220 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorteile von MACH:
- flexible Arbeitszeitmodelle, die individuell geplant und umgesetzt werden können
- viele Gesundheitsmanagement-Benefits
- Remote-Arbeit und Arbeit im Büro lassen sich individuell ausleben, je nach eigener Präferenz
- MACH lebt von seinem kollegialen Zusammenhalt
- phasenweise sehr hohes Arbeitsaufkommen
- z. T. fehlende Wertschätzung des Einsatzes
- in einigen Bereichen lange Entscheidungsprozesse, wodurch oftmals die Planbarkeit fehlt
Der Kolleg:innen-Zusammenhalt bei MACH ist spitze. Durch unterschiedliche Kommunikations-Tools, Firmenevents und interne Veranstaltungen der Teams wird der MACH Spirit erhalten und ausgebaut. Die kollegiale Unterstützung bei Problemen (private Probleme, stressige Arbeitsphase etc.) ist immer vorhanden.
Eine gute technische Ausstattung im Büro sowie bei Bedarf während der Remote-Arbeit ist gegeben.
Leider fehlt es im Vorstand an weiblicher Beteiligung, allerdings sind viele andere Führungspositionen mit Frauen besetzt.
Ehrlich zu sich sein und das große strukturelle Problem angehen: Der Markt in der ÖV ist für unsere Finanzsoftware zu klein. Wir werden in dieser Nische nie genug Geld verdienen, um 400 Mitarbeiter bezahlen zu können. Es braucht massive Investitionen in neue Geschäftsmodelle. Doch wer bei MACH glaubt schon daran, dass das passieren wird :(
Tolle Kollegen, aber es fühlt sich an, als würden wir auf einem sinkenden Schiff ausharren. Wir machen alle normal weiter und versuchen so gut es geht zu ignorieren, dass wir dem Untergang geweiht sind
Auf dem absteigenden Ast
Ja, hier wird Vertrauensarbeitszeit gelebt. Jeder kann sich seine Zeit so einteilen, dass die Arbeit mit dem Privatleben vereinbar ist. Warum Reisezeiten keine Arbeitszeiten sind und warum es keine Zeiterfassung gibt, erschließt sich mir trotzdem nicht. Man tut so, als wäre Zeiterfassung bei Vertrauensarbeitszeit unmöglich. Tatsächlich ist das System von MACH einfach darauf angelegt, dass Überstunden und die vielen beruflichen Reisen von Beratern nicht bezahlt oder ausgeglichen werden.
Aufgrund der hohen Fluktuation kommt die Beförderung irgendwann ganz von alleine
Die Gehälter sind nicht immer fair. Wie viel man verdient, hängt in erster Linie davon ab, wie gut man verhandelt und wie viel Druck man ausübt
Das Kollegium ist fantastisch
Das Alter spielt bei MACH überhaupt keine Rolle
Die Führungskräfte sind in der Regel gut zu ihren Mitarbeitern. Leider haben in den letzten Jahren viele der klügsten und prägendsten Führungskräfte das sinkende Schiff verlassen. Die Qualität im Management hat darunter spürbar gelitten.
Man gibt sich inzwischen wirklich Mühe. Man könnte mehr Transparenz und Ehrlichkeit verlangen. Doch würden die Verantwortlichen den Ernst der Lage offen ansprechen, wäre die Fluktuation noch höher
Trotz zahlreicher Wechsel im Vorstandsbereich: Eine Frau hat es noch nie ins Topmanagement geschafft. Es sind immer drei Männer
Bei MACH wird es nie langweilig!
Man darf Fehler machen.
Der Mensch und die Familie stehen ganz oben.
Unternehmensführung kann man lernen, diese sozialen Skills sind unbezahlbar.
Ich kann arbeiten, wie es gut in meinen Alltag passt.
Es gibt eine neue junge und lockere Führungsspitze.
Damit ist viel offen für neue Wege.
Das Engagement überall auf allen Ebenen, die MACH Segel wieder in den Wind zu setzen.
Der Umgang mit Corona war und ist herausragend.
Es gibt jetzt einen Betriebsrat.
Meine betriebliche Altersvorsorge.
Meine Unfallversicherung, die auch privat gilt.
Meine Kinder dürfen in einem remote-Meeting zu hören sein.
Ich kann mein Kind mal mit zur Arbeit nehmen, den Hund übrigens auch ;-).
Es wird viel gelacht.
Qualitrain ist super!!!
Die Zusammenarbeit mit dem PME-FamilienService.
So wirklich schlecht finde ich nichts. Es können einige Dinge verbessert werden, das ist bei MACH aber auch in allen anderen Unternehmen ein laufender Prozess.
Hört den Mitarbeitern gut zu und seid nicht zu locker im Antworten ;-).
Auch, wenn es menschlich sympathisch ist, brauchen viele eine klare Aussage und somit Sicherheit.
Top
Leider angeschlagen, aber der Weg ist das Ziel. Und beides sieht bei MACH gut aus.
Klar, die Arbeit muss gemacht werden, das wo ist egal (natürlich nur wenn möglich) und das nimmt enorm viel Druck aus dem Alltag.
Da kann noch was gemacht werden.
Muss man verhandeln, ist aber auch woanders so.
Mit Corona und weniger Reisen besser. Die jährliche Pfandspende an das Obdachlosenheim u. a. soziale Aktionen von MACH sind toll.
Top. Das habe ich noch nirgendwo so intensiv und passend erlebt wie bei MACH.
top
Mein PV und andere Vorgesetzte sind fachlich und menschlich Spitze.
Für mich ist alles da, was ich brauche. Egal ob im HomeOffice oder im Büro.
Da gibt es Luft nach oben, es kann aber alles angesprochen werden.
absolut
Wenn man will, kann man bei MACH sogar Cherry Picking betreiben und die Dinge, die man besonders gut kann voran treiben. Und ja, manchmal muss man treiben.
In Zeiten von Corona deutlich besser als ohne mit Dienstreisen
Es bieten sich immer wieder Aufstiegschancen
Unterer Durchschnitt
Schulen werden mit Rechnern und Notebooks ausgestattet (3 Jahre alte gebrauchte Geräte)
Helfersyndrom unter den Kollegen, einfach genial
Meine Personalverantwortung kümmert sich um mich, ist wertschätzend und ist stets an meiner Situation familiär arbeitsseitig interessiert. Sie nimmt sich immer Zeit für mich, im Rahmen der Möglichkeiten
Updates nerven, das ist aber meckern auf hohem Niveau
Kein Unterschied spürbar, im Topmanagement sind die Damen unterrepräsentiert
Projektarbeit bei der Digitalisierung, geile Sache Deutschland voran zu bringen
- Flexible Vertrauens-Arbeitszeiten (ohne Abstimmungsaufwand)
- Interessante Aufgaben und große Mitgestaltungsmöglichkeiten
- Offene Kommunikation
- Vernünftiger Umgang mit Corona - der Schutz der Mitarbeiter:innen wird ganz groß geschrieben
- technische Ausstattung könnte besser sein
- (noch) mehr Umweltschutzmaßnahmen
MACH sollte sich verpflichten, Meetings mit einem größeren Adressatenkreis grundsätzlich auf die Vormittag zu legen, damit auch Teilnehmer:innen in Teilzeit problemlos teilnehmen können
Die Art und Weise, wie die Menschen bei MACH miteinander umgehen, ist einzigartig. Begegnung auf Augenhöhe, Offenheit, Gemeinschaft und Hilfsbereitschaft sind in der Unternehmenskultur verankert und werden gelebt.
MACH befindet sich mitten in Veränderungsprozessen und arbeitet stetig daran, damit noch besser umzugehen. Ich denke, dass sich das Unternehmen auf einem guten Weg befindet.
In jedem Unternehmen gibt es Auf und Abs. Manchmal könnte das Management noch bewusster auf das Feedback aus der Belegschaft hören, um aus den Abs noch mehr zu lernen. Dadurch würden die Veränderungsprozesse ggf. etwas weniger holprig ablaufen, als sie es manchmal tun.
Kümmert euch um die Personen, die euch tragen. Momentan geht es deutlich um Gehälter und deren Ausgleiche und um die Motivation zum Arbeiten. Da müsst ihr ran!
Die Atmosphäre ist nur gut, wenn die Leute mit denen man arbeitet auch gut sind. Sonst dominiert weiterhin eine gedrückte Stimmung durch die fehlenden Ausgleiche bei den Gehältern und den letzten Ereignissen.
Hat massiv gelitten. Wir hoffen auf Besserung in der Zukunft.
In der Entwicklung ist es hervorragend.
In Führungspositionen zu kommen wird schwer, wenn man mit Vorgesetzten aneckt. Fortbildungen bestehen über Udemy, hier aber auf eine etwas kontroverse Art. Sonst hat jeder ein Kontingent was er nutzen kann. Je nach Team wird man dafür belächelt und skeptisch angeblickt oder es interessiert niemanden.
Das Gehalt ist eine schwierige Angelegenheit. Es fehlen die Mittel, um die Gehälter anzupassen. Einige Kollegen haben in der Einstellung richtig verhandelt und andere haben es nicht. Die letzteren gucken nun in die Röhre. Aber auch für die ersten gibt es keine Gehaltsveränderungen. Und wenn nach mehreren Jahren sich nur minimal Änderungen zeigen oder es keine Erhöhung gibt, dann frustriert einen das immens. Weiterhin werden für jede Person Prozente genutzt, statt korrekter Werte.
Das verfälscht natürlich Eindrücke von Gehaltserhöhungen, denn 5% bei dem Einen sind mehr als 10% bei dem Anderen.
Leider wird auf andere Möglichkeiten der Gehaltsveränderung nicht mehr eingegangen. 35h/Woche, Bonus etc.
Jedoch ist es jedem freigestellt, seine Arbeitszeit zu reduzieren und wem das nicht passt, der muss leider das Unternehmen verlassen, um am Gehalt etwas zu tun.
Hier gibt es keine Einsicht vom Vorgesetzten und keine Hoffnung auf Verbesserung. Die Divise ist klar:" Wir brauchen eure Ressourcen" und das knallhart.
Leider kann ich hierzu nichts sagen.
Es gibt schwarze Schafe. Aber ansonsten leiden alle gleich. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Einige wurden gefeuert, als das Geld knapp wurde. Aber das ist ein Risiko was jeden betrifft.
Das unterscheidet sich von Person zu Person. Bei uns ist es neutral.
Die Rechner in den Hauptbüros sind angemessen. Die Notebooks zum mobilen Arbeiten auch, falls 32 Gb RAM zur Verfügung stehen. Sonst wird man leider im Homeoffice auf Windows beschränkt. Hier gibt es keine Wahl des OS. Schad für Entwickler. Denn die sollen ja entwickeln und sollten sich ihre Instrumente aussuchen dürfen.
Leider sind die Kommunikationswege immernoch sehr chaotisch. Wichtiges wird verschwiegen. Der allgemeine Plan ist nicht durchschaubar. Themen werden immernoch nur mitgenommen, aber finden keine Relevanz. Alles in allem sehr intransparent,wenn es um Wichtiges geht. Von Teamleiter bis zum Vorstand hinweg. Immerhin merkt man die Bemühungen.
Kann ich keine Aussage zu treffen.
Seltenst. Interessantes muss aktiv gesucht werden.
Niemand muss sich totarbeiten.
Bis mal eine Entscheidung kommt oder etwas umgesetzt wird, vergehen Jahre. Viel zu lange für ein Technologieunternehmen
Investiert in die technischen Probleme und akzeptiert für diese Zeit Verluste, 20(!) Jahre keine wirkliche technische Innovation rächt sich.
Man kann arbeiten, man kann in Ruhe arbeiten, man kann viele Themen auf dem Tisch haben, überarbeiten ist trotzdem schwierig. Die Entscheidungswege sind laaaaang
Die Kunden merken sehr wohl, dass die MACH Produkte fachlich einiges können, technisch aber ernsthafte Probleme besitzen. Es gibt entsprechende Presseberichte (auch wenn man sie dementiert). Es gibt überall aufploppende Red-Flags. Bei den meisten Ausschreibungen bewirbt man sich schon gar nicht mehr.. und die großen Projekte knirschen an allen Ecken und Enden. Es gibt ein erheblichen Gap zwischen den Fachabteilungen und den IT Betreibern. Man weiß es, man redet drüber, man lobbt Besserung. Man macht nichts. Die Kunden merken das und fragen immer häufiger nach.
Man kann sich eigentlich nicht wirklich das Leben schwer machen. Im Zweifel wird die Release halt zwei Wochen nach hinten verlegt... ob das jetzt so gut für die Firma und das Image und ganz Allgemein ist, sollte man sich aber nicht in der Freizeit fragen.
Man kann sich gerne einen neuen Bereich wählen, wenn mal wieder neue Teams zusammengebaut werden. Dann macht man fachlich anderes, aber eigentlich ist es als Entwickler immer das Gleiche. Kampf mit dem Produkt.
Keine oder nur marginale Gehaltserhöhung (unterhalb der Inflation) sind kein gutes Argument um Mitarbeiter zu halten. Die Firma mag finanziell angeschlagen sein, sie mag keine Gewinne machen. Wenn die Mitarbeiter aber auch wegen fehlender Gehaltsanpassungen (so als Minimum) in Scharen das Haus verlassen... muss man sich nicht wundern. Der Markt ist riesig in der IT im Moment... Ohne fähige Mitarbeiter kann man keine grundlegenden Probleme lösen. Und Macs nur für zwei oder drei wenige sind da auch wenig hilfreich als Goodie.
Ich bin nur Bahn gefahren im Auftrag der Firma. Das fand ich ok. Es gibt ein Umwelt und Sozialbewusstsein. Es geht immer mehr, aber ich denke, als Mittelständler ist MACH hier auf einem guten Weg.
Ich glaube, jemand anderem helfen, ist einfach Standard. Man rennt zwar manchmal durchs halbe Haus bis man den richtigen gefunden hat, aber dabei lernt man immer wieder neues kennen.
Da die Softwareprodukte schon einige Jahre auf der Uhr haben, sind entsprechend ältere Kollegen mit Erfahrung sehr gefragt. Die Tatsache, dass es Kollegen mit >20 Jahren Betriebszugehörigkeit gibt, sagt da einiges.
Für mich wars ok. Etwas mehr Führung wäre sicher gut. Grundsätzlich gibt es das historische Problem, dass das mittlere Management keine Entscheidungen wagt. Dadurch sind sie auch nur Puffer und Durchlauferhitzer. Wenn man es weiß, kann man damit umgehen.
Pre-Corona - so lala. Die Büros in der Wielandstraße sind in die Jahre gekommen. Im Hochschulstadtteil gab es verstellbare Tische und Platz - dafür aber das Open Space Konzept mit den Problemen. Mittlerweile kann man nur im HomeOffice arbeiten. Das macht es "ruhiger", aber auch schwieriger. Kein Remote-Linux zum Beispiel ist sehr problematisch in der Entwicklung.
Man wird informiert, manchmal Flurfunk, manchmal offiziell. Manche meckern, das zu wenig informiert wird, manche sind nur in Meetings und kommen zu nix produktivem.
Naturbedingt gibt es in der IT leider zu wenig Frauen. Durch die Fachlichkeit sind die Geschlechter bei MACH aber schon gut durchwachsen und ich hab keine Nachteile erfahren oder beobachtet.
Der Technologiestack ist hoffnungslos veraltet. Ein Wegwerfen kommt nicht in Frage (zu viel Wissen im Code). Ein Umstruktieren wäre mit viel Kraft möglich, geht aber nicht, weil lieber noch das eine Feature für den zahlenden Kunden umgesetzt werden muss. Fachlich kann das sehr dröge sein. Wer Buchhaltung spannend findet, der ist hier gut aufgehoben.
Besinnen auf das was wir können und uns auszeichnet. In größeren Projekten von Beginn an mit professioneller juristischer Unterstützung antreten.
Kultur wird von allen mitgestaltet, bestes Beispiel war der kleine stilvolle Weihnachtsmarkt zum Ausklang des letzten Jahres.
Das Image hat in den letzten 2 Jahren gelitten, aber so ist das nunmal wenn es wirtschaftlich nicht läuft.
Sabbatical, mehrere Teilzeitmodelle, Zusatzurlaub ...
Flache Hierarchien sorgen dafür, dass gute Leistungen gesehen und gefördert werden. Regelmäßig werden intern Führungsrollen ausgeschrieben.
Den Deal muss jeder für sich einschätzen, aber ich wurde ohne jemals verhandeln zu müssen, immer fair entlohnt. Für mich muss das Gesamtpaket stimmen und das ist hier der Fall.
Ungebrochen und das Herz der Firma.
Top, erfahrene Kollegen:innen werden sehr geschätzt und sind unabhängig vom Alter stark gefragt.
In über 14 Jahren bei dieser Firma mit verschiedenen Vorgesetzten, egal ob es wirtschaftlich gerade gut oder schlecht läuft, war das Führungsverhalten mir gegenüber immer einwandfrei.
Arbeitsbedingungen sind gut, aber nicht hochmodern.
Jeder hat andere Bedürfnisse hinsichtlich Kommunikation, mir ist es manchmal sogar zu viel des Guten. Aber es ist im Zweifel besser etwas mehr und transparenter zu informieren und in den Austausch zu gehen, so dass falsche Gerüchte keine Chance haben.
Ich sehe bei unseren Vorständen den Wunsch und das Bestreben mehr Frauen in Führungspositionen zu fördern. Im mittleren Management zeigt sich bereits ein ausgewogenes Bild, z.b. sind 5 von 8 Teams in der Beratung von Frauen geführt.
Die interessanten Aufgaben ergeben sich abhängig von den Kundenprojekten, aber an Herausforderungen zum Austoben mangelt es sicher nicht.
super Kunden und super Kollegen, es macht Spaß, hier zu arbeiten
Dies hat leider in der letzten Zeit etwas gelitten. Meines erachtens nicht in dem Maße gerechtfertigt.
Durch das Homeoffice sehr gut. Die Reisetätigkeiten haben sich sehr eingeschränkt. Zukünfig wird dies wohl wieder etwas zunehmen, aber bei weitem nicht mehr den Stand erreichen, wie vor Corona.
Interne Weiterbildungen durch regelmäßige Lernwerkstätten mit internen und externen Dozenten.
Karriere: bietet verschiedene Möglichkeiten für die berufliche Weiterentwicklung
Gehaltsanpassungen ließen leider etwas länger auf sich warten. Angebot von Benefits.
Ich habe noch nie einen besseren Kollegenzusammenhalt erlebt. Hier man zurecht vom sog. MACH-Spirit und der MACH-Familie
korrekt, fair, offen
Homeoffice-Ausstattung, Gut ausgestattete Büros in den Standorten
Die Geschäftsführung kommuniziert regelmäßig und wesentlich offener, als noch vor einem Jahr. Der Betriebsrat setzt engagiert sich für die Belange der Mitarbeiter ein und berichtet regelmäßig.
Es gibt nichts zu meckern.
abwechslungsreich aufgrund der Vielfältigen Projekte und Kunden
So verdient kununu Geld.