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Woodward 
L'Orange 
GmbH
Bewertungen

42 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Der Woodward-Verhaltenskodex: Anspruch und Realität passen nicht zusammen.

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Woodward L’Orange in Glatten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

" Hier auch Negativ" Ich habe meine Probleme und Beschwerden mehrfach offen angesprochen. Trotzdem hatte ich über einen längeren Zeitraum nicht das Gefühl, dass meine Anliegen von der Personalabteilung, dem Betriebsrat oder der Unternehmensleitung ernsthaft aufgegriffen wurden. Für mich entstand der Eindruck, dass der Schutz und die Unterstützung eines Mitarbeiters in einer schwierigen Situation nicht ausreichend gewährleistet waren.

Besonders enttäuschend war für mich, dass auch meine Versuche, durch einen internen Abteilungswechsel eine Lösung zu finden, aus meiner Sicht nicht unterstützt wurden. Ich hatte den Eindruck, dass dieser Weg durch den Abteilungsleiter erschwert wurde. Dadurch verlor ich zunehmend das Vertrauen in die internen Strukturen und sah letztendlich keine andere Möglichkeit, als das Unternehmen zu verlassen.
Woodward "Code of Conduct"?????

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die aus meiner Sicht fehlende Unterstützung und keine Schutz der Mitarbeiter. Besonders belastend war für mich der Umgang mit einzelnen Kollegen, deren Auftreten ich wiederholt als aggressiv, einschüchternd und respektlos empfunden habe.

Solche Verhaltensweisen haben aus meiner Sicht das Arbeitsklima stark belastet und die Motivation negativ beeinflusst. Ich hätte erwartet, dass die Führungsebene hier klare Grenzen setzt und dafür sorgt, dass ein respektvoller Umgang unter allen Mitarbeitern eingehalten wird.
Besonders enttäuschend war für mich, dass der Abteilungsleiter aus meiner Sicht nicht ausreichend eingegriffen hat, um solche Situationen zu klären und die betroffenen Mitarbeiter zu unterstützen. Ein Unternehmen sollte seine Mitarbeiter schützen und ein Umfeld schaffen, in dem Leistung ohne Angst vor Konflikten oder persönlichem Druck möglich ist.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht sollte Woodward L’Orange stärker darauf achten, dass alle Mitarbeiter respektvoll miteinander umgehen und klare Grenzen eingehalten werden. Führungskräfte müssen dafür sorgen, dass jeder Mitarbeiter fair behandelt wird und niemand durch ein dominantes oder einschüchterndes Auftreten versucht, Einfluss auszuüben.

Ein gutes Arbeitsumfeld entsteht nur, wenn gegenseitiger Respekt herrscht und jeder seine Rolle kennt. Mitarbeiter sollten ihre Aufgaben erfüllen können, ohne dass einzelne Personen versuchen, sich wie Vorgesetzte aufzuspielen oder andere Kollegen unter Druck zu setzen. Hier sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf bei der Führung und beim Schutz der Mitarbeiter.Aus meiner Sicht sollte Woodward L’Orange stärker in die Ausbildung und Weiterentwicklung der Abteilungsleiter investieren. Führungskräfte sollten nicht nur fachlich kompetent sein, sondern auch über die notwendigen Fähigkeiten in Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktlösung verfügen.

Darüber hinaus halte ich eine regelmäßige Bewertung und Kontrolle der Führungsqualität für wichtig. Führungskräfte sollten daran gemessen werden, wie sie mit Mitarbeitern umgehen, wie sie Konflikte lösen und ob sie ein respektvolles sowie faires Arbeitsumfeld schaffen. Nur so können die Werte des Unternehmens im Arbeitsalltag tatsächlich umgesetzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima wurde aus meiner Sicht durch das Verhalten einzelner Mitarbeiter erheblich belastet. Ich habe Situationen erlebt, in denen durch ein aggressives Auftreten und persönliche Machtspiele ein negatives Umfeld entstanden ist.

Besonders enttäuschend war für mich, dass Woodward L’Orange aus meiner Sicht gar nicht eingegriffen hat, um Mitarbeiter zu schützen und ein faires sowie respektvolles Arbeitsumfeld sicherzustellen. Ich hätte mir von der Führung mehr Unterstützung, klare Grenzen und eine konsequente Reaktion auf unangemessenes Verhalten gewünscht.

Ein Unternehmen kann nur erfolgreich sein, wenn alle Mitarbeiter respektvoll miteinander umgehen und niemand durch Dominanz oder Einschüchterung Einfluss auf andere ausübt. Hier sehe ich einen wichtigen Verbesserungsbedarf in der gelebten Unternehmenskultur.

Image

Das Unternehmensbild von Woodward betont immer wieder Werte wie Respekt, Fairness und einen verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitern. Nach meiner persönlichen Erfahrung besteht jedoch eine deutliche Lücke zwischen diesen kommunizierten Werten und der Realität im Arbeitsalltag.

Ich hatte nicht den Eindruck, dass diese Werte in schwierigen Situationen immer konsequent gelebt wurden. Besonders beim Umgang mit Konflikten, bei der Unterstützung von Mitarbeitern und beim Schutz vor unangemessenem Verhalten hätte ich mir eine deutlich stärkere Umsetzung dieser Grundsätze gewünscht.

Ein Code of Conduct wie" Woodward Amerika"behauptet ist nur dann glaubwürdig, wenn die darin genannten Werte auch im täglichen Umgang mit den Mitarbeitern sichtbar werden.

Karriere/Weiterbildung

Meine berufliche Entwicklung wurde aus meiner Sicht durch das Verhalten einzelner Kollegen erheblich beeinträchtigt. Besonders belastend war für mich der Umgang mit einem Kollegen, dessen Auftreten ich wiederholt als einschüchternd, aggressiv und respektlos empfunden habe. Die Situation war für mich teilweise so belastend, dass ich große innere Anspannung verspürte. Trotzdem habe ich bewusst meine Geduld bewahrt, professionell gehandelt und darauf verzichtet, die Situation durch eine emotionale Reaktion weiter eskalieren zu lassen

Besonders enttäuschend war für mich, dass der Abteilungsleiter aus meiner Sicht nicht die situation eingegriffen hat, um die Situation zu klären und einen respektvollen Umgang im Team sicherzustellen. Ich hätte mir hier mehr Unterstützung, Schutz und eine klare Führung gewünscht. Diese fehlende Unterstützung hat aus meiner Sicht meine Motivation und meine beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten negativ beeinflusst.

Gehalt/Benefits

Ein weiterer großer Kritikpunkt ist für mich die Gehaltsentwicklung. Trotz meiner fachlichen Leistung, meiner Erfahrung und meines Engagements wurden Gehaltserhöhungen in den jährlichen Gesprächen wiederholt abgelehnt.

Dabei entstand bei mir der Eindruck, dass Gehaltsentscheidungen nicht immer nach transparenten und einheitlichen Kriterien getroffen wurden. Ich hatte das Gefühl, dass persönliche Beziehungen innerhalb des Teams einen Einfluss darauf haben konnten, wer stärker unterstützt und finanziell besser entwickelt wurde.

Eine faire und nachvollziehbare Gehaltspolitik ist für die Motivation der Mitarbeiter entscheidend. Aus meiner Sicht besteht hier ein deutlicher Verbesserungsbedarf.

Kollegenzusammenhalt

Aus meiner Sicht gab es im Team einzelne Kollegen, deren Verhalten ich als sehr belastend empfunden habe. Durch eine teilweise konfrontative Haltung und den Eindruck von persönlichem Konkurrenzdenken entstand ein Arbeitsumfeld, das meine Motivation negativ beeinflusst hat.

Ich hätte mir gewünscht, dass solche Situationen von der Führung frühzeitig erkannt und angesprochen werden, um ein respektvolles und faires Miteinander sicherzustellen. Mitarbeiter sollten sich auf ihre Arbeit konzentrieren können, ohne durch Spannungen, Konflikte oder persönliche Machtspiele belastet zu werden.

Umgang mit älteren Kollegen

No Komment

Vorgesetztenverhalten

Die Situation mit dem Abteilungsleiter war für mich einer der Hauptgründe für meine Unzufriedenheit. Nach meiner Erfahrung fehlten eine faire und transparente Mitarbeiterführung sowie eine offene Kommunikation. Kritik wurde aus meiner Sicht nicht konstruktiv aufgenommen, und ich hatte häufig den Eindruck, dass persönliche Sympathien Entscheidungen stärker beeinflussten als Leistung und Engagement. Dadurch entstand für mich ein Arbeitsklima, das wenig motivierend war und in dem ich mich nicht ausreichend wertgeschätzt fühlte.Letztendlich habe ich mich dazu entschieden, das Unternehmen zu verlassen, weil ich die Behandlung durch den Abteilungsleiter als unfair empfunden habe. Nach meiner Erfahrung fehlten Transparenz, Wertschätzung und eine objektive Beurteilung meiner Leistungen. Diese Situation hat meine Motivation über einen längeren Zeitraum erheblich beeinträchtigt und war für mich der ausschlaggebende Grund, das Unternehmen zu verlassen.

Arbeitsbedingungen

Auch an Samstagen war ich als Gemeinkosten-Mitarbeiter eingeplant und habe zahlreiche fehlerhafte Werkstücke nachgearbeitet, die wahren von Mitarbeitern aus dem bevorzugten Kreis des Abteilungsleiters gefertigt wurden. Damit habe ich einen wichtigen Beitrag zur Sicherstellung der Qualität und zur Aufrechterhaltung der Produktion geleistet.
Trotz dieses zusätzlichen Einsatzes, meiner Verantwortung und meiner Bereitschaft, Fehler anderer auszugleichen, erhielt ich aus meiner Sicht keine angemessene Anerkennung oder Wertschätzung. Besonders enttäuschend war für mich der Eindruck, dass mein Engagement und mein Beitrag zur Qualität nicht nach den gleichen Maßstäben bewertet wurden.
Code of Conduct???

Kommunikation

Ein weiterer negativer Punkt ist aus meiner Sicht die fehlende Kommunikation zwischen Abteilungsleitung, Unternehmensführung und Personalabteilung. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Anliegen und Probleme von Mitarbeitern ausreichend ernst genommen und verfolgt wurden

Besonders enttäuschend war für mich das Gefühl, dass der Schutz und die Unterstützung der Mitarbeiter nicht immer im Mittelpunkt standen. Bei schwierigen Situationen hätte ich mir eine bessere Zusammenarbeit zwischen Führungskräften und Personalabteilung sowie ein klares Engagement für die Mitarbeiter gewünscht.

Ein Unternehmen sollte seine Beschäftigten ernst nehmen, zuhören und dafür sorgen, dass Probleme frühzeitig erkannt und fair gelöst werden. Hier sehe ich aus meiner Erfahrung deutlichen Verbesserungsbedarf

Gleichberechtigung

Trotz meiner fachlichen Qualifikation, meines hohen Engagements und meiner konstanten Leistung hatte ich den Eindruck, dass vergleichbare Tätigkeiten unterschiedlich vergütet wurden. Während meine Anträge auf Gehaltserhöhungen in den jährlichen Mitarbeitergesprächen regelmäßig abgelehnt wurden, entstand bei mir der Eindruck, dass Leistung und Verantwortung nicht nach einheitlichen und transparenten Kriterien bewertet werden. Eine nachvollziehbare und faire Gehaltspolitik habe ich leider nicht erlebt.Nach meiner Wahrnehmung wurden Mitarbeiter mit vergleichbaren Aufgaben und derselben Tätigkeit unterschiedlich bezahlt. Trotz gleicher Verantwortung und vergleichbarer Arbeitsleistung erhielt ich keine angemessene Gehaltsentwicklung. Für mich war diese Ungleichbehandlung weder transparent noch nachvollziehbar und hat meine Motivation erheblich beeinträchtigt.

Interessante Aufgaben

Fachlich ist die Arbeit interessant und abwechslungsreich. Leider wurde dieser positive Aspekt für mich durch die Führungskultur im eigenen Bereich überschattet. Nach meiner Erfahrung fehlten Fairness, Wertschätzung und ein respektvoller Umgang. Ich hatte den Eindruck, dass einzelne Mitarbeiter bevorzugt wurden, während engagierte und leistungsbereite Beschäftigte nicht die gleiche Anerkennung erhielten. Das hat meine Motivation mit der Zeit erheblich beeinträchtigt und war letztlich einer der Gründe für meinen Wechsel.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Gutes, krisensicheres Unternehmen.

3,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Woodward L’Orange in Glatten gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Produkte, krisensicheres Portfolio.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zuviel Amerikanisierung, zu viel kurzfristige Gewinnmaximierung. Zu späte Produktions Erweiterungen (neue Flächen.

Verbesserungsvorschläge

Gezielte Entwicklungs Gespräche. Aufzeigen von Möglichkeiten.

Arbeitsatmosphäre

Am Anfang Aufbruchstimmung, aktuell Ellenbogen Führungskräfte, weniger Team Gedanke mehr "wie sehe ich besser aus.

Work-Life-Balance

Wer schwächelt wird rausgemobt

Kollegenzusammenhalt

Etwas geringer , immer wie kann ich mehr für mich oder meinen Bereich herausschlagen.

Umgang mit älteren Kollegen

Oft ausgegrenzt. Es wird wenig Wert auf Berufs-, Lebenserfahrung gelegt.

Vorgesetztenverhalten

Wenig direkte Kommunikation, langfristige persönliche Zukunftsplanung.

Kommunikation

Viele Informationen, wenig konkretes für den einzelnen

Gleichberechtigung

Ok, wenn auch öfter Frauen durch schwere Teile im Nachteil sind. In der Führungsebene gut umgesetzt.

Interessante Aufgaben

Viele neue Projekte, Ausbauplanungen


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Laura MartinHR Business Partner

Vielen Dank für Ihr ehrliches Feedback. Es freut uns, dass Sie unsere Produkte, das Portfolio und die spannenden Projekte positiv hervorheben. Ihre Anmerkungen zu Führung, Kommunikation und Entwicklungsmöglichkeiten nehmen wir ernst. Wenn Sie die genannten Themen persönlich besprechen möchten, können Sie jederzeit gerne einen Termin mit dem HR-Bereich vereinbaren.
Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Laura Martin
HR Business Partner

Interessantes Unternehmen im internationales Zusammenspiel

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Woodward L’Orange in Glatten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tarifgebundene Leistungen

Verbesserungsvorschläge

Elektroladesäulen für die normalen Mitarbeiter, Parkplatzlayout überdenken (der alte Parkplatz ist so eng, dass man mit neueren Modellen fast nicht mehr parken kann (mittlere Reihe könnte man eventuell 45° anordnen anstelle 90° zur Fahrtrichtung, um das Parken dort zu erleichtern.

Work-Life-Balance

Kommt stark auf den Bereich darauf an, aber ich kann (meistens) nicht klagen!

Arbeitsbedingungen

Im Allgemeinen gut, Arbeitgeber hat erkannt, dass etwas gegen Hitze getan werden muss und beginnt mit ersten Verbesserungsmaßnahmen

Kommunikation

Es wird viel Kommuniziert, manchmal zu viel und man behält dabei gar nicht den Überblick.

Interessante Aufgaben

Neue Produkte, Projekte und Kunden machen es immer wieder spannend und neu!


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Laura MartinHR Business Partner

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr positives Feedback und die Zeit, die Sie in Ihre Bewertung investiert haben.

Mit freundlichen Grüßen
Laura Martin
HR Business Partner

Mehr Schein als sein

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Woodward L’Orange in Glatten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

35 Stunden Woche, diverse Sonderzahlungen und Tarifvertrag

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsklima, Doppelmoral, Lobbyismus,

Verbesserungsvorschläge

Weniger Doppelmoral und Lobbyismus würde das toxische Arbeitsumfeld verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Sehr toxisch...

Image

Mehr Schein als Sein

Work-Life-Balance

Fast nicht vorhanden in der Produktion. Starres Drei-Schichtmodell ohne Flexibilität. Mehrarbeit Samstags ist "freiwillig" aber es wird Druck aufgebaut Samstags zu kommen. Macht man es nicht hat man schnell einen Stempel vom Vorgesetzten.

Karriere/Weiterbildung

Kommt darauf an wo und als was man arbeitet. In der Produktion bekommt man dazu eher keine Chancen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist in Ordnung, positiv ist 35 Stunden Woche, Tarifvertrag und diverse Sonderzahlungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel geredet über Umweltschutz, Recycling usw.
Wird aber nicht sehr konsequent gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Kommt darauf an wo man arbeitet..

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt Betriebliche Möglichkeiten wie z.B. Altersteilzeit usw aber Grundsätzlich wird eher keine Rücksicht auf ältere Kollegen genommen wenn es im Alter Probleme mit dem Schichten oder der Arbeitsquantität gibt.

Vorgesetztenverhalten

Desinteressiert an Zwischenmenschlichen Problemen. Vorgesetzte intervenieren nicht bei Problemen, man soll es "unter sich klären".
Teilweise hinhalte Taktiken " Karotte vor der Nase" usw

Arbeitsbedingungen

In den Altbauten der Firma herrschen unhygienische Zustände (Öl auf den Böden, Ölnebel in der Luft und komische Gerüche). Die Neubauten sind soweit okay.

Kommunikation

Mangelhaft bis ungenügend. Die Möglichkeiten wären da aber werden nicht genutzt.

Gleichberechtigung

Es gibt Fälle in denen weibliche Kolleginnen gegenüber Ihren männlichen Kollegen bevorzugt werden aber auch benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Durch die Werker Selbstkontrolle hat man ein breites Spektrum an verschiedenen Aufgaben (Rüsten, Messen, Freigaben erteilen usw)

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Bettina WittendorferDirector HR

Vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung. Auch wenn Sie inzwischen nicht mehr Teil unseres Unternehmens sind, schätzen wir es, dass Sie Ihre Erfahrungen geteilt haben. Wir möchten jedoch einige Ihrer Punkte differenziert betrachten und richtigstellen, wo Aussagen nicht mit unseren tatsächlichen Prozessen oder Fakten übereinstimmen.

Arbeitszeiten & Samstagsarbeit
Unser Drei‑Schicht‑System ist – wie in vielen Produktionsbetrieben – betriebsnotwendig und transparent geregelt. Samstagsarbeit ist weiterhin freiwillig. Es gibt keine Vorgabe, Mitarbeitende unter Druck zu setzen, und wir gehen Hinweisen auf abweichendes Führungsverhalten konsequent nach. Aussagen über „Stempel vom Vorgesetzten“ entsprechen nicht unserer gelebten Praxis.

Arbeitsatmosphäre & Vorwürfe zu „Doppelmoral und Lobbyismus“
Wir nehmen Themen rund um Führung und Zusammenarbeit ernst. Gleichzeitig sind pauschale Begriffe wie „Lobbyismus“ oder „toxisch“ schwer nachvollziehbar, da sie keine konkreten Beispiele enthalten. Wir hätten uns hier eine direkte Ansprache während des bestehenden Arbeitsverhältnisses gewünscht, um gezielt reagieren zu können.

Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten in der Produktion
Entgegen Ihrer Aussage existieren sehr wohl Weiterentwicklungsmöglichkeiten, z. B. in Form von Qualifizierungsmodellen, Funktionsaufstiegen, internen Ausschreibungen und gezielten Schulungsprogrammen. Diese werden aktiv genutzt – zahlreiche Beispiele aus den letzten Jahren belegen das. Wir bedauern, wenn dies in Ihrem persönlichen Fall anders wahrgenommen wurde.

Arbeitsbedingungen in Altbauten
Wir investieren kontinuierlich in Modernisierung und Arbeitssicherheit. Die in Ihrer Bewertung beschriebenen „unhygienischen Zustände“ entsprechen nicht unseren dokumentierten Standards und Prüfberichten. Sollten im Einzelfall Abweichungen auftreten, werden diese unmittelbar beseitigt – entsprechende Meldewege bestehen.

Umgang mit älteren Mitarbeitenden
Ihre Darstellung spiegelt nicht die Vielzahl an Maßnahmen wider, die wir anbieten: Altersteilzeit, Gesundheitsprogramme und individuelle Einsatzplanung in Einzelfällen. Auch hier hätten konkrete Beispiele während der Beschäftigung geholfen, anstatt pauschaler Kritik im Nachgang.

Kommunikation & Führungsverhalten
Wir arbeiten kontinuierlich an verbesserten Kommunikationsformaten und an Führungskräfteentwicklung. Gleichzeitig können wir pauschale Aussagen wie „Vorgesetzte intervenieren nicht“ so nicht bestätigen – es gibt etablierte Prozesse, klare Eskalationswege und regelmäßige Trainings.

Wir möchten unterstreichen:
Kritik ist wichtig und willkommen. Doch gerade bei schwerwiegenden Begriffen wie „toxisch“, „Doppelmoral“ oder „Lobbyismus“ ist eine konkrete Einordnung notwendig, damit wir daraus lernen können. Diese bleibt in Ihrer Bewertung jedoch aus.

Nichtsdestotrotz danken wir Ihnen für Ihre offenen Worte und wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Guter und solider Arbeitgeber mit Verbesserungspotential

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Woodward L’Orange in Glatten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr Gute Kantine, Gehalt ist Top.
Die meisten Kollegen sind nett und die Führungskräfte bemüht.
Ich würde gerne hier in Rente gehen

Verbesserungsvorschläge

2 Negative Punkte habe ich:

Zum ersten das alte und verwinkelte Gebäude. Heute nicht mehr Zeitgemäß, zt Dunkel in den Hallen und sehr laut weil alle Versorgungsanlagen neben den Maschinen stehen.

Und zum zweiten die sturren und veralteten Strukturen der Instandhaltung. Erste letzte Woche wieder erlebt. Maschine war defekt, irgendwann nach langer Zeit kommt ein unmotivierter Mechaniker und meint nach 5min: Kann nichts machen, ist elektrisch. Am nächsten Tag kommt der Elektroniker und misst auf seinem Gerät. Kann nichts machen, ist Aufgabe vom Mechaniker.
Die Instandhaltung hier hat den Wandel verpasst, mein alter AG hat seit jahren Mechatroniker eingestellt und die waren Flexibel. Dort gab es keine Ausreden, die Arbeit musste erledigt werden. Das sollte sich hier auch ändern, dann wäre die Maschinenverfügbarkeit besser und auch die Kennzahlen

Arbeitsatmosphäre

Ich arbeite seit etwas mehr als 1jahr hier und fühle mich seit dem 1.Tag sehr wohl. Wer seine Arbeit macht hat hier ein ruhiges Leben

Image

In meinen Augen genießt die Firma einen guten Ruf. Manche meiner Kollegen schimpfen, aber die kennen auch nichts anderes

Work-Life-Balance

Bekomme zu 75% meiner Wunschtage frei, für mich völlig in Ordnung den die Produktion muss auch laufen. Wir sind alle zum arbeiten da und der Kunde zahlt auch unser Gehalt

Karriere/Weiterbildung

Hier kann ich noch nicht mitreden

Kollegenzusammenhalt

Wenn man sich bemüht wird man herlich aufgenohmen und begrüßt. Einfach mal selbst an die Nase fassen anstatt immer nur zu meckern

Umgang mit älteren Kollegen

Vorbildlich

Vorgesetztenverhalten

Immer freundlich und fair, wenn man eben seine Arbeit macht und sich führen lässt. Auch der Chef ist nur ein Mensch und hat mal einen schlechten Tag. Den hat jeder mal

Kommunikation

Für mich völlig aussreichend, man wird über das meiste informiert. Das der Vorgesetzte auch mal was vergisst ist nur Menschlich

Gehalt/Benefits

Wer hier meckert der war noch nie wo anders.

Gleichberechtigung

Männer und Frauen werden gleich behandelt, war bei meinem früheren AG nicht so

Interessante Aufgaben

Manchmal etwas Momoton, aber das Gehalt gleicht das wieder aus.

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Mehrfachbewertung

Hier gibt's gute Arbeit.

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Woodward L’Orange in Glatten gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tarifverträge, moderne Maschinen, Schichtmodelle, Betriebsrat, Kantine, schöne Lage, Produkte mit Potential für die Zukunft.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein gelebter Standard im Verhalten. Die Vorgesetzten gehen alle zu den gleichen Schulungen und leben es doch sehr unterschiedlich. Manchen Kollegen wird mehr durchgelassen als anderen.
Sehr enge Arbeitsplätze, nicht überall, aber manchmal hat man den Eindruck eingesperrt zu sein. Zu wenig, zu kleine Pausenräume.
Zuviel auf einmal wollen/machen müssen.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt ein Ideenmanagement. Das schläft leider, sagen die Kollegen.

Image

Ich finde es gut.

Work-Life-Balance

Man kann hier viel davon bekommen. Mit den Kollegen und den Führungskräften reden und den Egotripp weglassen, dann kann man hier ein gutes Arbeitsleben haben. Tarifvertrag und Betriebsvereinbarung machen da Türen auf. Wer viel arbeiten möchte und ein Profi ist, kann am Wochenende sehr gut dazuverdienen. Tolle Arbeit von den Verantwortlichen.

Karriere/Weiterbildung

Wer was auf dem Kasten hat, kann hier weit kommen. Er oder Sie muss aber auch in die Struktur passen.

Gehalt/Benefits

Dank Tarifvertrag bekommen wir gutes Geld. Sieht nicht jeder so, da manch ein Kollege noch nie woanders war, der Lohn ist gut. Auch alle Sonderzahlungen werden hier getätigt. Für ältere Kollegen gab es sogar mal eine Betriebsrente, wurde aber leider eingestellt. Schade!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir setzen auf die Umwelt, dank unserer Produkte wird die Welt sauberer.
Am Standort gibt es immer wieder Projekte mit der Gemeinde und Vereinen.
Dank des Betriebsrats und der Personalabteilung, sowie der Tarifverträge, ist es hier sehr sozial.

Kollegenzusammenhalt

In meiner Abteilung super, wir helfen uns und ergänzen uns. In anderen Abteilungen ist das leider nicht so.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr respektvoll. Dank Altersteilzeit können die Kollegen früher aus der Produktion und in den verdienten Ruhestand.

Vorgesetztenverhalten

Hier gibt's tolle Vorgesetzte und auch nicht. Sie werden geschult und es gibt auch Werte hier. Es menschelt. Das muss jeder für sich bewerten.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer kann es sehr heiß werden. Überall. Etwas sehr vollgestopft, mein Eindruck, aber wir bauen an. 3 Schicht. Kann Dich auf Dauer aushöhlen. Es werden moderne Anlagen und Maschinen beschafft. Kantine, lecker, ist da. In der Nachtschicht keine Führungskräfte. Automation wird eingeführt. Aber keine Menschen entlassen. Im Gegenteil. Das Unternehmen wächst seit Jahren weiter.

Kommunikation

Tägliche Kommunikation und Austausch mit Kollegen und Führungskraft.

Gleichberechtigung

Ich kann mich nicht beschweren, es gibt aber Kollegen die das nicht so sehen.

Interessante Aufgaben

Hängt von der Aufgabe ab. Es gibt sehr spannende Projekte. Aber nicht für Alle.


Arbeitsatmosphäre

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Arbeitgeber-Kommentar

Marco WormsHR Business Partner

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für die ehrliche und ausführliche Rückmeldung!

Es freut uns sehr, dass Sie viele positive Aspekte bei Woodward L’Orange sehen – von modernen Maschinen über die Tarifverträge bis hin zur schönen Lage und unseren Produkten mit Zukunftspotenzial. Besonders schön ist Ihre Beschreibung des Kollegenzusammenhalts in Ihrer Abteilung.

Gleichzeitig danken wir Ihnen für Ihre offenen Worte zu den Punkten, die aus Ihrer Sicht noch verbessert werden können. Ihre Hinweise zum Führungsverhalten, zu den Arbeitsplätzen und Pausenräumen sowie zum Ideenmanagement nehmen wir sehr ernst. Genau solche Rückmeldungen helfen uns, gezielt an Verbesserungen zu arbeiten.

Wir möchten weiterhin ein Umfeld schaffen, in dem sich alle Mitarbeitenden wohlfühlen, sich einbringen können und fair behandelt werden. Wenn Sie konkrete Ideen oder Vorschläge haben, freuen wir uns jederzeit über den direkten Austausch – sei es über die Personalabteilung oder Ihre Führungskraft.

Vielen Dank, dass Sie Teil unseres Teams sind und sich die Zeit für diese Bewertung genommen haben!

Viele Grüße,
Marco Witzig
HR Business Partner

Mehrfachbewertung

Nicht alles perfekt, aber schon sehr gut!

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Woodward L’Orange in Glatten gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Es ist meist ein gutes Miteinander über die verschiedenen Abteilungen hinweg, auch wenn es oft streßig ist, weil viel zu tun ist.

Image

Leider zu wenig bekannt, aber wir sind Vorreiter für alternative Kraftstoffe im Großmotorenbereich! Da kann man stolz darauf sein!

Work-Life-Balance

35h Woche, im Büro die Möglichkeit Homeoffice zu machen, meist auch die Möglichkeit Überstunden abzubauen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist in Ordnung - IG Metall Tarifvertrag. Die Eingruppierung ist manchmal nicht ganz nachzuvollziehen.

Kommunikation

Kommunikation ist immer so ein Thema, dass zwischen zu wenig und zu viel hin und herschwankt

Interessante Aufgaben

Wir gestalten gerade die Zukunft. Nicht mehr nur Diesel oder gar Schweröl, sondern neue Kraftstoffe werden in Zukunft immer wichtiger und da sind wir ganz vorne dabei!


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo Kollege,
vielen Dank für die positive Bewertung und die Empfehlung.

Viele Grüße,
Stefan Müller

Ein toller Arbeitgeber mit hochinteressanten Produkten und starken Fertigungsprozessen

4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Woodward L’Orange in Glatten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die tollen Produkte, der Standort und die kommende Erweiterung, die Fertigungsprozesse und Montageprozesse im Haus. Die Kantine ist natürlich ebenso positiv zu erwähnen. Zusätzlich gibt es das Gesundheitsprogram LIFE für alle Mitarbeiter an jedem Standort. Das Daimler Mitarbeiterleasing wird von vielen Mitarbeitern genutzt. Jeder kennt jeden, da der Standort nicht zu groß ist, dadurch kurze Wege. Je nach Arbeitsbereich bis zu 1-2 Tage Home-Office möglich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

es gibt ja immmer Verbesserungsmöglichkeiten, aber die einzigste die mir einfällt ist wirklich die jährliche Leistungsbeurteilung, diese sollte optimiert werden.

Verbesserungsvorschläge

die jährlichen Leistungsbeurteilungen attraktiver machen, also tatsächlich nach Leistung bezahlen, sprich auch den Alteingessenen die Prozente deutlich kürzen wenn den aktuellen Prozentzahlen gerechtfertigte Leistung im Jahr nicht erbracht wurde und den "noch motivierten" Mitarbeitern verteilen, natürlich wenn Sie die Leistung gezeigt haben. Das wäre eine gerechte Leistungsbeurteilung und würde alle Mitarbeiter richtig motivieren Vollgas zu geben. --> jedes Jahr aufs neue beweisen müssen!

Arbeitsatmosphäre

in meinem letzten Team super, sehr familär Dank des Vorgesetzten. Mit anderen Teams hin und wieder nicht so optimal. Kommt immer auf die Personen an mit denen zusammenarbeiten muss.

Work-Life-Balance

35h Woche, IG-Metall, mehrere Tage Überstundenabbau möglich auch spontan, wenn die Lage es zulässt.

Karriere/Weiterbildung

die externen Weiterbildungen wurden eigentlich immer genehmigt, sollten natürlich zum Job passen und gut begründet werden

Gehalt/Benefits

siehe bei Verbesserungsvorschläge

Kollegenzusammenhalt

es gibt natürlich immer solche und solche aber der Großteil super und immer hilfsbereit mit langjähriger Erfahrung.

Vorgesetztenverhalten

kommt natürlich aufs Team an. Hier gibt es sicherlich auch Unterschiede aber in meinem damaligen Team war es klasse.

Arbeitsbedingungen

modernisierte Großraumbüros mit höhenverstellbaren Tischen, neue Laptops und 2 Bildschirme (den zweiten Bildschirm muss man aber einfordern). Leider sind die Büros nicht klimatisiert, besonders im Sommer je nach Lage des Büros ab der Mittagszeit unangenehm.

Kommunikation

wir wurden gut informiert. Teilweise täglich, wöchentlich und natürlich mit den monatlichen Kennzahlen.

Interessante Aufgaben

mehr geht immer wenn man möchte


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo Kollege,

vielen Dank für die ausführliche und positive Bewertung.

Bei der jährlichen Leistungsbeurteilung setzten wir die tarifliche Regelung um, d.h. die Führungskraft bewertet die Leistung der Mitarbeiter im letzten Jahr. Dabei gibt es auch die Möglichkeit das bisherige Leistungsentgelt nach unten wie nach oben anzupassen.

Viele Grüße,

Stefan Müller

Zufrieden, Nörgeln nur auf Hohem Niveau

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei L'Orange GmbH in Glatten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Arbeitsplatz, Punktliche Gehaltszahlung, Guter Maschinen Park

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation und Information´s Weitergabe verbessern

Vorgesetztenverhalten

Mal etwas besser mal etwas schlechter je nach Bereich

Kommunikation

Lässt zwischen denn Ebenen leider etwas zu wünschen übrig


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Konzern gesteuert und trotzdem erfolgreich.

3,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei L'Orange GmbH in Glatten gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das hier immer noch eine Wachstumsstrategie existiert.
Das am Tarifvertrag festgehalten und geglaubt wird.
Das man hier mit Fleiß und Energie es zu was bringen kann.
Das ein Betriebsrat da ist der sich einsetzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das der Konzern sich immer mehr ausbreitet, vor allem seine negativen Seiten. Sein Motto, gut ist nur was Woodward gut findet, ist Mist.
Die Arbeitszeit in der Produktion ist sehr Unternehmerfreundlich.
Manche Vorgesetzte schaden durch Ihr Verhalten dem Unternehmen, werden aber durch falsche Loyalität und möglichen Seilschaften gedeckt.
Der Nasenfaktor ist noch immer in manchen Kostenstellen zuhause.

Verbesserungsvorschläge

Die Ideen der Mitarbeiter mehr ernst nehmen und in Entscheidungsprozesse einfließen lassen.
Verkürzte Vollzeit für Alle, nicht nur für Angestellte.
Mehr junge Menschen ausbilden.
Wiederbeleben der betrieblichen Altersvorsorge bzw. modernisieren mit der IGM uns SWM oder Gesamtmetall.

Arbeitsatmosphäre

WLO hat viele Abteilungen. Wenn man viel im Unternehmen herum kommt, stellt man schnell fest das manche Vorgesetzte echt gut sind und andere eher nicht. Dementsprechend schwankt die Atmosphäre in den Bereichen stark.
Wir haben Abteilungen in denen echte Freundschaften existieren und welche in denen das Dasein kein Spaß mehr macht.

Image

Man kann stolz sein bei WLO zu arbeiten. Hier wird viel bewegt. Die Konzernstrucktur und Kultur hemmt aber einiges. Wer bei einer Führungskraft ist, die Ihm/Ihr nicht gut tut. Wird hier aber eine völlig andere Wahrnehmung haben.

Work-Life-Balance

Hängt vollkommen von der Art der Arbeit ab. Bin ich Angestellter, kann ich mit Gleitzeit viel regeln.
Als Mitarbeiter im Prozess, bin ich an den Teilefluss gebunden. Droht der zu reißen, ist meine Work-Life- Balance fast nicht zu machen. Für junge Leute gut, die können sich noch richtig auspowern. Wer aber 20, 30, 35 Jahre hier ist, will einfach mehr Zeit außerhalb der Firma verbringen. Das versucht der Arbeitgeber zu minimieren wo er nur kann. Verkürztevollzeit in der Produktion, gibt's nicht. "Könnt ja jeder kommen". Soviel zu Tarifvertragstreue. Gerne da wo es dem Unternehmen passt.

Karriere/Weiterbildung

Die Ausbildung ist gut. Tolle Ausbilder die sich Mühe machen und geben um erfolgreiche Jungfacharbeiter zu bekommen. Wer hier nichts lernt, ist selbst das Problem.
Hier kann man vom Azubi bis hin zum Vorgesetzten, vom Student zur leitenden Führungskraft entwickelt werden.

Aber, ja, nicht jedem steht solch ein Weg offen. Individuelle Hürden können dazu führen, dass man frustriert wird und manch guter Start, endet in Resignation.
Bei allem Glanz, das gibt's hier leider auch.

Gehalt/Benefits

Hier wird nach dem ERA Tarifvertrag bezahlt. Alle Arbeitsplätze sind eingruppiert. Jeder kann das auch vom Betriebsrat überprüfen lassen und sich beschweren. Es werden alle tariflichen Leistungen, ohne Abstriche bezahlt. Die freien Tage bei T ZUG gibt's nur für Mirglieder der IG Metall. Das Geld bekommt jeder.
Es gibt ein Life Programm, das sich um die Gesundheit der Mitarbeiter kümmert. Muss aber jeder selbst initiativ werden. Das Angebot ist da.
Leider haben manche Mitarbeiter den Eindruck dass Sie nicht fair bezahlt werden. Das Unternehmen hat aber auf Drängen des Betriebsrat, Maßnahmen ergriffen um mittelfristig hier besser zu werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dank uns wird die Welt sauberer und bleiben Menschen und Wahren mobil.
Das Unternehmen hat eine soziale Ader. Wer aber bei einem Vorgesetzten landet, der das nicht umsetzt, hat Grund sich zu beschweren. Dafür ist dann der Betriebsrat ein gutes Mittel. Die IG Metall hilft Ihren Mitgliedern auch mit Rat und Tat.

Kollegenzusammenhalt

Das hängt von der Abteilung ab. Es gibt Kostenstellen die halten zusammen wie eine Familie. Aber auch lose Gruppen. Je nach Philosophie der Führungskraft. Oder dessen Fähigkeit eine Abteilung zu leiten. Da ist bei WLO noch Potential da.

Umgang mit älteren Kollegen

Dank des Tarifvertrags und der Gewerkschaft sowie dem Life Programm, kann man hier alt werden und in Rente gehen. Es wird aktiv nach leidensgerechten Arbeitsplätzen gesucht. Spezielle Arbeitsplätze für alte Mitarbeiter gibt es aber nicht.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt eine Leitkultur. Nur arbeiten in der Führung Menschen. Keine Maschinen.
Dementsprechend ist das Verhalten der Vorgesetzten bunt wie die verschiedenen Karakter. Es gibt ein paar echte super Vorgestzte. Die Führen auf Augenhöhe Ihre Teams und dort macht die Arbeit super Spaß. Die Leute sind dort gut drauf, arbeiten gerne auch mal an einem Samstag und auch der Urlaubsplan ist fair.
Und dann gibt's noch ein paar echte Ausfälle auf dem Posten. Die Abteilung ist dann meist in kleine Grüppchen gespalten und es wird gegeneinander gearbeitet und der Meister führt so die Leute bis es eskaliert.
Gerne wird dann auch mal etwas bei den Zahlen geschummelt, Hauptsache alles grün auf der Tafel.
Das Unternehmen ist loyal zu den Meistern, ob das immer sinnig ist, steht auf einem anderen Blatt.

Arbeitsbedingungen

Das hängt ganz viel vom Arbeitsplatz ab. Es wird nach der Sicherheit geschaut. Ergonomie, ist im Blick, hat aber noch Luft nach oben. Manches wird auch mal etwas verschleppt. Kaum klimatisierte Arbeitsplätze. Weder in der Produktion noch in den Büros. Und wenn doch klimatisiert. Dann werden sich die Leute nicht einig.
In der Produktion sind manche Fertigungszeiten auf fragwürdige Art entstanden. Nicht immer wird das hinterfragt. Manchmal zu spät erkannt. Man merkt hier den Kundendruck. Die Qualität kann hier schon mal ins Hintertreffen geraten. Aber das Controling fängt die Zeiten auch wieder ein uns sorgt für die Wirtschatlichkeit, würden die Meister und Planer hier besser performen, und nicht nur der Ratio hinterherlaufen, wäre das Arbeitsklima besser.
Im Angestelltenbereich gibt's Büros die voll sind. Home Office ist begrenzt möglich.

Kommunikation

Wer will kann nahezu alles erfahren. Aushänge, Intranet, tägliche Besprechungen. Regelbesprechungen, Betriebsversammlungen. Wer sich nicht interessiert, wird in Ruhe gelassen. Nur sind manche Aushänge für den normalen Mitarbeiter nicht zuverstehen.

Gleichberechtigung

Hier gibt's alles. Männer, Frauen, Männer die mal Frauen waren. Weise, anders farbige. Hier geborene, zugereiste. Junge, alte. Die Bezahlung ist nach der Tätigkeit und nicht nach Geschlecht verteilt. Mache können sich ein bisschen mehr erlauben zu tun und zusagen. Aber im Grunde ist hier jeder ein gleichbehandelter Mitarbeiter. Außer da wo die Meister eher nicht zu den high Performern zählen. Dort herrscht der Nasenfaktor. Leider wahr.

Interessante Aufgaben

Kommt auf den Arbeitsplatz an. In der Forschung und Planung ist es viel interessanter als in der Serienfertigung.
Jobrotation verlangt mehr Qualifikation der Menschen. Das wird doch stark beäugt, weil man möchte nicht zuviel Lohn bezahlen müssen. ERA wird gelebt, aber das verhindert auch mal eine interessante Aufgabe.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sehr geehrte/-r Kollege/-in,

vielen Dank für Ihre differenzierte Bewertung und Ihre Weiterempfehlung. Gerne möchten wir auf einige Ihrer Punkte eingehen:

„Nasenfaktor“:
Wir bekennen uns klar dazu, dass persönliche Beziehungen bei betrieblichen Entscheidungen, insbesondere bei der Entlohnung, keine Rolle spielen dürfen. Es ist allerdings auch eine der Aufgaben des Betriebsrates, Auffälligkeiten aufzuzeigen und zu unterbinden.

„Verkürzte Vollzeit für alle, nicht nur für Angestellte“:
Dies trifft so nicht zu. Auch in der Produktion und in der Qualität gibt es gewerbliche Mitarbeiter, die in verkürzten Zeitmodellen arbeiten.

„Leider haben manche Mitarbeiter den Eindruck, dass sie nicht fair bezahlt werden. Das Unternehmen hat jedoch auf Drängen des Betriebsrates Maßnahmen ergriffen, um mittelfristig hier Verbesserungen zu erzielen“:
HR führt seit mehreren Jahren regelmäßig mit den Fachbereichen Runden zur Überprüfung der Eingruppierungen durch. Der Betriebsrat ist hier im Rahmen der Mitbestimmung eingebunden, als Initiator oder inhaltlichen Treiber haben wir den Betriebsrat dabei allerdings nicht erlebt.

„Wiederbeleben der betrieblichen Altersvorsorge“:
Das Wiederbeleben bzw. Erneuerung der betrieblichen Altersvorsorge ist die Angelegenheit der Verbände / Gewerkschaft, daher IG Metall und Gesamtmetall.
Die IG Metall hat sich nicht auf das sogenannte Sozialpartnermodell zur Stärkung der betrieblichen Altersvorsorge eingelassen. Das hat der IG Metall - Gewerkschaftstag als höchstes beschlussfassendes Organ der IG Metall im Oktober 2023 so entschieden. Somit liegt es nicht an der Arbeitgebervertretung oder der Firma, diese Themen einseitig zu voranzutreiben oder gar zu verändern.
Alle Möglichkeiten, die der derzeitige Tarifvertrag zur betrieblichen Altersvorsorge beinhaltet, werden auch bei WLO angeboten.

Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie sich gerne an Ihr HR-Team wenden.

Stefan Müller

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