammenhalten.
Habe noch nie mitgekriegt das diese anders behandelt werden als der Rest.
Die meisten Abteilungsleiter sind einfach da,weil der Vorgänger gekündigt hat oder niemand anderes zur Verfügung stand. Wenn dieser dich nicht leiden kann wirst du das auch zu spüren bekommen.
Seit Corona unterirdisch,Gebäude wird immer mehr marode und fast nichts mehr repariert.
War noch nie gut. Viele Dinge werden bis auf den letzen Drücker verschwiegen,man bekommt mehr von den Kollegen mit als von AL und GF
Seit 10 Jahren unterirdisch,Gehaltserhöhungen jedes Jahr nur 3%. Wer hier schnell viel verdienen will ist absolut falsch.Es wird gespart wo es nur geht.
Fast alle Abteilungsleiter und Geschäftsführer sind männlich. Nur Teamleitungen sind meist weiblich.
Eigentlich immer das selbe,jahrelang.
Inzwischen leider nichts mehr
- keine Wertschätzung
- schlechtes Gehalt
- nur 28 Tage Urlaub
- keine Zukunftsperspektive wegen Auslagerung nach Polen
- schlechte Zusammenarbeit mit Standort Polen
- Überstunden werden weder bezahlt noch abgefeiert
Mitarbeiter*innen wertschätzen und nicht hoffen, dass alle von selbst gehen, damit man schneller in Polen nachbesetzen kann
Stress pur, Überstunden werden nicht vergütet oder anderweitig anerkannt
Das Image ist über die Jahre deutlich schlechter geworden. Das Sortiment wird immer billiger und qualitativ minderwertiger, plus die Massen an unzufriedenen Mitarbeiter*innen, die limango verlassen - sowas spricht sich natürlich herum
Gehalt ist absolut unterdurchschnittlich, Benefits gibt es keine erwähnenswerten und diese werden sogar noch gekürzt. Urlaubstage ebenfalls absolut unterdurchschnittlich
Sehr hohe Fluktuation in allen Abteilungen, niemand bleibt lange und geht sobald es möglich ist
Gibt es nicht - es wimmelt von Berufsanfänger*innen, die hier auf dem Boden der Tatsachen ankommen und limango schnell wieder verlassen
Früher war es möglich, in den Hauptversammlungen anonym Fragen zu stellen - dies wurde nach immer größer werdender Kritik gestrichen
Nicht vorhanden - Geschäftsführung (nur Männer) glänzt mit 80er-Jahre-Parolen wie „Wir können ja nichts dafür dass wir Männer sind“
- schönes Office
- Kollegen
- Leistungen
- kein Umweltbewusstsein
- kein Vertrauen
- bessere Kommunikation
- wirklich flache Hierarchie und Vertrauen in Fachkompetenzen stärken
- Kritik annehmen und nicht abschmettern
Ständiges Arbeiten unter Druck und Angst seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Sätze zu Energiebonus und Co.: "Ihr fragt nach einem Bonus? Ihr könnt froh sein, dass ihr euren Arbeitsplatz behalten könnt."
Immer mehr Frust bei den Mitarbeitern, dadurch leidet das Image
Work Life Balance ist durch das Home Office und Flexible Arbeitszeiten wirklich gut
Wer hier mehr als 40h arbeitet macht was falsch
Sehr Abteilungs und Positions abhängig. Man muss sich auf jeden Fall sehr darum bemühen und manchmal fast schon betteln.
Durchschnittliches Gehalt
Zuzahlungen zu MVG Ticket
Zuzahlung zur Altersvorsorge
Kein 13. Gehalt, Bonus oder ähnliches
Hier wird entsprechend wie in den meisten E-Commerce Unternehmen gehandelt.
Durch die Abspaltung nach Polen leider nicht mehr so gut wie früher, aber immer noch ganz gut.
Lang dienende Kollegen werden weder geschätzt noch versucht zu halten, da sie mit der Zeit zu teuer für das Unternehmen werden.
Wenn man den Altersschnitt bei Limango betrachtet spricht das für sich.
Viele Vorgesetzte die in die Positionen per Zufall rein gerutscht sind und nicht entsprechend ihrer Position agieren, kein Fachwissen haben oder total überfordert sind.
Viele Mitarbeiter kündigen auf Grund dieser.
Im Home Office wurden keine Büromaterialien wie z.B. Bildschirme, Schreibtisch oder ähnliches finanziell unterstützt oder zur Verfügung gestellt.
Das Büro ist m Moment sehr schön.
Sicherheitsschulungen werden schon länger nicht mehr durchgeführt.
Kommunikations ist unterirdisch. Rechte Hand weiß nicht was die linke macht. Projektmanagement ist bei Limango ein Fremdwort.
Führungspositionen (va ganz oben) sind rein mit Männern belegt.
Zum Teil. Hängt sehr von der Abteilung ab.
Man kann Sprachkurse in Englisch, Polnisch und Deutsch machen; außerdem gibt es auch andere Weiterbildungskurse z.B. in Excel.
Leider hat limango in den letzten Jahren völlig das verloren, wieso Mitarbeiter gerne hier gearbeitet haben: Eine gute Firmenkultur.
Jetzt findet man es toll - oder es wird sogar gefordert - dass man Überstunden macht. Gerne auch 2 oder mehr am Tag. Selbstverständlich unbezahlt und auch nicht abfeierbar. Man kann ja froh sein, dass man nicht gekündigt wird. Viele Mitarbeiter sind mittlerweile nah am Burnout, aber das ist egal, notfalls werden sie billig ersetzt (natürlich nicht in Deutschland). Wichtiger ist aber, dass man diese vorher noch so gut wie möglich auspressen kann. Die Geschäftsführung mischt sich teilweise (sowohl vorne herum als hintenrum) bis ins kleinste Detail ins Tagesgeschäft ein und kann somit nicht noch mehr zeigen, wie wenig sie den Mitarbeitern traut. Die nur aus Männern bestehende Geschäftsführung lebt entsprechende Kultur. Leider wird der Eindruck erweckt man kann vor allem nach ganz oben aufsteigen, wenn man ein Mann ist und am besten dicke mit der Geschäftsführung. Da es sehr viele hervorragende Frauen bei limango gibt, ist es doch etwas seltsam, dass 7 von 8 der höchsten Positionen von Männern besetzt sind. Es lebe das Patriarchat!
Leider scheint jetzt Sparen vor Qualität zu gehen. Und dann tun Führungskräfte so als seien sie entsetzt, wenn Mitarbeiter kündigen. Dabei gibt es oft einfach bessere Jobangebote mit höherem Gehalt, mehr Urlaub und bezahlten Überstunden. Und mit einem Obstkorb lockt man wirklich niemanden mehr.
Wenn ihr also wirklich Mitarbeiter halten wollt (aber es wirkt momentan ja so, als seid ihr insgeheim über jede Kündigung in Deutschland froh, denn das heißt neues Potential Geld einzusparen):
- Faire Bezahlung (ihr denkt Leute bleiben, wenn ihr ihnen eine Nullrunde mit haufenweise unbezahlten Überstunden anbietet?)
- Bezahlte Überstunden oder eine Regelung bei der diese genommen werden können
- Eine marktübliche Anzahl an Urlaubstagen. Vor allem in München seid ihr tatsächlich 2-4 Urlaubstage im Jahr schlechter als die meisten Unternehmen. Als Start-up war das vllt noch erklärbar, aber das seid ihr ja nun nicht mehr
- Gleichberechtigtere Besetzung von Stellen (aber wer wundert sich schon, dass 7 von 8 höheren Stellen von Männern besetzt sind, wenn die Geschäftsführung ja auch ausschließlich aus Männern besteht?)
- Weniger Mikromanagement!
- Wertschätzung der Mitarbeiter
Früher großartig, seit es nur noch darum geht so billig wie möglich zu arbeiten leider nicht mehr. Es wird extremer Druck ausgeübt und Überstunden erwartet bzw. auch gefordert (natürlich sind diese unbezahlt und man kann sie nicht abfeiern, auch wenn immer gesagt wird, dass man dann ja mal früher gehen könne).
Das Bürogebäude mit einer eigenen Terrasse mit Blick auf die Berge.
Planung von großen Projekten mit abteilungsübergreifenden Aufgaben
Sich zu oft ändernde Prioritäten in Bezug auf Projekte, die oftmals gleichzeitig und parallel laufen
Das Management sollte ein offenes Ohr für die Vorschläge und Anregungen von eigenen Mitarbeitern haben. Es wird viel Geld in externe Berater investiert, die die gleichen Ideen einbringen, die vorher bereits intern vorgeschlagen wurden.
Die Kollegen gehen miteinander sehr nett und hilfsbereit um. Was die Arbeitsatmosphäre teils unangenehm macht, sind der oft vorkommende Prioritätenwechsel für Themen und Projekte seitens Management und das nicht seltene Arbeiten im Firefighting-Modus.
Es wurde eher weniger gut über unsere Systeme und die Funktionsweise vom Shop geredet.
Man muss sich selbst eine Grenze setzen und aufpassen, dass man keine Überstunden macht. Diese sind abgegolten.
Es wird Masterplan als Weiterbildung angeboten.
Das Thema Gehalt wird eher intransparent gestaltet. Man darf auch mit Kollegen nicht darüber austauschen, ist vertraglich so geregelt. Neuere Kollegen kriegen teilweise mehr Gehalt, als ihre Vorgesetzten, die sie einstellen und die seit 5 Jahren bei der Firma arbeiten.
Es werden immer wieder interne Aktionen wie Zero-Waste Challenge, etc. durchgeführt.
Die Kollegen sind wirklich sehr nett. Abgesehen von ein paar Ausnahmen, die es überall gibt, fand ich die Mitarbeiter sehr freundlich und hilfsbereit.
Es kommt natürlich darauf an, in welcher Abteilung man landet. Jedoch haben die direkten Vorgesetzten oft selbst nicht sehr viel Einfluss, weil das Management doch in vielen Entscheidungen sehr präsent ist.
Es gibt einen neuen Arbeitsbereich im Gebäude, welcher die Zusammenarbeit und Einzelarbeit richtig gut fördert. Sehr große Bildschirme, höhenverstelbare Tische und gute Videokameras. Nach einer erfolgreichen Testphase, soll dieses Konzept auch auf andere Stockwerke ausgeweitet werden. Super Blick auf die Berge in den oberen Stockwerken und eine Terrasse.
Teilweise wurden Umstrukturierungen und Abteilungswechsel von Mitarbeitern geplant, ohne es mit den entsprechenden Personen vorher zu besprechen.
Man kann durchaus eigene Wünsche in Bezug auf einen Wechsel der Position äußern. Wenn möglich, wird dem auch nachgegangen.
So verdient kununu Geld.