28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gelände ist zum Teil Denkmalgeschützt und wunderschön. Die Büros sind liebevoll eingerichtet. Weyermann ist ein Familienunternehmen und das wird auch gelebt. Man bekommt viel und gibt deshalb auch gerne. Ich fühle mich sehr wohl damit!
Weyermann hat zurecht einen sehr guten Ruf! Ich kann diesen Arbeitgeber nur empfehlen. Ich arbeite sehr gerne dort.
Unterstützung junger Eltern durch Kinderbetreuung am Arbeitsplatz. Bei vielen Veranstaltungen werden sogar die Partner mit eingeladen! Flexible Arbeitszeiten wären das Sahnehäubchen, aber man kann ja nicht alles haben.
Es gibt viele kostenlose Seminare. Häufig beteiligt sich die Firma an Weiterbildungen. Geeignete Mitarbeiter werden bei Nachfolgeplanungen berücksichtigt und entsprechend entwickelt.
Gehälter sind fair und tariflich geregelt. Die Sozialleistungen sind sehr großzügig, wie schon beschrieben. Es gibt außerdem noch eine Zusatzkrankenversicherung und eine betriebliche Altersvorsorge. Sogar die Frisörkosten werden einmal im Quartal übernommen. Im gewerblichen Bereich wird z.B. die Arbeitskleidung komplett gestellt.
Wie überall - in der einen Abteilung mehr, in der anderen weniger. Aber im Allgemeinen gut. Es gibt viele Teambuilding-Maßnahmen, auch über die eigene Abteilung hinaus. Hier werden regelmäßig tolle Ausflüge geplant, welche komplett von der Geschäftsführung bezahlt werden.
Es werden auch Menschen eingestellt, die nur noch 2-3 Jahre zur Rente haben. Hier werden die Menschen gesehen. Der Faktor Alter sind zweitrangig, solange es mit der Beschaffenheit des Jobs vereinbar ist.
Der Umgang ist respektvoll und ehrlich. Es wird viel Vertrauen geschenkt, auch auf Vorschuss. Eigene Meinungen sind gefragt und Ideen erwünscht.
Schöner Arbeitsplatz, urige Kantine, Sonnengarten mit Liegestühlen für die Mittagspause. Massagen und Fußpflege während der Arbeitszeit. Essenszuschuss, sowie Wasser, Kaffee, Tee und Bioäpfel umsonst. Kostenlose Weiterbildung und Seminare. Kostenlose Kinderbetreuung für die Kleinkinder der Weyermänner usw!!! Wo bekommt man denn sowas sonst? Das Angebot ist meiner Meinung nach einmalig!
Es werden wichtige Information geteilt. Die Kommunikation ist durch Offenheit geprägt. Mache Informationen könnten etwas zielgerichteter verteilt werden, da nicht alles immer für alle interessant ist. Aber ich habe lieber zu viel als zu wenig Information.
Es sind sowohl Männer als auch Frauen in Führungspositionen. Auch Frauen mit Kindern werden gleichberechtigt behandelt, was heutzutage leider immer noch nicht selbstverständlich ist.
Hier kann man mit seiner Arbeit etwas bewirken. Dabei hat man viel freie Hand. Die Arbeit wird immer wieder gewertschätzt. So macht arbeiten Spaß!
Das Betriebsklima, die Kolegen. Im Groben und Ganzen das gesamte Umfeld.
Interne Informationsflut gesondert gestalten.
Jeder kennt Weyermann - Die Rot-Gelbe Welt ist Weltweit in der Branche bekannt und geschätzt.
Man ist stoltz darauf hier zu arbeiten.
Da Weyermann ein familiengeführtes Unternehmen ist, wird hier besonders auf die Familien der MA geachtet. Urlaub ist kein Problem, solange er geplant ist. Spontan drei Wochen verschwinden ist in keienr Firma möglich. Umsonst bekommt man nichts - wer also seine Überstunden nicht selbst im Blick hat und dokumentiert, braucht sich auch nicht beschweren wenn diese nicht "beachtet" werden.
Es werden sehr viele Seminare, Sprachkurse und andere Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Privat gewünschte Weiterbildungsmaßnahmen werden gedultet, begrüßt und bei der Arbeitszeit berücksichtigt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind in meinen Augen überdurchschnittlich gut!!!
Durch die vielen Bestandenen Zertifikate wird hier besonders auf Umweltverträglichkeit geachtet.
Es wird über alle Geschehnisse in der Firma informiert. Dies entwickelt sich manchmal zur Flut. Hier sollte die EDV eventuell Verbesserungen vornehmen.
Die Führungskräfte sind bunt gemischt was den Frauen/Männeranteil angeht. Daumen hoch!
Die meisten Mitarbeiter haben durch die Ebenen hindurch einfach nur Angst zur Zielscheibe der Geschäftsführung zu werden.
Bei der Urlaubsplanung muss aufgrund der seltsamen Vertretungsregelungen auf zu viele Kollegen Rücksicht genommen werden. Es fallen oft Überstunden an, für die es keinerlei Ausgleich gibt (weder zeitlich, noch finanziell). Nur die gewerblichen Mitarbeiter und Auszubildenden verfügen über ein Arbeitszeitkonto. Firmenveranstaltungen sind absolutes Pflichtprogramm.
Weiterbildung wird teilweise finanziell unterstützt, aber es gibt keinerlei Aufstiegschancen. Trotz mitunter sehr guter Nachwuchskräfte werden höhere Positionen ausschließlich von extern besetzt.
Wie überall versteht man sich mit einigen gut, mit anderen weniger. Es gibt eine deutliche Gruppenbildung (auch abteilungsübergreifend). Und der Flurfunk funktioniert ausgezeichnet.
Für die oberste Ebene sind Begriffe wie Mitarbeiterführung, Menschlichkeit, Gerechtigkeit Fremdwörter. Schikane, Anprangerungen und nicht gerechtfertigte Beschuldigungen stehen dagegen auf der Tagesordnung.
Auf den ersten Blick sieht alles modern und chic aus. Beleuchtung, Sonnenlichteinfall, Größe des Arbeitsplatzes, Belüftung, Lärmpegel entsprechen meist aber nicht ergonomischen Kriterien. Die technischen Gerätschaften sind in Ordnung.
Man wird ausführlichst über alles, was in der "rot-gelben Welt" passiert, informiert. Dabei gehen leider oft wichtige Informationen für die eigentliche Arbeit völlig unter.
Die Gehälter für vergleichbare Positionen unterscheiden sich stark. Wer gut ankommt, verdient gut - unabhängig von Arbeitsleistung, Ausbildung, Aufgabengebiet etc. Die Sozialleistungen sind großzügig. Es gibt u. a. eine betriebliche Altersvorsorge, Weihnachts-/Urlaubsgeld, eine Fehltagsprämie und einen Zuschuss zum Kantinenessen.
Sehr beklemmend und weltfremd, geprägt von Angst und sehr großem Druck. Man bekommt des Öfteren den Eindruck man ist in dieser Firma in einer ganz "eigenen(verdrehten) Welt" gelandet.
Image ist alles - nach außen wird sehr dick aufgetragen. Vertuscht wird aber damit nur die bröckelnde Fassade und das äußerst schlechte Betriebsklima. Ich würde diese Firma nie weiterempfehlen!
Oft wird Arbeiten nach Feierabend erwartet oder am Wochenend. - Keine Ausgleichsmöglichkeiten.
Urlaub ist nicht jederzeit möglich - da auf zu viele Kollegen Rücksicht genommen werden muss und meisst nicht mal eine Urlaubsvertretung vorhanden ist, da viele Kollegen nicht länger als 1 Jahr bleiben!! Es gibt für diese Firma nur 1 "Familie" und das ist die rot/gelbe. - Alles andere muss hinten anstehen.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es - aber man ist Chancenlos in dieser Firma Karriere zu machen. Einige wenige,werden gefördert, alle anderen werden absichtlich gedrückt und kleingehalten.
Gehälter sind sehr schlecht. Auch wieder abhängig von der aktuellen Gunst und Stimmungslage der Geschäftsleitung. Willkürlich und ungerecht!
Das Umweltbewusstsein scheint ok - allerdings überschaubar.
Es besteht ein Kollegenzusammenhalt, bedingt durch die Situation der totalitären Herrschaft der Geschäftsleitung. Allerdings Grüppchenbildung!
Es werden ältere Mitarbeiter eingestellt, allerdings eher selten. Meistens bleiben diese dann auch nicht lange.
Die Vorgesetzten sind keine Vorgesetzten - jeder versucht sich selber irgendwie durchzuwursteln, um nicht irgendwie bei der Geschäftsleitung negativ aufzufallen. Vieles wird vertuscht und zurückgehalten aus Angst. Die Geschäftsleitung ist sehr dominant und nicht kritikfähig.
Veraltete Systeme. Büros sind sehr beengend und beklemmend, da alles in sehr grellen, aggressiven Farben (rot/gelb) gehalten wird.
Schwierig - da alle Besprechungen im Monolog abgehalten werden. E-mail Überflutung mit unnützen Informationen. Keine klaren Strukturen, viele Aussagen der Geschäftsleitung sind willkürlich. - Rechtschreibung und Ausdrucksweise der Geschäftsleitung sehr schlecht verständlich.
Gleichberechtigung gibt es hier nicht! Alles und jeder in dieser Firma ist abhängig von der Gunst und Stimmungslage der Geschäftsleitung.
Wer nicht den "Idealen" entspricht wird gemobbt und seelisch kaputtgemacht.
Arbeitsbelastung ist nicht ausgeglichen. Die wenigen kompetenten Mitarbeiter müssen für die ungelernten oder weniger motivierten einstehen und mitarbeiten. Es wird sehr großer Druck ausgeübt.
Die Geschäftsleitung sollte alle, die empfohlenen Schritte,die sonst den Mitarbeitern nahegelegt werden, wie: Verhaltenstherapie, Wundermittelchen, Diäten, Sprachhygiene, Rechtschreib-, Grammatik -und Kommatakurs sowie "liebevolles Miteinander und Respekt", selbst beherzigen, erlernen und vorallem auch umsetzen!!!
Das Betriebsklima wird absichtlich von der Geschäftsleitung vergiftet.
Mitarbeiter ausgespielt, bloßgestellt und so, systematisch, seelisch und psychisch kaputt-gemobbt.
Dies bestätigt z.B. die immens hohe Fluktuation (die Wenigsten bleiben länger als 1 Jahr)!
Nach außen, zu Marketingzwecken, wird das Image fleißig poliert und geprotzt.
Innen bröckelt spätestens nach 4 Wochen für jeden neuen Mitarbeiter die Fassade und der Lack ist ab.
Fußpflege, Massage, Massagesessel (wenn man denn die Zeit dafür hat...)
Hinzukommt,dass die Geschäftsleitung den Hang zu Esotherik und "Wunderheilung" (Überzeugungen und Ansichten wechseln im Jahreturnus), hat.
Die Angestellten werden zu diversen Aktionen, wie öffentlichen Diäten, Face reading, Homöopathiemittelchen (die GL therapiert gerne den Einzelnen selber) und sinnlosen Selbstfindungs -und Sprachseminaren, auf sog. „freiwilliger Basis“ hinzugebeten.
Lehnt man allerdings ab, wird man bedrängt und genötigt doch teilzunehmen. Tut man dies nicht, gerät man in Erklärungsnot und wird wieder schikaniert.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, diese bringen einen aber in diesem Unternehmen nicht weiter. Man stellt lieber von extern ein, als den eigenen Nachwuchs zu fördern.
Hier möchte ich auch gar keinen Punkt geben!
Die Bezahlung ist mehr als ungerecht.
Männer und einige wenige der weiblichen Mitarbeiter (die den Idealvorstellungen, z.B. Körpermaße, Kleidungsstil, Aussehen, Unterwürfigkeit, Herkunft, entsprechen) werden im Vergleich zum Rest ganz offen bevorzugt und auch dementsprechend besser bezahlt. Auch hier herrscht Willkür und persönliche Sympathie vor. Alle Anderen haben Pech gehabt.
Scheint meines Wissens nach OK zu sein. Allerdings wird immer noch viel zu viel auf Papier gedruckt und Strom verschwendet.
Die Kollegen halten zum großen Teil zusammen, bedingt durch die ständige Konfrontation und Anfeindung durch die Geschäftsleitung. Abteilungsbedingt gibt es Grüppchenbildungen.
Besonders schwierig ist hier die Konstellation der Marketingabteilung zu sehen, die direkt der Geschäftsleitung untersteht.
Ältere Mitarbeiter werden eher selten eingestellt, und genauso schnell wieder rausgemobbt, da sie wohl nicht ins Bild passen, beziehungsweise nicht mehr so beeinflussbar sind.
Die Vorgesetzten setzen sich nicht für Ihre Mitarbeiter ein. - Wohl aus Angst in
"Ungnade" zu fallen. - Man könnte Sie auch als „Fähnchen im Wind“ beschreiben. - Man dreht sich so, wie's gerade am Bequemsten ist (was im Normalfall die Richtung der Geschäftsleitung bedeutet).
Vor der Geschäftsleitung wird gebuckelt und hinter deren Rücken wird dann wieder anders geredet. Als Arbeitnehmer muss man sich in dieser "Familie" im Klaren sein, dass man gänzlich auf sich allein gestellt ist und nicht auf Rückendeckung seitens Vorgesetzter hoffen kann.
Die Geschäftsleitung ist nicht kritikfähig. - Mitarbeiter werden konsequent gerügt, bloßgestellt und eingeschüchtert. Anweisungen und Entscheidungen der Geschäftsleitung sind zum Teil nicht nachvollziehbar, oft auch willkürlich.
Den Hang zur erträumten Malz-Monarchie der Geschäftsleitung kann ich nur bestätigen. - Gerne bezeichnet man sich sogar vor Kunden als Queen und Princess.
Büroräume sind akzeptabel. Sauberkeit teils ok. Keine getrennten Toiletten in der Verwaltung (Mann/Frau). Keines der Gebäude ist Behindertengerecht.
Fenster sind teils undicht und zugig, falsche Sitzanordnung in den Büros. Der Lärmpegel ist immens - teils sehr lauter Straßenverkehr, lautstarke LKW Beladung, Türklingeln, Drucker, Telefone, Werkssirenen, Personenverkehr in den einzelnen Büros.
Systeme sind teils veraltet.
In dieser Firma gibt es E-mail - technisch eine unglaubliche Informationsflut - von (Personal-)Ausständen, (Personal-)Einständen, Genesungswünschen, Ernährungshinweisen, Krankheitsgründen von erkrankten Kollegen (die auf Wunsch der Geschäftsleitung mitgeteilt werden müssen), Urlaubsberichten der Geschäftsleitung, Urlaubsberichten über deren Hunde, Wetterlagen, Regeln, Regeln, Regeln, Verboten und Verhaltensregeln - aber wirklich Wichtiges wird nicht kommuniziert. Besprechungen und Mitarbeitergespräche werden ausschließlich im Monolog abgehalten.
Hier möchte ich gar keinen Punkt geben!
Die Gleichberechtigung von Mann und Frau wird in dieser Firma nach außen, zu Marketing- und Imagezwecken groß geschrieben. - Intern aber konsequent unterbunden.
Jeder Versuch intern „aufzusteigen“ wird im Keim erstickt und abgewiesen. - Diejenigen werden dann sogar noch ganz offen schikaniert und eingeschüchtert.
Es ist einfach nicht erwünscht, dass die Angestellten eine höhere oder bessere Ausbildung als die Geschäftsleitung selber haben.(Das erklärt z.B. auch dass in der Verwaltung zum großen Teil ungelernte Kräfte, die keine Ahnung von den Berufsfeldern haben, eingestellt werden. Bevorzugt Anfang 20, da man da wohl noch am Besten einzuschüchtern und zu beeinflussen ist.
Die Arbeitsbelastung der Einzelnen ist definitiv nicht gerecht verteilt. Auch hier zählt wieder, wer gerade in der Gunst der Geschäftsleitung steht, kommt besser weg. Mitarbeiter, mit weniger Motivation, Qualifikation und Fachkenntnis(vorrangig werden Kräfte eingestellt, die aus einem völlig anderen Berufsfeld stammen und keine Ahnung vom eigentlichen Job haben), werden von den wenigen kompetenten Kollegen mit "durchgeschleift". Es ist kein selbstständiges Arbeiten auf Grund von unzähligen Verboten und Vorschriften möglich. Jede Kleinigkeit MUSS mit der Geschäftsleitung abgestimmt werden, da man sonst Gefahr läuft als hinterhältig abgestempelt zu werden.
Kurze Wege zu den Chefs, offene Tueren, der Mitarbeiter steht im Vordergrund
So bleiben wie sie ist - mit dem Herz auf dem richtigen Fleck. menschlich.
Die Arbeitsatmosphaere ist gut. Leistung steht im Vordergrund und wird honoriert
Das Unternehmen genießt einen hervorragenden Ruf in Bamberg und der Branche
ich werde das Unternehmen gerne weiterempfehlen.
Sehr geregelte Arbeitszeiten, Mitarbeiter mit Kindern haben Vorrang bei der Urlaubsplanung. Urlaub zu nehmen wird als wichtig angesehen.
Unterschiedliche Pausenraeume mit Wohlfuehlcharakter
Es gibt eine eigenen Akademie. Weiterbildung wird groß geschrieben und auch gefördert. unterschiedliche Sprachkurse werden - kostenlos - angeboten.
Viele Sozialleistungen. ordentliche Bezahlung- vor allem 100% sicherer Arbeitsplatz
Das Unternehmen engagiert sich sowohl in Bamberg als auch in anderen Ländern sozial.
Der Produktionsprozess ist sehr umweltfreundlich.
muelltrennung selbstverstaendlich
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. e.s gibt viele Veranstaltungen, wo das Team Bonding gepflegt wird
Das Wissen der Senioren wird geachtet und geschätzt
Die Vorgesetzten und Meister haben ein enges Verhältnis zur Inhaberfamilie.
Sie achten auf ihre Mitarbeiter
Liebevoll gestaltet Räume, auf das Wohlfühlen wird großen Wert gelegt
Sehr ausgeprägter Kommunikationsstil.Die GL bindet die Mitarbeiter durch ein breites Kommunikationsnetz ein, was im Unternehmen passiert
Weyerman ist eine Firma mit vielen unterschiedlichen Nationen, das genießen die Mitarbeiter. der Austausch untereinander ist groß.
Gerne wird wiedereinsteigerinnen eine Chance gegeben, Frauenquote wird eingehalten
Das Unternehmen ist interessant, die weltweiten Kontakten prägen das Unternehmensbild..
Ständig von der Geschäftsleitung gerügt zu werden gehört zum Alltag.
Nach außen sehr ute gepflegt, aber man sollte mal darüber nachdenken wie man es intern verbessern kann.
Weiterbildung wird angeboten, nur kann man sich leider nicht raussuchen ob man freiwillig teilnimmt. Manchmal wir man wirklich indirekt dazu gezwungen.
Jeder ist hauptsächlich auf sich bedacht, natürlich gibt es auch Ausnhamen, aber leider zu wenig.
Abteilungsleiter leben unter dem Druck der Geschäftsleitung, Entscheidungen können nicht direkt getroffen werde. Geschäftsleitung bestimmt was gemacht wird.
Ganz klar - NEIN!
Aufbau von klaren Strukturen, Zusammenhalt, Fairness, Ehrlichkeit, Kommunikation
Es zählt der Schein nach Außen. Privates hat hier keinen Platz mehr. Die Ausrichtung der Freizeit soll auf das Unternehmen gerichtet werden. Eine Abhängigkeit wird generiert.
Beklemmende in der Hirarchie geordnete Arbetsweise.
Andauernde eigenständige Absicherung im Hintergrund notwendig. Keine klare Arbeitsstruktur vorhanden.
Die gute Atmosphäre
Die zahlreichen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung
War der genaueste Arbeitgeber, bei dem ich bisher gearbeitet habe. Das ist aber auch nicht immer negativ. Nur mich hat das ein wenig unter Druck gesetzt.
Was soll man bzgl. des Betriebsklimas dort noch groß verbessern???
Für ein gutes Betriebsklima wurde/wird sehr gut gesorgt und ich bin immer gerne hingegangen und war dann ganz traurig, als es vorbei war.
Absolut! Das hat sich glaube ich schon verselbständigt. Jeder, der mal mit Weyermann zu tun hatte, egal in welcher Stellung, redet begeistert davon. Zum Thema Weiterempfehlung fällt mir gerade ein Satz von einer ehemaligen Kollegin von mir in einer anderen Firma ein: "Wer würde da nicht gerne arbeiten?" Ich bin sogar jetzt so lange Zeit nach dem Ausscheiden stolz darauf, dass egal, wo man auf der Welt hingeht, Weyermann in Brauerkreisen bekannt ist und ich für die gearbeitet habe und immer noch in gutem Kontakt stehe, was sicher auch nicht selbstverständlich ist.
Urlaub war in meinem Fall kein Thema, da ich nur 2 Monate da war. Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird gefördert. Seit einigen Jahren gibt es sogar eine firmeneigene Kinderbetreuung.
Über das Thema beruflicher Aufstieg und Beförderung kann ich nichts sagen. Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung werden besonders in der sog. Weyermannakademie, an der ich auch teilgenommen habe, in hohem Maße angeboten. Als Beispiele sind hierfür Sprachkurse und Vorträge zu gesundheitlichen Themen zu nennen.
Zu diesem Thema kann ich jetzt auch nicht so viel sagen, außer, dass ich sehr überrascht und glücklich war, dass die mir entgegen der ersten Ankündigung doch etwas bezahlen wollen.
Umwelt- & Sozialbewusstsein ist sehr wichtig. Besonders im Rahmen von Festivitäten wird auf Geschenke verzichtet und der Erlös an soziale Einrichtungen gespendet.
Mir wurde soviel Achtsamkeit und Interesse entgegengebracht, wie sonst nirgendwo seither. Ehrlichkeit war sehr wichtig. Mir wurde bei jeglichen Schwierigkeiten kleinerer oder größerer Art auch immer gut weitergeholfen. Außerdem haben die Kollegen mich immer gut aufgebaut.
Langjährige Mitarbeiter werden sehr geschätzt, z. B. indem immer wieder auf facebook Arbeitsjubiläen bekannt gegeben werden. So etwas habe ich bisher auch noch nie erlebt. Darüber hinaus werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt und deren bisher gesammelte Berufserfahrung wird geschätzt und gewürdigt.
Die Vorgesetzten hatten stets ein offenes Ohr, Konflikte wurden erfolgreich durch persönliches Gespräch geklärt. Konfliktursache waren meist nur fehlende Informationen. Die Ziele waren erreichbar, auch wenn mir das zunächst anders vorkam und Entscheidungen wurden immer gut begründet.
Die technische Ausrüstung war ok. Beleuchtung war weniger ein Thema. Besonders faszinierend war für mich, dass es verhältnismäßig ruhig war, obwohl öfters telefoniert wurde. Nur wegen der fehlenden Klimatisierung gibt's einen Punktabzug. Aber dafür kann die Firma nichts, das ist wegen Denkmalschutz, unter dem fast alle Gebäude stehen, so vorgeschrieben.
Regelmäßige Gespräche über die eigene Leistung, inkl. in meinem Fall einer Menge Anregungen für Verbesserungen und neuen Aufgabengebiete waren sehr wichtig. Wie weiter oben schon berichtet, hatten die anderen stets ein offenes Ohr, wenn Informationsbedarf bestand.
Zu diesem Thema kann ich jetzt nicht viel sagen. Ich habe aber schon öfters mitbekommen, dass auch Frauen, die wieder in den Beruf einsteigen wollen, eingestellt werden.
Freiheit bei der Ausgestaltung der zu erledigenden Arbeiten hatte ich nicht immer. Das konnte ich aber gut verstehen und hatte auch keine Schwierigkeiten damit. In anderen Bereichen wiederum hatte ich gute Gestaltungsfreiheit und konnte mir das auch zeitlich einteilen.
Ist sicherlich interessant für Menschen mit starken Nerven, die keine Freunde und kein Privatleben haben.
Die Geschäftsleitung von Weyermann hat sich hier eine eigene kleine Welt erschaffen, in der sie sich selbst als "Queen", "King" und "Princess" bezeichnen und auch dementsprechend verhalten. Ein sehr autoritärer und oft sehr ungerechter Führungsstil (immer abhängig von der Stimmungslage der Geschäftsleitung) beeinflusst das Arbeitsklima negativ.
Gleitzeit oder zumindest Anerkennung der Überstunden
Mitarbeiter stehen unter großem Druck. Ungerechte Aufgabenverteilung.
Image vor allem unter internationalen Kunden gut.
Privatleben sollte man keines haben wenn man hier arbeiten möchte. Überstunden werden weder bezahlt noch können sie abgefeiert werden. Es ist ja schließlich eine Ehre auch in der Freizeit stets für Weyermann da zu sein. Anwesenheit ist an vielen Wochenenden und Abenden Pflicht. Natürlich unbezahlt.
Kaum Aufstiegschancen. Weiterbildungsangebote sind vorhanden, vor allem Sprachen.
Gehalt ist Verhandlungssache und davon abhängig wie beliebt man bei der Geschäftsleitung ist. Im Durchschnitt wäre es ok, wenn man die vielen Veranstaltungen in der Freizeit gutgeschrieben bekommen würde.
Es wird noch viel zu viel auf Papier gedruckt!
Eindeutig zu viele Frauen. Jeder lästert über jeden. Dieses Klima wird nicht zuletzt durch das starke Konkurrenzdenken verursacht, das von der Geschäftsleitung durch die ungerechte Behandlung der Mitarbeiter provoziert wird.
werden eingestellt, aber gerne auch gleich wieder rausgemoppt.
Vorgesetzte stehen nicht für ihre Mitarbeiter ein und trauen sich der Geschäftsleitung nicht zu widersprechen. Stehen stark unter Druck und erzählen Geschäftsleitung alles was sie hören möchten, egal ob sie den Standpunkt selbst vertreten oder nicht. Hinter dem Rücken der Geschäftsleitung wird allerdings ganz anders geredet.
Räume sind ok, teilweise klimatisiert, teilweise nicht. Es riecht oft sehr stark nach Malz.
Es wird viel zu viel Unwichtiges kommuniziert. Hält nur unnötig von der eigentlichen Arbeit ab.
Leistung wird nicht anerkannt. Es wird mehr Wert auf schicke Kleidung, Schminke, äußerliches Erscheinungsbild gelegt.
Es besteht kaum Handlungsfreiheit, alles wird kontrolliert. An manchen Tagen, wenn der Geschäftsleitung langweilig ist, ist sie auf der Suche nach Fehlern. Meist hat der Mitarbeiter gar nichts falsch gemacht, wird aber trotzdem für Vorfälle verantwortlich gemacht, für die er nichts kann. Geschäftsleitung hat zu wenig Kenntnisse vom operativen Tagesgeschäft, redet aber trotzdem immer mit.
So verdient kununu Geld.