113 von 340 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Das ist in der Führungsebene nur ums Wirtschaftliche geht, wird nicht über den Tellerrand hinaus gesehen.
Ein Stern ist schon zuviel!
Normal
Den Teamzusammenhalt.
Arbeitszeiten
0 Punkte
Alle sind gleich aufgestellt
Nichts
Keine
Die BayArena
Nix
Weiter so, gutes Team
Einfach ein geiles Team
Perfekt
Jeder hilft jedem
Wir sind alle gleich
So was wünscht man sich
Super
Besser geht's nicht
Jawohl
Mehr als genug
Sie geben hauptsächlich den Angestellten die Schuld, wenn etwas schlecht läuft anstatt sich selbst zu hinterfragen.
Vorschläge der Mitarbeiter annehmen und evtl. Auch umsetzen. Neue Ideen einbringen
Teilweise extrem nette Kunden und damit einhergehende Veranstaltungen.
Puh… das würde hier den Rahmen sprengen.
Nehmt Bitten der Mitarbeiter ernst, haltet euch an Gesetze zu Arbeitszeiten, Ruhezeiten, Jugendschutz und überdenkt doch vielleicht, ob es sinnvoll ist alle Mitarbeiter zu verheizen bis sie gehen oder die gelben Scheine rausholen.
Mitarbeiterevents nicht einfach wegfallen lassen, obwohl man damit wirbt.
Hat über die Jahre stark gelitten. Seit Hyatt sowieso. Wenn außer einem Postenchef und den 2 Neuen Kollegen im Frühstück ALLE anderen Kollegen/Chefs ohne sich vorher abzusprechen innerhalb von 10 Tagen zum ende des selben Monats kündigen, weil Bitten ignoriert werden für gehendes Personal kein Ersatz gefunden, geschweige denn gesucht wird und die Arbeit trotzdem immer mehr wird sollte das schon ein gewaltiges Zeichen sein. Aber, zumindest in der Abteilung war immer eine gute Atmosphäre, bis das schwimmen angefangen hat und die Stimmung Stressbedingt natürlich nicht mehr so super war.
Die Zeiten die auf dem dienstplan stehen sind nur eine grobe Richtlinie.
Jählich 200-300 Überstunden. Ausgleich quasi nicht möglich. Digitale Zeiterfassung fehlerhaft. In 6 Tage Woche wurden 8h von den Überstunden abgezogen, statt nochmal 8h draufzurechnen.
Tariflohn. Überstunden wurden zeitweise mit 15€/h netto bezahlt, damit man sie nicht als Freizeitausgleich nehmen will.
Am Ende der Ausbildung hatte ich noch sehr viele Überstunden offen und konnte sie aufgrund der anstehenden Prüfung und dem mit dem bestehen einhergehenden Ende des Ausbildungsverhältnisses nicht mehr Abbauen. Ausbezahlt bekommen habe ich sie dann plötzlich nur noch mit den knapp 7,70€/h brutto…
Erst kurz vor Abschluss der Ausbildung gab es jemanden in der Küche mit Ausbilderschein. Die meisten Kollegen gaben sich aber Mühe auch etwas zu lehren.
Stark abhängig davon, was einem Spaß macht. Ich mag es bei Veranstaltungen an den Gästen zu sein, andere Kollegen bekamen Panikattacken und wurden trotzdem regelmäßiger fürs Live-Cooking eingeteilt.
An sich gibt es durch viele verschiedene Veranstaltungen und teilweise sympathische Kollegen aber immer wieder auch mal einen tag der Spaß gemacht hat.
Insgesamt aber deutlicher Rückgang über die Jahre
Im 3. Monat der Ausbildung war ich das erste mal alleine im Frühstück.
Erste mal komplett alleine im à la carte war ich zum ende des 1. Lehrjahres.
Im 3. Lehrjahr habe ich mich zunehmend mehr um die Leitung der Produktion kümmern müssen, Leiharbeiter einweisen, Azubis ausbilden, Bestellung der Ware für den täglichen Bedarf.
Viel Stress und viel zu hohe Ansprüche.
Qualität wird nicht besonders groß
Viele wechselnde Veranstaltungen aber auch Regelmäßig wiederkehrende. Ansonsten mal mehr mal weniger abwechslungsreich.
Respekt vor den Vorgesetzten sollte man haben, sonst bekommt man Probleme. Andersrum ist es bis auf wenige Ausnahmen nicht gerade Respektvoll.
Kollegen untereinander auch oft Respektlos, aber prozentual gesehen Respektvoller als in der Führungsriege.
Leider nichts, außer ein Paar tolle Kollegen die ich hatte (die haben aber mittlerweile auch schon den Laden verlassen). War auch der einzige Grund warum ich es dort eine Zeit lang ausgehalten habe.
Gehalt, Umgangsweise, Kommunikation(!!!), dass es niemanden interessiert ob dir was passiert, generelles Desinteresse - man wird hilflos allein gelassen und das ist Dauerzustand. Hauptsache die Schicht ist besetzt. Teilweise mit über 100 An- oder Abreisen alleine am Empfang weil die Abteilungsleitung sich zu fein ist und home office macht statt zu helfen (und keine Ahnung hat wie man Dienstpläne schreibt), es werden Sachen versprochen die niemand einhält inklusive monatelanges hinhalten.
Abteilungsleiter austauschen, ganz dringend vor Allem im Housekeeping. Dieser Mensch hat nämlich vor meinen Augen mehrere Azubis schon zum kündigen gebracht und maßlos angeschrien. Abgesehen davon sexuelle Kommentare und Anspielungen. Alles was er macht ist rauchen, sonst kann er nichts außer schreien. Scheint aber best friends mit dem Direktor zu sein, daher würde er trotz 1000 Gründen niemals gekündigt werden. Schade.
Solange der Gründersohn das Unternehmen geführt hat, hat es Spaß gemacht, in einem tollen, familiengeführten Unternehmen zu arbeiten
Die Geschäftsführung, die Familie, hat seid dem "Entfernen" des Gründersohnes dafür gesorgt, daß es mit dem Unternehmen bergab ging.
Geschäftsführung komplett austauschen! Aus der Hyatt-Kooperation aussteigen, bzw eine weit langsamere Gangart einlegen. Diese schnelle Eingliederung war das schlechteste was das Familienunternehmen gebraucht hat. Daran ist einzig die NEUE Geschäftsführung, nach dem "Rauswurf" des Gründersohns schuld!
In unserem Hotel sehr gut, natürlich angemessen der Anforderungen,
Naja...Hotelbetrieb
Bezieht sich nur auf die eigene Abteilung. Zwischen den Abteilungen normale Reibungen
Bei altersbedingtem Leistungsabruch wird es dem Kollegen/innen deutlich gezeigt....negativ
Misst mit zweierlei Maß, bestimmte Kollegen/innen werden schlechter behandelt
Informationen werden zügig weitergegeben, man hat Einblick in alles, sofern man möchte
Sehr nette Kollegen die zusammen halten.
Die Führung muss ganz klar kritisiert werden.
Das Verhalten der Führungskraft ist sehr unprofessionell.
Wenn Mitarbeiter nicht ernst genommen werden und wertgeschätzt werden darf man sich nicht wundern wenn die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht ist.
Seit der Vorstand ständig wechselt. Geht es steil bergab. Die Kündigungsquote im HQ in Düsseldorf liegt über 50%.
Die Chefin der Finanzabteilung muss noch einiges lernen, vor allem, wie man Mitarbeiter motivieren und führen sollte.
Da darf man sich nicht wundern wenn alle Mitarbeiter kündigen.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter ist nicht vorhanden.
Veränderungen werden hochgepriesen aber umgesetzt werden diese sehr schleppend und unzureichend.
Man muss sich halt mit der Arbeitsweise des Unternehmens beschäftigen um zu erkennen was sinnvolle Veränderungen sind.
So verdient kununu Geld.