220 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Miteinander ist immer noch super. Es gibt eine Menge, neuer und spannender Produkte.
Nicht versuchen, für jeden Kundenbedarf ein Produkt parat zu haben. Besser auf konkrete Themen fokussieren und dort die Produkte runder machen.
Hat unter dem Krisenjahr 2020 gelitten.
Hat gelitten, war früher deutlich besser. Ist aber wieder im Aufschwung.
Sehr unterschiedlich, man muss auch für sich einstehen und Stop sagen, sonst wird es auch schnell mal zu viel.
Man kann schnell Verantwortung übernehmen. Kostspielige, externe Weiterbildungen gab es zuletzt nicht. Intern gibt es viele Angebote.
Könnte besser sein.
Früher wurde auch mal für einen Halbtagestermin quer durch die Republik geflogen. Das ist inzwischen besser
Bemerkenswert.
Früher mäßig, inzwischen gibt es deutlich mehr Bemühungen von Seiten der Leitung.
Könnte mehr weibliche Führungskräfte geben, eine strukturelle Benachteiligung gibt es nicht. Nach Elternzeit gibt es gute Wiedereinstiegsmöglichkeiten.
Neue, spannende Produkte, die Spaß machen.
- Der Kollegenzusammenhalt ist meines Erachtens einzigartig!
- Die Möglichkeit wann und wo ich will zu arbeiten.
- Immer wieder neue interessante Tätigkeiten.
Die Kommunikation kann noch verbessert werden.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist in allen Bereichen sehr gut. Es kriselt zwar manchmal, wenn eine Zusammenarbeit zwischen den Bereichen notwendig ist, aber auch das ist in den letzten Monaten besser geworden!
MACH hat als Speziallist für den Public Sektor einen guten Ruf in der öffentlichen Verwaltung.
Ich kann mir meine Arbeitszeit sehr frei einteilen und am Ende zählt das Ergebnis!
In diesem Jahr soll im Technologiebereich das erste Mal eine Lernwerkstatt durchgeführt werden. Ansonsten gibt es verschiedene Fortbildungsangebote.
Mittelfeld
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist in allen Bereichen sehr gut.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihres Wissens und ihrer Erfahrung häufig zu Rate gezogen.
Hier könnten manche Vorgesetzte noch offener werden. Ist aber im Großen und Ganzen schon nicht schlecht!
Die Arbeitsbedingen sind gut. Der Arbeitsplatz im Büro ist ganz ordentlich ausgestattet. Meistens wird aber sowieso im HomeOffice gearbeitet.
Kommunikation ist in den letzten Monaten besser geworden. Man kann alle Fragen im Unternehmen stellen und erhält Antworten. Es wurden neue Austauschformate eingeführt. Diese scheinen erst einmal sinnvoll zu sein.
Es gibt meines Erachtens keine Ungleichbehandlung.
Man kann sich für viele Aufgaben freiwillig melden, so dass man die Chance hat an interessanten Themen mitzuarbeiten.
Das ihr nicht aufgebt. Viel Erfolg weiterhin.....
Bildet die Vorgesetzten richtig aus. Sie können bei richtiger Ausbildung die Mitarbeiter zu Höchstleistungen motivieren und das Unternehmen nach vorn bringen. Es sollte egal sein, bei welchem Vorgesetzten mein eingesetzt ist, wenn der Weg bei allen der Gleiche ist. Davon ist man hier leider noch weit entfernt.
Die Arbeitsatmosphäre ist immer von der Abteilung abhängig. In Bereich Finanzen war diese immer toll.
Das Image hat aufgrund der Kündigungswelle, von der ich auch betroffen war, etwas gelitten. Ich denke aber, wenn die Kollegen zusammen halten, wird sich dieses wieder ändern.
Ich denke hier gibt es nichts zu meckern. Bei MACH ist alles an Arbeitszeitmodellen möglich.
Die Weiterbildungsangebote sind sehr gering. Vor allem wenn man sich nicht selbst darum kümmern. Hier könnte man mehr in die Mitarbeiter investieren.
Ich fand das Gehalt passend. Erhöhungen habe ich nicht erlebt, aber persönlich kenne ich auch Gehaltsrunden aus meiner beruflichen Laufbahn nicht. Ich finde hier das direkte Gespräch mit dem Vorgesetzten immer noch am Besten.
Leider werden immer wieder Berater durch die ganze Republik gefahren für einen Kunden, obwohl man vielleicht Berater beim Kunden direkt vor Ort hat.
Der Zusammenhalt in meiner Abteilung war super. Hier konnte man jeden ansprechen und wurde zu jeder Zeit super unterstützt.
Leider sind viele Vorgesetzte "logische" Konsequenz aufgrund Ihrer Firmenzugehörigkeit. Ich hätte es damals gut gefunden, wenn alle Vorgesetzten gleich geschult werden, damit diese das Werkzeug haben Ihre Mitarbeiter zu entwickeln und zu fördern. Viele Vorgesetzte können dieses leider nicht. Ich denke, dass hier viel Potenzial für die Zukunft drin steckt. Man sollte nur dran bleiben, dass die Vorgesetzten sich entwickeln.
In Lübeck sind die Büros sehr "eingestaubt". In den Büros in Berlin ist man schon moderner unterwegs.
Ich habe es leider so wahrgenommen, dass über zu vielen Kanälen kommuniziert wird. Hier sollten man sich in Zukunft mehr beschränken, damit die wichtigen Informationen auch ankommen
Leider waren die Aufgaben innerhalb des Unternehmens nicht so interessant. Die Software ist sehr veraltet. Bei Verbesserungsvorschlägen wird man hier abgewürgt, dass man als Abteilung kein Budget hat. Auch bin ich der Meinung, dass hier ein Umdenken stattfinden sollte. Auch wenn man nicht auf Projekte kontieren kann, so sind viele Ideen und deren Umsetzung wertvoll.
Im Unternehmen muss endlich mal aufgeräumt werden. Eine Iso-Zertifizierung würde der MACH als IT-Dienstleister auch gut stehen.
Die Arbeitsatmosphäre war frustrierend. Probleme wurden nicht offenen kommuniziert und wenn sie angesprochen wurden, tat man so als ob man "dran" ist
Viel zu viel Arbeit und dementsprechend Druck führen zu keiner Work-Life-Balance.
Die Kolleg:innen werden teilweise sinnlos mit der Bahn, Mietwagen oder auch Flugzeug durch die Republik geschickt.
Die Kolleg:innen sind gefrustet, das macht sich auch beim Zusammenhalt bemerkbar.
Aktionismus, Micromanagement und das Beharren auf (schlechte) vorhandene kulturelle Normen.
Büroräume sind alt und abgenutzt und im Kopierraum herrscht das blanke Chaos.
Gespräche werden häufig zwischen Tür und Angel geführt, sind in enge Tagesordnungen eingebunden und sind von Macht und Politik dominiert.
Gehalt ok, man bekommt einen Zuschuss zum Fitnessstudio, betrieblich Altersvorsorge wurde mir nach 1 Jahr Firmenzugehörigkeit dann auch mal angeboten.
Work-Life-Balance funktioniert für mich super, auch sind die Kollegen supernett.
Dass es seit der letzten Kündigungswelle keine Vertrauensbasis mehr gibt. Die wahren Probleme werden vom Vorstand einfach ignoriert. Innovationen sind nicht möglich. Fehler machen ist nicht möglich. Das ständige Arbeiten unter Zeitdruck und dazu die viel zu vielen Meetings kosten einfach Kraft und Substanz. Technische Fehler werden so billigend im Kauf genommen, die aber niemals behoben werden. - Auf der anderen Seite wird man wegen dieser Fehler dann vom Vorstand angeprangert!?
Die Führungsriege auswechseln. Die haben das Problem einfach nicht verstanden. Die Abteilungen arbeiten immer noch gegeneinander statt miteinander. Aber wenn man das nicht sehen will, weil es ja bisher immer so funktionierte, der ist falsch gewickelt. Einfach immer nur neue Software bauen funktioniert nicht mehr. Das alte Zeug, das intensive Wartung braucht, ist zu einem Problem geworden, dass im Vorstand gar nicht wahr genommen wird.
Unter Kollegen super, allerdings arbeitet man quasi immer unter Zeitdruck und Fehler machen ist deshalb nicht erlaubt. Dazu kommt, je weniger Zeit man hat, desto mehr muss darüber gesprochen werden, wie man das Ziel denn doch noch erreichen kann. Sehr nervig.
Kündigungen ohne Sozialauswahl sind einfach das Letzte!
Es war nie ein Problem die Arbeitszeit frei einzuteilen. Teilzeit war auch immer ok. Homeoffice oder Büro ist beides möglich.
Nur wenn man sich selbst um eine Schulung bemüht könnte es vielleicht klappen. Meistens fehlt aber das Geld...
Aufgrund der schwachen Zahlen kann man sich von Gehaltserhöhungen verabschieden. Es sei denn man wird zwingend gebraucht und droht mit Kündigung. Dann hat man noch eine Chance. Das Gehalt ist aber so maximal knapp Durchschnitt.
Immerhin wird viel Bahn gefahren.
Das was wirklich großartig ist in der Firma!
Es wird einfach vergessen, dass man ältere bzw. dienstältere Kollegen aufgrund ihrer Erfahrung fragen kann. Das führt dazu, dass man immer und immer wieder die gleichen (vermeidbaren) Fehler macht.
Unmöglich, grenzte bei mir schon an Mobbing.
Bessere IT-Ausstattung wäre prima und es wäre noch schöner, wenn man als Entwickler richtig arbeiten könnte, ohne dass einem immer Steine (kein Admin-PW auf seinem Rechner) in den Weg gelegt würden. Eine moderne Büroausstattung wäre auch toll. Es gibt zwar stetig Verbesserung, aber es kommt einem vor wie ein Kampf gegen Windmühlen.
Unter Kollegen super, von Führungskräften bekommt man nur die bereits getroffenen Entscheidungen mit, die man dann irgendwie umsetzen muss. Das ist einfach nur furchtbar.
In den Führungsebenen sind zwar wenig Frauen, aber eine Ungleichbehandlung von Männern und Frauen habe ich nicht empfunden.
Absolut. Hier kann man nicht meckern. Die Öffentlichen sind schon ein spezielles Völkchen.
Mit den Arbeitszeiten ist man sehr flexibel. Aber das bietet wohl mittlerweile so gut wie jedes IT Unternehmen.
Vorstände, Management, Führungskräfte
In die Weiterbildung von Mitarbeitern investieren und Gehaltserhöhungen. Wenn nun immer mehr abwandern wird es auch nicht billiger immer neue Leute einzustellen.
Meist gut. Die Unzufriedenheit vieler mit keinen Weiterbildungen und keinen Gehaltserhöhungen merkt man.
Da kann man nicht meckern. Ist aber auch cool Bereich zu Bereich abhängig.
Bisher keine bekommen und wird sich wohl auch eher nicht so schnell ändern.
Ob alt oder jung ist doch egal!
Kommt drauf an, wen man hat als Vorgesetzten aber meist dürfen die eh nicht wirklich was entscheiden und so passiert oft meistens auch einfach nichts. Könnte man also quasi auch abschaffen
Oft zu viele Einschränkungen durch die IT.
Vorstände und Führungskräfte reden zwar gern, treffen aber keine klaren Aussagen.
Hier hinkt man auch hinterher. Die Jobangebote die über XING usw. reinkommen bezahlen doch meist deutlich mehr. Zumindest laut den Angaben
Ich sehe keine besonderen Nachteile für Frauen.
Mal mehr mal weniger. Technologisch sehr hinter der Zeit.
Arbeitsbedingungen und Kollegenzusammenhalt. Der Punkt Weiterempfehlung ist momentan schwer zu bewerten, da der gute Wille zu Verbesserungen in jedem Fall vorhanden ist. Dennoch kann ich MACH momentan aufgrund der ausgeführten Punkte nicht guten Gewissens weiterempfehlen. Wenn die Situation besser wird, kann sich das jedoch wieder ändern.
Momentan keine klare Linie bzw. Zukunftsvision erkennbar, teilweise irrlichternd kommunizierender Vorstand.
Zudem herrscht bei MACH durch die teilweise sehr komplexe Software in manchen Bereichen ein extremes Wissensgefälle in der Mitarbeiterschaft. Es gibt einige Wissensträger und sehr viele mit allenfalls solidem Halbwissen. Dies führt zu Überlastung bei Ersteren und zu Leerläufen bei Letzteren.
- Mehr auf die Mitarbeiterschaft hören
- Mehr in die Mitarbeiterschaft investieren
- Klarere Kommunikationslinie mit mehr Hintergrundinformationen fahren
- Klarere Vision vorgeben
- Realistischere Ziele setzen
Die Übernahme durch ein anderes Unternehmen und insbesondere die Kommunikation der damit einhergehenden Umstände hat sicherlich viel Unruhe hineingebracht. Man kann nicht bei der Vorstellung desselben groß verkünden, dass sich operativ nichts ändern wird und einen Monat später 10 % der Belegschaft ohne jegliche Sozialauswahl entlassen (so notwendig dieser Schritt wirtschaftlich vielleicht auch war, das mag ich nicht beurteilen).
Die Atmosphäre im Unternehmen hat dadurch in jedem Fall sehr gelitten, jede*r fragt sich, ob er oder sie wohl der oder die nächste sein wird, wenn die Zahlen nicht bald besser werden. MACH hat in diesem Zusammenhang Glück, dass die Situation auf dem Arbeitsmarkt gerade nicht optimal ist, sonst würden jetzt sicherlich noch deutlich mehr Leute freiwillig gehen. Teilweise passiert dies auch schon, es bleibt zu hoffen, dass daraus kein Dominoeffekt entsteht.
Ein Kollege beschrieb MACH scherzhaft einmal so: „Wir verkaufen veraltete Software an veraltete Behörden.“. Sicherlich ist dies sehr überspitzt ausgedrückt und ich bin auch nach wie vor überzeugt, dass die Software in vielen Bereichen ein sehr mächtiges Tool ist, aber unzweifelhaft ist bei vielen Kunden das Image von MACH in den letzten Jahren eher schlechter geworden. Neben dem allgemeinen Zustand der Software liegt das vor allem daran, dass Zusagen vielfach nicht eingehalten wurden und werden. Durch die lange Zeit sehr einseitige Priorisierung von Großprojekten ist die Geduld bei vielen kleineren Kunden langsam am Ende. Man versucht jetzt zwar, hier etwas gegenzusteuern, aber es bleibt abzuwarten, wieviel von diesem Vorsatz übrigbleibt, wenn in einem Großprojekt mal wieder ein Meilenstein erreicht werden muss.
Seitdem man dank Corona nicht mehr für jede Kurzabstimmung durch die Republik fahren muss, sicherlich deutlich besser geworden, denn Reisezeit ist bei MACH nach alter Tradition keine Arbeitszeit. Es bleibt zu hoffen, dass auch nach Corona vieles remote möglich bleibt.
Positiv ist in jedem Fall anzumerken, dass Homeoffice auch schon vor Corona von den meisten Kolleg*innen regelmäßig genutzt wurde und auch niemand erwartet, dass man seine Arbeitszeit zwingend im Büro leistet. Diesen Grad an Flexibilität in der Gestaltung der Arbeitszeit schätze ich bei MACH sehr, da es so eigentlich fast immer möglich ist, Arzttermine o.ä. auch tagsüber wahrzunehmen und die Zeit dann entsprechend an anderer Stelle nachzuholen.
Es gibt vorgegebene Karrierestufen für jede Position und auch ein Nachwuchsführungskräfteprogramm. Insofern gibt es durchaus Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, aber letztlich muss man wie wahrscheinlich in vielen Firmen mit den richtigen Leuten gut können, um wirklich nach vorne zu kommen.
Zeit für Weiterbildung wird zwar in moderatem Umfang gewährt, allerdings sieht diese meistens so aus, dass man von mehr oder minder freiwillig rekrutierten Kolleg*innen Wissen à la „Excel für Anfänger“ vermittelt bekommt. Das muss nicht zwingend schlecht sein, die Qualität hängt aber sehr stark von den didaktischen Fähigkeiten des oder der jeweiligen Kolleg*in ab. Da diesen zudem meist keine Vorbereitungszeit gewährt wird (das wäre ja eine nicht extern abrechenbare interne Leistung und daher in MACH-Logik nichts wert), ist so manche Schulung leider vertane Zeit. Externe Schulungen gibt es so gut wie keine.
Das Gehalt ist meines Erachtens im unteren Durchschnitt anzusiedeln. Sicherlich ist es nicht fürstlich, aber für die gestellten Ansprüche auch kein Hungerlohn, sofern man in der Lage ist, Grenzen zu setzen. Letztlich sollte MACH sich jedoch bewusst sein, dass man für unterdurchschnittliche Gehälter langfristig keine überdurchschnittlichen Leistungen erwarten kann. Gerade nach der zweiten Nullrunde hintereinander wird sich manch eine*r zu Recht fragen, ob man wirklich jedes Mal die Extrameile gehen muss oder ob eine 80%-Lösung nicht auch ausreicht. Auf Dauer ist das sicherlich für den Unternehmenserfolg nicht förderlich.
Stark fragwürdig waren in diesem Zusammenhang die in diesem Jahr vielfach erfolgten Beförderungen ohne Gehaltserhöhung. Die wirtschaftliche Lage mag gerade nicht optimal sein, aber man kann nicht mehr Verantwortung übertragen und/oder die jeweiligen Personen bei den Kunden teurer verkaufen, aber gleichzeitig nicht mehr zahlen wollen. Zu Recht haben manche Kolleg*innen Beförderungen unter diesen Bedingungen abgelehnt.
Bahnfahrten werden für Dienstreisen angeraten, dies erfolgt aber sicherlich nicht nur aus Umweltgründen. Ansonsten wenig Nennenswertes in dieser Richtung.
Im Bereich Soziales gibt es häufig Aktionen aus der Mitarbeiterschaft, für die der Vorstand dann auch mal 5 Euro beisteuert. Von oben kommt hier allerdings eher wenig, eine jährliche Spende des Unternehmens an ein soziales Projekt in Lübeck oder Berlin wäre sicherlich nicht zu viel verlangt.
Einer der (mittlerweile weniger gewordenen) Pluspunkte bei MACH. Die allermeisten Kolleg*innen sind einfach normale Menschen, mit denen man gut zusammenarbeiten kann und die alle ihr Möglichstes tun, um zum Unternehmenserfolg beizutragen. Ich habe in meiner Zeit hier noch nie jemanden getroffen, der sich absichtlich schlecht verhalten hätte.
Hier hat MACH in der Vergangenheit durch viele Firmenfeste und sonstige Aktivitäten auch viel investiert, es bleibt jedoch abzuwarten, wie locker das Geld hierfür in Zukunft noch sitzen wird.
Wissensträger werden meist geschätzt, man hatte allerdings bei der letzten Entlassungswelle stark den Eindruck, dass viele altgediente Kolleg*innen gehen mussten, weil sie durch lange Betriebszugehörigkeit zu teuer geworden waren.
In den mittleren Ebenen in Ordnung, letztlich muss dort auch nur das ausgebadet werden, was anderswo verbockt wurde. Insgesamt ist MACH leider nach wie vor sehr hierarchisch aufgebaut und es wird sehr stark unterschieden zwischen den Führungskräften und „dem Rest“ und dementsprechend wird auch kommuniziert.
Die Büros erinnern von der Atmosphäre teilweise an die Computerräume einer Schule und sind sicherlich nicht auf dem allerneusten Stand. Was die IT-Arbeitsausstattung angeht, kann man jedoch nicht meckern, alles funktioniert meist tadellos und auch die Arbeit vom Homeoffice aus geht problemlos. Man sollte meinen, dass das heutzutage selbstverständlich ist, aber das ist es keinesfalls, insofern soll das an dieser Stelle hervorgehoben werden.
Wie bereits angedeutet, läuft kommunikativ nicht alles rund momentan. Die meisten Informationen verbreiten sich über stille Post und offiziell verkündet wird meist nur das, was eh schon die meisten mitbekommen haben. Es gibt jedoch mittlerweile diverse Austauschformate unterschiedlicher Qualität, in denen sich auch der Vorstand in letzter Zeit immer häufiger mit Updates zur Lage des Unternehmens zu Wort meldet. Insofern ist hier eine Besserung zu erkennen.
Ich habe den Eindruck, dass alle Kolleg*innen gleichberechtigt behandelt werden.
Im Großen und Ganzen ja, auch wenn viel Zeit durch unterschiedliche Tools und nicht definierte Ablageorte von Informationen verloren geht.
Zusammenhalt
Gehalt
Gehälter erhöhen, Reisezeit = Arbeitszeit, 36-38-Stunden-Woche einführen (nach skandin. und span. Vorbild), wieder Fokus auf Innovationen und neue Produkte
Ziemlich gut, sehr angenehm
Eigentlich sehr gut, aber Ende 2020 leicht verschlechtert
Das Unternehmen bemüht sich diese Balance herzustellen, ist aber bereichsabhängig
Guter Arbeitgeber zum Ausbilden und Einsteigen. Bessere Weiterbildungsangebote wünschenswert.
Unter dem Branchendurchschnitt. Bessere Gehaltserhöhungen wünschenswert
Ja!
Noch keine Beschwerden
Auch recht gut
Bisschen mehr Empathie schadet nie
Große Unternehmen wie z.B. Dräger bieten kürzere Arbeitszeiten an.
IT-Ausstattung und Beraterkonditionen (Reisezeit sollte Arbeitszeit sein) verbesserungswürdig.
Einiges könnte etwas früher kommuniziert werden, fühle mich aber recht transparent informiert
Ist gegeben
Könnten etwas spannender sein. Neue Produkte wären sehr interessant und würden motivieren!
Da ist ehrlich gesagt nicht mehr viel übrig.
Wie er in so kurzer Zeit so viel kaputt gemacht hat, was ihn viele Jahre ausgezeichnet hat.
Bekomme ich hier nicht alle hin, sind zu viele.
Die Entlassungswelle Ende 2020 hat viele Scherben hinterlassen.
Einfach mal in den Markt hören...
Sehr bereichsabhängig.
Man fährt Bahn.
War stets herausragend. Viele tolle Menschen.
Es wurden Leute gekündigt, die viele Jahre erfolgreich im Unternehmen gearbeitet haben.
Insbesondere in der harten Situation schlecht. Zieht sich durch die Hierarchie...
Wie mit den betroffenen Personen umgesprungen wurde, spottet jeder Beschreibung. In den Gesprächen keine Empathie, keine Worte des Bedauerns oder Anerkennung von Leistungen. All die Jahre Loyalität waren mit einem Mal nichts wert.
Unter dem Durchschnitt.
OK
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich als gut einzustufen.
Da gibt es nichts zu meckern.
Für den Einstieg "ok", versprechen werden nicht gehalten. Unternehmensweite Nullrunden..
Glasflaschen, aber nicht mehr..
Hier trennt sich das ganze ein wenig Kollegen die vor 3-5 Jahren angefangen haben, da besteht sehr großer zusammenhalt. Neue Kollegen werden kaum einbezogen.
Stark schwankend.
Durchschnitt
Einer der größten Bausteine bei der MACH AG, es wird (sehr) viel kommuniziert, jedoch an den falschen Stellen.
MACHer ist hier der falsche slogan.. wenig interessante Aufgaben
So verdient kununu Geld.