133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg freundlich und respektvoll. Besonders in stressigen Situationen zeigt sich der starke Zusammenhalt. Das schafft ein vertrauensvolles und motivierendes Arbeitsumfeld.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten
Sehr gut
Erfahrene Kollegen werden geschätzt
Fair und unterstützend
Informationen werden klar und zeitnah weitergegeben
Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Man bekommt die Möglichkeit, an spannenden Projekten mitzuwirken und Verantwortung zu übernehmen.
Ein Produkt welches den Zugang zu zahlreichen Branchen ermöglicht.
Teilweise das Marketing. Wirkt schlechter als es müsste und die Firma eigentlich aufgestellt ist.
Jungen Mitarbeitern Chance geben. Wichtige Positionen intern besetzen um Aufstiegschancen zu zeigen.
Sehr kollegial, viele sind schon lange dabei und helfen sich immer. Der Leistungsdruck ist angemessen zum Gehalt. Wer gute Leistungen bringt kommt weiter.
Besser geht immer, aber nicht schlecht.
38h, Flexible Arbeitszeit und Homeoffice.
Sehr viele Entwicklungschancen möglich, wenn gewünscht und Leistung gebracht wird.
Ortsüblich gut.
Ressourcensparsamkeit wird schon lange gelebt. Auch leistungsschwächere Kollegen/innen werden mitgenommen bekommen mehrere Chancen und dürfen bleiben.
Sehr gut, besonders im Kernteam.
Gut, bzw. noch nie etwas negatives mitbekommen.
In der Abteilung sehr gut, insgesamt gibt es die übliche Bandbreite was man so mitbekommt.
Gut, Räumlichkeiten in einigen Bereichen verbesserungswürdig (Altbauten, Besprechungszimmer).
Es wurde viel gemacht firmenweit, über Teams, online und auch in der Abteilung fließen wichtige Infos.
100% gegeben.
Reichlich vorhanden, durch zahlreiche innovative Projekte und einige noch nicht so ausgebaute Bereiche, im Grunde mehr als man erledigen kann, also immer etwas zu tun.
In der Abteilung sehr gut
Image wirkt nach außen schlechter
Dank 38h sehr gut
In Ordnung aktuell wird gespart
Ist in Ordnung
Es wird stetig etwas besser
In der Abteilung sehr gut
Teils teils
Sehr gut
Man gibt sich Mühe. Guter Zustand
Funktioniert gut
Stimmig
Sehr abwechslungsreich
Die Geschäftsleitung sollte in der leitenden Ebene bitte jede "Führungskraft" auf den Prüfstand stellen und hinterfragen, ob sie wirklich Probleme des Bereiches lösen kann oder eher großer Teil des Problems ist.
Die Firma hatte leider einige strategische Fehler im Management. Diese verursachen heute enorme Probleme und belasten die Arbeitsatmosphäre. Es ist leider mittlerweile eher ein gegeneinander statt eines miteinander unter den Abteilungen.
Warum das Image immer noch relativ gut nach außen ist, verstehen im inneren immer weniger Leute.
In den letzten Jahren wurden Leitende Positionen im Vertrieb nur durch externe (kurz zuvor eingestellt) Leute besetzt. Ob von diesen für die Firma alle einen Mehrwert haben, darf zumindest bezweifelt werden.
Guten Mitarbeitern werden im Vertrieb somit Aufstiegsmöglichkeiten verbaut und wechseln.
Die Anpassung auf die 38h ist ein guter Schritt.
Innerhalb der eigenen Abteilung noch gut (ohne Abteilungsleiter)
In der zweiten Führungsebene sind leider einige Personen, die entweder sehr lange auf diesen Positionen sitzen und keine große Motivation auf Veränderungen vor der Rente mehr haben oder sind von extern gekommen oder einfach sehr geringe Führungskompetenz besitzen. Das demotiviert viele gute Leute in den Fachabteilungen.
Wenn vier Mitarbeiter innerhalb von einem Jahr die Abteilung verlassen, sollte sich der Vorgesetzte kritisch hinterfragen. Das wäre aber zu unbequem, wenige Jahre vor der Rente.
Immer einen lockeren Spruch parat zu haben und nach außen ein harmonisches Bild abzugeben, macht einen noch lange nicht zu einer Führungskraft oder zeigt Organisatorische Kompetenz!!!!!!!
Informationen werden leider nicht sehr aktiv von Führungskräften geteilt.
Das neu erworbene Werk in Rumänien sollte zuerst gar nicht an die Belegschaft kommuniziert werden. Jedoch haben es schon Mitarbeiter in der Fertigung mitbekommen, die Leute in dieser Region kennen und das übernommene Unternehmen dies auch lokal veröffentlicht hat.
Ich bekomme regelmäßig Feedback und Anerkennung von meinem Vorgesetzen.
Leider war in der Vergangenheit das Image der Firma deutlich besser.
Urlaub kann in der Regel nach Abstimmung mit dem Vorgesetzten sehr flexibel genommen werden. Die Wochenarbeitszeit ist bei MSM relativ hoch.
Das Team in meiner Abteilung ist super und hilft sich bei Problemen immer gegenseitig. Regelmäßige Abteilungsausflüge gehören natürlich dazu :-) .
Mein Vorgesetzter hat immer für mich ein offenes Ohr und er unterstützt mich falls notwendig. Sehr gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze im Büro ist sehr gut.
Hier fehlt nichts, was man fürs Arbeiten benötigt.
Die Kommunikation bei MSM ist aus meiner Sicht sehr gut. Ich kann mich hier wirklich nicht beschweren, wir bekommen regelmäßig alle notwendigen Firmeninformationen.
Gehälter werden absolut pünktlich bezahlt. Leider sind zur Zeit aufgrund der wirtschaftlichen Lage gewisse Bonuszahlungen niedriger als in der Vergangenheit. Dies wird sich sicherlich wieder ändern, wenn die Auftragslage wieder besser wird.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeit mit einem großen Spielraum die gesetzten Ziele zu erreichen. Man lernt täglich neue Dinge hinzu.
Das Arbeitsklima und die Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen.
Definitiv mehr Lohn und größere Transparenz.
Kommt natürlich auf die Abteilungen an - im großen und ganzen aber angenehm, auch wenn es natürlich immer was zu meckern gibt.
Soweit gut, wenn natürlich jeder jammert wird das Image nicht besser..
Ich bekomme Schulungen wenn ich diese Anfrage und kann dadurch auch weitere Aufgaben übernehmen.
Der Kollegenzusammenhalt in unserem Geschäftsbereich läuft gut, man hält zusammen und arbeitet auch gut miteinander.
Man wird auch gelobt wenn man seine Arbeit richtig macht, in die Richtung bin ich zufrieden. Kann aber noch ausgebaut werden.
Ausbaufähig aber gut.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen ist ausbaufähig, läuft aber allgemein recht gut.
Das Gehalt könnte besser sein - wenigstens wurde nun von 40 auf 38Std.-Woche verkürzt.
In unserer Abteilung gut.
Ich arbeite in der Qualitätssicherung und bin in vielen Tätigkeiten involviert, unter anderem Programmierung von Messmaschinen, Arbeit mit Kunden und Unterstützung von Neuprojekten.
Die letzten Jahre wurde an den Arbeiter gehalten
Letzten 5-8 Jahre in der Führungsetage schlecht gewirtschaftet und nun müssen die Arbeiter alles ausbaden
Gerade ist eine schlechte Atmosphäre da viele Arbeiter versunsichert um ihren Job sind
Getränkespender
Die Firma war super , wurde aber von sämtlichen Führungskräften ruiniert . Auf Kosten der Mitarbeiter. Werde auch dafür sorgen dass ein Artikel darüber in der Zeitung kommt
Ihre moralischen Werte überdenken
Nach den Gesprächen am Freitag, in denen mitgeteilt wurde dass viele Leute gehen müssen ist die Stimmung ganz schlecht verständlicherweise
Mit neuen t Shirts wurde geworben um das Image zu verbessern aber mit den obengenannten Aktionen ist das Image dieser Firma absolut kaputt
Von 40 auf 38 Stunden -Woche
War gut
Die Kollegen halten so gut es geht zusammen in diesen ganz schlechten Zeiten
Es wurden den älteren Abschiebeverträge hingelegt die eines langjährigen guten Mitarbeiters nicht würdig sind
Unter aller Sau! Das mit den Stellenstreichungen geht absolut nicht . Mitarbeiter erwähnen schon lange dass man die Dreherei zusammenschließen sollte . Früher gab es einen Produktionsleiter der hat das geregelt , heute 2 Geschäftsführer die selber nichts gebacken bekommen usw . In der Zeitung steht ein Artikel über die Firma Grob, das sollten sich die Herrschaften mal durchlesen !!! Und nicht alles auf die Konjunktur oder zu hohe Energiepreise schieben .
Vor Wochen wurde in Teilen der Produktion vom 17 Schichtmodell gesprochen, vor ein paar Wochen erkältete der Chef jeder der Gas gibt wird behalten und jetzt wurde mitgeteilt das in der Produktion die Leute gehen müssen obwohl der Geschäftsführer selber Fehler der Führungsebene eingesehen hat. Heftig
Trotz der schwierigen Situation wird nicht in Panik verfallen. Der Inhaber sieht optimistisch in die Zukunft. Hoffentlich behält er recht. Ich würde gerne bis zu meinem Ruhestand bei MSM tätig bleiben und die Hoffnung, an eine Verbesserung nicht verlieren.
Wie bereits beschrieben und dass nicht auf die Erfahrung vieler Top-Leute aus der Belegschaft gehört wird. Wegducken vom Betriebsrat, GP und KL bezüglich der schwierigen Situation wird uns nicht weiterhelfen. Bei MSM wird nur der Hebel in der Produktionsmannschaft angesetzt. Es ist doch klar ersichtlich, dass hier nichts mehr zu holen ist. Und dies ist mein Eindruck, obwohl ich nicht produktionsnahe bin.
In der derzeitigen Situation muss die Wochenarbeitszeit verringert werden, um mindestens 10 - 20 %, sonst kann die Belegschaft nicht gehalten werden. Aufgeblähte Gruppierungen, wie z. B. FP / QS / Optimierungsteams / Logistik-Planer / Lieferantenentwickler / usw. müssen verkleinert werden, um wieder in eine gesunde Balance zur Produktion zu gelangen.
Gibt es wirklich bei MSM tägliche Shop-Floor-Runden (15- 45 Minuten / viele Personen) die dazu dienen, ahnungslosen Vorgesetzten eine Plattform zu bieten? Zielführend zeitgemäß?
Bereits seit längerer Zeit Unsicherheit im Betrieb unter den Kolleg*innen, wie es mit dem Unternehmen weiter geht. Kaum Beschäftigung in den Produktionsabteilungen, sowie in der Peripherie.
Katastrophal. Die Außendarstellung wird krampfhaft versucht positiv darzustellen, aber an den kleinen Dingen hapert es, z. B. wie oben beschrieben: ältere Kolleg*innen. Genauso schlimm, wie wir mit Jungfacharbeitern nach der Ausbildung umgehen. Viel zu oft bekommen diese in ihrem erlernten Beruf keine Möglichkeit ihre Fähigkeiten und ihr Wissen einzusetzen und werden auf irgendwelchen Arbeitsplätzen "geparkt". Wir verspielen hiermit wissentlich unsere Zukunft. Und das soll ein Image sein?
Immer noch wird an der 40 / 42 - Stunden Woche festgehalten, obwohl dies nicht mehr zeitgemäß und derzeit komplett überflüssig ist. Immerhin darf man inzwischen variabel beginnen, was jedoch oft beim Arbeitsende zum Konflikt mit der Kernzeit führt.
Interne Schulungen werden angeboten, auch wenn diese oft lange auf sich warten lassen. In den Schulungs-Präsentationen sind wir top, bis zur Umsetzung dauert es jedoch seeeehr lange.
Gehalt wird pünktlich bezahlt, inkl. Sonderzahlungen, so wie wir es von MSM gewohnt sind. Gibt es eine Gewinnbeteiligung für die Belegschaft oder nur für die Führungsriege?
Bei den "alten MSMlern" ist dieses noch vorhanden. Hier wird auch bereichsübergreifend nach Lösungen weiterhin gesucht und gefunden. Die neue Generation der Mitarbeiter*innen/Führungskräfte pflegt eher Misstrauen untereinander.
Wie derzeit versucht wird langjährige, verdiente Kolleg*innen in den "Ruhestand" zu schieben, ist unverschämt. Keine ordentlichen finanziellen Angebote, Druck und ständiges Nachfragen des Personalbüros erzeugen definitiv ein schlechtes Licht auf das Unternehmen intern wie extern. Ist dies der Dank für unsere langjährige Betriebstreue? Weiß das die Inhaberfamilie? Insbesondere unser Seniorchef rühmt sich damit auch in der Rente noch voll aktiv zu sein und jetzt werden Anfang 60jährige zum Aufhören gedrängt. Fachkräftemangel ?? Wohl nur in der zweiten Führungsebene.
Nach dem längst überfälligen Ausscheiden eines Geschäftsführers war die Hoffnung in der Belegschaft groß, nun wieder zur alten betrieblichen Stärke eines Familienunternehmens zurück zu finden. Da aber die direkt unterstellten Führungskräfte weiterhin ihr Unwesen treiben dürfen, wurden alle Hoffnungen zunichte gemacht. Man gab ihnen neue Aufgabengebiete, die letztendlich nur eine Namensänderung waren, aber inhaltlich zu keiner Verbesserung führten. Warum wird hier nicht von der Geschäftsführung konsequenter gehandelt?
Auf Meister- und Gruppenführerebene müssen Entscheidungen an die Belegschaft durchgereicht werden, die weiterhin kein Verständnis erzeugen. Zum Glück für das Unternehmen, stimmt auf dieser Ebene noch die Chemie untereinander.
Waren Jahrzehntelang fair und für uns alle sehr angenehm
Seit einigen Jahren ist der Flurfunk schneller, als die Vorgesetzten. Leider ist an vielen Gerüchten etwas Wahres daran.
Seit Jahren kaum neue Produkte im Unternehmen sichtbar. Wie lange kann das noch gut gehen? Wo bleiben neue Innovationen?
Einen Gratis Wasserspender aus dem das Wasser sehr gut schmeckt. Gekühlt und auch mit Kohlensäure soviel man trinken möchte
Leider nicht in der IG Metall,
40std Woche und kein Tariflohn
Bitte tretet in die IG Metall ein.
Bitte macht eine 35 Std Woche wie in der IG Metall
Bitte gleicht den Lohn an der IG Metall an
So verdient kununu Geld.