221 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
221 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
221 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zum aktuellen Zeitpunkt leider nichts mehr.
Schlechte Einsatzplanung bedingt durch schlechte Projektplanung.
In der jetzigen Zeit findet eine enorme Umstrukturierung (hauptsächlich durch Übernahme durch Investor) statt, die auch Kündigungen mit einschließt. Dadurch ist es momentan nicht möglich, zu sagen, was am Ende dessen besser gemacht werden sollte. Die familiäre Atmosphäre ist dadurch jedenfalls weg.
Durch schlecht geplante Projekte und schlecht dokumentierte Software kommt schnell Frust auf. Die regulären Mitarbeiter halten recht gut zusammen, aber das macht die Atmosphäre auch nicht wirklich besser.
Das Image der MACH bei den Kunden ist sehr durchwachsen, ein nicht unerheblicher Teil ist leidgeprüft und entsprechend abgehärtet. Eskalationen sind an der Tagesordnung und das Ziel ist "80% ist gut genug".
Durch schlecht geplante Projekte und ausschließlich durch die Kunden getriebene Arbeitsweise mehr Frust-Life-Balance.
Intern kaum Möglichkeiten, sich wirklich weiterzubilden, lediglich im ERP Bereich, der aber nicht für alle interessant ist. Schulungen nur extern möglich, sofern man denn A) Budget und B) Zeit dafür bekommt.
Der Kollegenzusammenhalt der Basis ist durchweg gut, allerdings wird es nach oben hin sehr dünn.
Die direkten Vorgesetzten meistens sehr gut und kompetent, nach oben hin dann schlechter und unnahbarer. Vorgesetzte können ihren Aufgaben kaum nachkommen, da sie mindestens 2 Rollen (Teamleiter=Projektmitarbeiter/Projektleiter;Bereichsleiter=Fach-/Teamleiter;etc.) ausfüllen müssen, wobei immer eine Rolle oder der Vorgesetzte leiden muss.
Persönliche Technik ist normaler Durchschnitt, allerdings wurde bei der Agenda für das personelle Wachstum verschlafen, die Infrastruktur zu skalieren und die alten zentralen Komponenten auch zu erneuern. Das genutzte ERP ist für den Einsatzbereich Projekte absolut ungeeignet. Es gibt eine enorme Bandbreite an Tools (JIRA, Alfrsco, Confluence, BitBucket, ...), die genutzt werden soll, allerdings keine cross-search oder SSO.
Mit Abstand die schlechteste Unternehmenskommunikation, die ich in meiner Karriere erlebt habe. Intransparent, nicht integer und nur vage Formulierungen.
Teils unterdurchschnittliches Gehalt. Die Sozialleistungen beinhalten zwar eine betr. Altersvorsorge, allerdings sind die Konditionen nicht gut. Reisezeit wird nicht vergütet, es sei denn, man arbeitet während der Fahrt, unabhängig davon, ob man 2 PT alleine Reisezeit hat (sprich, das ist privates "Vergnügen"); immerhin ist die Abrechnung ab der eigenen Haustür möglich. Es werden zwar ein paar zusätzliche Leistungen angeboten (Gesundheitsticket, Qualitrain, TÜV Prüfung Arbeitsplatz), aber es dauert sehr lange, es zu bekommen und man fühlt sich teilweise selbst mies, weil man so oft nachhaken muss.
Einige Vorgesetzte sind noch sehr stark in alten Denkmustern verfangen und dementsprechend teils schlechte Aufstiegschancen für Frauen; auch wird Input von Frauen teils nicht wahrgenommen. Kündigungen werden auch an alleinerziehende Mütter ausgesprochen. Ab Bereichsleitung aufwärts keine Frauen vorhanden.
Aufgabenspektrum sehr vielfältig, aber die Erwartungshaltung "von oben" übersteigt das in den Stellenbeschreibungen genannte um ein Vielfaches. Darüber hinaus sehr oft auch nicht mal das, was dort genannt ist und dafür völlig anderes.
Ideen und Vorschläge für interne Projekte werden gern gesehen, aber die Umsetzung darf gern in der Freizeit erledigt werden; Innovationen werden gemieden und "das haben wir schon immer so gemacht".
Die Führungskräfte sind in der Regel in Ordnung und der Umgang mit der Pandemie ist sehr gut
Keine Zeiterfassung. Mehrarbeit wird nicht ausgeglichen
Frage an das Personalwesen: Was spricht gegen eine Zeiterfassung? Auch mit Zeiterfassung sind flexible Arbeitszeiten möglich. Vertrauensarbeitszeit wird bei der MACH AG nur dafür ausgenutzt, um die Mehrarbeit der Mitarbeiter nicht ausgleichen zu müssen, vor allem die Berater bei denen Reisezeit als Freizeit gilt!!
Trotz Corona und Home-Office aktuell eine super Atmosphäre.
Sehr familienfreundlich
Gute Aufstiegsmöglichkeiten, Führungskräfte werden wenn möglich intern besetzt
Das absolute Highlight bei MACH
Respektvoll
Jederzeit ein offenes Ohr
Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische wären nicht schlecht, sonst kein Grund zum meckern.
Die Kommunikation hat sich stark verbessert und es werden regelmäßig alle Mitarbeiter zu allen nennenswerten Themen informiert!
Sehr hoher Frauenanteil für die IT-Branche, Frauen in allen Positionen
Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung ist spannend und sinnvoll.
Dazu habe ich genug geschrieben
- Reisezeit = Arbeitszeit.
- Gehaltserhöhung mindestens in Höhe der -Inflationsrate.
- Weihnachts- und Urlaubsgeld
- Berater*innen nicht quer durch Deutschland schicken, wenn ortsansässige Kollegen*innen den Job machen könnten.
- Firmenwagen
- Weiterbildungen extern inkl. Zertifizierungen für alle.
Alle haben sich offiziell lieb, hinter den Kulissen sieht das anders aus.
Wird bei den Kunden zunehmend schlechter. Man hat wenige Großprojekte, die auch nicht besonders laufen, die anderen Kunden sind mehr oder weniger egal.
Eine Katastrophe. Berater werden quer durch Deutschland geschickt. Die Reisezeit wird als Freizeit deklariert. Beispiel: Anreise zum Kunden 4 Stunden, 8 Stunden vor Ort, Weiterreise zum nächsten Kunden 3 Stunden = 15 Stunden Arbeitszeit. MACH bezahlt weder die Reisezeit, noch gibt es einen Zeitausgleich!
Liebe MACHer, die Reisezeit ist Arbeitszeit, weil sie zu den Hauptleistungspflichten des Arbeitsverhältnisses gehört, da Berater*innen ihre vertraglich geschuldete Arbeit ohne Reisetätigkeit nicht erfüllen können.
Interne „Weiterbildung“, externe Zertifizierungen wären besser und werden, wenn überhaupt, nach „Nasenfaktor“ gewährt.
Passt überwiegend
Scheint OK zu sein, es gibt welche.
Solange man nicht aufbegehrt, ist alles OK.
Reisen, die generell nicht vergütet oder per Zeitausgleich abgegolten werden, müssen per Bahn, Mietwagen oder Flieger durchgeführt werden.
Teils vorhanden, manchmal ziemlich verlogen.
Wenn man 40 Stunden im Arbeitsvertrag vereinbart, aber durch die Dienstreisen teils 60 Stunden effektiv arbeitet, ist das Gehalt eine Zumutung.
Gehaltserhöhung wird versprochen, aber nicht gezahlt. Keine Boni, nur 12 Gehälter!
Wird gelebt.
Kunden sind vielfältig.
Die Atmosphäre und die netten Kollegen
Gehalt
Bitte passt eure Gehaltsstruktur an. Diese ist echt traurig. Die Gehälter der Konkurrenz sind mit Abstand besser.
Das größte Manko dieser Firma
- Reisezeit MUSS Arbeitszeit sein!!!!
- Überstundenregelung muss eingeführt werden
- Gehalt muss steigen!
- Schulungen durch Externe müssen stattfinden
- Zertifizierungen müssen angeboten werden
Arbeitsbedingungen sind für Beratungshaus unterirdisch. Reisezeiten werden ausnahmslos auf dem Rücken der Beraterschaft abgewälzt - Reisezeit ist keine Arbeitszeit. Eine Überstundenregelung ist nicht vorgesehen.
MACH präsentiert sich als dynamisches Unternehmen mit frischen Ideen. Die Realität spricht eine andere Sprache: angepasst an die Kundenklientel ist das Unternehmen sehr starr und langsam in seinen Handlungen/Entwicklungen/Entscheidungen.
siehe Arbeitsatmosphäre. Mehrarbeit wird mit noch mehr Arbeit "belohnt".
Schulungen finden zu 99 % intern statt - ganz nach dem Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Kollegen schulen Kollegen. Neue Impulse von extern bleiben völlig aus (zumindest auf Nicht-Führungsebene). Mit Zertifizierungen wird gegeizt. Karriereentwicklungen werden, wenn auch privat durchgeführt, befürwortet.
Das Gehalt für Berater ist unterdurchschnittlich. Zusätzliche Verantwortungen werden finanziell nicht honoriert. Finanzielle Anreize zur Steigerung der eigenen Leistungen gibt es NICHT! Es steht eine Fitnessoption (Qualitrain) gegen einen angemessenen Eigenbeitrag zur Verfügung.
Berater aus dem Süden der Republik reisen in den Norden und umgekehrt. Hier fehlt es an Fingerspitzengefühl für Reisezeiten, wodurch die Work-Life Balance deutlich leidet.
Tolle Kollegen - wertschätzender Umgang innerhalb der Belegschaft
Jede:r kann sich innerhalb der unternehmensspezifischen Möglichkeiten entfalten.
siehe Kommunikation
Notebooks für Home Office und Arbeiten beim Kunden sind solide. Ein Arbeitstelefon steht zur Verfügung. Die Zumutungen im Home Office sind unzureichend - hier gibt es keinerlei Unterstützung in Sachen EDV-Ausstattung. Benötigte Geräte (z.B. Monitor) müssen privat angeschafft werden.
Intransparente Kommunikation von Umstrukturierungsmaßnahmen durch diverse Managementebenen. Hierbei wird versucht alte Strukturen aufzubrechen, was seit Jahren zu keiner signifikanten Verbesserung führt. MACH schreibt sich bahnbrechende Entwicklungen des Unternehmens jedoch auf die Fahnen - die Belegschaft teilt dies nicht immer. Hier divergiert das unternehmenseigene Empfinden sowie die Kommunikation in Richtung der Belegschaft deutlich vom Empfinden der Angestellten.
Es wird nicht unterschieden welches Geschlecht jemand hat - positiv. Gleichberechtigung wird groß geschrieben.
Durch zunehmende Standardisierung werden Projekte zunehmend uninteressant.
Angenehmes Arbeitsumfeld, humanistisches Menschenbild
Teilweise aufgrund schnellen Wachstums unausgereifte Prozesse und unsauber aufgestellte Arbeitsbereiche
In der Breite hervorragend aufgestellt. Im Vorstand noch ausbaufähig.
- Den Zusammenhalt der Kollegen und die familiäre Atmosphäre
- Die Möglichkeit schnell Verantwortung zu übernehmen
- Das sofort vorhandene Vertrauen in die eigene Person
- Firmenwagen im Vertrieb einführen
- Klares Profil nach dem Wachstum finden
MACH genießt in der öffentlichen Verwaltung ein hohes Ansehen und auch der Vertrieb ist für deine Qualitäten in der Branche bekannt.
Im Vertrieb kann man seine Zeit frei einteilen, also hat man es selbst in der Hand. Natürlich gibt es immer mal stressige Phasen, aber es werden Ausgleiche geschaffen.
Das größte PLUS von MACH, die Kollegen. Es macht Spaß mit Ihnen zu arbeiten und auch mal nach der Arbeit gemeinsam Zeit bei Aktivitäten wie Fußball, gemeinsamen Abendessen etc. zu verbringen.
In den Büros war es schon sehr eng und auch die Austattung entspricht nicht mehr ganz dem, was man sich von einem modernen Arbeitgeber erhofft. Hier sollte noch mehr auf die Rahmenbedingungen für die tägliche Arbeit geachtet werden. Ansonsten wurde bei den Reisen schon viel Wert auf Komfort gelegt, wie z.B. durch Bahn 1. Klasse. Auch die IT-Austattung ist in letzter Zeit deutlich besser geworden.
Manche Maßnahmen und Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar und die Kommunikation hierzu unklar. Es wird aber immer weiter daran gearbeitet, dies zu verbessern.
Familiäre Atmosphäre, respektvoller Umgang
Für das Vertrauen im Homeoffice arbeiten zu können und dass das so gut ermöglicht wurde. Das Verständnis für ein Arbeiten mit Kindern und Familie.
Da gibt es nichts.
MACH hat sich höchst verantwortungsbewusst gezeigt und tut es noch.
So verdient kununu Geld.