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14 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 8%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Nur für einen Karrieresprung sinnvoll

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Louis Vuitton Deutschland GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kein Kommentar

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Kommentar

Verbesserungsvorschläge

Kein Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Allgemein schlecht

Image

Zunehmend auf eine breite junge Klientel abgestimmt

Work-Life-Balance

Interessiert die Führungsebene nicht

Karriere/Weiterbildung

Nicht wirklich möglich

Gehalt/Benefits

Für die Arbeitsleistung zu gering

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Statt in eigenes Personal zu investieren werden Hochglanzprojekte zur Imagepflege gefördert

Kollegenzusammenhalt

Nur mit ausgewählten Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Respektfür ältere Mitarbeiter

Vorgesetztenverhalten

Inkompetent

Arbeitsbedingungen

Nur unter extremen Drucksituationen

Kommunikation

Keine Kritik möglich

Gleichberechtigung

Ungleiche Gehälter

Interessante Aufgaben

Keine

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viele positiven Aspekte

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Louis Vuitton Deutschland GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamgefühl

Verbesserungsvorschläge

Transparenz über Möglichkeiten im Konzern

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist in den Läden und im Office sehr gut. Man fühlt sich direkt als Teil des großen Teams und willkommen.

Image

besser innen als man von außen oft denkt. Viele denken, hinter der Tür ist Arroganz pur, aber die Teams sind wirklich nett und wir haben Spaß bei der Arbeit.

Work-Life-Balance

Retail: in den Stores fixe Arbeitszeiten je nach Öffnungszeiten. Im Büro kann es auch länger sein. Zeit wird aber erfasst und kann abgefeiert werden.

Karriere/Weiterbildung

viele Online Schulungen, interne Akademien

Gehalt/Benefits

im Laden mit Commission, was sehr toll ist. So hat man es selbst in der Hand

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind spitze. Es gibt immer ein paar, die schwieriger sind, aber all-in-all positiv und gutes Mindset.

Umgang mit älteren Kollegen

für Retail auch ungewöhnlich. Mitarbeiter bleiben bis zur Rente

Vorgesetztenverhalten

Es kommt immer auf den direkten Vorgesetzten an, aber im allgemeinen bin ich sehr zufrieden.

Arbeitsbedingungen

gut bis sehr gut, kommt auf den Laden an

Kommunikation

Es wird sehr viel kommuniziert. Viele Newsletter, viele Meetings

Gleichberechtigung

starker Fokus auf Gleichberechtigung, sehr authentisch

Interessante Aufgaben

viele Themen, man kann sich sehr gut involvieren, auch über die eigenen Bereiche hinaus.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Leistung zählt nicht: Vetternwirtschaft bei Louis Vuitton

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Louis Vuitton Deutschland GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen bietet die Möglichkeit, eine namhafte Marke im Lebenslauf zu führen. Wer bereit ist, sich den extremen Arbeitsbedingungen zu stellen, kann von dem damit verbundenen Prestige in der Branche profitieren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsatmosphäre & Vorgesetztenverhalten: Die Atmosphäre war toxisch und von Mobbing, Vetternwirtschaft und mangelndem Respekt geprägt. Vorgesetzte behandelten Mitarbeiter unfair, bevorzugten „Lieblinge“ und gaben ehrlicher Arbeit kaum Anerkennung.

Kommunikation & Arbeitsbedingungen: Der Informationsfluss war chaotisch und ineffizient. Es gab eine Flut an sinnlosen Nachrichten, die von der eigentlichen Arbeit ablenkten. Die Arbeitsbedingungen entsprachen nicht dem exklusiven Markenimage. Ruhephasen wurden nicht respektiert und Räume nicht ihrem Zweck entsprechend genutzt.

Gehalt & Karriere: Gehaltserhöhungen und Beförderungen waren nicht von Leistung abhängig, sondern von der persönlichen Beziehung zum Management. Feedbackgespräche wurden von unqualifizierten Vorgesetzten geführt, die keine faire Beurteilung ermöglichten.

Work-Life-Balance & soziales Bewusstsein: Eine Work-Life-Balance war nicht vorhanden, da Überstunden erwartet wurden. Das Umwelt- und Sozialbewusstsein war mangelhaft; Produkte wurden zerstört, und werdende Mütter wurden aus dem Unternehmen gedrängt.

Verbesserungsvorschläge

Neustrukturierung des Managements: Das Unternehmen sollte die aktuelle Managementstruktur radikal überdenken. Die Einstellung von qualifizierten Führungskräften ist unerlässlich. Die alte Garde der Manager sollte ersetzt werden, um eine faire und professionelle Führungskultur zu schaffen.

Leistungsorientierte Beurteilung: Ein System zur Leistungsbeurteilung sollte implementiert werden, das auf messbaren Fakten und erbrachter Leistung basiert – nicht auf persönlichen Beziehungen oder persönlicher Sympathie. Dies würde Fairness und Gleichberechtigung fördern.

Transparenz und Vertrauen: Es sollte eine Kultur aufgebaut werden, die Mobbing und Vetternwirtschaft nicht duldet. Die Schaffung eines Umfelds, in dem Mitarbeitende gehört werden, sich sicher fühlen und ihre Meinung äußern können, ist entscheidend.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bei Louis Vuitton war von einer toxischen Dynamik geprägt, die insbesondere durch die strikte Hierarchie und die Bevorzugung von "Lieblingen" entstand. Überstunden wurden erwartet, was die Work-Life-Balance der Mitarbeiter beeinträchtigte. Neue oder kritische Mitarbeiter wurden öffentlich gemobbt, was die psychologische Sicherheit im Team stark beeinträchtigte und ein sehr negatives Arbeitsumfeld schuf.

Image

Die Marke pflegt nach außen hin ein luxuriöses, makelloses und exklusives Image, das mit Qualität, Stil und Status assoziiert wird.

Hinter den Kulissen und in den internen Abläufen des Unternehmens stehen diese Werte jedoch im Widerspruch zur tatsächlichen Praxis. Die Arbeitsbedingungen, die Umgangsformen und das Fehlen von Sozial- und Umweltbewusstsein in der Produktion spiegeln nicht die nach außen kommunizierten Werte wider. Diese Diskrepanz zwischen dem öffentlichen Bild und der internen Realität zeigt, dass das Image der Marke auf reiner Fassade beruht und nicht von einer entsprechenden Unternehmenskultur getragen wird.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war nicht vorhanden. Von den Mitarbeitern wurde erwartet, dass sie täglich Überstunden leisten, wodurch die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verwischte. Obwohl alle die gleiche Schicht arbeiteten, wurde ein kontinuierliches Engagement erwartet, das Wochenenden und private Zeit kaum respektierte.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten für Karriereentwicklung und Weiterbildung waren im Unternehmen praktisch nicht vorhanden. Aufstiegsmöglichkeiten oder der Zugang zu Schulungen waren stark an die persönlichen Beziehungen zum Management geknüpft. Wer sich loyal verhielt und enge Beziehungen zu Vorgesetzten pflegte, hatte Vorteile. Für Mitarbeitende, die ihre Karriere durch harte Arbeit und Leistung vorantreiben wollten, gab es kaum Perspektiven.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter und Sozialleistungen waren intransparent und unfair. Es gab eine Diskrepanz zwischen alten und neuen Arbeitsverträgen; nur die älteren Verträge enthielten automatische jährliche Gehaltserhöhungen. Für neuere Mitarbeiter waren Gehaltserhöhungen kaum durchsetzbar.

Feedbackgespräche, die eigentlich zur Leistungseinschätzung dienen sollten, wurden von ungeeigneten und unqualifizierten Managern geführt, die weder die Leistung noch das Wissen der Mitarbeiter fair beurteilen konnten. Dies führte dazu, dass die Gehälter selten angepasst wurden, da stattdessen bei jedem Gespräch die Ziele willkürlich erhöht wurden. Auch die Manager selbst waren von diesem System betroffen, was die gesamte Gehaltsstruktur als unprofessionell erscheinen lässt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens war nicht ausgeprägt. Trotz des hohen Preises der Produkte und des luxuriösen Images wurden unverkauft gebliebene Taschen aus älteren Kollektionen zerstört und verbrannt, was einen sehr überholten und umweltschädlichen Ansatz darstellt.

Zudem wurden Produkte jedes Jahr teurer, ohne dass sich die Qualität verbesserte. Auch die soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern war mangelhaft. Schwangere Mitarbeiterinnen wurden aus dem Unternehmen gemobbt, da die Firma keinen Platz für sie sah. Dieses Vorgehen zeigt, dass die Unternehmenspraktiken nicht mehr zeitgemäß und dringend überholungsbedürftig sind.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war stark von der internen Konkurrenz geprägt. Anstatt eines unterstützenden Teamgeists, gab es eine Kultur des Mobbings und der Grüppchenbildung, die eine Folge der unfairen Behandlung durch das Management war. Dieser Mangel an Gleichbehandlung führte zu einer toxischen Arbeitsumgebung, in der das Vertrauen unter den Kollegen stark beeinträchtigt war.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Mitarbeitern war von einem Mangel an Respekt geprägt. Ihre Erfahrung und ihr Wissen wurden nicht wertgeschätzt. Stattdessen wurden ältere Kollegen, unabhängig von ihrer Berufserfahrung, oft mit Gleichgültigkeit behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war von einer klaren Ungleichbehandlung geprägt. Um innerhalb des Unternehmens aufzusteigen, war es notwendig, sich der bevorzugten Gruppe anzuschliessen und sich loyal zu zeigen – auch bei klaren Fehlern dieser Personen.

Es gab eine deutliche Bevorzugung von Mitarbeitern, die sich an die Vorgesetzten anpassten, während ehrliche und harte Arbeit oft nicht anerkannt oder sogar bestraft wurde. Einige Mitarbeiter überzogen regelmässig ihre Pausen, ohne Konsequenzen zu fürchten, während andere, die stets gute Leistungen erbrachten, schlecht behandelt wurden. Diese "Vitamin B" Kultur führte zu einem unfairen Arbeitsumfeld, in dem Leistung weniger zählte als persönliche Beziehungen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen entsprachen nicht dem nach außen vermittelten Image der Marke. Obwohl die Mitarbeiter Zugang zu Annehmlichkeiten wie einer Küche mit Spülmaschine und Mikrowelle hatten, konnte man diese kaum nutzen, da die Ruhephasen durch Manager und Kollegen unterbrochen wurden.

Auch ein ausgewiesener Schlafraum war vorhanden, wurde jedoch als reine Abstellkammer missbraucht. Die technische Ausstattung, wie die Bereitstellung von iPhones, war zwar modern, konnte aber die negativen Aspekte der physischen Arbeitsumgebung nicht ausgleichen.

Kommunikation

Die Kommunikation war stark hierarchisch und ungleich verteilt. Tägliche Meetings und eine Flut an WhatsApp-Gruppen sollten den Informationsfluss sicherstellen, führten aber zu einer einseitigen und ineffizienten Kommunikation.

Wichtige Informationen wurden oft gefiltert; während die Erfolge bevorzugter Mitarbeiter übertrieben gefeiert wurden, blieben deren Fehler unerwähnt. Die Kommunikation war stark überlastet. Auf dem Arbeitshandy gingen pro Tag über 800 Nachrichten ein, von denen der Großteil irrelevant war. Dies führte dazu, dass wichtige Kundenanfragen und die Betreuung auf der Verkaufsfläche vernachlässigt wurden, da kaum Zeit für die eigentliche Arbeit blieb.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung im Unternehmen war nicht vorhanden. Wie bereits erwähnt, waren die Karrierechancen stark von persönlichen Beziehungen abhängig, was zu einem unfairen Arbeitsklima führte. Mitarbeitende, die sich Vorgesetzten anpassten, wurden belohnt, während gute und ehrliche Arbeit selten zu Anerkennung führte. Stattdessen wurden fleissige Mitarbeitende, die keine persönlichen Beziehungen zum Management pflegten, oft Gegenstand von Mobbing.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Einzelhandel bei Louis Vuitton waren monoton und wiederholend. Der Großteil des Personals war ausschließlich mit den alltäglichen Aufgaben wie der Kundenberatung und Inventur beschäftigt.

Nur ein kleiner Kreis von bevorzugten Mitarbeitern hatte die Möglichkeit, die Monotonie zu durchbrechen. Ihnen wurde die Erlaubnis erteilt, während der Arbeitszeit für persönliche Erledigungen wie den Friseurbesuch oder ausgedehnte Einkaufstouren freigestellt zu werden. Für die restlichen Mitarbeiter gab es keine Gelegenheit, sich von den wiederkehrenden Aufgaben abzuheben oder an interessanteren Projekten teilzunehmen.

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Mehrfachbewertung

In diesem Store geht es drunter und drüber

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Louis Vuitton Deutschland GmbH in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das pünktlich das Gehalt gezahlt wurde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Intransparenz, sehr schlechte Kommunikation, der hohe Druck, die schlechte Organisation (im ganzen Unternehmen), die Falschheit (niemanden kann man vertrauen) und vieles mehr… das Unternehmen ist innen nicht, was es nach außen hin vorgibt zu sein!

Verbesserungsvorschläge

Eine ordentliche Unternehmenskultur einführen!

Arbeitsatmosphäre

Ausgelaugt, Unsicherheit, viel Druck, Misstrauen, Angst vor Abmahnungen

Image

Die katastrophale Organisation verärgert die Kunden. Die Kunden verstehen auch nicht warum immer neue CA oder Manager da sind, total unseriös. Es wird immer schlechter…

Work-Life-Balance

Täglich 10-19 Uhr Schichten, früher gab es auch mal einen 18 Uhr Samstag im Monat, das ist vorbei. Man hat während der Arbeitszeit nicht mal die Zeit etwas zu trinken, da der nächste Kunde schon wartet. Fließband Arbeit im „Luxus“.

Karriere/Weiterbildung

Mit viel Glück eventuell, transparent ist man da aber auch nicht.

Gehalt/Benefits

Im vergleich zu anderen Luxusstores schlecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird so viel Verpackungsmaterial etc weggeschmissen. Man merkt nichts von Umweltbewusstsein.

Kollegenzusammenhalt

Im Grunde genommen jeder gegen jeden wenn es „ernst“ wurde. Was ist dort erlebte war beängstigend.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden im Grunde genommen nur junge Leute eingestellt. Ältere werden nicht gerne gesehen.

Vorgesetztenverhalten

In den letzten 24 Monaten sind 7 von 8 Managern verschwunden von heute auf morgen oder gegangen weil sie es nicht mehr ausgehalten haben. Sowas habe ich noch nie erlebt.
Die neue junge „Acting“ ist komplett überfordert, nicht ernst zu nehmen und fehlt die Kompetenz.

Arbeitsbedingungen

Außen hui und innen Pfui. Kein Kunde will die Toiletten oder die Küchen sehen! Peinlich!
Die Umkleidekabine für Mitarbeiter total primitiv.

Kommunikation

Man weiß bis heute nicht was mit den Managern dort passiert. Einer nach dem anderen plötzlich weg, das Headoffice und die Vorgesetzten schweigen.

Gleichberechtigung

Das passt als einziger Faktor.

Interessante Aufgaben

Ab und zu, wenn man ein Liebling ist. Ansonsten jeden Tag die gleiche „Fließband“ Arbeit.

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Leider kann ich Louis Vuitton als Arbeitgeber nicht empfehlen.

1,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Louis Vuitton Deutschland GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Standort und, dass man nach LV sehr leicht einen neuen Job findet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den enormen Druck, den Umgang mit den Menschen, das Arbeitspensum, die Kommunikation, die Hierarchie, die Bazahlung.

Verbesserungsvorschläge

Die Firma muss anfangen ihre Mitarbeiter als Menschen zu sehen. Sie gut behandeln und fair zu bezahlen. Lob auszusprechen, Erfolge zu feiern, Mitarbeiter individuell zu behandeln, Mitarbeiter zu unterstützen.

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter sind überfordert. Das Arbeitspensum ist enorm dennoch werden Arbeitsstellen nicht besetzt.

Image

Langsam bekommen die Menschen mit wie es bei LV zugeht und das schadet dem Image definitiv. Die Firma hat enorme Schwierigkeiten neue Mitarbeiter zu bekommen.

Work-Life-Balance

Existiert nicht. Nach der Arbeit ist man so geschafft, dass man nicht in der Lage ist etwas zu unternehmen. Dazu kommt noch, dass von Mitarbeitern erwartet wird, dass sie auch von zuhause aus (also in Freizeit) die E-Mail beantworten und sich alle WhatsApp Nachrichten anschauen (nicht selten zwischen 400-900 Nachrichten pro Tag).

Karriere/Weiterbildung

Sehr schwierig. Erst nach 7 Jahren ist es überhaupt möglich zu wechseln (zum Beispiel ins HO)

Gehalt/Benefits

Gemessen an den Umsetzen und Gewinnen die das Unternehmen einfährt sind die Gehälter alles andere als angemessen. Mitarbeiter dürfen froh sein für LV zu arbeiten, sagt das Unternehmen.

Kollegenzusammenhalt

Ist ok. Vergleichbar mit anderen Unternehmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen die ihre enormen Vorgaben nicht erreichen sind unerwünscht und genauso werden sie behandelt, auch wenn sie schon über 30 Jahre für die Firma arbeiten. Traurig.

Vorgesetztenverhalten

Von oben herab. Angst wird verbreitet und enormer Druck wird aufgebaut. Lob gibt es kaum denn es wird immer mehr von einem erwartet.

Arbeitsbedingungen

Was der Gesetzgeber vorschreibt wird erfüllt, mehr aber auch nicht.

Kommunikation

Die Mitarbeiter werden mit Informationen überschüttet. Wenn es aber zur Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern kommt, ist es immer von oben herab. Hierarchie ist sehr wichtig und es wird einen deutlich gezeigt wo man steht.

Interessante Aufgaben

Gibt es eigentlich nicht.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Client Advisor

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Louis Vuitton Deutschland GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin im allgemeinen sehr frankest für die Arbeitserfahrung, die ich sammeln konnte. Auch wenn es eine „harte Schule“ war und ein paar Bereiche optimiert werden können, habe ich viel für meinen weiteren Weg mitgenommen. Zudem habe ich tolle Kollegen dort kennen lernen dürfen

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen gut, vom Management kommt sehr viel Druck

Image

Die Arbeitserfahrung bei Louis Vuitton öffnet öacht sich sehr positiv im Lebenslauf bemerkbar.

Work-Life-Balance

Heutzutage sollte man da etwas flexibler sein. Allgemein lässt sich sagen dass man die Überstunden abbauen kann.

Kollegenzusammenhalt

Allgemein sehr gut. Man muss nicht alle mögen man darf aber mit allen arbeiten und das sollte respektiert und gewertschätzt werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wäre sehr schön, wenn die Loyalität älterer Kollegen mehr gewertschätzt wird. Vorallem im alltäglichen Umgang.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt sehe unterschiedliche Herangehensweisen im Management, die ich damit auch unterschiedlich bewerte

Kommunikation

Es wäre sehr schön, wenn man aktiv an der Kommunikation arbeiten würde. Dies beginnt beim Briefing, Mitteilungen von schlechten Neuigkeiten, Feedback (positives und konstruiere wäre sehr erwünscht) und vorallem Umgang mit der Fehlerkultur. Zudem kommt der Umgangston

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben reichen von der Kundenbetreuung, über Reparatur Service, Events, und vielen mehr. Entwicklung, auch nach aktivem Fragen, gestaltet sich etwas schwierig.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Ignoranz at It’s best! Weder als Mitarbeiter, noch als Kunde würde ich LV jemals weiterempfehlen!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Louis Vuitton Deutschland GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Benefits die man erhalten hat, was bei vielen anderen unternehmen aber ebenfalls vorhanden ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alle oben aufgezählten Bewertungen. Allen voran die Menschlichkeit fehlt, zudem ist es schade wenn man schlichtweg ignoriert wird. Wir sind doch keine Kinder!?

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation verbessern,
Führung austauschen.
Work-Life Balance anpassen,
Menschlich mit den Kollegen umgehen!

Arbeitsatmosphäre

Atmosphäre ist okay, solange man unter dem Radar bleibt.

Image

Längst nicht mehr DIE Marke, aufgrund steigender Fälschungen verfällt das „Besondere“ an einem LV Produkt.

Work-Life-Balance

Ähnlich wie in jedem Einzelhandel Geschäft.

Karriere/Weiterbildung

Nur Chancen durch Vitamin B oder wenn man kein Problem hat für den/die Vorgesetzte den spitzel zu spielen und Kollegen gegeneinander auszuspielen!

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird nach vorne immer groß geschrieben, doch die eigenen Mitarbeiter sind scheinbar zu du.. oder einfach ignorant Papier von Plastik zu trennen.

Kollegenzusammenhalt

Vorne Hui, hinten Pfui! Der Flurfunk funktioniert bestens, als neuer Mitarbeiter kommt man sich vor wie ein Stück Fleisch im Piranha Becken.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nichts zu sagen, bewerte daher neutral mit 3*

Vorgesetztenverhalten

Ignorant, arrogant und herablassend.

Arbeitsbedingungen

Katastrophal.

Kommunikation

Hinter dem Rücken über andere Kollegen und Kunden herziehen zählt zum Daily Business

Gleichberechtigung

Laut HR wird jeder gleich behandelt, aber wie oben beschrieben, man sollte unter dem Radar der Vorgesetzten bleiben, ansonsten wird es ungemütlich.

Interessante Aufgaben

Gibt ab und an mal neue Korporationen die interessant sind, sonst sehr monoton.

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Viele möchten bei LV arbeiten, nur wegen der name

1,7
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Louis Vuitton Deutschland GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherheit und Image

Verbesserungsvorschläge

In München Residenzpost sollte man so schnell wie möglich den Store Manager wechseln!!! Es ist nichts mehr menschlich!

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind meistens nett

Image

LV bleibt LV

Work-Life-Balance

Keins((

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance innerhalb der Firma sich weiter zu entwickeln

Kollegenzusammenhalt

Jeder für sich selbst verantwortlich

Umgang mit älteren Kollegen

Werden gemobbt

Vorgesetztenverhalten

Lieber gar keinen

Kommunikation

Sehr dünn

Gleichberechtigung

Keins

Interessante Aufgaben

Sobald Du selbst die Initiative vorschlägst


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Mehrfachbewertung

Ungleichbehandlung der Mitarbeiter, Unternehmenskultur nicht vorhanden. Bevorzugte Kollegen ohne notwendigen Skills

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Louis Vuitton Deutschland GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Fähige Führungskräfte engagieren, fängt bereits bei der HR und Firmenleitung an

Arbeitsatmosphäre

Kein Teamwork, Keine Ordnung im Arbeitsablauf, nur permanenter Druck

Image

Bei den Kunden offensichtlich sehr zwiespältig, frühere Stammkunden bleiben weg weil man anderes Klientel bevorzugt und die Kundenstruktur auf ein niedriges Niveau gesunken ist.

Work-Life-Balance

Die Atmosphäre ist vergiftet und dient als Nährboden für Burn Out. Sehr hohe Krankenstände und häufige Kündigungen

Karriere/Weiterbildung

Wissen, Erfahrung und Können wir nicht geschätzt, Zurückstufung ist Strategie, Quereinsteiger werden gerne gehypt.

Gehalt/Benefits

Absolute Ungleichbehandlung, Bevorzugung einzelner Personen nach undurchsichtigen Kriterien

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nicht darstellbar, die Unternehmenskultur des Gründers wird jetzt ad absurdum geführt

Kollegenzusammenhalt

Nicht vorhanden, maximal in Einzelfällen, Es gibt zuviele "Lieblinge" der Geschäftsführung, denen man auch Verkaufserfolge bewußt zukommen lässt.

Umgang mit älteren Kollegen

Rücksichtnahme kann nicht verifiziert werden

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte dienen nur zur Weitergabe des Verkaufsdruckes. Die wenigsten sind wirklich kompetent und fähig professionell zu arbeiten.

Arbeitsbedingungen

permanenter Druck auf die Mitarbeiter bis weit in den privaten Bereich hinein

Kommunikation

Es gibt nur eine Kommunikationsrichtung - von Oben nach Unten, Kritik ist absolut unerwünscht und wird "bestraft" durch Abwertung im Ranking

Gleichberechtigung

Es sind diverse Mitarbeiter aller Art beschäftigt, eine Gleichbehandlung gibt es nicht!

Interessante Aufgaben

Sind nicht vorhanden oder werden nicht angeboten

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LV - könnte besser sein.

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei Louis Vuitton Deutschland GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Jeden mit Gleichgültigkeit behandeln.

Arbeitsatmosphäre

Muss man nicht nur vorne am Gesicht Augen haben sondern auch hinten am Kopf.

Image

Image ist für LV alles.

Work-Life-Balance

Dein Privatleben leben ist für LV nicht wichtig.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung 5 Sterne. Karriere 3 Sterne.

Gehalt/Benefits

Es geht immer mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für bestimmte Sachen ( Umsatz) umwelt ist unwichtig.

Kollegenzusammenhalt

Jeder arbeitet für sich selbst.

Umgang mit älteren Kollegen

Komm drauf an welche Monat. Ob es März ist oder Dezember.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unhöflich. Die schauen dich von oben an.

Arbeitsbedingungen

Die Daumen hoch.

Kommunikation

Kommunikation über das Arbeit und die Aufgaben sind klar aber bestimmte Sachen sind verheimlicht.

Gleichberechtigung

Es gibt nur Vorgesetzte und Mitarbeiter.

Interessante Aufgaben

Die aufgaben sind interessant aber immer wieder wiederholt sich alles.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.