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L'Occitane 
GmbH
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34 von 216 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 41%
Score-Details

34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gutes Arbeiten

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L'Occitane GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt in der Filiale und die Area Managerin ist als Ansprechpartner da, das war ich nie gewohnt. Die Zusammenarbeit motiviert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehälter sollten besser sein.

Verbesserungsvorschläge

Zu vieles was mich klappt oder fehlt bei neuen Kampagnen! Mehr Kolleginnen wäre gut!

Arbeitsatmosphäre

Mein Team in der Boutique ist super!

Image

Tolle Firma.
Es schließen jedoch gerade einige Boutiquen
L’Occitane will Luxus Marke werden, da fehlt noch einiges bei uns im Geschäft. Wenn das klappt wäre es schön.

Work-Life-Balance

Oft Überstunden, weil wenig Personal
Das ist im ganzen Norden so. Es können auch Stores Im Umfeld nicht aushelfen.

Karriere/Weiterbildung

Keine Karrieremoglichkeit /
Training: Webinare durch Trainerin, Store Manager oder Area Manager
Trainer im Geschäft kommt nicht mehr.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ausbaufähig!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachfüllungen, BioKunststoff

Kollegenzusammenhalt

Super, auch wenn jeder für jeden einspringen muss!

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut, unsere Area Managerin lebt es vor. Ist auch nicht mehr ganz jung.

Vorgesetztenverhalten

Unsere Store Managern ist toll und unsere Area Managerin herzlich und motiviert uns alle. Alle darüberhinaus sind nie für uns da, von denen kommen oft unangenehme Mails.

Arbeitsbedingungen

oft viel Chaos, weil Dinge fehlen oder nicht umgesetzt werden können. Pausenraum schlecht! Das Team stimmt und macht vieles wieder gut!

Kommunikation

Unser Austausch in der Boutique ist immer gegeben. Jeder Informiert jeder…
Unsere Area Managerin informiert uns wöchentlich über wichtige Themen und unsere Zahlen. Das gibt uns einen Überblick

Gleichberechtigung

Gut

Interessante Aufgaben

Ist Verkauft. Wir müssen viel Services am Waschbecken machen, was unsere Kunden auch gut finden.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Lets do this

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L´Occitane en Provence in Trier gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die damaligen Chefin hätte mehr Mühe geben können um auf die Mitarbeiter einzugehen zugehen. Am Anfang war es gut und dann wurde es immer schwächer. Sie hst mir Karriere Möglichkeiten versprochen die sie nie eingehalten hat und das man sich auf sie verlassen kann. Alles leider gelogen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr entspannt und schön

Image

Super

Work-Life-Balance

Auch ok

Karriere/Weiterbildung

Ja ist ok

Gehalt/Benefits

Weiß ich nicht mehr genau

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Laden an sich härte es bisschen bewusster sein dürfen

Kollegenzusammenhalt

War auch ganz gut

Umgang mit älteren Kollegen

Würde sagen gut

Vorgesetztenverhalten

Leider zu inkompetent und eifersüchtig

Arbeitsbedingungen

Man darf nur schwarz weiß tragen und nichts gemustert oder beschrieben... auch die Schuhe

Kommunikation

Auch super im großen Ganzen

Gleichberechtigung

Geht so

Interessante Aufgaben

Die Beratung verpacken etc

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Überlegt es Euch gut!!!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L´occitane en Provence in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Produkte sind wirklich sehr gut.
Es gibt Mitarbeiterrabatt auf die Produkte. Und Cooperate Benefits.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenige Führungskräfte sind ausreichend ausgebildet um ihre Aufgabe gut zu erfüllen. Es fehlt an Wissen, Führungskompetenz und Menschlichkeit.

Marketing achtet nicht auf Boutiquen.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte besser schulen in Produktwissen, Abläufen in den Boutiquen, Führungskompetenzen und Empathie.

Mehr Personal einstellen

Neue Mitarbeiter ordentlich einarbeiten und begleiten

Marketing für Boutiquen verbessern

Prämien erhöhen

Urlaubsgeld zahlen

Weihnachtsgeld zahlen

Mitarbeiter achten und sie wirklich anhören.

Vorgesetzten TÜV einführen oder Mitarbeiter auch Vorgesetzte beurteilen lassen und dann auch Konsequenzen ziehen

Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten

Stores ordentlich renovieren

Firmenhandys und Laptops für alle Storemanager.

Arbeitsatmosphäre

Vertrauen von Vorgesetzten gibt es (von den fast jährlich wechselnden Area Managern) meistens nur so lange die Umsätze und KPI's stimmen. Von den Ebenen darüber die letzten 3 Jahre gar nicht. Im Gegenteil. Der Ton ist geringschätzend, teilweise werden Mitarbeiter erniedrigt, oft sehr ungerecht und unmenschlich. Es fehlt der Bezug zu dem realen Ablauf und den Aufgaben in den Boutiquen. Wenn eine AM oder Ebene darüber zu Besuch kommt sind alle nervös, teilweise voller Angst. Auch in Teams welche sehr gut harmonieren und gute Zahlen liefern.

Im Team selbst hatten wir eine sehr gute Atmosphäre, freundschaftlich, respektvoll, gegenseitige Unterstützung. Wir hatten liebe Kunden und auch Spaß beim Arbeiten. Das gibt es allerdings auch nicht in jeder Boutique, da der Druck generell so hoch ist, dass jeder nur auf sich achtet um besser dazustehen.

Image

Leider gar nicht. Unter den Mitarbeitern wird oft nicht gut über die Firma geredet. Struktur ein Chaos und Marketing unternimmt viel zu wenig für die Boutiquen. Deshalb kennen viele Kunden die Marke auch noch gar nicht und fragten oft was wir überhaupt machen oder wie lange gibt es sie denn schon hier am Ort?

Work-Life-Balance

Sehr schwierig. Da es generell zu wenig Personal gibt, steht man sehr oft alleine in den Stores. Besonders in Urlaubszeiten oder bei Krankheitsfall. Als Storemanager muss man rund um die Uhr erreichbar sein. Es gibt auch selten Unterstützung aus anderen Stores, da dort auch immer zu wenig Personal zur Verfügung steht. Der Druck von Vorgesetzten ist sehr hoch. Alle Zahlen müssen Top sein. Da wird keine Rücksicht genommen, wie die Besetzung im Store ist oder ob es andere Gründe gibt.
Ohne stabiles Team wird es richtig hart für einen Storemanager. Dann steht man rund um die Uhr in der Boutique um die Ziele zu schaffen.
Urlaubsplanung ist auch viel schwerer geworden es gibt seit
letztem Jahr Urlaubssperren mehrmals im Jahr.

Karriere/Weiterbildung

Hier gibt es in den Boutiquen kaum eine Möglichkeit. Es gibt immer nur 1 Storemanager. Es gibt wenn überhaupt nur in den großen Stores zusätzlich noch einen First Assistent. Schulungen gab es über eine feste Online Plattform. Onlineschulungen über Teams oder Zoom. Dies auch meistens nur zu neuen Kapagnen.Weiterbildungen gibt es sonst kaum.
Das war früher viel besser. Schulungen vor Ort mit Essen, und anderen Kollegen aus anderen Städten. Es gab Grundwissenschulungen, Facecareschulung, Duftschulung, Managerschulungen
etc. In Präsenz. Hier wird so gespart heute. Schade.

Gehalt/Benefits

Der Stundenlohn als Storemanager ist unterschiedlich. Es gibt kein festes Urlaubsgeld und auch kein festes Weihnachtsgeld. Prämien wurden vor ca. 2 Jahren angepasst. Leider gab es seitdem weniger als vorher. Gehalt kommt meistens pünktlich. Gehaltsabrechnungen und Prämien Auszahlungen muss man generell immer prüfen. Jeden Monat hatte gefühlt ein oder mehrere Mitarbeiter falsche oder fehlende Beträge ausgezahlt bekommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen top. Innen sieht es hin und wieder ganz anders aus. Große Kartons kommen mit nur 1 Mini Produkt an. Verpackungen kamen oft aus Made in China. Vieles am Merchandising muss entsorgt werden ...Auch Produkte welche bald ablaufen sollen entsorgt werden, anstatt sie weiterzugeben

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt in unserem Team in der Boutique war sehr gut. Ohne ein stabiles, gut harmonierendes Team kann man die Ziele selten schaffen. ( Es ist nicht leicht ein stabiles Team aufzubauen und zu halten )Auch mit den meisten anderen Storemanagern gab es ein sehr gutes vertrauensvolles Verhältnis.

Umgang mit älteren Kollegen

Mit dem Alter gab es keine Probleme. Auch ältere wurden gerne eingestellt. Gehaltstechnisch wurden Neueinstellungen höher eingestuft.

Vorgesetztenverhalten

Es gab so viele Vorgesetze in meiner Zeit bei L' occitane. Fast ein jährlicher Wechsel. Wenige Area-Manager waren gute Vorgesetzte in den Bereichen, die sie abdecken sollten. Diese gab es die letzten 2 Jahre meiner Meinung leider nicht. Auch die Ebene über den Areamanagern war nicht empathisch. Es fehlten die Grundlagen einer guten Führung. Der Ton in Mails, am Telefon oder persönlich war gefühlt oft von oben herab, teilweise unverschämt und nicht immer ehrlich und gerecht. Ziele waren meistens schwer oder gar nicht zu erreichen. In Entscheidungen wurden wir selten einbezogen. Verbesserungsvorschläge werden angenommen allerdings als eigene Ideen verwendet.

Arbeitsbedingungen

Kein guter Pausenraum, schweres Tragen von Paketen, schlechte Luft, Temperatur zu hoch, Computer nicht auf neuestem Stand, Drucker oft defekt, in manchen Boutiquen auch Schimmelbefall.

Kommunikation

Die Kommunikation ist schlecht geregelt. Vieles erfolgt über WhatsApp-Gruppen. Es gibt allerdings hierfür KEIN FIRMENHANDY Alles läuft über private Geräte.

Es gibt wöchentliche Teams Meetings mit Area-Manager und den Storemanagern. Auch nur auf privaten Geräten. Dort erfolgt Druck. Gelobt wird selten. Der Fokus liegt auf schlechten Zahlen und einzelne Stores werden dann regelrecht vorgeführt.

Es gibt Onlineschulungen. Hier wird oft nur abgelesen, je nachdem wer diese Schulung macht.
Es kommt eine wöchentliche Informationen per Mail, was alles zu tun und zu beachten ist.

Es gibt ein Programm mit aktuellen Zahlen und Ergebnissen.

Häufig muss man sich die Informationen eigenständig neu besorgen. Hierfür ist eine gute Vernetzung allerdings Voraussetzung

Gleichberechtigung

Im Grundsatz schon. Leider wurden Neueinstellungen besser bezahlt als langjährige gute Mitarbeiter. Dadurch waren viele demotiviert.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenbereiche sehr waren vielseitig und machen auch Spaß. In der Boutique war ich sehr gerne tätig. Liebe Kunden und tolle Produkte und mein Team war super. Die letzen Jahre gab es allerdings immer weniger die Möglichkeit eigene Aktionen zu planen und man muss sehr spontan technische Aufgaben übernehmen von denen man keine Ahnung hat. In der Boutique wurden die Aufgaben versucht gerecht zu verteilen. Aufgrund von Personalmangel leider nicht immer möglich.

Was ich als sehr unangenehm empfunden habe, ist, dass wir Fotos von unseren Kunden machen mussten. Um zu beweisen, dass wir Beratung und Handmassagen am Waschbecken anwenden. Jedes Wochenende sollten alle Stores Bilder senden. Natürlich von privaten Handys.

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Arbeiten am Limit, Wertschätzung am Minimum

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L‘OCCITANE in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Urban Sport Benefits
- Möglichkeit Deutschland Ticket zu verhandeln, da keine Parkplatz Möglichkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was das Unternehmen nach außen verspricht, spiegelt sich intern kaum wieder. Die tägliche Arbeit ist geprägt von einem belastenden Klima, in dem Druck, Unsicherheit und fehlende Zusammenarbeit dominieren. Ein echtes Wir-Gefühl ist kaum noch spürbar, was sich negativ auf Motivation und Arbeitsqualität auswirkt.

Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter entweder verspätet oder gar nicht. Statt klarer Kommunikation entsteht eine undurchsichtige Atmosphäre, in der Entscheidungen selten nachvollziehbar sind.

Der kollegiale Umgang hat leider über die Zeit stark gelitten. Viele ziehen sich zunehmend zurück, was nicht zuletzt auf eine Führungskultur zurückzuführen ist, die Verunsicherung eher verstärkt als abbaut. Frühere Stärken wie Teamgeist und gegenseitige Unterstützung sind heute oft nur noch leere Worthülsen.

Ein besonders kritischer Punkt ist die völlig unausgeglichene Belastung der Mitarbeitenden. Hohe Anforderungen, permanenter Zeitdruck und fehlende Entlastung führen dazu, dass physische und psychische Grenzen regelmäßig überschritten werden.

Führungskräfte agieren häufig ohne klare Linie. Entscheidungen scheinen situativ, impulsiv und ohne erkennbare Strategie getroffen zu werden. Rückhalt für die Mitarbeitenden fehlt, stattdessen dominiert eine Fehlerkultur, die Verantwortung nach unten abschiebt.

Verbesserungsvorschläge

- Regelmäßige Teamevents oder Workshops zur Stärkung des Wir-Gefühls anbieten
- Kommunikationskanäle verbessern
- Arbeitsbelastung regelmäßig evaluieren und anpassen
- Führungskräfte gezielt schulen in sozialer Kompetenz und klarer Entscheidungsfindung
- Fehlerkultur ändern: Verantwortung gemeinsam tragen statt Schuldzuweisungen

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist dauerhaft angespannt. Anstatt Motivation oder Teamgeist herrschen Misstrauen, Druck und ein Klima, in dem man sich eher zurückzieht, statt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.

Image

Das nach außen kommunizierte Image stimmt in vielen Punkten nicht mit der internen Realität überein. Während man sich öffentlich mitarbeiterorientiert und wertebasiert präsentiert, sieht der Arbeitsalltag ganz anders aus: kaum vorhandene Strukturen, mangelnde Transparenz, geringe Wertschätzung und eine hohe Fluktuation sprechen eine deutlich andere Sprache. Intern herrscht Unzufriedenheit auf breiter Ebene – das wird ignoriert oder beschönigt, statt ehrlich thematisiert. Es geht mehr darum, gut dazustehen, als tatsächlich gut zu sein.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance existiert hier nur auf dem Papier. Die Arbeitsbelastung ist dauerhaft unverhältnismäßig hoch, Überstunden sind unausgesprochene Pflicht. Mentale Erschöpfung ist allgegenwärtig – Stress, Schlafprobleme und emotionale Abstumpfung sind keine Ausnahmen, sondern bittere Realität. Psychische Gesundheit wird vollständig ignoriert; es gibt keinerlei Schutzmechanismen, keine Sensibilität im Umgang mit Überlastung und keinerlei Unterstützung. Wer hier langfristig arbeitet, riskiert ernsthafte gesundheitliche Folgen.

Karriere/Weiterbildung

Von Karriere und Entwicklungsmöglichkeiten wird viel gesprochen, aber in der Realität passiert nichts. Es gibt keine klaren Perspektiven, Weiterbildungen sind selten und werden nicht gefördert. Wer sich entwickeln will, muss es auf eigene Kosten tun. Jegliche Möglichkeiten wurden komplett gestrichen, ganze Abteilungen aufgelöst - seit dem Wechsel der Geschäftsführung liegt hier kein Fokus auf der Weiterbildung der Mitarbeiter, jeder Cent wird ins Marketing & Networking gesteckt um das Image zu retten.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung liegt spürbar unter dem Branchendurchschnitt. Sozialleistungen sind kaum der Rede wert und wirken eher wie Alibi-Maßnahmen. Leistung und Engagement spiegeln sich im Gehalt absolut nicht wider. Extern wird gerne mehr Geld investiert, während langjährige Mitarbeiter um jeden Cent kämpfen müssen. Anpassungen passieren nur noch selten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird Nachhaltigkeit großgeschrieben, intern passiert so gut wie nichts. Das Umweltbewusstsein wird als PR-Instrument genutzt, ohne dass konkrete Taten folgen.

Kollegenzusammenhalt

Nach außen wird ein gutes Miteinander betont - was früher auch definitiv der Fall war. Mit der neuen Geschäftsführung kam schnell der Wandel und man suchte schnell das Weite. Hier kommt vielen das Home Office zu Gute, um unangenehmen Situationen und Personen aus dem Weg gehen zu können.

Umgang mit älteren Kollegen

Der einzige Bereich, in dem man noch Respekt und Rücksicht erkennen kann – leider die Ausnahme.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte sind überfordert und zeigen kaum soziale Kompetenz. Entscheidungen wirken willkürlich, klare Richtlinien oder Visionen fehlen. Statt Unterstützung gibt es Druck und Schuldzuweisungen.

Arbeitsbedingungen

Statt produktiv arbeiten zu können, kämpft man ständig gegen unnötige Hindernisse und eine insgesamt hohe Ineffizienz. Besonders gravierend ist der mittlerweile chronische Personalmangel – es fehlt schlichtweg an ausreichend Mitarbeitenden, um bestehende Strukturen zu hinterfragen oder Prozesse sinnvoll zu optimieren.

Kommunikation

Kommunikation ist so gut wie nicht vorhanden. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter zu spät oder werden bewusst zurückgehalten. Transparenz gibt es nicht, dafür viele Missverständnisse und Gerüchte.

Gleichberechtigung

Von echter Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein. Es bestehen deutliche Gehaltsunterschiede, die in keiner Weise durch Qualifikation oder Leistung gerechtfertigt sind. Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildung scheinen ausschließlich der Führungsebene vorbehalten zu sein – wer nicht bereits oben sitzt, hat kaum Chancen, sich beruflich weiterzuentwickeln. Es herrscht ein klares Oben-und-Unten-Denken, das echte Chancengleichheit verhindert.

Interessante Aufgaben

Durch die hohe Fluktuation werden die Aufgaben immer wieder auf die gleichen Personen verteilt. Statt Entwicklung oder Abwechslung bedeutet das für die verbliebenen Mitarbeiter eine ständige Überlastung mit denselben Tätigkeiten + on top, on top, on top. Von spannenden Projekten oder fachlicher Weiterentwicklung keine Spur.

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Mehr Schein, als Sein!

3,4
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L'Occitane GmbH in Trier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Produkte, die Maison, den Servicegedanken, das Gehalt, die Prämienauszahlungen, Weihnachtsgeld, Kollegen auf die man sich verlassen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zusammengefasst s.o. :

Einarbeitungsphase
Mobbing durch Mitarbeiter, Darstellung falscher Tatsachen, Illoyalität, Unzuverlässigkeit, Unmotivation

Extremer Personalmangel

Nutzung von privaten, diversen Mediageräten wie Handy, Tablet und Computer für geschäftliche Zwecke

Verbesserungsvorschläge

Immer beide Seiten der Medaille sehen, bevor man urteilt. Mehr Struktur, Organisation und System. Nicht immer auf die Fähigkeit der Effizienz bauen, man muss auch mal investieren um erfolgreich zu sein und dann wird es effektiv!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bei L`Occitane en Provence war eigentlich recht gut, wenn man nicht Wochen- und Monatelang alleine im Geschäft steht und anfängt mit sich selbst zu reden, aufgrund von derartigem Personalmangel, die in allen Ebenen des Unternehmens herrscht. Eine Mitarbeiterfluktuation die erschreckend ist. Wie viele Mitarbeiter das Unternehmen in fast zwei Jahren Betriebszugehörigkeit meinerseits verlassen haben, von Aushilfen, über jahrelanger Festangestellten bis hin zu Area Manager. Ich habe nicht mitgezählt aber um die 30-40 werden es gewesen sein. Das spricht auf keinen Fall für das Unternehmen und auch sind nicht immer die Mitarbeiter an allem Schuld. Die Medaille hat immer zwei Seiten! Manche Area Manager waren zugänglicher und angenehmer, wie andere. Da war die Arbeitsatomsphäre mal so mal so. Die Einarbeitung von sage und schreibe zwei Tagen hat auch zu einer verwirrenden Atmosphäre beigetragen. Das habe ich so auch noch nie erlebt. Nach zwei Tagen den Schlüssel in die Hand gedrückt nach dem Motto " Friss oder Stirb" - erschreckend! Illoyalität der Mitarbeiter, wenn ihnen etwas nicht in den Kram passt, hat auch nicht zu einer positiven Arbeitsatomsphäre beigetragen.

Image

Mehr Schein als Sein! Nach außen hin eine tolle Kosmetikmarke, eine tolle Brand im High Premium Bereich mit großartigen Produkten hinter denen ich sehr stehe. Hinter den Kulissen unstrukturiert, unorganisiert, Mangel von System und Struktur- ein Chaosverein!

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war tadellos und einwandfrei. Ich konnte mich nicht beschweren. Es sei denn ich musste mal wieder als Store Manager das Schiff vor dem Sinken retten in dem ich einspringen musste. Dies ist monatlich mehrfach vorgekommen. Okay, dass ist in gewisser Weise mein Job wofür ich bezahlt werde hat aber dennoch irgendwann auf Unverständnis getroffen, denn es ist zu Häuft vorgekommen, denn ich habe auch ein Privatleben mit Terminen, Verpflichtungen etc. Ein stabiles Team in zwei Jahren: Nein, leider !

Karriere/Weiterbildung

Nur bedingte Aufstiegsmöglichkeiten, auch hier wird immer mehr gespart. Drei Area Manager für ein ganzes Land!

Gehalt/Benefits

Kann ich mich nicht beklagen!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen bewertet sich als einen Arbeitgeber der Chancengleichheit.

Kollegenzusammenhalt

Die Kommunikation unter Mitarbeitern und Kollegen ist solange gut und toll, wenn man sie mit Samthandschuhen anfasst, aber wenn es um die Weitergabe von Druck und Stress des Unternehmens geht, um Verbesserungsvorschläge, Ideen, Kritik, dann ist eine Kommunikation plötzlich nicht mehr gewünscht und man wird als diskriminierend oder respektlos dargestellt. Schwangere müssen den ganzen oder halben Tag alleine arbeiten und sind nicht geschützt. Das kann tamigo bestätigen und warum: Personalmangel! Es wurde eine neue Mitarbeiterin eingestellt und es wurde von mir verlangt nicht in den Urlaub zu gehen, weil ich der Store Manager bin, müssen den Urlaub aber im vergangenen Jahr November für das darauf folgende Jahr komplett verplanen, meine Reiseplanung inkl. Mit einigen Kollegen war man ein Herz und eine Seele, andere Kollegen haben zum Ende hin ihr wahres Gesicht gezeigt. Unter den Store Manager Kollegen gab es in meiner Zeit im Unternehmen ein tadelloses Miteinander. Ein tolles Team unter den Filialleitungen die ich alle sehr vermissen werde. Humor ist solange unter Kollegen gestattet, wenn es ihr eigener Humor ist, aber es gibt vier unterschiedliche Humorarten!

Umgang mit älteren Kollegen

Wie du mir, so ich dir. Wenn Wertschätzung und Respekt auf beiden Seiten gegeben waren, dann war es in Ordnung.

Vorgesetztenverhalten

Wie bereits erwähnt konnte ich mit einigen besser, als mir anderen. Ich würde sagen einerseits eine Sache der Sympathie, andererseits deren unmenschlichem Verlangen, deren künstlichem Druck und Stress, deren Ton und Arbeitsmoral. Aber im Großen und Ganzen hatte ich keine ernsthaften Probleme mit meinen Vorgesetzten. Ich habe sie wertschätzt, respektiert und meinen Job gemacht.

Arbeitsbedingungen

Einwandfrei, außer das seit einem 3/4 Jahr sich nicht um die Musik gekümmert wird !

Kommunikation

Die Kommunikation war durch Vorgesetze manchmal in Emails auf Facebook und Instagram Niveau durch GIF´s etc äußerst amüsant in welcher Richtung die Email auch immer ging. Eine Situation war, dass die Area Managerin verlangt hat aus dem Urlaub zu kommen, weil kein Personal in der Maison sonst ist und diese geschlossen bleiben müsste. Das ist eine Frechheit! Ich habe alles für meine Boutique gemacht und einerseits hieß es immer Krankheit ist Krankheit und Urlaub ist Urlaub. Ich bin fast vom Glauben abgefallen. Die Kommunikation musste durch das private Mobiltelefon ( WhatsApp - Gruppen und Kommunikation zum Area Manager ) und durch den privaten Computer erfolgen, denn die Meeting Calls sollten von Zuhause erledigt werden. Wie kann man so etwas verlangen, von meinem Strom, von meinen privaten Geräten?! Auch musste ich für einige Dinge meine private Email zur Verfügung stellen wie z.B. tamigo. Warum?! Das Unternehmen legt auf Gleichberechtigung Wert. Davon konnte ich nichts erkennen. Ich wurde diskriminiert und nicht respektiert und auch nicht wertgeschätzt.

Gleichberechtigung

Das Unternehmen will eine Politik der Gleichberechtigung verfolgen. Fähigkeiten und Erfahrungen von Menschen sind nicht gleich. Mitarbeiter müssen auf ihrem Wissensstand und ihrer Qualifikation gefördert und gefordert werden. Der Eine mehr, der Andere weniger. Diverser Arbeitsplatz hin, diversere Arbeitsplatz her. Wichtig ist zuerst ein positives Mindset, wenn das schon nicht gegeben ist, kann man es gleich vergessen. Das konnte ich bei diversen Einstellungen von letzten Mitarbeitern gleich sagen, dass das zum Scheitern verurteilt ist.

Interessante Aufgaben

Ich habe meinen Job im Unternehmen geliebt. Ich habe sehr gerne für das Unternehmen gearbeitet. Ich konnte mich mit der Marke und deren Philosophie identifizieren.

Ich habe nach bestem Wissen und Gewissen geführt und motiviert und das war nicht einfach. Ich habe den Store geleitet, naja ein Team geführt, entwickelt und war nur am rekrutieren.
Ich habe Kunden mit auf eine „Reise durch die Provence“ mitgenommen. Personaleinsatzplanung, Urlaubsplanung und Warenmanagement gehörten zu meinen Aufgaben. Schwere Verkaufsziele erreichen indem ich Verkaufszahlen analysiere und die Ziele im Blick behalte. Den Store gestalten. Ware präsentieren und Events nach der L’Occitane Verkaufsstrategie organisieren.

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Arbeitgeber-Kommentar

ChiaraWerkstudentin

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

danke, dass du dir die Zeit genommen hast, so ausführlich Feedback zu geben.

Es freut uns, dass du die Work-Life-Balance, die Aufgaben und die Arbeitsbedingungen bei uns positiv erlebt hast.

Gleichzeitig bedauern wir sehr, dass du deine Zeit bei L’OCCITANE in manchen Punkten als belastend empfunden hast. Themen wie Einarbeitung, Kommunikation und Personalsituation nehmen wir sehr ernst und arbeiten stetig daran, uns hier zu verbessern.

Für deinen Einsatz und dein Engagement danken wir dir herzlich und wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute!

Herzliche Grüße

Chiara

Sehr schlechte Erfahrung, L'Occitane ist nicht mehr das, was es einmal war

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei L´Occitane en Provence in Trier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schöne Einrichtungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles zu erklären würde leider zu viel Zeit und Platz in Anspruch nehmen. Die Zeit wird für alles sprechen....

Verbesserungsvorschläge

Den Angestellten zumindest einen Kurs in französischer Aussprache anbieten, sie nicht bitten, Kirschblüten aus Japan zu deklarieren, sondern aus dem Luberon - die Deutschen lieben diese Region! - und die Werte und Prinzipien der Provence erklären (die nichts mit Paris oder den bekannten Klischees über Frankreich zu tun hat)...
Zurück zu den Werten vom Gründer.

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Kommunikation und aggressiver Ton von den Managern. In der Boutique gute Stimmung unter den Kolleginnen, aber nicht zwischen dem Chef und einigen Verkäuferinnen.

Work-Life-Balance

ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr schein als sein

Kollegenzusammenhalt

Ok

Umgang mit älteren Kollegen

Schlecht bis respektlos

Vorgesetztenverhalten

Siehe oben. Details anzugeben würde hier zu viel Raum einnehmen und wird ohnehin nicht wirklich in Betracht gezogen, wenn man keine Beweise vorlegt...

Arbeitsbedingungen

ok, die Inneneinrichtung ist sehr schön und sehr authentisch.

Kommunikation

Siehe oben

Gleichberechtigung

ok

Interessante Aufgaben

Keine


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

ChiaraWerkstudentin

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns deine Erfahrungen mitzuteilen. Es ist sehr bedauerlich, dass du mit so vielen negativen Eindrücken aus deiner Zeit bei uns gegangen bist. Wir nehmen dein Feedback ernst und sind stets bemüht, uns zu verbessern.

Bei L'Occitane legen wir großen Wert auf Respekt, Zusammenarbeit und eine offene Kommunikation. Diese Werte sind für uns nicht nur Worte, sondern leiten unser tägliches Handeln. Wir würden uns freuen, wenn du uns die Gründe für deine Bewertung sowie die spezifischen Situationen, die du erlebt hast, näher erläutern könntest. Dein Eindruck ist uns wichtig und wir möchten verstehen, wie wir uns in Zukunft besser aufstellen können.

Bitte zögere nicht, dich über personal.de@loccitane.com bei uns zu melden. Gemeinsam können wir daran arbeiten, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen, das unseren Werten gerecht wird.

Vielen Dank für deine offenen Worte.

Lieben Gruß

Chiara

Nicht der beste Arbeitgeber

2,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Loccitane en Prov in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Umweltbewusstsein
- tolle Produkte
- tolle Benefits wie z.B. Wasser für Mitarbeiter, Personalrabatt 40%,
Fahrradleasing etc.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe alle Punkte!

Verbesserungsvorschläge

Die Prozesse und Aufgaben präzise definieren.
Mehr Wertschätzung an gute Mitarbeiter.
Mehr Schulung anbieten für den Managmentbereich (Retail-, Areamanager)

Arbeitsatmosphäre

Im Team herrscht eine tolle Atmosphäre. Die Negativität kommt leider von oben!

Image

Viel zu hohe Fluktuation.
Von außen wird die Marke als sehr teuer angesehen. Keiner kennt die Engagements. Schlechtes Marketing!

Work-Life-Balance

Hat man tatsächlich überhaupt nicht.
Man sollte 24/7 erreichbar sein, das ist wirklich die Erwartung.
Auch im Urlaub wird man teilweise gestört und auch wenn man krank ist.

Gehalt/Benefits

Vor einem Jahr wurden die Gehälter aufgestockt. Ist auf gar keinen Fall fair verteilt, aber es gab auf jeden Fall eine Entwicklung.
Für Storemanager sollte es nochmal eine Anpassung geben, da die Verantwortung die gegeben wird und die Erwartungshaltung der Firma einfach viel zu groß ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

- Die Firma achtet auf Nachhaltigkeit
- Tolle Engagements

Kollegenzusammenhalt

Alle für einen, einer für alle!

Umgang mit älteren Kollegen

Habe nichts negatives mitbekommen.

Vorgesetztenverhalten

Leider sehr unprofessionell!
Es wird auf der Persönlichkeitsebene geführt. So daß ein Sachverhalt meistens mit persönlichen Kriterien angesprochen wird. Es wird einem ständig ein Vorwurf gemacht, auch wenn man sich krank meldet.
Die Areamanager sind teilweise so überfordert mit der mangelnden Struktur, dass es einfach an Mitarbeiter weitergegeben wird.
Mitarbeiter die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, werden teilweise zynisch behandelt.
Geschäftsführung, Retailmanager begrüßen oder verabschieden sich nicht von Mitarbeitern, wenn sie einen Store besuchen. Die einzige Person die ernst genommen wird, ist deren Ansprechpartner, in dem Fall Storemanager-/in.

Arbeitsbedingungen

Es gibt in vielen Stores keine Pausenräume. Die Pausen werden entweder außerhalb der Boutique gemacht (30min.) oder im Lager.
Es gibt kein Diensthandy, heißt man arbeitet viel über sein privates Handy.

Kommunikation

Prozesse, Abläufe werden nicht klar kommuniziert. Dann kommt noch meistens eine Veränderung auf den letzten Drücker und dann wird erwartet das alles reibungslos läuft... negatives Feedback darf auf gar keinen Fall gegeben werden!

Gleichberechtigung

Denke das jeder die gleiche Chancen bekommt, solange die Qualifikation passt.
Natürlich gibt es auch MA die gewisse Aufstiegschancen durch ihre Symphatie erhalten. Wie überall würde ich sagen!

Interessante Aufgaben

Gibt es meiner Meinung nach nicht...


Karriere/Weiterbildung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Ein Abgesang...

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei L'Occitane GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Größtenteils nur noch die tollen Produkte und der Zusammenhalt im eigenen, kleinen Team.

Verbesserungsvorschläge

Sich wieder den wahren Spirits von L'Occitane widmen. Wie bereits von einigen Vorrednern erwähnt, sind diese verloren gegangen. Heute ist L'Occitane kaum noch von anderen Corporate Gefügen a la Estée Lauder zu unterscheiden.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre hat sich in den letzten 12 Monaten um 180 Grad gedreht. Das Wort "Mensch" wurde durch "Budget" ersetzt und darüber können auch nicht die ständig dazukommenden Benefits hinwegtäuschen.

Image

Kennt ad hoc kaum jemand

Work-Life-Balance

Egal ob VZ oder TZ, Area Management verlangt völlige Flexibilität, Erreichbarkeit während Freizeit und Aufopferung. Zur Weihnachtszeit wird man regelrecht verheizt. Da helfen auch die vielen Mitarbeiter Benefits nichts (siehe die allgemein hohe Fluktuation in den meisten Stores).

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung primär durch Onlinemodule, seltenst mal in Präsenz

Gehalt/Benefits

Wir sind hier nach vielen Jahren knapp über Mindestlohn endlich halbwegs beim Durchschnitt angekommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Am ehesten daran zu sehen / spüren das Produktverpackungen, Tüten, Boxen und Merchandise stetig kostengünstiger und minderwertiger produziert werden (fällt auch den Kunden auf) - während im Gegensatz regelmäßig die Preise erhöht werden. Premium fühlt sich definitiv anders an.

Kollegenzusammenhalt

Im eigenen Team sensationell und sucht seines Gleichen, außerhalb dessen wenig zu spüren.

Umgang mit älteren Kollegen

Dem Anschein nach wurden ältere Kollegen respektvoll behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Siehe "Work-Life-Balance" sowie "Kommunikation". Zusammenfassend lässt sich sagen: "Widerstand zwecklos..."

Arbeitsbedingungen

siehe "Interessante Aufgaben" und "Work-Life-Balance"

Kommunikation

Vollkommenes Desaster, keiner fühlt sich für irgendwas vollumfänglich verantwortlich, dementsprechend wird die Weitergabe von Informationen / Entscheidungen gehandhabt. Wenn dann mal etwas weitergegeben wird ist das Motto "friss oder stirb".

Gleichberechtigung

Relativ diverses Team, abteilungsübergreifend. Lediglich Retail Management Ebene wirkt eher homogen / sehr traditionell.

Interessante Aufgaben

Eher weniger: ständiger Merchumbau, um das permanent wechselnde Sortiment nach Vorgabe zu präsentieren (Kreativität und Individualität sind nicht erwünscht, man könnte sonst aus dem sehr uniformen Markenauftritt fallen und das obwohl sowieso fast jeder Store unterschiedlich und / oder veraltet ausgestattet ist). Selbst bei der Kundenberatung ist keinerlei Persönlichkeit gewünscht, jeder Schritt wird vorgegeben und jedes Wort einem in den Mund gelegt. Das Unangenehmste ist der enorme Druck Kunden in die CRM-Kartei aufzunehmen / zu zwängen.
Insgesamt fühlt es sich an wie arbeiten in der Systemgastronomie.

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Mehrfachbewertung

Zahlen, Zahlen, Zahlen! Alles andere interessiert nicht!

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L‘OCCITANE in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Produkte an sich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Verdienst und zu wenig Wertschätzung.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht solltet ihr mal mehr loben. Und nicht immer gleich schwarz malen wenn die Zahlen nicht durch die Decke gehen.

Arbeitsatmosphäre

Gut mit meiner Lieblings Kollegin, schlechte Vorgesetzte.

Image

Produkte gut.

Work-Life-Balance

Ha ha ! Gibt es nicht.

Karriere/Weiterbildung

Evtl. Kann man Storemanager werden.

Gehalt/Benefits

Schlecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein !

Kollegenzusammenhalt

Hohe Fluktuation!

Umgang mit älteren Kollegen

Gut.

Vorgesetztenverhalten

Man wird nicht ernst genommen.

Arbeitsbedingungen

Man wird aus dem Urlaub geholt Weil Personalmangel herrscht.

Kommunikation

Passiert eh nichts, gute Vorschläge weden zerschlagen.

Gleichberechtigung

Wer am meisten Umsatz macht ist der Held.

Interessante Aufgaben

Alles der gleiche Trott und keine Aufstiegschance.

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Arbeitgeber-Kommentar

Anika Kamin, HR Business Partner
Anika KaminHR Business Partner

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemalige Kollege,

zunächst einmal vielen Dank, dass du dir die Zeit für deine Bewertung genommen hast. Es tut mir leid zu hören, dass du uns 2023 mit einem so negativen Eindruck verlassen hast.

Wir bei L'Occitane verfolgen Ziele, die People, Planet und Profit beinhalten. Diese Ziele vermitteln wir auch an unsere Mitarbeitenden. Im Fokus steht dabei das Wohl jedes Einzelnen. Somit soll Urlaub natürlich Urlaub bleiben und das Arbeits- und Privatleben in Balance sein. Damit ist klar, dass niemand gezwungen wird, seinen wohlverdienten Urlaub zu verkürzen oder zu verschieben. Die von dir angesprochene hohe Fluktuation im letzten Jahr beobachten wir leider im gesamten Einzelhandel. Da der meist genannteste Grund die Bezahlung war, konnten wir dieser mit unseren Gehaltsanpassungen im Juli 2023 glücklicherweise entgegensteuern.

Der Nachhaltigkeitsaspekt steht bei uns seit der Gründung unseres Unternehmens im Mittelpunkt. Mit diversen Anpassungen unserer Verpackungen, konnten wir unseren Plastikverbrauch deutlich verringern. Ziel für 2025 ist es, dass unsere Flaschen zu 100% aus 100% recyceltem Plastik bestehen und alle unsere Boutiquen einen Recycling-Service anbieten. Seit unserer B Corp Zertifizierung im letzten Jahr arbeiten wir kontinuierlich weiter an unseren Standards.

Solltest du noch Fragen oder Anmerkungen haben, wende dich gerne direkt an mich oder an de.personal@loccitane.com.

Ich wünsche dir für deinen privaten und beruflichen Lebensweg weiterhin viel Erfolg!

Liebe Grüße
Anika

Mehrfachbewertung

L' occitane, was ist passiert?!

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L‘OCCITANE in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gerade leider nichts. Sorry!!!!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Habe ich bereits aufgezählt!

Verbesserungsvorschläge

Offene Gespräche führen in allen Ebenen!

Gemeinsam an einem Strang ziehen.

Egal welche Position!

Druck weglassen und offene Gespräche an der" Front" führen!

Problemlösungen vor Ort!

Meetings Geschäftsführung mit allen!!!! Positionen.

Dadurch würde jeder vom anderen mehr erfahren und auch verstehen!

Respektvolles Miteinander!

Und es würden auch mehr Menschen gerne bei L' occitane arbeiten und auch bleiben, wenn die Kommunikation stimmt sowie eine faire!!! Gehaltszahlung gewährleistet ist, (ich rede von ausgebildeten Fachkräften des Einzelhandels!)

Arbeitsatmosphäre

Gerade nicht schön.
Druck, Druck, Druck. Extrem.
Es ist psychisch sehr belastend so zu arbeiten! Man muss in der Beratung genau nach der Strategie vorgehen, die vorgegeben ist, eigenes Einbringen ist nicht erwünscht!
Man fühlt sich ständig beobachtet, jedes Wort wird kontrolliert,die Arbeitsweise wird oft vom Vorgesetzten in Frage gestellt, egal was und wie, es wird immer! negativ geredet! Ich fühle mich nicht mehr wohl, leider!
Auch die Kunden spüren den Druck!!!!!!
Siehe teils die Bewertungen!!!!!!!

Image

Kein Kommentar.

Work-Life-Balance

Kein Kommentar.

Karriere/Weiterbildung

Miserabel. Nicht möglich, wenn, nur als Liebling des Chefs!
Einschmeicheln ist beliebt, wahres Können und Leistungen werden ignoriert, ausser du bist der Liebling des Chefs! Dann Ist die Leistung egal!
Ich finde dazu, daß der Vorgesetzte seine Position nur zu seinem Vorteil nutzt!
Nicht zur Unterstützung der Mitarbeiter.
Ein Kapitän ist für seine Crew da! Für alle!!! in der Crew!

Gehalt/Benefits

Wo?! Gehalt reicht nicht mal bis zum Monatsende, trotz genügend Arbeitszeiten! Sozial?!....Fahrkarten muss man selber bezahlen, Spritgeld etc. nur für die höheren Ebenen.Wir kleinen Verkäufer sollen schauen wie wir klar kommen, aber bitte trotzdem!!!! 1000%leisten! So empfinde ich das.
Ich werde in Zukunft nicht und nie wieder! Im Einzelhandel arbeiten.
Meine Arbeit wird nicht geschätzt. Sonst würde ich es auf meinem Gehaltszettel lesen!
Goodbye Einzelhandel!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein.

Kollegenzusammenhalt

Ist ok.

Umgang mit älteren Kollegen

Es geht...

Vorgesetztenverhalten

Absolut enttäuschend!!! Mehr sage ich dazu nicht!!!

Arbeitsbedingungen

Auch enttäuschend. Lange Arbeitszeiten, schlechte Bezahlung, trotz! Gehaltserhöhung, das bringt gar nichts! Anscheinend haben die Chefs keine Ahnung davon wie teuer das Leben ist!!!! Kollegen kommen krank in die Arbeit, da sie Angst vor Entlassung haben. Arbeitsleistung soll zu 100% erreicht werden, ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter! Umsatzdruck extrem! Es wird einem suggeriert, wenn man nicht verkauft, ist man nicht gut genug...Es macht keinen Spaß mehr. Sorry. Ich war mal stolz bei L' occitane zu arbeiten, das ist vorbei!!!!
Selbst Gespräche mit Vorgesetzen bringen nichts, außer die Aussage,das man selber Schuld ist. Unmöglich, unmenschlich sowie respektlos dem Mitarbeiter gegenüber. Ohne uns!!! im Verkauf müsstet ihr eure Ware selber an Frau/ Mann bringen. Ich bin von L' occitane nur noch enttäuscht!
Was sollen die ganzen Zertifikationen des Unternehmens wenn sie nicht bei den Mitarbeitern ankommen die am Kunden sind?! Wir!!!!!sind die Verbindung von euren Produkten zum Kunden!!!

Kommunikation

Nicht vorhanden!

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden.

Interessante Aufgaben

Naja....wenn man Liebling des Chefs ist, geht mehr....sehr traurig!!!!
Förderung und Weiterbildung ist nicht vorgesehen, ausser wie schon erwähnt wenn man der Liebling des Chefs ist. Tja.....

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Arbeitgeber-Kommentar

Anika Kamin, HR Business Partner
Anika KaminHR Business Partner

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemalige Kollege,

es scheint als hättest du uns mit vielen negativen Emotionen verlassen. Das tut mir sehr leid. Wir hätten uns gewünscht, dass du vorab das offene Gespräch mit uns suchst.

Gleichberechtigung und offene Kommunikation ist uns als Unternehmen genauso wichtig wie dir. Aus diesem Grund gibt es bei uns unterschiedliche Anlaufstellen, mit denen ein ehrliches, offenes Gespräch geführt werden kann. Das muss nicht nur dein Vorgesetzter/ deine Vorgesetzte sein, sondern Store Manager, Area Manager und wir in der HR Abteilung haben immer ein offenes Ohr. In deinem Fall wäre es sinnvoll gewesen, das Gespräch auf unterschiedlichen Ebenen zu suchen, um eine gute Lösung zu finden.

Die angesprochenen Gehaltserhöhungen garantieren allen unseren Verkaufsmitarbeitenden mindestens einen Stundenlohn von 15€, dieser Lohn kann zudem je nach Berufserfahrung variieren. Unsere Store Manager:innen erhalten mindestens einen Stundenlohn von 18€, der in Abhängigkeit vom Standort jedoch auch höher ausfällt. Damit erfüllen wir die Standards des Fair Wage Network in Bezug auf existenzsichernde Löhne und Equal Pay. Zusätzlich haben wir im Retail im letzten Jahr einen steuerfreien Sachbezug von 30€ eingeführt, welcher bei individuell ausgesuchten Partnern eingelöst werden kann.

Weiterbildung zu unseren Produkten und Verkaufstechniken ist immer möglich (Online wie Offline). Die Weiterentwicklungen in der bestehenden oder in eine andere Position im Unternehmen, werden mit den Vorgesetzten erläutert. Dein Können und deine Leistung spielen dabei die entscheidende Rolle.

Ich danke dir vielmals für dein Feedback. Ich würde gerne mehr über die Gesamtsituation erfahren, damit wir solche Einzelfälle in Zukunft vermeiden können. Melde dich gerne bei mir direkt oder unter de.personal@loccitane.com.

Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg auf deinem privaten und beruflichen Lebensweg!

Liebe Grüße
Anika

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