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L'Occitane 
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104 von 214 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 39%
Score-Details

104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Extrem toxische Arbeitsatmosphäre und Arbeitsumgebung – unbedingt meiden.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei L'Occitane GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Einige dynamische und interessante Projekte
- Urban Sports Club Abonnement
- Mitarbeiterrabatte auf Produkte
- Gelegentlich kostenlose Produktzugaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Starke Präsenz interner Gruppen mit unreifem, unangemessenem und respektlosem Verhalten gegenüber anderen Kolleg:innen, was sowohl die Arbeit als auch den Teamgeist beeinträchtigt.
- Zu hohe Arbeitsbelastung für bestimmte Mitarbeitende, verbunden mit starkem Druck und einem hohen Stressniveau.
- Mangel an Anerkennung und Wertschätzung der geleisteten Arbeit, häufig auf einige wenige privilegierte Mitarbeitende konzentriert.
- Geringe Transparenz hinsichtlich der beruflichen Entwicklung und interner Möglichkeiten, wobei die Prozesse als wenig klar und schwer nachvollziehbar wahrgenommen werden, was die beruflichen Perspektiven einschränkt.
- Unzureichende Kommunikation, mit häufig verspätet oder erst in letzter Minute weitergegebenen Informationen.

Verbesserungsvorschläge

- Die Führungspraktiken in Richtung eines positiveren, wohlwollenden und konstruktiven Managements stärken, um als toxisch wahrgenommene Verhaltensweisen zu reduzieren und ein gesundes Arbeitsumfeld zu fördern.
- Konsequent gegen unangemessenes oder unreifes Verhalten vorgehen, um dessen Normalisierung zu verhindern.
- Interne Gruppendynamiken gezielt steuern, um Ausgrenzung oder die Bildung geschlossener „Cliquen“ zu vermeiden.
- Eine gerechtere Arbeitsverteilung sicherstellen, um eine Überlastung einzelner Mitarbeitender zu vermeiden.
- Eine positive Arbeitsdynamik fördern, die auf Integration, Zusammenarbeit und Austausch basiert.
- Rückmeldungen der Mitarbeitenden aktiv anhören, berücksichtigen und konkret wertschätzen.
- Alle Mitarbeitenden gleichwertig anerkennen und wertschätzen, nicht nur bestimmte Personen.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist besonders toxisch. Es ist geprägt von hohem Druck, hohen Erwartungen und wenig bis kaum Unterstützung oder Anerkennung durch Teams und Führungskräfte. Die Atmosphäre ist angespannt und von Gruppen und Cliquen geprägt, die interne Dynamiken stark beeinflussen, bestimmte Kolleg:innen bevorzugen oder ausschließen und teilweise unreifes oder respektloses Verhalten zeigen.

Nach zahlreichen Kündigungen der Mehrheit der erfahrenen Mitarbeitenden, die die Hauptstärke der Teams darstellten, hat sich das Arbeitsumfeld, das früher positiv war und von einem ausgeprägten Teamgeist geprägt war, schrittweise zu einem toxischen Umfeld entwickelt. Es ist nun geprägt von Klatsch, Gerüchten, Mobbing, Lärm in offenen Büros und Gemeinschaftsbereichen sowie von Affinitäten zwischen bestimmten Kolleg und/oder Führungskräften, die eine wichtige Rolle in den internen Dynamiken spielen und Entscheidungen beeinflussen.

Diese Verhaltensweisen werden aufgrund starker Gruppendynamiken häufig toleriert. Darüber hinaus wird die Arbeitsqualität beeinträchtigt, da die erfahreneren Mitarbeitenden eine deutlich höhere Arbeitslast übernehmen müssen, um die Abgänge der ehemaligen Kolleg:innen zu

Image

Das externe Markenimage wird häufig als sehr engagiert im Umwelt- und Sozialbereich wahrgenommen, mit starken Werten wie Teilen, Solidarität und Authentizität. Die interne Realität weicht jedoch deutlich von diesem Bild ab. Viele Kolleg:innen haben aufgrund echter Unzufriedenheit gekündigt, und die Fluktuation ist extrem hoch. In einigen Positionen wechseln sich mehrere Personen in kurzer Zeit ab, ohne langfristig zu bleiben. Es besteht eine ausgeprägte Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden, die weder ausreichend gehört noch von der Führungsebene ernsthaft berücksichtigt wird. Wenn Mitarbeitende kündigen, werden sie häufig ersetzt, ohne dass die zugrunde liegenden Probleme gelöst werden. Teilweise werden Stellen auch nicht neu besetzt, wodurch die Arbeitslast auf bereits stark ausgelastete Teams verteilt wird.

Work-Life-Balance

Es gibt eine hohe Arbeitsbelastung und viel Druck, wodurch die Work-Life-Balance nur schwer aufrechtzuerhalten ist. Regelmäßig kommt es zu Anrufen oder Arbeitsanfragen am Abend sowie zu dringenden Aufgaben am Tagesende oder kurzfristigen Anforderungen für den nächsten Tag. Es ist notwendig, eigene Grenzen zu setzen, was jedoch häufig negativ wahrgenommen wird und zu einem schlechten Eindruck führen kann, obwohl es eigentlich völlig normal ist.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt sehr wenige, wenn nicht gar keine Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Darüber hinaus sind interne Karrieremöglichkeiten, sofern sie überhaupt bestehen, kaum sichtbar und werden nicht klar kommuniziert. Einige Versetzungen oder Ernennungen scheinen sich zudem in gewisser Weise intransparent zu gestalten, ohne formalisierten Prozess und ohne offene Kommunikation. Die wenigen verfügbaren Möglichkeiten scheinen von den Entscheidungen der Führungskräfte und der Geschäftsleitung abzuhängen, die festlegen, welche Personen sie auf bestimmte Positionen setzen möchten. Um eine Beförderung oder berufliche Weiterentwicklung zu erhalten, selbst wenn diese verdient wäre, scheint es zunächst erforderlich zu sein, von den Führungskräften und der Geschäftsleitung geschätzt zu werden, während die Kompetenzen, die eigentlich das Hauptkriterium sein sollten, häufig in den Hintergrund treten.

Gehalt/Benefits

Angesichts der Arbeitsbelastung sind die Gehälter eher niedrig und im Branchenvergleich wenig wettbewerbsfähig. Als Zusatzleistungen profitieren wir unter anderem von einer Urban-Sports-Club-Mitgliedschaft, von teils interessanten Mitarbeiterrabatten auf Produkte sowie gelegentlich von einzelnen Produktgeschenken.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt einmal im Jahr einen Sozial- bzw. Aktionstag, was eine grundsätzlich positive Initiative darstellt, jedoch nur sehr begrenzt ausgeprägt ist, da er lediglich einmal jährlich stattfindet. Die Marke vermittelt nach außen ein starkes Bild von nachhaltigem Engagement mit natürlichen Inhaltsstoffen und einer Kommunikation, die auf Umwelt- und Sozialverantwortung ausgerichtet ist. Dieses Engagement ist jedoch intern nicht immer wirklich spürbar und wirkt eher wie ein Bestandteil des Markenimages als gelebte Realität.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt nur sehr wenig bis gar keinen Teamgeist. Mitarbeitende bilden Gruppen und unterstützen sich hauptsächlich nach persönlichen Affinitäten oder Freundschaften innerhalb desselben Teams, was einen deutlichen Mangel an Professionalität zeigt. Einige übernehmen den Großteil der Arbeit, während andere nur wenig beitragen, was zu einem erheblichen Ungleichgewicht führt. Zentrale Werte wie Unterstützung, Austausch und Respekt im Arbeitsalltag sind deutlich nicht gegeben.

Vorgesetztenverhalten

Das Management wird als toxisch wahrgenommen. Vorgesetzte setzen Mitarbeitende stark unter Druck, nutzen teils einen respektlosen Ton und kritisieren regelmäßig ohne ausreichende Anerkennung. Der Druck konzentriert sich häufig auf bestimmte Mitarbeitende mit hoher Arbeitslast, während andere aufgrund persönlicher Beziehungen bevorzugt werden. Rückmeldungen sind inkonsistent und erschweren Entwicklung und Motivation. Wertschätzung ist selten, während die Arbeitsbelastung steigt. Probleme werden oft auf operative Teams geschoben, während bei Erfolgen die Führungskräfte die Anerkennung für sich beanspruchen und die Teams weitgehend unsichtbar machen, mit Ausnahme weniger Mitarbeitender mit persönlichen Affinitäten.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind insgesamt sauber. Allerdings ist die zur Verfügung gestellte IT-Ausstattung (Computer usw.) häufig defekt oder ungeeignet. Mehrere Kolleg:innen mussten wiederholt neue Laptops anfordern, ohne immer eine Rückmeldung zu erhalten, und teilweise steht kein Ersatzgerät zur Verfügung. Einige mussten ihren PC mehrfach austauschen, da es immer wieder zu technischen Problemen kommt. Trotz der zentralen Bedeutung dieses Arbeitsmittels werden diese Probleme nicht immer ernst genommen oder zeitnah bearbeitet. Homeoffice ist grundsätzlich auf zwei Tage pro Woche begrenzt, die Umsetzung ist jedoch unklar und inkonsistent. Einige Kolleg:innen oder Teams profitieren von deutlich mehr Flexibilität, während andere kaum oder gar keine erhalten und teilweise für entsprechende Anfragen kritisiert werden. Bei Abwesenheiten, insbesondere im Krankheitsfall, wird häufig erwartet, dass Mitarbeitende ihre Führungskraft telefonisch informieren, eine kurze Übergabe zu laufenden Aufgaben geben sowie eine Einschätzung zur Rückkehr liefern. Diese Erwartung lässt wenig Flexibilität zu und kann zu Kritik führen, obwohl eine Krankheitsphase in erster Linie der Erholung dienen sollte.

Kommunikation

Es gibt kaum bis gar keine transparente Kommunikation gegenüber den Teams. Die Kommunikation findet hauptsächlich horizontal auf den höheren Hierarchieebenen statt, wo Informationen untereinander geteilt und anschließend oft verspätet oder kurzfristig an die operativen Teams weitergegeben werden. Dadurch kommt es vor, dass Veränderungen (z. B. Neueinstellungen, Umstrukturierungen usw.) erst bekannt werden, wenn sie bereits beschlossen und umgesetzt sind.

Viele Informationen verbreiten sich über informelle Kanäle wie Gerüchte, Klatsch oder Hörensagen. Einige Gruppen verfügen über bestimmte Informationen und tauschen diese untereinander aus, während andere davon ausgeschlossen sind, was zu Ungleichgewichten und Unruhe innerhalb der Teams führt.

Gleichberechtigung

Es bestehen deutliche Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeitenden, die häufig von persönlichen Beziehungen oder Sympathien zwischen Führungskräften und bestimmten Kolleg:innen abhängig zu sein scheinen. Bewertungen und Entscheidungen basieren nicht in erster Linie auf Leistung, sondern vielmehr auf persönlichen Affinitäten oder der Wahrnehmung eines bestimmten „Cultural Fits“.

Interessante Aufgaben

Es gibt einige interessante Aufgaben im Projektmanagement. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung ist es jedoch kaum möglich, Projekte in der gewünschten Qualität oder Tiefe zu entwickeln. Häufig müssen sie unter großem Zeitdruck umgesetzt werden, während gleichzeitig hohe Erwartungen an die Ergebnisse gestellt werden.


Umgang mit älteren Kollegen

6Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Talfahrt der Marke und Werte!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei loccitane gmbh in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Produkte und die Firmen-Philosophie.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In Deutschland wurde ab 2022 die Firmen-Philosophie mit einem Geschäftsführerwechsel zerstört.

Verbesserungsvorschläge

Ganz dringend die Geschäftsleitung wechseln!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Gutes Arbeiten

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L'Occitane GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt in der Filiale und die Area Managerin ist als Ansprechpartner da, das war ich nie gewohnt. Die Zusammenarbeit motiviert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehälter sollten besser sein.

Verbesserungsvorschläge

Zu vieles was mich klappt oder fehlt bei neuen Kampagnen! Mehr Kolleginnen wäre gut!

Arbeitsatmosphäre

Mein Team in der Boutique ist super!

Image

Tolle Firma.
Es schließen jedoch gerade einige Boutiquen
L’Occitane will Luxus Marke werden, da fehlt noch einiges bei uns im Geschäft. Wenn das klappt wäre es schön.

Work-Life-Balance

Oft Überstunden, weil wenig Personal
Das ist im ganzen Norden so. Es können auch Stores Im Umfeld nicht aushelfen.

Karriere/Weiterbildung

Keine Karrieremoglichkeit /
Training: Webinare durch Trainerin, Store Manager oder Area Manager
Trainer im Geschäft kommt nicht mehr.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ausbaufähig!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachfüllungen, BioKunststoff

Kollegenzusammenhalt

Super, auch wenn jeder für jeden einspringen muss!

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut, unsere Area Managerin lebt es vor. Ist auch nicht mehr ganz jung.

Vorgesetztenverhalten

Unsere Store Managern ist toll und unsere Area Managerin herzlich und motiviert uns alle. Alle darüberhinaus sind nie für uns da, von denen kommen oft unangenehme Mails.

Arbeitsbedingungen

oft viel Chaos, weil Dinge fehlen oder nicht umgesetzt werden können. Pausenraum schlecht! Das Team stimmt und macht vieles wieder gut!

Kommunikation

Unser Austausch in der Boutique ist immer gegeben. Jeder Informiert jeder…
Unsere Area Managerin informiert uns wöchentlich über wichtige Themen und unsere Zahlen. Das gibt uns einen Überblick

Gleichberechtigung

Gut

Interessante Aufgaben

Ist Verkauft. Wir müssen viel Services am Waschbecken machen, was unsere Kunden auch gut finden.

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Mehrfachbewertung

Es war mal ein guter Arbeitgeber

3,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L´occitane en Provence in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fällt mir gerade nichts ein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es verändert sich ständig leider zum Nachteil

Verbesserungsvorschläge

Kommt zu Eurem Ursprung zurück

Arbeitsatmosphäre

Team super, Geschäftsleitung No go

Image

Tolle Produkte, der Style verändert sich, pb das gut geht

Work-Life-Balance

Kommt drauf an

Karriere/Weiterbildung

Das war einmal

Gehalt/Benefits

Für das was von einem verlangt wird, viel zu wenig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Könnte besser sein. Sehr unwirtschaftlich in Sachen Lieferung

Kollegenzusammenhalt

Das beste Team ever

Vorgesetztenverhalten

Die ltz 2 Jahre Katastrophe, AM gut Geschäftsleitung lässt zu Wünschen übrig

Arbeitsbedingungen

Schlechte bis keine Kommunikation von oben, wenn ha dann nur Druck

Kommunikation

Untereinander top, von oben nur noch Druck

Gleichberechtigung

Die Löhne sehr individuell gestaltet


Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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ein Unternehmen, von dem ich viel gelernt habe

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L'Occitane GmbH in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit in der Heidelberger Filiale war für mich eine großartige Erfahrung. Ich habe sehr viel gelernt über die Geschichte, die Produkte, die Kunst der Duftkreation und die Art, wie wir mit Kunden umgehen und ihnen ein Premium erlebnis bieten.
Und personal rabatt natürlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die ständigen Veränderungen innerhalb des Marketingteams

Arbeitsatmosphäre

„Trotz des Weihnachtsstresses haben sie immer nach uns geschaut, ob es uns gut geht – besonders meine Vorgesetzte. Außerdem haben wir Schokolade und gesunde Snacks bekommen, damit wir während des Weihnachtsgeschäfts die Nerven behalten.“

Kollegenzusammenhalt

Ich habe in anderen Unternehmen gearbeitet, aber die Kameradschaft, die L’Occitane – besonders in Mannheim und Heidelberg – hat, ist unglaublich. Es war nicht nur Konkurrenz zwischen den Filialen, sondern gegenseitige Unterstützung.“

Kommunikation

Die Kommunikation war sehr gut. Immer wenn ich mich überfordert gefühlt habe, hat meine Vorgesetzte mit uns gesprochen und uns bei unseren Sorgen beruhigt.

Interessante Aufgaben

Ich habe jeden Tag so viele verschiedene Dinge gelernt. Die Produkte sind unglaublich die Düfte, die Geschichte der Marke und das Nachhaltigkeitskonzept


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Besetzung der Führungspositionen sind Fragwürdig

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Loccitane en Prov in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung ist okay für die Arbeit die man macht ebenso sind die Leute in der Zentrale bemüht Anliegen zu bearbeiten. Kollegen und Team super und Produkte sowie Düfte sind einige tolle dabei .

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Mitarbeiter Wertschätzung es dreht sich alles nur um Zahlen und man wird unter Druck gesetzt

Verbesserungsvorschläge

Sinnvolleres Provisionsmodell durch das die Mitarbeiter auch wirklich provitieren.
Das Team ( vorallem Langjährige Mitarbeiter) befragen wie sich NEUE Filialleiter im Laden machen.

Arbeitsatmosphäre

Tolle Mitarbeiter und Kollegen Filialleiterin leider maßlos überfordert und unprofessionell

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte meiner Filiale konnte leider überhaupt nicht mit Stress umgehen und ist nicht geeignet eine Führungsposition einzunehmen. Neben respektlosen Konversationen bis hin einen vor anderen Mitarbeitern runter machen, bloß stellen und sich selber aus der Affäre ziehen war alles dabei. Aufgaben einer Filialleiterin mussten zunehmend Mitarbeiter erledigen da Sie diese nicht alleine bewältigen konnte und die leichtesten Dinge wie eine Email schreiben schon für Sie zu einer Herausforderung wurden. handelt vermehrt aus Emotionen heraus und lässt somit das gesamte Team spüren, wenn Sie mit einer Person ein Problem hat oder diese etwas ,,falsch“ gemacht hat. Ahnung von den Produkten ist bei Ihr ebenso eine Fehlanzeige … gibt dementsprechend Fehlinformstionen oder garkeine Infos an Mitarbeiter weiter (bis auf Kritik natürlich).usw


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr enttäuschend.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei LÓccitane in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt im Team.

Verbesserungsvorschläge

- Überprüft ganz dringend und gründlich was eure Führungskräfte machen. Sowohl Store-Manager als auch Area-Manager. Als ich gehört habe, wie viele gute Mitarbeiter rausgeekelt/rausgemobbt wurden da fiel mir die Kinnlade runter.

- Kümmert euch mehr um die Mitarbeiter in den Boutiquen, nicht alle trauen sich etwas zu sagen, weil sie wissen wie solch ein Feedback ankommt und wie man danach behandelt wird.

- Face 2 Face Schulungen! Ganz wichtig beim Verkauf von Kosmetik, dass Mitarbeiter aktiv geschult werden. Da reicht es nicht Power-Points zu senden oder Podcasts zu schicken… Lasst dies von geschultem Trainern machen und nicht von überarbeiteten Mitarbeitern die sich selbst quasi alles beigebracht haben.

Arbeitsatmosphäre

Solange man eine unterwürfige und niedliche Art hat ist alles in Ordnung. Sagt man einmal seine Meinung oder gibt Verbesserungsvorschläge macht man sich schnell fiese Feinde, vor allem in der oberen Etage. Dies ist besonders interessant, weil im Bewerbungsverfahren die Themen „Ehrlichkeit“ und „Innovation“ sehr begrüßt wurden. Sehr toxisches Arbeitsklima, welches größtenteils von der Bereichsleitung und ihren Anhängerinnen geschaffen wird.

Image

Ich war vorher ein großer Fan dieser Marke. Die Produkte und der Gedanke sind gut jedoch die Umsetzung und der Umgang mit Menschen ist grausam. Meine Meinung hat sich definitiv geändert.

Work-Life-Balance

Typischer Einzelhandel halt. Freitag frei zu haben wird sehr ungerne gesehen und den Samstag bekommt man einmal im Monat frei (wenn man eine nette Managerin hat).

Karriere/Weiterbildung

Bei guten Kontakten kann man sich höchstens auf eine Store-Manager Stelle hocharbeiten. Da hört es dann aber auf.

Gehalt/Benefits

Gehalt für den Verkauf war für den Einstieg in Ordnung. Sozialleistungen könnte man definitiv noch was drauflegen. Thema Benefits muss man jedoch aktiv hinterher sein, diese werden nicht von alleine erklärt und angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unzählige minimal bepackte Kartons bei Lieferung. Dazu muss man jedoch sagen, dass auf Plastik möglichst verzichtet wird.

Kollegenzusammenhalt

Man merkt schnell wie die Firma sich auf die Mitarbeiter spiegelt. Unterbesetzung, Unterbezahlung, aufschwatzen von Manager-Aufgaben beim Gehalt eines Verkäufers und enormer Druck zu verkaufen. Man soll dem Kunden alles mögliche andrehen und dies auf eine höchst aufdringliche Art und Weise. Trotz all dem jedoch ist der Zusammenhalt und die Loyalität im Team sehr groß und man versucht das Beste draus zu machen.

Vorgesetztenverhalten

Ich würde mich dazu am liebsten garnicht äußern. Sowohl Store-Manager als auch Area-Manager sind mit großer Vorsicht zu genießen, vor allem wenn diese sich privat gut verstehen. Bereits am ersten Tag wird man vor bestimmten Personen gewarnt.

Arbeitsbedingungen

Pausenraum ist gleichzeitig das Lager mit direkter Anbindung zum WC. Ein Plastik Stuhl auf dem man seine Pause verbringen kann. Oftmals wenn man stundenlang alleine ist darf man diese entweder in der Türschwelle zur Boutique machen oder aber den Laden komplett schließen für die Zeit.

Kommunikation

Die warscheinlich schlechteste „Kommunikation“ die ich jemals erlebt habe, verwunderlich bei einer solch großen Firma. Informationen die entweder garnicht ankommen, zu spät oder aber durch zig ecken oft erst auf Nachfrage.

Gleichberechtigung

Es gibt die Lieblinge und die Anderen. Man muss eine sehr spezielle Persönlichkeit sein, damit man von „den Richtigen“ gemocht wird. Nicht meine Art.

Interessante Aufgaben

Aufgaben die man halt aus dem Verkauf kennt. Verkaufen, vorziehen, putzen, Lieferung und Inventur. Was hier nur dazu kommt ist der direkte „Angriff“ des Kunden sobald dieser die Boutique betritt und krampfhaft versuchen was zu verkaufen. So soll es ja angeblich am Besten laufen.


Umgang mit älteren Kollegen

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Überlegt es Euch gut!!!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L´occitane en Provence in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Produkte sind wirklich sehr gut.
Es gibt Mitarbeiterrabatt auf die Produkte. Und Cooperate Benefits.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenige Führungskräfte sind ausreichend ausgebildet um ihre Aufgabe gut zu erfüllen. Es fehlt an Wissen, Führungskompetenz und Menschlichkeit.

Marketing achtet nicht auf Boutiquen.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte besser schulen in Produktwissen, Abläufen in den Boutiquen, Führungskompetenzen und Empathie.

Mehr Personal einstellen

Neue Mitarbeiter ordentlich einarbeiten und begleiten

Marketing für Boutiquen verbessern

Prämien erhöhen

Urlaubsgeld zahlen

Weihnachtsgeld zahlen

Mitarbeiter achten und sie wirklich anhören.

Vorgesetzten TÜV einführen oder Mitarbeiter auch Vorgesetzte beurteilen lassen und dann auch Konsequenzen ziehen

Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten

Stores ordentlich renovieren

Firmenhandys und Laptops für alle Storemanager.

Arbeitsatmosphäre

Vertrauen von Vorgesetzten gibt es (von den fast jährlich wechselnden Area Managern) meistens nur so lange die Umsätze und KPI's stimmen. Von den Ebenen darüber die letzten 3 Jahre gar nicht. Im Gegenteil. Der Ton ist geringschätzend, teilweise werden Mitarbeiter erniedrigt, oft sehr ungerecht und unmenschlich. Es fehlt der Bezug zu dem realen Ablauf und den Aufgaben in den Boutiquen. Wenn eine AM oder Ebene darüber zu Besuch kommt sind alle nervös, teilweise voller Angst. Auch in Teams welche sehr gut harmonieren und gute Zahlen liefern.

Im Team selbst hatten wir eine sehr gute Atmosphäre, freundschaftlich, respektvoll, gegenseitige Unterstützung. Wir hatten liebe Kunden und auch Spaß beim Arbeiten. Das gibt es allerdings auch nicht in jeder Boutique, da der Druck generell so hoch ist, dass jeder nur auf sich achtet um besser dazustehen.

Image

Leider gar nicht. Unter den Mitarbeitern wird oft nicht gut über die Firma geredet. Struktur ein Chaos und Marketing unternimmt viel zu wenig für die Boutiquen. Deshalb kennen viele Kunden die Marke auch noch gar nicht und fragten oft was wir überhaupt machen oder wie lange gibt es sie denn schon hier am Ort?

Work-Life-Balance

Sehr schwierig. Da es generell zu wenig Personal gibt, steht man sehr oft alleine in den Stores. Besonders in Urlaubszeiten oder bei Krankheitsfall. Als Storemanager muss man rund um die Uhr erreichbar sein. Es gibt auch selten Unterstützung aus anderen Stores, da dort auch immer zu wenig Personal zur Verfügung steht. Der Druck von Vorgesetzten ist sehr hoch. Alle Zahlen müssen Top sein. Da wird keine Rücksicht genommen, wie die Besetzung im Store ist oder ob es andere Gründe gibt.
Ohne stabiles Team wird es richtig hart für einen Storemanager. Dann steht man rund um die Uhr in der Boutique um die Ziele zu schaffen.
Urlaubsplanung ist auch viel schwerer geworden es gibt seit
letztem Jahr Urlaubssperren mehrmals im Jahr.

Karriere/Weiterbildung

Hier gibt es in den Boutiquen kaum eine Möglichkeit. Es gibt immer nur 1 Storemanager. Es gibt wenn überhaupt nur in den großen Stores zusätzlich noch einen First Assistent. Schulungen gab es über eine feste Online Plattform. Onlineschulungen über Teams oder Zoom. Dies auch meistens nur zu neuen Kapagnen.Weiterbildungen gibt es sonst kaum.
Das war früher viel besser. Schulungen vor Ort mit Essen, und anderen Kollegen aus anderen Städten. Es gab Grundwissenschulungen, Facecareschulung, Duftschulung, Managerschulungen
etc. In Präsenz. Hier wird so gespart heute. Schade.

Gehalt/Benefits

Der Stundenlohn als Storemanager ist unterschiedlich. Es gibt kein festes Urlaubsgeld und auch kein festes Weihnachtsgeld. Prämien wurden vor ca. 2 Jahren angepasst. Leider gab es seitdem weniger als vorher. Gehalt kommt meistens pünktlich. Gehaltsabrechnungen und Prämien Auszahlungen muss man generell immer prüfen. Jeden Monat hatte gefühlt ein oder mehrere Mitarbeiter falsche oder fehlende Beträge ausgezahlt bekommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen top. Innen sieht es hin und wieder ganz anders aus. Große Kartons kommen mit nur 1 Mini Produkt an. Verpackungen kamen oft aus Made in China. Vieles am Merchandising muss entsorgt werden ...Auch Produkte welche bald ablaufen sollen entsorgt werden, anstatt sie weiterzugeben

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt in unserem Team in der Boutique war sehr gut. Ohne ein stabiles, gut harmonierendes Team kann man die Ziele selten schaffen. ( Es ist nicht leicht ein stabiles Team aufzubauen und zu halten )Auch mit den meisten anderen Storemanagern gab es ein sehr gutes vertrauensvolles Verhältnis.

Umgang mit älteren Kollegen

Mit dem Alter gab es keine Probleme. Auch ältere wurden gerne eingestellt. Gehaltstechnisch wurden Neueinstellungen höher eingestuft.

Vorgesetztenverhalten

Es gab so viele Vorgesetze in meiner Zeit bei L' occitane. Fast ein jährlicher Wechsel. Wenige Area-Manager waren gute Vorgesetzte in den Bereichen, die sie abdecken sollten. Diese gab es die letzten 2 Jahre meiner Meinung leider nicht. Auch die Ebene über den Areamanagern war nicht empathisch. Es fehlten die Grundlagen einer guten Führung. Der Ton in Mails, am Telefon oder persönlich war gefühlt oft von oben herab, teilweise unverschämt und nicht immer ehrlich und gerecht. Ziele waren meistens schwer oder gar nicht zu erreichen. In Entscheidungen wurden wir selten einbezogen. Verbesserungsvorschläge werden angenommen allerdings als eigene Ideen verwendet.

Arbeitsbedingungen

Kein guter Pausenraum, schweres Tragen von Paketen, schlechte Luft, Temperatur zu hoch, Computer nicht auf neuestem Stand, Drucker oft defekt, in manchen Boutiquen auch Schimmelbefall.

Kommunikation

Die Kommunikation ist schlecht geregelt. Vieles erfolgt über WhatsApp-Gruppen. Es gibt allerdings hierfür KEIN FIRMENHANDY Alles läuft über private Geräte.

Es gibt wöchentliche Teams Meetings mit Area-Manager und den Storemanagern. Auch nur auf privaten Geräten. Dort erfolgt Druck. Gelobt wird selten. Der Fokus liegt auf schlechten Zahlen und einzelne Stores werden dann regelrecht vorgeführt.

Es gibt Onlineschulungen. Hier wird oft nur abgelesen, je nachdem wer diese Schulung macht.
Es kommt eine wöchentliche Informationen per Mail, was alles zu tun und zu beachten ist.

Es gibt ein Programm mit aktuellen Zahlen und Ergebnissen.

Häufig muss man sich die Informationen eigenständig neu besorgen. Hierfür ist eine gute Vernetzung allerdings Voraussetzung

Gleichberechtigung

Im Grundsatz schon. Leider wurden Neueinstellungen besser bezahlt als langjährige gute Mitarbeiter. Dadurch waren viele demotiviert.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenbereiche sehr waren vielseitig und machen auch Spaß. In der Boutique war ich sehr gerne tätig. Liebe Kunden und tolle Produkte und mein Team war super. Die letzen Jahre gab es allerdings immer weniger die Möglichkeit eigene Aktionen zu planen und man muss sehr spontan technische Aufgaben übernehmen von denen man keine Ahnung hat. In der Boutique wurden die Aufgaben versucht gerecht zu verteilen. Aufgrund von Personalmangel leider nicht immer möglich.

Was ich als sehr unangenehm empfunden habe, ist, dass wir Fotos von unseren Kunden machen mussten. Um zu beweisen, dass wir Beratung und Handmassagen am Waschbecken anwenden. Jedes Wochenende sollten alle Stores Bilder senden. Natürlich von privaten Handys.

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Lasst die Finger weg!!!

1,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L‘OCCITANE in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es war viel besser damals, jetzt leider nichts!!!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ALLES!!!

Verbesserungsvorschläge

- bessere Kommunikation! Bitte transparent und für alle Beteiligten!
- mehr Personal einstellen
- verbesserte Struktur
- es muss SEHR VIEL an Menschlichkeit, Verständnis und Respekt gearbeitet werden!
- es muss SEHR VIEL und LANGFRISTIG an der Wertschätzung gearbeitet werden!
- bessere Bezahlung, vor allem für die Mitarbeiter, die sehr lange in dem Unternehmen arbeiten, die seit Jahren volle Leistung, Flexibilität und den Fleiß zeigen und leben!
- keine Lügen verbreiten, erstmal sich richtig informieren lassen!
- keine Menschen beleidigen, denn es entsteht Mobbing!

Arbeitsatmosphäre

Man wird sehr stark unter Druck gesetzt!

Work-Life-Balance

Was ist das? Wird zwar gesprochen, aber bitte immer 24/7 erreichbar sein, auch gerne im Urlaub, und wenn man frei hat! Ansonsten wird dir so ein schlechtes Gewissen gemacht, dass du selber danach glaubst, dass du wirklich so unflexibel bist…

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird so richtig schön nach draußen kommuniziert, denn in Wirklichkeit wurde vieles abgeschafft, weil es lieber für die ganzen Events gespart wird!
Bsp: zwei Produkte werden in einem Riesen großen Karton geliefert…

Kollegenzusammenhalt

Mal so mal so…

Vorgesetztenverhalten

Miserabel… es wird nur auf bestimmte Personen fokussiert, alle andere sind nur für die schlechte Laune verantwortlich, sobald die Zahlen nicht stimmen, sind immer andere (also, eher die uninteressante Personen) Schuld! Es wird oft vergessen, dass es noch andere SM gibt, und einfach allgemein die Menschen!
Menschlichkeit ist -100% schade! Es war auch anders und viel besser!!!
Noch schlimmer ist, es werden dir noch irgendwelche Gerüchte unterstellt, wovon du selber nicht weißt, und es wird mehrmals behauptet! Vertrauen an den Arbeitgeber ist dadurch direkt verloren!
Sehr schlimm ist noch, dass dein Vorgesetzter mehrmals sagt und wiederholt, dass es eine Arbeitsverweigerung ist, wenn keine Kunden reinkommen und dazu noch, wird dir angeboten, ob du noch bleiben möchtest? BITTE???

Arbeitsbedingungen

Einfach schlimm… Personalmangel ohne Ende!
Es wird an Personal gespart und es steht meistens nur eine Person im Shop, was auch gefährlich ist, denn es interessiert niemanden! Das ganze Geld geht an die Events! Menschen bleiben uninteressant, es geht hier nur um die ZAHLEN!!!
Du bist eine Putzfrau, Lagerfrau, Verkäuferin, Beraterin, Psychologin, Trainerin, Elektrikerin, PC- Angestellte und bietest exzellenten Services an und das alles nur du, nur eine Person, und so möchte das Unternehmen Luxus und Premium sein? Logik?

Kommunikation

-100% (am besten gar kein Stern)

Gehalt/Benefits

Man muss immer betteln! Deine Leistung wird nicht gesehen, wie gesagt, nur bei bestimmten Personen!

Gleichberechtigung

Am besten gar kein Stern!

Interessante Aufgaben

Nichts besonderes…


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeiten am Limit, Wertschätzung am Minimum

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei L‘OCCITANE in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Urban Sport Benefits
- Möglichkeit Deutschland Ticket zu verhandeln, da keine Parkplatz Möglichkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was das Unternehmen nach außen verspricht, spiegelt sich intern kaum wieder. Die tägliche Arbeit ist geprägt von einem belastenden Klima, in dem Druck, Unsicherheit und fehlende Zusammenarbeit dominieren. Ein echtes Wir-Gefühl ist kaum noch spürbar, was sich negativ auf Motivation und Arbeitsqualität auswirkt.

Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter entweder verspätet oder gar nicht. Statt klarer Kommunikation entsteht eine undurchsichtige Atmosphäre, in der Entscheidungen selten nachvollziehbar sind.

Der kollegiale Umgang hat leider über die Zeit stark gelitten. Viele ziehen sich zunehmend zurück, was nicht zuletzt auf eine Führungskultur zurückzuführen ist, die Verunsicherung eher verstärkt als abbaut. Frühere Stärken wie Teamgeist und gegenseitige Unterstützung sind heute oft nur noch leere Worthülsen.

Ein besonders kritischer Punkt ist die völlig unausgeglichene Belastung der Mitarbeitenden. Hohe Anforderungen, permanenter Zeitdruck und fehlende Entlastung führen dazu, dass physische und psychische Grenzen regelmäßig überschritten werden.

Führungskräfte agieren häufig ohne klare Linie. Entscheidungen scheinen situativ, impulsiv und ohne erkennbare Strategie getroffen zu werden. Rückhalt für die Mitarbeitenden fehlt, stattdessen dominiert eine Fehlerkultur, die Verantwortung nach unten abschiebt.

Verbesserungsvorschläge

- Regelmäßige Teamevents oder Workshops zur Stärkung des Wir-Gefühls anbieten
- Kommunikationskanäle verbessern
- Arbeitsbelastung regelmäßig evaluieren und anpassen
- Führungskräfte gezielt schulen in sozialer Kompetenz und klarer Entscheidungsfindung
- Fehlerkultur ändern: Verantwortung gemeinsam tragen statt Schuldzuweisungen

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist dauerhaft angespannt. Anstatt Motivation oder Teamgeist herrschen Misstrauen, Druck und ein Klima, in dem man sich eher zurückzieht, statt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.

Image

Das nach außen kommunizierte Image stimmt in vielen Punkten nicht mit der internen Realität überein. Während man sich öffentlich mitarbeiterorientiert und wertebasiert präsentiert, sieht der Arbeitsalltag ganz anders aus: kaum vorhandene Strukturen, mangelnde Transparenz, geringe Wertschätzung und eine hohe Fluktuation sprechen eine deutlich andere Sprache. Intern herrscht Unzufriedenheit auf breiter Ebene – das wird ignoriert oder beschönigt, statt ehrlich thematisiert. Es geht mehr darum, gut dazustehen, als tatsächlich gut zu sein.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance existiert hier nur auf dem Papier. Die Arbeitsbelastung ist dauerhaft unverhältnismäßig hoch, Überstunden sind unausgesprochene Pflicht. Mentale Erschöpfung ist allgegenwärtig – Stress, Schlafprobleme und emotionale Abstumpfung sind keine Ausnahmen, sondern bittere Realität. Psychische Gesundheit wird vollständig ignoriert; es gibt keinerlei Schutzmechanismen, keine Sensibilität im Umgang mit Überlastung und keinerlei Unterstützung. Wer hier langfristig arbeitet, riskiert ernsthafte gesundheitliche Folgen.

Karriere/Weiterbildung

Von Karriere und Entwicklungsmöglichkeiten wird viel gesprochen, aber in der Realität passiert nichts. Es gibt keine klaren Perspektiven, Weiterbildungen sind selten und werden nicht gefördert. Wer sich entwickeln will, muss es auf eigene Kosten tun. Jegliche Möglichkeiten wurden komplett gestrichen, ganze Abteilungen aufgelöst - seit dem Wechsel der Geschäftsführung liegt hier kein Fokus auf der Weiterbildung der Mitarbeiter, jeder Cent wird ins Marketing & Networking gesteckt um das Image zu retten.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung liegt spürbar unter dem Branchendurchschnitt. Sozialleistungen sind kaum der Rede wert und wirken eher wie Alibi-Maßnahmen. Leistung und Engagement spiegeln sich im Gehalt absolut nicht wider. Extern wird gerne mehr Geld investiert, während langjährige Mitarbeiter um jeden Cent kämpfen müssen. Anpassungen passieren nur noch selten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird Nachhaltigkeit großgeschrieben, intern passiert so gut wie nichts. Das Umweltbewusstsein wird als PR-Instrument genutzt, ohne dass konkrete Taten folgen.

Kollegenzusammenhalt

Nach außen wird ein gutes Miteinander betont - was früher auch definitiv der Fall war. Mit der neuen Geschäftsführung kam schnell der Wandel und man suchte schnell das Weite. Hier kommt vielen das Home Office zu Gute, um unangenehmen Situationen und Personen aus dem Weg gehen zu können.

Umgang mit älteren Kollegen

Der einzige Bereich, in dem man noch Respekt und Rücksicht erkennen kann – leider die Ausnahme.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte sind überfordert und zeigen kaum soziale Kompetenz. Entscheidungen wirken willkürlich, klare Richtlinien oder Visionen fehlen. Statt Unterstützung gibt es Druck und Schuldzuweisungen.

Arbeitsbedingungen

Statt produktiv arbeiten zu können, kämpft man ständig gegen unnötige Hindernisse und eine insgesamt hohe Ineffizienz. Besonders gravierend ist der mittlerweile chronische Personalmangel – es fehlt schlichtweg an ausreichend Mitarbeitenden, um bestehende Strukturen zu hinterfragen oder Prozesse sinnvoll zu optimieren.

Kommunikation

Kommunikation ist so gut wie nicht vorhanden. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter zu spät oder werden bewusst zurückgehalten. Transparenz gibt es nicht, dafür viele Missverständnisse und Gerüchte.

Gleichberechtigung

Von echter Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein. Es bestehen deutliche Gehaltsunterschiede, die in keiner Weise durch Qualifikation oder Leistung gerechtfertigt sind. Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildung scheinen ausschließlich der Führungsebene vorbehalten zu sein – wer nicht bereits oben sitzt, hat kaum Chancen, sich beruflich weiterzuentwickeln. Es herrscht ein klares Oben-und-Unten-Denken, das echte Chancengleichheit verhindert.

Interessante Aufgaben

Durch die hohe Fluktuation werden die Aufgaben immer wieder auf die gleichen Personen verteilt. Statt Entwicklung oder Abwechslung bedeutet das für die verbliebenen Mitarbeiter eine ständige Überlastung mit denselben Tätigkeiten + on top, on top, on top. Von spannenden Projekten oder fachlicher Weiterentwicklung keine Spur.

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