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27 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Verbesserungspotenzial bei grundsätzlich guten Projekten.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei low-tec gemeinnützige Arbeitsmarktförderungsgesellschaft Düren mbH in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorheben möchte ich, dass viele Projekte inhaltlich sinnvoll sind und einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Gerade deshalb hätte ich mir gewünscht, dass die internen Strukturen, Kommunikation und Qualitätssicherung diesem Anspruch stärker gerecht werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die fehlende Verlässlichkeit in Kommunikation, Führung und Organisation. Viele Probleme entstanden aus meiner Sicht durch unklare Zuständigkeiten, schwache Erreichbarkeit, wenig strukturierte Einarbeitung und fehlende Transparenz.
Gerade in sozialen Projekten sind passende Besetzung, fachliche Qualifikation und kontinuierliche Begleitung entscheidend. Diese Bereiche sollten deutlich nachhaltiger gestützt werden.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde dem Unternehmen empfehlen, eine langfristigere und förderlichere Personalstrategie zu entwickeln. Dazu gehören aus meiner Sicht transparentes Talentmanagement, klarere Entwicklungsperspektiven und ein Recruiting, das stärker auf die besonderen Anforderungen einer gemeinnützigen Organisation sowie auf passende Einsatzorte und Qualifikationen ausgerichtet ist.
Ebenso wichtig wären verbindliche, wertschätzende und transparente Kommunikationswege. Ein zentrales Informationssystem, etwa ein Intranet, könnte helfen, Informationen nachvollziehbar zugänglich zu machen und Unsicherheiten zu reduzieren.
Darüber hinaus sollte mehr Augenmerk auf gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen, Qualitätssicherung und die passende Qualifikation von Mitarbeitenden gelegt werden. Gerade in sozialen Arbeitsfeldern sind fachliche Standards, gute Einarbeitung, Schulung und Begleitung aus meiner Sicht entscheidend für die Qualität der Arbeit und die Stabilität des Unternehmens.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark von wirtschaftlich schwierigen Zeiten geprägt. Dass solche Phasen für ein Unternehmen und die Mitarbeitenden belastend sein können, ist nachvollziehbar. Dennoch hätte ich mir gerade in dieser Situation mehr Struktur, Orientierung und verlässliche Kommunikation gewünscht.

In meinem Team wurde aus meiner Erfahrung heraus wenig Teamstruktur gefördert. Zuständigkeiten und Ansprechpersonen waren nicht immer klar, und wichtige Kontaktpersonen waren leider häufig schwer erreichbar. Dadurch entstand teilweise das Gefühl, mit Fragen oder Problemen allein gelassen zu werden.

Auch in Mitarbeiterversammlungen wurde deutlich, wie angespannt die Stimmung im Unternehmen war. Viele Beiträge wirkten von großer Unsicherheit und Frustration geprägt, was die ohnehin belastende Atmosphäre zusätzlich spürbar machte.

Ein weiterer Punkt war das Fehlen eines zentralen Informationssystems, etwa eines Intranets. Informationen mussten dadurch oft über verschiedene Wege zusammengesucht werden, was Unsicherheit und Missverständnisse begünstigt hat.

Insgesamt hätte ich mir ein Arbeitsumfeld gewünscht, das auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stärker auf Z

Image

Zu Beginn meiner Tätigkeit hatte ich den Eindruck, dass low tec nach außen ein gutes Image genoss und für die geleistete Arbeit anerkannt wurde. Im Verlauf meiner Beschäftigung entstand bei mir jedoch zunehmend eine Diskrepanz zwischen dieser Außenwahrnehmung und meinen eigenen Erfahrungen im Arbeitsalltag.
Insbesondere fehlende oder für mich nicht erkennbare Strukturen im Qualitätsmanagement, hohe Fluktuation, unklare Zuständigkeiten und die bereits genannten Kommunikations- und Organisationsprobleme haben mein Bild des Unternehmens deutlich verändert. Auch bei der Qualitätssicherung hätte ich mir mehr Transparenz, Verbindlichkeit und fachliche Standards gewünscht.
Aus meiner Sicht hat das Unternehmen dadurch viel Vertrauen und Außenwirkung eingebüßt. Gerade wenn ein Träger in sensiblen sozialen Arbeitsfeldern tätig ist, sollte die interne Arbeitsweise die nach außen vertretenen Ansprüche klar widerspiegeln.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance hat positive Aspekte, insbesondere die 33 Urlaubstage, die ich als sehr angenehm empfunden habe. Zu beachten ist, dass drei Urlaubstage zwischen Weihnachten und Neujahr genommen werden müssen.
In einigen Projekten gibt es Phasen, etwa während der Schulferien, in denen deutlich weniger Klient*innenkontakte stattfinden. Aus meiner Sicht war jedoch nicht ausreichend geregelt, wie diese Zeiten sinnvoll genutzt werden sollen. Auch bei Projektwechseln kam es vor, dass über längere Zeit keine klare Rückmeldung von zuständigen Führungskräften erfolgte, keine Aufgaben zugeteilt wurden und kein Einsatzort benannt war.
Auch wenn man in dieser Zeit weiterhin bezahlt wird, habe ich diese Form des Arbeitens nicht als entlastend, sondern eher als frustrierend erlebt. Ohne klare Aufgaben, Zuständigkeiten oder Perspektive entsteht wenig Struktur und kaum das Gefühl, sinnvoll eingebunden zu sein.
Insgesamt hätte ich mir eine deutlich bessere Einsatzplanung, klarere Kommunikation und sinnvollere Nutzung von Übergangs- oder ruhigeren Projektphasen gewünscht, um selbst besser planen zu können.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren für mich kaum erkennbar. Durch die schwachen Kommunikationswege wurden mögliche Entwicklungsperspektiven oder Karrierepfade nicht transparent aufgezeigt.
Aus meiner Erfahrung wurden überwiegend befristete Verträge geschlossen. Dass dies bei projekt- und fördermittelabhängiger Arbeit teilweise nachvollziehbar ist, kann ich grundsätzlich einordnen. Gleichzeitig entstand bei mir der Eindruck, dass Mitarbeitende eher zeitlich begrenzt eingeplant werden, anstatt langfristig entwickelt und gebunden zu werden.
Wünschenswert wären klarere Perspektiven, regelmäßige Entwicklungsgespräche und niedrigschwellige Weiterbildungsmöglichkeiten. Gerade auch in gemeinnützigen Organisationen ließen sich aus meiner Sicht viele Formen von Förderung kostengünstig umsetzen, etwa durch interne Schulungen, Hospitationen, Mentoring oder strukturierte Feedbackgespräche.

Gehalt/Benefits

Für einen gemeinnützigen Arbeitgeber und im Vergleich zu meinem Tätigkeitsbereich empfand ich die Bezahlung grundsätzlich als eher gut. Positiv war, dass das Gehalt auch in Phasen ohne konkrete Aufgabenzuteilung oder während schulbezogener Projektpausen, etwa in den Ferien, weiter vollständig gezahlt wurde.
Gleichzeitig wirft dies aus meiner Sicht Fragen zur Einsatzplanung und Wirtschaftlichkeit auf. Wenn über längere Zeit keine Aufgaben zugeteilt werden oder Einsatzorte nicht klar geregelt sind, entsteht zwar kurzfristig finanzielle Sicherheit für Mitarbeitende, langfristig stellt sich jedoch die Frage, wie nachhaltig solche Strukturen für das Unternehmen sind.
Gerade mit Blick auf Stabilität, Planungssicherheit und langfristige Gehaltsstrukturen hätte ich mir eine nachvollziehbarere Aufgaben- und Ressourcenplanung gewünscht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein sehe ich vor allem im Bereich Einsatzplanung und Mobilität Verbesserungspotenzial. Durch die breite Verteilung der Standorte wurden Einsatzorte aus meiner Erfahrung nicht immer wohnortnah gewählt. Ich selbst hatte mich auf eine wohnortnahe Stelle beworben und wurde später an einem rund 50 km entfernten Einsatzort eingesetzt. Nach meiner Wahrnehmung war dies kein Einzelfall.
Dadurch entstehen lange Fahrtstrecken, die aus ökologischer Sicht vermeidbar wären und auch organisatorisch sowie finanziell wenig sinnvoll erscheinen, insbesondere bei Fahrtkostenerstattungen bei mehreren weit auseinanderliegenden Einsatzorten. Ein stärker wohnortbezogenes Recruiting und eine bewusstere Einsatzplanung wären hier aus meiner Sicht angemessen, soweit dies praktisch umsetzbar ist.
Positiv ist, dass es die Möglichkeit zum Jobrad-Leasing gibt. Gleichzeitig habe ich eine vergleichbare Unterstützung für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel vermisst. Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass umweltfreundliche Mobilität nicht konsequent gefördert wird und der Arbeitsalltag eher auf Autonutzung ausgerichtet ist.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht ein sehr subjektives Thema. Ich konnte einzelne sehr wertvolle Kontakte knüpfen, bei denen gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stand. Das habe ich positiv erlebt.

Überwiegend hatte ich jedoch nicht den Eindruck, dass kollegialer Zusammenhalt aktiv gefördert oder verlässlich gelebt wurde. Auf Fragen wurde teilweise sinngemäß geantwortet, dass man sich Dinge selbst erarbeiten solle, weil andere es ebenfalls allein geschafft hätten. Das erschwerte gerade in der Anfangszeit und in unsicheren oder neuen Situationen die Zusammenarbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Zum Umgang mit älteren Kolleg*innen kann ich keine gesonderte Bewertung abgeben, da mir hierzu konkrete Einblicke fehlen. Allgemein sehe ich im Umgang mit Mitarbeitenden unabhängig vom Alter Verbesserungspotenzial, insbesondere bei Kommunikation, Unterstützung und Wertschätzung.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist für mich schwer einheitlich zu bewerten, da es während meiner Zeit eine hohe Fluktuation und wiederholte Wechsel in Führungspositionen gab. Diese Wechsel wurden aus meiner Sicht nicht immer transparent kommuniziert; teilweise waren Ansprechpersonen plötzlich nicht mehr zuständig oder nicht mehr erreichbar.
Die Erreichbarkeit von Vorgesetzten habe ich insgesamt als sehr problematisch erlebt. Sowohl bei belastenden Situationen im Arbeitsalltag als auch bei organisatorischen Fragen fehlte häufig eine verlässliche Ansprechperson. Auch in der Teamorganisation zeigten sich aus meiner Sicht über verschiedene Führungspersonen hinweg deutliche strukturelle Mängel. Auch die Kommunikation mit geschäftsleitenden Funktionen habe ich als wenig zugänglich erlebt. Auf E-Mails erfolgten häufig keine oder nur sehr verspätete Rückmeldungen. Insgesamt entstand dadurch bei mir der Eindruck von wenig Verbindlichkeit, geringer Wertschätzung und fehlender Unterstützung durch Führung.

Arbeitsbedingungen

Neben den bereits genannten Punkten zu Kommunikation, Erreichbarkeit, Struktur und Einsatzplanung möchte ich ergänzend die räumlichen und ergonomischen Arbeitsbedingungen erwähnen.
Im Büro selbst profitieren Mitarbeitende aus meiner Sicht von einer ergonomischen Büroausstattung, was positiv hervorzuheben ist. An externen Einsatzorten waren die Arbeitsbedingungen nach meiner Erfahrung jedoch nicht immer gesundheitsförderlich gestaltet.
Hier hätte ich mir mehr Aufmerksamkeit für geeignete Rahmenbedingungen, Ausstattung und Belastungsfaktoren gewünscht,

Kommunikation

Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht eines der größten Verbesserungsthemen. Wichtige Informationen kamen häufig sehr spät oder erst auf wiederholte Nachfrage. Besonders belastend war, dass Vertragsverlängerungen teilweise erst sehr kurzfristig, tlw. am letzten Arbeitstag, bestätigt wurden, obwohl zuvor über längere Zeit regelmäßig nachgefragt wurde.
Auch auf E-Mails an geschäftsleitende Funktionen erhielt ich häufig keine oder erst stark verzögerte Rückmeldungen. Änderungen wurden oft mündlich weitergegeben; ein zentrales Informationsportal oder Intranet gab es nicht. Dadurch mussten Informationen aktiv zusammengesucht werden, besonders nach Abwesenheiten.
Als projektmitarbeitende Person mit externem Einsatzort fühlte ich mich trotz vielfältigem Egagement kaum in interne Prozesse eingebunden. Auch die Einarbeitung war wenig strukturiert.
Verbesserungsbedarf sehe ich außerdem bei der Schulung und Begleitung von Mitarbeitenden in sensiblen Gesprächssituationen mit vorbelasteten Klient*innen. Insgesamt wären klarere Zuständigkeiten, verbindlichere Kommunikationswege und zeitnahe Rückmeldungen dringend hilfreich.

Gleichberechtigung

Zur Gleichberechtigung kann ich keine fundierte Bewertung abgeben, da mir hierfür der Überblick über interne Strukturen, Zahlen und unterschiedliche Erfahrungswerte fehlt.

Interessante Aufgaben

Die Bewertung der Aufgaben ist sicherlich subjektiv. Für mich persönlich war der Arbeitsalltag überwiegend eher eintönig und fachlich nicht besonders abwechslungsreich. Ich hätte mir mehr inhaltliche Tiefe, kognitive Komplexität und unterschiedliche Aufgabenbereiche gewünscht.
Auf entsprechende Rückmeldungen wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend lösungsorientiert reagiert. Sinngemäß entstand bei mir der Eindruck, dass Phasen mit wenig anspruchsvollen Aufgaben eher hingenommen werden sollten, statt gemeinsam nach sinnvolleren Einsatz- oder Entwicklungsmöglichkeiten zu suchen.
Mehr Abwechslung, fachliche Herausforderung und eine aktivere Aufgabenplanung hätten aus meiner Sicht deutlich zur Motivation beigetragen.

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Eine Erfahrung.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei low-tec gemeinnützige Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft mit beschränkter Haftung der Evangelischen Gemeinde zu Düren in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einiges.

Verbesserungsvorschläge

Sprengt den Rahmen an der Stelle.

Arbeitsatmosphäre

Zunächst einladend, anschließend wird der verbesserungswürdige Umgang miteinander und die fadenscheinige Kommunikation sichtbarer.

Image

Schlecht.

Work-Life-Balance

Es wird gehofft, dass Mitarbeitende auch am Wochenende aktiv sind. Wer sich den Ferrari wünscht, sollte sich auch den Sprit leisten können.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man unhinterfragt die Gesänge der Häuptlinge mimt kann man es "weit" bringen. Mit etwaigen Fähigkeiten und dem bildungsbezogenen Background wird man hier systematisch kleingehalten und bestenfalls als Esel vor den Karren gespannt, dem versprochen wird, irgendwann einmal die Karotte kosten zu dürfen.

Gehalt/Benefits

Nicht den Kompetenzen der Mitarbeitenden entsprechend.

Kollegenzusammenhalt

Nicht vorhanden. Jeder versucht sich selbst zu retten und besser dazustehen, gerne auch auf Kosten des Rufs anderer Mitarbeitende.

Vorgesetztenverhalten

Völlig vernunftbefreit. Habe hier keine kompetente Führung erleben dürfen.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsgeräte sind veraltet.

Kommunikation

Entscheidungen werden im Hinterzimmer getroffen, Transparenz fehlend, Kommunikation von oben herab, schlechtes Management, welches seinen Spitzeln mehr vertraut, als sich auf Augenhöhe mit Mitarbeitenden auszutauschen.

Interessante Aufgaben

Selbsterklärend.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Lug und Betrug im relativ großen Stiel

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei low-tec gemeinnützige Inklusionsgesellschaft Düren mbH in Düren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich war mal richtig stolz dort zu arbeiten… heute schäme ich mich den Namen des Unternehmens zu nennen!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Heute, alles !

Verbesserungsvorschläge

Der Geschäftsführer sollte sich auch solcher präsentieren und seine Kleidung nicht vom Krabbeltisch kaufen. Und Bauchfrei geht schickt sich nicht!

Arbeitsatmosphäre

Ich wurde vom aktuellen Geschäftsführer kompl. belogen und betrogen. Man verbietet den Mitarbeitenden sich mit ausgeschiedenen MA zu unterhalten.

Image

Ist nicht mehr viel von über.

Work-Life-Balance

War relativ gut.

Karriere/Weiterbildung

Nur auf dem Papier.

Gehalt/Benefits

Bisher Bat-KF Tarif - dadurch mehr als bei anderen Bildungsträgern- dies wird sich, wenn die Insolvenz über standen werden sollte auch nicht mehr so sein. So wurde es verkündet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Es gab mal eine tolle Mannschaft, doch diese wurde mit perfiden Methoden zerstört.

Umgang mit älteren Kollegen

Wurde alle entlassen oder ihre Zeitverträge wurde mit fadenscheinigen Gründen nicht weitergeführt.

Vorgesetztenverhalten

Wie schon geschrieben - der Geschäftsführer und weitere Führungskräfte lügen und betrügen.

Arbeitsbedingungen

Der früher Gf hat die Büros mit neuen Möbeln ausgestattet… war aber auch nötig.

Kommunikation

Die Geschäftsführung lügt ohne rot zu werden offen ins Gesicht

Interessante Aufgaben

Menschen helfen Menschen


Gleichberechtigung

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von low- zur toxic-tec

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei low-tec gemeinnützige Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft mit beschränkter Ha in Düren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die meisten Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diejenigen, die in der Führungsverantwortung stehen, und alleine schon an der Begrifflichkeit scheitern.

Verbesserungsvorschläge

Rest Mitarbeiter in andere Beschäftigung bringen und den Laden schließen. Sogenannte Führungsebene in die Rente zwingen, dann kann sie nicht noch mehr Schaden anrichten.

Arbeitsatmosphäre

Von Angst geprägt, jeder erwartet jeden Tag seine Kündigung

Image

Es war einmal....

Work-Life-Balance

Wo ist das Smiley für schallendes Gelächter?

Karriere/Weiterbildung

Jeder duckt sich weg, da Karriereaufstieg = Häuptling-dummer-August-der-Schuldige

Gehalt/Benefits

Prinzipiell zu wenig, aber im Vergleich zu den anderen Trägern o.k.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf die Denunzianten, ganz gut

Umgang mit älteren Kollegen

Wahrscheinlich o.k.

Vorgesetztenverhalten

Dünkelhaft, fadenscheinig, unprofessionell

Arbeitsbedingungen

Bald muss jeder sein eigenes Toilettenpapier mitbringen

Kommunikation

Unter dem Rest der Kolleg:innen gut, zwischen Führungsebene und allen anderen: nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Könnte es geben, wenn es die neue, alte Führung nicht gäbe


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Chance low-tec

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei low-tec gemeinnützige Inklusionsgesellschaft Düren mbH in Düren gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

......wenn alle an einem Strang in die richtige Richtung ziehen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

..........wenn einige das nicht tun.

Verbesserungsvorschläge

Jeder, vom Geschäftsführenden bis zum pädagogischen Mitarbeitenden soll seine Aufgabe kennen, 100% zum Wohle für low-tec geben und diese Aufgabe mit Leben füllen. Wir arbeiten mit Menschen. Alles persönlich machbare soll geleistet werden, damit wir gemeinsam sorgenfrei in die Zukunft blicken können

Arbeitsatmosphäre

Aktuell einige Unsicherheiten

Image

Ich werde immer freundlich empfangen. Es wird positiv und auch negativ wahrgenommen, wie mit fast jeder Firma.

Work-Life-Balance

Bekomme ich recht gut hin

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Projektes Top

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht

Vorgesetztenverhalten

PKO = Teamplayer - Geschäftsführung, die Türe ist offen

Arbeitsbedingungen

Sind ok. Schlechter Empfang nervt

Kommunikation

Wie in fast jeder großen Firma, zu viel Flurfunk

Gehalt/Benefits

BAT KF Gehalt

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit Menschen, die unsere Hilfe benötigen, ist sehr wichtig. Die Dankbarkeit, die ich durch die Teilnehmenden erfahre ist so viele wert.


Gleichberechtigung

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Mehr Schein als Sein

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei low-tec gemeinnützige Arbeitsmarktförderungsgesellschaft Düren mbH in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeit und Gleitzeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sonst ist alles andere schlecht.

Verbesserungsvorschläge

Die guten Mitarbeiter schätzen und die Mitarbeiter die den ganzen Tag Kaffee trinken, rauchen und in den Fluren rumlungern gehen lassen.

Arbeitsatmosphäre

Grottig. Jeder redet schlecht über jeden.

Image

Mehr Schein als Sein. Wie sich die Firma verkauft, so ist es bei weitem nicht.

Work-Life-Balance

Durch Gleitzeit gut. Wöchentliche Arbeitszeit 39 Stunden.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht.

Gehalt/Benefits

Durch BAT KF in Ordnung.

Kollegenzusammenhalt

Gibt es leider nicht. Hab noch nie soviel Geläster, skrupellosigkeit und Neid untereinander erlebt.

Vorgesetztenverhalten

Grauenvoll. Ist wie ein Phantom Man sieht und hört nichts von ihm. Einzig seine schlechten und nicht nachvollziehbaren Entscheidungen kommen irgendwann bei einem an.

Arbeitsbedingungen

Diensthandys langsam, PC und Internet lahm .

Kommunikation

Findet gar nicht statt. Es ist das reinste Chaos. Niemand fühlt sich verantwortlich und es gibt keine klaren Ansagen. Der alte GF war nicht gut,der neue ist noch schlechter.

Gleichberechtigung

Gibt es nicht

Interessante Aufgaben

Durch die Teilnehmer gerade noch ok


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

ENDLICH! Die Uhren werden, dank Ev. Gemeinde und "alter" Geschäftsführung, wieder 20 Jahre zurückgedreht!!!

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei low-tec gemeinnützige Arbeitsmarktförderungsgesellschaft Düren mbH in Düren gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Es wird angeblich ein neuer GF gesucht. ACHTUNG: Bitte nur bewerben, wenn du keine Verantwortung übernehmen, keine eigenen Entscheidungen treffen und dir von der Gesellschafterin (Ev. Gemeinde zu Düren) sagen lassen möchtest, wie man ein Unternehmen führt. Auch Personalführung kann man dort besser, als jede erfahrene und gut ausgebildete Führungskraft.

Arbeitsatmosphäre

Unterirdisch! Keinerlei Transparenz, dauerhafter Flurfunk, totale Verunsicherung der Mitarbeiter

Image

Die 1990er Jahre sind leider nicht mehr en vogue...

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance existiert ja nur, wenn die Menschen auch tatsächlich arbeiten. Da sich die Mitarbeiter an die "alte" Geschäftsführung anpassen, reicht es, anwesend zu sein. Für die Erfüllung der Quoten für die Fördergeldgeber kennt man ja mittlerweile genug Tricks.

Gehalt/Benefits

BAT-KF

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unnötig, kostet nur Geld

Kollegenzusammenhalt

Da sich jeder nur um seine eigenen Befindlichkeiten kümmert und diese in den Vordergrund rückt, braucht man keinen Kollegenzusammenhalt. Diese Einstellung wird, Gott sei Dank, nun wieder gefördert. Plötzlich sind auch alle "Langzeitkranken" wieder fit.

Umgang mit älteren Kollegen

Da diese jahrelang das alte System unterstützt und gefördert haben, stehen die älteren Kollegen auch jetzt wieder hoch im Kurs. Da weder Struktur, noch Prozesse, noch modernes/zukunftsorientiertes Arbeiten gewünscht sind (Wer braucht QM? Wer braucht Datenschutz? Wer braucht Arbeitsplatzrichtlinien? Wer braucht Arbeitsschutz/-sicherheit?) können sich die Wichtigtuer jetzt wieder in alles einmischen und die "Neuen" ordentlich unter Druck setzen.

Vorgesetztenverhalten

Hmm... gibt es nicht. Es mag niemand Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen. Und schon gar keine unangehmen...

Arbeitsbedingungen

Hier war alles auf einem guten Weg: neue Büromöbel, Renovierung der Räume, geplante Sanierung der Fassade, Fenster, Verschattung. Lezteres wird wohl wieder doch nicht durchgeführt. Ist bestimmt der vorherige GF Schuld. Der hat das Unternehmen ja "zu Grunde gerichtet". Aber dann können die lieben Kollegen ja jetzt weiter Beschwerden zu den Licht- und Temperaturbedingungen im Sommer schreiben.

Kommunikation

Kommunikation wird völlig überbewertet. Wenn die Mitarbeiter nichts wissen, können Sie wunderbar spekulieren und den Flurfunk anheitzen. So fühlen sich die "langjährigen" Mitarbeiter endlich wieder im Vorteil.

Gleichberechtigung

Jeder ist sich selbst der nächste. Wer gut mit dem GF kann, wird auch gut bezahlt und darf sich die "Arbeit" aussuchen. Die anderen werden einfach eingeteilt und haben zu funktionieren.

Interessante Aufgaben

Die in den letzten Jahren ausgebaute Vielfalt bietet diverse Entfaltungspotentiale. Ich bin aber nicht sicher, ob dies mit dem rückständigen Denken der alten Führung langfristig vereinbar ist.


Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wie kann ein Träger so Markttauglich sein

2,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2020 im Bereich Finanzen / Controlling bei low-tec gemeinnützige Arbeitsmarktförderungsgesellschaft Düren mbH in Düren gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das der neue alte GF in den Büroräumen raucht, der Verwaltungstrakt riecht nach Spielothek oder eine Kneipe.

Arbeitsatmosphäre

Die Guten Alten Zeiten sind da.. Katastrophal ..

Work-Life-Balance

Keine Life Balance. Chaos pur

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeit / wird verweigert

Kollegenzusammenhalt

Es gibt nur noch Gruppen.

Vorgesetztenverhalten

Jeder kann machen was er will

Arbeitsbedingungen

Schlecht, Hinterzimmer Politik

Kommunikation

Kurze wege

Interessante Aufgaben

Eher weniger


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Low tec auf dem Sinkflug!

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei low-tec gemeinnützige Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft mit beschränkter Ha in Düren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Erreichbarkeit, gute Verkehrsanbindung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

GF und o.g. Themen

Verbesserungsvorschläge

Austausch des GFs

Arbeitsatmosphäre

In der letzten Zeit geprägt von Bespitzelung auf Veranlassung des GF.

Image

Das Image wird immer schlechter !

Work-Life-Balance

Normal, könnte aber als überwiegend kirchlicher Träger besser sein!

Karriere/Weiterbildung

Kein Standard und für die Minijobber sowieso nicht möglich!

Gehalt/Benefits

Löhne sind tarifgemäß. Zulagen sind nur über die MAV durchsetzbar. Führungszeugnisse müssen selbst bezahlt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soweit im möglichen Rahmen vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

War vor 2 Jahren noch sehr gut. Inzwischen, dank der Angst die der GF verbreitet von heute auf morgen gekündigt zu werden, katastrophal!

Umgang mit älteren Kollegen

GF ist dabei ältere Mitarbeiter "auszusortieren".

Vorgesetztenverhalten

GF handelt nach Gutsherrenart und ist unnahbar. Schiebt seine Personalreferentin bei allen Konflikten vor und regelt alles durch sie .

Arbeitsbedingungen

Büros sind nur für Festangestellte und PC Zugänge ebenso.

Kommunikation

Vertrauen unter den Kollegen ist keins mehr vorhanden!

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung in puncto Gehalt ist vorhanden.

Interessante Aufgaben

Viele gute Projekte ! Könnten aber noch mehr sein!

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Mal sehen wann diese ehrliche aber kritische Bewertung durch den Geschäftsführer, wie schon viele zuvor, gelöscht wird!

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei low-tec gemeinnützige Arbeitsmarktförderungsgesellschaft Düren mbH in Düren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut fände ich, wenn diese Bewertung durch den Aufsichtsrat und die Gesellschafter endlich ernst genommen würde!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das die low-tec Mitarbeiter sich in zwei Lager haben spalten lassen. Gemeinsam wären wir stark!

Verbesserungsvorschläge

Mein Arbeitgeber ist die low-tec welche zu 100 % der evangelischen Kirche zu Düren gehört. Deshalb richtet sich mein Verbesserungsvorschlag an die Gesellschafter und den Aufsichtsrat der low-tec.

Lassen Sie bitte nicht weiter zu, dass die Mitarbeitenden weiter in die Lager "alter GF und neuer GF" gespalten werden.
Lassen Sie bitte nicht weiter zu, dass wir täglich mit einem Gefühl der Angst zur Arbeit kommen, weil wir ausspioniert zu werden.
Erkundigen Sie sich bitte bei früheren Arbeitgebern des GF. Sie werden dort erfahren, dass die Sorge um die low-tec und deren Mitarbeiter nicht unbegründet ist und das Handeln des Geschäftsführers stets nach dem gleichen Muster abläuft. Lassen Sie nicht weiter zu, das gute und langjährige Mitarbeiter, Enttäuscht und verletzt der low-tec den Rückenkehren, mit fadenscheinigen Gründen nach Gutsherrn Art entlassen werden oder durch ständiges Schikanieren, Beleidigen und Missachtung - durch den GF - ein den Krankenstand getrieben werden. Weil dieser (die Fachbegriffe darf ich nicht mehr nennen) bisher noch nicht Angezeigt wurde, bedeutet es nicht das es nicht stattfindet. Im Leitbild der low-tec steht das tägliche Handeln im christlichen Sinne ganz oben, doch wie geht dies mit einem GF der einen Führungsstil hat der die Menschen krank macht.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war vor diesem GF deutlich entspannter!
Der heutige GF eliminiert die Mitarbeitenden die nicht sein Lied singen einfach so nach Gutsherrnart.
Das Arbeiten ist dadurch sehr anstrengend, da man stets aufpassen muss wem man was anvertraut um nicht in Ungnade zu fallen.

Die MAV ist auch nicht wirklich auf der Seite der Mitarbeitenden macht aber einen tollen Job als Eventmanagment.

Image

Noch gut, aber mit stark sinkender Tendenz.

Work-Life-Balance

befriedigend aber deutlich besser ausbaubar.

Gehalt/Benefits

Hier wird nach BAT-KF bezahlt.
Leider nicht immer ganz gerecht, denn gleiche Arbeit und Qualifikation wird nicht mit gleicher Eingruppierung entlohnt.
Nur wer das hohe Lied des GF singt befindet sich in einer besseren Verhandlungsposition.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eine große Photovoltaik Anlage und Holzhackschnitzelheizung, die bereits durch den früheren GF Mitte der 2000er Jahre angeschafft wurden, zeugen von einer guten Nachhaltigkeit.
Ganz anders der heutige GF.
Dieser benötigt als Firmenfahrzeug einen ca. 2 Tonnen schweren SUV mit einen 2 Liter Diesel- und Allradantrieb um seinen etwa 80 kg schweren Körper mit 193 PS und mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 220 km/h durch die Gegend zu wuchten. Dieses ist meiner Meinung nach unvereinbar mit dem was imLeitbild der low-tec steht. Denn darin verpflichtet man sich neben des christlichen Handels auch dem Schutze der Schöpfung. Umwelt- und Sozialbewusstsein. Beidieser Führung mehr aus fragwürdig.

Kollegenzusammenhalt

Hier zeigt sich wie gespalten die Belegschaft ist.
Vielleicht werden die positiv Schreiber und „Spione“ irgendwie für ihren Beitrag belohnt. Aber ihr könnt nicht einfach die Augen davor verschließen was seit langem vor euren Augen passiert.
PKO’s - teilweise mehr als 15 Jahre bei der low-tec - befinden sich seit Monaten im Krankenstand.
Der Kollegin aus der Buchhaltung - 22Jahre im Unternehmen - wurde seit Anfang 2024 so übel mitgespielt, das auch sie sich seit März im
Krankenstand befindet.
Der ehemalige Standortleiter von heute auf morgen - nach vielen bösen unfairen und persönlich deformierenden Worten einfach raus gesetzt - bisher der einzige der sich arbeitsrechtlich zur Wehr gesetzt hat.
Und gegen den GF gewonnen hat.
Ich könnte noch viele weitere benennen…
Macht endlich eure Augen auf irgendwann braucht dieser GF auch euch nicht mehr. Denkt mal darüber nach!
Googlet mal nach wie unser derzeitiger GF mit den MA des Haus Overbach in Jülich umgegangen ist. Oder bei einem der zahlreichen anderen Arbeitgebern.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn sich die Frage auf das Alter bezieht, dann ist der Umgang aus meiner Sicht noch gut.

Bezieht sich die Frage auf die Dauer der Zugehörigkeit zum Unternehmen, erkennt man schnell, langjährige MA werden zügig gegen jüngere und vollkommen unerfahrene und teilweise unmotivierte neue Mitarbeiter ersetzt. Auf diese Weise verliert das Unternehmen wertvolle Menschen mit wertvollen Erfahrungen und ebenso wertvolleren Netzwerken. Auch gibt es niemanden der die "neuen" zielgerichtet einarbeitet. Wie auch, denn die erfahrenen nehmen Ihr Wissen und ihre Netzwerke mit.

Vorgesetztenverhalten

Wie schon beschrieben, der GF will nur MA die sein Lied singen alle anderen müssen gehen. Nach meiner Information hat es seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1996 noch nie so viele Entlassungen, eine so große Abwanderung und einen so hohen Stand an Langzeitkranken gegeben wie unter der aktuellen Geschäftsführung. Und dies hat nichts mit einem Umbau oder dem aufbrechen alter Strukturen zutun.
In Richtung GF passt aus meiner Sicht hier das Sprichwort mit dem Fisch und seinem Kopf recht gut.

Arbeitsbedingungen

Es wurden alle Büros mit neuen Möbel ausgestattet... dabei wurde jedoch übersehen, dass auch der Bodenbelag ersetzt werden sollte. Also müssen die Büros demnächst wieder leer geräumt werden. Sehr gut organisiert vom GF, oder?
In den Sommermonaten ist es in den meisten Büros, durch fehlenden Sonnenschutz vor den Fenstern, unerträglich heiß und auf den Monitoren ist wegen der blendenden Sonneneinstrahlung erst ab den Nachmittagsstunden etwas zu erkennen.
Für Anfang 2024 wurde Abhilfe, durch neue Fenster und neuer Sonnenschutz Jalousien versprochen. Doch getan hat sich bisher, Ende August 2024, nichts!

Kommunikation

Eine gute Kommunikation besteht nur zwischen der GF und seinen Erfüllungsgehilfen.

Gleichberechtigung

Nur das was der GF selbst als Gleichberechtigung empfindet wird durch ihn auch gleich als berechtigt erklärt. "Schaut euch bitte auch die Synonyme für berechtigt an :-)". Es gibt also noch ganz viel Luft nach oben.

Interessante Aufgaben

Ja, die Aufgabe die ich in diesem Unternehmen erledige ist interessant und abwechslungsreich. Und weil mir die Menschen, für die ich Lösungen und Weg erarbeite, am Herzen liegen habe ich Spaß an meiner Arbeit.


Karriere/Weiterbildung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.