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Mackevision Medien Design 
GmbH
Bewertungen

79 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 43%
Score-Details

79 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

32 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 42 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Mackevision Medien Design GmbH √ľber den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

f√ľr mich passt das hier

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Mackevision Medien Design GmbH in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

gut

Vorgesetztenverhalten

fair

Kommunikation

Immer schwierig. Hier merklich bessere Organisation als in kleinen Agenturen.


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Was haben manche f√ľr ihre Position getan??

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Mackevision Medien Design GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Willk√ľrliche K√ľndigungen, daf√ľr werden Freunde und Familie auf die gek√ľndigten Stellen eingestellt. Es ist verr√ľckt! Teilweise in den Verwaltungsbereichen derma√üen inkompetent, dass man sich fragt wie solche F√ľhrungskr√§fte √ľberhaupt noch dort sitzen k√∂nnen. TRAURIG!

Verbesserungsvorschläge

Was ist mit den Toppositionen passiert? Wacht auf! Wohin wollt ihr den Karren noch fahren?

Arbeitsatmosphäre

Katastrophal! Die F√ľhrungskr√§fte sind absolut inkompetent. Schmei√üen gute Mitarbeiter mit Abfindungsangebote oder K√ľndigungen raus obwohl es auf dem Papier keinen Grund gibt die Stellen zu streichen.

Image

War mal grandios - heute nur noch ein belächelndes etwas.

Work-Life-Balance

war ok.

Karriere/Weiterbildung

In den Jahren, in den ich t√§tig war gab es nur interne Schulungen. Andere Standorte hatten √ľberhaupt nicht die M√∂glichkeit an den Schulungen in Stuttgart teilzunehmen. Das hatte sich dann irgendwann mal ge√§ndert aber nat√ľrlich wurden erst die Stuttgarter Kollegen bevorzugt bevor andere Kollegen teilnehmen durften.

Kollegenzusammenhalt

Schwierig! Jeder versucht sich √ľber Wasser zu halten und das Positive zu sehen.

Vorgesetztenverhalten

Wie gesagt, ich wei√ü bei vielen Personen nicht was sie f√ľr ihre Position in der Vergangenheit gemacht haben. Hier ist es wirklich so, dass Totgesagte am L√§ngsten leben!!

Arbeitsbedingungen

B√ľros sind toll - und dann f√§ngt es auch schon zu hapern an...

Kommunikation

Kommt auf den Standort an. Stuttgart ist eine reine Katastrophe. Vetternwirtschaft wie es im Buche steht!

Gehalt/Sozialleistungen

Weder gut noch schlecht.

Gleichberechtigung

NEIN!!! Nein nein und nochmal nein. Es werden K√ľndigungen ausgesprochen und daf√ľr Freunde, Familienmitglieder eingestellt. Es ist verr√ľckt und compliancewidrig.

Interessante Aufgaben

Das Potenzial war enorm - nur was ist heute noch davon √ľbrig, wenn es intern vorne und hinten nicht mehr passt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Ein Ort f√ľr pers√∂nliche Stagnation

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Mackevision Medien Design GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

.. dass es hier immer noch Optimisten gibt, die versuchen die Situation zu verbessern und einen Weg f√ľr zuk√ľnftigen Erfolg zu finden. Es gibt hier viele f√§hige Leute die den Accenture-Kosmos durch ihr Talent bereichern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

.. die unklaren Aussichten der Mackevision innerhalb von Accenture. Hier ist man ein Accenture-Mitarbeiter zweiter Klasse. Die negativen Punkte meiner Bewertung sind oft einfach ein Symptom dieser Situation.

Arbeitsatmosphäre

W√§hrend meiner Zeit bei der Mackevision bin ich f√ľr gew√∂hnlich gerne ins Office gegangen und habe es fast wie ein zweites Zuhause wahrgenommen. Objektiv betrachtet gab es daf√ľr allerdings nur wenig Gr√ľnde.

Image

Nach außen scheint das Image durchaus gut. Dies hat leider jedoch wenig mit der internen Sicht gemeinsam. Unzufriedenheit und Frust sind in Gesprächen unter Mitarbeitern allgegenwärtig. Im Vergleich erscheine ich selbst trotz meiner eher negativen Bewertung hier noch als Optimist.

Work-Life-Balance

Teilweise unglaublich schlechtes Projektmanagement sorgt f√ľr zeitweise √úberbelastungen. Gepaart mit der stets kritisierten √úberstundenregelung, bei welcher Mehrarbeit nicht vollst√§ndig entsch√§digt wird, entsteht ein unseri√∂ser und sehr negativer Eindruck. Wer sich von Gruppenzwang nicht beeindrucken l√§sst und Teamkollegen gegen√ľber kein schlechtes Gewissen entwickelt, dem wird es jedoch gelingen stets p√ľnktlich seinen Rechner herunterzufahren.

Karriere/Weiterbildung

Die fehlende M√∂glichkeit der pers√∂nlichen Weiterentwicklung ist der negativste Aspekt auf dieser Liste. Man ist auf seinem Projekt und in seiner Position gefangen. Es ist nur schwer m√∂glich neue Erfahrungen zu sammeln. Pers√∂nliche Interessen finden keine Ber√ľcksichtigung. Mitarbeiter sind Ressourcen die ohne weitere R√ľcksprache beliebig auf Projekte gesetzt werden. Es wird nicht in die fachliche Weiterbildung der Mitarbeiter investiert oder es bleibt denjenigen vorbehalten die von der Natur ihrer T√§tigkeit her viel Kundensichtbarkeit haben. Technische Qualifikation wird nicht ausreichend wertgesch√§tzt und gef√∂rdert.

Kollegenzusammenhalt

Der einst starke Kollegenzusammenhalt ist durch die hohe Fluktuation von Mitarbeitern leider schon länger nicht mehr gegeben. Die Home-Office Situation (wenngleich sicherlich das einzig sinnvolle Zukunftskonzept) löst auch die letzten emotionalen Bindungen die noch bestanden haben, wodurch ein Abschied leicht fällt.

Umgang mit älteren Kollegen

Gr√∂√ütenteils nicht relevant. Die Mackevision mag ein guter Ort sein f√ľr erste Berufserfahrung oder eine nette Station im Lebenslauf, jedoch ist sie weniger ein Ort zum alt werden.

Vorgesetztenverhalten

Hier scheinen viele einfach Gefangene der Umst√§nde. Selbst mit guten Absichten ist es Vorgesetzten meist nicht m√∂glich auf W√ľnsche der Mitarbeiter einzugehen.

Arbeitsbedingungen

W√§hrend die B√ľror√§ume ansprechend sind und die Hardware gut, mangelt es an Klimaanlagen und guten B√ľrost√ľhlen. Die Bedeutung dieser Aspekte verschiebt sich jedoch in Zeiten von Home-Office, wo zwar jedem ein Laptop gestellt wurde, man f√ľr die √ľbrigen Arbeitsbedingungen jedoch selbst verantwortlich ist.

Kommunikation

Bez√ľglich Kommunikation l√§uft bei der Mackevision Vieles nicht gut. Wenngleich man stehts bem√ľht ist, so findet kaum Wissenstransfer zwischen den verschiedenen Abteilungen statt. Man erfindet lieber das Rad neu anstatt vorhandene Kompetenzen effektiv einzusetzen.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist auf den unteren Ebenen sehr unterdurchschnittlich. Relevante Benefits gibt es nicht. Selbst wenn es einem hier gefällt wird dies irgendwann ein Grund sein sich anderweitig umzuschauen.

Gleichberechtigung

Bewegt sich meiner Erfahrung nach im normalen Rahmen. Fehlverhalten einzelner Kollegen kann ich der Firma nicht zur Last legen.

Interessante Aufgaben

Prinzipiell gibt es durchaus interessante Projekte, nur wird jede Aufgabe irgendwann langweilig wenn man sie √ľber einen zu langen Zeitraum ausf√ľhrt. Hier fehlen neue Herausforderungen. Es gibt selten die M√∂glichkeit seine Komfort-Zone zu verlassen und sich an neuen Aufgaben zu beweisen.

alles bene im home office

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Mackevision Medien Design GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsbedingungen

home office gut organisiert


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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kein verlässlicher Arbeitgeber

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Mackevision Medien Design GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

wie er fr√ľher mal war

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

heute so gut wie alles

Verbesserungsvorschläge

die Firmenkultur ist nicht zu retten

Karriere/Weiterbildung

Vetternwirtschaft wie in Putins Russland. Aufstiegschancen gibt es, aber nicht nach fachlicher Leistung.

Kollegenzusammenhalt

gut aber Mobbing gegen einzelne

Umgang mit älteren Kollegen

wer?

Vorgesetztenverhalten

betr√ľgerisch

Arbeitsbedingungen

gute Computer


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Die Mackevision hat ihren Spirit verloren

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Mackevision Medien Design GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist in Ordnung, wenn man sich selbst Grenzen setzt. In manchen Abteilungen sind √úberstunden die Normalit√§t. Weiterhin geht eine gewisse Anzahl √úberst√ľnden aufs Haus, diese wurde in der Vergangenheit schon √∂fters bem√§ngelt. Von HR Seite ist aber noch nichts passiert.

Karriere/Weiterbildung

Bis auf das offene Seminarprogramm wurde in der Vergangenheit in Richtung Mitarbeiterentwicklung nicht viel gemacht.

Gehalt/Sozialleistungen

F√ľr meine Branche ist das Gehalt unterdurchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Workstations laufen die ganze Nacht.

Kollegenzusammenhalt

Der kollegiale Zusammenhalt ist das einzige was dieses Unternehmen tats√§chlich noch am laufen h√§lt. Ohne die Kollegen die sich Tag f√ľr Tag rein h√§ngen und sich gegenseitig unterst√ľtzen w√§re das nicht m√∂glich.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt keine.

Vorgesetztenverhalten

Beim Vorgesetzten muss man Gl√ľck haben, es gibt definitiv einige Leute die dort nicht hingeh√∂ren. Auch hier ist Kommunikation wieder ein Problem.

Arbeitsbedingungen

Räume sind teils etwas spartanisch eingerichtet, im Sommer ist es wegen Hitze teils nicht auszuhalten. Ansonsten gibt es alles was man braucht.

Kommunikation

Kommunikation ist ein großes Problem im Hause Mackevision, um an Informationen zu gelangen muss man mit den richtigen Leuten sprechen.

Gleichberechtigung

In der F√ľhrungsriege sieht es Frauen technisch eher d√ľnn aus. Dazu kommt noch, dass es Vetternwirtschaft in der HR gibt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Interessante Aufgaben

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Ein Auslaufmodell

1,8
Nicht empfohlen
Ex-F√ľhrungskraft / ManagementHat bei Mackevision Medien Design GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Speziell Software-Entwickler*in / Designer / Artist mit kreativem Sch√∂pfergeist w√ľrde ich von einem Einstieg dringend abraten!

Arbeitsatmosphäre

Seit dem Kauf durch Accenture liegt das Frustrationslevel bei allen auf jeder Ebene ziemlich hoch. Man trifft kaum noch auf motivierende Kollegen*innen, die noch wirklich was bewegen m√∂chten. Es wird lediglich nur noch reagiert, aber nicht mehr agiert, da Accenture massiv in das Gesch√§ftsgeschehen eingreift, jedoch absolut keinen blassen Schimmer hat, was sie dabei anrichten, geschweige den das CGI-Gesch√§ft verstehen. Dies trifft auch auf die Stimmung in der F√ľhrungseben zu. Hier wird sich haupts√§chlich nur noch auf das Erreichen der eigenen Interessen und Ziele fokusiert. Ein gemeinsames "An-einem-Strang-ziehen" ist leider nicht Teil der Firmenkultur. Das macht sich dann deutlich, wenn in Meetings Kollegen*innen aus der Accenture -Welt mitmischen. Da will dann jeder gl√§nzen, damit man ja einen Namen hat und nicht i-wann vom Up-or-Out-System ausgespuckt wird.

Image

Die Kultur und Philosophie von Accenture schwabt auf die Mackevision √ľber, was die Firma in ihrem Kern zerst√∂rt hat. Das tr√§gt sich auch nach au√üen. Die wirklich guten Leute sind schon l√§ngst aus der Firma ausgetreten. √úbrig bleibt, wer das in sich unstrukturierte von Egoismus und Interessenpolitik gepr√§gtes System richtig toll findet. Nach au√üen hin, haben sich einige Kunden abgewendet sowie Partnerschaften aufgel√∂st. Den Satz "Wir sehen in der Zusammenarbeit mit der Mackevision keinen Mehrwert mehr f√ľr uns" hat man immer wieder zu Ohren bekommen.

Work-Life-Balance

In meiner Position war dies ausgeglichen. Überstunden konnte ich aufbauen und auch wieder ausgleichen. Es sei aber zu erwähnen, dass dies in anderen Bereichen nicht imme die Regel ist.

Karriere/Weiterbildung

In allen Ebenen erwartet einen ganz sch√∂n viel Bullshit-B√ľrokratie, Routinekram, Leerzeiten, sinnlose Sitzungen, alles M√∂gliche, nur nicht das, weshalb man anstrebt sich weiterzuentwickeln, n√§mlich um etwas entscheiden zu k√∂nnen und zum Guten zu ver√§ndern. Die F√ľhrungsebene selbst, war in den meisten F√§llen einfach das Ende von Handlungsf√§higkeit gewesen. Wer bei Accenture arbeitet (also auch alle bei MV) werden in ein Karriere-Level eingestuft. Das passiert aber so ganz random und ohne transparentem Karrierpfad, wie man sich den in das n√§chste Level hinein entwickeln kann. Hier gilt es lediglich die Gunst seines Vorgesetzen zu erlangen, damit dieser einem bei der n√§chsten Bef√∂rderungsrunde blo√ü auf dem Zettel hat. Welche Faktoren da mit reinspielen, ist schwer nachzuvollziehen und alles andere als objektiv. Also ein System, indem jeder nur auf sich schaut. Die Schulungsangebote sind ok, aber nicht wirklich innovativ. In den Schulungen von Accenture ist die vermittelte Fachkompetenz leider sehr veraltet.

Gehalt/Sozialleistungen

Einige haben sich wirklich ungerecht behandelt gef√ľhlt, wenn es um Bonuszahlungen ging. Da wurde schon kr√§ftig ausgesch√ľttet, aber nur an die Personen, die beim Kunden mal an die T√ľr geklopft haben. Die Teams, die eigentlich f√ľr den Erfolg verantwortlich sind, wie Produktion/Support/PM etc. schauen mit ihren unterdurchschnittlichen Geh√§lter leider immer ins Leere. Team Events gab es fr√ľher mal ab und zu. Weihnachtsfeiern waren ganz ok und da wurde auch mal was geboten. Die Zeiten sind aber vermutlich vorbei.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ging so! Der Stromverbrauch ist hoch und es gibt keine sparsame Verwendung dieser Ressource. M√ľll wird getrennt...joar!

Kollegenzusammenhalt

In der F√ľhrungsebene eher weniger vorhanden. In den kleinen Produktions-Teams, die eigentlich die Einzigen sind, die den Laden noch am Laufen halten, eher h√∂her. Hier war es auch am angenehmsten zu arbeiten. Die Produktion hat sich bewusst stark vom Management distanziert, weil hier niemand mehr i-was Ernst nimmt, was "da oben" so l√§uft.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich w√ľrde die Frage eher umdrehen...da es wenig √§ltere Kollegen*innen gibt. Die j√ľngeren Kollegen*innen werden meist mit tollen Versprechungen in die Firma geholt. Sind sie dann mal da, werden sie weder betreut noch richtig eingelernt.

Vorgesetztenverhalten

F√ľr mich ist der CEO kein Leader, er ist eigentlich nur ein Verwalter. F√ľhren hei√üt entscheiden. Kurz: Man braucht Leute, die auch mal was probieren und riskieren k√∂nnen. Mir fehlte hier oft die Perspektive. Zunehmend kamen auch neue Vorgesetzen (von Accenture und von gro√üen Kunden kommend) zur Mackevision, was absolut kein Mensch verstanden hat. Das Mindset dieser Menschen, hat hinten und vorne weder zu dem bisschen Kultur noch zum eigentlich ben√∂tigen Leadership passt. Da wurden nur so mit PowerPoint Slides um sich geworfen, was jetzt alles "besser" wird. Unterm Strich sind die F√ľhrungspersonen aber unter sich geblieben. Wenn man einen guten Draht zur F√ľhrungsebene hatte, kam man an seine Informationen und konnte seinem Team dementsprechend f√ľhren. Ansonsten waren die Teams und ihr Team Lead meist auf sich selbst √ľberlassen, bekam aber dann auf den Deckel, wenn etwa nicht lief.

Arbeitsbedingungen

Belichtung sowie Bel√ľftung katastrophal. Sowohl in den B√ľror√§umen sowie in den Meetingr√§umen, alte und kaputte Tische und St√ľhle. Alles sehr in die Jahre gekommen. Es wird hier auch nichts investiert. Wer einen hochfahrbaren Schreibtisch haben wollte, musste ein endloses Prozedere mit der HR durchlaufen und neben Arztattest auch noch viel Geduld mitaufbringen. Selbst Entwickler, die meist mehr als 10 Stunden auf einem Stuhl sitzen m√ľssen, mussten sich mit dem abgeben, was eben da war. Die IT-Infrastruktur ist ein Witz.

Kommunikation

Absolut schlecht bis nicht vorhanden! Bei den ganzen Ver√§nderungen, die die Akquisition durch Accenture herbeif√ľhrte, wurde mangelhaft, intransparent, bis gar nichts kommunziert. Es gab kein transparentes Change-Management, geschweige den √ľberhaupt ein Change-Management in allen Bereichen. Inhaltsleere Phrasen und Reiz√ľberflutung durch non-sense Massenmails und Calls. Lediglich ein paar Townhall-Meetings, die jedoch bei allen noch mehr Fragen ausl√∂sten. Diese wurden nach gewisser Zeit eher als nerviges Pflichtprogramm gesehen. Die Kommunikation auf Mailebene war da auch nicht viel besser. Somit hat sich die Kommunikation vollst√§ndig auf den Flur verlagert. Dort hat sich dann eine gewisser Sarkasmus sowie Ironie schnell breit gemacht. Hat aber auch die ganze frustrierende Situation etwas erleichert, weil man sich abgefunden hat einfach mal √ľber gewisse Dinge zu lachen.

Gleichberechtigung

Gleich und gleich gesinnt sich gern. Homogene Teams sorgen manchmal f√ľr Langeweile, wenn es um Diversit√§t geht. Frauen in der F√ľhrungsebene sind rar bis gar nicht vorhanden. Hier wird auch kein Wert darauf gelegt, dass zu √§ndern.

Interessante Aufgaben

Anfangs gab es noch Kunden, die tolle Projekte beauftragt haben. Einige haben der Mackevision jedoch schon l√§ngst den R√ľcken gekehrt oder wurden innerhalb eines Projektes so ver√§gert, dass es keine Folgeauftr√§ge mehr gab. Was jetzt neu reinkommt, sind i-welche Schnappsideen von Accenture, die weder Markt-relevant noch Zukunft haben, also eigentlich besch√§ftigt man sich zu 80% des Tages mit non-sense Anfragen aus der Accenture-Consulting-Welt. Das alles ist eine wahnsinnige Verwaltungsmaschine geworden. Es gibt einfach unendlich viele schlecht durchdachte und langwierige Prozesse. Einfach uninspirierend und nicht fordernd. Leider sitzt man als Accenture-Ressource am Ende der Nahrungskette, wo man eigentlich nur noch liefern muss. F√ľr selbstdenkende Menschen, die Lust haben etwas zu bewegen und neue Ideen vorantreiben m√∂chten, ist das leider sehr toxisch.

F√ľr mich passt hier alles...

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Mackevision Medien Design GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Großes Engagement am Mitarbeiterwohlbefinden
- Karrieremöglichkeiten in Verbindung mit Accenture
- Tolle Firmenfeste

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Fällt mir nichts Spezielles ein

Verbesserungsvorschläge

- Mehr Informationen an die Mitarbeiter
- Mehr Außendarstellung

Arbeitsatmosphäre

Nette Kolleginnen / Kollegen, ruhige B√ľros und freundliches Zusammenarbeiten...

Image

Coole, junge Firma, branchenbekannt.

Work-Life-Balance

Es gibt die Möglichkeit, nach Absprache, im Homeoffice zu arbeiten, die Arbeitszeiten können flexibel eingerichtet werden.

Karriere/Weiterbildung

Sehr vielfältiges Angebot an Weiterbildungen und Karrieremöglichkeiten.

Gehalt/Sozialleistungen

Völlig ausreichend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Pfandflaschenprojekt der Azubis, JobRad-Angebot, Fahrtkostenzuschuss f√ľr √∂ffentlichen Nahverkehr.

Kollegenzusammenhalt

Viele Möglichkeiten, sich mit den Kolleginnen / Kollegen zu vernetzen und auch nach Feierabend etwas zu unternehmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Generell eher wenige ältere Kollegen (Branchenabhängig).

Vorgesetztenverhalten

Immer unterst√ľtzend, auf einer Ebene mit dem Team.

Arbeitsbedingungen

Sehr sch√∂ne B√ľros, super Ausstattung am Arbeitsplatz...

Kommunikation

Die Unterst√ľtzung der Kolleginnen / Kollegen und Vorgesetzten immer gegeben.

Gleichberechtigung

Es gibt keine Unterschiede, wie eine Mitarbeiterin / ein Mitarbeiter behandelt wird.

Interessante Aufgaben

Sehr vielfältige Aufgaben, nach Wunsch, kann man sich immer in neue Aufgaben einarbeiten.

Bin froh dort raus zu sein!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Mackevision Medien Design GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt viele sympathische Mitarbeiter in allen Abteilungen. Allerdings ziehen die F√ľhrungskr√§fte die Arbeitsmoral deutlich runter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe nur selten in meinem Leben so unf√§hige F√ľhrungskr√§fte gesehen. Bei der Mackevision wird Vetternwirtschaft im gro√üen Stil betrieben, das hat sich √ľber die gesamte Dauer meiner Zeit dort erstreckt. Mit einer HR die Mitarbeiter schikaniert, Menschen gegeneinander ausspielt, keine Ordnung und eine unf√§hige Vorgesetzte hat, wundert es mich nicht das dieses Unternehmen den Bach runter geht. Das kann man auch an den zahlreichen K√ľndigungen sehen die es in vielen verschiedenen Abteilungen gibt.

Verbesserungsvorschläge

F√ľhrungskr√§fte am besten komplett auswechseln. Eine gute und faire Organisationsstruktur aufbauen, sowie Prozesse besser gestalten und einhalten (vor allem in der HR).

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind nett. Leider wird die gute Atmosph√§re durch die F√ľhrungskr√§fte zerst√∂rt, was f√ľr viel √Ąrger in der Belegschaft sorgt.

Work-Life-Balance

Ich musste einige Überstunden machen. Während die Vorgesetzten sowie deren Familienmitglieder bereits nach einer sehr geringen Arbeitszeit nach Hause gingen.

Karriere/Weiterbildung

Die Bekannten von Vorgesetzten werden bei den Karrierechancen deutlich bevorzugt.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt war ordentlich. Trotzdem gibt es gravierende Unterschiede in den jeweiligen Abteilungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Rechner laufen 24/7. Von Umweltbewusstsein kann hier also nicht die Rede sein.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind beeindruckend! Die meisten sind sehr sympathisch und halten untereinander zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt keine.

Vorgesetztenverhalten

Viele Vorgesetzte betreiben Vetternwirtschaft, vor allem in der HR. Ich habe selten so unfähige Vorgesetzte erlebt.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung an den Arbeitsplätzen ist ordentlich. Wer allerdings in der Nähe der HR sitzt und diesen dauerhaften Lärm ertragen muss, tut mir leid!

Kommunikation

Schrecklich, sogar Personen die im selben B√ľro hocken kommunizieren nicht richtig miteinander.

Gleichberechtigung

Gibts nicht! Unzumutbare Gehaltsunterschiede!

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben waren anfangs sehr einseitig. Eingelernt wurde ich erst nach ca. 4 Monaten bei der Mackevision.


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Home Office f√ľr alle

5,0
Empfohlen
F√ľhrungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Mackevision Medien Design GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Wof√ľr m√∂chtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Es wurde in k√ľrzester Zeit Home Office f√ľr alle Mitarbeiter erm√∂glicht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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