104 von 444 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Kantine, Mitarbeitervorteile
Mindset, Unternehmenskultur, Kommunikation
Collaborating Spaces statt große Konferenzräume, Mut zur Veränderung, abteilungs-übergreifende Ziele und Commitments
Innerhalb des Kernteams gut, ansonsten türmen sich Elfenbeintürme nebeneinander,
Das Image wird meines Erachtens im direkten Umfeld des Arbeitsmarktes immer schlechter, das liegt aber auch an den vielen negativen Erstkontakterlebnissen.
Workload war händelbar.
Es gab Weiterbildungsbudgets und man hat Karrierewege.
Innerhalb des eigenen Teams gut.
Gutes Verhältnis zu direktem Vorgesetzten, ansonsten gab es eine vermeintliche Zwei-Klassen-Gesellschaft von Management und Arbeitsbienen.
Ich war vor der Pandemie angestellt und kann daher nur beurteilen, dass es hier keinerlei hybride oder gar full-remote Meetingkultur gab. Es wurde hier höchstens noch zum guten alten Festnetz Telefon gegriffen.
In meinem Fall war die Kommunikation jederzeit ok. Ich habe nur selten eine so schwache Recruiting Abteilung gesehen, die es sich mit der Hälfte der Kandidaten aufgrund katastrophaler Kommunikation verscherzt hat. Gerade hatte ich einer Freundin gut zugeredet das Vertragsangebot anzunehmen, hat es PB zurückgezogen. Einem anderen Freund wurde abgesagt, weil "er nicht für Zweitgespräch erreichbar gewesen wäre", er hatte aber keinen Anruf oder dergleichen erhalten.
Gehalt war gut bis überdurchschnittlich.
Viele Frauen in Führungspositionen, auch in Teilzeit.
Die Company hat Potential, das es allerdings aufgrund der Unternehmenskultur nicht ausweiten will. Es war ein Flashback in Anfang der 2000er Jahre und eine team-übergreifende Projektarbeit war nahezu unmöglich, da es scheinbar viele "Verhinderer" gab.
Freizeitangebote, Gleichberechtigung
Kein Betriebsrat, kein Engagement im Bereich Umwelt
Definitiv zu mehr Engagement im Bereich Umweltbewusstsein Bereiterklären. CSR Report, CO2 Neutralität, größeres Veggie Angebot in der Kantine.
Faire Löhne zahlen und guten Leuten ausreichend Geld geben. Die Fluktuation nervt gewaltig
Junge und hilfsbereite Kollegen. Es macht stets Spaß ins Büro zu kommen weil immer was los war. Atmosphäre definitiv locker
Es „muss“ von 9-18 Uhr gearbeitet werden und Abweichungen der Kernzeit sind nicht gern gesehen.
Guten Leuten werden leider keine wirklichen Karrierewege aufgezeigt. Folge: gute Leute gehen.
Unterdurchschnittlich für München, Gehaltserhöhungen werden nach Dauer der Zugehörigkeit statt Leistung vergeben. Wenn es Gehaltserhöhungen gibt, dann im „homöopathischen“ Ausmaß
Nicht vorhanden. Wirklich gar nicht. Es gab eine Arbeitsgruppe, die aber mit 0€ Budget ziemlich wirkungslos war. In der Führung juckt Umwelt keinen Menschen.
Variiert sicherlich von Abteilung zu Abteilung aber in meinem Fall war sie definitiv genial.
Gibt es kaum
Während corona war die Kommunikation sehr gut und auch die Impfkampagne wurde gut durchdacht kommuniziert.
PAYBACK ist sicherlich ein Vorreiter im Bereich Gleichberechtigung.
Sehr schnell sehr repetitiv.
Klasse Firmenkultur, das die Mitarbeiter dazu bewegt mehr zu leisten als sie "müssten"
Man bekommt als Mitarbeiter alle Freiheiten und das wirkt sich positiv auf die Arbeitsatmosphäre aller aus
Verbesserungswürdig
Top!
Leider die größte Enttäuschung, persönliche Weiterbildungen gibt es kaum, nur Schulungen an denen man teilnehmen kann.
Gehälter sind im besten Fall Durschnitt, Gehaltserhöhungen wenn überhaupt sehr gering
Super, Mitarbeiter halten zueinander
Top!
Vorgesetzte sind immer freundlich, jedoch hat man als Mitarbeiter manchmal das Gefühl nicht wirklich ernst genommen zu werden
Man bekommt alle Möglichkeiten seine Arbeit auszuführen
Kommt auf die einzelne Person an, insgesamt sind jedem alle Möglichkeiten gegeben alles Mögliche zu kommunizieren
Top!
Vielzahl an unterschiedlichen spannenden Aufgaben
Kommunikation und der Umgang mit der Corona Pandemie. Kollegenzusammenhalt und das kostenlose leckere Essen. Angenehme Arbeitsatmosphäre mit vielen spannenden Projekten.
Workload und Gehalt.
Angenehme lockere Arbeitsatmosphäre mit flachen Hierarchien.
Teilweise ist der Workload sehr hoch. Es gibt keine Arbeitszeiterfassung und keinen Überstundenausgleich.
Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt. Weiterbildungen sind aber möglich und auch werden gefördert. Es gibt regelmäßig viele interessante Schulungen zu verschiedenen Themen. Man kann aber auch externe Angebote wahrnehmen.
Das Gehalt ist leider nicht gut und eher unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen sind schwierig und fallen in der Regel klein aus. Das führt zu einer hohen Fluktuation, da Gehalt der Nummer 1 Grund ist, warum wir Kollegen verlieren. Angebote anderer Firmen sind oft verlockend und die vielen guten Gründe bei PAYBACK zu arbeiten, rücken in den Hintergrund. Positiv: Die Kantine ist kostenfrei, es gibt ein MVV Ticket oder Fahrtkosten Ausgleich und die betriebliche Altersvorsorge wird bezuschusst.
Nette Kollegen und ein toller Zusammenhalt. Während der Pandemie wurde größtenteils im Home-Office gearbeitet, trotzdem wurden neue Kolleg:innen gut integriert. Es gibt viele Events und Möglichkeiten die Kolleg:innen auch privat kennenzulernen, diese haben natürlich leider während Corona nicht stattgefunden.
Es gibt wenige. Etwas negatives im Umgang ist mir nie zu Ohren gekommen.
Generell gut aber es gibt leider auch Ausnahmen. Der Punkt ist schwer zu bewerten, da es sehr drauf ankommt in welcher Abteilung man arbeitet. Ich kann mich nicht beschweren.
Ein Stern Abzug für das Großeraumbüro. Während Corona aber sehr gut, da Home-Office nie ein Probleme war. Die Ausstattung (IT Hardware) ist gut. Es gibt Kaffee und leckeres Essen in der Kantine (kostenlos) damit arbeitet es sich gleich viel besser ;)
Sehr gute Kommunikation während der Corona Pandemie. Generell werden Entscheidungen, Unternehmenszahlen und strategische Ziele gut kommunizieret. Als Mitarbeiter fühlt man sich gut informiert und weiß, wohin sich die Firma entwickeln will und was der eigene Beitrag dazu ist.
Viele verschiedene Nationalitäten, abhängig von der Abteilung. Frauen gibt es auch in Führungspositionen, in den höheren Ebenen aber nicht wirklich gut vertreten
Die Aufgaben sind interessant aber nicht immer abwechslungsreich. Es gibt die Möglichkeit intern zu wechseln, wenn es mit der Zeit eintönig wird.
Gute Atmosphäre, gerade in der Pandemiezeit
Freie Einteilung der Arbeitszeit möglich, Arbeitsbelastung ab und an mit Spitzen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist groß und macht einen großen Teil der Unternehmenskultur aus
Sehr gute Kommunikation: regelmäßige Information zur Unternehmensentwicklungen und -entscheidungen
Flache Hierarchien, kollegiales Verhalten, konstruktive Feedback-Kultur
Vergütung, Aufstiegschancen
Trennung vom Zielvereinbarungssystem -> Festes, reguläres Gehalt für alle Mitarbeiter + evtl. Gewinnbeteiligung
Sehr legére und angenehm.
Weiterbildung/Seminare etc. werden gefördert.
Karriere in der Firma gestaltet sich jedoch schwerlich, da Gehaltsanpassung oftmals nur minimal sind und es schwer ist in den Strukturen "aufzusteigen".
Gehälter sind eher unterer Durchschnitt - Durchschnitt.
Das eigentliche Problem aber ist das nicht mehr zeitgemäße System der Bonuszahlung nach Zielvereinbarung (aka. variables Gehalt), welches jenachdem ob das Jahr positiv für die Firma lief oder nicht auch mal unabhängig der eigenen Ziele runtergesetzt wird.
Sehr kollegial & freundschaftlich.
Geschäftsführung informiert regelmäßig und sehr transparent. Kommunikation untereinander sehr kollegial und offen.
Ein Stern Abzug, da einige Mitarbeiter bei ihren Projekten sehr emotional reagieren, was eine produktive Kommunikation erschwert.
Gute Benefits (Jobticket, Kantine, Turnhalle)
Das Thema Umwelt sollte mehr in den Fokus gebracht werden.
Ich habe tatsächlich in meinen vorherigen Jobs deutlich weniger verdient, daher bin ich überwiegend zufrieden. Natürlich könnte es immer mehr sein, aber ich denke man kann sich nicht beschweren. ;-)
Beim Thema Umwelt geht mit Sicherheit noch mehr!
Tolle Kolleg:innen - man hilft sich und hält zusammen.
Bisher wirklich top - ich bin sehr zufrieden!
Die Kollegen und die Kantine. Dauerhaftes Homeoffice aufgrund der Corona Pandemie, dadurch entflieht man dem schrecklichen Großtraumbüro.
Keine Arbeitszeiterfassung. Workload deutlich zu hoch. Es wird oft unnötig Druck aufgebaut. Führungskräfte brauchen mehr Kompetenz im Bereich der Mitarbeiterführung und -entwicklung. Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Keine Perspektiven. Hohe Frustrationstoleranz nötig.
Arbeitszeiterfassung mit Freizeitausgleich aller geleisteten Überstunden. Büros arbeitsfreundlicher gestalten und wenigstens ein sinnvolles Großraumbürokonzept erarbeiten. Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Feedbackkultur verbessern. Bonus transparent verteilen. Gehaltserhöhungen ermöglichen und nicht mit Ausreden ablehnen. Bedenken der Mitarbeiter ernst nehmen.
Okay. Kollegen und Chefs sind nett, Feedbackkultur könnte ausgeprägter sein (in alle Richtungen), Umgang Schittstellen teilweise sehr schwierig, unfreundlich bis unverschämt.
Ganz okay, aber wirklich gutes hört man nicht unter Kollegen über den Arbeitgeber insgesamt.
Könnte besser sein. Es gibt offiziell flexible Arbeitszeiten, in der Praxis ist das teilweise schwierig umzusetzen. Ein Überstundenausgleich erfolgt nicht obwohl diese von fast allen Kollegen geleistet werden was nicht besonders fair ist.
Weiterbildung ist ein Fremdwort, Schulungen werden kaum angeboten, die persönliche und fachliche Weiterentwicklung findet auch nicht statt. Wenn man sehr darauf besteht kann man mit Glück mal eine Schulung bekommen, aber das auch erst nach monatelangem "nerven" der Führungskraft.
Mit der größte Pluspunkt bei Payback, allerdings hat der Zusammenhalt in der Corona-Homeoffice-Zeit auch nachgelassen.
Es gibt fast keine.
Die Vorgesetzten sind alle sehr nett, aber an Führungsqualitäten fehlt es den allermeisten leider deutlich. Führung erfolgt allgemein wenig, genauso wie fachliche Weiterentwicklung. Feedback wird auch nur sehr sparsam gegeben. Allerdings stehen die Vorgesetzten zumeist hinter einem, was als positiv zu bewerten ist.
Extrem laute Großraumbüros mit 30-40 Mitarbeitern auf einer Fläche, die gleichzeitig Durchgangszimmer ist. Meetings werden auch auf dieser Fläche abgehalten, arbeiten ist damit fast nicht möglich. Immerhin hat jeder Mitarbeiter zwei Monitore (wenn man danach fragt). Schreibtische sind nicht höhenverstellbar, die Schreibtischstühle auch nichts besonderes und verursachen tendenziell Rückenschmerzen.
Kommuniziert wird von den direkten Vorgesetzten sehr schlecht, Neuigkeiten und Entwicklungen werden selten proaktiv angesprochen und kommentiert, viel erfärht man nur über den Flurfunk. Auch in kritischen Situationen wird nicht oder schlecht kommuniziert und die Mitarbeiter werden im Dunkeln gelassen. Einzig die Kommunikation in der Corona Krise war sehr professionell, zeitlich und inhaltlich angemessen.
Gehalt unterdurchschnittlich, Bonus wird eher willkürlich vergeben. Pluspunkt ist das Jobticket und die Kantine.
Die meisten Führungskräfte sind Männer.
Leider nicht wirklich vorhanden, in Kombination mit den fehlenden Entwicklungsperspektiven ein kritischer Faktor. Teilweise werden dann Projekte vergeben um die interessantere Aufgaben zu schaffen wenn man dies gegenüber dem Vorgesetzten bemängelt. Allerdings sind diese Projekte on top zu bearbeiten, zusätzlich zum bereits bestehenden und tendenziell zu hohen Workload.
Flexibilität, eigenständiges Arbeiten
Mangelnde Führung, Planung und Struktur
Struktur und Führung ausbauen, Leistungen erkennen und honorieren, propagierte Werte auch von oben umsetzen
Grundsätzlich gute Atomsphäre, allerdings sorgt die permanente Überlastung für Dämpfer.
Das Marketing ist gut, die Realität sieht anders aus.
Vertrauensarbeitszeit und es gibt grundsätzlich keine Probleme z. B. spontan private Termine wahrzunehmen. Allerdings ist die Arbeitsbelastung so hoch, dass die Vertrauensarbeitszeit deutlich zum Vorteil der Firma ausfällt.
Es gibt Weiterbildungs- und Karriereprogramme, die Vorteile und der Output sind jedoch nicht erkennbar. Führungspositionen sind langjährig besetzt, somit wenig Aufstiegschancen. Fortbildung werden "mit der Gießkanne" verteilt.
Bonus ist eher willkürlich. Es wird mehr gefordert, als für die Stelle vorgesehen war und bezahlt wird.
Leistungen und zusätzliche Verantwortung werden nicht honoriert.
Zusammenhalt unter den Arbeitenden ist super, mangelnde Führung und Struktur wird hier stets abgefangen.
Freundlich, aber führungslos. Entscheidungen werden vermieden und (gerne seitlich oder nach unten) weitergeschoben.
Konzern fördert Frauen - mein Eindruck ist jedoch, dass dies nicht unten ankommt.
Teilweise schon interessant, jedoch viele unnötige und zeitfressende Abläufe, Tätigkeiten und Besprechungen. Gutes Personal wird mit immer mehr Aufgaben belastet. Viel Selbstmanagement.
Hat sich in der Coronazeit bereits etwas gebessert, aber das Management gepaart mit dem Kunden machen das Leben nicht einfach.
Man kommt und geht pünktlich. Mehrarbeit wird nicht wirklich belohnt, also warum mehr tun?
Der ist eigentlich gut, könnte aber noch besser sein. Dieses Suchen nach einem Schuldigen nervt schon.
siehe Kommunikation. Das Management hat komplett den Kontakt zur arbeitenden Ebene verloren, da es nur um Zahlen (billable) geht.
Vor allem mit dem Hauptkunden sollte man besser kommunizieren und die Mitarbeiter von Managementseite auch vertreten, anstatt nur hörig beim Kunden zu nicken und dann auf die Mitarbeiter losgehen.
Die Aufgaben könnten klasse sein, wenn man mehr auf Innovationen setzt, was aber auch auf Kundenseite oftmals verhindert wird.
So verdient kununu Geld.