340 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
340 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
340 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Das ist in der Führungsebene nur ums Wirtschaftliche geht, wird nicht über den Tellerrand hinaus gesehen.
Ein Stern ist schon zuviel!
Normal
Den Teamzusammenhalt.
Arbeitszeiten
Eher auf die Mitarbeiter achten. Diese verdienen das Geld für das Unternehmen und halten es am laufen. Dies wird sehr gerne vergessen.
Leider war der Direktor eher abwesend als anwesend. Er hat einen Alleine gelassen und einen einfach machen lassen. An sich ein gutes Verhalten aber hat man dann ein Problem gehabt wurde man auch alleine gelassen. Daher eher nicht schön gewesen.
Nach der Fusion mit Hayett leider etwas arg nachgelassen
Nicht möglich. Viele Überstunden bei zu wenig Personal. Man war nur am Arbeiten und hatte kaum Freizeit.
Ist möglich, wenn Positionen frei sind
Nach der Tarifanpassungen vor paar Jahren ist nichts mehr passiert. Übertariflich werden nur Mitarbeiter bezahlt die wahrscheinlich eine guten Eidruck hinterlassen habe (persönliche Bevorzugung).
Es wird versucht an die Umwelt zu denken aber machmal nicht umsetzbar
Das einzige positve an den Unternehmen waren die Kollegen. Eine Familie, die das hat alles durchstehen lassen. Und man konnte sich auf seine Kollegen immer Verlassen. Jeder hat jedem geholfen.
Das Unternehmen hat viele ältere Mitarbeiter und die werden genauso behandelt wie jüngere.
Nicht gut. Leider kaum eine Reaktion von den Vorgesetzten. Der Wandel war da, als die Direktion getauscht hat und wir eine neue Direktorin bekommen haben. Dort hat man gesehen wie es besser sein kann.
wird modernisiert
reine Katastrophe. Leider wurde viele sachen nicht weitergegeben und daher wurden Information nur über den Buschfunk an die Mitarbeiter ran getragen
Ist vorhanden. Es wird keiner ausgeschlossen aufgrund seinen Geschlechtes oder anderen Attribute.
0 Punkte
Alle sind gleich aufgestellt
Nichts
Keine
Die BayArena
Nix
Weiter so, gutes Team
Einfach ein geiles Team
Perfekt
Jeder hilft jedem
Wir sind alle gleich
So was wünscht man sich
Super
Besser geht's nicht
Jawohl
Mehr als genug
Sie geben hauptsächlich den Angestellten die Schuld, wenn etwas schlecht läuft anstatt sich selbst zu hinterfragen.
Vorschläge der Mitarbeiter annehmen und evtl. Auch umsetzen. Neue Ideen einbringen
Teilweise extrem nette Kunden und damit einhergehende Veranstaltungen.
Puh… das würde hier den Rahmen sprengen.
Nehmt Bitten der Mitarbeiter ernst, haltet euch an Gesetze zu Arbeitszeiten, Ruhezeiten, Jugendschutz und überdenkt doch vielleicht, ob es sinnvoll ist alle Mitarbeiter zu verheizen bis sie gehen oder die gelben Scheine rausholen.
Mitarbeiterevents nicht einfach wegfallen lassen, obwohl man damit wirbt.
Hat über die Jahre stark gelitten. Seit Hyatt sowieso. Wenn außer einem Postenchef und den 2 Neuen Kollegen im Frühstück ALLE anderen Kollegen/Chefs ohne sich vorher abzusprechen innerhalb von 10 Tagen zum ende des selben Monats kündigen, weil Bitten ignoriert werden für gehendes Personal kein Ersatz gefunden, geschweige denn gesucht wird und die Arbeit trotzdem immer mehr wird sollte das schon ein gewaltiges Zeichen sein. Aber, zumindest in der Abteilung war immer eine gute Atmosphäre, bis das schwimmen angefangen hat und die Stimmung Stressbedingt natürlich nicht mehr so super war.
Die Zeiten die auf dem dienstplan stehen sind nur eine grobe Richtlinie.
Jählich 200-300 Überstunden. Ausgleich quasi nicht möglich. Digitale Zeiterfassung fehlerhaft. In 6 Tage Woche wurden 8h von den Überstunden abgezogen, statt nochmal 8h draufzurechnen.
Tariflohn. Überstunden wurden zeitweise mit 15€/h netto bezahlt, damit man sie nicht als Freizeitausgleich nehmen will.
Am Ende der Ausbildung hatte ich noch sehr viele Überstunden offen und konnte sie aufgrund der anstehenden Prüfung und dem mit dem bestehen einhergehenden Ende des Ausbildungsverhältnisses nicht mehr Abbauen. Ausbezahlt bekommen habe ich sie dann plötzlich nur noch mit den knapp 7,70€/h brutto…
Erst kurz vor Abschluss der Ausbildung gab es jemanden in der Küche mit Ausbilderschein. Die meisten Kollegen gaben sich aber Mühe auch etwas zu lehren.
Stark abhängig davon, was einem Spaß macht. Ich mag es bei Veranstaltungen an den Gästen zu sein, andere Kollegen bekamen Panikattacken und wurden trotzdem regelmäßiger fürs Live-Cooking eingeteilt.
An sich gibt es durch viele verschiedene Veranstaltungen und teilweise sympathische Kollegen aber immer wieder auch mal einen tag der Spaß gemacht hat.
Insgesamt aber deutlicher Rückgang über die Jahre
Im 3. Monat der Ausbildung war ich das erste mal alleine im Frühstück.
Erste mal komplett alleine im à la carte war ich zum ende des 1. Lehrjahres.
Im 3. Lehrjahr habe ich mich zunehmend mehr um die Leitung der Produktion kümmern müssen, Leiharbeiter einweisen, Azubis ausbilden, Bestellung der Ware für den täglichen Bedarf.
Viel Stress und viel zu hohe Ansprüche.
Qualität wird nicht besonders groß
Viele wechselnde Veranstaltungen aber auch Regelmäßig wiederkehrende. Ansonsten mal mehr mal weniger abwechslungsreich.
Respekt vor den Vorgesetzten sollte man haben, sonst bekommt man Probleme. Andersrum ist es bis auf wenige Ausnahmen nicht gerade Respektvoll.
Kollegen untereinander auch oft Respektlos, aber prozentual gesehen Respektvoller als in der Führungsriege.
Kommunikation transparent gestalten. Umgang mit respektlosen und narzisstischen Führungskräften. Mitarbeiter ernst nehmen.
Schwierig, wenn eine Region/Kollegen unter einer Führungskraft arbeiten, die respektlos und narzisstisch ist. Die Angst vor Vorstand und anderen Führungskräften reduziert die Anzahl der Meldungen. Offensichtlich ist, dass man seinen Job verliert, sollte man derartige "Unruhe" reinbringen. Bloß nicht melden, wie herablassend, unangebracht, sexistisch und diskriminierend jemand ist. Aufgearbeitet werden die Themen nicht.
Hier schaut jeder auf sich. Leider kaum Zusammenhalt.
Siehe oben
Alles andere als transparent
Es arbeiten alles Altersstufen in einem Team zusammen. Wie in jedem Unternehmen gibt es einzelne Personen, welche den Arbeitsalltag erschweren.
Die Kollegen halten zusammen und unterstützen sich.
Es werden aber auch Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbwiter hinaus getroffen, welche den Betroffenen missfallen.
Die Kommunikation hat Lücken, ist aber Abteilungs abhängig.
So verdient kununu Geld.