220 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit
Flexibilität bzgl. der Gestaltung des Arbeitstages. Arbeite ich im Homeoffice oder im Büro war nicht oft meine Entscheidung. Mit der Bewerbung zu einem Bürotag inakzeptabel.
Absolut schlecht war die Kommunikation über den weiteren Verlauf des Angestelltenverhältnisses! Es ist wichtig hier Geradeaus und Ehrlich zu sein, keine dieser Eigenschaften waren vorhanden!
Neue Angestellte besser unterstützen, besser Einarbeiten. Wissen teilen und zwar gut proportioniert anstatt das Gießkannenprinzip auszuüben!
Loben ja, klare Kommunikation Fehlanzeige!
Wenns gut läuft warens alle
wenns schlecht läuft wars die Führungsriege.
Hoher Personalverschleiß, hier ist Achtung geboten!
Hier taucht mal wieder das Schimpfwort "Vertrauensabeitszeit" auf, welches in diesem Fall unbezahlte Überstunden einschließt.
Den Vorgesetzten ist es nur recht und selbst der Betriebsrat schaut nur Tatenlos zu.
veraltete Technologie wird genutzt. Der Umstieg auf neuere, zu der es sogar Schulungen geben würde wird abgelehnt.
Fast alle Kollegen sind hilfsbereit und die Atmosphäre untereinander ist sehr gut, dazu tragen sicher auch die schönen Firmenevents bei.
Gehaltsentwicklung; Planung (siehe Verbesserungsvorschlag).
Aufgaben zu Ende denken, bevor diese an Mitarbeitende gestellt werden. - Die Menge an Arbeit, die doppelt und dreifach getan werden muss oder erst gar nicht richtig erledigt werden kann und dann später zu Problemen führt ist besorgniserregend!
Durch umfangreiche Home-Office-Möglichkeiten und relativ flexible Arbeitszeiten (zumindest in meinem Bereich) gut.
Es gibt zwar regelmäßig Weiterbildungen, meiner Meinung nach aber dennoch nicht in ausreichendem Maße, um "up-to-date" zu bleiben - nicht für die internen Aufgaben und erst recht nicht für den generellen Arbeitsmarkt.
Es scheint (soweit Kolleg*innen bereit sind, darüber zu sprechen) recht große Unterschiede beim Gehalt zu geben; die Gehälter halten momentan bei weitem nicht mit der Inflation mit.
In vielen Bereichen viel Home-Office (sofern gewünscht), Dienstreisen vor allem per Bahn, fast alles digital (kaum Papierkram).
Das Hauptargument für diese Firma!
Für ein IT-Unternehmen gibt es einen relativ hohen Frauenanteil; es gibt einige weibliche Führungskräfte; der Wiedereinstieg nach einer Elternzeit scheint problemlos möglich (mehrfach gesehen, aber noch nicht selbst davon betroffen).
Selbstständiges arbeiten wird gefördert und gefordert
Wenige Aufstiegsmöglichkeiten
Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter anbieten, kommunizieren.
Aufstiegsmöglichkeiten nicht vorhanden
War in Ordnung
Wenn man sich trifft
man kann sich einbringen
Es sind problemlos unterschiedlichste Teilzeitmodelle umsetzbar.
Das Gehalt liegt im unteren Feld des Branchenüblichen.
Wir sind auf einem guten Weg.
Die MACH AG und die MACHer sind viel interessanter, als es das bisherige Image vermuten lässt.
Ich kann meinen Arbeitsort und auch meinen Arbeitseinsatz jederzeit meiner aktuellen Lebenssituation anpassen. Das Homeoffice ist seit Corona endgültig voll integriert. Besser geht es fast nicht.
Ausbaufähig.... bitte mehr externe Workshops.
Das Gehalt ist ausbaufähig, aber auf dem richtigen Weg. Die Sozialleistungen sind vielfältig (u.a. Betr. Altersvorsorge, Betr. Berufsunfähigkeitsver., Coaching, WellPass und in Zukunft kann ich mir sogar ein eBike leasen).
Der MACH Spirit ist nicht nur ein Mythos, er wird von allen gelebt!
Die Büroräumlichkeiten sind ein wenig altmodisch und gelebt. Es wird allerdings sehr viel Wert auf ergonomisches Mobiliar (höhenverstellbare Schreibtische, sehr gute Bürostühle) gelegt.
Erheblich verbessert!
Mir wird selten langweilig....
Das sich die einzelnen Teams im TEC Bereich (Softwareentwicklung) selbst organisieren können. Das ist für eine Firma dieser Größe eher die Ausnahme.
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleg*innen ist auch extrem gut, was ebenfalls für eine Firma dieser Größe eine Ausnahme ist. Auch finde ich sehr gut, dass dieser Zusammenhalt nach Corona durch Team-, Standort- und Firmenevents wieder gefördert wird.
Außerdem:
-Betriebsrat
-Qualitrain Sportprogramm
-Eine gute Mischung aus Officetagen und Mobiles Arbeiten
Hier hätte ich vor ein/zwei Jahren einiges Schreiben können, aber das Unternehmen hat sich schon verbessert und ist wieder auf einem richtigen Weg, auch wenn noch einiges zu tun ist.
Skillmanagement: vorausschauend planen, welches Wissen in den nächsten Jahren gebraucht wird und dieses durch Fort- und Weiterbildungen in der Belegschaft aufbauen.
Mehr auf Innovative Themen setzen.
Mehr auf Vorschläge der Belegschaft eingehen.
Hier besteht auch noch einiges an Potential: Stichwort Skillmanagement
Hier gibt es zwar noch Spielraum nach oben, aber auch andere Faktoren sind sehr wichtig für die Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz.
- Betriebsrat
- Kommunikation wird immer besser
- Miteinander
- mobiles Arbeiten für alle!
- die Technik der IT könnte moderner sein (funktioniert alles, ist auch nicht altbacken)
Ist wirklich gut!
Es gibt tatsächlich so etwas wie einen MACH SPIRIT!
Bei Problemen oder Krisen kann man über alles reden
Die Technik könnte aktueller sein
Das Gehalt könnte etwas höher sein, als Ausgleich gibt es ein breites Spektrum an MA-Benefits. (BaV, BU-V, Shopping, Sport und weiteres in der mache)
Digitaler Angebote für die ÖV schaffen.
Das Mindset der meisten Kolleg:innen ist super, behaltet euch das bei.
Probleme werden nicht richtig angegangen, bzw. verschoben. Konzepte für Mitarbeiterentwicklung fehlen.
Investiert in eure Mitarbeiter:innen. Fördert diese, bildet sie aus. Was Geld kaufen kann, kauft - Mitarbeiter:innen, die fehlende Infrastruktur mit ihrer Arbeitszeit kompensieren, kostet ein Vielfaches und führt zu Frust/Fluktuation.
Die Teamarbeit macht Spaß, bietet Herausforderungen und das Miteinander wird groß geschrieben. Lediglich äußere Entscheidungen (sowohl durch das Produktmanagement, der technischen Leitung als auch dem Vorstand) erfolgen gefühlt viel zu langsam und sorgen mitunter für Frust.
Die Darstellung erscheint von den Mitarbeiter:innen schlechter, als MACH in Wirklichkeit ist. Es gibt Probleme, die aber nicht ausweglos erscheinen. Es wird in Modernisierung investiert.
Egal, aus welchem Grund, es lassen sich immer Arbeitszeiten beliebig verschieben. Team und Führungskraft unterstützen dies und lassen eine Work-Life-Balance zu.
Negativster Punkt bei MACH. Weiterbildung 404 Not Found.
Angebote wie BV oder Gesundheitsticket werden gemacht. Das Gehalt ist, wie viele Vorredner schrieben, extrem davon abhängig, wer wie lange dabei ist und wie gut verhandelt hat. Bezogen auf die Leistung einiger Kolleg:innen wirkt das Gehalt falsch bemessen.
Da gibt es in beide Richtungen nichts Besonderes zu sagen. Geht besser, aber definitiv auch schlechter.
In den Teams herrscht unter den Kolleg:innen ein produktiver Zusammenhalt und eine freundliche Atmosphäre. Man kann offen über alles reden.
Alles okay hier, 4 Sterne, um das Rating nicht unnötig zu verzerren (sind aber eigentlich 5).
Hier kann MACH sicher noch an sich arbeiten. Grundsätzlich funktioniert das System, aber es ist an der Mitarbeiterführung und -weiterentwicklung ein Defizit erkennbar. Nicht selten nehmen Mitarbeiter:innen mehrere Rollen (auch die der Führungskraft) wahr und haben zu viele Aufgaben.
MACH ist stets bemüht. Das heißt, dass die Büroaustattung und die technischen Werkzeuge stets besser werden, aber immer noch ein klarer Sprung zu moderner Softwareentwicklung erkennbar ist. Alles über 1080p-Monitoren findet man nur in privaten Home Office Umgebungen.
Die Geschäftsführung und Managementebene kommuniziert regelmäßig zu aktuellen Unternehmensthemen und -zahlen, was positiv und transparent ist. Negativ zu bewerten ist hier der fehlende (Ein-)Bezug der täglichen Arbeit der Mitarbeiter:innen.
Alles okay hier, 4 Sterne, um das Rating nicht unnötig zu verzerren (sind aber eigentlich 5).
Wer suchet, der findet. Wer sich aktiv nach neuen Aufgaben (auch an neuen Herausforderungen) umsieht und diese einfordert, erhält diese Chance.
So verdient kununu Geld.