40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Soweit ich das beurteilen kann, gibt sich LS telcom sichtlich Mühe bei den Auszubildenden uns dualen Studierenden. Von der Bewerbungsphase bis zu meinem Ausscheiden bin ich weitestgehend gut betreut worden und ich habe wenig Grund zu Klagen.
Arbeitszeiten sind normal und wie man sie erwartet. 40h / Woche, Überstundenkonto, Kernarbeitszeit, für die meisten MAs 2 Tage Homeoffice pro Woche, nicht jedoch für Azubis und Studenten.
Angemessen
Hervorragende Betreuung in meiner Abteilung. Häufige Geschäftstermine außer Haus und Home Office. In dieser Zeit fand keine Betreuung statt. Ist zwar verständlich, trotzdem dafür ein Punkt Abzug.
Rückblickend war es sehr angenehm. Sowohl die Aufgaben als auch die Kollegen haben mir überwiegend Freude bereitet.
Mir gegenüber haben sich stets alle korrekt verhalten, soweit ich weiß. Dennoch gibt es viele Beispiele von wenig respektvollen Mitarbeitenden. Unterm Strich i.O. denke ich.
Der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft ist gut.
Aktuell ist LS in Kurzarbeit, um "Geld zu sparen". Die Gehaltsanpassungen der letzten Jahre waren leider mehr als enttäuschend. Man war nicht einmal im Stande die komplette Corona Prämie auszuzahlen.
Das ersparte Geld kann man dann wie gewohnt an anderer Stelle ausgeben.
Vorstand agiert seit 2- 3 Jahren ohne Konzept und macht immer wieder Versprechungen , die nicht eingehalten werden.
Mal sparen an der richtigen Stelle:
Überflüssige Niederlassungen schließen
Dienstwagen Regelung überdenken
Führungsmannschaft verkleinern
Parkplätze direkt vor dem Gebäude, Lademöglichkeit für private E-Autos, JobRadLeasing möglich, Kantine, Kaffee/Tee kostenlos, Obsttag, Kuchentag (wird zum Einkaufspreis angeboten), Massage (Selbstzahler, ist aber im Gebäude), Sportgruppen (Fußball und Volleyball, in der Freizeit), Lebensmittelmarkt wenige Meter entfernt, viel Natur drum rum für Spaziergänge in der Mittagspause. Homeoffice und Gleitzeit, wobei das besser (flexibler) sein könnte, mehrere Bildschirme am Arbeitsplatz möglich (auf Antrag).
Mit Lob wird gegeizt (nicht gemotzt ist genug gelobt). Das interne Punktesystem für die Mitarbeiterbewertung (Azubi und nach der Probezeit) ist sehr demotivierend. Man bekommt keine volle Punktzahl in der Bewertung, auch wenn der Bewertende außerordentlich zufrieden ist und gerne die volle Punktzahl geben möchte, ist das in dem Punktesystem (warum auch immer) nicht vorgesehen. Mit dem ÖPNV umständlich zu erreichen, je nachdem von wo man kommt.
Es wäre toll, wenn die Kommunikation mit den Mitarbeitern etwas ehrlicher und offener wird. Besonders wenn es um wichtige Sachverhalte geht, die sich auch auf das Privatleben auswirken. Nicht jeder ist spontan. Das Gehalt sollte an der Leistung und nicht am Titel gemessen werden. Das ist nicht mehr Zeitgemäß.
In meiner Abteilung ist es angenehm zu arbeiten. Manchmal sind Kollegen stressbedingt etwas anstrengend und demotivierend, darum ein Stern Abzug.
Das Image hat intern in letzter Zeit sehr gelitten. Das wird aber nicht nach Außen getragen. Darum volle Punktzahl.
War schon besser. Homeoffice ist seit Corona möglich, wurde aber mittlerweile auf zwei Tage in der Woche beschränkt. Die flexible Arbeitszeit ist nur zeitlich eingeschränkt möglich. Frühaufsteher müssen sich gedulden.
Es ist nicht für alle eine Weiterbildung und somit ein beruflicher Aufstieg möglich. Selbst Schulungen/Weiterbildungen, die für die Arbeit benötigt werden, bekommt nicht jeder. Wer Karriere machen möchte muss oft warten, bis ein Vorgesetzter aus dem Unternehmen ausscheidet und der Platz frei wird, oder was anderes suchen.
Das Gehalt wird überhaupt nicht an die Leistung angepasst. Wer studiert hat, bekommt automatisch mehr Gehalt als jemand, der die anspruchsvollere und hochwertigere Arbeit macht, aber nicht studiert hat. Durch langjährige Betriebszugehörigkeit hat man die Qualifikation, aber das zählt nicht. Sehr frustrierend für die Mitarbeitenden. Vom Arbeitgeber wird Kaffee und Tee zur Verfügung gestellt und ab und zu gibt es einen Obsttag. Dafür gebe ich zwei Sterne. Einen weiteren Stern gebe ich für die zusätzliche Vergütung von Reisekosten und dem Zuschuss zur Arbeitsplatzbrille.
Es gibt Mülltrennung. Wo es möglich ist, wird auf Papier/Ausdrucke verzichtet. Neue Fahrzeuge in der Firmenflotte sind Hybrid oder E-Autos. Auf Fair-Trade wird nur geschaut, wenn es z.B. durch eine Verordnung vorgeschrieben wird. Für das Sozialbewusstsein finde ich aber fünf Sterne angemessen.
Bei mir in der Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt bei manchen sehr groß. Nicht alle beteiligen sich, auch wenn alle eingeladen sind. Wenige haben die ICH-Einstellung und sehen nur die eigenen Vorteile, die bremsen leider den Zusammenhalt und machen den Stern Abzug.
Es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt, dafür hätte ich 5 Sterne gegeben. Aber langdienende Kollegen werden überhaupt nicht geschätzt. Die gehören gefühlt schon zum Inventar und sind selbstverständlich. Darum zwei Sterne Abzug.
Es gibt tolle Vorgesetzte, aber auch solche, die nicht dafür geeignet sind und absolut keine Führungsqualitäten haben. Es werden z.B. die Kollegen, die ungemütlich sind, bevorzugt behandelt (dass Ruhe ist) und die, die sich nicht wehren, bleiben auf der Strecke. Als Führungsperson sollte mehr darauf geachtet werden, dass alle "gesehen" werden.
Über mehrere Gebäude verteil unterschiedliche Büros. Zum Teil sehr schattig aber es gibt auch sonnendurchflutete Büros. Bis jetzt gibt es höhenverstellbare Tische nur auf Antrag und mit Arzt/Therapeut-Empfehlung. Zum Teil veraltete Arbeitsmittel. Büro mit kombinierten Klima-/Heizgeräten, die zentral gesteuert sind. Es kann nicht jedes Büro individuell auf Heizen/Kühlen umstellen.
Es wird so gut wie nichts kommuniziert. Man bekommt nur die Infos, die man braucht - muss aber jemand suchen, der die Info geben kann. Bremst sehr bei der Arbeit.
Es wird kein Unterschied gemacht. Es wird nach den Fähigkeiten geschaut und nicht nach Geschlecht, Herkunft, Orientierung, Religion... Auch Wiedereinsteiger oder Quereinsteiger bekommen eine Chance. Es gibt einige Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen haben und wieder zurückgekommen sind.
Bei mir in der Abteilung ist die Arbeitsbelastung vom Zeitpunkt abhängig. Mal stressig und Überstunden sind nötig, die dann in der ruhigen Phase wieder abgebaut werden. Ist aber nicht Arbeitgeber abhängig, sondern liegt am Beruf. Es wird schon darauf geachtet, dass die stressige Phase nicht zu lange anhält und auf mehrere Mitarbeitende verteilt ist. Darum fünf Sterne.
Familiäre Stimmung, Freundlichkeit und Respekt wird untereinander im Kollegium stets gewahrt, regelmäßige Teamausflüge (u.a. auch privat an Wochenenden),
Bei LS wird man defitiv gefördert. Außerdem versucht man stets die Lücken im Betrieb intern zu besetzen. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es allewegs. Als Azubi/Dualstudent sind die Aufnahmechancen, sofern man sich nicht blöd anstellt, fast schon garantiert.
Zeitkonto mit flexiblen Arbeitszeiten. Homeoffice ebenso möglich.
Kann mich nicht beschweren. Als Dualstudent wird man branchenüblich vergütet.
Wenn Kritik fällt, dann immer so, dass daraus gelernt werden kann! Ansonsten sehr netter Umgang.
Würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich lieber auf der Arbeit wäre, als mit Kumpels eine Runde kicken zu gehen. Und dennoch gibt es im Kollegium während der Arbeit immer viel zu erzählen. An Späßen mangelt es nicht :)
Viel Selbstständigkeit. Kein andauerndes "über die Schulter gucken". Jeder kriegt seine Aufgaben zugeteilt. Wie derjenige sie erledigt, liegt ganz bei ihm. Bei Fragen oder Unklarheiten sind die Vorgesetzten dennoch stets verfügbar.
Dadurch, dass sich LS telcom auf einem Nischenmarkt aufhält, ist die Variation an sich nicht die größte. Und dennoch gleicht kaum ein Projekt einem anderen, da jeder Kunde individuelle Ansprüche hat, welche auch individuell bearbeitet werden müssen.
In der Zeit bei LS telcom habe ich noch kein Mal mitbekommen, dass der Respekt untereinander im Kollegium gefehlt hat, höchstens im privaten Tratsch untereinander, was es, schätze ich, überall gibt.
Im großen und ganzen ist das ein faires Unternehmen in vielerlei Hinsicht. Das spiegelt sich auch bei den Kollegen wieder. Es sind sehr viele langjährige Kollegen vor Ort. Die komplette Belegschaft ist auf einem guten Niveau, sei es Freundlichkeit oder auch Fachwissen. Wenn man Hilfe braucht, muss man meist nur wissen wo man fragen muss. Es war eine gute und ereignisreiche Zeit.
Es wird bei sehr vielen Sachen sehr viel gegeizt. Man soll beste Ergebnisse erreichen, jedoch soll man so wenig wie möglich ausgeben. In mancher Hinsicht sind einfach schlechte Regeln aufgestellt. Hierfür muss man einfach nur mit den Kollegen sprechen um einfach Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Es wird nicht gut genug in Mitarbeiter investiert. Man erneuert Sachen, die man sich nicht erklären kann, aber dort wo das Geld benötigt wird ist der Hahn zu. Das Unternehmen ist einfach veraltet, es benötigt einfach eine Aktualisierung in vielerlei Hinsichten.
Ins "heute" ankommen in vielen verschiedenen Bereichen. Sei es Thema Homeoffice oder auch Corporate Benefits. In der Bewerbungsphase und beim neuen Arbeitgeber erfährt man so vielen verschiedenen Benefits, die LS leider nicht bietet. Das Thema Gleichheit mehr aufgreifen und die Kollegen versuchen auf ein Level zu bringen egal in welchem Bereich man arbeitet. Hier evtl. die Vorgesetzen mehr sensibilisieren zusammen zu arbeiten. In manchen Abläufen fehlt einfach noch Struktur.
In meiner Abteilung kann ich von einer stets freundlichen Arbeitsatmosphäre sprechen. Bis auf den ein oder anderen Tag, jedoch ist das Menschlich. Jeder hat mal schlechte Tage oder ist unterschiedlich gestresst.
Die Einwohner der Stadt Lichtenau kennen das Unternehmen und haben auch gutes Bild von der LS telcom AG. Auch bei Kunden und Lieferanten hat man ein gutes Image. Im ganzen kann man sagen, dass sich LS telcom gut zu präsentieren weiß.
Durch das Gleitzeitmodell sehr angenehm. Überstunden können aufgebaut werden um diese auch dann zu nutzen. Das Thema Home-Office sollte jedoch noch ausgereift werden. Während andere 3-Tage HO machen, möchte man in anderen Abteilungen nicht mal, dass man überhaupt HO macht oder nur einen Tag. Da ändert es sich von Bereich zu Bereich, da hier der Abteilungsleiter das letzte Wort hat.
Keine große Möglichkeiten vorhanden in meinem Bereich. Da ist sicherlich der Bereich auch ausschlaggebend. Man hat eine Weiterbildungsmöglichkeit, was jedoch lachhaft ist.
Man bekommt meist, wenn man sich gut verkaufen kann ein gutes Startgehalt. Jedoch ist Gehaltserhöhung ein Fremdwort. Man bekommt in der Mitarbeiterversammlung die Information, dass eine Gehaltserhöhung nicht möglich ist und das unter keinen Umständen funktioniert. So kann man die Motivation zur Gehaltsverhandlung auch nehmen. Es gibt einen steuerfreien Sachbezug in Höhe von 50,- € sowie die Möglichkeit günstig sein Elektrofahrzeug zu laden. Dann hört man von anderen Kollegen, dass diese mehr Bonuszahlungen bekommen und man selbst gar nicht Infos darüber hat. Beim Thema Geld herrscht eine sehr große Ungleichheit.
Bis auf ein paar Ausnahmen, meist alles passend.
Vom Vorgesetzen zum Vorgesetzen sehr unterschiedlich. Ich war mit dem Vorgesetzen verhalten größtenteils zufrieden. Das nicht alles passen kann, ist normal.
Jedes Büro verfügt über Heizung und Klimaanlage. Jeder hat zwei Bildschirme. Maus und Tastatur frei wählbar. Ein Laptop ist jedoch keine Standardausrüstung, wobei dies so eingeführt werden sollte. Gerade im Zeitalter des mobilen Arbeitens ist das wichtig. Sei es für Meetings oder fürs Homeoffice. Wer einen Rechner auf der Arbeit bekommen hat, konnte nur Homeoffice machen, wenn man selbst daheim mit seinem privaten Equipment sich über VPN auf das Firmennetz aufschaltet. Das ist keine gute Lösung. Die Rechner sind sehr gut und funktionieren auch einwandfrei, jedoch bekommt man auch gute Laptops für vergleichbare Preise. Zudem hat man nur das Recht auf ein höheverstellbaren Tisch, wenn man mit einem ärztlichen Attest nachweisen kann, das man schon einen Bandscheibenvorfall hatte. Das man sich erst verletzen muss um einen Tisch zu erhalten, finde ich sehr fragwürdig.
Der "Buschfunk" ist sehr groß in der Firma. Man hört von jeder Ecke irgendwelche Halbinfos. Andere behaupten das Unternehmen würde untergehen, der andere spricht vom Aufschwung des Jahrhunderts. Auch das Thema "Gossip" ist extrem groß. Es wird viel gelästert und gesprochen, dadurch kommen eben auch viele Unwahrheiten zu Stande. Ansonsten hätte ich vorgeschlagen eine Art Newsletter für Mitarbeiter einzubringen, die wirklich regelmäßig Infos weitergibt. Ich weiß es gibt etwas ähnliches, jedoch finde ich das noch ausbaufähig.
Ein sehr buntes Unternehmen mit Mitarbeitern aus aller Welt. Hier habe ich in keinem Zeitpunkt keine Gleichberechtigung erfahren oder gesehen. Jedoch hat man von Kollegen Geschichten gehört, die anderes sagen. Hier spielt jedoch der Vorgesetze eben auch eine Rolle. Man hat jedoch das Gefühl, dass die Betriebsangehörigkeit auch eine große Rolle spielt. Zudem gibt es noch weitere Faktoren, die ich jedoch nicht aufzählen möchte.
Aufgaben waren meist auf den Bereich abgestimmt. Jedoch gerade als "kaufmännischer Mitarbeiter" hat man viele Aufgaben erhalten, die nichts mit dem eigentlichen Hauptaufgaben zu tun hatten. Oft hatte man das Gefühl, man bekommt die Aufgaben, die halt nirgendwo anders reinpassen. In manchen Fällen hat man sich wie "das Mädchen für alles" gefühlt. Die Bereiche müssten sich hier besser absprechen und auch selbst die unangenehmen Aufgaben machen und nicht dem Einkauf zuschieben, nur weil man alles mit dem Einkauf irgendwie in Verbindung bringen kann. Durch viele verschiedene Aufgaben, blieben hier die wesentlichen Aufgaben, wie die Materialbeschaffung liegen, die widerum Unruhe verursacht haben.
Gute Arbeitsatmosphäre
Nette hilfsbereite Kollegen
Außer das notgedrungen durch Corona Home Office erlaubt wird nicht viel
Vor Corona war arbeiten von zu Hause verpönt
Sehr gut in den meisten Geschäftsfeldern
Außerdem dem Vorstand hat keiner was zu sagen
Die Vorgesetzten schauen meist nur nach eigenem Vorteil
So gut wie keine ehrliche Information
Vorstand versteckt sich hinter AG Richtlinien
Kann ich nicht viel dazu sagen
Super interessantes Gebiet
In Europa fast einzigartig
Work-Life-Balance.
Ländlichen Gebiet.
Vielfalt an Aufgaben
Geiz aber doch nicht! Die Mitarbeiter werden angewiesen sparsam und effizient zu sein, es werden aber dicke Audis als Firmenwagen für Vorgesetzten gekauft.
Modernisierung wird fast immer von extern beeinflusst. Z.b. hätte es kein Corona gegeben wäre Home-Office immer noch ein Tabu.
Elektro-Auto Ladesäule war auch ein no-go bis sich ein Vorgesetzter ein e-auto angeschafft hat.
Ältere Mitarbeiter mit kaum Menschliche Fähigkeiten sollten nicht als Vorgesetzte befördert werden.
Mehr in Treue Mitarbeiter investieren, Fachkarrieren. Einführung eine Dienstalter Prämie.
Abschaffung von "Chefs Privileg" wie z.b. Chefs Parkplätze oder dicke Firmenwagen. So etwas ist einfach nicht mehr Zeitgemäß und gibt den Eindruck von eine sehr pyramidenförmige Organisation.
Je nach Geschäftsfeld sehr unterschiedlich. Ich kann mich in mein GF nicht beklagen.
Viele Leute denken wir bieten Mobil Funk Dienste an.
Seit Corona und die Einführung von Home-Office ist es eher gut. Vor Corona war Home Office ein Tabu. Flexibel Arbeitszeit.
Fast keine Fachkarriere möglich. Die einzige Chance sein Gehalt zu erhöhen ist sich auf eine Vorgesetzte Stelle zu Bewerben.
Es gibt das Gehalt, ein paar Goodies wie Tankgutschein und das war's schon. Die Firma Treu bleiben lohnt sich kaum, neu eingestellte Kollegen haben fast das Gleiche Gehalt als Leute die schon länger dabei sind.
Wenn die Firma Profit macht wird es an die Aktionäre geschüttet statt an die Mitarbeitern. Letzte Prämie war für das 20 Jahr Jubiläum.
Es gibt Müll Trennung....
Auch hier, je nach Geschäftsfeld unterschiedlich.
Es gibt sehr kompetente ältere Kollegen die aber seit Jahren im eigenen Saft kochen. Manche sind stur und hören sich gar nicht an was jüngere Kollegen beitragen könnten.
Ich manche Abteilungen werden Leute (bzw. Doktoren) befördert die aber null Ahnung haben von Menschenführung. Zum Glück ist es nicht den Fall in meine Abteilung.
Große Räumlichkeit, Kaffee, Tee und Kuchentag.... Hochwertige Bürostühle. Sitz/Steh Tische werden nur genehmigt wenn man beweisen kann man leitet unter Rücken Problemen.... Kein Vorsorge.
In Meetings Räume gibt es keine Drahtlose Beamer, kein WLAN....
Viele Information wird durch "Gerüchteküche" verbreitet.
Das Umfeld an sich ist sehr Interessant und bietet eine Vielfalt an Projekte.
Work-Life-Balance
Keine offene Kommunikation, Bereichsleiter sind keine geschulten Führungskräfte sondern Spezialisten in ihrem Gebiet. Es fehlt Wertschätzung und eine adäquate, moderne Führungsart.
Firma liegt weg vom Schuss in Lichtenau, ohne PKW sehr kompliziert und extrem zeitintensiv den Firmensitz zu erreichen.
Die Kommunikation von der Geschäftsleitung und den Bereichsleitern zu den Angestellten ist sehr schlecht. Oft wird einem das Gefühl der Geheimniskrämerei vermittelt. Nicht wertschätzend und auch nicht transparent.
Li
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Schlecht bezahlt
Kommt auf die Abteilung an
Betriebsklima, Ausstattung, persönliches Verhältnis, Kollegenzusammenhalt
Das Fehlen von klaren Strukturen
Verbesserung der internen Kommunikation durch Platzieren gut kommunizierender Mitarbeiter an den richtigen Stellen
Die Arbeitsatmosphäre ist super! Kolleginnen und Kollegen sind super nett und kollegial (mit sehr wenigen Ausnahmen). Komme hierher sehr gerne zur Arbeit!
Durch Gleitzeit selbst zu gestalten - ist aus meiner Sicht auch ok so.
Hier stehen leider nicht so viele Türen offen
Wer nicht fragt, bekommt nichts. Wer fragt und es aus der Sicht des Vorstandes verdient, bekommt mehr Gehalt
Menschlichkeit ist seitens des Vorstandes vorhanden. Man versucht stets auf die einzelnen Bedürfnisse einzugehen (im vernünftigen Rahmen)
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt top
Kann ich nicht beurteilen, da ich noch recht jung bin.
Menschlich, verständnisvoll, rücksichtsvoll
Habe seit vielen Jahren ein eigenes Büro - das ist Luxus für mich
Das ist leider eher ein großes Problem hier. Liegt aber oft an bestimmten Kollegen.
Sehr vielfältig
Da mein Aufgabengebiet so breit gefächert ist, wird es nicht langweilig. Hat aber den Nachteil, dass man mit der Zeit eine Eierlegende Wollmilchsau werden muss.
Lockere Atmosphäre , flache Hierarchien, selbstbestimmtes Arbeiten
Als ambitionierter Hobby-Triathlet kann ich Hobby und Beruf perfekt miteinander verbinden. Für Lauftraining oder Schwimmen im See während der Mittagspause ist genügend Zeit. Duschen sind vorhanden, weshalb viele auch mit dem Rad zur Arbeit kommen. Vor Kurzem gab es sogar eine Aktivitätszähler-Challenge von der Personalabteilung mit coolen Aktionen und Preisen für die Gewinnerteams.
Weiterbildungsmaßnahmen werden gefördert
Sehr freundliche Zusammenarbeit und kollegialer Zusammenhalt. Öfters auch tolle Freizeitaktivitäten, wie Skifahren, Kneipentour und Sport (auch öfters in der Mittagspause).
Freundschaftliches Verhältnis. Setzen sich für einen ein und sorgen sich um das Wohlergehen.
Nicht wie ein modernes Start-up eingerichtet aber IT-technisch auf dem neusten Stand.
Extrem interessantes Produktportfolio für unterschiedlichste Kundengruppen. Mein Aufgabenfeld umfasst Präsentationen für Flughäfen, Regulierer, Militär sowie diverse Unternehmen weltweit, was mit gelegentlichen Reisen in interessante Länder verbunden ist. Weiterhin reizvolle Aufgaben sind die Mitgestaltung der Produktroadmap und die Formulierung zukünftiger Strategien.
So verdient kununu Geld.