220 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bleibe dabei - das große Plus sind die Kollegen und deren Zusammenhalt. An der Basis wird oft noch der "alte" MACH-Spirit vermittelt und gelebt, der einen einfach trägt.
- Das offensichtliche Verschließen der Augen vor (eigenen) Fehlern und Fehlentscheidungen.
- Die Art und Weise der Kommunikation. Ich kann bis zu einem gewissen Punkt sogar verstehen, dass man um Entlassungen nicht herum kommt, aber die Art und Weise und das Fehlen einer jeglichen Sozialauswahl bereiten mir immer noch Gänsehaut.
Vielleicht lässt man seine internen Abläufe, Prozesse und Produkte mal unabhängig betrachten und entwickelt aus den Ergebnissen eine tragfähige Zukunftsstrategie.
Leider dreht man sich immer im Kreis, das lässt selbst den motiviertesten Kollegen irgendwann ernüchtern und resignieren.
Hat in letzter Zeit ziemlich gelitten, die Kunden bekommen natürlich auch mit, was intern los ist. MACH hat in meinen Augen viel seiner Attraktivität verloren.
Kommt sehr auf die Abteilung und/oder das Projekt an, auf dem man gerade arbeitet. Einen Arzttermin o.ä. einzuschieben oder die Kinder pünktlich abholen war mir persönlich immer möglich.
Die Zauberformel, wie man bei MACH Karriere macht, hat sich mir leider nie erschlossen. Externe Weiterbildung hatte ich persönlich gar keine, intern gab es einige interessante Termine.
Für die Branche unter Durchschnitt.
Da geht noch was.
War und ist DAS große Plus der MACH. Man hilft sich, man unterstützt sich, man hat ein offenes Ohr füreinander.
So richtig alt wird bei MACH keiner ;-)
Schwieriges Thema. Viele können einfach gar nicht so, wie sie wollen. Entweder, weil das Führungs-Know-how fehlt und es auch nicht für notwendig angesehen wird, dieses zu vermitteln. Oder aber Führungskräfte werden von oben ausgebremst und haben gar keine Möglichkeit, sich für ihre Mitarbeiter stark zu machen.
Kommt auch wieder sehr auf den Arbeitsbereich an. In der Beratung aus meiner Sicht katastrophal, in vielen anderen Bereichen gibt es solide bis gute Bedingungen.
Kommuniziert wird viel, jedoch haben die Aussagen selten Hand und Fuß.
Mittelmaß, würde ich sagen. Nach oben hin wenig Frauen in Führungspositionen, ABER tatsächlich einen großen Anteil von Frauen im technischen Bereich. Wenn ein Vater Elternzeit nehmen möchte oder Stunden reduzieren will, ist das überhaupt kein Problem.
Definitiv. Die Digitalisierung der Öffentlichen Verwaltung ist verdammt spannend und gesellschaftlich wichtig.
Es war einmal ein Unternehmen, für das man gern gearbeitet hat. Ist schon etwas her... tolle Menschen, tolle Themen. Mittlerweile mit sich selbst beschäftigt und ohne ernstzunehmende Strategie und Perspektive.
Es ist schon traurig, wie sich ein Unternehmen derart negativ entwickeln kann.
Es sollte seine Mitarbeitenden wieder schätzen lernen. Die letzte Entlassungswelle hat viele kluge, engagierte Köpfe gekostet. Und es folgen ihnen weitere.
Seit Jahren wird in den selben Problemfeldern festgehangen, ohne nachhaltige Lösungsstrategien zu entwickeln.
Immer schlechter...im Markt und bei den Kunden.
Muss jeder für sich bewerten...
bemüht
Im Branchenvergleich unter Durchschnitt.
ok
War lage Zeit der USP des Unternehmens, wie lange noch, wird man sehen...
Man hat gerade ein paar an die Luft gesetzt.
Flache Hierarchien sind zwar theoretisch vorhanden, kulturell ist MACH aber sehr hierarchisch geprägt. Der Vorstand lebt es vor.
IT-Ausstattung verbesserungswürdig
Je weiter oben man hinschaut, umso katastrophaler die Kommunikation. Offenheit wird vorgegaukelt, viel passiert heimlich im Hinterzimmer, die Mitarbeitenden werden vor vollendete Tatsachen gestellt.
Führungspositionen könnten mehr Frauen vertragen.
definitiv
Die Arbeitsatmosphäre hat im letzten Jahr gelitten, sollte aber im neuen Jahr hoffentlich schnell wieder besser werden.
Je nach Bereich und Aufgabengebiet ist die Einteilung der eigenen Arbeitszeiten eigenverantwortlich möglich. So kann man auch mal einen Arztbesuch oder einen anderen Termin dazwischen schieben.
Fast jeder Kollege steht zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung. Es herrscht ein großer Zusammenhalt in der gesamten Mannschaft.
Kommt sehr auf den Vorgesetzten an.
In der Kommunikation ist im letzten Jahr nicht immer alles gut gelaufen. Ich nehme hier aber Veränderungswillen war. Die letzten Meetings und Informationen waren schon besser.
Das Studierende die Chance erhalten, bereits während des Studium Praxiserfahrungen zu sammeln.
Kommunikativer Umgang unter den Kolleginnen und Kollegen.
Hat leider ein wenig durch soziale Medien und Berichtserstattungen gelitten. Ansonsten ist das Unternehmen wieder auf Erfolgskurs und die Stimmung im Unternehmen ist wieder zuversichtlicher und voller Vorfreude, was in den kommenden Monaten durch den Einsteig eines Investors, der auf die kontinuierliche Weiterentwicklung von Softwareunternehmen spezialisiert ist, auf dem Markt alles möglich ist.
Ist auf jeden Fall gegeben! Die 15 Stunden Arbeitszeit in der Woche kann man flexibel Woche für Woche im Zeitrahmen von Mo-Fr aufteilen und ggf. an den Vorlesungsplan/Klausurenplan anpassen.
Das Gehalt für eine Werkstudentin / einen Werkstudenten ist absolut in Ordnung. Zudem besteht ein Anspruch auf bezahlten Erholungsurlaub sowie Lohnfortzahlung im Falle eines krankheitsbedingten Ausfalls.
Top ! Junges, motiviertes Team, das auch in Krisenzeiten Zusammenhalt&Teamgeist bewiesen hat.
Sehr guter Austausch, auch in Zeiten der Corona-Pandemie über Online-Kommunikationstools. In regelmäßigen Abständen werden Feedbackgespräche geführt und die momentanen Stärken hervorgehoben sowie eventuelle Verbesserungsvorschläge vernünftig und zielorientiert angesprochen in vertrauensvoller Atmosphäre.
Als Werkstudent/in wird man von der 1.Sekunde an in das Team einbezogen und führt Tätigkeiten aus, die zum Erfolge des Unternehmens beitragen sowie einen selbst stetig weiterentwickeln.
Teils deutlich unter dem Bundesweiten Durchschnitt
Die alte MACH Tradition des Miteinanders
Findet man hier genug
Nehmt eure Mitarbeiter ernst. Ohne uns wird der Laden nicht mehr lange gewuppt. Leute ins Management die auch mal woanders als bei MACH gearbeitet haben.
In den letzten Jahren leider zunehmend schlechter. Mitarbeiter sind demotiviert und haben Angst. Wertschätzung vom Vorstand fehlt mir gerade in dieser Phase.
Wird immer schlechter.
Unter dem Wort Eigenverantwortung wird gefühlt gerne mehr gerade aus jüngeren Kollegen gepresst als gesund und rechtens ist. Arbeits-/Reisezeit wird seit ewigen Jahren bewusst ausgeschwiegen. Kollegen aus anderen Unternehmen mit denen ich auf Projekten bin machen sich darüber schon lustig.
Alles intern durch Kollegen die neben ihrem Alltagsgeschäft etwas vorbereiten wollen. Beförderungen mit kaum oder keiner Gehaltssteigerung.
Unter marktüblich. Durch wirtschaftliche Lage keine Anreize sich reinzuhängen. Durchhalteparolen.
Mitarbeitergetriebene kleine Aktionen. Sozialbewusstsein nach innen bei der Kündigungswelle nicht vorhanden.
Die Kollegen geben sich Halt. Der Vorstand merkt aber nicht, dass Unterstützung den Kollegen und nicht mehr der Unternehmensführung gilt.
Sind die Wissensträger, bei denen alle nachfragen. Wenn die einmal wegbrechen hat die Firma ein Problem.
Meine direkte Führungskraft gibt sich Mühe, kann aber nicht viel tun. Sich Sorgen anhören reicht eben nicht. Ganz oben werden Sorgen ignoriert oder auf die Arbeitswelt vor zehn Jahren verwiesen weil man nichts anderes kennt.
Technik ok. Lübecker Büro etwas in die Jahre gekommen, aber alles vorhanden.
Habe bis heute keine Antwort auf die Frage, die ich im Dezember bei einer Infoveranstaltung gepostet habe, obwohl es versprochen wurde. Kommunikation erfolgt einseitig ohne Dialog. Wir werden aufgefordert konstruktive Kritik zu geben, die anscheinend doch nicht gehört werden will. Viele Phrasen ohne Substanz.
Viele Frauen im Unternehmen, auch in Führung.
Spannende Aufgaben gibt es.
Viele tolle und kluge Menschen in allen Bereichen. Ein gesellschaftlich relevantes Produkt. Work-Life-Balance ist möglich. Das Geld kam immer pünktlich. Es hatten immer alle ein offenes Ohr und waren hilfsbereit.
Dass man durch Gier und falsche oder keine Entscheidungen ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen binnen kürzester Zeit an die Wand gefahren hat. Aktuell herrscht der pure Aktionismus. Die Mitarbeiter haben Angst vor dem Investor. Dadurch werden in Zukunft viele kluge Mitarbeiter die Abwerbungsversuche der Konkurrenz nicht mehr zurückweisen und gehen. In der aktuellen Konstellation (Vorstand/ Investor) kann man niemandem empfehlen zu MACH zu gehen.
Man weiss gar nicht wo man anfangen soll:
- Führungsebene überprüfen und auswechseln
- Software modernisieren und veraltete Software abschaffen
- Wieder anfangen vertrieblich zu arbeiten
- Offene und ehrliche Kommunikation einführen
- Einheitliche Datenablage und/ oder ein vernünftiges CRM-Tool
- Weniger reden, mehr machen
- Frischen Wind von außen in die Führungsebenen mit aufnehmen.
Großprojekte belasten das Unternehmen seit mehreren Jahren. Vorstand und Führungskräfte flüchten sich in Aktionismus, gehen die eigentlichen Probleme des Unternehmens nicht an. Darunter litt die Stimmung bereits sehr stark . Mit dem Einstieg einer Heuschrecke (Investor, der nicht investiert, sondern nur auf besseren Verkaufserlös aus ist) im Herbst kippt die Stimmung endgültig. Unternehmen hat knapp 15% der Belegschaft (auch alleinerziehende und ältere Mitarbeiter, die knapp 20 Jahre im Unternehmen gearbeitet haben) entlassen. Zurzeit folgen freiwillige Abgänge guter Mitarbeiter.
MACH hat viel getan, um ein gutes Image zu pflegen, die Marketingabteilung holt das Maximum raus. Bei den Kunden ist das Bild deutlich schlechter, viele Kunden spielen mit dem Gedanken zu anderen Anbietern zu wechseln.
Es gibt Unternehmensbereiche, in denen viel gereist werden muss und wo die Work-Life-Balance nicht stimmt. In Bereich, wo ich gearbeitet habe, war dies in Ordnung. Man konnte sich seine Arbeitszeit frei einteilen und dadurch auch private Termine wahrnehmen. Hauptsache, man hat seine Arbeit geschafft.
Bis vor 2 Jahren gab es eine Weiterbildungswoche mit internen Workshops, die immer gut ankam, nun aber abgeschafft wurde, um zusätzliche Zeit für Projektarbeit zu erhalten. Hier wird an der falschen Stelle gespart. Externe Coaches nur für den Vorstand und die Führungskräfte im Vertrieb, die ihre Termine auch in Hotels außerhalb abhalten.
Gehalt ist ok, Sozialleistungen nicht mehr als Standard. Betriebliche Altersvorsorge ist ein verpflichtendes Angebot, der Sportpass wird von einigen Kollegen genutzt.
In 2018 gab ich einen extra Tag Urlaub für alle.
100% Ökostrom, das Reisen findet vornehmlich per Bahn statt. Es gab mal einen Nachhaltigkeitsbericht, aus dem aber keine Konsequenzen gefolgt sind.
In der Coronazeit wurden ausrangierte Laptops zwei Schulen zur Verfügung gestellt. Eine wunderbare Aktion, die von Mitarbeitern vorschlagen wurde.
Ein absolutes Plus bei MACH. Wer eine Frage hat, bekommt fast immer eine qualifizierte Antwort. Hilfsbereitschaft wird hier groß geschrieben. Auf den Feiern des Unternehmens, die in Zukunft wohl aus Kostengründen ausfallen werden, herrschte oft eine ausgelassene Stimmung.
Bis vor kurzem wurden Wissensträger und erfahrene Kollegen geschätzt. Bei der Entlassungswelle im Dezember kam das Gefühl auf, dass einige Kollegen gehen mussten, weil sie durch ihre lange Betriebszugehörigkeit zu teuer geworden sind.
Hier kommt es ganz darauf an, in welchem Bereich man arbeitet. In einigen Unternehmensbereichen ist das Vorgesetztenverhalten sicher gut, in anderen Bereichen leider ganz und gar nicht. Ein desaströses Bild gibt die oberste Führungsebene ab. Über die "stets offene Tür des Vorstands" lachen die Kollegen nicht nur hinter vorgehaltener Hand.
Je nach Standort unterschiedlich moderne Büroräume und -austattung. Alles aber in einem vernünftigen Maß. Die zur Verfügung gestellte Hardware ist in Ordnung und lässt das Arbeiten zu Hause zu. Keine einheitliche Datenablage, dadurch viel Zeit fürs Suchen erforderlich.
Die Unternehmenskommunikation gibt sich redlich Mühe, die katastrophale Kommunikationspolitik des Vorstands aufzufangen.
Das Unternehmen hat vor 2-3 Jahren ein modernes Kommunikationstool eingeführt, welches rege genutzt wird und einiges vereinfacht hat.
Wenige weibliche Führungskräfte, obwohl es dem Unternehmen wirklich gut tun würde. Dabei liegt die Quote der Frauen im Unternehmen bei über 40%.
Die Produkte sind grundsätzlich sinnstiftend und bis vor kurzem hat MACH versucht, Innovationen zu fördern. Mit der Zeit sind leider viele tolle Projekte gestoppt worden, weil die Priorität immer wieder auf die Großprojekte geschoben wurde. Hat bei vielen Kollegen für hohe Frustration gesorgt. Aber: Wer sich einbringen möchte, hat immer die Chance sich zu beteiligen.
Der Mensch ist Mittelpunkt und nicht Mittel.
Wenn mal kein Corona-Lockdown ist, stellt MACH immer frisches Wasser, Kaffee, Kakao und frisches Obst für die Mitarbeiter bereit. Wenn man ganz viel Glück hat, findet man auch mal einen Keks!
Wirklich schlecht finde ich eigentlich nichts. Es gibt wirklich deutlich schlechtere Arbeitgeber!
Die Reisezeiten sollten wirklich mal überdacht werden. 50% der Reisezeit zu Lasten des Kunden gehen zu lassen, ist durchaus üblich.
Die letzten Entwicklungen haben sicher einen faden Beigeschmack hinterlassen, die Arbeitsatmosphäre darunter auch zeitweise ein wenig gelitten. Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre aber weiterhin gut!
Hat scheinbar im Moment etwas gelitten.
Man muss sich bewusst sein, dass man bei MACH in Projekten arbeitet. Wenn ich gegen einen Meilenstein arbeite, dann muss ich auch mal mit Überstunden rechnen - so ist das eben!! Im Großen und Ganzen muss ich aber sagen, dass meine Work-Life-Balance ausgewogen ist. Teilzeit-Modelle gibt es bei MACH in allen möglichen Varianten und werden unkompliziert umgesetzt. Auch unbezahlter Urlaub oder Sabbatical ist möglich!
(Fast) jeder Mitarbeiter startet mit einem Ausbildungsprogramm und bekommt von erfahrenen Kollegen die Software beigebracht.
Es gibt interne Weiterbildungsmöglichkeiten, extern im Moment eher weniger.
In den letzten Jahren gab es durchaus Gehaltserhöhungen, diese erfolgen halt nach Leistung.. Ich muss für meinen Teil sagen, dass ich durchaus zufrieden mit der Gehaltsentwicklung bin - "mehr" geht natürlich immer.
MACH spendet jedes Jahr ein gesammeltes "Pfandgeld" an soziale Projekte in Lübeck. Ebenso werden ausgediente Laptops zum Teil an Schulen gespendet.
Unschlagbar! Wenn man Hilfe braucht (und die Hilfe auch annehmen will), dann findet man diese überall.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und auf ihre Erfahrungen gerne zurückgegriffen.
Mein Personalverantwortlicher und meine Projektleiter sind immer fair. Die Ansprüche sind hoch, aber auch durchaus erfüllbar. Wenn ich mal ein offenes Ohr brauche, dann sind auch die Vorgesetzten für einen da und hören sich die Ängste, Nöte und Sorgen an!
Die Ausstattungen der Büros sind gut. Ich vermisse ein eigenes Büro, aber in der Beratung haben wir nunmal "nur" Flexbüros. Diese sind aber (mittlerweile) gut ausgestattet.
Vorgesetzte und Vorstände sind auch nur Menschen und haben hier in der Vergangenheit bei der Kommunikation mehr oder weniger Fehler gemacht. Daraus hat man aber gelernt und das ist hoch anzurechnen!
Ich bin eine Frau und ich fühle mich gleichberechtigt.
In einem gewissen Rahmen hat man selbst Einfluss auf seinen Arbeitsschwerpunkt (auch in der Beratung). Die Aufgaben variieren von Kunde zu Kunde und können wirklich sehr vielfältig sein
Leider keine Empfehlung für diesen Arbeitgeber.
Konzentration auf die Bestandskunden und kleinere Brötchen backen.
Es herrscht hoher Druck in den Projekten und der Druck wird an den Mitarbeiter weitergegeben. Es kann schon vorkommen, dass um 23 Uhr noch jemand auf dem Diensthandy anruft und es wird erwartet, dass man noch abnimmt. Leider war es auch der Grund wieso ich nicht mehr im Unternehmen bin.
Leider stark gelitten. War wohl Mal eine gute Software aber durch fehlende Investitionen sind Verbesserungen unterblieben.
Leider bei minus 100. Teilweise 60 Stunden und mehr die Woche, gerade vor wichtigen Abgabeterminen. Wochenende wird öfters auch durchgearbeitet. Leider keine Unterstützung von den Vorgesetzten, weil sie selbst bei 60 und mehr Stunden sind.
Weiterbildung wird meist den Projekten untergeordnet. Ist in meiner Zeit eigentlich immer ausgefallen weil Deadlines eingehalten werden mussten.
Leider nur unterdurchschnittlich. Wenn man die Arbeitsstunden(60 Stunden und mehr) berücksichtigt, dann ganz katastrophal. Gehaltserhöhung gibt es aber nur wenn man droht zu gehen.
Man darf mit erster Klasse im Zug fahren.
Das einzige, was an Mach noch am Leben hält. Man konnte sich auf die Kollegen verlassen und die Feste wurden auch sehr ausgiebig gefeiert.
Ältere Kollegen wurden sehr geschätzt und es wurde alles möglich gemacht, dass sie z.b. nicht reisen mussten (Einsatz im Home-Office)
Teilweise stellen sich Vorgesetzte schützend vor einen aber manchmal hätte ich mehr Unterstützung gewünscht. Vorgesetzte haben sehr oft gewechselt. Kein Aufbau eines Vertrauensverhältnisses so möglich.
Entscheidungen werden nicht zeitnah und transparent kommuniziert. Ich habe es erlebt, dass eine Kollegin direkt neben mir am letzten Tag der Probezeit mit einem Anruf um 16:00 Uhr gekündigt wurde. So was macht man nicht.
Viele weibliche Kollegen in den Führungsetagen. Leider nur unteres Management. Oben im Vorstand hätte eine Frau gut getan.
Wenn man wollte konnte man sich überall einbringen gerade auf großen Projekten. Es gab ja auch viel zu tun.
Das Verhalten in der Corona-Krise. Das Teamgefühl. Die Kunden.
siehe "Verbesserungsvorschläge"
Besseres internes Controlling, um Changemanagement zu betreiben (es ist noch zu viel unklar) und zukünftige Stellenentwicklungen besser vorauszusehen. Bessere interne Unternehmenskommunikation.
Kolleg:innen, (digitale) Meetings und Austauschformate ermöglichen ein Teamgefühl sogar unter Pandemie-Bedingungen
Hat aufgrund aktueller schlecht kommunizierter Schwierigkeiten und Kündigungen gelitten.
Ich muss an dieser Stelle herausstellen, dass die MACH AG in Zeiten von Lockdown und Corona-Pandemie als Arbeitgeber meiner Ansicht nach wirklich glänzt. Niemand wird bzw. wurde "zum Kunden gescheucht", digitale Beratungstermine wurden schon vor gesetzlichen Maßnahmen als Standard vorgegeben, um die Mitarbeitenden zu schützen.
Bislang waren die Fortbildungsmöglichkeiten und verfügbaren Karrierepfade gut und sehr interessant.
Nicht spektakulär, aber vollkommen in Ordnung.
Hier sind mir leider keine besonderen unternehmensweiten Initiativen bekannt. Initiativen einzelner Mitarbeiter:innen gibt es aber immer wieder. Aber: Zugfahren und ÖPNV werden als bevorzugte Verkehrsmittel angeraten, wenn Beratungsfahrten anstehen!
"Hängen gelassen werden" ist mir in > 2 Jahren Tätigkeit noch nie passiert. Manchmal wünscht man sich konstruktiveres Herangehen an Probleme, aber irgendwas ist ja immer.
Wie in den meisten Beratungsberufen mit viel Reisetätigkeit haben wir ein recht junges Team. Die älteren Kolleg:innen werden aus meiner Wahrnehmung heraus jedoch ebenso eingebunden (und in ihren Bedürfnissen ernst genommen) wie die Jüngeren oder Eltern.
Ich möchte hier nicht auf den Vorstand( vgl. vorangehende Bewertungen), sondern auf meine unmittelbaren Vorgesetzten eingehen. Das Verständnis für Verfügbarkeitseinbußen wegen Lockdown und Homeschooling könnte nicht größer sein und motiviert mich ungemein. Trotz privater Belastungen kann ich aus dem Homeoffice im Kreise meiner Kinder sorglos arbeiten.
Home Office bzw. digitale Beratungstermine haben sich in den Zeiten des Lockdowns auch bei den allermeisten Kund:innen etabliert. Man kann von den Vorgesetzten Rückendeckung erwarten, was Verfügbarkeitsprobleme wegen des Lockdowns oder auf "vor Ort!" bestehende Kunden angeht.
Innerhalb der Teams sehr gut (wie in "unmittelbar, freundlich und zielgerecht"). Vorstand und Oberes Management können noch Einiges verbessern (vgl. vorangegangene Bewertungen)
Wenig Frauen in Vorstand oder auch nur Upper Management. Sehr, sehr schade.
Dank eines bunten Kundenumfelds mit unterschiedlichen Interessenlagen niemals langweilig.
So verdient kununu Geld.