220 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen! Hier haben viele der Kollegen ein enormes Wissen angesammelt und es ist schade, dass ich nicht mehr lernen von den Kollegen lernen konnte. Aber man wird sich sicher bei der Konkurrenz wiedersehen und dann dort Projekte mit besserem Handwerkszeug rocken.
Schlechte Zukunftsaussichten und unehrliche Kommunikation! Finger weg!
Auf das Kerngeschäft konzentrieren, dringend mehr in die Software investieren! Hier ist die Konkurrenz wesentlich attraktiver.
Und Konsequenzen in Vorstand und Vertrieb ziehen, die Zahlen sind nicht ohne Grund so miserabel.
Hier drei Sterne, weil das Arbeiten mit den Kollegen sehr vorbildlich ist, die Stimmung unter den Beratern ist sehr gut; unter den Kollegen die länger dabei sind, ist sie sogar exzellent. Zwischen den Unternehmensbereichen gibt es aber keinerlei Kommunikation/ bzw. klassisches Silo-Denken und Arbeiten. Zumindest in der Breite bekommt man in der Beratung von der Entwicklung und der Unternehmensführung nichts mit. Das wäre bei einem großen Software-Haus verständlich, bei einem kleinen Mittelständler ist das hingegen extrem bedenklich. Besonders, da offiziell ein MACH-Spirit herbeigesagt wird, den ich so nicht beobachten/erleben durfte.
Die veraltete Software stößt selbst den sehr geduldigen Kundenstamm zunehmend schlecht auf und katastrophal verlaufende Großprojekte ramponieren das Image. In einigen Marktsegmenten findet nicht einmal mehr ein Vertrieb statt.
Wenn man in der IT-Beratung beginnt, weiß man worauf man sich einlässt. Aber auch hier werden Überstunden nicht bezahlt/ anderweitig vergolten. Reisezeiten sind teils enorm. Hier ist zwar jeder seines eigenen Glückes Schmied, aber Anreisen am Sonntag, weil der Termin am Montag 400 Kilometer vom Wohnort entfernt angesetzt wird, sind keine Seltenheit. Und ja man kann sich mit Nachdruck beschweren, selbst umplanen: aber das ist kein Arbeiten, wenn es eigentlich Projektleiter UND eine Einsatzplanung gibt, die ihre Berater einplanen.
Wirtschaftliche Schieflage verheißt hier nichts gutes. Weiterbildungen werden fast ausschließlich intern durch die Kollegen angeboten.
Durchschnittlich, die niedrigen Beratersätze machen es sicher schwer in der Breite ordentlich zu zahlen, Gehaltssteigerungen sollen möglich sein, sind aber in der letzten Jahren extrem erschwert worden. Bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten wird sich hier auch sicher wenig bessern. Mitarbeiteraktienprogramm wurde nach der externen Übernahme ersatzlos gestrichen.
Zugfahren ist der Standard, Dienstwägen sind selten in Gebrauch. Soziales Engagement wird aber nicht wirklich gefördert.
Im operativen Geschäft wird man sehr gut aufgenommen und auch integriert. Aber das ist in der Branche/Nische auch bei der Konkurrenz sicher ebenso gut, oder besser.
Ein Stern weil man hier eben damit rechnen muss jederzeit wegrationalisiert zu werden. Wenn die Firma im Oktober noch neue Kollegen in der Beratung einstellt um dann 6 Wochen später große Teile der Belegschaft zu entlassen, kann man nicht von Zugehörigkeit reden. Die langjährigen Kollegen haben auch begonnen zwischen den Zeilen zu lesen. Hier sind auch langjährige Kollegen gegangen: ebenfalls ein schlechtes Zeichen!
Kann ich wenig dazu sagen, die operative Ebene und das mittlere Management sind sicher an ihren Mitarbeitern im eigenen Silo interessiert. Es wird auch aktiv nachgefragt, wie man sich einarbeitet/was man braucht. Wirklich Konstruktives Feedback gab es wenig, dafür war ich aber nicht lange genug in der Firma
Lobend muss erwähnt werden, dass 1. Klasse mit dem Zug gefahren wird, das ist extrem entspannend. Natürlich wird erwartet, dass man im Zug arbeitet. Auch die Technik funktioniert tadellos, auch wenn nicht unbedingt alles neu ist, was man ausgehändigt bekommt (ältere und gebrauchte Handys).
Aber die Arbeit im Homeoffice wird in keiner Weise unterstützt. man bekommt seinen Laptop und dann ist man auch sich selbst überlassen. Das ist nicht mehr zeitgemäß! Auch Homeoffice-Arbeitsplätze sollten ergonomisch eingerichtet werden! Einem Arbeitgeber in der IT-Branche, sollten man im Jahr 2020 nicht wegen eines externen Monitors, oder auch nur einer Docking-Station hinterherlaufen müssen.
Miserabel: im Projektgeschäft wird hauptsächlich via Excel- To-Do's und Gruppenmails kommuniziert. Je nach Projekt und Projektleiter gibt es hier sicher Ausnahmen, aber es gibt keine wirklich etablierten Kommunikations- und Arbeitsstandards. In jedem Projekt, bei jedem Kunden muss man schon Grundsätzliches neu "erlernen". Es sind einige neue Tools in Planung/ Erprobung, aber auch hier erfindet jedes Geschäftsfeld das Rad gerade selbst neu. Das wird weiter Wildwuchs bedeuten.
Im Unternehmen werden die Infos Hauptsächlich im besten Marketing-Sprech über das Intranet und Slack verteilt: sieht toll und "professionell" aus. Gleichzeitig werden so schlechte Entwicklung verschwiegen.
Der Vorstand ging bei der Massentlassung extrem stillos vor. Von der eigenen Kündigung Morgens um 08:00 Uhr per Outlook-Einladung zu erfahren zeigt wie sehr die Mitarbeiter wertgeschätzt werden.
Das Management ist IT-typisch sehr männlich, aber es gibt auch Frauen im Management, ich kann hier aber nicht viel sagen.
Die Software die intern gerne ehrfürchtig als "Monolith" bezeichnet wird, versteht in der Firma niemand komplett. D.h. für die Praxis: das Arbeitswerkzeug ist weder modern, noch flexibel. Auch wenn man interessante Projekte und Aufgaben hat, schleppt man die alte Technologie immer als Hypothek mit. Das frustriert zunehmend und bedeutet auch, dass man im Tagesgeschäft regelmäßig Eigenheiten und Fehler dem Kunden gegenüber wegdiskutieren muss. Auch hier ist wenig bis gar keine Besserung in Sicht, da auch jede kundenspezifische Änderung an der Software in den Standard übernommen werden soll. Warum das so sein "muss", konnte mir in dem halben Jahr niemand erklären und das sorgt bei allen neueren Kollegen regelmäßig für Stirnrunzeln.
Dazu muss gesagt, dass gewisse Großprojekte katastrophal verlaufen (Externe Beratungshäuser um das eigenen Projekt voranzubringen notwendig, Schlichtungsverfahrenen mit den Kunden). Dort ist die Belastung der Berater durch extrem verärgerte Kunden enorm.
Das wird in der Firma aber mit einem Schulterzucken abgetan.
Kein Vertrauen durch falsche Kommunikation. Intransparenz
Wird auch bei den Bestandskunden immer schlechter
Termindruck und hohe Arbeitsbelastung gerade auf den Grossprojekten
Nur interne Weiterbildung
Unter Branchendurchschnitt
Umweltbewusstsein 3 Punkte.
Sozialbewusstsein maximal 1 Punkt.
Unter den Kollegen im Team sehr gut
Ältere Kollegen werden geschätzt
Vorgesetzte ist das richtige Wort. Führungskräfte nur vereinzelt zu finden.
Obwohl Corona das Reisethema positiv beeinflusst hat, trotzdem schlecht
Unglaublich!
Mit allen gleich schlecht umgehen ist auch eine Art von Gleichberechtigung.
Aufgaben und das Arbeiten beim Kunden ist sehr interessant
Versuch Familie und Job zu vereinen. Dennoch nicht innovativ hierbei.
Extrem viel. Führung ist wie im Mittelalter. Unternehmerisches Denken wird nur mit der Erfüllung von KPI betrachtet.
Gute Führungskräfte an Bord holen oder ausbilden. Menschen nicht nur befördern, weil sie lange dabei sind. Schon gar nicht in Führungspositionen.
Mehr Frauen ins Management, insbesondere den Vorstand. "Kein Problem mit Frauen haben" bedeutet nicht, dass man sie nicht absichtlich befördern sollte. Innovationskraft stärken durch neue Einblicke und Frauen. Mal aufhören Dinge zu machen, nur weil sie immer so gemacht wurden.
Interessante Aufgaben und Projekte bei echt tollen Kunden
Beim Management gibt es noch viel zu tun
Unter den Kollegen okay.
Mittlerweile ganz schlecht. Riskant für alle, die noch eine Probezeit überleben müssen
Man müsste Führungskraft sein.
Interne Weiterbildungen gibt es.
Leicht unter Branchendurchschnitt
3 Punkte für Umweltbewusstsein und maximal einen für Sozialbewusstsein
Selbst in diesen Zeiten
Wenn ich ans Team denke
Ohne Worte
Und das, obwohl Corona schon gut entschleunigt hat...
Ich gebe maximal einen halben Stern, damit es nicht so aussieht, dass eine Bewertung übersehen wurde
Alle gleich schlecht behandeln ist auch konsequent gleich
Extern auf jeden Fall
Termindruck beherscht das vegetieren
in der Freizeit; selbstfinanziert etwas wie "udemy" oder digitale Abos "packt" Fehlanzeige
Freunde lachen mich aus
kommt jedoch auf die Abteilung an
Erfahrene Kolleginnen und Kollegen werden entlassen
wenn man keine Ahnung hat
"Bring your own Device" also Monitor etc. nur nicht den Laptop das ist ein abgelegtes älteres Modell
findet faktisch nicht statt
mehr schein als sein
geht so
Nichts mehr.
Okay das Geld ist pünktlich auf dem Konto
Leider nicht mehr viel. s.o.
Liebes Personal :
Warum ich mich nicht an euch wenden möchte?
Ich habe nunmehr Angst um meinen AP und die Repressalien die ich befürchte.
Gäbe es einen Betriebsrat wäre dies ein Ansprechpartner.
* Motivation durch echtes Interesse
* Fordern und Fördern
* Von Erfahrungen neuer Kollegen lernen und Vertrauen
Neid, Lüge und Betrug unter Kolleginnen und Kollegen
Geprägt von nahezu unerreichbaren Terminen kann teilweise kein Privatleben stattfinden.
Unmöglich durch permanenten Termindruck.
Unterdurchschnittlich
geht besser
Lügen und Betrügen sind die eingesetzten Mittel um "Anerkennung" zu erhalten. Pfui
Neid unter den Teammitgliedern
Seit einiger Zeit nicht mehr.
Mit "Der Untertan" von Heinrich Mann wäre dieses Verhalten zu beschreiben.
Büroräume im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt.
Pseudoinforationsmeetings. Stundenlange Sinnlose Meetings ohne erkennbaren Inhalt.
Über Kolleginnen wird gern einmal gelästert und Unwahrheiten verbreitet.
Ehrlich gesagt nein. Altbacken und ohne Vision.
Den Zusammenhalt der Kollegen. Die noch da sind.
Kommunikation intern und den Aktionismus
Bitte macht euch einen Plan, wie ihr zukunftsweisende Produkte an den Markt bringt und behandelt die Mitarbeiter wieder wie Menschen. Der Vorstand sollte bei sich persönlich anfangen das vorzuleben.
Eine oft angepriesene offene Tür gibt es leider nicht.
Jahrelang wundervoll. Seit längerem von Angst, Druck, Unsicherheit geprägt
Nach außen verkauft man sich visionär, digital und menschorientiert.
Nach innen nicht.
Guter Umgang in Corona-Zeit mit Home Office. Arbeitszeit flexibel einteilbar, wenn kein Kundentermin ansteht
Wurde im Vorstellungsgespräch versprochen. Ich hatte in den Jahren eine einzige.
Für Lübeck gut und fair
Selten so guten Zusammenhalt erfahren!
Viele ältere knowhow-Träger als Ansprechpartner in den Teams, die den mach-spirit leben
Unwahrheiten, Unwissenheit, keine Transparenz. Kaum Wille Verantwortung zu übernehmen. Verwaltung der Aufgaben, keine Zukunftsorientierten Vorgaben
Ausstattung ok, aber nervige Updates während der Arbeitszeit
Investoren-Einstieg angekündigt ohne personelle Konsequenzen.
Wenige Wochen später Kündigungen und Aufhebungsverträge. Trotz schwachem Arbeitsmarkt und Weihnachten vor der Tür.
Der Gipfel: auch die geschassten Mitarbeiter bekamen ein opulentes Weihnachtspaket mit einer lustigen Mach-Mütze nach hause geschickt! Ein Schlag ins Gesicht nochmal!! Das macht was mit den Menschen...
Die linke Hand weiß nicht was die Rechte Tut!
Sehr Abwechslungsreiche Kundenprojekte
Der bisherige kollegiale Zusammenhalt.
Wie kann man nur von MACH-Spirit sprechen und Chancen leben, wenn so mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umgegangen wird?
Lernt endlich richtig mit euren Mitarbeiterinnen Mitarbeitern zu kommunizieren und nicht nur zu behaupten, alles transparent machen zu wollen!
Bisher ein faires Miteinander, jedoch wird sich zeigen, was die Entlassungswelle bringt.
Teils, teils. "Mitgehangen, mitgefangen."
Reisezeit = Arbeitszeit
Kein Überstundenabbau. Es wird sogar erwartet, wenn man im Unternehmen aufsteigen möchte, hier mehr als seine vorgeschriebene Arbeitszeit zu arbeiten, um seinen Einsatz zu zeigen. Anders ist ein Weiterkommen nicht vorgesehen. Dies ist schwierig mit Familie und Freizeit unter einen Hut zu bekommen.
Wird in der jetzigen Zeit nicht gefördert, wie auch?! Ein Umsatteln innerhalb des Unternehmens ist derzeit nur schwer möglich und bietet einem nicht die Chancen, die einem zum Einstieg mitgeteilt wurden.
Im Vergleich zur Branche unterdurchschnittlich ohne erwartbare Änderungen in der nächsten Zeit.
Bahnfahrt wird empfohlen.
Stehen füreinander ein und sind fair, es wird sich zeigen, ob sich hier, nach den neuen Entwicklungen etwas ändern wird.
Wurden bis zuletzt sehr geschätzt, nur nicht durch den Vorstand.
Erste Vorgesetzte sind loyal und offen, je höher man die "nicht-vorhandene" Hierarchie geht, umso schwieriger ist es sich Gehör zu verschaffen.
Die letzte Vorstandsinfo zeigt das absolute Fehlverhalten in diesen Ebenen.
Eigner Laptop und Diensthandy sind üblich. Homeoffice ist möglich. Büros sind leider nur auf Attest mit hochfahrbaren Schreibtischen ausgestattet.
Selten ein so schlechtes Kommunikationsgebaren der Vorstände erlebt, wie in diesen Zeiten.
Es gibt ein paar sehr gute Ansätze, die jedoch von unten getragen werden und im oberen Management kaum Beachtung oder Unterstützung gewinnen. Alleine gendergerechte Sprache ist im Unternehmen teilweise noch immer ein rotes Tuch.
In Grenzen möglich, sich zu entwicklen, jedoch nur Nische und teilweise nicht durch den Arbeitgeber gefördert.
Das Potential in der Entwicklungsabteilung ist definitiv gegeben. Hier gibt es viele fähige Menschen, die aber von den Strukturen gebremst werden.
Führung durch Vorstand und Aufsichtsrat. Für mich bremsen sie leider jede Art von Innovation und New Work aus.
Diese Firma ist nicht agil, weder auf Geschäftslevel, noch in der Softwareentwicklung. Es wäre nur fair, sich dieses auch einzugestehen und nicht mehr in der Außendarstellung zu behaupten.
Agilität ist ein zartes Pflänzchen...das hier gerne mit den Füßen getreten wird. Hier herrschen noch alte Führungsmuster und daran hat auch das Gehen (gegangen werden) des vorherigen Vorstandsmitglied für die Softwareentwicklung nichts geändert. Es geht um Command&Control wie man es in diesem Jahrtausend eigentlich nicht mehr kennt.
Auf Arbeitsebene ist es durchaus kollegial. Wenn man einfach nett 9 to 5 arbeiten möchte, dann geht das auch. Wenn man etwas erreichen möchte oder moderne Arbeitweisen etablieren möchte, läuft man schnell in Widerstände.
Bei Kunden teilweise eine Hassliebe, einige sind aber durchaus zufrieden.
Außendarstellung in Lübeck ist eher schlecht. Man wird von anderen Firmen gefragt, ob es wirklich so schlimm intern ist, wie man hört. Oft ist das leider so.
War im Großen und Ganzen gut. Der alte Vorstand wollte alles mit Samstagsarbeit lösen, hat aber auch nicht geholfen. Aber spontanes Home Office und private Termine konnte man meistens gut einbauen.
Karriere geht, wenn man denn einen Förderer findet. Da unterscheidet sich MACH nicht großartig von anderen Firmen.
Weiterbildung ist so ein Thema. Es wurde zwar Zeit zur Verfügung gestellt, aber kein/kaum Budget. Je nach Führungskraft wurde jedoch komisch reagiert, wenn man diese Zeit wirklich nutzt.
Für Lübeck in Ordnung. In Hamburg kann man natürlich 20% draufschlagen, aber will man wirklich jeden Tag 2-3Std. pendeln?
Ein gewisser Grundlevel ist vorhanden, könnte insgesamt noch besser sein.
Ein gemeinsamer Feind schweißt zusammen, das gilt auch hier. Vor der Investorübernahme war es ein sehr familiäres Unternehmen. Von außen betrachtet scheint sich das gerade zu ändern. Es gab aber Gruppen mit unterschiedlichen Interessen, die durchaus gegeneinander gearbeitet haben.
Ältere Kollegen werden sehr als Wissensträger geschätzt.
Sehr unterschiedlich. Im mittleren Management gab es einige gute, denen auch Menschen und New Work keine Fremdworte waren. Diese wurde jedoch gegangen oder haben von sich aus das weite gesucht. Ein paar sind jedoch noch da. Weiter oben kann man leider nicht mehr so positiv berichten. Mangelnde Kommunikation, Gutsherrenverhalten sind durchaus auf C-Level verbreitet. Wird aber teilweise mit dicken Autos und aggressiver Fahrweise ausgeglichen ;-)
Sind im Durchschnitt.
Kommt sehr darauf an, mit wem man spricht. Innerhalb der Silos ist es teilweise okay. Siloübergreifend jedoch nicht. Der Vorstand ist auch kein Kommunikationswunder. Es wird eher verbal heruntergetreten statt miteinander gesprochen.
Wenig Frauen und Diverse in Führungspositionen, der Umgang und die Akzeptanz dieser sind jedoch sehr gut.
Gibt sicherlich interessante Aufgaben und man kann sich auch mal Nischen suchen. Geht aber alles in Überplanung unter.
Zum aktuellen Zeitpunkt leider nichts mehr.
Schlechte Einsatzplanung bedingt durch schlechte Projektplanung.
In der jetzigen Zeit findet eine enorme Umstrukturierung (hauptsächlich durch Übernahme durch Investor) statt, die auch Kündigungen mit einschließt. Dadurch ist es momentan nicht möglich, zu sagen, was am Ende dessen besser gemacht werden sollte. Die familiäre Atmosphäre ist dadurch jedenfalls weg.
Durch schlecht geplante Projekte und schlecht dokumentierte Software kommt schnell Frust auf. Die regulären Mitarbeiter halten recht gut zusammen, aber das macht die Atmosphäre auch nicht wirklich besser.
Das Image der MACH bei den Kunden ist sehr durchwachsen, ein nicht unerheblicher Teil ist leidgeprüft und entsprechend abgehärtet. Eskalationen sind an der Tagesordnung und das Ziel ist "80% ist gut genug".
Durch schlecht geplante Projekte und ausschließlich durch die Kunden getriebene Arbeitsweise mehr Frust-Life-Balance.
Intern kaum Möglichkeiten, sich wirklich weiterzubilden, lediglich im ERP Bereich, der aber nicht für alle interessant ist. Schulungen nur extern möglich, sofern man denn A) Budget und B) Zeit dafür bekommt.
Der Kollegenzusammenhalt der Basis ist durchweg gut, allerdings wird es nach oben hin sehr dünn.
Die direkten Vorgesetzten meistens sehr gut und kompetent, nach oben hin dann schlechter und unnahbarer. Vorgesetzte können ihren Aufgaben kaum nachkommen, da sie mindestens 2 Rollen (Teamleiter=Projektmitarbeiter/Projektleiter;Bereichsleiter=Fach-/Teamleiter;etc.) ausfüllen müssen, wobei immer eine Rolle oder der Vorgesetzte leiden muss.
Persönliche Technik ist normaler Durchschnitt, allerdings wurde bei der Agenda für das personelle Wachstum verschlafen, die Infrastruktur zu skalieren und die alten zentralen Komponenten auch zu erneuern. Das genutzte ERP ist für den Einsatzbereich Projekte absolut ungeeignet. Es gibt eine enorme Bandbreite an Tools (JIRA, Alfrsco, Confluence, BitBucket, ...), die genutzt werden soll, allerdings keine cross-search oder SSO.
Mit Abstand die schlechteste Unternehmenskommunikation, die ich in meiner Karriere erlebt habe. Intransparent, nicht integer und nur vage Formulierungen.
Teils unterdurchschnittliches Gehalt. Die Sozialleistungen beinhalten zwar eine betr. Altersvorsorge, allerdings sind die Konditionen nicht gut. Reisezeit wird nicht vergütet, es sei denn, man arbeitet während der Fahrt, unabhängig davon, ob man 2 PT alleine Reisezeit hat (sprich, das ist privates "Vergnügen"); immerhin ist die Abrechnung ab der eigenen Haustür möglich. Es werden zwar ein paar zusätzliche Leistungen angeboten (Gesundheitsticket, Qualitrain, TÜV Prüfung Arbeitsplatz), aber es dauert sehr lange, es zu bekommen und man fühlt sich teilweise selbst mies, weil man so oft nachhaken muss.
Einige Vorgesetzte sind noch sehr stark in alten Denkmustern verfangen und dementsprechend teils schlechte Aufstiegschancen für Frauen; auch wird Input von Frauen teils nicht wahrgenommen. Kündigungen werden auch an alleinerziehende Mütter ausgesprochen. Ab Bereichsleitung aufwärts keine Frauen vorhanden.
Aufgabenspektrum sehr vielfältig, aber die Erwartungshaltung "von oben" übersteigt das in den Stellenbeschreibungen genannte um ein Vielfaches. Darüber hinaus sehr oft auch nicht mal das, was dort genannt ist und dafür völlig anderes.
Ideen und Vorschläge für interne Projekte werden gern gesehen, aber die Umsetzung darf gern in der Freizeit erledigt werden; Innovationen werden gemieden und "das haben wir schon immer so gemacht".
So verdient kununu Geld.