220 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterbindung überdenken (steuerfreie Zuwendungen etc.), Arbeiten am Standort wieder attraktiver machen
Es gibt einige gute Führungskräfte, die bemüht sind, die Mitarbeiter bei Laune zu halten. Einige können es aber offensichtlich auch nicht. Man fragt sich, wie einige Personen zu ihrer Position gekommen sind. Es fehlt an Zeit, Vertrauen und Respekt. Im Team selbst ist die Atmosphäre aber angenehm. Das Arbeiten macht Spaß und man findet immer Rat und ein offenes Ohr
angekratzt
es wird Vieles ermöglicht
viele Möglichkeiten, darf nur kein Geld kosten
unterdurchschnittlich
Der MACH-Spirit ist deutlich ausgeprägt.
Da ist deutlich Luft nach oben. Es wird sich nicht die notwendige Zeit für Mitarbeiter gekommen. Es wird nicht richtig zugehört, stattdessen immer wieder relativiert und gerechtfertigt. Ich fühle mich als Mitarbeiter oft nicht verstanden und ernst genommen. Die fehlende Wertschätzung wirkt sich negativ auf meine Motivation aus.
Die Räumlichkeiten und das Raumkonzept sind veraltet. Die Technik ist ok. Leider gibt es zu viele technische Probleme, die den Homeoffice-Alltag erschweren.
Informationen kommen meist von der Seite und nicht von den Führungskräften. Die Kommunikation des Vorstands hat sich in den letzten Monaten aber verbessert und wirkt etwas professioneller.
Frauen sieht man eher selten in Führungspositionen
Teamspirit
Strategie der Remote-Beratung konsequent weiter verfolgen.
Das Image der MACH AG hat leider etwas gelitten durch den Eigentümerwechsel, aber faktisch haben sich auf Arbeitsebene dadurch keine nachteiligen Veränderungen für mich ergeben.
In der Beratung vor der Pandemiezeit mitunter eine Herausforderung, beruflich und privat einen guten Kompromiss zu finden.
Wenn ich wollte, könnte ich noch viel mehr Fortbildungsangebote & individuelle Coachings nutzen.
Bahncard 50, Glasflaschen, Müll trennen und Unterstützung sozialer Projekte z.B. Aussonderung von IT an Schulen und Kitas
Auch aufgrund meines fortgeschrittenes Alters werde immer ernst genommen.
In meiner Zeit bei MACH mit insg. 3 Personalverantwortlichen auf unterschiedliche Weise zusammenarbeiten dürfen. Das Verhalten meiner Vorgesetzten war stets einwandfrei und professionell.
Die Büroausstattung ist in Ordnung, verglichen zum Hochschul-Stadtteil aber in der Wielandstr. nicht mehr ganz aktuell. Dafür hat man einen schönen Ausblick auf den Kanal.
Ich fühle mich als Mann gleichberechtigt.
In der Beratung kann man sich aufgrund der vielen verschiedenen Projekte kaum retten vor spannenden Aufgaben.
Die Kollegen
Würde bereits genug erwähnt
Management überdenken
Hat seit der Übernahme durch eine niederländische Investment Gesellschaft sehr viel vom vorherigen Charme verloren
Hat sicheiner Meinung nach stark verschlechtert
Das ist das beste an MACH.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit.
Aufhebungsverträge für über 60 jährige Mitarbeiter - ohne Worte
Je nachdem an wen man gerät.
Flurfunk...
Ist ok
Arbeitszeiten, Homeoffice und die dazugehörigen Regelung, IT Ausstattung, die Personalabteilung, Aufgaben und Projekte rund um öffentliche Verwaltung
Zu oft höre ich „Haben wir schon immer so gemacht“.
Mehr Strategien öffentlich machen, dass auch alle Mitarbeiter verstehen wie die Richtung sein soll. Mutiger sein bei neuen Vorhaben.
Meine Anliegen wurden ernst genommen und nachgefolgt. Wenn man aber nichts sagt, ist es auch nicht da. Man muss aufpassen, dass man nicht untergeht.
Mach AG darf nicht selbst zur Behörde werden.
Der Webaufritt bzw. die Homepage ist wesentlich cooler als die Software selbst.
Perfekt. Ich kann meine Zeit so einteilen wie ich es brauche.
Wenn man sein Thema gefunden hat, es voran treibt und dran bleibt hat jeder gleichberechtigte Karrierechancen. Doch das hängt wieder sehr vom Bereich ab. Ich bin zufrieden und kann man sich individuell entwickeln. Auch hier ist es wichtig auf sich aufmerksam zumachen.
Ja das wäre schon schön, wenn die geleistete Arbeit bewusster wahrgenommen und besser vergütet wird.
Keine besonderen Anmerkungen.
Viele Kollegen sind für einen da. Man bekommt immer Hilfe. Der Plausch in der Kaffeeküche ist trotz Corona und digitaler Zusammenarbeit nicht verloren gegangen. Aber es braucht seine Zeit um alle Zusammenhänge zu verstehen und die Ansprechpartner zufinden.
Keine Probleme gesehen oder gehört.
Mit meiner PV gibt es keine Probleme.
Ein Dank an die freundliche und kompetente IT Abteilung. Mit der technischen Ausstattung bin ich sehr zufrieden. Es wird immer schnell reagiert, wenn mal etwas nicht läuft.
Auch steht mir viel Software zur Verfügung um meine Arbeit zu erledigen.
Über viele Medien wird auch viel kommuniziert. Da passiert es auch mal, dass man etwas verpasst. Man erfährt sehr viel, wenn es schon beschlossen wurde. Ich würde mir mehr Strategien aus den einzelnen Bereichen wünschen um zu wissen wo es eigentlich hingehen soll. Aber es ist besser geworden!
Sehe ich keine Probleme bei MACH.
Aufgaben und verschiedene Themen gibt es wie Sand am Meer. Das sorgt für Abwechslung und Kollegen sind dankbar wenn man die Aufgabe annimmt und bearbeitet.
Noch nicht so festgefahren im Hergebrachten.
Defizite werden oft verschoben, und wenn sie angegangen werden, nicht konsequent zu Ende geführt.
Weniger Prokrastination, Eigenverantwortung der Mitarbeiter fördern.
Immer konstruktiv, oft auch offen.
Die Möglichkeiten zur Arbeitszeitgestaltung und -selbstorganisation sind exzellent.
Das Budget ist klein, aber dafür wird aktiv Zeit zur Verfügung gestellt für eigene Weiterbildung (was im Technikbereich sowieso das Wichtigere ist).
Es gibt betriebliche Altervorsorge und Berufsunfähigkeitsversicherung.
Ist vorhanden.
Es gibt sowohl sehr unterstützende Kollegen, wie auch solche, die eher zurückhaltend sind.
Auch hier habe ich nichts Negatives erlebt.
Kollegial, konstruktiv, manchmal mit Schwierigkeiten, Verantwortung zu übernehmen.
Die Ausstattung, gerade im Home-Office der Corona Zeiten, versucht alle optimal zu unterstützen. Die Arbeit im Großraumbüro ist von der Ausstattung her auch super, aber von der Geräuschbelästigung her problematisch.
Die Quantität ist ok, die Qualität könnte besser sein, i.S.v. mehr Effizienz und Ergebnisorientierung.
Habe ich noch keine Defizite erlebt.
Was interessante Aufgaben angeht, ist die Firma eine Goldgrube.
Insgesamt bin ich sehr glücklich mit meiner Entscheidung, das duale Studium bei MACH zu absolvieren. Mir machen die Aufgaben Spaß und das Team ist toll.
Zudem macht der Block-Rhythmus (Uni-Arbeit-Uni) im ca. 3-monats-Takt Spaß.
Die NORDAKADEMIE ist eine tolle Uni und auch ein Auslandssemster (5. Sem) wird von beiden Seiten (Uni und MACH) gern gesehen und unterstützt.
MACH ist mein erster Arbeitgeber und ich fühle mich sehr wohl hier zu arbeiten. Pauschal kann ich gar nichts schlechtes sagen. Die Entlassungen und teilweise häufige interne Umbrüche haben zu Unruhe innerhalb des Unternehmens geführt. Aber Umbruch und Veränderungen können zugleich auch neue Chancen bieten!
Ich finde, dass die in letzter Zeit oft kritisierte Führungsebene einen guten Job macht und auf die Bedürfnisse der Belegschaft eingeht. Ich merke, dass eine Transparenz der Informationen durch entsprechende Formate vorangetrieben wird. Jedem kann man es nicht recht machen, aber ich sehe, dass sich Mühe gegeben wird, Herausforderungen anzunehmen und Probleme zu lösen.
Ich habe in jeder Abteilung eine gute Arbeitsatmosphäre wahrgenommen. Entlassungen trüben diese Atmosphäre natürlich, aber insgesamt ist der Team-Spirit gut.
Ich bin der Meinung, dass MACH die perfekte Unternehmensgröße und Einstellung für ein duales Studium hat. Man ist sehr selbstbestimmt und kann sich auf das konzentrieren, an dem man Spaß hat. Das mir immer wieder kommunizierte Ziel ist es, dass ich nach dem Studium übernommen werden. Eine feste Abteilung gibt es nicht im Vorhinein. Auch die Entwicklungsmöglichkeiten sehe ich bei MACH, da es immer wieder interne Stellenausschreibungen gibt und man gerade als Absolvent mit einer ordentlichen Berufserfahrung bei MACH schon sehr guten Einblick in die Prozesse, Projekte und Arbeitsweise hat.
Bei MACH gibt es Vertrauensarbeitszeit. Ich mag es gerne, dass es keinen festen Dienstbeginn gibt. Wenn man mal Termine hat, dann können diese meist problemlos nach Absprache in den Tag integriert werden.
Als Student ist man oft darauf angewiesen, nach dem Rhythmus zu arbeiten, der in der jeweiligen Abteilung herrscht. Da man jedoch auch oft selbstständige Aufgaben hat, kann man sich die Zeit nach belieben einteilen.
Die Führungskräfte achten auch in gewissem Maße darauf, dass man nicht dazu neigt, deutlich mehr als die vertraglich vereinbarte Zeit zu arbeiten und schicken einen auch in den Feierabend.
Ich denke, dass die Ausbildungsvergütung für ein duales Studium okay ist. Im Vergleich mit Kommilitonen befinde ich mich im Mittelfeld und kann mich nicht beklagen. Es reicht auf jeden Fall, um sich einen normalen Lebensunterhalt eines Studenten zu leisten.
Zudem gibt es einige Benefits, die ja auch eine "indirekte Ausbildungsvergütung" darstellen.
In meiner bisherigen Zeit bei MACH habe ich bereits verschiedene Abteilungen kennengelernt und dementsprechend schon an diversen Themen mitgearbeitet. In jeder Abteilung hat man eine:n festen Ansprechpartner:in. Seit der Pandemie und der überwiegenden Arbeit im Homeoffice leidet die Erreichbarkeit manchmal ein wenig. Das sehe ich aber als normalen Nachteil, den die Arbeit im Homeoffice halt mit sich bringt. Alles Ausbilder:innen haben mich respektvoll behandelt und super ins Team eingegliedert. Ich hatte nie das Gefühl "der Praktikant" zu sein.
Mir macht die Arbeit bei MACH überwiegend Spaß. Jede Abteilung ist anders und ist, je nach Interesse, unterschiedlich spannend. Mir gefällt es gut, dass ich meine Praxisphasen sehr selbst bestimmt gestalten kann. In den Teams zu arbeiten bringt Spaß und auch auf Sommerfest oder Weihnachtsfeiern kommt der Spaßfaktor nicht zu kurz.
Die Aufgaben im dualen Studium sind sehr sehr vielfältig und variabel. Auch als Student der Wirtschaftswissenschaften ist man sehr willkommen in Schnittstellenbereichen, wie z.b. Business Intelligence oder Data Integration.
Ich bin sehr froh, dass man bei MACH NICHT die konservativen Werte vertritt und die Studenten keine klassischen "erste-Lehrjahrs-Tätigkeiten" wie Kaffee kochen etc. machen muss.
Wie bereits bei den Aufgaben beschrieben ist die Variation sehr gut. Abhängig von der eigenen Planung kann man sich aber auch schnell auf einen Bereich spezialisieren. Auch Reisetätigkeit, die Arbeit an Projekten und die Teilnahme und Mitarbeit an Events ist möglich.
Der Respekt unter den Kolleg:innen ist m.M.n. gut. Meine Führungskraft ist stets sehr respektvoll.
MACH war mal ein richtig gutes Unternehmen. Die Kollegen und der Spirit waren lange Zeit etwas ganz Besonderes. Es wurden viele junge Absolventen eingestellt und gut ausgebildet und entwickelt. Wir haben tolle Projekte gewonnen und das Unternehmen hat sich stetig weiterentwickelt.
Die Entwicklung, die das Unternehmen zuletzt genommen hat, das Verhalten des Managements und die Kurzfristigkeit des Handelns sind einfach nur noch traurig. Dass Projekte schwierig sind, liegt in der Natur der Sache, aber mit dem Verkauf und danach ist sehr viel den Bach runtergegangen. Viele Leute wurden entlassen - bei einigen überhaupt nicht nachvollziehbar und die Art und Weise beschämend. Seitdem haben dutzendhaft weitere Mitarbeiter:innen von sich aus gekündigt und noch mehr wollen weg. Die Entscheidungen des Unternehmens sind von extremer Kurzfristigkeit geprägt und damit kann man - nicht nur in diesem Markt - nicht erfolgreich sein.
Es bleibt das Gefühl, dass es nur noch ein Ziel gibt: MACH gewinnbringend weiterzuverkaufen. Was das für Mitarbeiter:innen und Kunden bedeutet, scheint am am Ende auf der Managementebene niemanden zu interessieren.
Ich werde immer gerne an die Zeit bei MACH zurückdenken, aber momentan müsste schon sehr viel passieren, um das Ruder wieder herumzureißen.
PS: Ich würde gerne auf den Kommentar der Personalabteilung verzichten. Die Probleme sind bekannt und darüber wurde immer wieder geredet und zahllose Verbesserungsvorschläge gemacht. Es macht es auch nicht besser, die Entwicklung schön zu reden.
Eine Strategie entwickeln (die über das Verkaufen des Unternehmens hinaus geht) und diese nachhaltig verfolgen und Mitarbeiter ernst nehmen.
War mal gut, hat aber nach den Massenkündigungen massiv gelitten.
Hat stark gelitten.
Kein stressfreier Job, aber die Belastung ist sehr Phasen- und Projektabhängig.
MACH bildet die Leute gut aus, aber für (externe) Trainings fehlte zuletzt immer das Geld.
Im Branchenvergleich leider unterdurchschnittlich.
Bis zuletzt das große Plus von MACH.
Gibt kaum welche oder wurden fast alle gekündigt.
Wie wahrscheinlich überall sehr unterschiedlich.
Technik und Mobiliar sind veraltet.
Man bemüht sich immer wieder, aber die Unternehmenskommunikation ist zum Teil ist katastrophal.
Kaum weibliche Führungskräfte.
Interessante Projekte
Teilweise extrem veraltete und inagile Teamleitung, Projektleitung und Arbeitsweise
Zweifelhafte Teamleiter absetzen
Das Kollegium war klasse, zwischen den Abteilungen herrschte Silodenke
immer noch zu gut, aber so ist Wirtschaft
In der Beratung nicht gegeben, da (bundesweite) Reisezeiten grundsätzlich Privatvergnügen waren. Wohnortnaher Einsatz eher Zufall
insbesondere externe Weiterbildungen wurden knapp gehalten, da sie die Mitarbeiter ja für den Markt interessanter gemacht hätten
außerordentlich unterdurchschnittliches Gehaltsniveau
bis zum Mitarbeitercut Ende 2020 sehr gut, dann wurden die meisten gegangen
ausgeglichen, da zwar in der Regel nett, aber auch nur verlängerter Arm der Geschäftsführung
Technik ok, Büros flop
Die wichtigen Dinge blieben stets intransparent
Kollegenzusammenhalt, Flexibilität, Familienfreundlichkeit
Den eingeschlagenen Weg jetzt durchhalten.
Die Arbeit im Entwicklungsteam nach dem SCRUM Framework erfolgt in Sprints und man kommt regelmäßig ins Schwitzen. Die Arbeit im Team macht Spaß. Das Team entscheidet zu großen Teilen wie es zusammenarbeiten möchte.
In der Vergangenheit ist der Technologiebereich den Zielen der Großprojekte hinterhergehechelt - schneller, höher, weiter!
Diese Strategie gepaart mit eklatanten Fehlentscheidungen und permanenten Umpriorisierungen hat die Firma viel Geld und letztlich einige gute Mitarbeiter gekostet.
Als Reaktion wird gerade ein Betriebsrat gegründet.
Jetzt wird endlich mehr Fokus auf die Modernisierung der Software und erreichbare Ziele im Versionsplan gelegt - das motiviert und sorgt für Aufbruchsstimmung.
Trotz schlechter Kununu-Bewertungen immer noch okay.
Die Expertise der Berater und Softwarespezialisten wird von den Kunden geschätzt.
Home Office schon vor Corona jederzeit möglich.
Bei familiären oder persönlichen Problemen gibt MACH dir Zeit wieder auf die Beine zu kommen.
Frühzeitig Verantwortung übernehmen ist gern gesehen und wird aktiv gefördert.
Bezahlte Fortbildungen werden derzeit nur sehr eingeschränkt angeboten.
Es ist möglich sich in der Arbeitszeit eigenständig fortzubilden.
Die Gehälter für gleiche Tätigkeiten sind sehr unterschiedlich, je nach dem wann man eingestiegen ist und wie gut man verhandelt hat.
Die Gehaltszuwächse trotz Steigerung im Bereich Verantwortlichkeiten und Kenntnissen fallen (bei mir) eher gering aus.
* Qualitrain Mitgliedschaft zum günstigen Preis
* Obst, Wasser und Kaffe/Tee im Büro zur freien Verfügung
* bAV
* bBU
MACH ist sehr kreativ seine Mitarbeiter mit kleinen Aufmerksamkeiten bei Laune zu halten. Da freue ich mich immer sehr drüber. Da steckt immer Liebe drin und das macht diese Firma auch irgendwie besonders.
Bei MACH fährt man Bahn, statt Auto.
Flaschenpfand der Zentrale wird auf Initiative einer Kollegin an Bedürftige gespendet.
Bringt einfach Spaß. Alle haben viel zu tun, aber wir unterstützen uns gegenseitig!
Hier wird Erfahrung geschätzt!
Ich erlebe Integrität, Offenheit und Ehrlichkeit im regelmäßigen Kontakt mit meinem Vorgesetzten.
Ein Modernes Büro mit offenem Raumkonzept, bei Bedarf jederzeit Home Office möglich.
Es wurde eine Umfrage durchgeführt, wie die Mitarbeiter nach Corona arbeiten möchten. Das Ergebnis steht noch aus.
In den vergangenen Monaten wurden hier Fehler gemacht. Das Top-Management hat daraus gelernt und versucht mit unterschiedlichen Formaten auf breiter Flur zu informieren und auch Möglichkeiten zur Mitsprache und Gestaltung anzubieten.
Ich erkenne keine strukturelle Benachteiligung.
Das ist ziemlich unterschiedlich. Ich arbeitete alle paar Monate an sehr unterschiedlichen Fachthemen. Andere Teams erobern die Welt mit ganz neuen technischen Ansätzen und wieder andere Teams müssen sich mit der Portierung des Altcodes rumschlagen. Ich glaube, langweilig ist das alles nicht.
So verdient kununu Geld.