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L'Occitane 
GmbH
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33 von 214 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr gute Erfahrung!

4,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L'Occitane GmbH in Dresden gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

In der kurzen Zeit, die ich jetzt im Unternehmen bin, fühle ich mich schon total am richtigen Platz ?
Die Arbeit mit den Kund:innen und mit Produkten, die ich wirklich liebe und ehrlich weiterempfehlen kann, macht mir richtig viel Spaß.?

Das Arbeitsklima und unser Team sind einfach top.
Ich fühle mich sehr frei in meiner Arbeit und möchte Danke sagen – für die Motivation und die Möglichkeit, regelmäßig Boni zu bekommen.
Das motiviert mich total ?!

Ich freue mich sehr, Teil dieses Teams zu sein!♥️


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Unternehmen mit strenger Hierarchie und Kindergartenfeeling

1,4
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei L'Occitane GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

es wird vorausgesetzt dass man sein privates Laptop, Tablet und Handy zum arbeiten verwendet, Kosten für Dienstreisen müssen vorgestreckt werden und werden erst Monate später ausgeglichen

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation auf Augenhöhe, technische Ausrüstung wie Laptop, Handy etc. zur Verfügung stellen, mehr Wertschätzung, Gehälter anpassen

Arbeitsatmosphäre

permanenter Druck von oben nach unten, schuld sind immer nur die, die das Produkt direkt an den Verbraucher verkaufen. Mit animierten gifs ,die aus Kinderbücher stammen könnten, wird versucht die Arbeitsatmosphäre aufzulockern oder ins positive zu drehen

Work-Life-Balance

bei 24/7 Erreichbarkeit leider nicht gegeben

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unternehmen ist "stets bemüht", ist aber eher greenwashing. Accessoires werden häufig China hergestellt.

Karriere/Weiterbildung

hier wurde leider der Sparstift angesetzt, es gibt nur noch Teamfindungsveranstaltungen für die hohen Führungskräfte und die Ergebnisse sind leider nicht sicht- oder spürbar

Kollegenzusammenhalt

alle die rudern, sitzen im gleichen Boot und halten zusammen, hier wird die gegenseitige Unterstützung noch groß geschrieben. Schon eine Ebene höher ist es eher ein Gegeneinander bzw. das Praktizieren der Macht durch die Position

Vorgesetztenverhalten

es gab wenige gute menschliche Vorgesetzte, diese haben aber aus bekannten Gründen die Segel gestrichen und das Unternehmen verlassen. Geschäftsleitung hält es nicht einmal für nötig Weihnachtsgrüße per Mail an die Mitarbeitenden zu versenden

Arbeitsbedingungen

die Hierarchie muss eingehalten werden, es wird oben entschieden, die Unteren dürfen es umsetzen und sind dann auch daran schuld wenn es in die Hose geht

Kommunikation

welche Kommunikation? Trotz E-Mail, Telefon, Teams usw. funktioniert der Flurfunk schneller als alles andere. Wichtige Informationen kommen, wenn überhaupt ,verspätet. Es kommt durchaus öfters vor, dass Kunden Informationen schneller erhalten als die direkten Angestellten

Gehalt/Benefits

Sparen, sparen, sparen ist das neue Credo. Anspruchsvolle Premiumkosmetik verkaufen aber bei den Gehältern und Benefits einsparen. Bsp. die Prämienregelung wurde vor 2 Jahren so verändert dass man 2/3 weniger Prämie erhält. Der jährliche Zuschuss zum Weihnachtsessen wurde 2025 auch gestrichen

Gleichberechtigung

es gibt Lieblinge, die dürfen mehr als die anderen und bekommen dadurch auch mehr

Interessante Aufgaben

gibt es leider nicht, wird alles vorgegeben und muss zu 100% eingehalten werden


Umgang mit älteren Kollegen

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Sehr guter Arbeitgeber mit starker Führung

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L'Occitane GmbH in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ich arbeite als Filialleitung und erlebe den Arbeitgeber insgesamt sehr positiv. Die Unternehmenskultur ist wertschätzend und es wird viel Vertrauen in die Eigenverantwortung der Filialleitungen gesetzt.

Besonders hervorheben möchte ich die Unterstützung durch das Area Management. Die Zusammenarbeit ist professionell, lösungsorientiert und geprägt von offener Kommunikation.
Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen und Feedback ist jederzeit möglich, was den Arbeitsalltag deutlich erleichtert.

Auch bei Herausforderungen steht das Area Management unterstützend zur Seite und fördert eine positive Entwicklung der Filialen und Mitarbeitenden.

Insgesamt ein sehr empfehlenswerter Arbeitgeber mit klaren Strukturen, guter Führung und echtem Teamgedanken.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Besetzung der Führungspositionen sind Fragwürdig

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Loccitane en Prov in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung ist okay für die Arbeit die man macht ebenso sind die Leute in der Zentrale bemüht Anliegen zu bearbeiten. Kollegen und Team super und Produkte sowie Düfte sind einige tolle dabei .

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Mitarbeiter Wertschätzung es dreht sich alles nur um Zahlen und man wird unter Druck gesetzt

Verbesserungsvorschläge

Sinnvolleres Provisionsmodell durch das die Mitarbeiter auch wirklich provitieren.
Das Team ( vorallem Langjährige Mitarbeiter) befragen wie sich NEUE Filialleiter im Laden machen.

Arbeitsatmosphäre

Tolle Mitarbeiter und Kollegen Filialleiterin leider maßlos überfordert und unprofessionell

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte meiner Filiale konnte leider überhaupt nicht mit Stress umgehen und ist nicht geeignet eine Führungsposition einzunehmen. Neben respektlosen Konversationen bis hin einen vor anderen Mitarbeitern runter machen, bloß stellen und sich selber aus der Affäre ziehen war alles dabei. Aufgaben einer Filialleiterin mussten zunehmend Mitarbeiter erledigen da Sie diese nicht alleine bewältigen konnte und die leichtesten Dinge wie eine Email schreiben schon für Sie zu einer Herausforderung wurden. handelt vermehrt aus Emotionen heraus und lässt somit das gesamte Team spüren, wenn Sie mit einer Person ein Problem hat oder diese etwas ,,falsch“ gemacht hat. Ahnung von den Produkten ist bei Ihr ebenso eine Fehlanzeige … gibt dementsprechend Fehlinformstionen oder garkeine Infos an Mitarbeiter weiter (bis auf Kritik natürlich).usw


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sehr enttäuschend.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei LÓccitane in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt im Team.

Verbesserungsvorschläge

- Überprüft ganz dringend und gründlich was eure Führungskräfte machen. Sowohl Store-Manager als auch Area-Manager. Als ich gehört habe, wie viele gute Mitarbeiter rausgeekelt/rausgemobbt wurden da fiel mir die Kinnlade runter.

- Kümmert euch mehr um die Mitarbeiter in den Boutiquen, nicht alle trauen sich etwas zu sagen, weil sie wissen wie solch ein Feedback ankommt und wie man danach behandelt wird.

- Face 2 Face Schulungen! Ganz wichtig beim Verkauf von Kosmetik, dass Mitarbeiter aktiv geschult werden. Da reicht es nicht Power-Points zu senden oder Podcasts zu schicken… Lasst dies von geschultem Trainern machen und nicht von überarbeiteten Mitarbeitern die sich selbst quasi alles beigebracht haben.

Arbeitsatmosphäre

Solange man eine unterwürfige und niedliche Art hat ist alles in Ordnung. Sagt man einmal seine Meinung oder gibt Verbesserungsvorschläge macht man sich schnell fiese Feinde, vor allem in der oberen Etage. Dies ist besonders interessant, weil im Bewerbungsverfahren die Themen „Ehrlichkeit“ und „Innovation“ sehr begrüßt wurden. Sehr toxisches Arbeitsklima, welches größtenteils von der Bereichsleitung und ihren Anhängerinnen geschaffen wird.

Image

Ich war vorher ein großer Fan dieser Marke. Die Produkte und der Gedanke sind gut jedoch die Umsetzung und der Umgang mit Menschen ist grausam. Meine Meinung hat sich definitiv geändert.

Work-Life-Balance

Typischer Einzelhandel halt. Freitag frei zu haben wird sehr ungerne gesehen und den Samstag bekommt man einmal im Monat frei (wenn man eine nette Managerin hat).

Karriere/Weiterbildung

Bei guten Kontakten kann man sich höchstens auf eine Store-Manager Stelle hocharbeiten. Da hört es dann aber auf.

Gehalt/Benefits

Gehalt für den Verkauf war für den Einstieg in Ordnung. Sozialleistungen könnte man definitiv noch was drauflegen. Thema Benefits muss man jedoch aktiv hinterher sein, diese werden nicht von alleine erklärt und angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unzählige minimal bepackte Kartons bei Lieferung. Dazu muss man jedoch sagen, dass auf Plastik möglichst verzichtet wird.

Kollegenzusammenhalt

Man merkt schnell wie die Firma sich auf die Mitarbeiter spiegelt. Unterbesetzung, Unterbezahlung, aufschwatzen von Manager-Aufgaben beim Gehalt eines Verkäufers und enormer Druck zu verkaufen. Man soll dem Kunden alles mögliche andrehen und dies auf eine höchst aufdringliche Art und Weise. Trotz all dem jedoch ist der Zusammenhalt und die Loyalität im Team sehr groß und man versucht das Beste draus zu machen.

Vorgesetztenverhalten

Ich würde mich dazu am liebsten garnicht äußern. Sowohl Store-Manager als auch Area-Manager sind mit großer Vorsicht zu genießen, vor allem wenn diese sich privat gut verstehen. Bereits am ersten Tag wird man vor bestimmten Personen gewarnt.

Arbeitsbedingungen

Pausenraum ist gleichzeitig das Lager mit direkter Anbindung zum WC. Ein Plastik Stuhl auf dem man seine Pause verbringen kann. Oftmals wenn man stundenlang alleine ist darf man diese entweder in der Türschwelle zur Boutique machen oder aber den Laden komplett schließen für die Zeit.

Kommunikation

Die warscheinlich schlechteste „Kommunikation“ die ich jemals erlebt habe, verwunderlich bei einer solch großen Firma. Informationen die entweder garnicht ankommen, zu spät oder aber durch zig ecken oft erst auf Nachfrage.

Gleichberechtigung

Es gibt die Lieblinge und die Anderen. Man muss eine sehr spezielle Persönlichkeit sein, damit man von „den Richtigen“ gemocht wird. Nicht meine Art.

Interessante Aufgaben

Aufgaben die man halt aus dem Verkauf kennt. Verkaufen, vorziehen, putzen, Lieferung und Inventur. Was hier nur dazu kommt ist der direkte „Angriff“ des Kunden sobald dieser die Boutique betritt und krampfhaft versuchen was zu verkaufen. So soll es ja angeblich am Besten laufen.


Umgang mit älteren Kollegen

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Überlegt es Euch gut!!!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L´occitane en Provence in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Produkte sind wirklich sehr gut.
Es gibt Mitarbeiterrabatt auf die Produkte. Und Cooperate Benefits.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenige Führungskräfte sind ausreichend ausgebildet um ihre Aufgabe gut zu erfüllen. Es fehlt an Wissen, Führungskompetenz und Menschlichkeit.

Marketing achtet nicht auf Boutiquen.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte besser schulen in Produktwissen, Abläufen in den Boutiquen, Führungskompetenzen und Empathie.

Mehr Personal einstellen

Neue Mitarbeiter ordentlich einarbeiten und begleiten

Marketing für Boutiquen verbessern

Prämien erhöhen

Urlaubsgeld zahlen

Weihnachtsgeld zahlen

Mitarbeiter achten und sie wirklich anhören.

Vorgesetzten TÜV einführen oder Mitarbeiter auch Vorgesetzte beurteilen lassen und dann auch Konsequenzen ziehen

Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten

Stores ordentlich renovieren

Firmenhandys und Laptops für alle Storemanager.

Arbeitsatmosphäre

Vertrauen von Vorgesetzten gibt es (von den fast jährlich wechselnden Area Managern) meistens nur so lange die Umsätze und KPI's stimmen. Von den Ebenen darüber die letzten 3 Jahre gar nicht. Im Gegenteil. Der Ton ist geringschätzend, teilweise werden Mitarbeiter erniedrigt, oft sehr ungerecht und unmenschlich. Es fehlt der Bezug zu dem realen Ablauf und den Aufgaben in den Boutiquen. Wenn eine AM oder Ebene darüber zu Besuch kommt sind alle nervös, teilweise voller Angst. Auch in Teams welche sehr gut harmonieren und gute Zahlen liefern.

Im Team selbst hatten wir eine sehr gute Atmosphäre, freundschaftlich, respektvoll, gegenseitige Unterstützung. Wir hatten liebe Kunden und auch Spaß beim Arbeiten. Das gibt es allerdings auch nicht in jeder Boutique, da der Druck generell so hoch ist, dass jeder nur auf sich achtet um besser dazustehen.

Image

Leider gar nicht. Unter den Mitarbeitern wird oft nicht gut über die Firma geredet. Struktur ein Chaos und Marketing unternimmt viel zu wenig für die Boutiquen. Deshalb kennen viele Kunden die Marke auch noch gar nicht und fragten oft was wir überhaupt machen oder wie lange gibt es sie denn schon hier am Ort?

Work-Life-Balance

Sehr schwierig. Da es generell zu wenig Personal gibt, steht man sehr oft alleine in den Stores. Besonders in Urlaubszeiten oder bei Krankheitsfall. Als Storemanager muss man rund um die Uhr erreichbar sein. Es gibt auch selten Unterstützung aus anderen Stores, da dort auch immer zu wenig Personal zur Verfügung steht. Der Druck von Vorgesetzten ist sehr hoch. Alle Zahlen müssen Top sein. Da wird keine Rücksicht genommen, wie die Besetzung im Store ist oder ob es andere Gründe gibt.
Ohne stabiles Team wird es richtig hart für einen Storemanager. Dann steht man rund um die Uhr in der Boutique um die Ziele zu schaffen.
Urlaubsplanung ist auch viel schwerer geworden es gibt seit
letztem Jahr Urlaubssperren mehrmals im Jahr.

Karriere/Weiterbildung

Hier gibt es in den Boutiquen kaum eine Möglichkeit. Es gibt immer nur 1 Storemanager. Es gibt wenn überhaupt nur in den großen Stores zusätzlich noch einen First Assistent. Schulungen gab es über eine feste Online Plattform. Onlineschulungen über Teams oder Zoom. Dies auch meistens nur zu neuen Kapagnen.Weiterbildungen gibt es sonst kaum.
Das war früher viel besser. Schulungen vor Ort mit Essen, und anderen Kollegen aus anderen Städten. Es gab Grundwissenschulungen, Facecareschulung, Duftschulung, Managerschulungen
etc. In Präsenz. Hier wird so gespart heute. Schade.

Gehalt/Benefits

Der Stundenlohn als Storemanager ist unterschiedlich. Es gibt kein festes Urlaubsgeld und auch kein festes Weihnachtsgeld. Prämien wurden vor ca. 2 Jahren angepasst. Leider gab es seitdem weniger als vorher. Gehalt kommt meistens pünktlich. Gehaltsabrechnungen und Prämien Auszahlungen muss man generell immer prüfen. Jeden Monat hatte gefühlt ein oder mehrere Mitarbeiter falsche oder fehlende Beträge ausgezahlt bekommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen top. Innen sieht es hin und wieder ganz anders aus. Große Kartons kommen mit nur 1 Mini Produkt an. Verpackungen kamen oft aus Made in China. Vieles am Merchandising muss entsorgt werden ...Auch Produkte welche bald ablaufen sollen entsorgt werden, anstatt sie weiterzugeben

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt in unserem Team in der Boutique war sehr gut. Ohne ein stabiles, gut harmonierendes Team kann man die Ziele selten schaffen. ( Es ist nicht leicht ein stabiles Team aufzubauen und zu halten )Auch mit den meisten anderen Storemanagern gab es ein sehr gutes vertrauensvolles Verhältnis.

Umgang mit älteren Kollegen

Mit dem Alter gab es keine Probleme. Auch ältere wurden gerne eingestellt. Gehaltstechnisch wurden Neueinstellungen höher eingestuft.

Vorgesetztenverhalten

Es gab so viele Vorgesetze in meiner Zeit bei L' occitane. Fast ein jährlicher Wechsel. Wenige Area-Manager waren gute Vorgesetzte in den Bereichen, die sie abdecken sollten. Diese gab es die letzten 2 Jahre meiner Meinung leider nicht. Auch die Ebene über den Areamanagern war nicht empathisch. Es fehlten die Grundlagen einer guten Führung. Der Ton in Mails, am Telefon oder persönlich war gefühlt oft von oben herab, teilweise unverschämt und nicht immer ehrlich und gerecht. Ziele waren meistens schwer oder gar nicht zu erreichen. In Entscheidungen wurden wir selten einbezogen. Verbesserungsvorschläge werden angenommen allerdings als eigene Ideen verwendet.

Arbeitsbedingungen

Kein guter Pausenraum, schweres Tragen von Paketen, schlechte Luft, Temperatur zu hoch, Computer nicht auf neuestem Stand, Drucker oft defekt, in manchen Boutiquen auch Schimmelbefall.

Kommunikation

Die Kommunikation ist schlecht geregelt. Vieles erfolgt über WhatsApp-Gruppen. Es gibt allerdings hierfür KEIN FIRMENHANDY Alles läuft über private Geräte.

Es gibt wöchentliche Teams Meetings mit Area-Manager und den Storemanagern. Auch nur auf privaten Geräten. Dort erfolgt Druck. Gelobt wird selten. Der Fokus liegt auf schlechten Zahlen und einzelne Stores werden dann regelrecht vorgeführt.

Es gibt Onlineschulungen. Hier wird oft nur abgelesen, je nachdem wer diese Schulung macht.
Es kommt eine wöchentliche Informationen per Mail, was alles zu tun und zu beachten ist.

Es gibt ein Programm mit aktuellen Zahlen und Ergebnissen.

Häufig muss man sich die Informationen eigenständig neu besorgen. Hierfür ist eine gute Vernetzung allerdings Voraussetzung

Gleichberechtigung

Im Grundsatz schon. Leider wurden Neueinstellungen besser bezahlt als langjährige gute Mitarbeiter. Dadurch waren viele demotiviert.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenbereiche sehr waren vielseitig und machen auch Spaß. In der Boutique war ich sehr gerne tätig. Liebe Kunden und tolle Produkte und mein Team war super. Die letzen Jahre gab es allerdings immer weniger die Möglichkeit eigene Aktionen zu planen und man muss sehr spontan technische Aufgaben übernehmen von denen man keine Ahnung hat. In der Boutique wurden die Aufgaben versucht gerecht zu verteilen. Aufgrund von Personalmangel leider nicht immer möglich.

Was ich als sehr unangenehm empfunden habe, ist, dass wir Fotos von unseren Kunden machen mussten. Um zu beweisen, dass wir Beratung und Handmassagen am Waschbecken anwenden. Jedes Wochenende sollten alle Stores Bilder senden. Natürlich von privaten Handys.

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Lasst die Finger weg!!!

1,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L‘OCCITANE in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es war viel besser damals, jetzt leider nichts!!!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ALLES!!!

Verbesserungsvorschläge

- bessere Kommunikation! Bitte transparent und für alle Beteiligten!
- mehr Personal einstellen
- verbesserte Struktur
- es muss SEHR VIEL an Menschlichkeit, Verständnis und Respekt gearbeitet werden!
- es muss SEHR VIEL und LANGFRISTIG an der Wertschätzung gearbeitet werden!
- bessere Bezahlung, vor allem für die Mitarbeiter, die sehr lange in dem Unternehmen arbeiten, die seit Jahren volle Leistung, Flexibilität und den Fleiß zeigen und leben!
- keine Lügen verbreiten, erstmal sich richtig informieren lassen!
- keine Menschen beleidigen, denn es entsteht Mobbing!

Arbeitsatmosphäre

Man wird sehr stark unter Druck gesetzt!

Work-Life-Balance

Was ist das? Wird zwar gesprochen, aber bitte immer 24/7 erreichbar sein, auch gerne im Urlaub, und wenn man frei hat! Ansonsten wird dir so ein schlechtes Gewissen gemacht, dass du selber danach glaubst, dass du wirklich so unflexibel bist…

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird so richtig schön nach draußen kommuniziert, denn in Wirklichkeit wurde vieles abgeschafft, weil es lieber für die ganzen Events gespart wird!
Bsp: zwei Produkte werden in einem Riesen großen Karton geliefert…

Kollegenzusammenhalt

Mal so mal so…

Vorgesetztenverhalten

Miserabel… es wird nur auf bestimmte Personen fokussiert, alle andere sind nur für die schlechte Laune verantwortlich, sobald die Zahlen nicht stimmen, sind immer andere (also, eher die uninteressante Personen) Schuld! Es wird oft vergessen, dass es noch andere SM gibt, und einfach allgemein die Menschen!
Menschlichkeit ist -100% schade! Es war auch anders und viel besser!!!
Noch schlimmer ist, es werden dir noch irgendwelche Gerüchte unterstellt, wovon du selber nicht weißt, und es wird mehrmals behauptet! Vertrauen an den Arbeitgeber ist dadurch direkt verloren!
Sehr schlimm ist noch, dass dein Vorgesetzter mehrmals sagt und wiederholt, dass es eine Arbeitsverweigerung ist, wenn keine Kunden reinkommen und dazu noch, wird dir angeboten, ob du noch bleiben möchtest? BITTE???

Arbeitsbedingungen

Einfach schlimm… Personalmangel ohne Ende!
Es wird an Personal gespart und es steht meistens nur eine Person im Shop, was auch gefährlich ist, denn es interessiert niemanden! Das ganze Geld geht an die Events! Menschen bleiben uninteressant, es geht hier nur um die ZAHLEN!!!
Du bist eine Putzfrau, Lagerfrau, Verkäuferin, Beraterin, Psychologin, Trainerin, Elektrikerin, PC- Angestellte und bietest exzellenten Services an und das alles nur du, nur eine Person, und so möchte das Unternehmen Luxus und Premium sein? Logik?

Kommunikation

-100% (am besten gar kein Stern)

Gehalt/Benefits

Man muss immer betteln! Deine Leistung wird nicht gesehen, wie gesagt, nur bei bestimmten Personen!

Gleichberechtigung

Am besten gar kein Stern!

Interessante Aufgaben

Nichts besonderes…


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeiten am Limit, Wertschätzung am Minimum

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L‘OCCITANE in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Urban Sport Benefits
- Möglichkeit Deutschland Ticket zu verhandeln, da keine Parkplatz Möglichkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was das Unternehmen nach außen verspricht, spiegelt sich intern kaum wieder. Die tägliche Arbeit ist geprägt von einem belastenden Klima, in dem Druck, Unsicherheit und fehlende Zusammenarbeit dominieren. Ein echtes Wir-Gefühl ist kaum noch spürbar, was sich negativ auf Motivation und Arbeitsqualität auswirkt.

Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter entweder verspätet oder gar nicht. Statt klarer Kommunikation entsteht eine undurchsichtige Atmosphäre, in der Entscheidungen selten nachvollziehbar sind.

Der kollegiale Umgang hat leider über die Zeit stark gelitten. Viele ziehen sich zunehmend zurück, was nicht zuletzt auf eine Führungskultur zurückzuführen ist, die Verunsicherung eher verstärkt als abbaut. Frühere Stärken wie Teamgeist und gegenseitige Unterstützung sind heute oft nur noch leere Worthülsen.

Ein besonders kritischer Punkt ist die völlig unausgeglichene Belastung der Mitarbeitenden. Hohe Anforderungen, permanenter Zeitdruck und fehlende Entlastung führen dazu, dass physische und psychische Grenzen regelmäßig überschritten werden.

Führungskräfte agieren häufig ohne klare Linie. Entscheidungen scheinen situativ, impulsiv und ohne erkennbare Strategie getroffen zu werden. Rückhalt für die Mitarbeitenden fehlt, stattdessen dominiert eine Fehlerkultur, die Verantwortung nach unten abschiebt.

Verbesserungsvorschläge

- Regelmäßige Teamevents oder Workshops zur Stärkung des Wir-Gefühls anbieten
- Kommunikationskanäle verbessern
- Arbeitsbelastung regelmäßig evaluieren und anpassen
- Führungskräfte gezielt schulen in sozialer Kompetenz und klarer Entscheidungsfindung
- Fehlerkultur ändern: Verantwortung gemeinsam tragen statt Schuldzuweisungen

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist dauerhaft angespannt. Anstatt Motivation oder Teamgeist herrschen Misstrauen, Druck und ein Klima, in dem man sich eher zurückzieht, statt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.

Image

Das nach außen kommunizierte Image stimmt in vielen Punkten nicht mit der internen Realität überein. Während man sich öffentlich mitarbeiterorientiert und wertebasiert präsentiert, sieht der Arbeitsalltag ganz anders aus: kaum vorhandene Strukturen, mangelnde Transparenz, geringe Wertschätzung und eine hohe Fluktuation sprechen eine deutlich andere Sprache. Intern herrscht Unzufriedenheit auf breiter Ebene – das wird ignoriert oder beschönigt, statt ehrlich thematisiert. Es geht mehr darum, gut dazustehen, als tatsächlich gut zu sein.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance existiert hier nur auf dem Papier. Die Arbeitsbelastung ist dauerhaft unverhältnismäßig hoch, Überstunden sind unausgesprochene Pflicht. Mentale Erschöpfung ist allgegenwärtig – Stress, Schlafprobleme und emotionale Abstumpfung sind keine Ausnahmen, sondern bittere Realität. Psychische Gesundheit wird vollständig ignoriert; es gibt keinerlei Schutzmechanismen, keine Sensibilität im Umgang mit Überlastung und keinerlei Unterstützung. Wer hier langfristig arbeitet, riskiert ernsthafte gesundheitliche Folgen.

Karriere/Weiterbildung

Von Karriere und Entwicklungsmöglichkeiten wird viel gesprochen, aber in der Realität passiert nichts. Es gibt keine klaren Perspektiven, Weiterbildungen sind selten und werden nicht gefördert. Wer sich entwickeln will, muss es auf eigene Kosten tun. Jegliche Möglichkeiten wurden komplett gestrichen, ganze Abteilungen aufgelöst - seit dem Wechsel der Geschäftsführung liegt hier kein Fokus auf der Weiterbildung der Mitarbeiter, jeder Cent wird ins Marketing & Networking gesteckt um das Image zu retten.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung liegt spürbar unter dem Branchendurchschnitt. Sozialleistungen sind kaum der Rede wert und wirken eher wie Alibi-Maßnahmen. Leistung und Engagement spiegeln sich im Gehalt absolut nicht wider. Extern wird gerne mehr Geld investiert, während langjährige Mitarbeiter um jeden Cent kämpfen müssen. Anpassungen passieren nur noch selten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird Nachhaltigkeit großgeschrieben, intern passiert so gut wie nichts. Das Umweltbewusstsein wird als PR-Instrument genutzt, ohne dass konkrete Taten folgen.

Kollegenzusammenhalt

Nach außen wird ein gutes Miteinander betont - was früher auch definitiv der Fall war. Mit der neuen Geschäftsführung kam schnell der Wandel und man suchte schnell das Weite. Hier kommt vielen das Home Office zu Gute, um unangenehmen Situationen und Personen aus dem Weg gehen zu können.

Umgang mit älteren Kollegen

Der einzige Bereich, in dem man noch Respekt und Rücksicht erkennen kann – leider die Ausnahme.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte sind überfordert und zeigen kaum soziale Kompetenz. Entscheidungen wirken willkürlich, klare Richtlinien oder Visionen fehlen. Statt Unterstützung gibt es Druck und Schuldzuweisungen.

Arbeitsbedingungen

Statt produktiv arbeiten zu können, kämpft man ständig gegen unnötige Hindernisse und eine insgesamt hohe Ineffizienz. Besonders gravierend ist der mittlerweile chronische Personalmangel – es fehlt schlichtweg an ausreichend Mitarbeitenden, um bestehende Strukturen zu hinterfragen oder Prozesse sinnvoll zu optimieren.

Kommunikation

Kommunikation ist so gut wie nicht vorhanden. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter zu spät oder werden bewusst zurückgehalten. Transparenz gibt es nicht, dafür viele Missverständnisse und Gerüchte.

Gleichberechtigung

Von echter Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein. Es bestehen deutliche Gehaltsunterschiede, die in keiner Weise durch Qualifikation oder Leistung gerechtfertigt sind. Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildung scheinen ausschließlich der Führungsebene vorbehalten zu sein – wer nicht bereits oben sitzt, hat kaum Chancen, sich beruflich weiterzuentwickeln. Es herrscht ein klares Oben-und-Unten-Denken, das echte Chancengleichheit verhindert.

Interessante Aufgaben

Durch die hohe Fluktuation werden die Aufgaben immer wieder auf die gleichen Personen verteilt. Statt Entwicklung oder Abwechslung bedeutet das für die verbliebenen Mitarbeiter eine ständige Überlastung mit denselben Tätigkeiten + on top, on top, on top. Von spannenden Projekten oder fachlicher Weiterentwicklung keine Spur.

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Arbeiten bei Zuckerbrot & Peitsche

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei L'Occitane GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Urban Sports Mitgliedschaft
- Tolle Produkte mit einer Firma im Hintergrund, der Nachhaltigkeit wichtig ist
- Teilweise verhandelbar ein Monatsticket

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Fehlende menschliche (und teilweise fachliche) Kompetenz bei der obersten Führungsrige
- Die Personalabteilung zeigt sich im Alltag leider nicht präsent und bietet kaum Raum für persönliche Anliegen
- Neueinstellungen erhalten absurde Pakete, während bereites bestehende Mitarbeiter den Gehaltssprung nie machen könnten
- Gute Performance wurde seltens belohnt, schlechte Performance aber in der Regel sehr sehr lange geduldet, bis der Frust unaushaltbar war
- Schlechtes Betriebsklima durch Ungerechtigkeit, ruppiger Umgangston, hoher Druck seitens Geschäftsführung und oben beschriebener Punkte

Verbesserungsvorschläge

- Besonders auf Head-of-Ebene besteht Handlungsbedarf - bereits bestehende Feedbacks erneut evaluieren

- Investieren in das Teamgefüge durch Werschätzung, offenes Feedback, Events.

- Produkte zum Testen für Kampagnen / Geschenk als absolutes MINIMUM

- Personalabteilung, die sich für Mitarbeitende stark macht und proaktiv das Klima verbessern möchte

Arbeitsatmosphäre

Viel Druck, fehlende Strukturen und eine wenig wertschätzende Kultur

Image

Die meisten Leute lieben die Marke, allerdings wurden viele Mitarbeiter das letzte Jahr durch fehlende Führungskompetenz, niedrige Gehälter und Umstrukturierungen zum Verlassen der Firma bewegt.

Work-Life-Balance

Führungskräfte leben Arbeiten am Wochenende vor und erwarten ähnlichen Einsatz trotz deutlicher Diskrepanz in den Rollen.

Karriere/Weiterbildung

Plattform Likeminded, sonst keine Weiterbildungen oder Schulungen möglich.

Gehalt/Benefits

Meiner Meinung nach zu hohe Diskrepanzen bei gleichen Jobtiteln. Zudem große Diskrepanz von internen Profilen vs. Gehälter von Externen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

An sich ein tolles Unternehmen mit den richtigen Werten; tatsächlich wird das respektvolle Miteinander oder die Nachhaltigkeit vor Ort leider nicht gelebt. Die Produkte allerdings halten, was sie versprechen und sind von toller Qualität.

Kollegenzusammenhalt

In manchen Abteilungen mehr, in manchen weniger. Viele Neueinstellungen der letzten Monate meiner Zeit dort hatten meiner Meinung nach nicht die gleichen Werte bzw. Basis in Bezug auf Teamkultur und Umgangsformen.
Feedback von oben nach unten passiert; Feedback von unten nach oben wird sogut wie nie als Chance gegeben und wenn, wurde es nicht angenommen.

Vorgesetztenverhalten

Besonders problematisch in meiner Welt ist eine Führungskraft in Marketing/Sale. Keiner kommt dagegen an trotz multiplen Feedbacks (da schon sehr lange im Unternehmen)...die Zusammenarbeit war nicht auf Augenhöhe.

Menschlich schwer greifbar und wenig transparent, kommuniziert distanziert, teilweise wenig wertschätzend. Person Ist überfordert und streut daher oft falsche Infos, verzögert Abstimmungsschleifen und schiebt am Ende die Schuld auf Andere. Anerkennung für die Leistung anderer bleibt oft aus. Stellte sich nie vor das Team, sondern ist nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Das stark ausgepräfte Bedürfnis nach Kontrolle machte das gemeinsame Stemmen von Projekten unmöglich und ineffizient.

Viele Kolleg:innen haben die Firma aufgrund dieser Person verlassen und so auch ich, was sehr schade ist.

Bei Kündigung von Personen wird nicht kommuniziert, denn der Flurfunk war immer schneller.

Arbeitsbedingungen

Homeofficeausstattung muss selbst besorgt werden;
im Büro ist alles vor Ort, allerdings scheitert es hier an einfachen Dingen wie funktionierende Wasserspender. Es gibt vor Ort keine Verpflegung und für Meetings mit Snacks müssen Organisierende mit eigenem Geldbeutel vorstrecken.

Kommunikation

Viel Intransparenz durch Führungsebene gerade für juniorigere Rollen

Interessante Aufgaben

Gute Mitarbeiter erhielten zu viele Aufgaben und häuften Überstunden an, wohingegen schlechte Mitarbeiter "geduldet" wurden auf Kosten Anderer.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Chaos pur!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L‘OCCITANE in Düsseldorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Zu Ende denken, nicht etwas anfangen was am Ende dann nicht beendet werden kann. Ob es nun eine Schulung oder eine neu Lancierung ist.
Keine leeren Versprechungen an MA und bessere Prämien oder Gewinne bei Challenges..
Marke sollte klar an der Aussenwirkung arbeiten, wollen Luxus sein aber kein Geld dafür ausgeben.

Arbeitsatmosphäre

Mehr Schein als sein! An die Wand stell Politik…

Kollegenzusammenhalt

Liebe Menschen aber Messer im Rücken kaum dreht man sich um…

Kommunikation

Macht ausspielen wenn in Führungsposition, spürbar durch mangelnde Kommunikation


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.