131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was mich von Anfang an begeistert hat, war der professionelle Recruiting und Boarding Prozess. Das habe ich auch schon ganz anders erlebt. Man merkt schnell dass MAGIX ein etabliertes Unternehmen ist mit vernünftigen Prozessen und erfahrenen Managern. Interessante Aufgaben, moderne Infrastruktur, freundliche Kollegen und Chefs, täglich frisches Bio Obst, Kaffee und Cappuccino. Ich war vorher bei einem Startup und weiß jetzt den Unterschied zu schätzen.
Wie überall gibt es auch hier ein paar Kollegen die rumstänkern weil sie von anderen überholt werden.
Vielleicht sollte man den Kollegen die schon sehr lange in der Firma sind besser vermitteln dass die großzügigen Maßnahmen für die Mitarbeiter nicht selbstverständlich sind.
An mein Team selbst würde ich 5 Sterne geben an die Firma 0.
Ohne Rücksicht auf Ihre Mitarbeiter. Ein ständiges kommen und gehen bei der Belegschaft, hier wird kein Wert auf die Mitarbeiter gelegt man ist einer von vielen das auch nach 6 Jahren, sehr schade.
Einstellungsvoraussetzungen:
Angefangen beim Einstellungstest (Psychotest der locker 3-4 Stunden dauert) danach hat sich die Firma nicht mehr gemeldet und ich hatte mal nach paar Monaten nachgefragt wie es aussieht.
Kommunikation:
Kommunikation unter den einzelnen Teams ist unterirdisch. Konzepte gab es kaum, Urlaubsvertretungen hatten keinen Plan vom übernommenen Projekt.
Gehalt:
Die Gehälter sind unterirdisch, Gehaltserhöhungen gab es in den ersten Jahren danach wurde immer gesagt das kein Geld da ist.
Work-Life-Balance:
Ist nicht vorhanden, alles sehr starr den Kollegen wird keine Flexibilität geboten.
- Entscheidungen nicht nachvollziehbar
- Keine Motivation für Mitarbeiter
- Gehalt absolut unterdurchschnittlich
Gegenüber zwei Bordelle. Drum herum dutzende osteuropäische Werkstätte. Das Gebäude steht leer, nur MAGIX bedient einen Flügel. Essenmöglichkeiten 10min entfernt... ja man fühlt sich wohl.
Weiterbildung nur auf Wunsch und wenn es billig ist.
Ja, im Team.
Gibt es kaum. Wer gut ist, geht weg. Es werden nicht mal mehr neue Kollegen vorgestellt, weil die Fluktuationsrate so hoch ist.
Alte Rechner, kein Homeoffice, Kommunikation über mehrere Etagen hinweg.
Bis auf weiteres keine Gehaltserhöhungen
schlechter Führungsstil
Betriebsklima
Wenig Sozialleistungen
Mehr Sozialleistungen
Die Mitarbeiter. Diese findet man aber zum Glück auch woanders.
EDIT: Diese Firma faked hier ohne irgendeinen Skrupel zu haben. Danke Thorsten Laatsch für deine persönliche Stellungnahme, nur leider bist du ja nun schon selbst nicht mehr im Unternehmen. Und die neuen Bewertungen sind mal wieder sowas von initiiert. Ich glaube hier keiner Super-Bewertung mehr. Die neue Firmierung KGaA nennen die MA übrigen KG-am-Allerwertesten. Die Stimmung ist genau da und nicht wie unser geisterhafter Thorsten es beschreibt.
Man hat den Wandel der Zeit irgendwie verpasst. Loriot würde sagen: "Wir haben aus einem kleinen,... Saftladen einen großen...einen...das was er heute ist..." gemacht.
Die Bewertungen müssen nicht im einzelnen kommentiert werden, sie sind z.T. mit Absicht niedrig gewählt. Da auch Firmen bei kununu die Möglichkeit wahrnehmen, bewertungsverbessernde Kommentare zu posten, ist dies die einzige Möglichkeit eine ausgewogene Darstellung für interessierte Arbeitnehmer zu erreichen.
Aufgrund der vielen "Veränderungen" der letzten Monate, ist die Arbeitsatmosphäre stark beeinträchtigt. Gerne arbeiten tut da eigentlich keiner mehr.
Das Image der Firma ist intern und extern ziemlich am Boden. Gute Mitarbeiter suchen aus gutem Grunde mittlerweile das Weite.
Es gab in den letzten Jahren keine Weiterbildungsmaßnahmen für die normalen Mitarbeiter, wenn man von einer Englisch-Sprachrunde mal absieht.
Auch wenn sich MAGIX selbst als einen tollen Ausbildungsbetrieb ansieht, sind die Chancen einer Azubi-Übernahme ziemlich gering, da diese meist einfach durch einen neuen ersetzt zu werden. Eine Ausbildung über die Einsatzbereichsgrenzen hinweg, die sinnvoll wäre, um die Ausbildungsziele zu erreichen, findet nicht statt.
Branchenunterdurchschnittliche Bezahlung. Es wird so weit es geht versucht, die Arbeit durch Azubis verrichten zu lassen und auf Festangestellte zu verzichten.
Wenn man Geld verdienen möchte, sollte man es lieber woanders versuchen.
Ökostrom wird verwendet und das ist gut so.
Wie in den meisten Firmen funktioniert die Zusammenarbeit auf Mitarbeiterebene sehr gut.
Davon gibt es nicht allzu viele, da man versucht, dass Mitarbeiter im Unternehmen nicht allzu alt werden...
Entscheidungen der Führungsebene entbehren oft jeglicher Logik. Kompetenzen zur Mitarbeiterführung sucht man oft vergeblich.
Alte Computer, alte Schreibtische und Monitore, Verteilungskampf um neue Bürostühle. Es gibt modernere Büros.
Eine offene Kommunikation über die Hierarchieebenen hinweg ist im Unternehmen leider nicht möglich, da den Mitarbeitern weiterhin nur wenig Vertrauen entgegengebracht wird.
Es gibt keine Probleme bei der Gleichberechtigung von Personen.
Die Aufgaben sind einigermaßen interessant, wenn man sie sich selber suchen kann. Es passiert allerdings viel öfter, dass man Aufgaben anderer Mitarbeiter übernehmen darf, von denen sich das Unternehmen gerade getrennt hat.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und ihre Motivation, das Beste nicht nur für sich, sondern auch für's Unternehmen zu wollen
Lob wird nicht inflationär verteilt, aber um so mehr freut man sich, wenn aus Versehen doch mal eins kommt.
Der Umgang mit dem Anspruch auf Urlaub ist bei uns vorbildlich. Man kann auch kurzfristig Urlaub beantragen und nicht genutzte Urlaubstage am Anfang des Folgejahres nehmen. Ist nach meinem Kenntnisstand nicht mehr überall selbstverständlich. In Sachen Elternzeit und Wiedereinstieg in den Job wurde ich vom Unternehmen klasse unterstützt.
Ich mag den respektvollen Umgang der Kollegen miteinander. Klar gibt's ein paar Ausnahmen. Aber im Großen und Ganzen existiert ein gutes Miteinander.
Abteilungsleiter und Unternehmensleitung haben sich mir gegenüber immer korrekt und fair verhalten. Ich empfinde die Zusammenarbeit als vertrauenensvoll.
Informationen werden sehr ausgewählt weitergegeben. Mitarbeiter fühlen sich dadurch schnell mal "außen vor" und beklagen das fehlende Vertrauen beim Umgang mit sensiblen Themen. Teilweise muss man aber auch einfach mal fragen und bekommt dann eine vernünftige Antwort. Kommunikation ist ja keine Einbahnstraße.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und machen mir größtenteils Spaß. Ein Arbeitsplatz ist wohl keine Einhornfarm - es ist okay, dass man auch mal Sachen machen muss, die einen anöden. Ich finde es wichtig, das Gesamtziel im Auge zu behalten. Darin definiert sich für mich Professionalität - die erwarte ich ja letztendlich auch von meinem Arbeitgeber.
Dass es Getränke + Obst gibt.
Arbeitszeugnis wurde unprofessionell erstellt und bewertet von jemandem, der Arbeit nicht bewerten konnte aufgrund keiner Zusammenarbeit. Drohungen, den Angestellten schlecht zu machen bei zukünftigen Arbeitgebern wurden mehreren Mitarbeitern geäußert. Gründung eines Betriebsr. wird vom Management explizit nicht erwünscht. Weibliche Kollegen werden benachteiligt oder gar nicht erst eingestellt (nicht erwünscht). Es wird im Vorstellungsgespräch nach Kinderwunsch gefragt.
Weibliche Teammitglieder wird definitiv nicht die gleichen Chancen eingeräumt wie männlichen Kollegen. Von manchen Managern wird explizit gewünscht, keine weiblichen Mitarbeiter einzustellen (Quelle: HR)
Gar nichts mehr!!!
Dass ich dort nicht mehr arbeite.
Dafür ist es leider schon zu spät. Und wenn man Leute einfach so raus schmeißt, hat man keine Vorschläge verdient.
Mir fällt leider nichts ein, was ich gut finde, außer einigen wenigen Kollegen, mit denen sich Freundschaften entwickelt haben. Von denen arbeitet aber auch niemand mehr bei Magix.
Viele Managemententscheidungen sind für Mitarbeiter kaum nachvollziehbar. Dadurch leidet massiv die Motivation, da falsche Entscheidungen in der Regel von den Mitarbeitern ausgebadet werden müssen. Außerdem häuften sich wohl bis Ende des letzten Jahres teils willkürlich wirkende Entlassungen.
Kompletter Reset mit neuem Management und Rückzug der alten Entscheidungsträger.
Fokussierung auf die Stärken, die die Firma groß gemacht haben.
Vertrauen in die Mitarbeiter sollte wieder vorhanden sein.
Investition in Know-How. Gute Arbeitskraft kostet.
Investition in Technik. Man kann keine moderne Software mit antiquierter Technik machen.
Mehr Schulung der Mitarbeiter.
Konsequentes Fördern von Talenten.
Durch viele Managemententscheidungen vor meinem Austritt war die Atmo im Keller. Was ich von den verbleibenden Kollegen so höre, ist es durch den Umzug ins Charlottenburger Niemandsland nicht besser geworden.
Nach Innen: furchtbar. Nach Außen: Mittlerweile auch nicht besser.
Hier gebe ich zwei Sterne, weil: Man kann einigermaßen Familie und Arbeit bei Magix unter einen Hut bringen, aber: Wer zu wenig unbezahlte Überstunden hat (unter 105%) gerät in den Fokus der "da oben" und wird ab sofort genau beobachtet.
Weiterbildungen gibt es nicht, man könnte sich ja für andere Arbeitgeber attraktiv machen.
Mir wurden zu Anfang stärkere Steigerungsraten versprochen, als ich sie letztendlich bekam. Insgesamt ist das Gehalt deutlich unterdurchschnittlich, wenn auch nicht katastrophal. Boni gibt es weder wenn es gut, noch wenn es schlecht läuft.
Es wurde Ökostrom bezogen. Ansonsten gibt es kein gesteigertes Bewusstsein für Umweltschutz. Ich denke, wichtiger ist, dass es billig ist.
Alle sind nett zueinander. Wenn du aber auf die Abschussliste gerätst, springt dir niemand zur Seite. Erst recht nicht gegenüber denen "da oben". Klar, man will ja selber nicht auch rausgeworfen werden. Der Firma fehlt eindeutig ein Betriebsrat.
Kollegen über 45 wird auch schonmal unter fadenscheinigen Begründungen gekündigt, und das, obwohl ihre Aufgaben nicht wegfallen. Für mich ist das unter aller Sau.
Teamleiter sind in der Regel bessere Verwalter der Aufgaben und dürfen mal Urlaub bewilligen (lief immer reibungslos), in den Ebenen darüber werden willkürliche Entscheidungen getroffen, die bei der gesamten Belegschaft regelmäßig für Kopfschütteln sorgen. Wenn die da oben eine Idee haben, müssen teilweise alle ihre Stifte fallen lassen und nur an diesen Projekten arbeiten, auch wenn jedem klar ist, dass sie sinnlos sind.
Alte Computer, die auch auf Nachfrage nicht erneuert werden, alte Software, unergonomische Stühle, usw. Man merkt, dass gespart werden muss.
Die vielleicht größte Schwäche bei Magix: Es wird nicht kommuniziert, vor allem nicht über Gründe für bestimmte Entscheidungen. Das Intranet ist ein schlechter Witz.
Ich habe das Gefühl, dass Frauen es schwerer haben, Teamleiter oder noch höher zu werden. Das sehe ich dadurch belegt, dass es in meiner Erinnerung nicht einmal eine Handvoll Frauen in Teamleiter-Position gab, während ich für Magix gearbeitet habe.
Zwar Projektarbeit, aber auf die Dauer sehr repetitiv. Wenig Innovation. Nach zwei bis drei Jahren kennt man alles.
So verdient kununu Geld.