30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Filiale wurden alle gleich behandelt und es war ein gutes Klima
Wenn jemand wirklich krank ist und dadurch länger ausfällt wird schnell gekündigt vom Hauptsitz ohne die genauen Umstände zu kennen
Der Hauptsitz muss besser an der Kommunikation arbeiten
Angenehm
Gut
nur intern möglich
angemessen
Vorbildlich
Gut
Freundlich angenehm
angenehm
In der Filiale super mit dem Hauptsitz nicht so gut
alle wurden gleich behandelt
Aus meiner Sicht besteht der größte Verbesserungsbedarf auf der Führungsebene – insbesondere in der Geschäftsführung und der Vertriebsleitung. Ein moderner Führungsstil sollte stärker auf Vertrauen, Wertschätzung und gegenseitigen Respekt basieren.
Ich würde mir wünschen, dass Führungskräfte ihre Mitarbeitenden stärker in Entscheidungen einbeziehen und ihnen die Verantwortung übertragen, die mit ihrer Position verbunden ist. Entscheidungen sollten nicht regelmäßig im Nachhinein revidiert werden, sondern auf Vertrauen und klaren Zuständigkeiten beruhen.
Ebenso sehe ich großes Potenzial in einer respektvollen und offenen Kommunikation. Kritik sollte sachlich und konstruktiv geäußert werden. Ein wertschätzender Umgang miteinander schafft Motivation und stärkt das Vertrauen innerhalb des Unternehmens.
Darüber hinaus wären gezielte Weiterbildungsangebote für Führungskräfte sowie eine bessere Förderung der Mitarbeitenden aus meiner Sicht sinnvoll. Nur wenn Mitarbeitende sich ernst genommen fühlen und Entwicklungsmöglichkeiten erhalten, können sie ihr Potenzial entfalten.
Letztendlich sollten alle Beteiligten dasselbe Ziel verfolgen: gemeinsam erfolgreich zu sein und das Unternehmen nachhaltig weiterzuentwickeln. Dafür braucht es aus meiner Sicht mehr Vertrauen, mehr Eigenverantwortung und eine Unternehmenskultur, die Zusammenarbeit statt Kontrolle in den Mittelpunkt stellt.
Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt eine Bewertung schreiben soll. Nachdem ich jedoch im Nachhinein viele andere Bewertungen gelesen habe, die sich in wesentlichen Punkten mit meinen eigenen Erfahrungen decken, habe ich mich bewusst dazu entschieden. Mir geht es dabei nicht darum, nachzutreten, sondern potenziellen zukünftigen Mitarbeitenden – insbesondere Führungskräften – einen ehrlichen Einblick zu geben.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als sehr schlecht empfunden, insbesondere auf der Führungsebene und im Vertrieb. In meiner Position war der Leistungsdruck dauerhaft extrem hoch. Statt Vertrauen und Eigenverantwortung herrschten Kontrolle und Misstrauen.
Obwohl ich eine Führungsposition mit entsprechender Verantwortung innehatte, wurden Entscheidungen, die ich eigenständig getroffen hatte, im Nachgang regelmäßig wieder revidiert. Dadurch wurde meine Rolle geschwächt und eigenverantwortliches Arbeiten erheblich erschwert.
Besonders belastend war für mich der Führungsstil des Vertriebsleiters. Ich habe den Umgang mit den Regionalleiterinnen und Regionalleitern als respektlos empfunden. Es wurde angeschrien, stark kontrolliert
Das Image des Unternehmens empfinde ich als zwiegespalten. Wer sich mit Tabakwaren und dem entsprechenden Sortiment identifizieren kann, wird das Unternehmen vermutlich positiver wahrnehmen.
Die Filialen – insbesondere an Bahnhöfen – wirken häufig modern und bieten neben Tabakwaren auch ein ergänzendes Sortiment wie Getränke, Süßwaren oder Snacks an. Optisch machen viele Standorte einen guten Eindruck.
Da das Kerngeschäft jedoch auf Tabakwaren ausgerichtet ist, empfinde ich das Image persönlich als eher kritisch. In einer Zeit, in der Gesundheitsbewusstsein und Prävention einen immer höheren Stellenwert haben, fällt es mir schwer, mich mit diesem Geschäftsmodell zu identifizieren. Deshalb bewerte ich das Image insgesamt eher durchschnittlich bis unterdurchschnittlich. Für Menschen, die sich mit dem Sortiment identifizieren, mag das anders sein – für mich persönlich war das jedoch nicht der Fall.
Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeitenhabe ich als sehr begrenzt empfunden. In meiner Position gab es aus meiner Sicht kaum realistische Aufstiegschancen. Über dieser Position waren im Wesentlichen nur noch die Funktion des Vertriebsleiters sowie die Geschäftsführung angesiedelt. Da diese Positionen besetzt waren, habe ich für mich keine konkrete berufliche Perspektive innerhalb des Unternehmens gesehen.
Auch im Bereich der Weiterbildung habe ich keine positiven Erfahrungen gemacht. Während meiner Beschäftigungszeit wurden mir keine gezielten Fort- oder Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Gerade für Führungskräfte hätte ich mir regelmäßige Schulungen und Entwicklungsmöglichkeiten gewünscht, um fachlich und persönlich weiter wachsen zu können.
Insgesamt habe ich den Bereich Karriere und Weiterbildung als wenig zukunftsorientiert empfunden und hätte mir deutlich mehr Unterstützung bei der beruflichen Entwicklung gewünscht.
Das Gehalt habe ich im Verhältnis zur Verantwortung, dem hohen Arbeitsaufwand und der Führungsverantwortung als unterdurchschnittlich empfunden. Insbesondere die hohe Arbeitsbelastung und die vielen geleisteten Überstunden spiegelten sich aus meiner Sicht nicht angemessen in der Vergütung wider.
Bei den Benefits habe ich nur wenige Vorteile wahrgenommen. Positiv waren der Firmenwagen sowie die grundsätzlich freie Zeiteinteilung im Arbeitsalltag. Darüber hinaus wurden aus meiner Sicht jedoch kaum zusätzliche Benefits angeboten, die das Gesamtpaket attraktiver gemacht hätten.
Insgesamt empfand ich das Verhältnis zwischen Leistung, Verantwortung, Vergütung und Zusatzleistungen als nicht ausgewogen.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht sehr unterschiedlich und hing stark von der jeweiligen Abteilung bzw. Filiale ab. Es gab durchaus Teams, in denen sich die Mitarbeitenden gegenseitig unterstützt haben und ein guter Zusammenhalt spürbar war. Diese positiven Beispiele waren jedoch nicht überall zu finden.
In meiner Position war ich überwiegend allein im Außendienst unterwegs, sodass ein enger Austausch mit Kolleginnen und Kollegen nur eingeschränkt möglich war.
In einigen Filialen hatte ich den Eindruck, dass die hohe Arbeitsbelastung und die aus meiner Sicht geringe Bezahlung dazu führten, dass es viele krankheitsbedingte Ausfälle gab. Dadurch war häufig jeder damit beschäftigt, den eigenen Arbeitsalltag zu bewältigen. Das wirkte sich stellenweise auch auf den Zusammenhalt innerhalb der Teams aus.
Insgesamt habe ich den Kollegenzusammenhalt daher als stark standortabhängig erlebt – von sehr gut bis eher schwach war alles vertreten.
Auch in diesem Bereich habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Aus meiner Wahrnehmung wurden ältere Kolleginnen und Kollegen respektvoll behandelt und nicht anders als jüngere Mitarbeitende.
Ich konnte keine Benachteiligung aufgrund des Alters feststellen. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass in diesem Punkt alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der kritischsten Punkte im gesamten Unternehmen. Insbesondere den Führungsstil der Vertriebsleitung habe ich als wenig wertschätzend und nicht zeitgemäß empfunden.
Im Umgang mit den Regionalleiterinnen und Regionalleitern sowie den Mitarbeitenden habe ich den Kommunikationsstil häufig als respektlos erlebt. Aus meiner Sicht fehlten Vertrauen, Anerkennung und ein Führungsverständnis auf Augenhöhe. Statt Eigenverantwortung zu fördern, standen Kontrolle und Druck häufig im Vordergrund.
Ein moderner Führungsstil sollte Mitarbeitende motivieren, entwickeln und ihnen den notwendigen Handlungsspielraum geben. Dies habe ich in meiner Zeit im Unternehmen nur selten erlebt. Ich bin überzeugt, dass ein wertschätzender Umgang und eine vertrauensvolle Führung entscheidend sind, um Mitarbeitende langfristig an ein Unternehmen zu binden und ihre fachliche sowie persönliche Entwicklung zu fördern.
Aus meiner Sicht besteht in diesem Bereich der größte Handlungsbedarf
zufrieden. Mir wurde ein Firmenwagen sowie das notwendige Arbeitsequipment zur Verfügung gestellt, sodass ich meine Aufgaben gut ausüben konnte.
Auch die neu eröffneten Filialen waren aus meiner Sicht modern und zeitgemäß ausgestattet. Die Arbeitsplätze verfügten über die erforderliche Ausstattung und entsprachen den Anforderungen an ein modernes Arbeitsumfeld.
In diesem Bereich habe ich während meiner Zeit im Unternehmen keine negativen Erfahrungen gemacht.
Die Kommunikation im Unternehmen habe ich als unprofessionell und wenig wertschätzend empfunden. Insbesondere auf der Führungsebene wurde aus meiner Sicht häufig in einem respektlosen Ton kommuniziert. Konstruktive Gespräche auf Augenhöhe waren eher die Ausnahme.
Kritik wurde oftmals nicht sachlich geäußert, sondern in einer Art und Weise, die ich als unangemessen empfunden habe. Teilweise wurde laut oder vorwurfsvoll kommuniziert, was zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre beigetragen hat. Eine offene Feedbackkultur, in der Probleme gemeinsam gelöst werden konnten, habe ich nicht erlebt.
Aus meiner Sicht fehlten Transparenz, gegenseitiger Respekt und eine wertschätzende Kommunikation. Das hat die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens erheblich erschwert und sich negativ auf Motivation und Vertrauen ausgewirkt
In diesem Punkt habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Aus meiner Wahrnehmung wurden Frauen und Männer gleichermaßen behandelt und bewertet. Unterschiede aufgrund des Geschlechts konnte ich während meiner Zeit im Unternehmen nicht feststellen.
Ich hatte den Eindruck, dass bei der Vergabe von Aufgaben, Verantwortung und Entwicklungsmöglichkeiten grundsätzlich keine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts stattgefunden hat.
Die Aufgaben in meiner waren insgesamt abwechslungsreich und interessant. Das Tätigkeitsfeld reichte von der Betreuung und Führung mehrerer Filialen über die Unterstützung der Teams bis hin zur Planung und Begleitung von Neueröffnungen sowie der Neueinrichtung und Bestückung von Filialen. Dadurch war der Arbeitsalltag vielseitig und bot immer wieder neue Herausforderungen.
Für die Mitarbeitenden in den Filialen habe ich die Aufgaben hingegen als deutlich eintöniger wahrgenommen. Die täglichen Abläufe und Tätigkeiten wiederholten sich häufig, sodass aus meiner Sicht auf Dauer nur wenig Abwechslung vorhanden war.
Die eigentlichen Aufgaben waren daher durchaus interessant – die Rahmenbedingungen und das Arbeitsumfeld haben diesen positiven Eindruck für mich jedoch deutlich geschmälert.
Das Filialklima untereinander.
Das auch bei Kundenbeschwerden Das Unternehmen in der Regel hinter einem steht.
Gute Arbeit sollte mehr gewürdigt werden.
Es darf nicht länger am Personal gespart werden
Aufs Budget achten schön und gut aber nicht auf der Gesundheit der Mitarbeiter.
Die Kunden schätzen unsere Zuverlässigkeit aber die kann nicht mehr gewährleistet werden wenn die Filialen nicht korrekt besetzt werden. Mindestens einen Mitarbeiter mehr pro Filiale.
Von dem was ich bis jetzt mitgekommen habe und der eigenen Meinung, sind die meisten im Kern zufrieden. Doch das verheizen der Mitarbeiter weil überall am Personal gespart wird,wirkt sich stark auf die Mentalität aus
Kurz: Nein
Chronischer Personalmangel. Die Filialen sind so schmal besetzt, dass sobald einer krank ist der ganze Plan für alle umgeschrieben werden muss. Urlauber gebeten werden ihren Urlaub abzubrechen. Und wenn von 4 Leuten nur noch einer übrig ist, hat man halt Pech und kann für mehrere Wochen am Stück ohne freien Tag und Pausen durcharbeiten. Privatleben, Familie und Erholung müssen dann halt hinten anstehen.
Von Weiterbildungsmöglichkeiten ist mir nichts bekannt. Aber das streben nach Aufstieg wird immer wieder klein gehalten. Man bekommt Antworten wie "das ist gut zu wissen,das behalten wir im Hinterkopf, aber jetzt passt es aus Budget Gründen nicht "
Egal wann man fragt, die Antwort bleibt dieselbe
Es gibt ein benefits Programm, hab es aber noch nicht getestet und weiß auch gar nicht wie man da ran kommt.
Gehalt trotz gelernter Kraft nur knapp über Mindestlohn.
Überstunden werden nicht bezahlt, nur abgefeiert. Das sollte sich unbedingt ändern.
Im richtigen Team geben die Kollegen alles für einander, auch Filial übergreifend.
Es gibt viele ältere Kollegen und die scheinen mir auch zufrieden zu sein. Bei neueinstellungen haben ältere Bewerber nur schlechte bis gar keine chance
Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt.
Zwar werden Heizlüfter, Ventilator und Wasser gestellt, kommen aber eher dem Versuch einer Besserung gleich. Selten eigene Toilettenräume und diese oft nur durch schließen des Ladens zu erreichen da man zu 90 % alleine im Laden steht.
Kann ich nicht beurteilen, empfinde das Unternehmen prinzipiell als fair
Eine Medaille hat immer 2 Seiten, aber dann lassen sie sich weiterhin beklauen und anlügen.
Stressig
Eig. kaum da
Sehr stark
Kaum
Oft Warenbestände leer und ausverkauft dadurch spricht sich rum, dass der Laden leer ist und wenig Auswahl bietet.
Durch immer wieder wechselnde Schichten, Früh und Spätschicht ist es schwer einen geregelten Alltag zu führen. Entweder startet man sehr früh bis Mittags oder Mittags bis spät Abends.
Als ungelernte Kraft mindestlohn und Überstunden (die schnell zusammen kommen) werden nur als Freizeit abgegolten.
Die Kollegen sind alle total freundlich und aufgeschlossen, ich habe schnell Anschluss gefunden und mich gut aufgehoben gefühlt.
Sehr nette Kollegen.
Keine Möglichkeiten die Pausenzeit von 30 Minuten am Stück einzuhalten, keine Sitzmöglichkeit währrend der Arbeit, außer man geht ins Lager.
Angesprochene Themen werden weitergegeben, aber es gibt kaum Rückmeldung oder Änderung.
Gleich bleibende Aufgaben, Warenverräumung und Verkauf. Keine große Abwechslung
Vorgesetzte sieht man kaum, man fühlt sich wie abgestellt und vergessen
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern vor ort
Lässt zu wünschen übrig.
Schlechtes Image
Kaum vorhanden
Nicht vorhanden
Mindestlohn
Nicht vorhanden
Top Team der Verkäufer vor ort
geschätzt wird man nicht
Vorgesetzte sieht man kaum
Sommer 35°, Winter 12-10°. Innen, im laden
Kaum vorhanden
Nicht vorhanden
Immer das selbe
Eine Kombination aus mangelhaften und nicht verhandelbaren Gehaltsmodellen und zu wenig Arbeitskräften. Daher müssen viele Überstunden oder Notfall-Einsprünge für kranke Kollegen erfolgen, welche aber wenig wertgeschätzt und durch das Gehalt auch nur minderwertig vergütet werden. Eine generelle Erhöhung des Gehalts, sowie das Wiedereinführung von Zusatzleistungen wie Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld würde die vorhandenen Mitarbeiter mehr zufrieden stellen und würde die Firma attraktiver für Neueinstellungen machen
Eigentlich nur Arbeit innerhalb des Filialteams und wenn die Dynamik passt, kann es echt entspannt sein.
Leider sagt der Name Niemeyer vielen in meinem Umfeld nichts und die Filialen werden oft als simpler Kiosk wahrgenommen.
Filialen oft nur minimal besetzt, weswegen bei Ausfällen die Pläne kurzfristig geändert werden müssen. Es wird erwartet, dass man auch mal länger bleibt oder kurzfristig einspringt. Urlaub im Dezember/Januar ist nicht gerne gesehen und sobald eine Person mit Kindern im Team ist, wird diese bevorzugt, sodass Urlaub innerhalb der Ferien kaum möglich ist.
Als normaler Mitarbeiter maximal die Möglichkeit, Filialleitung zu werden.
Bisschen über Mindestlohn, meistens nur Teilzeit. Kein Urlaubsgeld oder Sonderzahlungen. Gibt ein kleines Benefitsprogramm.
Wenn man es genau betrachtet, werden Mittel, die süchtig machen, verkauft. Das kann man sehen, wie man will. Es wird versucht, unnötig Müll zu vermeiden (Digitalisierung).
Super Zusammenhalt in dem Team, in dem man arbeitet.
Wenig Möglichkeiten, bei Entscheidungen mitzuwirken. Es wird wenig nach der Meinung der "normalen" Mitarbeiter gefragt. Ansprechpartner oft nicht erreichbar.
Laute Geräuschkulisse, da oft in Einkaufszentren gelegen. Je nach Standort im Sommer viel zu heiß und im Winter zu kalt.
Regelmäßige Infos bezüglich interner Angelegenheiten, Aktionen, etc, aber schwer telefonisch Kontakt aufzunehmen. Bitten auf Rückrufe werden ignoriert und teilweise bekommt man viel zu spät Antwort auf seine Fragen. Kommunikation innerhalb des Filialteams dafür top.
Tabakwaren, Zeitschriften, eventuell Post, Lotto. Nichts weltbewegendes oder sehr anspruchsvolles.
Man ist hauptsächlich alleine und kann oft keine Pause machen weil der Laden sonnst zu ist. Wenn man doch eine macht, bekommt man ärger
Keine einzige Sitzgelegenheit. Arbeitstage von 7 Stunden ohne auch nur eine Pause sind täglich
So verdient kununu Geld.