57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich begrüße sehr, dass erste Schritte in die richtige Richtung jetzt gegangen wurden.
Die Richtung, die GF und weitere eingeschlagen haben mit Blick auf Werte und Personal.
Retten, was noch zu retten ist, aber vor allem möglichst schnell die Reißleine ziehen und konsequent handeln. Und dann hoffen, dass sich kluge Menschen mit Hirn und Herz finden, die den Weg der letzten Jahre bis 2023 weiter gehen.
Die war bis 2022 wie bei jedem Unternehmen konstruktiv verbesserungswürdig, aber die Probleme von damals erscheinen heute wie Wunschträume. Seit Mai 2022 herrscht ein anderer Ton.
Das gute Image wurde seit 1996 aufgebaut. Daran haben sehr viele verdiente Menschen jeden Tag mitgearbeitet. Denen hat man es seit 2022 nicht gedankt, sondern man zerstört das, was Positiv war, tagtäglich mit dem Handeln, besonders GF und einige weitere.
Bis Mitte 2023 gab es viel zu tun - und fast alle haben das auch gerne angepackt, im Sinne von Teilnehmer:innen, Projekten und Auftraggebern. Mit innovativen, klugen und erfahrenen Kolleg:innen hat das sogar manchmal trotz Stress richtig Spaß gemacht. Der hohe Krankenstand, besonders seit Mai 2022, in 2023 und bis heute, sprechen eine andere Sprache.
Es ist beachtlich und spricht für die vielen erfolgreichen Jahren unter drei herzlichen und innovativen Geschäftsführern, dass es immer noch Kollegen gibt, die zusammenhalten und die die christlichen Werte auch im Miteinander leben. Da sind aber Standorte sehr unterschiedlich. Es gibt Standorte, an denen kaum noch einer arbeitet, der vor 2019 eingestellt wurde.
Nicht auf das Alter, aber auf die Dienstzeit bezogen. Noch bis Ende Jahr und Firmenjubiläen dürften kaum noch gefeiert werden. Ist ja niemand mehr da…
Von den alten Standortleitungen und aus der GF sind die, die auch auf der Seite der Mitarbeiter waren, keine mehr übrig. Früher war sicherlich nicht alles top, aber nach meinem Gefühl waren die Differenzen vor 2022 nicht existenzbedrohend, wie sie auf mich seitdem häufig wirken.
Nach außen hui, von oben nach unten eher pfui.
Da jeder jederzeit in Ungnade fallen kann und somit auf der Abschussliste landen kann…
Endlich die Möglichkeit zur Wende
Die Mitarbeiter an der Basis wertschätzen, mir fallen einige ein (bekki aka RH, DK aus den Schulprojekten, die Abtltg der Gewerke zb).
Weniger Politik in der GF, dann gibt es nach der Landtagswahl keine Panik
Due U25 war damals noch gut geführt, vielleicht kommt Mr Z. ja wieder
Es wird viel dafür getan, dass es keinen zweiten Stern gibt
Gut
In Abteilung gut, darüber hinaus nicht
Siehe oben
Mehr über als miteinander
Was bringt Tarif wenn man falsch einstuft, Zulagen streicht.
kzvk greift erst nach 5 Jahren, aber nur Befristung
leider gar nichts. Das einzige was ich gut finden würde, wäre diese Station in meinem Leben schnell zu vergessen!
Glaube das ich bereits alles gesagt habe. Schlecht ist natürlich, dass dieser Arbeitgeber ein Teil der evangelischen Kirche ist, die blind und ahnungslos wie es scheint, dem unsozialen verhalten der GF zuschaut. Das wirft wie so oft kein gutes Licht auf die Kirche. Kritikfähigkeit ist hier leider auch nicht vorhanden! Auffällig ist auch, dass nach jeder negativen Bewertung, kurzfristig eine überaus positive Bewertung erfolgt! Da wird doch wohl nicht ein "Ghostwriter" von der GF angewiesen werden...!?
Eine Möglichkeit wäre, die Geschäftsführung auszuwechseln und als sozialer Träger sich auf seine Wurzeln und Werte zu besinnen! Denn nicht nur Teilnehmer der Projekte sind sozial und menschenwürdig zu behandeln, sonder im gleichen Maße die Mitarbeiter und das unabhängig wie Tief diese sich bücken können!
überwiegend von Ängstlichkeit durchzogen, mit Ausnahme einiger dem Geschäftsführer nahen Personen, die dafür aber ihre Persönlichkeit aufgeben müssen und diesem blind und widerspruchslos folgen.
Unterirdisch! Obwohl ja auch zahlreiche positive Bewertungen hier erscheinen, die ich mir nur so erklären kann, dass der GF oder seine Stiefelknechte diese selbst verfassen, kann ich nur jeden warnen, der zumindest das 40 Lebensjahr schon überschritten hat, hier eine Anstellung anzustreben.
Work-Life-Balance findet hier nur auf dem Papier statt. Mehrarbeit ist eigentlich die Regel ( in meinem Fall sogar unvergütet)
Meines Wissens nach nur für Mitarbeiter die der Geschäftsführung (*vom Unternehmen zensiert) ...folgen.
Das übliche Gehalt, wie bei anderen Bildungsträgern auch. Jedoch wurden mir meine Fahrtkosten die ich für das Unternehmen tätigte, sowie das von ihnen angeforderte Führungszeugnis nicht erstattet.
Sozialbewusstsein sollte ja eigentlich bei diesem Arbeitgeber ganz vorne an stehen! Leider ist es genau andersrum. Während man bestmöglich versucht den Teilnehmern in den einzelnen Projekten auf menschliche und soziale Art zu helfen, wird man als Mitarbeiter eher einem ständigen Druck ausgesetzt und auch ohne ersichtlichen Grund und ohne weiteren Kommentar von jetzt auf gleich vor die Tür gesetzt. Einzel Schicksale werden vom GF weg gelächelt.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen, ist sich jeder selbst der Nächste. Arbeitnehmer werden teilweise von der GF ausgespielt.
Geschäftsführer ist aus irgend einem Grund "Fan" von jungen Mitarbeitern. Diese benötigen eigentlich auch keine Vorkenntnisse, sollten aber nicht älter als Mitte 30 sein. Und Vorsicht! auch wenn beim Einstellungsgespräch das alter keine Rolle zu spielen scheint, oft werden ältere nur kurzfristig als "Notnagel" angestellt, um diese zeitnah wieder vor die Tür zu setzen!
Habe in meiner Jahrzehnte langen Arbeitszeit tatsächlich noch NIE eine so egoistische, unsoziale und ignorante Geschäftsführung erlebt und werde dies hoffentlich auch nicht mehr erleben müssen. Eigentlich kaum zu glauben, da hier ja auch noch die evangelische Kirche dahinter steht! Leider jedoch die absolute Wahrheit.
moderne Büro und Computer Anlagen, die aber vermutlich den Projekt-Auftraggebern geschuldet sind, um das Unternehmen in einem vorbildlichen Zustand zu präsentieren. Eigentliche ( *vom Unternehmen zensiert) ... der Strecke.
findet nur verhalten bis gar nicht statt. Eher eine große Gerüchteküche statt konstruktiver Absprache.
Ist vorhanden.
gibt es höchstens für die "Steigbügelhalter" des Geschäftsführers.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Es macht Spaß zur Arbeit zu gehen.
Man kann sich seine Arbeitszeit sehr gut einteilen.
Jeder hilft jedem, sowas habe ich bei anderen Arbeitgebern noch nie erlebt.
Die Kommunikation kann an manchen Stellen noch besser sein, aber das war bisher überall so.
Für mich ist die Wohlfühl-Atmosphäre unschlagbar. Ich wollte schon immer Menschen helfen und kann mich hier in diese Richtung meiner Meinung nach verwirklichen. Ich fühle mich gehört und verstanden und habe das Gefühl, dass ich bei Bedarf immer einen Ansprechpartner habe. Ursprünglich wollte ich eigentlich nicht bei der low-tec anfangen, da ich vor Jahren ein negatives Bild hatte. Jetzt habe ich mich allerdings selbst überzeugt und möchte nicht mehr gehen!
Gelegentlich muss sehr schnell auf Projektideen reagiert werden, aber das betrachte ich nicht als schlecht, sondern eher herausfordernd.
Der Aufbruch der alten Strukturen dauert eben ein wenig. Das ist aber keineswegs negativ gemeint. Man braucht Zeit um veraltete Strukturen aufzulösen und den Weg für neue und kreative Ideen frei zu machen.
Ich komme seit Jahren endlich wieder gern zur Arbeit. Ich kann eigene Ideen einbringen und meinen Tag selbständig gestalten. Ich kann helfen und habe Spaß bei der Arbeit - besser geht es nicht.
Für mich sozial, modern und endlich mal weg von den verstaubten Ideen von damals. Die low-tec möchte Benachteiligten helfen weiterzukommen und davon bin ich gern ein Teil
Da die Absprache mit den Kollegen gut funktioniert, kann man im Bedarfsfall auch spontan frei nehmen und weiß, dass nichts an Arbeit liegen bleibt. Gleitzeit funktioniert auch super und meine Urlaubsanträge etc. werden zügig bearbeitet. Wenn es schnell gehen muss, hilft die Personalabteilung auch flott weiter.
Es gibt Schulungen, Weiterbildungsmöglichkeiten. Natürlich muss man sich auch selbst ein bisschen für manches davon einsetzen, was ich aber völlig in Ordnung finde.
Super! Ich hatte selten so viel Spaß auf der Arbeit, weil die Atmosphäre einfach kollegial ist. Ich habe über die Arbeit hinaus hier gute Freundschaften finden können. Sowohl mit Alt als auch Jung lässt sich schön zusammenarbeiten. Gleichzeitig werden wichtige Themen genauso unter Kollegen ernst genommen. Das fühlt sich toll an!
Ich arbeite gleichermaßen gern mit allen Alterklassen - von jedem kann man etwas lernen. So wird es auch von den Kollegen vorgelebt.
Im Personalgespräch war der Geschäftsführer offen für meine Ideen und hat auch Rücksicht auf meine Wünsche genommen. Meine direkten Vorgesetzten sind auch sehr bemüht, dass ich mich wohl fühle. Generell kann man jeden um Hilfe bitten.
Alles neu renoviert - meiner Meinung nach notwendig und alles macht einen modernen und einheitlichen Eindruck. Bei dem Träger, bei dem ich zuvor beschäftigt war, wäre das auch längst überfällig gewesen. Daher ein großer Pluspunkt. Das Wohlgefühl der Mitarbeitenden überträgt sich so auch auf die Teilnehmenden und alle Besuchenden.
Bei wichtigen Änderungen gibt es Rundmails, bei für mich persönlich relevanten Sachen kann ich meine Vorgesetzten oder auch den Geschäftsführer ansprechen.
Mehr wünscht man sich natürlich immer, aber ich bin sehr zufrieden. Gutes Gehalt, Jahressonderzahlung, VBL. Die internen Veranstaltungen machen immer viel Spaß.
Als weibliche Person habe ich mich zu keiner Zeit in irgendeiner Form diskriminiert gefühlt. Auch sonst habe ich nicht das Gefühl, dass jemand ungerecht behandelt wird. Man versteht hier die Diversität des Kollegiums als Bereicherung.
Sehr abwechslungsreich. Ob Dokumentation/Verwaltung, Teilnehmendengespräche, Dienstfahrten, Organisation von Ausflügen oder Unternehmungen oder Durchführen von Modulen - man kann sich in vielen Bereichen austoben. Toll ist für mich, dass ich gerade in der Teilnehmendenbetreuung auch Gestaltungsfreiraum habe und individuell auf jeden eingehen kann.
Wenn man damit umgehen kann, dass der Geschäftsführer der einzige ist, der weiss wie Bildung geht, hat man einen super Job...
Man überarbeitet sich nicht. Wenn Teilnehmer da sind, ist gut. Wenn nur wenige Teilnehmer da sind, ist auch ok. Dann ist es was entspannter. Und das immer öfter.
Hier bekommen auch die eine Chance, die nicht so gut aufgestellt sind. Studium ist keine Voraussetzung, um Leitung zu werden.
Mit den direkten Kollegen gut. Zu anderen Bereichen und Standorten weniger Kontakt. Ist aber ok.
In unserem Projekt ok. Wenig Kontakt zu Vorgesetzten. Großer Freiraum.
Alles neu. Tische, Stühle, umfangreiche Renovierungsvorhaben. Vielleicht was überdimensioniert, aber ok für die, die es gerne schön haben.
Gut, weil kirchlicher Tarif. Hoffentlich noch lange. Der Flurfunk sagt, die Unternehmensleitung will aus dem Diakonietarif aussteigen. Abwarten.
einfach harmonisch und familiär
genug Urlaub, Überstundenausgleich
BAT-KF
jeder ist für jeden da
Es werden keine Unterschiede gemacht
Eine gesunde Balance zwischen Autorität und Sympathie
geräumige Büros, höhenverstellbare Tische und Stühle, gute Beleuchtung auch durch viele Fenster
Es gibt immer was zu tun. Sich wiederholende, aber auch immer wieder neue Aufgaben
Man fühlt sich sehr wohl.
Steht im guten Verhältnis
Fortbildung sind gewünscht
Regelrecht familiär
Respektvoll und auf gleicher Ebene
Durch neue Investitionen für Mobiliar wird der Angestellte Wert geschätzt.
Regelmäßiger Austausch in den jeweiligen Projekten.
Sehr niederschwellige Hierarchie
Es wird nie langweilig
Die Arbeitsatmosphäre ist viel besser geworden.
Das Geld wird immer pünktlich überwiesen.
Besser geht es nicht.
Sehr gut.
Sehr freundlich und wertschätzend.
Transparente Kommunikation, was leider vorher nicht gab.
Immer wieder neue Projekte.
Die Bezahlung, das Leitbild und die überarbeitere, neue Organisationsstruktur.
Dass Arbeitsverträge befristet sind, was allerdings in der Natur der Branche liegt, da Arbeitskräfte über Projekte finanziert werden, die ihrerseits einer Befristung unterliegen und immer wieder neu bewilligt werden müssen - was zumeist der Fall ist.
Die neue Willkommenskultur evaluieren und weiterentwickeln.
Ich arbeite am Standort Aachen und empfinde die Atmosphäre als locker, wertschätzend, sehr kollegial und teilnehmendenorientiert.
Die low-tec in Aachen genießt einen ausgezeichneten Ruf und überzeugt durch neue und innovative Projekte.
Vollzieht, Teilzeit - alles möglich. Relativ freie Urlaubsplanung. Arzttermine während der Arbeitszeit werden nicht von der Arbeitszeit abgezogen. Wer sich eine Auszeit nimmt, hat oft die Möglichkeit, wieder in den Job zurückzukehren. Die Gleichzeit ist großzügig geregelt.
Weiterbildung ist ausdrücklich gewünscht, die Karriere-/Aufstiegsmöglichkeiten durch eine recht flache Hierarchie aber recht begrenzt.
Die Löhne sind tarifgebunden und höher als bei anderen Bildungsdienstleistern.
Der Papierverbrauch könnte noch verbessert werden, aber ansonsten ist Nachhaltigkeit ein großes Thema.
Alle für ein(n), ein(r) für alle!
Man schätzt das Wissen und die Erfahrungen, legt aber auch Wert darauf, dass das Unternehmen nicht überaltert.
Vorbildlich. Die Standortleiterin ist fachlich kompetent, eine hervorragende Netzwerkerin, lebt Leistung vor, ist gut erreichbar und hat stets ein offenes Ohr.
Die PC und Laptop sind nicht high-end, aber funktional und völlig angemessen. Es gibt Diensthandys mit ausreichend Datenvolumen, Dienstfahrzeuge und alle Büros wurden modernisiert, nebst höhenverstellbaren Schreibtischen für die, die sie möchten.
Offen und unkompliziert.
Der Anteil an Frauen in Führungspositionen ist größer als der der Männer, wobei auch mehr Frauen als Männer bei low-tec beschäftigt sind.
Ich liebe meinen Job, der sehr abwechslungsreich ist und habe große Gestaltungsmöglichkeiten. Meine Vorstellungen werden gehört, oft umgesetzt und ich genieße großes Vertrauen und Wertschätzung.
So verdient kununu Geld.