42 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
" Hier auch Negativ" Ich habe meine Probleme und Beschwerden mehrfach offen angesprochen. Trotzdem hatte ich über einen längeren Zeitraum nicht das Gefühl, dass meine Anliegen von der Personalabteilung, dem Betriebsrat oder der Unternehmensleitung ernsthaft aufgegriffen wurden. Für mich entstand der Eindruck, dass der Schutz und die Unterstützung eines Mitarbeiters in einer schwierigen Situation nicht ausreichend gewährleistet waren.
Besonders enttäuschend war für mich, dass auch meine Versuche, durch einen internen Abteilungswechsel eine Lösung zu finden, aus meiner Sicht nicht unterstützt wurden. Ich hatte den Eindruck, dass dieser Weg durch den Abteilungsleiter erschwert wurde. Dadurch verlor ich zunehmend das Vertrauen in die internen Strukturen und sah letztendlich keine andere Möglichkeit, als das Unternehmen zu verlassen.
Woodward "Code of Conduct"?????
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die aus meiner Sicht fehlende Unterstützung und keine Schutz der Mitarbeiter. Besonders belastend war für mich der Umgang mit einzelnen Kollegen, deren Auftreten ich wiederholt als aggressiv, einschüchternd und respektlos empfunden habe.
Solche Verhaltensweisen haben aus meiner Sicht das Arbeitsklima stark belastet und die Motivation negativ beeinflusst. Ich hätte erwartet, dass die Führungsebene hier klare Grenzen setzt und dafür sorgt, dass ein respektvoller Umgang unter allen Mitarbeitern eingehalten wird.
Besonders enttäuschend war für mich, dass der Abteilungsleiter aus meiner Sicht nicht ausreichend eingegriffen hat, um solche Situationen zu klären und die betroffenen Mitarbeiter zu unterstützen. Ein Unternehmen sollte seine Mitarbeiter schützen und ein Umfeld schaffen, in dem Leistung ohne Angst vor Konflikten oder persönlichem Druck möglich ist.
Aus meiner Sicht sollte Woodward L’Orange stärker darauf achten, dass alle Mitarbeiter respektvoll miteinander umgehen und klare Grenzen eingehalten werden. Führungskräfte müssen dafür sorgen, dass jeder Mitarbeiter fair behandelt wird und niemand durch ein dominantes oder einschüchterndes Auftreten versucht, Einfluss auszuüben.
Ein gutes Arbeitsumfeld entsteht nur, wenn gegenseitiger Respekt herrscht und jeder seine Rolle kennt. Mitarbeiter sollten ihre Aufgaben erfüllen können, ohne dass einzelne Personen versuchen, sich wie Vorgesetzte aufzuspielen oder andere Kollegen unter Druck zu setzen. Hier sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf bei der Führung und beim Schutz der Mitarbeiter.Aus meiner Sicht sollte Woodward L’Orange stärker in die Ausbildung und Weiterentwicklung der Abteilungsleiter investieren. Führungskräfte sollten nicht nur fachlich kompetent sein, sondern auch über die notwendigen Fähigkeiten in Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktlösung verfügen.
Darüber hinaus halte ich eine regelmäßige Bewertung und Kontrolle der Führungsqualität für wichtig. Führungskräfte sollten daran gemessen werden, wie sie mit Mitarbeitern umgehen, wie sie Konflikte lösen und ob sie ein respektvolles sowie faires Arbeitsumfeld schaffen. Nur so können die Werte des Unternehmens im Arbeitsalltag tatsächlich umgesetzt werden.
Das Arbeitsklima wurde aus meiner Sicht durch das Verhalten einzelner Mitarbeiter erheblich belastet. Ich habe Situationen erlebt, in denen durch ein aggressives Auftreten und persönliche Machtspiele ein negatives Umfeld entstanden ist.
Besonders enttäuschend war für mich, dass Woodward L’Orange aus meiner Sicht gar nicht eingegriffen hat, um Mitarbeiter zu schützen und ein faires sowie respektvolles Arbeitsumfeld sicherzustellen. Ich hätte mir von der Führung mehr Unterstützung, klare Grenzen und eine konsequente Reaktion auf unangemessenes Verhalten gewünscht.
Ein Unternehmen kann nur erfolgreich sein, wenn alle Mitarbeiter respektvoll miteinander umgehen und niemand durch Dominanz oder Einschüchterung Einfluss auf andere ausübt. Hier sehe ich einen wichtigen Verbesserungsbedarf in der gelebten Unternehmenskultur.
Das Unternehmensbild von Woodward betont immer wieder Werte wie Respekt, Fairness und einen verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitern. Nach meiner persönlichen Erfahrung besteht jedoch eine deutliche Lücke zwischen diesen kommunizierten Werten und der Realität im Arbeitsalltag.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass diese Werte in schwierigen Situationen immer konsequent gelebt wurden. Besonders beim Umgang mit Konflikten, bei der Unterstützung von Mitarbeitern und beim Schutz vor unangemessenem Verhalten hätte ich mir eine deutlich stärkere Umsetzung dieser Grundsätze gewünscht.
Ein Code of Conduct wie" Woodward Amerika"behauptet ist nur dann glaubwürdig, wenn die darin genannten Werte auch im täglichen Umgang mit den Mitarbeitern sichtbar werden.
Meine berufliche Entwicklung wurde aus meiner Sicht durch das Verhalten einzelner Kollegen erheblich beeinträchtigt. Besonders belastend war für mich der Umgang mit einem Kollegen, dessen Auftreten ich wiederholt als einschüchternd, aggressiv und respektlos empfunden habe. Die Situation war für mich teilweise so belastend, dass ich große innere Anspannung verspürte. Trotzdem habe ich bewusst meine Geduld bewahrt, professionell gehandelt und darauf verzichtet, die Situation durch eine emotionale Reaktion weiter eskalieren zu lassen
Besonders enttäuschend war für mich, dass der Abteilungsleiter aus meiner Sicht nicht die situation eingegriffen hat, um die Situation zu klären und einen respektvollen Umgang im Team sicherzustellen. Ich hätte mir hier mehr Unterstützung, Schutz und eine klare Führung gewünscht. Diese fehlende Unterstützung hat aus meiner Sicht meine Motivation und meine beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten negativ beeinflusst.
Ein weiterer großer Kritikpunkt ist für mich die Gehaltsentwicklung. Trotz meiner fachlichen Leistung, meiner Erfahrung und meines Engagements wurden Gehaltserhöhungen in den jährlichen Gesprächen wiederholt abgelehnt.
Dabei entstand bei mir der Eindruck, dass Gehaltsentscheidungen nicht immer nach transparenten und einheitlichen Kriterien getroffen wurden. Ich hatte das Gefühl, dass persönliche Beziehungen innerhalb des Teams einen Einfluss darauf haben konnten, wer stärker unterstützt und finanziell besser entwickelt wurde.
Eine faire und nachvollziehbare Gehaltspolitik ist für die Motivation der Mitarbeiter entscheidend. Aus meiner Sicht besteht hier ein deutlicher Verbesserungsbedarf.
Aus meiner Sicht gab es im Team einzelne Kollegen, deren Verhalten ich als sehr belastend empfunden habe. Durch eine teilweise konfrontative Haltung und den Eindruck von persönlichem Konkurrenzdenken entstand ein Arbeitsumfeld, das meine Motivation negativ beeinflusst hat.
Ich hätte mir gewünscht, dass solche Situationen von der Führung frühzeitig erkannt und angesprochen werden, um ein respektvolles und faires Miteinander sicherzustellen. Mitarbeiter sollten sich auf ihre Arbeit konzentrieren können, ohne durch Spannungen, Konflikte oder persönliche Machtspiele belastet zu werden.
No Komment
Die Situation mit dem Abteilungsleiter war für mich einer der Hauptgründe für meine Unzufriedenheit. Nach meiner Erfahrung fehlten eine faire und transparente Mitarbeiterführung sowie eine offene Kommunikation. Kritik wurde aus meiner Sicht nicht konstruktiv aufgenommen, und ich hatte häufig den Eindruck, dass persönliche Sympathien Entscheidungen stärker beeinflussten als Leistung und Engagement. Dadurch entstand für mich ein Arbeitsklima, das wenig motivierend war und in dem ich mich nicht ausreichend wertgeschätzt fühlte.Letztendlich habe ich mich dazu entschieden, das Unternehmen zu verlassen, weil ich die Behandlung durch den Abteilungsleiter als unfair empfunden habe. Nach meiner Erfahrung fehlten Transparenz, Wertschätzung und eine objektive Beurteilung meiner Leistungen. Diese Situation hat meine Motivation über einen längeren Zeitraum erheblich beeinträchtigt und war für mich der ausschlaggebende Grund, das Unternehmen zu verlassen.
Auch an Samstagen war ich als Gemeinkosten-Mitarbeiter eingeplant und habe zahlreiche fehlerhafte Werkstücke nachgearbeitet, die wahren von Mitarbeitern aus dem bevorzugten Kreis des Abteilungsleiters gefertigt wurden. Damit habe ich einen wichtigen Beitrag zur Sicherstellung der Qualität und zur Aufrechterhaltung der Produktion geleistet.
Trotz dieses zusätzlichen Einsatzes, meiner Verantwortung und meiner Bereitschaft, Fehler anderer auszugleichen, erhielt ich aus meiner Sicht keine angemessene Anerkennung oder Wertschätzung. Besonders enttäuschend war für mich der Eindruck, dass mein Engagement und mein Beitrag zur Qualität nicht nach den gleichen Maßstäben bewertet wurden.
Code of Conduct???
Ein weiterer negativer Punkt ist aus meiner Sicht die fehlende Kommunikation zwischen Abteilungsleitung, Unternehmensführung und Personalabteilung. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Anliegen und Probleme von Mitarbeitern ausreichend ernst genommen und verfolgt wurden
Besonders enttäuschend war für mich das Gefühl, dass der Schutz und die Unterstützung der Mitarbeiter nicht immer im Mittelpunkt standen. Bei schwierigen Situationen hätte ich mir eine bessere Zusammenarbeit zwischen Führungskräften und Personalabteilung sowie ein klares Engagement für die Mitarbeiter gewünscht.
Ein Unternehmen sollte seine Beschäftigten ernst nehmen, zuhören und dafür sorgen, dass Probleme frühzeitig erkannt und fair gelöst werden. Hier sehe ich aus meiner Erfahrung deutlichen Verbesserungsbedarf
Trotz meiner fachlichen Qualifikation, meines hohen Engagements und meiner konstanten Leistung hatte ich den Eindruck, dass vergleichbare Tätigkeiten unterschiedlich vergütet wurden. Während meine Anträge auf Gehaltserhöhungen in den jährlichen Mitarbeitergesprächen regelmäßig abgelehnt wurden, entstand bei mir der Eindruck, dass Leistung und Verantwortung nicht nach einheitlichen und transparenten Kriterien bewertet werden. Eine nachvollziehbare und faire Gehaltspolitik habe ich leider nicht erlebt.Nach meiner Wahrnehmung wurden Mitarbeiter mit vergleichbaren Aufgaben und derselben Tätigkeit unterschiedlich bezahlt. Trotz gleicher Verantwortung und vergleichbarer Arbeitsleistung erhielt ich keine angemessene Gehaltsentwicklung. Für mich war diese Ungleichbehandlung weder transparent noch nachvollziehbar und hat meine Motivation erheblich beeinträchtigt.
Fachlich ist die Arbeit interessant und abwechslungsreich. Leider wurde dieser positive Aspekt für mich durch die Führungskultur im eigenen Bereich überschattet. Nach meiner Erfahrung fehlten Fairness, Wertschätzung und ein respektvoller Umgang. Ich hatte den Eindruck, dass einzelne Mitarbeiter bevorzugt wurden, während engagierte und leistungsbereite Beschäftigte nicht die gleiche Anerkennung erhielten. Das hat meine Motivation mit der Zeit erheblich beeinträchtigt und war letztlich einer der Gründe für meinen Wechsel.
Gute Produkte, krisensicheres Portfolio.
Zuviel Amerikanisierung, zu viel kurzfristige Gewinnmaximierung. Zu späte Produktions Erweiterungen (neue Flächen.
Gezielte Entwicklungs Gespräche. Aufzeigen von Möglichkeiten.
Am Anfang Aufbruchstimmung, aktuell Ellenbogen Führungskräfte, weniger Team Gedanke mehr "wie sehe ich besser aus.
Wer schwächelt wird rausgemobt
Etwas geringer , immer wie kann ich mehr für mich oder meinen Bereich herausschlagen.
Oft ausgegrenzt. Es wird wenig Wert auf Berufs-, Lebenserfahrung gelegt.
Wenig direkte Kommunikation, langfristige persönliche Zukunftsplanung.
Viele Informationen, wenig konkretes für den einzelnen
Ok, wenn auch öfter Frauen durch schwere Teile im Nachteil sind. In der Führungsebene gut umgesetzt.
Viele neue Projekte, Ausbauplanungen
Tarifgebundene Leistungen
Elektroladesäulen für die normalen Mitarbeiter, Parkplatzlayout überdenken (der alte Parkplatz ist so eng, dass man mit neueren Modellen fast nicht mehr parken kann (mittlere Reihe könnte man eventuell 45° anordnen anstelle 90° zur Fahrtrichtung, um das Parken dort zu erleichtern.
Kommt stark auf den Bereich darauf an, aber ich kann (meistens) nicht klagen!
Im Allgemeinen gut, Arbeitgeber hat erkannt, dass etwas gegen Hitze getan werden muss und beginnt mit ersten Verbesserungsmaßnahmen
Es wird viel Kommuniziert, manchmal zu viel und man behält dabei gar nicht den Überblick.
Neue Produkte, Projekte und Kunden machen es immer wieder spannend und neu!
35 Stunden Woche, diverse Sonderzahlungen und Tarifvertrag
Arbeitsklima, Doppelmoral, Lobbyismus,
Weniger Doppelmoral und Lobbyismus würde das toxische Arbeitsumfeld verbessern.
Sehr toxisch...
Mehr Schein als Sein
Fast nicht vorhanden in der Produktion. Starres Drei-Schichtmodell ohne Flexibilität. Mehrarbeit Samstags ist "freiwillig" aber es wird Druck aufgebaut Samstags zu kommen. Macht man es nicht hat man schnell einen Stempel vom Vorgesetzten.
Kommt darauf an wo und als was man arbeitet. In der Produktion bekommt man dazu eher keine Chancen.
Gehalt ist in Ordnung, positiv ist 35 Stunden Woche, Tarifvertrag und diverse Sonderzahlungen.
Es wird viel geredet über Umweltschutz, Recycling usw.
Wird aber nicht sehr konsequent gelebt.
Kommt darauf an wo man arbeitet..
Es gibt Betriebliche Möglichkeiten wie z.B. Altersteilzeit usw aber Grundsätzlich wird eher keine Rücksicht auf ältere Kollegen genommen wenn es im Alter Probleme mit dem Schichten oder der Arbeitsquantität gibt.
Desinteressiert an Zwischenmenschlichen Problemen. Vorgesetzte intervenieren nicht bei Problemen, man soll es "unter sich klären".
Teilweise hinhalte Taktiken " Karotte vor der Nase" usw
In den Altbauten der Firma herrschen unhygienische Zustände (Öl auf den Böden, Ölnebel in der Luft und komische Gerüche). Die Neubauten sind soweit okay.
Mangelhaft bis ungenügend. Die Möglichkeiten wären da aber werden nicht genutzt.
Es gibt Fälle in denen weibliche Kolleginnen gegenüber Ihren männlichen Kollegen bevorzugt werden aber auch benachteiligt.
Durch die Werker Selbstkontrolle hat man ein breites Spektrum an verschiedenen Aufgaben (Rüsten, Messen, Freigaben erteilen usw)
Sehr Gute Kantine, Gehalt ist Top.
Die meisten Kollegen sind nett und die Führungskräfte bemüht.
Ich würde gerne hier in Rente gehen
2 Negative Punkte habe ich:
Zum ersten das alte und verwinkelte Gebäude. Heute nicht mehr Zeitgemäß, zt Dunkel in den Hallen und sehr laut weil alle Versorgungsanlagen neben den Maschinen stehen.
Und zum zweiten die sturren und veralteten Strukturen der Instandhaltung. Erste letzte Woche wieder erlebt. Maschine war defekt, irgendwann nach langer Zeit kommt ein unmotivierter Mechaniker und meint nach 5min: Kann nichts machen, ist elektrisch. Am nächsten Tag kommt der Elektroniker und misst auf seinem Gerät. Kann nichts machen, ist Aufgabe vom Mechaniker.
Die Instandhaltung hier hat den Wandel verpasst, mein alter AG hat seit jahren Mechatroniker eingestellt und die waren Flexibel. Dort gab es keine Ausreden, die Arbeit musste erledigt werden. Das sollte sich hier auch ändern, dann wäre die Maschinenverfügbarkeit besser und auch die Kennzahlen
Ich arbeite seit etwas mehr als 1jahr hier und fühle mich seit dem 1.Tag sehr wohl. Wer seine Arbeit macht hat hier ein ruhiges Leben
In meinen Augen genießt die Firma einen guten Ruf. Manche meiner Kollegen schimpfen, aber die kennen auch nichts anderes
Bekomme zu 75% meiner Wunschtage frei, für mich völlig in Ordnung den die Produktion muss auch laufen. Wir sind alle zum arbeiten da und der Kunde zahlt auch unser Gehalt
Hier kann ich noch nicht mitreden
Wenn man sich bemüht wird man herlich aufgenohmen und begrüßt. Einfach mal selbst an die Nase fassen anstatt immer nur zu meckern
Vorbildlich
Immer freundlich und fair, wenn man eben seine Arbeit macht und sich führen lässt. Auch der Chef ist nur ein Mensch und hat mal einen schlechten Tag. Den hat jeder mal
Für mich völlig aussreichend, man wird über das meiste informiert. Das der Vorgesetzte auch mal was vergisst ist nur Menschlich
Wer hier meckert der war noch nie wo anders.
Männer und Frauen werden gleich behandelt, war bei meinem früheren AG nicht so
Manchmal etwas Momoton, aber das Gehalt gleicht das wieder aus.
Tarifverträge, moderne Maschinen, Schichtmodelle, Betriebsrat, Kantine, schöne Lage, Produkte mit Potential für die Zukunft.
Kein gelebter Standard im Verhalten. Die Vorgesetzten gehen alle zu den gleichen Schulungen und leben es doch sehr unterschiedlich. Manchen Kollegen wird mehr durchgelassen als anderen.
Sehr enge Arbeitsplätze, nicht überall, aber manchmal hat man den Eindruck eingesperrt zu sein. Zu wenig, zu kleine Pausenräume.
Zuviel auf einmal wollen/machen müssen.
Es gibt ein Ideenmanagement. Das schläft leider, sagen die Kollegen.
Ich finde es gut.
Man kann hier viel davon bekommen. Mit den Kollegen und den Führungskräften reden und den Egotripp weglassen, dann kann man hier ein gutes Arbeitsleben haben. Tarifvertrag und Betriebsvereinbarung machen da Türen auf. Wer viel arbeiten möchte und ein Profi ist, kann am Wochenende sehr gut dazuverdienen. Tolle Arbeit von den Verantwortlichen.
Wer was auf dem Kasten hat, kann hier weit kommen. Er oder Sie muss aber auch in die Struktur passen.
Dank Tarifvertrag bekommen wir gutes Geld. Sieht nicht jeder so, da manch ein Kollege noch nie woanders war, der Lohn ist gut. Auch alle Sonderzahlungen werden hier getätigt. Für ältere Kollegen gab es sogar mal eine Betriebsrente, wurde aber leider eingestellt. Schade!
Wir setzen auf die Umwelt, dank unserer Produkte wird die Welt sauberer.
Am Standort gibt es immer wieder Projekte mit der Gemeinde und Vereinen.
Dank des Betriebsrats und der Personalabteilung, sowie der Tarifverträge, ist es hier sehr sozial.
In meiner Abteilung super, wir helfen uns und ergänzen uns. In anderen Abteilungen ist das leider nicht so.
Sehr respektvoll. Dank Altersteilzeit können die Kollegen früher aus der Produktion und in den verdienten Ruhestand.
Hier gibt's tolle Vorgesetzte und auch nicht. Sie werden geschult und es gibt auch Werte hier. Es menschelt. Das muss jeder für sich bewerten.
Im Sommer kann es sehr heiß werden. Überall. Etwas sehr vollgestopft, mein Eindruck, aber wir bauen an. 3 Schicht. Kann Dich auf Dauer aushöhlen. Es werden moderne Anlagen und Maschinen beschafft. Kantine, lecker, ist da. In der Nachtschicht keine Führungskräfte. Automation wird eingeführt. Aber keine Menschen entlassen. Im Gegenteil. Das Unternehmen wächst seit Jahren weiter.
Tägliche Kommunikation und Austausch mit Kollegen und Führungskraft.
Ich kann mich nicht beschweren, es gibt aber Kollegen die das nicht so sehen.
Hängt von der Aufgabe ab. Es gibt sehr spannende Projekte. Aber nicht für Alle.
Es ist meist ein gutes Miteinander über die verschiedenen Abteilungen hinweg, auch wenn es oft streßig ist, weil viel zu tun ist.
Leider zu wenig bekannt, aber wir sind Vorreiter für alternative Kraftstoffe im Großmotorenbereich! Da kann man stolz darauf sein!
35h Woche, im Büro die Möglichkeit Homeoffice zu machen, meist auch die Möglichkeit Überstunden abzubauen.
Gehalt ist in Ordnung - IG Metall Tarifvertrag. Die Eingruppierung ist manchmal nicht ganz nachzuvollziehen.
Kommunikation ist immer so ein Thema, dass zwischen zu wenig und zu viel hin und herschwankt
Wir gestalten gerade die Zukunft. Nicht mehr nur Diesel oder gar Schweröl, sondern neue Kraftstoffe werden in Zukunft immer wichtiger und da sind wir ganz vorne dabei!
Die tollen Produkte, der Standort und die kommende Erweiterung, die Fertigungsprozesse und Montageprozesse im Haus. Die Kantine ist natürlich ebenso positiv zu erwähnen. Zusätzlich gibt es das Gesundheitsprogram LIFE für alle Mitarbeiter an jedem Standort. Das Daimler Mitarbeiterleasing wird von vielen Mitarbeitern genutzt. Jeder kennt jeden, da der Standort nicht zu groß ist, dadurch kurze Wege. Je nach Arbeitsbereich bis zu 1-2 Tage Home-Office möglich.
es gibt ja immmer Verbesserungsmöglichkeiten, aber die einzigste die mir einfällt ist wirklich die jährliche Leistungsbeurteilung, diese sollte optimiert werden.
die jährlichen Leistungsbeurteilungen attraktiver machen, also tatsächlich nach Leistung bezahlen, sprich auch den Alteingessenen die Prozente deutlich kürzen wenn den aktuellen Prozentzahlen gerechtfertigte Leistung im Jahr nicht erbracht wurde und den "noch motivierten" Mitarbeitern verteilen, natürlich wenn Sie die Leistung gezeigt haben. Das wäre eine gerechte Leistungsbeurteilung und würde alle Mitarbeiter richtig motivieren Vollgas zu geben. --> jedes Jahr aufs neue beweisen müssen!
in meinem letzten Team super, sehr familär Dank des Vorgesetzten. Mit anderen Teams hin und wieder nicht so optimal. Kommt immer auf die Personen an mit denen zusammenarbeiten muss.
35h Woche, IG-Metall, mehrere Tage Überstundenabbau möglich auch spontan, wenn die Lage es zulässt.
die externen Weiterbildungen wurden eigentlich immer genehmigt, sollten natürlich zum Job passen und gut begründet werden
siehe bei Verbesserungsvorschläge
es gibt natürlich immer solche und solche aber der Großteil super und immer hilfsbereit mit langjähriger Erfahrung.
kommt natürlich aufs Team an. Hier gibt es sicherlich auch Unterschiede aber in meinem damaligen Team war es klasse.
modernisierte Großraumbüros mit höhenverstellbaren Tischen, neue Laptops und 2 Bildschirme (den zweiten Bildschirm muss man aber einfordern). Leider sind die Büros nicht klimatisiert, besonders im Sommer je nach Lage des Büros ab der Mittagszeit unangenehm.
wir wurden gut informiert. Teilweise täglich, wöchentlich und natürlich mit den monatlichen Kennzahlen.
mehr geht immer wenn man möchte
Sicherer Arbeitsplatz, Punktliche Gehaltszahlung, Guter Maschinen Park
Die Kommunikation und Information´s Weitergabe verbessern
Mal etwas besser mal etwas schlechter je nach Bereich
Lässt zwischen denn Ebenen leider etwas zu wünschen übrig
Das hier immer noch eine Wachstumsstrategie existiert.
Das am Tarifvertrag festgehalten und geglaubt wird.
Das man hier mit Fleiß und Energie es zu was bringen kann.
Das ein Betriebsrat da ist der sich einsetzt.
Das der Konzern sich immer mehr ausbreitet, vor allem seine negativen Seiten. Sein Motto, gut ist nur was Woodward gut findet, ist Mist.
Die Arbeitszeit in der Produktion ist sehr Unternehmerfreundlich.
Manche Vorgesetzte schaden durch Ihr Verhalten dem Unternehmen, werden aber durch falsche Loyalität und möglichen Seilschaften gedeckt.
Der Nasenfaktor ist noch immer in manchen Kostenstellen zuhause.
Die Ideen der Mitarbeiter mehr ernst nehmen und in Entscheidungsprozesse einfließen lassen.
Verkürzte Vollzeit für Alle, nicht nur für Angestellte.
Mehr junge Menschen ausbilden.
Wiederbeleben der betrieblichen Altersvorsorge bzw. modernisieren mit der IGM uns SWM oder Gesamtmetall.
WLO hat viele Abteilungen. Wenn man viel im Unternehmen herum kommt, stellt man schnell fest das manche Vorgesetzte echt gut sind und andere eher nicht. Dementsprechend schwankt die Atmosphäre in den Bereichen stark.
Wir haben Abteilungen in denen echte Freundschaften existieren und welche in denen das Dasein kein Spaß mehr macht.
Man kann stolz sein bei WLO zu arbeiten. Hier wird viel bewegt. Die Konzernstrucktur und Kultur hemmt aber einiges. Wer bei einer Führungskraft ist, die Ihm/Ihr nicht gut tut. Wird hier aber eine völlig andere Wahrnehmung haben.
Hängt vollkommen von der Art der Arbeit ab. Bin ich Angestellter, kann ich mit Gleitzeit viel regeln.
Als Mitarbeiter im Prozess, bin ich an den Teilefluss gebunden. Droht der zu reißen, ist meine Work-Life- Balance fast nicht zu machen. Für junge Leute gut, die können sich noch richtig auspowern. Wer aber 20, 30, 35 Jahre hier ist, will einfach mehr Zeit außerhalb der Firma verbringen. Das versucht der Arbeitgeber zu minimieren wo er nur kann. Verkürztevollzeit in der Produktion, gibt's nicht. "Könnt ja jeder kommen". Soviel zu Tarifvertragstreue. Gerne da wo es dem Unternehmen passt.
Die Ausbildung ist gut. Tolle Ausbilder die sich Mühe machen und geben um erfolgreiche Jungfacharbeiter zu bekommen. Wer hier nichts lernt, ist selbst das Problem.
Hier kann man vom Azubi bis hin zum Vorgesetzten, vom Student zur leitenden Führungskraft entwickelt werden.
Aber, ja, nicht jedem steht solch ein Weg offen. Individuelle Hürden können dazu führen, dass man frustriert wird und manch guter Start, endet in Resignation.
Bei allem Glanz, das gibt's hier leider auch.
Hier wird nach dem ERA Tarifvertrag bezahlt. Alle Arbeitsplätze sind eingruppiert. Jeder kann das auch vom Betriebsrat überprüfen lassen und sich beschweren. Es werden alle tariflichen Leistungen, ohne Abstriche bezahlt. Die freien Tage bei T ZUG gibt's nur für Mirglieder der IG Metall. Das Geld bekommt jeder.
Es gibt ein Life Programm, das sich um die Gesundheit der Mitarbeiter kümmert. Muss aber jeder selbst initiativ werden. Das Angebot ist da.
Leider haben manche Mitarbeiter den Eindruck dass Sie nicht fair bezahlt werden. Das Unternehmen hat aber auf Drängen des Betriebsrat, Maßnahmen ergriffen um mittelfristig hier besser zu werden.
Dank uns wird die Welt sauberer und bleiben Menschen und Wahren mobil.
Das Unternehmen hat eine soziale Ader. Wer aber bei einem Vorgesetzten landet, der das nicht umsetzt, hat Grund sich zu beschweren. Dafür ist dann der Betriebsrat ein gutes Mittel. Die IG Metall hilft Ihren Mitgliedern auch mit Rat und Tat.
Das hängt von der Abteilung ab. Es gibt Kostenstellen die halten zusammen wie eine Familie. Aber auch lose Gruppen. Je nach Philosophie der Führungskraft. Oder dessen Fähigkeit eine Abteilung zu leiten. Da ist bei WLO noch Potential da.
Dank des Tarifvertrags und der Gewerkschaft sowie dem Life Programm, kann man hier alt werden und in Rente gehen. Es wird aktiv nach leidensgerechten Arbeitsplätzen gesucht. Spezielle Arbeitsplätze für alte Mitarbeiter gibt es aber nicht.
Es gibt eine Leitkultur. Nur arbeiten in der Führung Menschen. Keine Maschinen.
Dementsprechend ist das Verhalten der Vorgesetzten bunt wie die verschiedenen Karakter. Es gibt ein paar echte super Vorgestzte. Die Führen auf Augenhöhe Ihre Teams und dort macht die Arbeit super Spaß. Die Leute sind dort gut drauf, arbeiten gerne auch mal an einem Samstag und auch der Urlaubsplan ist fair.
Und dann gibt's noch ein paar echte Ausfälle auf dem Posten. Die Abteilung ist dann meist in kleine Grüppchen gespalten und es wird gegeneinander gearbeitet und der Meister führt so die Leute bis es eskaliert.
Gerne wird dann auch mal etwas bei den Zahlen geschummelt, Hauptsache alles grün auf der Tafel.
Das Unternehmen ist loyal zu den Meistern, ob das immer sinnig ist, steht auf einem anderen Blatt.
Das hängt ganz viel vom Arbeitsplatz ab. Es wird nach der Sicherheit geschaut. Ergonomie, ist im Blick, hat aber noch Luft nach oben. Manches wird auch mal etwas verschleppt. Kaum klimatisierte Arbeitsplätze. Weder in der Produktion noch in den Büros. Und wenn doch klimatisiert. Dann werden sich die Leute nicht einig.
In der Produktion sind manche Fertigungszeiten auf fragwürdige Art entstanden. Nicht immer wird das hinterfragt. Manchmal zu spät erkannt. Man merkt hier den Kundendruck. Die Qualität kann hier schon mal ins Hintertreffen geraten. Aber das Controling fängt die Zeiten auch wieder ein uns sorgt für die Wirtschatlichkeit, würden die Meister und Planer hier besser performen, und nicht nur der Ratio hinterherlaufen, wäre das Arbeitsklima besser.
Im Angestelltenbereich gibt's Büros die voll sind. Home Office ist begrenzt möglich.
Wer will kann nahezu alles erfahren. Aushänge, Intranet, tägliche Besprechungen. Regelbesprechungen, Betriebsversammlungen. Wer sich nicht interessiert, wird in Ruhe gelassen. Nur sind manche Aushänge für den normalen Mitarbeiter nicht zuverstehen.
Hier gibt's alles. Männer, Frauen, Männer die mal Frauen waren. Weise, anders farbige. Hier geborene, zugereiste. Junge, alte. Die Bezahlung ist nach der Tätigkeit und nicht nach Geschlecht verteilt. Mache können sich ein bisschen mehr erlauben zu tun und zusagen. Aber im Grunde ist hier jeder ein gleichbehandelter Mitarbeiter. Außer da wo die Meister eher nicht zu den high Performern zählen. Dort herrscht der Nasenfaktor. Leider wahr.
Kommt auf den Arbeitsplatz an. In der Forschung und Planung ist es viel interessanter als in der Serienfertigung.
Jobrotation verlangt mehr Qualifikation der Menschen. Das wird doch stark beäugt, weil man möchte nicht zuviel Lohn bezahlen müssen. ERA wird gelebt, aber das verhindert auch mal eine interessante Aufgabe.
So verdient kununu Geld.