87 von 444 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann mir meine Zeit komplett selbst einteilen. Solange ich bei den Meetings anwesend bin und der Kalender gepflegt ist, ist Einkaufen, Sportpausen oder auch Arzt-Termine kein Problem.
Sehr viele Weiterbildungsangebote mit herausragenden externen Trainern. Meine Führungskraft unterstützt mich aktiv in allen Weiterbildungs-Belangen und ist offen für eigene Vorschläge.
Ein erfolgreiches Geschäftsjahr spürt jeder Mitarbeiter auf seinem Konto :)
Sehr kollegiale Atmosphäre, jeder ist hilfsbereit und (fast) immer ansprechbar
Die Führung ist auf Augenhöhe. Jeder Mitarbeiter wird auf jeder Ebene gehört.
Die Rückkehr ins Office hat leider doch nicht stattgefunden, aber es wurde sehr viel in die Ausstattung investiert. Technik wurde fast komplett getauscht, sehr gute neue Bürostühle, Meeting-Räume wurden komplett aufgerüstet, um den Austausch auch remote zu verbessern.
Abwechslungsreiche Aufgaben und Projekte, aber auch mir ordentlichem fachlichem Tiefgang
Die bestehenden Mitarbeiter weiterentwickeln/halten und dadurch eine geringere Fluktuation, längere Betriebszugehörigkeit plus eine familiärere Atmosphäre schaffen in der man langfristig arbeiten möchte.
Grundsätzlich sind alle Leute offen, hilfsbereit und humorvoll.
Besonders im Vertrieb ist das meiner Meinung und Erfahrung nach leider sehr oberflächlich und dient nur dazu seine „Sichtbarkeit“ zu erhöhen. Hintenrum geht es also sehr viel darum die eigene Karriere zu pushen und sich und seine Ergebnisse in den Mittelpunkt zu stellen. Das schafft vorne rum eine offene Atmosphäre, jedoch keine langfristige/stabilen und wirklich vertrauensvollen Arbeitsbeziehungen, weshalb die Fluktuation sehr hoch ist. Viele kündigen sogar ohne einen neuen Job zu haben. Die meisten bleiben auch nur für max. 2 Jahre, was zu ständigem Kommen und Gehen der Leute sowie ständig veränderten Teams und Schnittstellen führt.
Flexible Arbeitszeiten, kein Stempeln - am Ende des Tages sollte der Job gemacht werden, sich dabei an 40 Std. pro Woche (ohne Pausen) gehalten bzw. orientiert werden. PAYBACK gibt einem da selbst viel Spielraum das für sich selbst zu gestalten. Klar Fix-Termine gibt es auch, nur drum herum kann man größtenteils sebst gestalten.
Es gibt viele hauseigene „Schulungen“. Jedoch wirkliche Weiterbildungen im Sinne von Aufgabenerweiterungen oder eine neue/höhere Positionen gibt es meiner Erfahrung nach so gut wie nicht. Gepaart mit dem sehr schmalen und monotonem Aufgabenfeld sicher ein Hauptgrund für die hohe Fluktuation und die geringe Betriebszugehörigkeit (im Vertrieb bei den meisten max. 2 Jahre)
Gehalt an sich liegt meiner Meinung nach genau im Mittelfeld. PAYBACK bietet aber erstklassige Benefits wie ein MVV-Jahresticket (alternativ Fahrkostenzuschuss), top Kantine, mega Events und viel Budget für Team-Veranstaltungen (mehrmals im Jahr).
Vorne rum alle nett und super, hinten rum haben besonders im Vertrieb die meisten nur ihre eigene Karriere im Blick und tuen dafür auch alles…
In meinem Fall (und was ich von anderen Teams höre) leider unterdurchschnittlich.
Im Vetrieb haben die meisten Leute, darunter auch die Vorgesetzten, leider nur die eigene Karriere im Blick…
Da ich zuvor in einem mittelständischen Unternehmen mit sehr familiärer Atmosphäre beschäftigt war, sagt mir das karriere-fokussierte („über Leichen gehen“) bei PAYBACK nicht zu
Wirklich TOP.
Anbindung, Kantine, eigenes Fitnesstudio, „Spielezimmer“, klinatisierte und moderne Räume, hochwertige Arbeitsausstattung. 10/10
Top. Die Geschäftsführung legt viel Wert darauf alle entsprechen zu den aktuellen Entwicklungen und News zu informieren durch z.B. regelmäßige Townhalls, Ad-hoc Meetings und diverse Veranstaltungen.
Leider sehr schmale/spezifische Aufgaben, die sich wiederholen. Vielfältigkeiten und Abwechslung ist definitiv etwas anderes - wer gezielt eine spezifische Aufgabe dauerhaft machen möchte, ist bei PAYBACK goldrichtig.
Gehalt, Kantine, Mitarbeitervorteile
Mindset, Unternehmenskultur, Kommunikation
Collaborating Spaces statt große Konferenzräume, Mut zur Veränderung, abteilungs-übergreifende Ziele und Commitments
Innerhalb des Kernteams gut, ansonsten türmen sich Elfenbeintürme nebeneinander,
Das Image wird meines Erachtens im direkten Umfeld des Arbeitsmarktes immer schlechter, das liegt aber auch an den vielen negativen Erstkontakterlebnissen.
Workload war händelbar.
Es gab Weiterbildungsbudgets und man hat Karrierewege.
Innerhalb des eigenen Teams gut.
Gutes Verhältnis zu direktem Vorgesetzten, ansonsten gab es eine vermeintliche Zwei-Klassen-Gesellschaft von Management und Arbeitsbienen.
Ich war vor der Pandemie angestellt und kann daher nur beurteilen, dass es hier keinerlei hybride oder gar full-remote Meetingkultur gab. Es wurde hier höchstens noch zum guten alten Festnetz Telefon gegriffen.
In meinem Fall war die Kommunikation jederzeit ok. Ich habe nur selten eine so schwache Recruiting Abteilung gesehen, die es sich mit der Hälfte der Kandidaten aufgrund katastrophaler Kommunikation verscherzt hat. Gerade hatte ich einer Freundin gut zugeredet das Vertragsangebot anzunehmen, hat es PB zurückgezogen. Einem anderen Freund wurde abgesagt, weil "er nicht für Zweitgespräch erreichbar gewesen wäre", er hatte aber keinen Anruf oder dergleichen erhalten.
Gehalt war gut bis überdurchschnittlich.
Viele Frauen in Führungspositionen, auch in Teilzeit.
Die Company hat Potential, das es allerdings aufgrund der Unternehmenskultur nicht ausweiten will. Es war ein Flashback in Anfang der 2000er Jahre und eine team-übergreifende Projektarbeit war nahezu unmöglich, da es scheinbar viele "Verhinderer" gab.
- an der Gehaltsstruktur arbeiten und realistische Vergleiche ziehen,
- flache Hierarchien sind nicht an der Tagesordnung. Jeder möchte irgendwo mitsprechen, Prozesse werden hierdurch übertrieben aufgezogen.
Nach außen hin wird schon viel versucht, die Baustellen innerhalb der Firma werden aber irgendwie nicht wirklich behandelt.
Ist möglich, jedoch dann auch abhängig ob man „weiterkommen“ möchte oder nicht. Wirkliche Karrieresprünge macht man aber defintiv nicht.
Nicht transparent und sehr wenige Optionen möglich.
Leider doch eher schlecht angesetzt.
Zu viele Meetings mit wenig sinnvollen Ergebnissen. Flache Hierarchien würden nicht schaden, durch übertriebene Prozesse sind viele Aufgaben und Projekte extrem aufwendig und abstimmungsintensiv.
Aufgaben wiederholen sich teilweise recht schnell.
Freizeitangebote, Gleichberechtigung
Kein Betriebsrat, kein Engagement im Bereich Umwelt
Definitiv zu mehr Engagement im Bereich Umweltbewusstsein Bereiterklären. CSR Report, CO2 Neutralität, größeres Veggie Angebot in der Kantine.
Faire Löhne zahlen und guten Leuten ausreichend Geld geben. Die Fluktuation nervt gewaltig
Junge und hilfsbereite Kollegen. Es macht stets Spaß ins Büro zu kommen weil immer was los war. Atmosphäre definitiv locker
Es „muss“ von 9-18 Uhr gearbeitet werden und Abweichungen der Kernzeit sind nicht gern gesehen.
Guten Leuten werden leider keine wirklichen Karrierewege aufgezeigt. Folge: gute Leute gehen.
Unterdurchschnittlich für München, Gehaltserhöhungen werden nach Dauer der Zugehörigkeit statt Leistung vergeben. Wenn es Gehaltserhöhungen gibt, dann im „homöopathischen“ Ausmaß
Nicht vorhanden. Wirklich gar nicht. Es gab eine Arbeitsgruppe, die aber mit 0€ Budget ziemlich wirkungslos war. In der Führung juckt Umwelt keinen Menschen.
Variiert sicherlich von Abteilung zu Abteilung aber in meinem Fall war sie definitiv genial.
Gibt es kaum
Während corona war die Kommunikation sehr gut und auch die Impfkampagne wurde gut durchdacht kommuniziert.
PAYBACK ist sicherlich ein Vorreiter im Bereich Gleichberechtigung.
Sehr schnell sehr repetitiv.
Klasse Firmenkultur, das die Mitarbeiter dazu bewegt mehr zu leisten als sie "müssten"
Man bekommt als Mitarbeiter alle Freiheiten und das wirkt sich positiv auf die Arbeitsatmosphäre aller aus
Verbesserungswürdig
Top!
Leider die größte Enttäuschung, persönliche Weiterbildungen gibt es kaum, nur Schulungen an denen man teilnehmen kann.
Gehälter sind im besten Fall Durschnitt, Gehaltserhöhungen wenn überhaupt sehr gering
Super, Mitarbeiter halten zueinander
Top!
Vorgesetzte sind immer freundlich, jedoch hat man als Mitarbeiter manchmal das Gefühl nicht wirklich ernst genommen zu werden
Man bekommt alle Möglichkeiten seine Arbeit auszuführen
Kommt auf die einzelne Person an, insgesamt sind jedem alle Möglichkeiten gegeben alles Mögliche zu kommunizieren
Top!
Vielzahl an unterschiedlichen spannenden Aufgaben
Kommunikation und der Umgang mit der Corona Pandemie. Kollegenzusammenhalt und das kostenlose leckere Essen. Angenehme Arbeitsatmosphäre mit vielen spannenden Projekten.
Workload und Gehalt.
Angenehme lockere Arbeitsatmosphäre mit flachen Hierarchien.
Teilweise ist der Workload sehr hoch. Es gibt keine Arbeitszeiterfassung und keinen Überstundenausgleich.
Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt. Weiterbildungen sind aber möglich und auch werden gefördert. Es gibt regelmäßig viele interessante Schulungen zu verschiedenen Themen. Man kann aber auch externe Angebote wahrnehmen.
Das Gehalt ist leider nicht gut und eher unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen sind schwierig und fallen in der Regel klein aus. Das führt zu einer hohen Fluktuation, da Gehalt der Nummer 1 Grund ist, warum wir Kollegen verlieren. Angebote anderer Firmen sind oft verlockend und die vielen guten Gründe bei PAYBACK zu arbeiten, rücken in den Hintergrund. Positiv: Die Kantine ist kostenfrei, es gibt ein MVV Ticket oder Fahrtkosten Ausgleich und die betriebliche Altersvorsorge wird bezuschusst.
Nette Kollegen und ein toller Zusammenhalt. Während der Pandemie wurde größtenteils im Home-Office gearbeitet, trotzdem wurden neue Kolleg:innen gut integriert. Es gibt viele Events und Möglichkeiten die Kolleg:innen auch privat kennenzulernen, diese haben natürlich leider während Corona nicht stattgefunden.
Es gibt wenige. Etwas negatives im Umgang ist mir nie zu Ohren gekommen.
Generell gut aber es gibt leider auch Ausnahmen. Der Punkt ist schwer zu bewerten, da es sehr drauf ankommt in welcher Abteilung man arbeitet. Ich kann mich nicht beschweren.
Ein Stern Abzug für das Großeraumbüro. Während Corona aber sehr gut, da Home-Office nie ein Probleme war. Die Ausstattung (IT Hardware) ist gut. Es gibt Kaffee und leckeres Essen in der Kantine (kostenlos) damit arbeitet es sich gleich viel besser ;)
Sehr gute Kommunikation während der Corona Pandemie. Generell werden Entscheidungen, Unternehmenszahlen und strategische Ziele gut kommunizieret. Als Mitarbeiter fühlt man sich gut informiert und weiß, wohin sich die Firma entwickeln will und was der eigene Beitrag dazu ist.
Viele verschiedene Nationalitäten, abhängig von der Abteilung. Frauen gibt es auch in Führungspositionen, in den höheren Ebenen aber nicht wirklich gut vertreten
Die Aufgaben sind interessant aber nicht immer abwechslungsreich. Es gibt die Möglichkeit intern zu wechseln, wenn es mit der Zeit eintönig wird.
Wenn man unter sich bleibt, ganz gut
Hier muss man sich sicher kein Bein ausreißen
Keine professionelle Umgebung -> keine professionelle Weiterbildung
Durchschnittlich
Ab mittlerem Managment nutzlose Grinsekatzen. Pure Politik auf Kosten der Angestellten. Wer von unten zu ehrlich ist wird rausgetreten.
Dämlich. Marketing Firma in die eigenen Reihen hinein. Keine Inhalte - nur Hülsen.
Upper Management gibt Lösungen vor die niemals funktionieren können. Angestellte dürfen es ausbaden.
Flache Hierarchien, kollegiales Verhalten, konstruktive Feedback-Kultur
Vergütung, Aufstiegschancen
Trennung vom Zielvereinbarungssystem -> Festes, reguläres Gehalt für alle Mitarbeiter + evtl. Gewinnbeteiligung
Sehr legére und angenehm.
Weiterbildung/Seminare etc. werden gefördert.
Karriere in der Firma gestaltet sich jedoch schwerlich, da Gehaltsanpassung oftmals nur minimal sind und es schwer ist in den Strukturen "aufzusteigen".
Gehälter sind eher unterer Durchschnitt - Durchschnitt.
Das eigentliche Problem aber ist das nicht mehr zeitgemäße System der Bonuszahlung nach Zielvereinbarung (aka. variables Gehalt), welches jenachdem ob das Jahr positiv für die Firma lief oder nicht auch mal unabhängig der eigenen Ziele runtergesetzt wird.
Sehr kollegial & freundschaftlich.
Geschäftsführung informiert regelmäßig und sehr transparent. Kommunikation untereinander sehr kollegial und offen.
Ein Stern Abzug, da einige Mitarbeiter bei ihren Projekten sehr emotional reagieren, was eine produktive Kommunikation erschwert.
Die Kollegen und die Kantine. Dauerhaftes Homeoffice aufgrund der Corona Pandemie, dadurch entflieht man dem schrecklichen Großtraumbüro.
Keine Arbeitszeiterfassung. Workload deutlich zu hoch. Es wird oft unnötig Druck aufgebaut. Führungskräfte brauchen mehr Kompetenz im Bereich der Mitarbeiterführung und -entwicklung. Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Keine Perspektiven. Hohe Frustrationstoleranz nötig.
Arbeitszeiterfassung mit Freizeitausgleich aller geleisteten Überstunden. Büros arbeitsfreundlicher gestalten und wenigstens ein sinnvolles Großraumbürokonzept erarbeiten. Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Feedbackkultur verbessern. Bonus transparent verteilen. Gehaltserhöhungen ermöglichen und nicht mit Ausreden ablehnen. Bedenken der Mitarbeiter ernst nehmen.
Okay. Kollegen und Chefs sind nett, Feedbackkultur könnte ausgeprägter sein (in alle Richtungen), Umgang Schittstellen teilweise sehr schwierig, unfreundlich bis unverschämt.
Ganz okay, aber wirklich gutes hört man nicht unter Kollegen über den Arbeitgeber insgesamt.
Könnte besser sein. Es gibt offiziell flexible Arbeitszeiten, in der Praxis ist das teilweise schwierig umzusetzen. Ein Überstundenausgleich erfolgt nicht obwohl diese von fast allen Kollegen geleistet werden was nicht besonders fair ist.
Weiterbildung ist ein Fremdwort, Schulungen werden kaum angeboten, die persönliche und fachliche Weiterentwicklung findet auch nicht statt. Wenn man sehr darauf besteht kann man mit Glück mal eine Schulung bekommen, aber das auch erst nach monatelangem "nerven" der Führungskraft.
Mit der größte Pluspunkt bei Payback, allerdings hat der Zusammenhalt in der Corona-Homeoffice-Zeit auch nachgelassen.
Es gibt fast keine.
Die Vorgesetzten sind alle sehr nett, aber an Führungsqualitäten fehlt es den allermeisten leider deutlich. Führung erfolgt allgemein wenig, genauso wie fachliche Weiterentwicklung. Feedback wird auch nur sehr sparsam gegeben. Allerdings stehen die Vorgesetzten zumeist hinter einem, was als positiv zu bewerten ist.
Extrem laute Großraumbüros mit 30-40 Mitarbeitern auf einer Fläche, die gleichzeitig Durchgangszimmer ist. Meetings werden auch auf dieser Fläche abgehalten, arbeiten ist damit fast nicht möglich. Immerhin hat jeder Mitarbeiter zwei Monitore (wenn man danach fragt). Schreibtische sind nicht höhenverstellbar, die Schreibtischstühle auch nichts besonderes und verursachen tendenziell Rückenschmerzen.
Kommuniziert wird von den direkten Vorgesetzten sehr schlecht, Neuigkeiten und Entwicklungen werden selten proaktiv angesprochen und kommentiert, viel erfärht man nur über den Flurfunk. Auch in kritischen Situationen wird nicht oder schlecht kommuniziert und die Mitarbeiter werden im Dunkeln gelassen. Einzig die Kommunikation in der Corona Krise war sehr professionell, zeitlich und inhaltlich angemessen.
Gehalt unterdurchschnittlich, Bonus wird eher willkürlich vergeben. Pluspunkt ist das Jobticket und die Kantine.
Die meisten Führungskräfte sind Männer.
Leider nicht wirklich vorhanden, in Kombination mit den fehlenden Entwicklungsperspektiven ein kritischer Faktor. Teilweise werden dann Projekte vergeben um die interessantere Aufgaben zu schaffen wenn man dies gegenüber dem Vorgesetzten bemängelt. Allerdings sind diese Projekte on top zu bearbeiten, zusätzlich zum bereits bestehenden und tendenziell zu hohen Workload.
So verdient kununu Geld.