Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

L'Occitane 
GmbH
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

218 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

218 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Persönlich hatte ich eine weitgehend gute Zeit, dennoch liegen mir ein paar Punkte im Magen.

3,2
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L'Occitane GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich konnte für mich viel lernen und mitnehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Grundstruktur muss sich ändern. Es wird sich tot-gespart.

Verbesserungsvorschläge

Schätzt eure Mitarbeiter mehr.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb unserer Boutique haben wir es uns schön gemacht. Im Allgemeinen ist der Verkaufs- und Erwartungsdruck aber sehr hoch. KPI's müssen stets gerechtfertigt werden.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt zu wenig belegbare Stellen für eine "Karriere" und wenn, ist es stark sympathie-abhängig, ob man eine Chance bekommt.

Zu einem gewissen Grad ist das menschlich und durchaus normal, dennoch muss man gerade mit der Verantwortung als Führungskraft im Stande sein, persönliche Sympathie und tatsächliches Können und die Bereitschaften der Menschen voneinander zu trennen.

Gehalt/Benefits

Das "große" Geld wird man bei L'Occitane nicht verdienen. Neue MA steigen oft mit mehr Gehalt ein und haben noch keinerlei Leistung erbracht. Gehaltserhöhungen sind hauptsächlich von den eigenen KPI's abhängig und nicht davon, wie viel Einsatz und Mehrwert der Mensch tatsächlich erbringt.

Die Benefits sind nett und wurden gerne in Anspruch genommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Grundsätzlich sind die Grundwerte, Philosophie und Einsätze der Marke lobenswert. Wiederum sind interne Beschaffungen günstig "Made in China" und qualitativ nicht ansprechend.

Natürlich kann eine einzelne Marke nicht die Welt retten und irgendwo müssen Abstriche gemacht werden, dennoch beißen sich die Außendarstellung und die internen Maßstäbe sehr.

Kollegenzusammenhalt

In unserer Boutique grandios gewesen.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele langjährige Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen. Den wenigen, die noch da sind, wird keine besondere Wertschätzung zu teil. Weder persönlich, noch im Gehalt.

Vorgesetztenverhalten

Hier hatte ich immer wieder den Eindruck, dass oft sehr willkürlich gehandelt wurde. Auch war der Umgang mit Personen/Situationen meist sympathie-abhängig. Ich hätte mir ebenfalls gewünscht, dass Fehler seitens mancher Vorgesetzten anerkannt und verbessert werden, anstatt die Schuld auf andere zu schieben oder gar alles unter den Teppich zu kehren.

Kommunikation

Diese war weitreichend ungenügend. Das Problem beginnt jedoch schon bei International und zieht sich dementsprechend durch die Länder.

Interessante Aufgaben

Hier muss ganz klar drauf hingewiesen werden, dass die Aufgaben weitreichender sind, als vertraglich festgehalten. Dabei muss jeder selbst wissen, ob er/sie das als Erfahrungswerte für Lebenslauf und Co. sieht und/oder als unbezahlte Mehrarbeit.


Image

Work-Life-Balance

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Vor dem Start genau überlegen, was einen erwartet: Viele Aufgaben stehen nicht in der Jobbeschreibung

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L‘Occitane GmbH in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was ich besonders kritisch finde, ist der starke Fokus auf Abverkauf, Umsatz und Kennzahlen. Dieser Druck kommt aus meiner Wahrnehmung auch von der Head of Retail und der Area Managerin Nord und wird teilweise bis auf die Fläche weitergegeben.

Ein konkretes Beispiel war eine Kundin, die sich nach ihrem Einkauf über die sehr aufdringliche Beratung der Area Managerin Nord beschwerte und sagte, dass sie sich teilweise zum Kauf von Produkten gedrängt gefühlt habe. Gleichzeitig wurde an der Kasse vor der Kundin eine Mitarbeiterin deutlich darauf hingewiesen, dass die Kundin ihre Registrierung per E-Mail bestätigen müsse, damit sie die 10 % Rabatt erhält. Obwohl die Kundin bereits einen größeren Einkauf getätigt hatte, wurde keine Ausnahme gemacht.

Besonders negativ ist mir eine Aussage der Head of Retail der L’occitane Group, vor dem Weihnachtsgeschäft in Erinnerung geblieben. Sinngemäß wurde vermittelt, dass die Menschen zu Weihnachten Geld hätten und man diese Gelegenheit nutzen müsse, um ihnen möglichst viele Produkte zu verkaufen, auch wenn es sich hart anhöre, müsse man den Kunden das Geld „aus der Tasche ziehen“. Uns wurde dabei auch vermittelt, dass wir nicht selbst entscheiden sollten, wann ein Kunde bereits genug gekauft hat oder ob ein weiterer Kauf für ihn zu teuer ist, da es schließlich nicht unser eigenes Geld sei. Diese Einstellung empfand ich als sehr herzlos und nicht als die Art von Kundenberatung, mit der ich mich identifizieren möchte.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wert auf eine faire und transparente Vergütung sowie echte Entwicklungsmöglichkeiten für langjährige Mitarbeitende legen. Die Personalplanung sollte verbessert werden, damit Mitarbeitende nicht regelmäßig allein im Store stehen und ihre Pausen bzw. grundlegende Bedürfnisse nicht zu kurz kommen. Auch bei Krankheitsausfällen und Umsatzzielen sollte mehr Rücksicht auf die tatsächliche Personalsituation genommen werden.

Zudem würde ich mir mehr Wertschätzung für Mitarbeitende wünschen, insbesondere nach besonders belastenden Phasen. Die Kommunikation durch Führungskräfte sollte einheitlicher und fairer erfolgen, ohne dass einzelne Mitarbeitende bevorzugt behandelt werden. Auch die Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Produktveränderungen sollten aus meiner Sicht transparenter und nachvollziehbarer kommuniziert werden.

Arbeitsatmosphäre

locker aber die Zahlendruck zerstört die Atmosphäre durch gedtresste vorgesetze/Manager, welches sich auf die MA auswirkt

Image

Das Image der Marke empfinde ich als zwiegespalten. L’Occitane steht nach außen stark für Nachhaltigkeit, natürliche und pflanzliche Inhaltsstoffe sowie die Verbindung zur Natur. Gleichzeitig finde ich es widersprüchlich, dass Verpackungen und das äußere Erscheinungsbild der Produkte teilweise mehrfach verändert werden und gleichzeitig immer wieder neue Produkte bzw. Produktvarianten auf den Markt kommen.

Auch beim Thema Recycling habe ich im Store selbst erlebt, dass Kunden leere Glas- und Kunststoffverpackungen verschiedener Marken gegen 10 % Rabatt abgeben konnten, diese anschließend jedoch bei uns gesammelt und letztendlich über die Gelbe Tonne entsorgt wurden. Dadurch war für mich nicht nachvollziehbar, welchen tatsächlichen nachhaltigen Mehrwert diese Aktion hatte.
Hinxi kommen häufige Produktveränderungen und Preiserhöhungrn, die gerade von langjährigen Kunden kritisch wahrgenommen werden. Gleichzeitig versucht sich die Marke durch das Rebranding stärker an eine jüngere, Social-Media-affine Zielgruppe zu richten. Dadurch entsteht für mich ein gewisser Widerspruch zwischen dem nachhaltigen, naturverbundenen Image und der tatsächlichen Entwicklung der Marke.

Work-Life-Balance

sehr schlecht:
Die Work-Life-Balance sehe ich eher kritisch. Durch die saisonalen Anforderungen im Einzelhandel ist die Urlaubsplanung teilweise stark eingeschränkt. Gerade in besonders wichtigen Verkaufszeiträumen, beispielsweise rund um Ostern, im Sommer sowie teilweise über Weihnachten und Silvester, ist es schwierig, Urlaub flexibel zu planen. Wenn mehrere Mitarbeitende gleichzeitig Urlaub nehmen möchten, entstehen entsprechend schnell Konflikte.

Zusätzlich gibt es verschiedene Events, bei denen Mitarbeitende aus den Boutiquen teilnehmen sollen. Teilweise wird beispielsweise vorgegeben, dass pro Filiale eine bestimmte Anzahl an Mitarbeitenden anwesend sein muss. Private Verpflichtungen werden dabei nicht immer ausreichend berücksichtigt, sodass solche Termine die persönliche Freizeitplanung zusätzlich erschweren können. Alles sachen die nicht in Jobbeschreibungen stehen!

Insgesamt hätte ich mir daher mehr Flexibilität gewünscht

Karriere/Weiterbildung

webinare und Möglichkeit Produktwissen weiterzugeben von MA zu MA mit vergütung

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist für eine junge Person, die die Tätigkeit als Nebenjob ausübt, grundsätzlich in Ordnung. Für jemanden, der davon dauerhaft einen eigenen Haushalt oder beispielsweise eine Familie finanzieren muss, stelle ich mir die Vergütung jedoch eher schwierig vor. Für meine persönlichen langfristigen beruflichen Ziele wäre die Tätigkeit daher nicht als dauerhafte Perspektive geeignet.

Bei den Benefits gibt es hingegen einige positive Punkte. Man erhält regelmäßig Produkte, wodurch sich über die Zeit einiges ansammelt, und auch die Möglichkeit, auf Kosten des Unternehmens Sportangebote zu nutzen, finde ich positiv. Allerdings bleibt durch die Arbeitsbelastung und den damit verbundenen Stress teilweise wenig Zeit, diese Benefits tatsächlich in Anspruch zu nehmen.

Kollegenzusammenhalt

kommt auf die Person an. Eher freundliche Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Grundsätzlich habe ich nicht den Eindruck, dass es eine Altersdiskriminierung gibt. Allerdings haben ältere bzw. langjährige Mitarbeitende aus meiner Sicht nicht automatisch mehr Vorteile als neuere Mitarbeitende, weder beim Gehalt noch bei der Wertschätzung. Auch eine lange Betriebszugehörigkeit führt nicht unbedingt zu einer Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens. Selbst bei einem Jubiläum bleibt man häufig in derselben Position, während sich das Unternehmen weiterentwickelt und verändert. Die Anerkennung fällt dabei teilweise auf eine kurze Dankes-E-Mail zum Jubiläum hinaus. Dadurch entsteht für mich der Eindruck, dass langjährige Mitarbeit und gewonnene Erfahrung nicht entsprechend wertgeschätzt oder für eine Weiterentwicklung genutzt werden.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe das Vorgesetztenverhalten insbesondere durch die Area Managerin Nord als sehr zahlen- und leistungsorientiert erlebt. Verkaufszahlen, Monatsziele und Action-Pläne standen stark im Vordergrund, während Wertschätzung und die tatsächliche Belastung der Mitarbeitenden aus meiner Sicht zu kurz kamen.

Mehrere ehemalige Kolleginnen und Kollegen berichteten mir persönlich, dass sie sich durch den Führungsstil nicht wertgeschätzt fühlten. Gleichzeitig habe ich eine hohe Fluktuation erlebt. Auch bei personellen Engpässen blieb der Verkaufsdruck bestehen; teilweise mussten Mitarbeitende allein im Store arbeiten und konnten dadurch ihre Pausen kaum oder nicht nehmen.
Neben Verkauf, Beratung und Service fallen zahlreiche zusätzliche Aufgaben. Zusätzlich haben Kunden immer recht auch wenn sie MA gegenüber respektlos sind. Dann veranlassen Vorgesetzte wie Area managerin Nord oben drauf Gutscheine für Kunden die sich respektlos verhalten.

Auch die Kommunikation und Organisation von führenden Positionen fand ich häufig als unzureichend. Informationen zu Preisänderungen, Aktionen oder Kampagnen kamen teilweise verspätet oder unvollständig, sodass die Mitarbeitenden vieles selbst machen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren teilweise schwierig, insbesondere durch die häufige Alleinbesetzung im Store. Gerade bei vielen Krankheitsausfällen musste ich teilweise ganze Schichten allein arbeiten und gleichzeitig die Umsatzziele erreichen. Dadurch war es teilweise nicht möglich, regulär Pause zu machen oder kurz für einen Toilettengang den Store zu verlassen, da jederzeit Kunden kommen konnten.

Auch die Temperaturen in den Boutiquen waren teilweise problematisch, da es weder eine richtige Heizung noch eine Klimaanlage gibt. Im Sommer steht man teilweise mit einem kleinen Ventilator im Laden, der kaum für Abkühlung sorgt, während man im Winter in vorgegebenen Arbeitskleidung friert, die nicht für die kalten Temperaturen ausgelegt ist. Man friert im Winter und schwitzt im Sommer.

Zusätzlich steht man teilweise unter kontinuierlichem Stress und Leistungsdruck. Auch wenn die Tätigkeit nur als Nebenjob ausgeübt wird, nimmt man diesen Druck mit nach Hause. Nicht erreichte Umsatzziele werden per E-Mail, Telefon oder im direkten Austausch immer wieder thematisiert. Besonders ist war, dass nach schwierigen Phasen und zusätzlichem Einsatz kein Danke kommt

Kommunikation

transparent aber auch passiv aggressiv

Gleichberechtigung

Intern ist deutlich wahrnehmbar, dass Mitarbeitende mit teilweise mehr Erfahrung und längerer Betriebszugehörigkeit nicht zwangsläufig besser vergütet werden als neuere Mitarbeitende. Teilweise scheint der erzielte Umsatz einen größeren Einfluss auf die Vergütung zu haben, wodurch erfahrene Mitarbeitende trotz ihrer zusätzlichen Erfahrung finanziell schlechter gestellt sein können.

Auch im Umgang durch die Area Managerin entsteht aus meiner Sicht ein deutlicher Eindruck von Favoritismus. Eine von ihr ins Unternehmen geholte Mitarbeiterin, die anschließend eine Managerposition in einer Boutique übernommen hat, wird in Meetings besonders positiv hervorgehoben. Gleichzeitig werden Fehler dieser Mitarbeiterin teilweise deutlich weniger kritisch behandelt, während vergleichbare Fehler anderer Mitarbeitender wesentlich stärker thematisiert und kritisiert werden. Diese unterschiedliche Behandlung ist im Arbeitsalltag deutlich spürbar.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben gibt es aus meiner Sicht kaum. Die „Produktivität“ wird bei L’Occitane im Wesentlichen über den persönlichen Umsatz gemessen. Wer weniger Umsatz macht, gilt entsprechend als weniger produktiv – unabhängig davon, wie viele andere Aufgaben an diesem Tag erledigt wurden. Neben Verkauf und Kundenberatung gehören zahlreiche weitere Tätigkeiten dazu: Warenannahme und Lieferungen, Kassenöffnung und -abschluss, Kassenabrechnungen, Bankeinzahlungen, Reinigung des Stores, Müllentsorgung, Umbauten, Visual Merchandising, Preisanpassungen, Warenumbuchungen, Eventvorbereitungen, Fotodokumentationen sowie Webinare und Schulungen. Auch die Beratung mit Analyse- und Facecare-Geräten erfordert Zeit und Fachwissen.
Durch die häufigen Änderungen von Sortiment, Produktaufmachung, Preisen und Visual Merchandising entsteht zusätzlich viel Aufwand. Bei fehlenden oder fehlerhaften Materialien muss vor Ort improvisiert werden. Es zählt am Ende vor allem: Wie viel Umsatz wurde persönlich gemacht?

Dadurch entsteht aus meiner Sicht ein erheblicher Druck und das Gefühl, dass viele tatsächlich geleistete Aufgaben und Verantwortlichkeiten nicht als Leistung wahrgenommen werden.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

never again

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L'Occitane GmbH in Trier gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

leider äußerst unangenehm.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Feedback

4,9
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L'Occitane GmbH in Bonn gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ich wurde sehr herzlich empfangen und fühle mich seitdem sehr wohl!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Extrem toxische Arbeitsatmosphäre und Arbeitsumgebung – unbedingt meiden.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei L'Occitane GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Einige dynamische und interessante Projekte
- Urban Sports Club Abonnement
- Mitarbeiterrabatte auf Produkte
- Gelegentlich kostenlose Produktzugaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Starke Präsenz interner Gruppen mit unreifem, unangemessenem und respektlosem Verhalten gegenüber anderen Kolleg:innen, was sowohl die Arbeit als auch den Teamgeist beeinträchtigt.
- Zu hohe Arbeitsbelastung für bestimmte Mitarbeitende, verbunden mit starkem Druck und einem hohen Stressniveau.
- Mangel an Anerkennung und Wertschätzung der geleisteten Arbeit, häufig auf einige wenige privilegierte Mitarbeitende konzentriert.
- Geringe Transparenz hinsichtlich der beruflichen Entwicklung und interner Möglichkeiten, wobei die Prozesse als wenig klar und schwer nachvollziehbar wahrgenommen werden, was die beruflichen Perspektiven einschränkt.
- Unzureichende Kommunikation, mit häufig verspätet oder erst in letzter Minute weitergegebenen Informationen.

Verbesserungsvorschläge

- Die Führungspraktiken in Richtung eines positiveren, wohlwollenden und konstruktiven Managements stärken, um als toxisch wahrgenommene Verhaltensweisen zu reduzieren und ein gesundes Arbeitsumfeld zu fördern.
- Konsequent gegen unangemessenes oder unreifes Verhalten vorgehen, um dessen Normalisierung zu verhindern.
- Interne Gruppendynamiken gezielt steuern, um Ausgrenzung oder die Bildung geschlossener „Cliquen“ zu vermeiden.
- Eine gerechtere Arbeitsverteilung sicherstellen, um eine Überlastung einzelner Mitarbeitender zu vermeiden.
- Eine positive Arbeitsdynamik fördern, die auf Integration, Zusammenarbeit und Austausch basiert.
- Rückmeldungen der Mitarbeitenden aktiv anhören, berücksichtigen und konkret wertschätzen.
- Alle Mitarbeitenden gleichwertig anerkennen und wertschätzen, nicht nur bestimmte Personen.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist besonders toxisch. Es ist geprägt von hohem Druck, hohen Erwartungen und wenig bis kaum Unterstützung oder Anerkennung durch Teams und Führungskräfte. Die Atmosphäre ist angespannt und von Gruppen und Cliquen geprägt, die interne Dynamiken stark beeinflussen, bestimmte Kolleg:innen bevorzugen oder ausschließen und teilweise unreifes oder respektloses Verhalten zeigen.

Nach zahlreichen Kündigungen der Mehrheit der erfahrenen Mitarbeitenden, die die Hauptstärke der Teams darstellten, hat sich das Arbeitsumfeld, das früher positiv war und von einem ausgeprägten Teamgeist geprägt war, schrittweise zu einem toxischen Umfeld entwickelt. Es ist nun geprägt von Klatsch, Gerüchten, Mobbing, Lärm in offenen Büros und Gemeinschaftsbereichen sowie von Affinitäten zwischen bestimmten Kolleg und/oder Führungskräften, die eine wichtige Rolle in den internen Dynamiken spielen und Entscheidungen beeinflussen.

Diese Verhaltensweisen werden aufgrund starker Gruppendynamiken häufig toleriert. Darüber hinaus wird die Arbeitsqualität beeinträchtigt, da die erfahreneren Mitarbeitenden eine deutlich höhere Arbeitslast übernehmen müssen, um die Abgänge der ehemaligen Kolleg:innen zu

Image

Das externe Markenimage wird häufig als sehr engagiert im Umwelt- und Sozialbereich wahrgenommen, mit starken Werten wie Teilen, Solidarität und Authentizität. Die interne Realität weicht jedoch deutlich von diesem Bild ab. Viele Kolleg:innen haben aufgrund echter Unzufriedenheit gekündigt, und die Fluktuation ist extrem hoch. In einigen Positionen wechseln sich mehrere Personen in kurzer Zeit ab, ohne langfristig zu bleiben. Es besteht eine ausgeprägte Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden, die weder ausreichend gehört noch von der Führungsebene ernsthaft berücksichtigt wird. Wenn Mitarbeitende kündigen, werden sie häufig ersetzt, ohne dass die zugrunde liegenden Probleme gelöst werden. Teilweise werden Stellen auch nicht neu besetzt, wodurch die Arbeitslast auf bereits stark ausgelastete Teams verteilt wird.

Work-Life-Balance

Es gibt eine hohe Arbeitsbelastung und viel Druck, wodurch die Work-Life-Balance nur schwer aufrechtzuerhalten ist. Regelmäßig kommt es zu Anrufen oder Arbeitsanfragen am Abend sowie zu dringenden Aufgaben am Tagesende oder kurzfristigen Anforderungen für den nächsten Tag. Es ist notwendig, eigene Grenzen zu setzen, was jedoch häufig negativ wahrgenommen wird und zu einem schlechten Eindruck führen kann, obwohl es eigentlich völlig normal ist.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt sehr wenige, wenn nicht gar keine Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Darüber hinaus sind interne Karrieremöglichkeiten, sofern sie überhaupt bestehen, kaum sichtbar und werden nicht klar kommuniziert. Einige Versetzungen oder Ernennungen scheinen sich zudem in gewisser Weise intransparent zu gestalten, ohne formalisierten Prozess und ohne offene Kommunikation. Die wenigen verfügbaren Möglichkeiten scheinen von den Entscheidungen der Führungskräfte und der Geschäftsleitung abzuhängen, die festlegen, welche Personen sie auf bestimmte Positionen setzen möchten. Um eine Beförderung oder berufliche Weiterentwicklung zu erhalten, selbst wenn diese verdient wäre, scheint es zunächst erforderlich zu sein, von den Führungskräften und der Geschäftsleitung geschätzt zu werden, während die Kompetenzen, die eigentlich das Hauptkriterium sein sollten, häufig in den Hintergrund treten.

Gehalt/Benefits

Angesichts der Arbeitsbelastung sind die Gehälter eher niedrig und im Branchenvergleich wenig wettbewerbsfähig. Als Zusatzleistungen profitieren wir unter anderem von einer Urban-Sports-Club-Mitgliedschaft, von teils interessanten Mitarbeiterrabatten auf Produkte sowie gelegentlich von einzelnen Produktgeschenken.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt einmal im Jahr einen Sozial- bzw. Aktionstag, was eine grundsätzlich positive Initiative darstellt, jedoch nur sehr begrenzt ausgeprägt ist, da er lediglich einmal jährlich stattfindet. Die Marke vermittelt nach außen ein starkes Bild von nachhaltigem Engagement mit natürlichen Inhaltsstoffen und einer Kommunikation, die auf Umwelt- und Sozialverantwortung ausgerichtet ist. Dieses Engagement ist jedoch intern nicht immer wirklich spürbar und wirkt eher wie ein Bestandteil des Markenimages als gelebte Realität.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt nur sehr wenig bis gar keinen Teamgeist. Mitarbeitende bilden Gruppen und unterstützen sich hauptsächlich nach persönlichen Affinitäten oder Freundschaften innerhalb desselben Teams, was einen deutlichen Mangel an Professionalität zeigt. Einige übernehmen den Großteil der Arbeit, während andere nur wenig beitragen, was zu einem erheblichen Ungleichgewicht führt. Zentrale Werte wie Unterstützung, Austausch und Respekt im Arbeitsalltag sind deutlich nicht gegeben.

Vorgesetztenverhalten

Das Management wird als toxisch wahrgenommen. Vorgesetzte setzen Mitarbeitende stark unter Druck, nutzen teils einen respektlosen Ton und kritisieren regelmäßig ohne ausreichende Anerkennung. Der Druck konzentriert sich häufig auf bestimmte Mitarbeitende mit hoher Arbeitslast, während andere aufgrund persönlicher Beziehungen bevorzugt werden. Rückmeldungen sind inkonsistent und erschweren Entwicklung und Motivation. Wertschätzung ist selten, während die Arbeitsbelastung steigt. Probleme werden oft auf operative Teams geschoben, während bei Erfolgen die Führungskräfte die Anerkennung für sich beanspruchen und die Teams weitgehend unsichtbar machen, mit Ausnahme weniger Mitarbeitender mit persönlichen Affinitäten.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind insgesamt sauber. Allerdings ist die zur Verfügung gestellte IT-Ausstattung (Computer usw.) häufig defekt oder ungeeignet. Mehrere Kolleg:innen mussten wiederholt neue Laptops anfordern, ohne immer eine Rückmeldung zu erhalten, und teilweise steht kein Ersatzgerät zur Verfügung. Einige mussten ihren PC mehrfach austauschen, da es immer wieder zu technischen Problemen kommt. Trotz der zentralen Bedeutung dieses Arbeitsmittels werden diese Probleme nicht immer ernst genommen oder zeitnah bearbeitet. Homeoffice ist grundsätzlich auf zwei Tage pro Woche begrenzt, die Umsetzung ist jedoch unklar und inkonsistent. Einige Kolleg:innen oder Teams profitieren von deutlich mehr Flexibilität, während andere kaum oder gar keine erhalten und teilweise für entsprechende Anfragen kritisiert werden. Bei Abwesenheiten, insbesondere im Krankheitsfall, wird häufig erwartet, dass Mitarbeitende ihre Führungskraft telefonisch informieren, eine kurze Übergabe zu laufenden Aufgaben geben sowie eine Einschätzung zur Rückkehr liefern. Diese Erwartung lässt wenig Flexibilität zu und kann zu Kritik führen, obwohl eine Krankheitsphase in erster Linie der Erholung dienen sollte.

Kommunikation

Es gibt kaum bis gar keine transparente Kommunikation gegenüber den Teams. Die Kommunikation findet hauptsächlich horizontal auf den höheren Hierarchieebenen statt, wo Informationen untereinander geteilt und anschließend oft verspätet oder kurzfristig an die operativen Teams weitergegeben werden. Dadurch kommt es vor, dass Veränderungen (z. B. Neueinstellungen, Umstrukturierungen usw.) erst bekannt werden, wenn sie bereits beschlossen und umgesetzt sind.

Viele Informationen verbreiten sich über informelle Kanäle wie Gerüchte, Klatsch oder Hörensagen. Einige Gruppen verfügen über bestimmte Informationen und tauschen diese untereinander aus, während andere davon ausgeschlossen sind, was zu Ungleichgewichten und Unruhe innerhalb der Teams führt.

Gleichberechtigung

Es bestehen deutliche Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeitenden, die häufig von persönlichen Beziehungen oder Sympathien zwischen Führungskräften und bestimmten Kolleg:innen abhängig zu sein scheinen. Bewertungen und Entscheidungen basieren nicht in erster Linie auf Leistung, sondern vielmehr auf persönlichen Affinitäten oder der Wahrnehmung eines bestimmten „Cultural Fits“.

Interessante Aufgaben

Es gibt einige interessante Aufgaben im Projektmanagement. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung ist es jedoch kaum möglich, Projekte in der gewünschten Qualität oder Tiefe zu entwickeln. Häufig müssen sie unter großem Zeitdruck umgesetzt werden, während gleichzeitig hohe Erwartungen an die Ergebnisse gestellt werden.


Umgang mit älteren Kollegen

7Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Trier Store - The Best Team

3,6
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L'Occitane GmbH in Trier gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Storeleiterin in Trier ist hervorragend in ihrem Beruf – engagiert, professionell und stets darum bemüht, dass alles klar und gut organisiert ist.
Auch die anderen Kolleginnen sind ausgezeichnet im Umgang mit den Kundinnen und Kunden: freundlich, hilfsbereit und immer bemüht, den Klienten das bestmögliche Einkaufserlebnis zu bieten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Gehalt MUSS unbedingt angepasst werden

4,3
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L'Occitane GmbH in Oldenburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ich liebe das Arbeiten bei L‘Occitane und bin bis auf das Gehalt sehr zufrieden. Das Gehalt ist allerdings nicht mehr der aktuellen Zeit entsprechend. Dies sollte unbedingt verbessert werden. Ansonsten ist alles supi!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Talfahrt der Marke und Werte!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei loccitane gmbh in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Produkte und die Firmen-Philosophie.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In Deutschland wurde ab 2022 die Firmen-Philosophie mit einem Geschäftsführerwechsel zerstört.

Verbesserungsvorschläge

Ganz dringend die Geschäftsleitung wechseln!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Gutes Arbeiten

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L'Occitane GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt in der Filiale und die Area Managerin ist als Ansprechpartner da, das war ich nie gewohnt. Die Zusammenarbeit motiviert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehälter sollten besser sein.

Verbesserungsvorschläge

Zu vieles was mich klappt oder fehlt bei neuen Kampagnen! Mehr Kolleginnen wäre gut!

Arbeitsatmosphäre

Mein Team in der Boutique ist super!

Image

Tolle Firma.
Es schließen jedoch gerade einige Boutiquen
L’Occitane will Luxus Marke werden, da fehlt noch einiges bei uns im Geschäft. Wenn das klappt wäre es schön.

Work-Life-Balance

Oft Überstunden, weil wenig Personal
Das ist im ganzen Norden so. Es können auch Stores Im Umfeld nicht aushelfen.

Karriere/Weiterbildung

Keine Karrieremoglichkeit /
Training: Webinare durch Trainerin, Store Manager oder Area Manager
Trainer im Geschäft kommt nicht mehr.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ausbaufähig!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachfüllungen, BioKunststoff

Kollegenzusammenhalt

Super, auch wenn jeder für jeden einspringen muss!

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut, unsere Area Managerin lebt es vor. Ist auch nicht mehr ganz jung.

Vorgesetztenverhalten

Unsere Store Managern ist toll und unsere Area Managerin herzlich und motiviert uns alle. Alle darüberhinaus sind nie für uns da, von denen kommen oft unangenehme Mails.

Arbeitsbedingungen

oft viel Chaos, weil Dinge fehlen oder nicht umgesetzt werden können. Pausenraum schlecht! Das Team stimmt und macht vieles wieder gut!

Kommunikation

Unser Austausch in der Boutique ist immer gegeben. Jeder Informiert jeder…
Unsere Area Managerin informiert uns wöchentlich über wichtige Themen und unsere Zahlen. Das gibt uns einen Überblick

Gleichberechtigung

Gut

Interessante Aufgaben

Ist Verkauft. Wir müssen viel Services am Waschbecken machen, was unsere Kunden auch gut finden.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Wie lang mag das so noch gut gehen?

1,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei L'Occitane International GmbH in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Langjährige Mitarbeitende hielten alles noch irgendwie zusammen. Aber die mussten gehen oder sind selbst gegangen.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation! Am Besten auch miteinander, nicht übereinander.

Arbeitsatmosphäre

Die Anforderungen und Aufgaben wachsen ständig, allerdings gehen die an den Kund*innenwünschen vorbei. Dennoch wird eine Behandlung nach Schablone erwartet.

Work-Life-Balance

So viele Urlaubssperren. Dann gebt doch gerne vor, wann wir überhaupt noch Urlaub nehmen können. Wäre vielleicht einfacher.

Kollegenzusammenhalt

Mit Glück hat man Rückhalt im eigenen Team.

Vorgesetztenverhalten

AMs sind Mangelware. Und welche, die sich wie solche verhalten, erst recht.

Kommunikation

"Zur Erinnerung" ist mittlerweile ein geflügeltes Wort geworden. Für Dinge, die nie nach unten kommuniziert wurden, aber dennoch erwartet werden.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 218 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird L'Occitane durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte). 48% der Bewertenden würden L'Occitane als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 218 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umwelt-/Sozialbewusstsein und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 218 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich L'Occitane als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.