87 von 444 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie sie sich während Corona verhalten haben. Das war so positiv und man war glücklich bei dieser Firma zu arbeiten.
Man scheint nicht verstanden zu haben, dass wir kein Startup und auch keine Familie mehr sind. Das kann man auch mit einer Rückkehr zu 3 oder vermutlich bald 4 oder 5 Tage im Büro auch nicht erzwingen.
Weg mit 3 Tagen Officezwang, es hat keinen Mehrwert und führt zu Frustration. Bei Kollegen im Ausland ist es doch kein Problem und bei den Arbeitszeiten mit Überstunden geht es doch auch.
Kommunikationsschulung für das Management.
Sparen ja, aber bitte mit Bedacht.
Offizielle und für jeden zugängliche Jobbörse.
Leidet unter der Kommunikation des Managements. Mitarbeiter werden im Unklaren über ihre Zukunft gehalten, wenn das Projekt beendet ist. Offene Jobs werden nicht transparent kommuniziert, sondern unter der Hand vergeben oder Mitarbeiter müssen selbst schauen wo evtl was frei ist.
Zwang und Kontrolle für 3 Tage Büro, herablassende Kommunikation des Managements und Entlassungen von langjährigen Mitarbeitern tragen nicht dazu bei sich der Payback Familie (das Narrativ versucht man weiter am Leben zu halten) zugehörig zu fühlen.
Man ist relativ frei was die Arbeitszeiten betrifft, aber es herrscht Zwang und Kontrolle ins Büro zu gehen. Die Arbeitslast ist konstant zu hoch, es fehlt Zeit um mal Dinge zu hinterfragen und anzupassen, weil man in einem Hamsterrad steckt.
Mal so mal so. Aktuell wurden alle Schulungen gestrichen.
Kommt vermutlich drauf an, über Gehälter wird nicht gesprochen.
Es gibt Mülltrennung auf die aber niemand achtet. Ein Kaffeekränzchen für Senioren wofür Mitarbeiter Kuchen backen. Ansonsten sind jegliche Sozialdays oder ähnliches abgeschafft worden.
Mal so, mal so. Nachdem jegliche Events gestrichen wurden hat sich der Zusammenhalt weiter verschlechtert.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen, vermutlich werden sie aus Kostengründen nicht eingestellt, aber die es gibt werden behandelt wie alle anderen Kollegen.
Es gibt sehr gute Vorgesetzte, aber auch nicht so gute und dann gibt es das Management.
Man bemüht sich sehr, aber wo es drauf ankommt ist viel Luft nach oben. Großraumbüros ohne Trennwände zu den Durchgängen, Fenster kaum zu öffnen und im Sommer teils eine nicht akzeptable Hitze. Trotzdem der Zwang 3 Tage/Woche im Büro zu arbeiten.
Man hört die Verachtung des Managements gegenüber den Mitarbeitern richtig.
Ich sehe keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern, allerdings betrifft das fast nur die Teamleiter, alles darüber ist nahezu ausschließlich von Männern besetzt.
Es gäbe viele interessante Aufgaben, wenn man die Zeit dafür hätte.
Anstrengend
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber, die tatsächliche Realität zeigt sich jedoch erst im Arbeitsalltag
Die Situation ist sehr schwierig, weil Wege blockiert werden, statt Mitarbeitenden die Chance zur Weiterentwicklung zu geben
Langfristige Mitarbeit wird finanziell nicht honoriert
Jeder denkt nur an sich
Kaum Anerkennung, stark gelenkt
Keine Transparenz
Unterschiedlich
Fitness angebot, Kantine gut, Jobticket, gute Rechner, gibt sehr sehr viele sehr tolle Kollegen
PAYBACK baut deutlich an IT Kompetenz ab, da (extern) im Ausland gehired wird. Die Kollegen dort sind zwar nicht schlecht, aber bisher zeigt sich, dass diese keinen Bezug zum Produkt PAYBACK haben, dadurch viel Zeit in Erklärungen, Onboarding usw geht. Oft werden Dinge ganz anders umgesetzt als erwartet, da der Bezug zum Produkt fehlt. Auch ist die fluktuation hier sehr hoch. Dauernd kommt jemand neues, jemand anderes geht. Das kostet alles sehr sehr viel Energie und Zeit.
Mitarbeiter die gerne in die Arbeit gehen arbeiten idr. auch besser und motivierter :) Vielleicht kommt dann auch das alte PAYBACK Family gefühl von ganz alleine wieder, wenn den leuten der Spaß an der Arbeit nicht weiter genommen wird.
Früher hätte ich PAYBACK 10/10 gegeben. Immer weiterempfohlen und war super happy mti der Atmosphäre. Dies hat in den letzten paar Jahren sehr stark abgebaut. Es herscht unsicherheit, Stellen werden durch günstige Arbeitskräfte im Ausland ersetzt. Verantwortungen im Kreis geschoben.
Abgesehen vom künstlich erzeugten Druck und recht willkürlichen Deadlines ist die Work-Life-Balance noch in ordnung. Auch wenn es Kollegen gibt die deutlich mehr leisten als andere.
War früher auch deutlich besser.
Die die noch da sind halten gut zusammen und schaffen es irgendwie das Boot noch am laufen zu halten.
Fühlt sich oft so an als ob von oben nach unten getreten wird :)
Office ist ansich Top ausgestattet.
Es wird oft A kommuniziert und B getan. Beispiel:
Wir sind eine onsite company, Zusammenhalt unter den Kollegen ist wichtig
VS
Es wird nurnoch im Ausland angestellt.
PAYBACK ist ein interessantes Produkt mit vielen technischen Challenges, verschiedensten Technologien und Anforderungen. Ansich gibt es immer viel zu lernen, zu verbessern, zu optimieren, usw. Langweilig ist es eigentlich nie.
Sehr viele Mitarbeiterevents, die das "Wir" nachhaltig stärken und das auf beruflicher und privater Ebene. Employee-Branding sehr gut und macht auch Spaß. Zwischenmenschlich kann man wenig beklagen.
Zu stark vom Partner und dem Mutterkonzern getrieben, keine Entwicklungsmöglichkeiten (Endstation Fachreferent, Team-Leiter), Konkurrenzfähige Gehälter zahlen
Aufbrechen der unnötig komplizierten Hierarchien. Konkrete Entwicklungspfade für die unterschiedlichen Bereiche entwickeln (Softwareentwicklung, Business Analyse, Marketing, Vertrieb, Partnermanagement). Auch bei der agilen Softwareentwicklung sollte man mutiger werden auch mal neue Ansätze zu testen und auszuführen. Generell sollte man sich nicht bei allem so vom Partner treiben lassen und wieder mehr Fokus auf den Kunden legen auch einmal interne Ideen und Verbesserungen priorisieren. Product und Tech mehr stärken und auch entsprechend zahlen, dann laufen auch nicht mehr die Leute weg.
Die generelle Atmosphäre in den Bereichen und unter den Kollegen ist gut. Trotz viel Druck durch Projekte und Partner wird viel gelacht. Die Kollegen tauschen sich viel untereinander aus und es herrscht immer ein sehr angenehmes Miteinander.
Nach außen unternimmt man viel nach einer jungen, modernen und besonders digitalen Firma zu wirken, nach innen stimmt das leider nicht an allen stellen.
Überstunden sind eine Selbstverständlichkeit (durchschnittlich 50h/Woche) und das vor allem bei Bereichen, die in Partnerprojekten arbeiten. Projekte werden viel zu knapp geplant, wenn Kollegen aus- oder wegfallen, wird dennoch an der Deadline festgehalten, was zu einem enormen Mehraufwand bei den Kollegen führt. Eine Möglichkeit zum Abbau der Stunden gibt es nicht (keine Gleitzeit).
Schlecht. Es gibt keine richtigen und nach Kompetenzen abgestimmten Entwicklungsmöglichkeiten. Gelegentlich werden Titel (Senior, Fachreferent oder Projektleiter) verteilt, die auch zu mehr Verantwortung, aber nicht mehr Gehalt führen.
Unterirdisch. Es gibt kaum eine Möglichkeit aus Eigeninitiative oder basierend auf der Leistung das Gehalt zu verändern. Gerade in den Bereichen Product Ownership und Tech ist die Bezahlung weit unter Marktdurchschnitt. Insbesondere im Bereich Product Ownership wird man anhand der Kollegen aus dem Marketing bemessen, was absolut keine Basis ist.
PAYBACK engagiert sich in zahlreichen sozialen Projekten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist ja nach Bereich natürlich unterschiedlich, aber überwiegend sehr sehr gut.
Es gibt viel zu viele Team-Leiter. Die Team-Leiter sind häufig zu 100% im operativen Geschäft eingebunden, so dass leider viel zu oft keine Zeit für Entwicklung und Support der Mitarbeiter bleibt. Es gibt viele gute Team-Leiter, leider aber auch sehr viele schlechte, die sich in Micro-Management verlieren und in ernsten Situation mit mangelnder Unterstützung und zu wenig Zeit glänzen.
Das Technikpaket ist sehr umfangreich. Für manche etwas aufwändigere Themen ist der Laptop etwas schwach auf der Brust, aber per se ok. Häufig sitzt man in Open-Spaces und auf großen Flächen, was schon mal zu einem entsprechenden Lärmpegel führen. Aber generell ist alles modern und hell und die Lage des Büros ist wirklich traumhaft schön.
Es gibt regelmäßige Updates durch die Bereiche und die Geschäftsführung. Manchmal hängt die Adhoc Kommunikation, aber das ist nicht ungewöhnlich.
Per Se sind die meisten Aufgaben sehr abwechslungsreich. Wer sich in seinem Bereich langweilt oder Lust auf etwas neues hat, kann sich auch innerhalb der Firma in anderen Bereichen neu orientieren und ausprobieren.
Sehr gutes Miteinander, professionelle Vorgesetzte & Kollegen
Kontinuierliche hoher Workload, kann über Homeoffice Regelung teilweise aufgefangen werden
Viele Trainings und Weiterbildungsmöglichkeiten
Outstanding
Mein Vorgesetzter ist Weltklasse!
Top Büro mit bester Lage und gute Kantine
Sehr transparente Kommunikation in den Teams und auf Mangement Level
Es fehlt eine weibliche GF
Viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
Beste Teamleitung
Es lebe der PAYBACK Sprit äh Spirit
Super Angebote wie z. B. „Turnhalle“ und super Essensangebot in Esszimmer
Wenn man will ist aus meiner Sicht einiges möglich.
Ich bin zufrieden
Ich denke schon. Wir haben mindestens Mülltrennung und PAYBACK engagiert sich stark im sozialen Bereich
Der Zusammenhalt ist sehr ausgeprägt.
PAYBACK ist sehr divers
Im Grunde alles gut, wenn man den Sinn dahinter versteht.
Super Hard- und Software und guter Support
Gute Kommunikation durch regelmäßige Meetings fast schon Events
Ich kenne die Gehälter meiner Kolleginnen nicht, aber auch nicht, die meiner Kollegen. Ich beobachte viele Frauen in Führunspositionen, was ich auch sehr begrüße.
Wenn man den Mund aufkriegt auf jeden Fall.
das das hinter mir liegt
Willkür, Unfairness, Mikromanagement, Geltungsbedürfnis
Betriebsrat, Verantwortung in die Teams geben
sieht lustig aus, ist es aber nicht
das Image stimmt nicht mit der Realitität überein
immer schön Projekte oben drauf
Für manche gelten Regeln, für andere nicht
wird gespart, man ist ja lustig
die alten Kollegen spielen die neuen aus, selbstverständlich hinterm Rücken
Mikromanagement, Geltungsbedürfnis, Unfairness, Kleinlichkeit
solange man macht, was der Chef im Detail ansagt
ist nicht das klassische Marketing, sondern eher IT- und techniklastig
Die Hierarchien sind m.E. zu steil. Homeoffice wird nach und nach abgeschafft.
Man hat viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, interne und externe Schulungen werden angeboten - man muss die Angebote nur nutzen.
Meine Vorgesetzten waren vorbildlich! Feedback wurde ernst genommen, ich hatte Freiraum bei meiner Arbeit und gute Leistung wurde wertgeschätzt.
Leider setzt das Unternehmen auf immer mehr Präsenz der Mitarbeiter im Büro/ Homeoffice wird ungern gesehen.
- Kantine mit kostenlosen und sehr günstigen Optionen
- Lage
- keine echte Gleitzeit
- keine Vergütung von Überstunden
- niedrige Gehälter
- geringe Flexibilität im Home Office (3 Tage Büro Pflicht)
- keine Flexibilität für Remote Office (arbeiten im EU-Ausland quasi unmöglich)
- fehlende Transparenz
- mangelhaftes Onboarding
- keine klare Zielsetzung bzw. unerreichbare Ziele
- geringe Möglichkeit der Weiterentwicklung (dauert extrem lange, im Schnitt 5-7 Jahre für eine Beförderung in eine höhere Position)
- bessere Gehälter (mit automatischen jährlichen Anpassungen) und Urlaubs-/Weihnachtsgeld
- Transparenz und faire, festgelegte Gehaltsbänder
- mehr Flexibilität mit Home Office
- echte Gleitzeit
- Vergütung von Überstunden
- Mehr Transparenz
Es wird kaum bis gar kein Lob ausgesprochen von Seiten Management. Wenn das passiert, dann fühlt es sich sehr gezwungen an (um den Schein zu wahren). Es wird viel hinterm Rücken geredet und es herrscht keine Transparenz. Gehälter, Positionen und Beförderungen sind absolut unklar in der Verteilung.
Das Motto ist sehen und gesehen werden. Wer ständig jeden Krümmel aufzeigt den er so toll gemacht hat aber keine Ergebnisse vorweisen kann ist besser dran als die, die wirklich hart (und vor allem selbstständig) arbeiten und tolle Ergebnisse erzielen, damit aber nicht hausieren gehen.
Nach Außen wirkt es wie eine moderne, offene Firma im „Startup-Stil“. Nach innen sehr konservativ und starr. Man hört ständig von jeder Seite nur Beschwerden und es gehen immer mehr Kollegen, weil sich nichts ändert.
Da „Vertrauensarbeitszeit“ gilt, werden keine Überstunden vergütet.
Die Gleitzeit ist nur Schein, da es eine Kernarbeitszeit von 9 - 17 Uhr gibt. Es wird nicht offen kommuniziert aber definitiv erwartet, dass man früher kommt und später geht. Durch die neue Anwesenheitspflicht im Office von mindestens 3 Tagen pro Woche (egal ob Feiertage oder Urlaub) ist die Flexibilität drastisch gesunken. Man steht besser da, wenn man öfter im Office anwesend ist, darunter leidet die Produktivität stark. Das Motto ist „ich sehe dich nicht also arbeitest du nicht“. Es gibt genügend Kollegen, die ihre Zeit im Office vertrödeln. Durch die riesigen offenen Büroflächen und die Tatsache, dass 90% der Meetings sowieso online stattfinden, herrscht ein enormer Geräuschpegel, in dem man alles andere als konzentriert und effizient arbeiten kann.
Eine Beförderung dauert im Schnitt 5-7 Jahre. Man bewegt sich nur schleppend und es werden utopische Ziele erwartet. Die internen Trainings sind ganz nett aber bringen einem auch nicht wirklich viel.
In vielen Abteilungen gibt es keine KPIs woran man eine Beförderung bzw. die Höhe des Bonus festlegen könnte und die Ziele werden so schwammig gesetzt, das man kaum Chancen hat mehr als den Durchschnitt zu bekommen.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld. Sehr schwer bis unmöglich eine Gehaltserhöhung zu bekommen.
Es gibt einige wenige ganz tolle Kollegen, mit denen kämpft man sich gemeinsam durch nach dem Motto wir sitzen im selben Boot. Überwiegend wird leider viel hinterm Rücken geredet und versucht, anderen ein Bein zu stellen um selbst besser dazustehen.
Null Transparenz, kein Rückhalt. Ziele werden nicht klar definiert. Sehr konservativ und fast nur Männer. Vorne rum immer nett und „angemessen“ aber hinten rum weiß man nie woran man ist. Man wird in Sicherheit gewogen und hingehalten. Nur auf den eigenen Erfolg fokussiert. Keine Skills bezogen auf Personalverantwortung, nur Business.
Nicht jeder hat einen Stehtisch bekommen. Erst vor einigen Monaten haben wir gute neue Monitore erhalten.
Offiziell wird immer nur darüber gesprochen wie toll alles ist aber Probleme werden nicht oder zu spät angesprochen. Man kann Entscheidungen absolut nicht nachvollziehen und versteht in dem ganzen Wirrwarr nicht, wohin die Firma überhaupt steuert.
Kaum Frauen in den oberen Positionen.
Es gibt schon interessante Aufgaben hin und wieder. Leider wiederholt sich das alles sehr schnell und es geht viel unter in unnötigen Präsentationen. Dadurch das jedes Wort auf die goldene Waage gelegt wird, wir unnötige Arbeit generiert und man hat oft das Gefühl es sind „Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen“
-Nette Kollegen
-Teilweise spannende Aufgaben
-gute kantine
-Gehalt
-Beförderung/Aufstiegschancen
-Mehr Grundgehalt
-Mehr Fokus auf Mitarbeiterentwicklung/Aufstieg
Stets eine gesunde und ausgewogene Atmosphäre und ein gutes Miteinander unter den Teams & Kollegen
Gefühlt recht wenig Aufstiegsmöglichkeiten - Junior - Senior - Teamlead (nicht darauf fokussiert den Mitarbeiter voran zu bringen)
Relativ niedriges Gehalt im Vergleich
So verdient kununu Geld.