131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Das Feedback der Mitarbeiter endlich ernst nehmen und den offenen Dialog suchen. Vielleicht wäre eine anonyme Mitarbeiterbefragung ein erster Schritt.
- Andere Meeting-Kultur: Zurzeit wird viel gelabert und so Zeit verschwendet. Dabei hat immer recht, wer am lautesten ist.
- Echte Wertschätzung: Gerade wird das Gefühl vermittelt, dass man schnell ersetzt werden kann und sich glücklich schätzen kann überhaupt bei MAGIX arbeiten zu dürfen.
Seit mehreren Monaten schon sehr schlecht. Die Kollegen sind durch die Abteilungen gestresst und überarbeitet.
MAGIX besteht auch in Zeiten von Corona, wenn Mitarbeiter teilweise ihre Kinder neben dem Job betreuen müssen, auf die Einhaltung der Kernarbeitszeit.
Keinerlei Weiterbildungs- oder Karrieremöglichkeiten. Hier möchte man seine Mitarbeiter nicht fördern, sondern nur so viel Leistung wie möglich aus ihnen rausquetschen. Geschätzt bleibt hier aber sowieso niemand länger als zwei Jahre.
Der Großteil der Kollegen ist wirklich sehr nett. Solche Arbeitsbedingungen schweißen zusammen. Allerdings gibt es auch Kollegen, die versuchen so viele Aufgaben wie möglich von sich zu schieben. Ich vermute, das hängt mit der schieren Masse zusammen.
Man versucht Probleme wegzuignorieren. Wenn der Vorgesetzte die Aufgabenbereiche seiner Mitarbeiter nicht kennt, muss er allerdings auch nicht viel ignorieren.
Büro & Home Office-Regelungen sind top.
Es ist schon besser geworden. Allerdings habe ich immer noch das Gefühl, dass von Seiten der Geschäftsführung Informationen bewusst gestreut oder zurückgehalten werden.
Spricht man die aktuellen Probleme (z.B. mit dem Workload) an, wird man als Miesepeter abgetan.
Unterirdisch. Pünktlich zu den Jahresgesprächen sind die Umsätze regelmäßig so schlecht, dass es keine Gehaltsanpassung geben kann. Zufall?
Kollegen werden in der gleichen Position teilweise deutlich besser bezahlt als Kolleginnen.
Es gibt Kollegen die sich Frauen gegenüber teilweise sehr herablassend verhalten. Dieses Verhalten wird geduldet.
‘Kreative’ Fließbandarbeit. Es kommen immer wieder und immer mehr von den gleichen langweiligen Tasks, die genau nach best practice abgearbeitet werden müssen.
Es wird ausgeführt was das C Level sagt, eigene Ideen werden dabei wenig bis kaum berücksichtigt - kein Platz für Ideen 'normaler' Angestellter. Teamleiter wurden oft bei Entscheidungen übergangen. C Level ist sich selber uneinig/teilweise unsicher und das wirkt sich auf die allgemeine Atmosphäre aus.
Die tollen Jahre waren in den 2000ern. Nur einzelne Mitarbeiter leben noch den Spirit oder verstehen überhaupt die Produkte, obwohl sie tagtäglich damit arbeiten. Teilweise haben einige Mitarbeiter noch nicht einmal ein Produkt von MAGIX benutzt...
9to5 Mentalität, aber klar bei fehlender Identifikation und Bezahlung weit unter Durchschnitt. Feierabend und Urlaub machen kann man nach belieben, ohne dumme Kommentare der Vorgesetzten. Arbeitszeiterfassung.
Homeoffice läuft seit Corona super - vorher hatte man Angst die MA würden nicht arbeiten.
Schulungen für Führungskräfte
Ansonsten nahezu keine Aufstiegsmöglichkeiten. Mentoren von denen man etwas lernen kann sucht man hier auch vergebens.
Wahrscheinlich unterhalb jedes Branchenschnittes den man im Internet finden kann. Sozialleistungen kann man komplett vergessen. Gehaltsverhandlung mit den typischen Ausreden.
Spitze im Rahmen der Möglichkeiten. Das haben sich die Mitarbeiter aber selber aufgebaut. Zwischen C Level und Rest der Firma gibt es eine sehr stark spürbare Hirarchie.
Identifikation mit der Firma fehlt bei den meisten Kollegen komplett - die wenigen die MAGIX leben kennen es aus den goldenen 2000ern.
Top - von jung bis alt hält man hier zusammen.
Katastrophe - teilweise mangelnde Kompetenz, sowohl sozial als auch fachlich. In der Zeit stehen geblieben. Zu viel belangloses Gelaber und kein Vertrauen in die Kompetenzen der Mitarbeiter.
Hier sollte man nicht zu viel erwarten, unterer Durchschnitt für IT.
In regelmäßig stattfindenden Meetings wird die Belegschaft über die neusten Dinge informiert. Erfolge werden leider kaum gefeiert - bei dem Pensum an Releases absolut demotivierend, man fragt sich oft was die Mission dieses Unternehmens ist. (Fernab der Gewinnmaximierung)
Die Meetingkultur ist sehr schlecht: ständig gibt es Meetings ohne ECHTEN Outcome, ständig wiederholende Phrasen, schlecht vorbereitete Geschäftszahlen (selbst vom C Level), ständig die gleichen Kollegen die sich extrem gerne selber beim Reden hören und dabei eigentlich keinen Mehrwert liefern - nichts für Leute die Effizienz lieben.
Kommt ganz drauf an in welcher Abteilung man landet. Viel Wiederholung, Copy&Paste und Best Practice mit wenig Mut zur Veränderung.
- Man arbeitet mit tollen Menschen zusammen. Ich fühle mich mit meinen Kollegen sehr wohl
- In Bezug auf Corona fühle ich mich super betreut. Ich kann jederzeit mit der Personalabteilung reden und ich bekomme viel Unterstützung bei Fragen. Die Kolleginnen machen dort einen super Job und sind immer erreichbar.
- 26 Urlaubstage sind echt zu wenig
- Benefits wie eine BVG Karte wären toll oder vermögenswirksame Leistung
- Andere Meetingkultur. Aktuell ist es unglaublich viel
Man merkt schon, dass die aktuelle Situation sowie die Arbeitsbelastung an vielen nagt.
Lässt sich für mich schwer einschätzen. Anscheinend haben die jeweiligen Standorte unterschiedliche Ansichten.
Während des Lockdowns können alle soweit wie möglich im Home Office arbeiten. Niemand wird gegen seinen Willen ins Büro gezwungen. Anscheinend wird es auch nach Corona weiterhin die Möglichkeit geben im Home Office zu arbeiten.
Ich habe schon viele kennengelernt, die ihre Ausbildung bei MAGIX begonnen haben und jetzt entweder in anderen Abteilungen oder in leitenden Positionen arbeiten.
Es gibt Klimabeauftragte. Zwar hat MAGIX vor kurzem erst damit begonnen aber dennoch ein guter Ansatz.
Ich habe nicht das Gefühl das Alter eine Rolle spielt.
Während Corona wird man wirklich sehr unterstützt. Man bekommt Technik, um von zu Hause aus Arbeiten zu können. Es gibt regelmäßige Informationen von der Personalabteilung und man erhält Masken, wenn man im Büro arbeitet. Manchmal finde ich aber die Kommunikation zwischen den Abteilungen schwierig, da alles nur digital ist.
Es wird sich größte Mühe gegeben trotz Distanz alle im Loop zu halten. Dennoch ist nicht jeder immer erreichbar. Gerade bei den Teamleitern.
In der Führungsebene könnten für meinen Geschmack gerne mehr Frauen arbeiten.
einmal drin, unsichtbar bleiben – und man hat einen sicheren Job.
Einzelne Leistungen werden nur im Team anerkannt, nach weiter "oben" wird es gar nicht weitergetragen. Und jede "Abteilung" bleibt auch in ihrer Abteilung – interdisziplinär wäre mal was!
Gern mal Neues ausprobieren, auch vom Workflow her oder wie man einen Mitarbeiter bei Laune halten kann ;-)
Viele Kollegen sind mies drauf, da sie in ihrem Trott hängen geblieben sind. Und "die da oben" die Bösen sind (sind sie nicht)
Kennt heute keiner mehr.
Für 9-to-5-Fans super. Hier wird jede Minute ein- und ausgestempelt.
Ist sicherlich möglich.
Sozialleistungen gibt es sicher in älteren Verträgen. Bezahlung ist mäßig gut.
Hohes Konkurrenzdenken, man kann nicht einfach mal aus sich herauskommen und es wird akzeptiert. Einige Teams halten sicher gut zusammen, viele allerdings nicht.
soweit ich es beobachten konnte gut, ein typisches deutsches Unternehmen halt – viele haben dort als Azubi oder früh angefangen und arbeiten dort auch noch nach über 10 Jahren.
Kann ich nicht viel zu sagen, da oft gewechselt wurde.
es wird viel Wert auf die deutsche Ordnung und Bürokratie gelegt. Also: jeder hat seinen korrekten Mindestabstand zum Nächsten. Wenn das Großraumbüro nervt, wird sich um ein Zimmer gekümmert. Computer sind recht fortschrittlich, ist ja auch eine Software-Bude.
durch regelmäßige Meetings wurde viel Wert darauf gelegt, die Transparenz auf allen Ebenen zu erhöhen.
Frauen werden in technischen Berufen nicht gern gesehen bzw. entsprechend "dumm/nicht wissend" behandelt.
Die Aufgaben waren interessant, leider durfte man Vieles nicht einfach mal ausprobieren
offene Kommunikation, guter Umgang
eigentlich nichts so wirklich
ihr könnt bitte mehr “ social” Veranstaltungen machen in Corona Zeiten
es wird hier nie langweilig. ok manchmal etwas Stress, aber besser als nichts zu tun
okay
sehr sorgsam von Mülltrennung bis Teilnahme am Klimaprogramm
40% unserer Zeit können wir remote arbeiten, VPN, Laptop fertig. einfach klasse
wir werden immer gut gerade auch über die neuen Corona Regeln informiert
Zusammenhalt in manchen Teams
Alles ist so eingestaubt, dass Innovation nicht möglich ist.
Sovieles (das Produkt an sich, Laptops statt PCs, mehr Benefits als Obstkorb, Flexibilität statt strenges Zeit-Tracking, unbegrenztes Wifi im Büro für Mitarbeiter, die HR, ...)
Obst, Getränke, Kollegen
Fehlende Zusammenarbeit zwischen Geschäftsleitung und Arbeitnehmern. Veränderungen mit statt gegen die Angestellten.
Zu lange Entscheidungszeiten, Aussprache bei Auseinandersetzungen statt Kündigungen ohne Sinn und Verstand.
Bis auf Ausnahmen gut.
"Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken."
Mehr Schein als Sein.
Bessert sich langsam.
Unterirdisch für die IT-Branche, Sozialleistungen werden verschoben, damit sie nicht bezahlt werden müssen.
... Ist das Einzige, was richtig Spaß gemacht hat.
Es gibt Vorgesetzte, die zur Geschäftsleitung gehen und Kündigungen erwirken, weil sie sich nicht durchsetzen und mit Mitarbeitern reden können.
Probleme werden totgeschwiegen oder die Probleme einfach gekündigt.
Tolle Aufgaben, wenn man gelassen wird.
Offenheit im Umgang, jetzt auch Homeoffice für alle an 2 Tagen / Woche
könnte modernere Ausstattung sein
noch schneller diese alten Meckerer aus dem Unternehmen entfernen. Gut, dass jetzt viel positivere Stimmung
neuerdings regelmäßig Townhalls mit vielen Infos
Kommunikation. Flexible Regelungen. Rücksicht auf alle, die nicht gleich zurück ins Büro wollen
eigentlich alles ok
also das wir mal richtig gut gemacht grade. aktuelle Infos, Arbeit vom Homeoffice ohne große Kontrolle und Soft Start
Umgang mit uns jetzt wàhrend Corona ist super
Wenn man mitten in einem laufenden Projekt mit vielen aktiven Aufgaben entlassen wird, kommt einem es so vor, als ob die da Oben überhaupt keine Strategie haben, wie die Firma weiter laufen soll. Es sei denn, sie wollen die Firma teuer weiter verkaufen.
Besonders in Dresden ist die Bezahlung miserabel.
Wenn dein direkter Vorgesetzter dich dem fraglichen "Umbau" opfert, um eigenen A.sch zu retten, stellt sich dir Frage, ob die Produkte, die diese Firma auf dem Markt anbietet, tatsächlich im Fokus stehen.
Naja, siehe den Punkt "Arbeitsatmosphere".
So verdient kununu Geld.