Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 2,9Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 1.544 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Automobil (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.544 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Betriebsarzt
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Coaching
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
gut in meinem Arbeitgeber finde ich halt die angenehme Arbeitsatmosphäre der kollegiale Zusammenhalt und ein respektvoller Umgang ist
Die kulturelle Vielfalt ist super. Am unserem Standort in München sind Mitarbeiter aus über 50 verschiedenen Ländern beschäftigt.
Fällt mir nichts ein....achja die Kantine vielleicht
Pünktliche Lohnzahlung,Urlaubsgeld,13.Monatsgehalt
Die Vergangenheit. Jetzt gar nichts mehr.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Verlust von Know-how und die ständige Angst vor der Werksschließung
Es ist erschreckend mitanzusehen, wie über 150 erfahrene Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen haben. Noch unverständlicher ist allerdings die aktuelle Personalpolitik: Lücken werden im Eiltempo mit Personen nachbesetzt, die aus fachfremden Bereichen kommen und ohne jede Vorbereitung ins kalte Wasser geworfen werden. Dass darunter die Qualität massiv leidet und es uns wirtschaftlich schlecht geht, ist das logische Resultat dieser Fehlplanung.
Gleichzeitig steht gefühlt die nächste Werksschließung direkt vor der ...
Das aktuelle Management scheint völlig desinteressiert an Image, Arbeitsklima, Fairness. Es wird aus meiner Perspektive auf maximalen Profit bei minimalem Personaleinsatz als Strategie für das Bewältigen des Auftragsaufkommens gelegt, was in der aktuellen Industrie ja legitim ist, aber immer die Schwächsten trifft. In meinen Jahren schien die Firma einen, ganz grob geschätzten, 1-Jahres-Zyklus zu durchlaufen, bei dem es erst ganz toll läuft und sich für mehrere Millionen Euro Umsatz bedankt wird, es gleich darauf folgend aber wieder ganz schlecht läuft, ...
Unbequeme MA werden mit Arbeit überhäuft um Ihnen dann eine Abmahnung auszusprechen weil man seine Arbeit nicht schafft.
Maßnahmen werden nicht richtig umgesetzt
MA werden nicht Qualifiziert
der "kleine Arbeiter " wird nicht gehört leider wir sind an der Basis warum werden wir nicht gefragt wenn es um unsere Arbeit geht mit zum Teil Jahrzehnte Erfahrung
Verbesserungsvorschläge
1. Weniger Maschinenbauingenieure und mehr elektrotechnische Fachkräfte für eine technische Zukunft am Markt.
2. Wiedereröffnung der Vorentwicklung mit qualifizierten Angestellten (siehe 1.)
3. Härtere Umsetzung der Homeoffice-Regelung oder mehr Flexibilität für alle.
4. Mehr Kooperation mit regionalen Hochschulen/Universitäten
5. Anschaffung eines Pool-Fahrzeugs (Muss ja kein Maybach sein!)
Wo soll man anfangen und wo aufhören. Viele Themen müssten eigentlich in Graz oder beim Mutterkonzern in Kanada adressiert werden, aber dafür fühlt sich in der Führungsetage niemand verantwortlich – und Mitspracherecht seitens unseres Managements scheint es dort ebenfalls nicht zu geben.
Dass alle Ladesäulen in der Tiefgarage konstant eine Ladeleistung von 11 kW bereitstellen.
Tauscht endlich das Management aus. Diejenigen die den Untergang begleiten können nichts wieder aufbauen.
Spezlwirtschaft beenden.
Bezahlt eure guten Leute nicht wie Praktikanten.
Streicht allen Führungskräften den Bonus wenn alle "normalen" Mitarbeiter/innen keinen Cent mehr sehen, bzw. sogar freiwillig auf Gehalt verzichten sollen.
Es sind so viele Missstände im Unternehmen, dass es schwer fällt überhaupt Maßnahmen zu finden. Als Angestellter musst du dir die Frage stellen: Akzeptiere ich das Gehalt für wenig Arbeit und toleriere ich das Umfeld das vom Management gefüttert wird oder habe ich einen anderen Weg?
Back to Basics. An die MAGNA gerichtet, nicht an den Standort: Schaut drauf, setzt eure Experten an und seht, was schief läuft. Es sind nicht die Kompetenzen der Mitarbeiter, der Teamleiter oder das Vild vei den Kunden. Dem Standort fehlt die Magna Kultur.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Magna International ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 432 Bewertungen).
Spitze! Jeder half und unterstütze, was dem „Produkt“ immer zu gute kam.Bis das Arbeitsumfeld aufgrund der Führung kalt und unangenehm wurde (Mikro-tracking, keine transparente Kommunikation). Ein Teufelskreis hat sich gebildet. Neue Angestellte wurden weniger aktiv integriert, aber Prozesse wurden strikt befolgt.
Das BESTE in dieser Firma ist tatsächlich der Zusammenhalt der Kollegen. Ansonsten hätte ich schon längst meine Kündigung eingereicht!
Zusammenarbeit als Team passt man sollte sich jedoch besser gegenseitig motivieren
Das ist sehr davon abhängig was man für eine Aufgabe hat
Zumindestens in bestimmte Abteilungen.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Magna International ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 465 Bewertungen).
Krasse Fehlentscheidung am Team vorbei – das muss Konsequenzen haben. Was da entschieden wurde, ist fachlich eine absolute Katastrophe. Das Schlimmste daran ist: Weder das Team noch die Teamleitung wurden vorab auch nur ansatzweise informiert – wir wurden alle komplett vor vollendete Tatsachen gestellt. Wie kann man eine Entscheidung treffen, die uns direkt betrifft, ohne mit den Leuten zu sprechen, die die Arbeit machen? Wer so an der Praxis vorbeiplantiert, zeigt ganz klar, dass er für diese Führungsposition nicht tragbar ...
Schichtübergreifende Informationen werden nur an Teamleiter verteilt. Einfache Mitarbeiter sind von den täglichen Morgenmeetings (was ja toll ist, dass es diese gibt!) vollumfänglich ausgeschlossen. Man wollte als Mitarbeiter niemals in der Nähe des Meetingpoints sein, weil man meist sehr harsch darauf angesprochen wurde, was man dort zu suchen habe und ob man keine Arbeit hätte (Wobei wichtige Arbeitsmaterialien sowie Computer genau dort sind, wo Meetings gehalten wurden), gleichzeitig konnte man tatsächlich seine Arbeit aus eben diesem dort stattfindenden Meeting einfach ...
Ergebnisse vom Projekt "Echo" werden kurzerhand ohne vorherige Kommunikation umgesetzt. Kollegen sind plötzlich weg, ohne die Chance gehabt zu haben, sich zu verabschieden oder private Kontaktdaten auszutauschen.
Absolute Vollkatastrophe. Bei der Arbeiterschicht kommen keine Infos an. Wenn man up to date sein, will muss man mit dem Fachbereichsleiter Kaffee trinken gehen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 385 Bewertungen).
Wenn man einen Österreichischen Pass hat kann man was erreichen. Ansonsten wenig bis gar keine Möglichkeit.
Spezlwirtschaft wo man auch hinsieht. Leute die NICHTS zu tun haben dürfen bleiben, weil man ja mit dem Fachbereichsleiter befreundet ist. Man wird halt dann Senior Expert wenn man nicht weiß wohin mit der Person.
Weiterbildungsbudget gibt es nicht mehr, also brings dir bitte selber in deiner Freizeit bei wenn du dich weiterbilden willst.
Man bekommt für gewöhnlich auch teure Weiterbildungen bezahlt der Punkt ist wirklich gut. Für Karriere muss man als junger Mitarbeiter eher Glück haben, lange genug in der Firma zu verweilen und keiner "Umstrukturierung" zum Ofer zu fallen.
Zu Beginn des Jahres darf eine Excel-Tabelle ausgefüllt werden mit internen und externen Schulungen, die dann ignoriert wird auch wenn es einen nützlichen Bezug zur Tätigkeit hat.
Liegt im Ermessen des Vorgesetzen. Meistens ist jedoch kein Budget da.
Keine Karriere Chancen ,als Arbeitgeber nur eine Übergangslösung
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Magna International wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Automobil schneidet Magna International schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 47% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Magna International als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 1509 Bewertungen schätzen 46% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 554 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Magna International als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.





































