133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familenunternehmen das in viele Branchen investiert
Runter von der 40 Stunden Woche und/oder Schichtzeiten verkürzen
Schichtzeiten anpassen bzw Arbeitszeit reduzieren 35std Woche
Kündigung ohne Grund
Sich überlegen wen sie einstellt
Na ja,, es wird wohl wirtschaftsbedingt sein dass das Klima im Moment nicht gut ist
Man spricht über Probleme
Intern besser fördern und Mitarbeiter mit Potential und Engagement weiterbilden. Wertschätzung und Respekt sind keine Einbahnstraße.
Die allgemeine Unzufriedenheit stört die Atmosphäre stark
Immer schlechter werdend
Mit Titel scheinbar gut. Leistung, Engagement und sogar Erfolg führen nicht zu Anerkennung oder Vorankommen.
Insgesamt sehr gut. Einzelne gibt's überall
Tatsächlich vor allem Vorgesetzte. Oft rein aufgrund ihres Titels den Mitarbeitern vorgesetzt. Die Firma bräuchte mehr Führungskräfte die auf Grund fachlicher und persönlicher Eignung zur Mitarbeiterführung ausgewählt werden.
Funktioniert in meiner Abteilung in beude Richtungen schlecht. Von oben nach unten bekommt man so unzureichend Information, dass man persönlich immer verunsicherter ist und teilweise stark in seiner Arbeit eingeschränkt ist. Von unten nach oben bekommt melan kein Gehör oder wird nicht ernst genommen.
Frauen oder Unstudierte haben es sehr schwer. Ist man beides ist man bei aller Leistung chancenlos.
Lohn kommt relativ pünktlich
Probleme die angesprochen werden, werden klein geredet oder es wird nicht ernst genommen.
Es gibt ein betriebliches Verbesserungswesen das aber leider so gut wie nicht gelebt oder umgesetzt wird
Die Kantine ist eigentlich nur für die Chefetage oder Leute die nicht Schichten. Wenn man als große Firma eine Kantine anbietet dann sollte die auch für alle sein und nicht nur ein Mittagsangebot sein für die Leitende Gesellschaft . Die Leute die Schichten und an den Maschinen stehen haben genauso das recht abends vielleicht was warmes essen zu können. Diese Leute haben durch die Schichterei eh schon einen verschobenen Tagesablauf und werden dadurch auch noch benachteiligt. 18:00 ist bei Schichtarbeitern ihr „Mittagessen“.
Zur Kantinenzeit zwischen 7:00-9:00 könnte die Abwechslung vielleicht auch mal besser werden. Es gibt wirklich jeden tag Leberkäse. Es wiederholt sich die Essen Auswahl wöchentlich ohne viel Ausnahmen.
Die war schon mal besser
War bestimmt auch schon besser
Bei Schichtarbeit ist das kaum zu verwirklichen.
Weiterbildungen intern gab es bei uns nur ein paar. Es könnten gerne mehr sein
Es wird am Tarif angeglichen aber mit Verzögerungen. Die Stunden sind vor Jahren auf 40st angehoben worden mit der Aussage dadurch eine „Gewinnbeteiligung“ zu bekommen. Leider schrumpft diese „Gewinnbeteiligung“ die ja eigentlich durch die erhöhten Stunden eh von uns erarbeitet wird von Jahr zu Jahr. Also arbeiten wir sozusagen für diese Stunden umsonst weil es momentan keinen Gewinn gibt. Deshalb sollte man sich vielleicht überlegen ob man die Stunden auch wieder runter fährt.
Jeder schaut auf sich und es gibt wenige die dann mal helfen.
Alle werden gleich behandelt. Also keinen Vorteil für Ältere
Sind in Ordnung.
Es wird viel über zweite oder dritte übermittelt. Also selten eine direkte Ansage
Kollegen mit Kinder haben den Kinderbonus.
Gibt selten neue interessante Aufgaben
Das Potenzial und der Wille, dass an den Punkten gearbeitet wird.
40 Stunden Woche
teilweise Vetternwirtschaft
die starken Unterschiede zwischen den Arbeitsorten und Abteilungen
Arbeits- und Zwischenzeugnisse sollten schneller erstellt und ausgehändigt werden. Eine Bearbeitungszeit von 3 Monaten bis 6 Monaten ist nicht selten.
Betriebsvereinbarungen sollten überall gleich gelten und nicht abteilungsweise nach Absprachen Abstufungen gemacht werden.
Die Kantine sollte zentraler positioniert werden, dass alle Mitarbeiter die Möglichkeit haben diese zu nutzen.
Die Arbeitsatmosphäre schwank leider sehr.
Ist vom Team, vom Einsatzort und vom Vorgesetzten abhängig.
War schon besser
40 Stunden wöchentlich, lassen hier nicht ganz so viel Spielraum und die Argumentation, aufgrund des weltweiten Wettbewerbs dahinter, halte ich für nicht schlüssig.
Arbeitszeitreduzierungen werden über neue Arbeitsverträge gemacht und nicht über Befristungen dieser, wie es möglich wäre.
Es gibt Möglichkeiten, allerdings wird hier sehr unterschiedlich agiert.
War in der Vergangenheit besser, aktuell wird der Anschluss verpasst.
Den ständigen Vergleich mit dem Tarif der IG Metall finde ich unnötig.
40 Stunden : 35 Stunden
Erhöhungen der Löhne und Gehälter werden verschoben : tarifliche Erhöhungen finden statt
Dies lässt sich meiner Meinung nach nicht einfach vergleichen.
Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht.
Meiner Erfahrung nach positiv, wobei an der Wertschätzung noch gearbeitet werden kann.
Auch hier gibt es starke Unterschiede teils Defizite, allerdings wurde dies erkannt und es wird daran gearbeitet.
Vielfältige Aufgaben, aber auch hier abhängig vom Vorgesetzten und der Stelle.
Tolles Arbeitsklima
Lohnanpassungen
Familienunternehmen mit großer finanzieller und sozialer Wertschätzung gegenüber seinen Mitarbeitern. Moderner und solider Maschinenpark.
Die Tolerierung einer schlechten und selektiven Führungskultur in den Abteilungen und die damit verbundene Unzufriedenheit der Belegschaft. Veränderungen und zeitnahe Anpassungen finden sehr schleppend statt und gleichen einem Schneckenrennen.
Der Name Magnet Schultz existiert seit über 112 Jahren und wird in der vierten Generation geleitet. In einem Ihrer Bücher hies es einmal, es ist nicht die Frage wie wir es anders machen, sondern wie geht es besser. Besser geht es nur indem man endlich abwägt wieviel Vertrauen man in der heutigen Zeit noch seiner leitenden Struktur schenken darf. Referenzen sind nur tote und wiederkehrende Wörter auf einem Blatt Papier, welche wenn zerknittert wieder nach Bedarf glatt gebügelt werden können. Mit der Firma Magnet Schultz verbinde ich nicht nur das Gefühl einer Zugehörigkeit zu einer "Familie" die mich ernährt, sondern auch eine Idee von einem Arbeitgeber der im Fundament noch immer genug Wertschätzung gegenüber seinen Mitarbeiteren leistet. In den leitenden Positionen sollte endlich aufgeräumt werden. Eignung, Begabtheit, Hunger nach mehr und besser, Engagement und konstruktive Ergebnisse müssen Vorrang über "Referenzen" bekommen. Ideenlose und unmotivierte Mitarbeiter, Menschen ohne Ehrgeiz und Vision müssen doch nicht zwingend bei uns arbeiten. Solchen Personen kann man getrost eine Karriere in der Politik oder im Call-Center empfehlen, da dort Ergebnisse oder das was jemand sagt auch egal ist.
Leider Gottes ist die Stimmung im Keller und die gesamte Belegschaft, vor allem in der Produktion, wartet auf ein Wunder.
Ist zwiegespalten und war definitiv besser. Solch ein Image kommt zu Stande, wenn man einem gewissen Personenkreis mit hoher Verantwortung und "starken Referenzen" langjährig Vertrauen schenkt, um nachhinein feststellen zu müssen, dass dies nicht gerade die intelligenteste Lösung war/ist. Wenn alle endlich zur Vernunft kommen und verstehen würden, dass der Erfolg einer Firma auf gegenseitigem Vertrauen, Ehrlichkeit und Aufopferung eines jeden Einzelnen besteht, egal welche Position dieser belegt, dann wäre unsere Firma ein Top-Arbeitgeber Deutschlands.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Urlaub und Freizeit kann, zumindestens in meiner Abteilung und abhängig vom Vorgesetzten, je nach Bedarf und Notwendigkeit genommen werden. In diesen Belangen ist die Firmenkultur sehr sozial ausgelegt.
Es gibt viele ungeschliffene Diamanten mit Köpfchen im Unternehmen, vor allem in der Produktion. Es wundert jedoch nicht, wenn Karrieremöglichkeiten meistens nur für "Ja"-Sager und Ellenbogenarbeiter zur Auswahl stehen. Wer etwas wissen oder dazulernen möchte, egal ob es um Anlagen oder technisch/organisatorische Angelegenheiten geht wird nicht gefördert, sondern Personen mit fraglicher Intelligenz untergeordnet. Man bekommt den Einduck als ob langjährige Betriebszugehörigkeit, innige Freundschaften und das "Pedigree" entscheidend sind?
Pünktlicher Lohn, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie regelmäßige Gewinnbeteiligungen. In der Summe mindestens 14 Monatsgehälter und im Durchschnitt 25-30 % mehr Netto auf Jahresniveau im Vergleich zu anderen großen Unternehmen. Kann das ewige Gejammere mancher Kollegen von Tariflohn nicht mehr hören. Wir sitzen alle im gleichen Boot und die Firma ist unsere Familie von der wir leben und mit der wir leben. Wenn man etliche Kollegen in der Produktion beobachet, mit welcher Gleichgültigkeit und Unverfrorenheit gearbeitet wird, wie Krankheiten simuliert werden, wieviel Zeit mit Kaffeeschlürfen und sinnlosen Gesprächen vergeudet wird, dann wird einem sofort klar, dass dies zu Lasten des Arbeitgebers schlägt.
Die Geschäftsführung ist stets bemüht rationell zu wirtschaften und hat ein sehr ausgeprägtes und vorbildliches Umweltbewusstsein. Es wird alles ordentlich getrennt (recyclet). Vom sozialen Aspekt betrachtet gibt die Firma ihr Bestes und kann in meinen Augen als Vorbild in Deutschland fungieren. Betriebsrente, Gewinnbeteiligung, das Gefühl Teil einer großen Familie zu sein. Was will man mehr?
Jedoch gibt es einige Mitabeiter, die arbeiten nach dem Motto "ist nicht meins, also was soll´s",wie zum Beispiel nicht produzierende Anlagen und Licht in Räumen eingeschaltet lassen, gewisse Dokumente doppelt oder dreifach drucken, solange das Papier reicht. Wird von manchen Vorgesetzten mit zuckenden Schultern toleriert.
Teilweise gibt es viel zu wenig Zusammenhalt, da hier sehr gezielt Lieblinge existieren denen man nichts sagen kann und darf. Ellenbogenmentalität und Arroganz ist bei gewissen Personen sehr stark ausgeprägt, jedoch nicht deren Lese- und Schreibfähigkeit. Ehrlich gesagt gibt es Kollegen, die Abteilungsübergeifend respektiert werden und als Vorbild gelten. Es gibt Kollegen die hilfsbereit sind, sowie ihr Wissen und Können an andere gerne weitergeben und auch teilen. Dann wiederum gibt es Personen für die so etwas ein Fremdwort ist, da diese mit allen Mitteln ihre Position und den damit verbundenen Status schützen wollen. Eindeutig ein stark ausgeprägtes Defizit im sozialen Umgang mit anderen, nicht gleich denkenden Personen. Empfehle solchen Kollegen sich die "Theorie der Psychoanalyse" von Sigmund Freud zu Gemüte zu führen.
Ältere Kollegen werden definitiv respektvoll und mit größter Sorgfalt behandelt. Bei gesundheitlichen Problemen kommte man den Kollegen immer entgegen. Einfach nur top
Man muss sehr klar Unterscheiden in welcher Abteilung man arbeitet, wer der Vorgesetzte ist und wie man sich selber von vornherein aufstellt. Leider schwankt das Vorgesetztenverhalten extrem. Mit größten Respekt vor einzelnen Vorgesetzten die ihre Menschlichkeit und Eignung tagtäglich beweisen, kann und muss man leider sagen, dass etliche fehl am Platz sind. Diplom, Abschluss oder sogar Titel sind nur relevant wenn man sich irgendwo bewirbt und sind kein Spiegelbild von Intelligenz und sozialem Umgang. Langjährige Firmenzugehörigkeit und damit verbundene "Macht", sowie fehlende Kontrolle/Eingreifen von Oben ermöglichen es so manch einem Vorgesetzten seine eigene Politik zu führen. Teamarbeit bedeutet, wenn alle miteinander zusammenarbeiten und im Interesse der Firma ein Maximum realisieren, aber nicht nur ein ausgewählter Personenkreis. Somit erinnert das Verhalten mancher Vorgesetzter an Machiavellis Sinnbild des "psychologischen Egoisten".
Moderne Maschinen, saubere Hallen und größtenteils gut ausgeleuchtete Arbeitsplätze.
Die Kommunikation ist sehr differenziert. Gewisse Schichten reden fast überhaupt nicht miteinander. Vorgesetzte wenden sich ausschließlich an deren Lieblinge, machen jedoch eine Ausnahme wenn sie aufgrund Ihrer Überheblichkeit nicht mehr weiter wissen. Dann ist man plötzlich gut genug um den Prozess zu retten und die heißen Kartoffeln aus dem Ofen zu holen.
Es ist eher ein gesellschaftliches Problem. Entweder man ist ein "Ja"-Sager und lächelt die ganze Zeit lang falsch, oder man geht kläglich unter. Ein Phänomen wie es heutzutage leider in jeder Firma, jeder Institution und jedem Land auftritt.
Es gibt Personen die kontinuierlich und systematisch klein gehalten werden, obwohl diese sicherlich über bestimmte bereichsübergreifende Ideen und Potenziale verfügen, die dem Unternehmen keineswegs schaden würden. Heutzutage zählt es nicht mehr ob man Eigeninitiative zeigt, sondern ob der Vorgesetzte einem zuzwinkert und man dadurch eine "Carte blanche" erhält. Es liegt an jedem Mitarbeiter selber fetszustellen, ob er mit Kollegen und Menschen zu tun hat, denen er auch nach der Arbeit außerhalb der Firma die Hand schütteln möchte und in die Augen sehen kann.
Das Personalbüro steht hier in der Verantwortung endlich mal ein tragendes Konzept aufzubauen, dass solche Missstände eliminert und die Vorgesetzten in deren Schranken verweist.
Da man sich im industriellen Segment mit großen Stückzahlen bewegt, kann man nur unter Vorbehalt von interessanten Aufgaben reden. Der Ein oder Andere ist sicherlich stark unterfordert. Andere wiederum nicht genug ausgelastet. Die Folgen sind etliche Kaffeesitzungen und ähnliche ideenreiche Zeitvertreibe, während andere buckeln. Man muss nur wissen wie man sich arrangiert und organisiert.
Nur 3 Monate Kündigungsfrist.
Öffentlich stellt man sich wie die besten dar. Zeitgleich werden dann versprochene Gehaltsanpassungen auf unbestimmt „verschoben“, aber Verpflegungspreise erhöht.
Nach wie vor 40 Stunden + täglich 6 Minuten Abzug beim an und abstempeln. Die Stempeluhr ist eine Tür nebenan
Sozial ja, Umwelt nein
Gibt Möglichkeiten für Weiterbildung. Wurde aber vieles stark raus gestrichen. Als würde man es aus Langeweile und Luxus machen wollen …
Bildung bring auch wieder was zurück!
Kollegen meist gut drauf.
Katastrophale IT Infrastruktur.
Beim Bewerbungsgespräch ködert man schön mit tollen letzten Gewinnbeteiligungen, die seit Jahren aber nicht mehr so bezahlt werden.
Am ersten Tag erfährt man dann von Kollegen, dass das man schön darauf reingefallen ist und es kommend viel weniger sein wird. Geht’s eigentlich noch?!?
(Es wurde jetzt schon angedeutet, dass es dieses Jahr so gut wie nichts gibt)
Applaus dafür, das die Methode so erfolgreich geklappt hat.
So verdient kununu Geld.