104 von 444 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage, Kantine, Gehalt
Exitprozess hinterlässt einen sehr schlechten Eindruck, nach Monaten fehlen Bescheinigungen und Zeugnisse.
Führungskräfte zu richtigen Führungskräften fortbilden . Einstellungsprozess vereinfachen.
Kalt und unfreundlich
Image passt nicht zur Realität
Ganz normal mit hybridem Arbeitmodell
Die Kollegen sind immer bereit hinter dem Rücken über einander zu reden.
Unprofessionell, arrogant. Man darf keine Fragen stellen. Man muss schon alles wissen und Gedanken lesen.
Office ist ok, gute Anbindung, freie Kantine.
Existiert nicht.
Faires Gehalt mit kompliziertem Bonus System
Es gibt Mitarbeiter A und B
Aufgaben werden von Tag zu Tag vergeben. Sinnhaftigkeit fehlt.
Beste Teamleitung
Es lebe der PAYBACK Sprit äh Spirit
Super Angebote wie z. B. „Turnhalle“ und super Essensangebot in Esszimmer
Wenn man will ist aus meiner Sicht einiges möglich.
Ich bin zufrieden
Ich denke schon. Wir haben mindestens Mülltrennung und PAYBACK engagiert sich stark im sozialen Bereich
Der Zusammenhalt ist sehr ausgeprägt.
PAYBACK ist sehr divers
Im Grunde alles gut, wenn man den Sinn dahinter versteht.
Super Hard- und Software und guter Support
Gute Kommunikation durch regelmäßige Meetings fast schon Events
Ich kenne die Gehälter meiner Kolleginnen nicht, aber auch nicht, die meiner Kollegen. Ich beobachte viele Frauen in Führunspositionen, was ich auch sehr begrüße.
Wenn man den Mund aufkriegt auf jeden Fall.
Starker Zusammenhalt untereinander, sehr gutes Corporate Environment, viele Benefits, spannende Themen, Motivierte Mitarbeiter
Gehalt
Gehaltsstrukturen offener kommunizieren
Mehr Möglichkeiten zur Karriereentwicklung geben
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, ich gehe immer gerne ins Büro und es gibt oft Mitarbeiteraktionen für die es sich lohnt ins Büro zu kommen
Nicht mehr so stark wie früher aber immer noch super im Vergleich
Gehalt ist unter dem Münchener Durchschnitt, jedoch muss man die guten Benefits einkalkulieren
- Kostenloses Mittagessen und kostenlose Bowlbar
- Kostenloses Gym im Office
- Regelmäßige Mitarbeiteraktionen mit Goodies
- Jobrad
- Kinderbetreuung
- Spielzimmer mit Konsolen, Tischtennisplatte etc.
- Hund erlaubt und auch gerne gesehen :)
Super Teamzusammenhalt
Hauptsächlich junge Leute im Unternehmen, jedoch habe ich den Eindruck das jeder gleich respektiert wird
Modernes Office in guter Lage
Kommt auf die Abteilung an; durch die Komplexität des Unternehmens wird es aber nie langweilig
Die Arbeitsatmosphäre hängt viel davon ab, wie man sie selbst gestaltet. Mit den richtigen Kollegen kann es wirklich angenehm sein, aber leider überfluten die negativen Dinge oft die gute Stimmung, sodass man nie ganz zufrieden ist.
Kommen und Gehen – das Konzept der Zukunft?
Von einer richtigen Work-Life-Balance kann hier nicht wirklich die Rede sein.
Es gibt echt coole Kollegen, auf die man zählen kann – aber auch einige, die Vorgesetzten-Fanclubs gründen und Kollegen bei allen schlechtmachen.
Es mag sicherlich auch gute Vorgesetzte geben, aber meine Erfahrung war leider eine andere. Mein Vorgesetzter versuchte oft, mir Vorschriften zu machen, was ich sagen oder tun darf. Es kam mir oft so vor, als ob die Regeln im Umgang mit ihm ständig wechselten, was die Zusammenarbeit erschwerte.
Die Wahrheit erfährst du hier nur über die Kollegen – und selbst dann musst du den Flurfunk auf Richtigkeit prüfen, weil jeder seine eigene Version hat. Was von oben kommt, kannst du sowieso vergessen.
das das hinter mir liegt
Willkür, Unfairness, Mikromanagement, Geltungsbedürfnis
Betriebsrat, Verantwortung in die Teams geben
sieht lustig aus, ist es aber nicht
das Image stimmt nicht mit der Realitität überein
immer schön Projekte oben drauf
Für manche gelten Regeln, für andere nicht
wird gespart, man ist ja lustig
die alten Kollegen spielen die neuen aus, selbstverständlich hinterm Rücken
Mikromanagement, Geltungsbedürfnis, Unfairness, Kleinlichkeit
solange man macht, was der Chef im Detail ansagt
ist nicht das klassische Marketing, sondern eher IT- und techniklastig
- Kantine mit kostenlosen und sehr günstigen Optionen
- Lage
- keine echte Gleitzeit
- keine Vergütung von Überstunden
- niedrige Gehälter
- geringe Flexibilität im Home Office (3 Tage Büro Pflicht)
- keine Flexibilität für Remote Office (arbeiten im EU-Ausland quasi unmöglich)
- fehlende Transparenz
- mangelhaftes Onboarding
- keine klare Zielsetzung bzw. unerreichbare Ziele
- geringe Möglichkeit der Weiterentwicklung (dauert extrem lange, im Schnitt 5-7 Jahre für eine Beförderung in eine höhere Position)
- bessere Gehälter (mit automatischen jährlichen Anpassungen) und Urlaubs-/Weihnachtsgeld
- Transparenz und faire, festgelegte Gehaltsbänder
- mehr Flexibilität mit Home Office
- echte Gleitzeit
- Vergütung von Überstunden
- Mehr Transparenz
Es wird kaum bis gar kein Lob ausgesprochen von Seiten Management. Wenn das passiert, dann fühlt es sich sehr gezwungen an (um den Schein zu wahren). Es wird viel hinterm Rücken geredet und es herrscht keine Transparenz. Gehälter, Positionen und Beförderungen sind absolut unklar in der Verteilung.
Das Motto ist sehen und gesehen werden. Wer ständig jeden Krümmel aufzeigt den er so toll gemacht hat aber keine Ergebnisse vorweisen kann ist besser dran als die, die wirklich hart (und vor allem selbstständig) arbeiten und tolle Ergebnisse erzielen, damit aber nicht hausieren gehen.
Nach Außen wirkt es wie eine moderne, offene Firma im „Startup-Stil“. Nach innen sehr konservativ und starr. Man hört ständig von jeder Seite nur Beschwerden und es gehen immer mehr Kollegen, weil sich nichts ändert.
Da „Vertrauensarbeitszeit“ gilt, werden keine Überstunden vergütet.
Die Gleitzeit ist nur Schein, da es eine Kernarbeitszeit von 9 - 17 Uhr gibt. Es wird nicht offen kommuniziert aber definitiv erwartet, dass man früher kommt und später geht. Durch die neue Anwesenheitspflicht im Office von mindestens 3 Tagen pro Woche (egal ob Feiertage oder Urlaub) ist die Flexibilität drastisch gesunken. Man steht besser da, wenn man öfter im Office anwesend ist, darunter leidet die Produktivität stark. Das Motto ist „ich sehe dich nicht also arbeitest du nicht“. Es gibt genügend Kollegen, die ihre Zeit im Office vertrödeln. Durch die riesigen offenen Büroflächen und die Tatsache, dass 90% der Meetings sowieso online stattfinden, herrscht ein enormer Geräuschpegel, in dem man alles andere als konzentriert und effizient arbeiten kann.
Eine Beförderung dauert im Schnitt 5-7 Jahre. Man bewegt sich nur schleppend und es werden utopische Ziele erwartet. Die internen Trainings sind ganz nett aber bringen einem auch nicht wirklich viel.
In vielen Abteilungen gibt es keine KPIs woran man eine Beförderung bzw. die Höhe des Bonus festlegen könnte und die Ziele werden so schwammig gesetzt, das man kaum Chancen hat mehr als den Durchschnitt zu bekommen.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld. Sehr schwer bis unmöglich eine Gehaltserhöhung zu bekommen.
Es gibt einige wenige ganz tolle Kollegen, mit denen kämpft man sich gemeinsam durch nach dem Motto wir sitzen im selben Boot. Überwiegend wird leider viel hinterm Rücken geredet und versucht, anderen ein Bein zu stellen um selbst besser dazustehen.
Null Transparenz, kein Rückhalt. Ziele werden nicht klar definiert. Sehr konservativ und fast nur Männer. Vorne rum immer nett und „angemessen“ aber hinten rum weiß man nie woran man ist. Man wird in Sicherheit gewogen und hingehalten. Nur auf den eigenen Erfolg fokussiert. Keine Skills bezogen auf Personalverantwortung, nur Business.
Nicht jeder hat einen Stehtisch bekommen. Erst vor einigen Monaten haben wir gute neue Monitore erhalten.
Offiziell wird immer nur darüber gesprochen wie toll alles ist aber Probleme werden nicht oder zu spät angesprochen. Man kann Entscheidungen absolut nicht nachvollziehen und versteht in dem ganzen Wirrwarr nicht, wohin die Firma überhaupt steuert.
Kaum Frauen in den oberen Positionen.
Es gibt schon interessante Aufgaben hin und wieder. Leider wiederholt sich das alles sehr schnell und es geht viel unter in unnötigen Präsentationen. Dadurch das jedes Wort auf die goldene Waage gelegt wird, wir unnötige Arbeit generiert und man hat oft das Gefühl es sind „Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen“
Früher war es besser, jetzt herrscht eine große Unsicherheit und Mitarbeiter sind eher deprimiert als happy
Ab September ist die Pflicht 3 Tage vor Ort im Office zu sein, da lachen sich die anderen Unternehmen kaputt
Es werden lieber neue Mitarbeiter eingestellt als bestehende befördert
Am unteren Ende. Die Firma checkt noch immer nicht, dass Leute nicht arbeiten um ein Essen bezahlt zu bekommen, da geht noch viel viel mehr...
Naja wenn Mitarbeiter gelernt werden, dass Ellenbogenpolitik grünes Licht erfährt, kann ja das Spiel losgehen. Endergebnis "keiner kommt letzendlich zum Ziel, jeder ist nur ein Mittel zum Zweck"
Mikromanagement, Finger Pointing, manipulatives Verhalten, mit der Lieblingsaufgabe Unruhe im Team schaffen, alle verunsichern und gegeneinander ausspielen
Wer nix besseres gesehen hat, für ihn ist es ok
Keine Transparenz, keine Ehrlichkeit, Mitarbeiter und deren Förderung sind nicht im Blickwinkel
Kein Wunschkonzert, mach einfach das was dir gesagt wird und wehe du beschwerst dich oder hast eine andere Meinung
Kantine
Man setzt sich zu wenig für die Mitarbeitet ein, man wird wieder zurück ins Office beordert weil man den Mitarbeitern nichts zutraut dass sie von zu Hause arbeiten.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und nicht nur das eigene Ziel verfolgen - ohne Mitarbeiter wird das nämlich nicht möglich sein
Nicht geschimpft ist genug gelobt
Leider wurde früher viel besser über PAYBACK gesprochen, mittlerweile sind die Gespräche nicht mehr so positiv
Work überwiegt und ist definitiv nicht ausgeglichen. Da es keine Zeiterfassung gibt wird es als selbstverständlich gesehen, immer mehr zu arbeiten ohne einen Ausgleich zu erhalten
Schulungen werden so gut wie nie genehmigt. Mitarbeiter sollen sich über interne Tools selbst weiterbilden Hauptsache es kostet nichts
Es wird kein zufriedenstellendes Gehalt gezahlt. Woanders gibt es deutlich mehr
Jeder arbeitet für sich, Hilfe kann man nicht viel erwarten. Entweder man boxt sich allein durch oder man bleibt auf der Strecke
Es gibt wenig ältere Kollegen. Gefördert werden diese nicht mehr.
Es wird grundsätzlich über den Kopf des Mitarbeiters hinweg entschieden. Die Meinung der Mitarbeiter wird sich nur selten angehört und dann ignoriert.
Großraumbüros und sehr laut erschwerten die Arbeit oft
Es gibt immer eine hidden Agenda die immer nur im Managementkreis besprochen wird. Richtung Mitarbeiter ist die Kommunikation sehr mau
Hatte ne Kollegin im selben Tätigkeitsbereich, gleiches Alter ähnliche Erfahrung. Sie hat deutlich weniger verdient
Man hat das Gefühl man macht nichts anderes außer zu jedem kleinen Thema Folien zu erstellen
- Kolleg:innen
- Events/ Partys
- kostenlose Kantine & Fitnessstudio
- MVV Ticket
- Kündigungen ohne gute Kommunikation & Begründung
- Geschäftsführer, die eher "altmodisch" denken und sich wünschen, dass die Leute wieder 5 Tage ins Office kommen
- Gleitzeitregelung, aber Kernarbeitszeiten von 9 bis 17 Uhr
- Kein Abbau von Überstunden möglich = kein Stempeln
- Wenn man gut mit der Geschäftsführung ist, ist alles gut und dein Job ist dir sicher! Wenn nicht, dann halt nicht...
- Flexibilität allgemein (v.a. Home Office)
- Dass Leute gegangen werden müssen, passiert und ist ganz normal. Aber wie damit umgegangen wird und wie das kommuniziert wird, ist nicht normal.
- HR Abteilung.
Hat sich mit der Zeit deutlich verschlechtert. Flexibilität mit Home Office ist nicht gegeben, Kolleg:innen werden gekündigt und der Druck steigt. C-Level besteht nur aus Männer, die sich nicht in ihre Mitarbeiter:innen einfühlen können - Führungsstil ist konservativ.
An sich okay. Allerdings hängt das sehr von der Abteilung ab, ob auch Überstunden (Vertrauensarbeitszeit) gesehen und anerkannt werden. Trotzdem wird nicht mit der Zeit gegangen, denn anstatt flexibler zu werden, ändern sie die Home Office Regelung ins Schlechte. Vorreiter ist das Unternehmen auf jeden Fall nicht.
Gehalt ist sehr schlecht und Verhandlungen ergeben oft keinen Sinn. Das Bonus-System ist ohne Anreize und faktisch davon abhängig wie der eigene Vorgesetzte die Bonusziele bzw. deren Erreichung interpretiert.
Die Kolleg:innen selber sind alle toll, der Zusammenhalt und das gegenseitige Unterstützen ist immer gegeben! Nach dem Motto "we are all in this together".
Es gibt solche und solche. Es gibt richtig gute Chefs, von denen man sehr viel lernen kann und dann gibt es genau das Gegenteil. Die Geschäftsführung (wie gesagt, ausschließlich männlich) geht leider nicht mit guten Beispiel voran.
Kantine wird gefördert, sodass ein kostenloses Essen möglich ist. Eigenes Fitnessstudio gibt es auch. Anbindung an den MVV (gefördert) ist sehr gut.
Ein Unternehmen hat eine schlechte Kommunikation. Die meisten Informationen bekommt man nicht über offiziellen Wege mit, über den Flurfunk - selbst Kündigungen.
Nicht gegeben.
Man kommt gerne zur Arbeit. Auch in stressigen Phasen, hat man hier immer ein angenehmes Gefühl.
Man ist schon viel am arbeiten. Überstunden kann man eher weniger ausgleichen.
Mega! Teamleitung steht immer hinter einem.
Auch als Praktikantin wurde man sehr gefördert und die Möglichkeit in allen Aufgaben etwas zu lernen.
So verdient kununu Geld.