219 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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219 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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219 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice-Möglichkeit
Insgesamt positiv, doch die allgegenwärtige Gehaltsdiskussion trübt die Begeisterung.
Teilzeit ist problemlos realisierbar, ohne feste Kernarbeitszeiten. Mobiles Arbeiten wird ausdrücklich unterstützt, und lediglich etwa 3–4 Termine pro Jahr erfordern eine Anwesenheit vor Ort.
Zweimal jährlich findet eine interne Weiterbildungsveranstaltung statt. Allerdings kommen überwiegend interne Dozenten zum Einsatz, die zwar nach bestem Wissen referieren, jedoch bleibt der Austausch auf das eigene Unternehmensumfeld beschränkt, sodass kaum externe Impulse einfließen.
Es gibt stets jemanden, der ein offenes Ohr hat. Alle zeigen sich hilfsbereit und arbeiten gemeinsam daran, Probleme zu lösen.
Bislang habe ich keinen Vorgesetzten erlebt, der aktiv auf die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter eingeht oder gezielt die Weiterentwicklung des Teams fördert. Statt Führung steht vor allem Verwaltung im Vordergrund.
Der Hauptsitz befindet sich in einem älteren Gebäude, dessen Beleuchtung und Einrichtung nicht dem aktuellen technischen Standard entsprechen. Positiv hervorzuheben sind jedoch die elektrisch höhenverstellbaren Schreibtische sowie die Möglichkeit, auf Anfrage ergonomische Tastaturen und Mäuse zu erhalten.
Die Geschäftslage wird regelmäßig kommuniziert, doch zukünftige Veränderungen bleiben gegenüber der Belegschaft unklar. Die Informationsweitergabe zu Anpassungen weist erhebliche Mängel auf.
Das Gehaltsthema ist ambivalent. Ein hohes Einstiegsgehalt ist möglich, doch langfristig sind Nullrunden oder Erhöhungen unterhalb der Inflationsrate üblich. Sozialleistungen wie Altersvorsorge oder Bike-Leasing sind vorhanden, jedoch oft nur auf gesetzlichem Mindestniveau oder in einer Form, die den Eindruck erweckt, vor allem dem Arbeitgeber finanzielle Vorteile zu bringen.
Die Aufgabenverteilung innerhalb eines Teams ist gerecht. Der Grad an Abwechslung hängt stark vom jeweiligen Team ab – einige Teams arbeiten an vielseitigen und spannenden Projekten, während andere überwiegend routinemäßige Aufgaben übernehmen.
Kollegen & Kolleginnen helfen untereinander unabhängig von Hierarchie und Zuständigkeit; die Lösung / der Kunde steht im Vordergrund
Prozess der Gehaltsanpassung ist zu langwierig, zu wenig an Leistung und Ergebnis ausgerichtet;
individuelle Leistung und Verantwortung mit deutlich mehr Gewicht für das Gehalt/ die Anpassung statt vieler Einzelkriterien, die in Summe für eine Deckelung benutzt werden können; gezielte Förderung und Weiterentwicklung der MA
meistens ok; projektbezogen (Endtermin) und/oder personenbezogen kann das auch anders sein;
im Durchschnitt über alles ok; projektbezogene viele Mehrstunden können meist "abgefeiert" werden
Fortbildung hauptsächlich durch firmeneigene Trainings, zuzletzt auch mit Externen; kein "eigenes" Budget; gezielte Förderung und Personalentwicklung nein
Pünktlich ja, Benefit-Auswahl ja, verantwortungsbezogen angemessen nein; leistungsbezogen angemessen nein; intransparenter und personenbezogener jährlicher Anpassungsprozess mit viel zu langer Dauer (4-6 Monate)
es gibt immer solche und andere (bessere) Führungskräfte; wollen allein reicht nicht, Kenntnisse und Fähigkeiten gehören auch dazu; systematische Personalentwicklung könnte helfen, Defizite zu verringern
nahezu 100% Homeoffice mit eigener Ausstattung (Möbel, ext. Monitor, Bürostuhl)
Beim Thema Gehalt(sfairness) gibt es viel Raum für positive Veränderung; nicht nur was die Zahlen angeht, sondern auch der Prozess, wie diese zustande kommen sollte dringend auf den Prüfstand!
Weiterbildung sollte noch sehr viel stärker bedarfsorientiert erfolgen.
Viele zufriedene Kunden und eine barrierefreie und für ein ERP-System sehr anwenderfreundliche Software sorgen für einen guten Ruf.
Zumindest in meinem Projekt: viel Homeoffice, viel Flexibilität.
Insbesondere was die Kriterien für den Aufstieg und die Weiterentwicklung angeht wurden mit dem neu eingeführten Rollenmodell Schritte in die richtige Richtung gegangen. Es gibt zwar ein regelmäßiges Weiterbildungsangebot, der Umfang könnte aber deutlich größer sein und die Qualität einiger von mir besuchter Schulungen war unterirdisch.
Genug, um bei den sonstigen Bedingungen nicht sofort zu gehen (und es gibt ein paar echte Benefits), im brancheninternen Vergleich ist zumindest mein Gehalt allerdings sehr nah am unteren Ende der Spanne; fettere Jahre vor meiner Zeit führen zudem zu unfairen Unterschieden.
Fast alle Kolleg*innen sind nett und hilfsbereit, es gibt ein gutes Wir-Gefühl.
Im Großen und Ganzen fair.
Zumindest in meinem Projekt: viel Homeoffice daher kann ich meinen Arbeitsplatz weitestgehend selbst gestalten. (Die gestellte Hardware ist für meine Aufgaben gut geeignet.)
Der Vorstand und die Führungskräfte kommunizieren regelmäßig und transparent und sind meistens zeitnah erreichbar; in einem der Großprojekte kommen dennoch nicht immer alle Informationen an den richtigen Stellen an (vermutlich v.a. der Komplexität geschuldet).
Für ein IT-Unternehmen hoher Frauenanteil und auch sonst für ein deutsches Unternehmen ein recht bunter Haufen :-).
In der Beratung gibt es immer wieder neue Herausforderungen, Routineaufgaben sind eher selten. => Abwechslungsreich und spannend.
MACH fördert die Übernahme von Verantwortung
Wieder mehr Beratertage in Präsenz. Das stützt Networking und Zusammenhalt und bietet einen USP gegenüber anderen Unternehmen.
Viel Freiheit sich zu entfalten und zu entwickeln
Anspruchsvolle Projekte, Homeoffice ist gewollt und wird unterstützt
In der Beratung hilft Jeder Jedem
Personalverantwortliche sind respektvoll und wertschätzend. Sie stehen zur Seite, um individuelle Ziele zu erreichen
Sehr enge Kommunikation mit der Fachgruppe. Personalverantwortung unterstützt den Karriereweg
Anspruchsvolle, interessante Projekte in der IT-Branche
Homeoffe, flexible Arbeitszeiten, hohe Transparenz bei der Unternehmensentwicklung, stetiges Wachstum, eigene Vorschläge mit einbringen
Hier stehen einem alle Möglichkeiten im Rahmen der eigenen Kompetenzen offen
kann man sich nicht beklagen
Im Vertriebsteam gute Stimmung, erfahrene und hilfsbereite Kolleg:innen die wissen was sie tun und damit erfolgreich sind. Abteilungsübergreifend wird mit Fokus auf die Problemlösung zusammengearbeitet.
Soweit gut, es gibt im Vertrieb immer Hochphasen wo auch ordentlich rangeklotzt wird.
Top, habe ich bei keinem anderen Arbeitgeber bis jetzt so erlebt.
Sehr gute Zusammenarbeit zwischen älteren und jüngeren Kollegen.
Vorbildlich für meinen Vorgesetzten, offen und ehrlich.
Transparente Kommunikation von Chancen und Risiken, hier hat MACH in den letzten 2 Jahren einen echt großen Sprung nach vorn gemacht, gerade im Bereich der Vorstandskommunikation - weiter so.
Soweit gut, es dürfen mehr weibliche Führungskräfte sein (im Branchenvergleich stehen wir aber sehr gut dar).
Viel Gestaltungsspielraum im Vertrieb.
Einführung von Standards.
Home Office bietet sehr viel Spielraum bei der Einteilung der Arbeitszeit.
Zu viele unstrukturierte Kommunikationswege und Kanäle. Zentrale Kommunikation schwierig und oft lückenhaft. Das zieht sich leider durchs gesamte Unternehmen. Standards fehlen.
Ich fühle mich wohl bei MACH und werde sicher auch bleiben.
Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, auch aus dem Home-Office heraus zu arbeiten oder im Büro. So wie jeder mag.
Die Arbeitsbelastung ist je nach Kunde ziemlich hoch.
Perlekt
Ich gehöre schon mit zu den älteren. Die Zusammenarbeit mit den vielen jungen Kollegen ist einfach perfekt und macht viel Spas.
Offen, ehrlich, respektvoll, fair
Ein mobiler Bildschirm für das Laptop wäre schön um auf Reisen entspannter arbeiten zu können. Ansonsten gibt es nix zu meckern.
Grundsätzlich eine sehr gute Kommunikation. Dinge werden direkt angesprochen. Die Geschäftsleitung informiert monatlich die Belegschaft über die wichtigsten Dinge. Die Kommunikation unter den Kollegen ist perfekt. Lediglich die Kommunikation zwischen den Projektleitern und der Beratung ist in Einzelfällen verbesserungswürdig.
Sicher noch ausbaufähig aber Gehalt ist nicht das einzige Zufriedenheitskriterium
Flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit
So verdient kununu Geld.