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L'Occitane 
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33 von 214 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Extrem toxische Arbeitsatmosphäre und Arbeitsumgebung – unbedingt meiden.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei L'Occitane GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Einige dynamische und interessante Projekte
- Urban Sports Club Abonnement
- Mitarbeiterrabatte auf Produkte
- Gelegentlich kostenlose Produktzugaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Starke Präsenz interner Gruppen mit unreifem, unangemessenem und respektlosem Verhalten gegenüber anderen Kolleg:innen, was sowohl die Arbeit als auch den Teamgeist beeinträchtigt.
- Zu hohe Arbeitsbelastung für bestimmte Mitarbeitende, verbunden mit starkem Druck und einem hohen Stressniveau.
- Mangel an Anerkennung und Wertschätzung der geleisteten Arbeit, häufig auf einige wenige privilegierte Mitarbeitende konzentriert.
- Geringe Transparenz hinsichtlich der beruflichen Entwicklung und interner Möglichkeiten, wobei die Prozesse als wenig klar und schwer nachvollziehbar wahrgenommen werden, was die beruflichen Perspektiven einschränkt.
- Unzureichende Kommunikation, mit häufig verspätet oder erst in letzter Minute weitergegebenen Informationen.

Verbesserungsvorschläge

- Die Führungspraktiken in Richtung eines positiveren, wohlwollenden und konstruktiven Managements stärken, um als toxisch wahrgenommene Verhaltensweisen zu reduzieren und ein gesundes Arbeitsumfeld zu fördern.
- Konsequent gegen unangemessenes oder unreifes Verhalten vorgehen, um dessen Normalisierung zu verhindern.
- Interne Gruppendynamiken gezielt steuern, um Ausgrenzung oder die Bildung geschlossener „Cliquen“ zu vermeiden.
- Eine gerechtere Arbeitsverteilung sicherstellen, um eine Überlastung einzelner Mitarbeitender zu vermeiden.
- Eine positive Arbeitsdynamik fördern, die auf Integration, Zusammenarbeit und Austausch basiert.
- Rückmeldungen der Mitarbeitenden aktiv anhören, berücksichtigen und konkret wertschätzen.
- Alle Mitarbeitenden gleichwertig anerkennen und wertschätzen, nicht nur bestimmte Personen.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist besonders toxisch. Es ist geprägt von hohem Druck, hohen Erwartungen und wenig bis kaum Unterstützung oder Anerkennung durch Teams und Führungskräfte. Die Atmosphäre ist angespannt und von Gruppen und Cliquen geprägt, die interne Dynamiken stark beeinflussen, bestimmte Kolleg:innen bevorzugen oder ausschließen und teilweise unreifes oder respektloses Verhalten zeigen.

Nach zahlreichen Kündigungen der Mehrheit der erfahrenen Mitarbeitenden, die die Hauptstärke der Teams darstellten, hat sich das Arbeitsumfeld, das früher positiv war und von einem ausgeprägten Teamgeist geprägt war, schrittweise zu einem toxischen Umfeld entwickelt. Es ist nun geprägt von Klatsch, Gerüchten, Mobbing, Lärm in offenen Büros und Gemeinschaftsbereichen sowie von Affinitäten zwischen bestimmten Kolleg und/oder Führungskräften, die eine wichtige Rolle in den internen Dynamiken spielen und Entscheidungen beeinflussen.

Diese Verhaltensweisen werden aufgrund starker Gruppendynamiken häufig toleriert. Darüber hinaus wird die Arbeitsqualität beeinträchtigt, da die erfahreneren Mitarbeitenden eine deutlich höhere Arbeitslast übernehmen müssen, um die Abgänge der ehemaligen Kolleg:innen zu

Image

Das externe Markenimage wird häufig als sehr engagiert im Umwelt- und Sozialbereich wahrgenommen, mit starken Werten wie Teilen, Solidarität und Authentizität. Die interne Realität weicht jedoch deutlich von diesem Bild ab. Viele Kolleg:innen haben aufgrund echter Unzufriedenheit gekündigt, und die Fluktuation ist extrem hoch. In einigen Positionen wechseln sich mehrere Personen in kurzer Zeit ab, ohne langfristig zu bleiben. Es besteht eine ausgeprägte Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden, die weder ausreichend gehört noch von der Führungsebene ernsthaft berücksichtigt wird. Wenn Mitarbeitende kündigen, werden sie häufig ersetzt, ohne dass die zugrunde liegenden Probleme gelöst werden. Teilweise werden Stellen auch nicht neu besetzt, wodurch die Arbeitslast auf bereits stark ausgelastete Teams verteilt wird.

Work-Life-Balance

Es gibt eine hohe Arbeitsbelastung und viel Druck, wodurch die Work-Life-Balance nur schwer aufrechtzuerhalten ist. Regelmäßig kommt es zu Anrufen oder Arbeitsanfragen am Abend sowie zu dringenden Aufgaben am Tagesende oder kurzfristigen Anforderungen für den nächsten Tag. Es ist notwendig, eigene Grenzen zu setzen, was jedoch häufig negativ wahrgenommen wird und zu einem schlechten Eindruck führen kann, obwohl es eigentlich völlig normal ist.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt sehr wenige, wenn nicht gar keine Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Darüber hinaus sind interne Karrieremöglichkeiten, sofern sie überhaupt bestehen, kaum sichtbar und werden nicht klar kommuniziert. Einige Versetzungen oder Ernennungen scheinen sich zudem in gewisser Weise intransparent zu gestalten, ohne formalisierten Prozess und ohne offene Kommunikation. Die wenigen verfügbaren Möglichkeiten scheinen von den Entscheidungen der Führungskräfte und der Geschäftsleitung abzuhängen, die festlegen, welche Personen sie auf bestimmte Positionen setzen möchten. Um eine Beförderung oder berufliche Weiterentwicklung zu erhalten, selbst wenn diese verdient wäre, scheint es zunächst erforderlich zu sein, von den Führungskräften und der Geschäftsleitung geschätzt zu werden, während die Kompetenzen, die eigentlich das Hauptkriterium sein sollten, häufig in den Hintergrund treten.

Gehalt/Benefits

Angesichts der Arbeitsbelastung sind die Gehälter eher niedrig und im Branchenvergleich wenig wettbewerbsfähig. Als Zusatzleistungen profitieren wir unter anderem von einer Urban-Sports-Club-Mitgliedschaft, von teils interessanten Mitarbeiterrabatten auf Produkte sowie gelegentlich von einzelnen Produktgeschenken.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt einmal im Jahr einen Sozial- bzw. Aktionstag, was eine grundsätzlich positive Initiative darstellt, jedoch nur sehr begrenzt ausgeprägt ist, da er lediglich einmal jährlich stattfindet. Die Marke vermittelt nach außen ein starkes Bild von nachhaltigem Engagement mit natürlichen Inhaltsstoffen und einer Kommunikation, die auf Umwelt- und Sozialverantwortung ausgerichtet ist. Dieses Engagement ist jedoch intern nicht immer wirklich spürbar und wirkt eher wie ein Bestandteil des Markenimages als gelebte Realität.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt nur sehr wenig bis gar keinen Teamgeist. Mitarbeitende bilden Gruppen und unterstützen sich hauptsächlich nach persönlichen Affinitäten oder Freundschaften innerhalb desselben Teams, was einen deutlichen Mangel an Professionalität zeigt. Einige übernehmen den Großteil der Arbeit, während andere nur wenig beitragen, was zu einem erheblichen Ungleichgewicht führt. Zentrale Werte wie Unterstützung, Austausch und Respekt im Arbeitsalltag sind deutlich nicht gegeben.

Vorgesetztenverhalten

Das Management wird als toxisch wahrgenommen. Vorgesetzte setzen Mitarbeitende stark unter Druck, nutzen teils einen respektlosen Ton und kritisieren regelmäßig ohne ausreichende Anerkennung. Der Druck konzentriert sich häufig auf bestimmte Mitarbeitende mit hoher Arbeitslast, während andere aufgrund persönlicher Beziehungen bevorzugt werden. Rückmeldungen sind inkonsistent und erschweren Entwicklung und Motivation. Wertschätzung ist selten, während die Arbeitsbelastung steigt. Probleme werden oft auf operative Teams geschoben, während bei Erfolgen die Führungskräfte die Anerkennung für sich beanspruchen und die Teams weitgehend unsichtbar machen, mit Ausnahme weniger Mitarbeitender mit persönlichen Affinitäten.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind insgesamt sauber. Allerdings ist die zur Verfügung gestellte IT-Ausstattung (Computer usw.) häufig defekt oder ungeeignet. Mehrere Kolleg:innen mussten wiederholt neue Laptops anfordern, ohne immer eine Rückmeldung zu erhalten, und teilweise steht kein Ersatzgerät zur Verfügung. Einige mussten ihren PC mehrfach austauschen, da es immer wieder zu technischen Problemen kommt. Trotz der zentralen Bedeutung dieses Arbeitsmittels werden diese Probleme nicht immer ernst genommen oder zeitnah bearbeitet. Homeoffice ist grundsätzlich auf zwei Tage pro Woche begrenzt, die Umsetzung ist jedoch unklar und inkonsistent. Einige Kolleg:innen oder Teams profitieren von deutlich mehr Flexibilität, während andere kaum oder gar keine erhalten und teilweise für entsprechende Anfragen kritisiert werden. Bei Abwesenheiten, insbesondere im Krankheitsfall, wird häufig erwartet, dass Mitarbeitende ihre Führungskraft telefonisch informieren, eine kurze Übergabe zu laufenden Aufgaben geben sowie eine Einschätzung zur Rückkehr liefern. Diese Erwartung lässt wenig Flexibilität zu und kann zu Kritik führen, obwohl eine Krankheitsphase in erster Linie der Erholung dienen sollte.

Kommunikation

Es gibt kaum bis gar keine transparente Kommunikation gegenüber den Teams. Die Kommunikation findet hauptsächlich horizontal auf den höheren Hierarchieebenen statt, wo Informationen untereinander geteilt und anschließend oft verspätet oder kurzfristig an die operativen Teams weitergegeben werden. Dadurch kommt es vor, dass Veränderungen (z. B. Neueinstellungen, Umstrukturierungen usw.) erst bekannt werden, wenn sie bereits beschlossen und umgesetzt sind.

Viele Informationen verbreiten sich über informelle Kanäle wie Gerüchte, Klatsch oder Hörensagen. Einige Gruppen verfügen über bestimmte Informationen und tauschen diese untereinander aus, während andere davon ausgeschlossen sind, was zu Ungleichgewichten und Unruhe innerhalb der Teams führt.

Gleichberechtigung

Es bestehen deutliche Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeitenden, die häufig von persönlichen Beziehungen oder Sympathien zwischen Führungskräften und bestimmten Kolleg:innen abhängig zu sein scheinen. Bewertungen und Entscheidungen basieren nicht in erster Linie auf Leistung, sondern vielmehr auf persönlichen Affinitäten oder der Wahrnehmung eines bestimmten „Cultural Fits“.

Interessante Aufgaben

Es gibt einige interessante Aufgaben im Projektmanagement. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung ist es jedoch kaum möglich, Projekte in der gewünschten Qualität oder Tiefe zu entwickeln. Häufig müssen sie unter großem Zeitdruck umgesetzt werden, während gleichzeitig hohe Erwartungen an die Ergebnisse gestellt werden.


Umgang mit älteren Kollegen

6Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Trier Store - The Best Team

3,6
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L'Occitane GmbH in Trier gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Storeleiterin in Trier ist hervorragend in ihrem Beruf – engagiert, professionell und stets darum bemüht, dass alles klar und gut organisiert ist.
Auch die anderen Kolleginnen sind ausgezeichnet im Umgang mit den Kundinnen und Kunden: freundlich, hilfsbereit und immer bemüht, den Klienten das bestmögliche Einkaufserlebnis zu bieten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Gehalt MUSS unbedingt angepasst werden

4,3
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L'Occitane GmbH in Oldenburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ich liebe das Arbeiten bei L‘Occitane und bin bis auf das Gehalt sehr zufrieden. Das Gehalt ist allerdings nicht mehr der aktuellen Zeit entsprechend. Dies sollte unbedingt verbessert werden. Ansonsten ist alles supi!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Talfahrt der Marke und Werte!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei loccitane gmbh in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Produkte und die Firmen-Philosophie.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In Deutschland wurde ab 2022 die Firmen-Philosophie mit einem Geschäftsführerwechsel zerstört.

Verbesserungsvorschläge

Ganz dringend die Geschäftsleitung wechseln!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Gutes Arbeiten

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L'Occitane GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt in der Filiale und die Area Managerin ist als Ansprechpartner da, das war ich nie gewohnt. Die Zusammenarbeit motiviert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehälter sollten besser sein.

Verbesserungsvorschläge

Zu vieles was mich klappt oder fehlt bei neuen Kampagnen! Mehr Kolleginnen wäre gut!

Arbeitsatmosphäre

Mein Team in der Boutique ist super!

Image

Tolle Firma.
Es schließen jedoch gerade einige Boutiquen
L’Occitane will Luxus Marke werden, da fehlt noch einiges bei uns im Geschäft. Wenn das klappt wäre es schön.

Work-Life-Balance

Oft Überstunden, weil wenig Personal
Das ist im ganzen Norden so. Es können auch Stores Im Umfeld nicht aushelfen.

Karriere/Weiterbildung

Keine Karrieremoglichkeit /
Training: Webinare durch Trainerin, Store Manager oder Area Manager
Trainer im Geschäft kommt nicht mehr.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ausbaufähig!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachfüllungen, BioKunststoff

Kollegenzusammenhalt

Super, auch wenn jeder für jeden einspringen muss!

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut, unsere Area Managerin lebt es vor. Ist auch nicht mehr ganz jung.

Vorgesetztenverhalten

Unsere Store Managern ist toll und unsere Area Managerin herzlich und motiviert uns alle. Alle darüberhinaus sind nie für uns da, von denen kommen oft unangenehme Mails.

Arbeitsbedingungen

oft viel Chaos, weil Dinge fehlen oder nicht umgesetzt werden können. Pausenraum schlecht! Das Team stimmt und macht vieles wieder gut!

Kommunikation

Unser Austausch in der Boutique ist immer gegeben. Jeder Informiert jeder…
Unsere Area Managerin informiert uns wöchentlich über wichtige Themen und unsere Zahlen. Das gibt uns einen Überblick

Gleichberechtigung

Gut

Interessante Aufgaben

Ist Verkauft. Wir müssen viel Services am Waschbecken machen, was unsere Kunden auch gut finden.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Wie lang mag das so noch gut gehen?

1,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei L'Occitane International GmbH in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Langjährige Mitarbeitende hielten alles noch irgendwie zusammen. Aber die mussten gehen oder sind selbst gegangen.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation! Am Besten auch miteinander, nicht übereinander.

Arbeitsatmosphäre

Die Anforderungen und Aufgaben wachsen ständig, allerdings gehen die an den Kund*innenwünschen vorbei. Dennoch wird eine Behandlung nach Schablone erwartet.

Work-Life-Balance

So viele Urlaubssperren. Dann gebt doch gerne vor, wann wir überhaupt noch Urlaub nehmen können. Wäre vielleicht einfacher.

Kollegenzusammenhalt

Mit Glück hat man Rückhalt im eigenen Team.

Vorgesetztenverhalten

AMs sind Mangelware. Und welche, die sich wie solche verhalten, erst recht.

Kommunikation

"Zur Erinnerung" ist mittlerweile ein geflügeltes Wort geworden. Für Dinge, die nie nach unten kommuniziert wurden, aber dennoch erwartet werden.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Nicht zu empfehlen - hinter den Kulissen reinstes Chaos & Mean-Girl Mentality

1,8
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei L'Occitane GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meiner Erfahrung nach handelt es sich bei L’Occitane um ein sehr toxisches Arbeitsumfeld. Viele Prozesse sind unklar oder werden nicht einheitlich gelebt, sodass oft niemand genau weiß, wie Dinge eigentlich ablaufen sollen. Es fehlt deutlich an Struktur und klarer Führung.
Kompetente und erfahrene Mitarbeitende wurden entweder gekündigt oder haben das Unternehmen aufgrund der Geschäftsleitung freiwillig verlassen. Die Fluktuation ist entsprechend sehr hoch. So etwas habe ich selten erlebt.
Zudem herrscht eine insgesamt toxische Kultur. Die Kommunikation wirkt häufig unreif und wenig professionell, teilweise erinnert der Umgangston eher an Schulzeiten als an ein erwachsenes Arbeitsumfeld. Auch HR konnte in meinem Fall nicht überzeugen, es gab viele leere Worte, aber wenig konkrete Unterstützung..


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Es war mal ein guter Arbeitgeber

3,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L´occitane en Provence in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fällt mir gerade nichts ein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es verändert sich ständig leider zum Nachteil

Verbesserungsvorschläge

Kommt zu Eurem Ursprung zurück

Arbeitsatmosphäre

Team super, Geschäftsleitung No go

Image

Tolle Produkte, der Style verändert sich, pb das gut geht

Work-Life-Balance

Kommt drauf an

Karriere/Weiterbildung

Das war einmal

Gehalt/Benefits

Für das was von einem verlangt wird, viel zu wenig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Könnte besser sein. Sehr unwirtschaftlich in Sachen Lieferung

Kollegenzusammenhalt

Das beste Team ever

Vorgesetztenverhalten

Die ltz 2 Jahre Katastrophe, AM gut Geschäftsleitung lässt zu Wünschen übrig

Arbeitsbedingungen

Schlechte bis keine Kommunikation von oben, wenn ha dann nur Druck

Kommunikation

Untereinander top, von oben nur noch Druck

Gleichberechtigung

Die Löhne sehr individuell gestaltet


Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Lets do this

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L´Occitane en Provence in Trier gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die damaligen Chefin hätte mehr Mühe geben können um auf die Mitarbeiter einzugehen zugehen. Am Anfang war es gut und dann wurde es immer schwächer. Sie hst mir Karriere Möglichkeiten versprochen die sie nie eingehalten hat und das man sich auf sie verlassen kann. Alles leider gelogen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr entspannt und schön

Image

Super

Work-Life-Balance

Auch ok

Karriere/Weiterbildung

Ja ist ok

Gehalt/Benefits

Weiß ich nicht mehr genau

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Laden an sich härte es bisschen bewusster sein dürfen

Kollegenzusammenhalt

War auch ganz gut

Umgang mit älteren Kollegen

Würde sagen gut

Vorgesetztenverhalten

Leider zu inkompetent und eifersüchtig

Arbeitsbedingungen

Man darf nur schwarz weiß tragen und nichts gemustert oder beschrieben... auch die Schuhe

Kommunikation

Auch super im großen Ganzen

Gleichberechtigung

Geht so

Interessante Aufgaben

Die Beratung verpacken etc

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ein Unternehmen, von dem ich viel gelernt habe

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L'Occitane GmbH in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit in der Heidelberger Filiale war für mich eine großartige Erfahrung. Ich habe sehr viel gelernt über die Geschichte, die Produkte, die Kunst der Duftkreation und die Art, wie wir mit Kunden umgehen und ihnen ein Premium erlebnis bieten.
Und personal rabatt natürlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die ständigen Veränderungen innerhalb des Marketingteams

Arbeitsatmosphäre

„Trotz des Weihnachtsstresses haben sie immer nach uns geschaut, ob es uns gut geht – besonders meine Vorgesetzte. Außerdem haben wir Schokolade und gesunde Snacks bekommen, damit wir während des Weihnachtsgeschäfts die Nerven behalten.“

Kollegenzusammenhalt

Ich habe in anderen Unternehmen gearbeitet, aber die Kameradschaft, die L’Occitane – besonders in Mannheim und Heidelberg – hat, ist unglaublich. Es war nicht nur Konkurrenz zwischen den Filialen, sondern gegenseitige Unterstützung.“

Kommunikation

Die Kommunikation war sehr gut. Immer wenn ich mich überfordert gefühlt habe, hat meine Vorgesetzte mit uns gesprochen und uns bei unseren Sorgen beruhigt.

Interessante Aufgaben

Ich habe jeden Tag so viele verschiedene Dinge gelernt. Die Produkte sind unglaublich die Düfte, die Geschichte der Marke und das Nachhaltigkeitskonzept


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.