187 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sämtliche Schulungen, familienfreundlich, moderne und klimatisierte Büroausstattung, Getränke und Snacks werden frei zur Verfügung gestellt, Zusatzleistungen (Weihnachtsgeld, Büroausflüge, etc.)
mehr Digitalisierung, standortübergreifend einheitlich arbeiten
ALs Luther Kanzlei des Jahres wurde, ging (Namen und Ränge dürfen ja nicht genannt werden, daher einfach Person X) eine Person X im gesamten Haus herum und gratulierte allen Mitarbeitern, einschließlich einer Anwältin, die erst ein paar wenige Tage bei Luther war. Dem Projekt-Team, welches maßgeblich zum Erfolg beigetragen hat, wurde hingegen nicht gratuliert. Das kam nicht so gut an bei uns.
Das kommt sicherlich auf das Team an. Ich war einige Zeit in einem Projektteam und bei uns war die Atmosphäre super. Das Kernteam war jedoch uns gegenüber oft überheblich und wenig wertschätzend. Das war sehr schade, wir haben es aber teilweise mit Humor genommen.
Wir hatten Freiheiten wie Home Office, flexible Arbeitszeiten und auch kurzfristig Urlaub nehmen war kein Problem.
Dazu kann ich nichts Negatives sagen.
In unserem Team sehr gut. Es wurden auch sehr viele Teamevents, Lunches und Dinner angeboten. Das war ein absolutes Plus.
Keine Rückmeldungen, obwohl man mehrfach nachgefragt hat. Das war ziemlich unverschämt.
Großraumbüro mit schlechter Belüftung.
Positive News werden kommuniziert. Personen, deren Verträge nicht verlängert wurden, haben von dem zuständigen Partner trotz Nachfrage schlicht - bis heute - keine Rückmeldung bekommen. Das gehört sich so nicht und wirft einen schlechten Eindruck auf die Kanzlei.
Für die Arbeit die wir verrichtet haben, sehr gut (vorausgesetzt man bekam ein paar Bonusstufen zusammen, aber das war kein Problem).
Das kann man als Projektanwalt aber auch nicht erwarten, Viele von uns haben die Arbeit neben dem Verbesserungsversuch, neben der Promotion o. ä. gemacht, sodass das völlig okay war.
Wer Glück hat, findet bei Luther großartige Vorgesetzte und Kollegen - ein echtes Plus, wenn man an der Arbeit lange Freude haben will.
Außerdem bietet Luther etliche Möglichkeiten, an den Mandaten fachlich und persönlich zu wachsen. Solche Entwicklungschancen bieten andere Großkanzleien nicht unbedingt, die - gerade bei jüngeren Anwälten - eher Jura-Roboter fördern.
Wie in jeder Großkanzlei: die Arbeitszeit ...
Kanzlei und Partner sollten ein Auge darauf haben, was neben den billable hours gearbeitet wird und diese Tätigkeit stärker honorieren.
Bei der Gehaltsstruktur besteht Nachbesserungsbedarf (s.o.).
Optimal, wenn man für den/die richtigen Partner/in arbeitet (in meinem Fall die arbeitsrechtliche Einheit in Essen) - ich habe gerne dort gearbeitet.
Luther war Kanzlei des Jahres 2019 und hat bei Mandanten einen guten Ruf. Es gibt keine Skandale oder Image-Schäden, was Freshfields (Cum-Ex) oder EY (Wirecard) jeweils nicht von sich behaupten können.
Bei den eigenen (Ex-)Anwälten leidet der Ruf teilweise darunter, dass man mit dem jeweiligen Partner auch Pech haben kann. Außerdem sollte Luther das interne Gehaltsgefüge stringer und transparenter gestalten.
Für eine Großkanzlei im Großen und Ganzen in Ordnung, mit anderen Jobs aber natürlich nicht vergleichbar. Als Anwalt einer Großkanzlei sollte man wissen, worauf man sich einlässt. Es gab lange Tage, aber - jedenfalls bei mir - keine Facetime, außerdem nur im seltenen Ausnahmefall Samstagsarbeit. Andere Projekte wie Veröffentlichungen oder Secondments können aber zum (Zeit-)Problem werden. Dass es deutlich schlimmer geht, beweisen andere Großkanzleien - welche allerdings auch ein anderes Gehaltsgefüge haben. Wer auf einer geregelten 40-Stunden-Woche besteht, sollte vielleicht um Großkanzleien generell eher einen Bogen machen...
Fachanwaltslehrgänge und entsprechende Fortbildungen werden aktiv gefördert und bezahlt. Es gibt daneben eine Reihe von Events, auch für Soft Skills. Wer sich ordentlich anstellt, wird zügig zum Senior Associate und Counsel befördert. Wer Partner werden will, braucht entsprechende Umsätze.
Man darf nicht erwarten, dass Luther mit Top-Gehältern anderer (anglo-amerik.) mithalten kann, welche allerdings mitunter auch ganz andere Vorgaben bei den billable hours machen. Für eine Großkanzlei ist aber trotzdem noch Luft nach oben.
Was angepasst und verbessert werden sollte, sind das interne Gehaltsgefüge und die Gehaltsentwicklung. Diese divergieren selbst bei gleichen Erfahrungsstufen, Qualifikationen und/oder Leistungen teils sehr stark.
Die digitale Akte wurde in meiner Zeit eingeführt - ein Schritt zu geringerem Papierverbrauch.
Neben einigen anderen Dingen einer der wichtigsten Gründe, warum ich gerne für Luther gearbeitet habe. Schnelle Integration, offener Umgang und offene Türen. Vorbildlich für eine Großkanzlei.
Einwandfrei
Einwandfrei, jedenfalls für den Bereich des Arbeitsrechts (andere kann ich nicht beurteilen). Partner sind in aller Regel erreichbar, sind fair in Bewertung und Feedback, besprechen Dinge offen. Verglichen mit vielen anderen Großkanzleien keine Selbstverständlichkeit.
Insgesamt gut, Einzelbüros, ordentliche Notebooks, home-office-taugliches Equipment - das geht auch deutlich schlechter. Wessen Büro auf der süd-/westlichen Seite liegt, sollte im Sommer allerdings hitzeresistent sein.
Sehr gut
Aus meiner Sicht einwandfrei, auch wenn unter den derzeitigen 16 Partnern in Essen nur eine Frau zu finden ist. Eher eine Frage des Umsatzes als der Gleichberechtigung.
Einige wenige Mandate liefern relativ eintönige und sich wiederholende Aufgaben, wovon ich allerdings größtenteils verschont geblieben bin. Insgesamt ein breites Spektrum.
- Dass ich zur Zeit von Corona als Asthmatikerin die Möglichkeit hatte für gut einen Monat lang im Home-Office zu arbeiten.
- Einmal im Jahr fahren alle Mitarbeiter auf einen Firmenausflug (der letzte ging nach Ibizia) auf denen kann man seine Kollegen besser kennenlernen und den Kollegenzusammenhalt (auch Abteilungsübergreifend) stärken
- Beförderungsmöglichkeiten/Aufstiegschancen für Sekretärinnen bieten
- flexiblere Arbeitszeiten
Die Arbeitsatmosphäre war super.
Die Luther Rechtsanwaltsgesellschaft ist eine rennomierte Wirtschaftskanzlei.
Bei dem Sekretariat eines Anwalts (08:00-17:00 Uhr) bietet sich nicht wirklich die Möglichkeit außerhalb der Arbeitszeit großartigen Hobbys nachzugehen. Bei Terminen in der Arbeitszeit oder privaten Notfällen, ist es zwar kein Problem gewesen früher zu gehen oder sich Urlaub zu nehmen, ansonsten ist es durch die angefallene Arbeit jedoch sehr schwer püntklich aus dem Büro zu kommen.
Sobald man in einem Sekretariat eingesetzt ist, geht es nicht weiter. Eine Beförderung bezüglich einer höher angesehenen Position oder einer höheren Gehaltsklasse ist leider nicht möglich. Wer Sekretärin eines Anwalts ist, ist eben auch 15 Jahre später noch Sekretärin.
Weiterbildungen (Rechtsfachwirt etc.)
sind zwar in Abendschulform möglich, bringen einem jedoch nichts bezüglich der Position.
Es werden Seminare innerhalb von internen Online-Kursen zu genüge angeboten. Sowohl Englischkurse, als auch Seminare zum richtigen Korrespondieren mit Mandanten sind gegeben.
Der Kollegenzusammenhalt in dem Team in dem ich angestellt war ist super. Jeder wurde mit Respekt behandelt. Man hat gerne gemeinsam die Pausenzeit verbracht und sich nicht immer nur über rechtliche Dinge unterhalten.
Ältere Kollegen werden mit viel Rücksicht und Respekt behandelt.
Meine Vorgesetzen waren sehr verständnisvoll und geduldig nachdem ich nach meiner Berufsausbildung bei Luther in deren Team übernommen wurde. Im Gegensatz zu anderen haben sie die gute Arbeit geschätzt die man geleistet hat, statt nur die Fehler in einer Person zu sehen. Man wurde immer fair und respektvoll behandelt.
Jeder Mitarbeiter bekommt einen eigenen PC mit zwei Bildschirmen. Die PCs sind nicht die schnellsten, aber das Arbeiten damit ist angenehm.
Das Personal wird regelmäßig über Neuigkeiten und Veränderungen informiert. Zur Zeit des Höhepunktes der bestehenden Pandemie gab es sogar Telefonkonferenzen mit allen Angestellten zusammen.
Beim Rechtsanwalt wird man sicher nicht reich, man kann mit dem Geld aber leben.
nicht nur rechtliche Aufgabenstellungen sondern sehr viel Organisation/Planung
Siehe oben, hinreichend beschrieben.
Da gibt es nicht viel, aber das, was es gibt, bespreche ich intern mit den Verantwortlichen
Da gibt es nicht viel, aber das, was es gibt, bespreche ich intern mit den Verantwortlichen
Sehr gut: Räumlichkeiten, gesamte Arbeitsausstattung und Kollegen allesamt hervorragend
Skandale wie bei Freshfields (Stichwort Cum-Ex) blieben meines Wissens nach aus. Ist eben wirklich eine sehr seriöse Kanzlei und wurde zuletzt von JUVE als Kanzlei des Jahres ausgezeichnet.
Relativ gesehen sehr gut. Wir arbeiten in einer Kanzlei und da ist es klar, dass man nicht häufig deutlich eher geht. Aber im Vergleich zu anderen großen Playern ist es bei Luther möglich, noch ein Leben außerhalb des Büros zu haben.
Es gibt die Luther Academy und wer sich weiterbilden möchte, der wird unterstützt.
Ich denke, fast jeder Arbeitnehmer in jedem Unternehmen der Welt sieht bei dem Punkt noch Luft nach oben. Aber manchmal muss man auch zufrieden sein, mit dem was man hat.
Müll wird getrennt, Wasser soll lokal und "sozialverträglich" gekauft werden, eine große Lebensmittel-Marke wird bewusst gemieden, man kann Urlaubstage für Familien "spenden" und ein Anwalt setzt sich in seiner Freizeit, unentgeltlich, gegen das Kükenschreddern ein.
Keine Regel ohne Ausnahme, aber es scheint, als könne man den Kollegen vertrauen und zieht hier an einem Strang.
Gerade in Corona Zeiten wird darauf geachtet, ältere Kollegen besonders zu schützen.
Mein Vorgesetzter ist hart, aber ehrlich und fair. Er handelt im besten Sinne für Luther - und das respektiere ich.
siehe oben unter "Arbeitsatmosphäre"
Man muss sich geschickt anstellen und etwas Timing mitbringen.
Das höchste Gut des Anwalts ist Zeit - und zu kommunizieren kostet nunmal selbige.
Wir haben auch viele Anwältinnen, offenbar ausgeglichen.
Vielseitig. Es gibt sicherlich Jobs im Hause, bei denen das nicht so der Fall ist, aber die bewerte ich hier ja gerade nicht.
Passt schon. Man hat das notwendigste getan. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
Keine über die gesetzlichen Ansprüche hinausgehende Unterstützung (zum Beispiel Zuschüsse für Home-Office-Einrichtung etc.
Da das Büro die ganze Zeit offen war alles fein. Kinderbetreuung wäre eine wunderbare Sache, wird aber schon in nicht-Corona Zeiten nicht unterstützt.
Für das Leipziger Büro gilt: Arbeitsatmosphäre kaum zu übertreffen. Für den Rest der Gesellschaft kommt es sehr darauf an, mit wem man es zu tun bekommt.
An sich o.k., aber für o.k. wirklich viel zu schlecht bezahlt
Für eine Kanzlei die Großkanzlei sein will und diesen Habitus auch abfordert - subunterirdisch und wahnsinnig intransparent
Für das Leipziger Büro gesprochen perfekt. Für den Rest - siehe oben.
In 80 % der Fälle top. Es gibt aber eben auch die restlichen 20 %
Kommunikation findet bei Luther nicht statt. Nicht über die "großen Themen", nicht über die eigenen Perspektiven - eigentlich über gar nichts. Wenn Dinge mitgeteilt werden darf man erheblichen Zweifel daran haben, dass man eine vollständige Information erhält. Was kommuniziert wird sind Erfolge, wohl als eine Art Motivation. Dass dann aber schon wieder fast penetrant.
Passt. Guter Mittelständler.
Vergütung auf allen Ebenen muss an den Markt und Wettbewerber angepasst werden.
Ich finde vieles gut bei Luther, am meisten gefällt mir aber der Teamzusammenhalt und die interessanten Aufgaben.
Wertschätzender Umgang
M.E. sogar tlw. zu bescheiden. Es arbeiten wirklich viele fach- und sozialkompetente Mitarbeiter bei Luther!
Eine gute Balance zwischen Fordern und Fördern.
Gute Möglichkeiten für Menschen mit Ambitionen.
Sehr guter Teamzusammenhalt, man wird als neuer Kollege offen empfangen.
Ich kann da meinen Chef nur ausdrücklich loben - die Tür ist sprichwörtlich immer offen.
Sehr gute Bedingungen - TOP IT-Ausstattung und aktuellste Smartphones, Headsets, zwei Bildschirme...
Viele interessante Aufgaben, die man aber auch ergreifen muss.
Lage, Ausstattung, großteil des Kollegiums,
Gehalt, Wertschätzung, Umgang mit den Angestellten, Kommunikation
Modernere Work-alife-Balance; Kommunikation zu den Angestellten (offener und ehrlicher)
Ich finde es gut, dass der Lohn pünktlich gezahlt wird. Sonst nichts!
Einfach alles! Vor allem wie man dort behandelt wird. Mobbing könnte man das nennen! Man wird schon sehr runtergeputzt!
Die Arbeitnehmer mehr schätzen! Die Chefs haben keine Ahnung, was die Mitarbeiter im Hintergrund alles retten und managen!
Mit den Kollegen war es ganz okay... mit den jüngeren Anwälten auch... aber die anderen einfach furchtbar. Lob gibt es nicht, weil nur Fehler gemacht werden.
Überhaupt nicht flexibel. Kurzfristig mal einen Tag frei oder mal 10 Minuten eher gehen? Niemals oder mit sehr viel Diskussion verbunden... auch bei der Urlaubsplanung... bei Lrankheit wurde in Frage gestellt, ob man wirklich krank ist. Auch was Überstunden angeht: keine Zeiterfassung und Überstunden werden nur im 15 Minutentakt gewährt... wenn man 20 Minuten länger geblieben ist, dürfte man 15 aufschreiben... es wurde aber bei Überstunden auf dem Papier gemeckert, aber machen sollte man sie selbstverständlich. Auch wenn man mal Samstags ins Büro gerufen wurde: keine Dankbarkeit und komische Kommentare, wenn man sich das als Überstunden notiert.
Man kann einen schlechten Online-Kurs für Englisch machen... sonst gibt es nicht so viele Möglichkeiten.
Gehalten ist eher weniger, wenn man dies mal so vergleicht. Gehalten ist aber immer pünktlich da.
Wenn man denn gute Kollegen hatte, war der Zusammenhalt super.
Kollegen, die schon länger da sind werden nicht unbedingt mehr geschätzt... ältere Kollegen werden eher selten eingestellt.
Verhalten wie Kinder teilweise... es wurden einem Fehler untergeschoben, die man nicht gemacht hat... man wird dann auch angeschrien und es kommen Ausdrücke... echt nicht schön.
Ansich ist alles in Ordnung. Leider saß ich in einem Großraumbüro. Viel Lärm...
Hier ebenso... Kollegen und jüngere Anwälte ok... die anderen haben häufig absichtlich gehandelt, sodass man Fehler macht um dann zu meckern...
Kollegen werden ansich gleich behandelt. Von den Chefs aus allerdings merkt man genau wo man steht... keine Aufstiegschancen.
Die Aufgaben sind nicht schlecht... häufig werden einem zum Erledigen aber undenkbare Zeiten gesetzt... jeder hat seine eigene Arbeit und muss selbst damit klar kommen und Einfluss hat man keinen.
So verdient kununu Geld.