133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher fand ich mal ganz viel gut - inzwischen bin ich total desillusioniert.
Das interne Postengeschiebe, das ist in der Verwaltung ganz übel, da wird total viel nach Nasenfaktor ausgewählt, als die Teamleitungen eingeführt wurden als seltene Möglichkeit zum Karrieresprung war klar, daß eine Person das garantiert wird - als beste Freundin der Person, die entscheidet. Posten werden nach Buddy-System, nicht nach Kompetenz verteilt.
WERTSCHÄTZUNG der Mitarbeiter!!! Das Thema gibt es regelmäßig bei den Mitarbeiter Befragungen, es wird jedoch kaum umgesetzt (bis auf einige wenige gute Teamleitungen). Wir sind alle zu teuer, zu unproduktiv, zu alt, zu viel krank, zu unflexibel etc.
An Bord meist gut, mit Vorgesetzten und Fachabteilungen eher schlecht. Dort eher der erhobene Zeigefinger als wertschätzende Motivation.
Das Image ist besser als die Realität.
Sehr schlecht! Flexibilität wird zwar täglich eingefordert, jedoch ist das eine Einbahnstrasse. Wenn der MA mal kurzfristig für Prüfungen oder ähnliches frei braucht, geht das oft nur gegen Gegenleistung - z.B. auf Verzicht von Urlaubstagen an Weihnachten o.ä.
Dienstpläne werden umgeworfen, Wertschätzung dafür das aufzufangen gibt es nicht. Dienste ohne Pause, keine Möglichkeit zur Verpflegung, und dann hockt man in seiner Freizeit an einem Flughafenhotel oder irgendwo in der Pampa, damit die Firma 1€ spart.
In der Kabine gibt es kaum Möglichkeiten, sich weiterzubilden oder aufzusteigen. Externe Schulungen gibt es ein Mal alle paar Jahre, kaum Unterstützung wenn man neben dem Job noch studiert oder sich weiterbilden möchte. Ja, das geht: aber nur, wenn man weiterhin 100% flexibel für den AG bleibt.
Das Gehalt ist okay, aber da muss man tatsächlich sehen, daß ein großer Teil des Gehalts dafür gezahlt wird, daß man kaum Privatleben hat. Spesen sind mäßig, da man auf die Verpflegung angewiesen ist, die man sich unterwegs besorgen kann. In Flughäfen und Hotels ist das sehr teuer, da zahlt man ordentlich drauf.
Die "Umwelt AG" ist eher ein zahnloser Papiertiger, um ein Zertifikat abzustauben. Es wäre SEHR VIEL Recycling möglich, dies wird nicht konsequent durchgesetzt/angeleitet.
Sozialbewusstsein eher mäßig: auf dem Papier gibt es viel, in der Realität kaum etwas.
Teile und herrsche. Die Firmenleitung spielt jung gegen alt aus, um bei Tarifverhandlungen die Schraube immer enger zu drehen. Somit ist der ehemalige "Cityline Spirit" immer weniger vorhanden.
Da die Firmenleitung jung gegen alt aufhetzt: schlecht. Dienstältere Mitarbeiter sind ein Klotz am Bein, Firma stellt es so dar, als lägen die schlechten Arbeitsbedingungen an den älteren Kollegen, junge Kollegen springen direkt drauf an. Gemobbe durch Dienstjüngere bei online Fragerunden wird kein Einhalt geboten.
Mäßig. Direkte Vorgesetzte, z.B. Teamleitung, sind mal so, mal so, da kann man großes Glueck haben, aber auch großes Pech. Manche sind echt super, andere das Grauen: nur Druck, keine Wertschätzung, keine Motivation, zählen bei Mitarbeitergesprächen nur Dinge auf, die verbessert werden könne und lassen gute Leistungen komplett unter den Tisch fallen.
Schlecht. Fehlendes Equipment, kaum mehr irgendwelche Dinge im Backup um Fehler auszubügeln, schlechte Dienstpläne, sehr ungerecht verteilte Stunden & Übernachtungen.
Neuerungen oder grundlegende Veränderungen erfährt man aus der Presse, nicht von der Firma. Teilweise Informations Overload, der nicht zu bewältigen ist. Weiß man etwas zu einem bestimmten Thema nicht, dann heißt es "aber das wurde doch veröffentlicht" - jau, simultan mit 453 anderen Nachrichten, die man am besten in der Freizeit durchackern soll.
Bis auf ein paar ewig Gestrige herrscht hohe Gleichberechtigung.
An Bord hatte man immer wieder unterschiedliche Aufgaben und viel Gestaltungsmöglichkeit - die Aufgaben werden aber nach und nach immer mehr, da wird viel Arbeit einfach abgewälzt, und die Gestaltungsmöglichkeiten werden immer weniger.
Die Menschlichkeit
Das Spesen überweisen oft lange dauert
Die Gehaltsauszahlungsabteilung optimieren.
Von der Firma gewünscht, von der Belegschaft nicht immer umgesetzt
Hängt halt stark von der Person B. Mein Vorgesetzter ist klasse.
Mei, ma muss auch mal im Winter draussen ran.
Wir haben mittlerweile Divers Toiletten. Frauen bekommen die gleiche Kohle und werden in einer Schwangerschaft unterstützt.
Seit 25 Jahren immernoch spannend.
CityLine übernimmt soziale Verantwortung und hat eine (für mich jedenfalls) einmalige Kommunikationskultur.
Die Lage des münchner Flughafens ;)
Die unteren Gehaltsgruppen anheben/aufwerten
Lufthansa. Mehr sag ich nicht :)
Hängt vom einzelnen und vom Vorgesetzten ab. In der IT sehr gut.
Die IT ist klein, da sind die Möglichkeiten begrenzt.
Anderswo kann man vermutlich mehr verdienen, hat aber weniger Sicherheit und mehr Stress.
Der Sozialisten Arbeitgeber, den ich kenne. Das zeigt sich besonders in der aktuelle Krise.
Sehr fairer Umgang miteinander, offene Fehlerkultur
Top
Fast tägliche Calls und Updates von Bereichsleitung und GF zur Lage.
Gleichberechtigung undToleranz werden großgeschrieben.
In meinem Job auf jeden Fall.
es gibt Gestaltungsfreiräume bei der Aufgabenerledigung
ungleiche Arbeitsbelastung für Mitarbeiter
Respekt vor Privatleben der Mitarbeiter
CityLine wirft niemanden raus, egal ob man arbeitet.
Keine Informationen, Gruppe macht 2 Mrd Gewinn, aber wir müssen noch mehr sparen, Chefs haben keine Ahnung, was das Fußvolk tut und wer wie überlastet ist. Scheint aber auch keinen zu interessieren.
Bei Homeoffice möchte die GF Kameras an allen Arbeitsplätzen
Wir sparen uns blöd und verkaufen das als agile Transformation.
War mal gut, wird immer sclechter
LH hat trotz allem ein grandioses Image. Kaum zu glauben!
Homeoffice ist eher eine Gnade
Beim Gehalt ist CityLine nicht In München angekommen
Es wird keiner rausgeschmissen, aber wer sich engagiert wird ausgenutzt. Ruhige Kugel.ist möglich, wenn man sich nichts denkt
Keine Informationen, wenn's Dir nicht passt, kannste ja gehen
Kaputte Stühle und zu wenige Plätze
Hä?!?
Er zahlt meinen Dienst. So soll’s sein
Zu viel unübersichtliches, unüberlegt und zu sehr über Leichen gehend
Eier in der Hose haben und mal stehen zu was man sollte
Gute Strukturen. Erfolgreiches Unternehmen. Gender neutral.
Beurteilungen oft nach „Nasen-Faktor“ und „best buddy“ Mentalität.
Keine befristeten Verträge mehr, bzw. der Umgang mit demselbigen.
Nichts mehr
Führung, Führung Führung
Die komplette Führung rauswerfen.
Das Arbeitsklima wurde systematisch kaputt gemacht
Gibt es ncht.
War vor der Umstrukturierung besser, nähert sich momentan dem Mindestlohn
Nicht vorhanden
Wie schon im Titel: ASOZIAL
Wenn man nur noch um seinen Job bangt, gibt es auch keine guten Arbeitsbedingungen.
Es gibt keine Kommunikation von oben, man hat nur zu funktionieren. Wer fragt oder gar kritisiert fliegt.
Gutes Arbeitsklima, familiäres Umfeld
Gerade im Flugbetrieb sollte der Kabinencrew zumindest einmal am Tag eine Pause eingeräumt werden, denn die 35 Minuten Turnaround reichen in den meisten Fällen nicht, um sich mal hinzusetzen oder gar etwas zu essen.
Leider gibt es kaum bis gar keine Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb der Firma. Zwar kann man intern Stellen wechseln, aber sonst besteht kaum eine Möglichkeit sich neu zu orientieren.
Für die Arbeit, die geleistet wird, ist bei vielen der Angestellten das Gehalt zu niedrig.
Offene Unternehmenskultur
Andere Flugzeuge, den Mitarbeitern eine fixe Pause einplanen.
Leider kaum Perspektiven zur Weiterentwicklung.
Arbeit in Flugzeugen, die viel zu laut sind (CRJ 900/NextGen) und somit nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für die Gäste eine Zumutung sind, zeitweise keine 5 Minuten Pause an einem 10-Stunden-Tag.
So verdient kununu Geld.