131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene Kultur, nicht nur bei Mitarbeitern sondern auch unter den Führungskräften. Klare Vision und Strategie wo Magix hin will
schlecht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen
bitte mal über Flexibilität bei Home Office nachdenken
- Milch (verschiedene Sorten), Obst & diverse Arbeitsmaterialien stehen zur Verfügung
- 1x wöchentlich Yoga
- schlechter Standort (zu weit ab der öffentlichen Verkehrsmittel, was Anreise erschwert)
- Supermarkt & Restaurants & Sexkino in näherer Umgebung, sonst nichts weiter
- keine Klimaanlage
- Workflows verbessern
- Ausbildungsplan für Auszubildende ausarbeiten (inklusive Abteilungswechsel)
- nur entsprechend qualifizierte Teams für Auszubildende auswählen
- regelmäßige Schulungen anbieten (für alle Mitarbeiter)
- Überstunden vermeiden
Die Mitarbeiter verstehen sich (zum Großteil) alle sehr gut. Der Kollegenzusammenhalt stimmt. Firmenevents im Sommer und im Winter (allerdings am Wochenende).
Die Aufstiegschancen auch bezüglich des Gehaltes sind eher schlecht.
Auch als Sprungbrett ist MAGIX nicht zu empfehlen, da man letztlich betrieblich hätte mehr lernen können/müssen, um gute Jobchancen zu haben.
Kernarbeitszeit 9.30 Uhr bis 16 Uhr. Man kann auch mal früher gehen. Home-Office ist ausgeschlossen. Es sieht auch nicht danach aus, dass es umgesetzt werden wird in näherer Zukunft.
Es gibt eine Zeiterfassung.
Auszubildende müssen nach der Schule arbeiten kommen (beim Standort etwas anstrengend). Das ist nicht bei allen Mitschülern der Fall - es geht also auch etwas gelassener.
Orientierung an der gesetzlichen Untergrenze.
Ich habe den in meinem Ausbildungsvertrag angegebenen Ausbilder nie gesehen.
In meinem Team war niemand direkt für meine Ausbildung verantwortlich.
Sobald man eigenständig arbeiten kann, kann man sich seine Aufgaben/Projekte gut selbst organisieren. Die Durchführung derer wird aber durch verschiedene Umstände gebremst (keine Kapazitäten, keine Unterstützung von anderen Teams, mangelnde Priorisierung)
Bisher hat man nur eine Abteilung während der Ausbildung kennengelernt.
Das scheint sich aber gerade zu ändern.
Je nachdem in welchem Team man ist, sind die Aufgaben eher eintönig und werden auch im 3. Lehrjahr noch kontrolliert oder bei recht selbstständiger Arbeit auch relativ abwechslungsreich.
Wenn man in diesem Unternehmen etwas positiv hervorheben kann, sind es die (meisten) Kollegen, die sehr freundlich sind. Das zweite Positive ist, dass es endlich vorbei ist.
• viel zu geringe Vergütung
• fehlende Verantwortung und Vertrauen
• Kontrolle
• zu lange Kernarbeitszeit
• fehlende Kommunikation
• den Azubis die Möglichkeit geben, mehr Bereiche kennen zu lernen und mehr Verantwortung und Aufgaben zu übernehmen
• den Azubis die Möglichkeit geben, während der Arbeitszeit zu lernen (wenn die Aufgaben erledigt sind)
• Wechsel der Abteilungen von vornherein planen und entsprechend durchführen
• höhere Ausbildungsvergütung
• Wertschätzung der Auszubildenden
• kürzere Kernarbeitszeit
• Azubis nach der Berufsschule freistellen
• Mehr Kommunikation zwischen Team und Auszubildenden
Die Arbeitsatmosphäre ist an sich gut, aber es kommt drauf an, mit wem man zusammenarbeitet. Ich durfte die Erfahrung machen, dass Kollegen schlecht über mich reden, während ich im selben Raum sitze. Mir wurde keinerlei eigene Verantwortung zugetraut und nach Beendigung meiner Aufgaben wurde die Erledigung überprüft.
Einige Azubis werden nach der Ausbildung übernommen. Anderen wird es mehr oder weniger fest zugesagt und dann ist plötzlich keine Stelle für denjenigen frei.
Die Kernarbeitszeit liegt zwischen 09:30 und 16 Uhr. Wenn man mal früher gehen möchte, ist das in Ausnahmefällen nach Absprache möglich. Die Azubis müssen nach der Berufsschule noch arbeiten. Wenn Überstunden anfallen, kann man diese innerhalb des Monats ausgleichen, andernfalls verfallen sie.
Die Vergütung wird pünktlich bezahlt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind Fremdwörter. Magix zahlt den Auszubildenden so wenig wie möglich.
Ich habe meinen Ausbilder nie offiziell vorgestellt bekommen, daher kann ich nicht bewerten, inwiefern er persönlich und fachlich geeignet ist. Ein offenes Ohr für meine Sorgen hatte leider niemand.
Ich habe in meinem Ausbildungsbetrieb sehr wenig gelernt und wurde kaum in unterschiedliche Bereiche eingeführt. Die komplette Ausbildung fand eigentlich in der Berufsschule statt. Die Arbeit hat keinen Spaß gemacht, da man als Azubi nur sehr wenig verschiedene Aufgaben zugeteilt bekommt.
Lernen während der Arbeitszeit ist nicht gestattet, egal ob man gerade etwas zu tun hat oder nicht. Alle Aufgaben, die übernommen werden sollten, wurden schlagartig an einem Tag erläutert und es kamen keine neuen dazu.
Die Aufgaben sind alles andere als abwechslungsreich und man lernt sehr wenig Neues kennen. Wenn man die Abteilung wechseln möchte, muss man das aktiv nachfragen. Bis man dann auch wirklich in eine neue Abteilung kommt, können mehrere Monate vergehen. Wenn man nicht den Wunsch äußert, die Abteilung zu wechseln, kommt es durchaus vor, dass man in den drei Jahren nur in einer Abteilung eingesetzt ist.
Kommt drauf an, auf wen man trifft. Die meisten Kollegen gehen respektvoll miteinander um.
Lage, Büroräume, und generelle Stimmung
Distanziert und von oben herab
Anreise dauert für jeden, Räume sind unattraktiv (abgebaute Tische stehen wochenlang in der Gegend), keine Klimaanlage, kein HomeOffice, keine Benefits
immer das gleiche tagein tagaus
Besonders hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten (für Werkstudenten ist das ideal) und der moderne Arbeitsplatz (äußerlich betrachtet sehr schick gestaltet; außerdem arbeitet man mit leistungsstarker und zuverlässiger Hard- und Software)
entspannte Atmosphäre; offener und respektvoller Umgang miteinander; gegenseitige Kritik und Motivation ist erlaubt und erwünscht
negative Kommentare der Kollegen gegenüber der Firma sind mir nie aufgefallen; ich würde eher einigen schlechten Bewertungen im Internet widersprechen und kann diese auch nicht nachvollziehen; man sollte sich selbst ein Bild machen
Sehr gut: flexible Arbeitszeiten, Kaffee so vielfältig und zahlreich wie man möchte, eine große Getränkeauswahl (Mineralwasser, Softdrinks, Säfte); auf Kollegen mit familiären Verpflichtungen wird jederzeit Rücksicht genommen
die Kollegen halten zusammen; niemand muss sich ausgeschlossen fühlen; jeder hat die Möglichkeit sich einzubringen
langjährige Mitarbeiter gibt es viele, was für das Unternehmen spricht
immer fair; jeder kommt zu Wort; man wird nicht auf die "lange Bank" geschoben, wenn man ein Anliegen hat; Vorgesetzte setzen sinnvoll Grenzen, so dass ein gutes Miteinander und das Vorankommen in den Aufgaben gewährleistet ist
sehr moderne Büroanlage: offene und helle Raumgestaltung, verglaste Wände, schicke Sitz- und Kaffeeecke, riesige Küche mit langem Esstisch, so viel Kaffee und Getränke wie man möchte, jeden Tag gibt es frisches Obst und Gemüse, Barrierefreiheit, Fahrradkeller, sehr gute Verkehrsanbindung
sehr guter Arbeitsplatz: leistungsstarker PC, schnelles Internet, Klimaanlage im Büro
täglicher Austausch über aktuelle Arbeitsstände; Kollegen sind jederzeit ansprechbar egal ob persönlich oder schriftlich; klare Zielvereinbarungen, die für alle ersichtlich sind
für Werkstudenten gut geeignet; ; der Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt
Gleichberechtigung ist komplett gegeben; jeder hat eine Chance sich bestmöglichst ins Unternehmen einzubringen; jeder wird respektiert; negatives Verhalten gegenüber dem jeweils anderen Geschlecht ist mir nirgends begegnet
vielseitige und abwechslungsreiche Aufgaben; man wird herausgefordert; in der Umsetzung der Aufgaben hat man viele Freiheiten
Mit meinen Ausbildern war ich sehr zufrieden. Sowohl zwischenmenschlich als auch fachlich war alles super.
Das Gute an einer großen Abteilung: bei Fragen zu Hausaufgaben, Prüfungsvorbereitungen oder generell kann man sich an mehrere Leute wenden. Jeder hat sein Fachgebiet und besondere Stärken. Bei einer so breit gefächerten Ausbildung ist es praktisch in jedem Bereich jemanden zu finden, der einem weiter helfen kann.
Es werden Projekte nur für die Auszubildenden geplant. Vergangenes Jahr haben die Auszubildenden ein eigenes Magazin entworfen.
Viele Azubis werden nach der Ausbildung übernommen.
Es besteht die Möglichkeit, die Abteilungen zu wechseln.
Die Kernarbeitszeit ist sehr lang.
Ich fühle mich von meinen Kolleginnen und Kollegen ernst genommen. Es besteht die Möglichkeit, einmal wöchentlich Yoga am Arbeitsplatz zu machen, um den Stress der Woche loszuwerden.
Viele Azubis werden nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 09:30 bis 16:00 Uhr. Unter Absprache sind Abweichungen vereinzelt möglich. Im Allgemeinen sollte darauf geachtet werden, dass keine Überstunden anfallen. Sollte man doch Überstunden angesammelt haben, können diese ausgeglichen werden.
Weihnachts- und Urlaubsgeld werden nicht bezahlt. Die Vergütung wird immer pünktlich ausgezahlt.
Die Ausbildungsbeauftragten waren immer in der Lage, mich in meine neuen Aufgaben einzuarbeiten. Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr für ihre Auszubildenden, wenn sie Sorgen haben und tragen stets zur Problemlösung bei, sofern es ihnen möglich ist. Außerdem finden regelmäßig Feedbackgespräche statt, die zu einer offenen Kommunikation beitragen.
Ich war zwischenzeitlich in einer Abteilung eingesetzt, wo ich sehr unzufrieden war. Die Arbeit war viel zu eintönig und ich hatte oft nicht wirklich etwas zu tun. Vor einigen Monaten habe ich die Abteilung gewechselt und gehe mittlerweile sehr gerne zur Arbeit. Bis auf wenige Ausnahmen machen meine Aufgaben Spaß :)
Meine Aufgaben sind sehr abwechlungsreich und ich hab immer etwas zu tun.
Auf Wunsch ist es möglich, die Abteilung zu wechseln, wenn man unzufrieden sein sollte. Jedoch wird man nicht einfach in eine andere Abteilung gesetzt, wenn man das nicht möchte. Die Umsetzung des Abteilungswechsels kann jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen gehen respektvoll miteinander und mit den Azubis um und sind freundlich.
Die Vielzahl an Teams/Abteilungen.
Eine offenere und direktere Kommunikation zwischen allen Mitarbeitern wäre hilfreich, um das Unternehmen weiter voranzubringen.
Schönes Büro, Küche & guter Kaffee. Dazu aufgeschlossene Kollegen
Gleitzeit, aber 9:30-16:00 ist Pflicht.
Das man teilweise auch nach der Berufsschule arbeiten gehen muss, finde ich in Ordnung. Lieber lerne ich jetzt damit umzugehen, denn in Zukunft wird das Arbeitspensum eher über 40h pro Woche gehen. Ich sehe das positiv für meine Entwicklung.
Die Ausbildungsvergütung liegt unterhalb der Empfehlung der IHK (ca.850€). Definitiv noch ausbaufähig.
Alle Ausbilder sind engagiert uns eine umfangreiche Ausbildung zu ermöglichen. Das beinhaltet: Ständige neue Herausforderungen, Workshops/Schulungen & klares Feedback.
Das Kollegiale Umfeld wirkt in diesem Punkt stark mit... Als Azubi lernt man schnell wann Spaß angesagt ist und wann es ernst zugehen muss. Diese Balance gefällt mir sehr gut!
Repetitive und kreative Aufgaben wechseln sich ab. Am Anfang muss man ja erstmal das Unternehmen kennen lernen und sich stückchenweise beweisen - und das ist gut so. Mit einer gelegten Vertrauensbasis eröffnen sich dann aufregende neue Aufgaben & Projekte.
In meiner Position (selbst als Azubi) wird mir kaum langweilig - Meetings, Aufgaben in verschiedenen Bereichen & interessante Kollegen machen es möglich.
Als Azubi bei MAGIX ist man nicht "die schlecht bezahlte & ungeschulte Arbeitskraft". Meine Meinung und Ideen werden respektiert.
Die Kollegen! Sehr freundlich und sympathisch.
Die Küche, in der man auch kochen kann.
Das Wertschätzung der Auszubildenden.
Verantwortung für die Azubis zu übernehmen.
Die Gleichberechtigung-
Das die Auszubildenden jedes! Mal in der Schule zu spät kommen. Entweder 30 Minuten oder gleich einen ganzen Block. Ebenfalls schlafen sie im Unterricht die ganze Zeit ein.- Einfach unfair gegenüber den anderen Azubis, denn würde man die Verspätung rechnen und nacharbeiten lassen, wäre das jetzt schon eine reine Arbeitswoche.
Ernsthaftigkeit.
Nicht 6 Azubis einstellen und 50% kündigen.
(Selbst die Lehrer der Schule wussten, dass MAGIX nur 3 tatsächlich behalten möchte) Das wurde gesagt, als Magix in der Schule nachgefragt hat, wie wir Azubis im der Schule sind.
Euren Auszubildenden etwas zutrauen und sie ernst nehmen. Eine Einarbeitung wäre nicht schlecht.
Vielfältigere Arbeit und auch anspruchsvollere Aufgaben.
- Großraumbüro, dementsprechend Geräuschkulisse
- worfkflow könnte besser sein
Gleitzeit. Bis 9:30 muss man vor Ort sein. Wenn man früher als 16:00 gehen möchte, nur nach Absprache.
Grausam!
Nur 1 Betrieb von 55 zahlt schlechter!
Die Empfehlung liegt bei ca.850€ und MAGIX zahlt genau -20%, die man darunter gehen darf.
Keiner fühlte sich verantwortlich.
Die Aufgaben an sich, haben teilweise Spaß gemacht.
Sehr wenig zu tun. Sitzt ewig ohne Aufgaben rum.
Man lernt nichts.
Außerdem sitzt man nur im Online-Marketing.
Man muss von sich aus bescheid geben wenn man Interesse hat, das Team zu wechseln. Auch wenn’s das erste Jahr der Ausbildung ist, organisiert für Azubis wird nichts. Alles in Eigenregie.
Kommt drauf an, auf wen man trifft.
tw interessante Aufgaben je nach Arbeitsplatz.
Studenten werden verhältnissmäßig gut bezahlt
siehe Verbesserungsvorschläge
Mehr Verantwortung durch lokale Mitarbeiter/Chefs und nicht nur Berlin sagt spring und in DD soll man fragen wie hoch.
Angemessenes Gehalt um Mitarbeiter zu halten wäre hilfreich
Sehr schlechte Bezahlung (für die Branche), auch für Dresdner Verhältnisse und wer auf die Idee kommt einen Betriebsrat zu gründen, der wird gefeuert.
Ein älterer Kollege der auch noch eine immer größere Behinderung hatte wurde raus geekelt. Auch die Firmengründer von Dresden wurden auf das Abstellgleis befördert. Haben also nichts mehr zu sagen
Seit dem die GF in DD entmachtet wurde fühlt man sich ausgenutzt bzw als Handlanger
vor dem Umzug, ggf jetzt besser
So verdient kununu Geld.