186 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
186 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
186 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeit und -ort (viel HO) sehr flexibel
sehr einfach, niederschwellig und unkompliziert
Es war immer eine sehr gute Atmosphäre, alle waren super nett und es hat Spaß gemacht hier zu arbeiten.
Nicht offen für neue Ansätze, es sollte mehr mit der Zeit gegangen werden
fairer Umgang zwischen Vorgesetzten und Angestellten, zumindest in meinem Fall, ich habe auch andere Fälle mitbekommen
feste Arbeitszeiten, keine Möglichkeit zum Homeoffice (damals), schlechtes Gehalt
nicht nur die Chefs gut bezahlen
spießig, altmodisch
gut
kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
sehr schlecht, hat sich trotz einiger Jahre und vollem Einsatz nur lächerlich minimal gesteigert
schlecht
abhängig vom Team und auch abhängig von der Abteilung.
abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten, bei mir ganz gut, bei anderen habe ich mitbekommen, dass es herablassend war.
Sprudel & Kaffee kostenlos, Mikrowelle & Pausenraum vorhanden,
immer die gleichen Aufgaben, die irgendwann sehr langweilen
Gutes und freundliches Arbeitsumfeld. Durch Corona sieht man die Kollegen alle deutlich weniger aber regelmäßige virtuelle Meetings helfen
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen arbeiten
Die Luther.academy hat ein super umfangreiches Angebot für alle Mitarbeitergruppen
Es werden keine besonderen Maßnahmen zum Umweltschutz unternommen, allerdings unterstützt der Standort aktiv viele soziale Projekte
Je nach Abteilung mal besser und mal schlechter
Das IT-Equipment ist auf dem neuesten Stand. Alle Mitarbeiter wurden zudem vor kurzem mit kabellosen Tastaturen und Mäusen ausgestattet. Höhenverstellbare Schreibtische wären auch noch ganz nett ;)
Alle relevanten Infos werden zeitnah mitgeteilt
Die Kommunikation auf Augenhöhe.
Tolle Kollegen und große Hilfsbereitschaft untereinander. Der Kanzleipartner kocht persönlich Kaffee für die morgendliche Kaffeepause.
Überstunden waren die Ausnahme.
Ich hatte eine tolle Kollegin, super Einarbeitung und Teamarbeit. Man hielt sich gegenseitig den Rücken frei...
Alles top.
Kommunikation auf Augenhöhe innerhalb der Abteilung.
Technische Ausstattung auf dem neusten Stand, persönliche Bedürfnisse wurden erfüllt.
Ich kann nichts gegenteiliges behaupten.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team war super (Team Arbeitsrecht Essen). Ich war gerne Mitglied des Teams. Ich kann Luther in diesem Punkt uneingeschränkt weiterempfehlen.
Die Work-Life-Balance ist für eine Großkanzlei grundsätzlich in Ordnung. Die Arbeitszeiten waren unter anderem auch vom jeweiligen Arbeitsanfall abhängig. Beim Urlaub haben grundsätzlich die Wünsche des Mitarbeiters Berücksichtigung gefunden.
Teamübergreifender Zusammenhalt am gesamten Standort. Bei Fragen stehen alle Türen offen, unabhängig vom "Rang" des Kollegen oder der Kollegin. Der Kollegenzusammenhalt am gesamten Standort ist wirklich hervorzuheben und einer der Gründe, warum ich so gerne dort gearbeitet habe.
Im Team Arbeitsrecht in Essen nicht zu beanstanden. Die Partner waren um das berufliche Fortkommen und die individuelle Förderung jedes Teammitglieds sehr bemüht.
Die Kommunikation war insgesamt gut. Bei Fragen konnte man sich jederzeit an "seinen" Partner wenden. Optimal war auch die Kommunikation unter den Associates.
Das Gehalt bei Luther ist (bekanntermaßen) nicht mit dem Gehalt anderer Großkanzleien vergleichbar. Allerdings sind auch die Vorgaben bei den Billable Hours nicht zu vergleichen, sodass das Gehalt insgesamt mehr als angemessen zu bewerten ist.
Größtenteils spannende und abwechslungsreiche Mandate.
Der Umgang der Mitarbeiter im Unternehmen ist wirklich hervorzuheben.
Man wird außerdem sehr gut eingearbeitet.
Mehr Flexibilität in den Arbeitszeiten (Gleitzeit) oder auch Homeoffice-Tage ermöglichen.
Wertschätzung in Form von Lob der Vorgesetzten, aber auch von Kollegen gibt es. Das Unternehmen setzt sich auch in Form von Vorträgen (bspw. beim Secretary Day) dafür ein, dass diese Unternehmenskultur beibehalten wird.
Wenn man das Gespräch sucht stößt man auf offene Ohren. Anliegen werden ernst genommen und es wird gehandelt, wenn es nötig wird.
Es gibt feste Arbeitszeiten.
Ab und an fallen Überstunden an, die jedoch "abgebummelt" werden können.
Homeoffice war in der Zeit in der ich bei Luther beschäftigt war nicht möglich.
Hinsichtlich der Urlaubsgestaltung gab es keine Probleme. Man musste sich lediglich mit der Urlaubsvertretung absprechen.
Interne Schulungen finden regelmäßig statt und auch externe Weiterbildungen werden angeboten. Wenn Interesse an speziellen Weiterbildungen besteht und man die Sinnhaftigkeit begründen kann, ist die Teilnahme i.d.R. auch kein Problem.
Verhandlungssache.
Die Kollegen arbeiten gut zusammen und unterstützen sich, d.h. bei großem Arbeitsanfall wird bspw. einem/r Kollegen/in Arbeit abgenommen.
Es gibt ein Jahresgespräch indem reflektiert wird in welchen Bereichen man sich verbessern möchte oder auch was gut gelaufen ist.
Weiter wird regelmäßig im Team besprochen, welche Aufgaben anstehen und was in Projekten angestrebt wird.
Ich hatte den Eindruck mit in Entscheidungen einbezogen zu werden.
Modernes Gebäude mit Kühldecken, die im Sommer ein Traum sind. Tageslichtlampen.
Moderne, technische Ausstattung. Bürogröße und Anzahl der Personen in einem Büro sowie der Lärmpegel ist ebenfalls angenehm.
Es gibt regelmäßige E-Mails (für Info's am jeweiligen Standort, aber auch standortübergreifend) in denen Mitarbeiter über Neuigkeiten informiert werden.
Im Großen und Ganzen empfinde ich die Kommunikation für ein solch großes Unternehmen als gelungen.
Wechselnde Projekte, Veranstaltungen und neue Fälle.
Ich empfand es sehr interessant.
Gute Ausbildung für junge Associates, Referendare und wissenschaftliche Mitarbeiter.
Gehälter auf den Marktschnitt anheben. Wer zu den „Top Ten“ zählen möchte, sollte auch entsprechend zahlen. Mit einigen kostengünstigen Benefits könnte die Zufriedenheit auch gesteigert werden. Selbst für dad Diensthandy muss man zahlen. Insgesamt sollten einfach die gegebenen Versprechen gehalten werden. Ansonsten werden noch deutlich mehr Partner und Associates gehen.
Das große „Luther-Versprechen“ wird schlicht nicht eingehalten. Die Erwartungserhaltung des Managements propagiert eine deutliche Übererfüllung der Billable hours Vorgaben, die aber praktisch nur Kollegen im „großen Projekt“ erfüllen können.
Die Luther Academy ist tatsächlich empfehlenswert, auch externe Fortbildung wird gefördert.
Die Gehälter sind deutlich unter Marktdurchschnitt. Die öffentlichen Angaben in Bezug auf Einstiegsgehälter sind geschönt.
Gut! Die Kollegen sind freundlich, dahingehend herrscht ein gutes Betriebsklima.
Wie überall: Von Partner zu Partner sehr unterschiedlich.
Benefits, die bei allen Mitbewerbern selbstverständlich sind, existieren im Luther-Konzept nicht. Einzig Wasser aus dem Hahn wird „kostenfrei“ gestellt.
Eine geordnete interne wie externe Unternehmenskommunikation existiert nicht. Viel gesprochen wird nur auf dem Flur; eine offene und ehrliche Kommunikation seitens des Managements findet nicht statt.
Auch Weiterbildungsangebote für WiMis und Refs anbieten
Für WiMis/Refs zu wenig Angebote
Noch nicht so richtig Thema
Die Männer in der Kanzlei hängen teilweise recht viel aufeinander. Als Frau fühlt man sich da manchmal ausgeschlossen und nicht so recht willkommen. Auch wenn da keine böse Absicht dahinter steckt könnten die Herren darauf mehr achten.
So verdient kununu Geld.