131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produkte, Image, Größe, Sicherheit vom Arbeitsplatz
Unsere Stimmen zählen nicht. Wir sind nur die Befehlsempfänger.
Mehr Verantwortlichkeiten ins Team, nicht alles auf die oberste Ebene abgeben. Redet mit dem kleinen Mann unten!
tolles neues Büro, alle sitzen nun auf einer Etage. Kann nur besser werden!
Gehalt ist sehr schlecht, die Konkurrenz in Dresden schläft nicht! Wer nach 5 Jahren mehr verdienen will als ein Azubi nach der Ausbildung, geht woanders hin. Programmieren kann man auch woanders.
Wir hoffen auf Veränderung. Bisher Katastrophe, aber es gibt Zeichen der Verbesserung. Fehlende Transparenz. Heimlichtuerei. Immer alles schön reden.
neuer Standort, helle Räume, schöne Küche, wir haben viel Platz!
Wenn man die Verbesserungsvorschläge abzieht, finde ich den Rest gut.
Vorschläge: Komplette Gleitzeiten, Überstunden als Tage anrechenbar und am Gehalt kann man immer was machen. Nach oben gibt es nie Grenzen. ;)
Man hat viele Möglichkeiten sein Wissen in ein Produkt zu integrieren.
Macht macht viele Überstunden, aber darf diese nicht als Tage "abbummeln". Auch die Kernzeiten sind nicht zeitgemäß.
Die Karriereleiter hat keine oder nur wenige Sprossen. Weiterbildung wird regelmäßig angeboten.
Man bekommt immer die neueste HW und SW.
Kommunikation mit anderen Teams könnte verbessert werden.
Zahlt nur das Durchschnittsgehalt der Region und die freien Tage sind zu wenig.
Man hat das Gefühl, dass endlich eine positive Veränderung stattfindet und man mehr auf die Mitarbeiter eingeht.
Bitte weiter an der Kommunikation arbeiten - Sprunghafte Entscheidungsänderungen behindern die Arbeitsqualität!
Sportmaßnahmen am Arbeitsplatz wären super.
Die Kernarbeitszeit wrde endlich auf 16 Uhr reduziert.
Man ist bestrebt Auszubildende zu übernehmen. Wenn potential entdeckt wird, hat man auch die Möglichkeit Abteilungen zu wechseln und neue Aufgaben zu erhalten.
Nach meiner Übernahme nach der Ausbildung wurde mir ein sehr attraktives Berufseinsteigergehalt geboten.
Es könnte noch besser sein. Aber mit den regelmäßige Updatenachrichten der Geschäftsführung sowie den Personalgesprächen ist eine positive Richtung zu erkennen.
Es werden eigens für die Auszubildenden spannende Projekte geplant! Vergangenes Jahr wurde ein Wettbewerb organisiert, an dem alle Auszubildenden Teil nehmen konnten. Die unterschiedlichen Teams sollten einen Pitch für eine neue App entwerfen. Die Gewinner wurden mit einem hohen Preisgeld ausgezeichnet.
Es herscht ein toller Zusammenhalt zwischen den Azubis!
Ein Wechsel der Abteilungen möglich.
Die Quote der übernommen Azubis nach der Ausbildung ist sehr hoch!
- Zu lange Kernarbeitszeiten
- Zu sprunghafte Arbeits- und Entscheidungsprozesse
Kürzere Kernarbeitszeiten wären für viele Mitarbeiter ein tolles Benefit! Denn nur weil diese kürzer sind, heißt es ja nicht, dass man weniger arbeitet.
Kurzfristig wechselnde Entscheidungen der Arbeitsabläufe oder der Arbeitsziele haben des öfteren die Arbeitsmotivation beeinflusst. Eventuell sollte man hier an der Kommunikation arbeiten.
Der Kollegenzusammenhalt ist unglaublich toll! Egal ob Teamleiter, Mitarbeiter oder Azubi jeder trägt hier wirklich zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Das Unternehmen übernimmt von Jahr zu Jahr immer mehr Azubis nach der Ausbildung. Das gibt einem ein sicheres Gefühl. Bei mir war es auch der Fall.
Egal in welcher Abteilung ich war, die Ausbildungsbeauftrageten waren meist in der Lage, mich in meine neuen Aufgabenfelder einzuarbeiten. Regelmäßge Feedbackgespräche haben zu einer angenehmen und offenen Kommunikation beigetragen.
- Arbeitszeiterfassung
- Keine Kommunikation
- Keine Weiterbildung und Schulungen für Mitarbeiter
- Geringes Gehalt, keine Gehaltserhöhungen
- Sehr hohe Fluktuation
- Unattraktive Lage im selben Gebäude wie das Flüchtlingsamt
Was ist das?
Work-Life -Balance durch die sehr geregelten Arbeitszeiten gegeben.
Arbeitszeiten flexibler gestalten
Der lockere Umgang zwischen den Mitarbeiter und den Vorgesetzten. Dadurch traut man sich als Azubi seine Ideen auszusprechen und mit einzubringen.
Dass die Azubis wirklich nur billige Arbeitskräfte sind und nicht ein Bisschen auf den Rahmenlehrplan geachtet wird. Wenn man Pech hat landet man in einem Team, wo man den ganzen Tag Copy-Paste Aufgaben zugeteilt bekommt.
Des Weiteren herrscht dort eine sehr hohe Fluktuation. Azubis im 2. Lehrjahr lernen Teilweile die neuen Vollzeitmitarbeiter an. Ein paar Teams bestehen sogar nur aus Azubis.
Die Azubis sollten die Möglichkeit haben, die Teams zu wechseln, denn es gibt genügend Möglichkeiten.
Der Großteil der Mitarbeiter in Berlin ist unzufrieden und zeigt das auch.
Die Arbeitszeiten sind mittelalterlich. Kernzeit 9:30 - 17:00 Uhr, außer Freitags bis 16:00 Uhr. Und nach der Berufsschule noch 70 Minuten zum Betrieb fahren.
Durchschnittliche Ausbildungvergütung
Ein Ausbilder für 30 Azubis, mit dem man nie gesprochen hat. Die Ausbildungsbeauftragten im Team bemühen sich sehr etwas zu vermitteln, jedoch reicht dafür die Zeit oftmals nicht.
Durch die vielen Azubis ist es zu ertragen. Jedoch herrscht allgemeines Unbehagen dem Arbeitgeber gegenüber.
Am Anfang lernt man sehr viel, sehr schnell in einem halben Jahr. Dabei bleibt es dann aber auch für die restlichen 2 1/2 Jahre der Ausbildung, da man im selben Team bleibt.
Siehe Aufgaben/Tätigkeiten
Die Azubis werden gleichrangig und respektvoll behandelt.
Entspannter Arbeitgeber, der durchaus Sicherheit bietet. Das Unternehmen ist bereits über 24 Jahre alt.
Keine Überstunden.
Überpünktliches Gehalt.
+++++ Bitte beachtet, dass die folgenden Punkte meine persönliche Einschätzung zu einem Zeitpunkt in einer Abteilung sind und daher nicht pauschal verstanden werden dürfen, da ich nur einen Teilbereich decken kann, dort auch nur meine subjektiven Erfahrungen +++++
- teilweise schlechte bzw. keine Prozesse
- KPIs, Ziele? What da f....? Haben wir, aber nicht konkret. Macht einfach.
- Sprunghafter Vorgesetzter
- Extrem schlechtes Image sowohl Extern als auch Intern
- Azubis = vollwertiger Mitarbeiter, Azubi-Ausbilder? Meistens hat man keinen.
- Sommer- und Weihnachtsfeier auf dem Anwesen der Gründer, AM WOCHENENDE.
- Das fachliche Können hält sich in den Grenzen
- Freeware. Excel? Kannst du beantragen, wenn du Senior bist. Zumindest war das die Aussage.
- Homeoffice? Nope.
- Flex. Arbeitszeiten? Nope.
- Arbeitszeiterfassung? Yup.
- Einarbeitung? Kannste selber.
- Internetsperre für diverse Seiten (FB, YT, Spotify etc...)
- Standort ist eher im Industriegebiet anzusiedeln, gegenüber von einem Sexkino, Puff und dubiosen KFZ Werkstätten.
- Azubis werden intern dort eingesetzt, wo man sie braucht. Ob das für den Azubi sinnvoll oder nicht ist steht nicht zur debatte.
Cooperate Marketing + Cooperate Culture.
WEITERBILDUNG!
Liebe Magix Leitung, kommt doch bitte mal im Jahr 2017 an.
sympathische Kollegen
Junges Team, aber schwierig für Leute jenseits der 40
transparente Kommunikation, Realisierung von Diversität, insbesondere hinsichtlich des Alters.
Das Prinzip der Magix-Leitung ist "Nichts ist beständiger als der Wandel", das heißt, man sollte sich seiner Position nie sicher sein.
Ewig keine Gehaltserhöhungen bei sowieso unterdurchschnittlichem Lohn.
Lügt die Mitarbeiter nicht an. Zahlt angemessene Gehälter. Zeigt Wertschätzung für die Arbeit der Kollegen.
Weiterbildungen gibt es nicht. Aufstiegschancen nur wenn ein Posten durch eine Kündigung frei wurde.
Über 10 Jahre dabei. War völlig egal. Hinweis an magix: solche Leute lässt man nicht einfach gehen.
Kollegen werden sofort gekündigt, inkl. Hausverbot. Auf Nachfrage werden schwerwiegende Gründe erfunden.
So verdient kununu Geld.