125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flextime
den Rest
alles
Jeder bekommt zumindest eine Chance. Auch wenn man einen "holprigen" Lebenslauf hat.
Die fehende Wertschätzung der Datenbank durch die anderen Abteilungen.
Kommunikation und Wertschätzung sind das A und O. Alle sollten gleichwertig behandelt werden.
Innerhalb des Teams ordentlich.
Bei den Kunden nach wie vor sehr gut.
Prinzipiell gilt im Unternehmen die Vertrauensarbeitszeit. Allerdings nicht in der Datenbank, hier muss Buch geführt werden, während direkt benachbarte Vertriebsabteilungen die Vertrauensarbeitszeit auch mal locker auslegen. Freitags kann man in der Regel früher gehen, wenn man vorarbeitet.
Einmal jährlich darf man in der Regel auf Seminar. In der Datenbank ist diese Regel die Ausnahme.
In der Datenbank knapp über dem Mindestlohn. Im Vertrieb gibt es wohl zusätzliche Verdienstmöglichkeiten.
Die Digitalisierug ist und bleibt die große Herausforderung. Es werden Postwurfsendungen ins Nirvana verschickt und die Datenbank darf den Zorn der Empfänger aushalten. Das Marketing besteht aus vielen "alten Kämpen", die sehr printaffin sind und sich digitalen Neuerungen verschließen. Es wurde allerdings inzwischen ein Content-Marketing Team gegründet. Ihm gehört die Zukunft.
Ganz klar der Standout bei Management Circle.
Bunte Altersstruktur, auch ältere bekommen einen Chance
Das Bemühen kann man den Teamleitern nicht absprechen. Durch die Sondersituation, dass es zwei Teamleiter in der Datenbank gibt, gibt es Konflikte und Mißverständnisse sowohl im Team als auch bei den Teamleitern. Was heute gilt, kann morgen schon falsch sein. Wirklich wichtige Anliegen bespricht man am besten direkt mit der Bereichsleitung.
Neues Gebäude. Kaffee, Tee und Wasser umsonst. Zuschuss auf Mittagessen. Jobticket oder freier Parkplatz.
Die Teamleiter bekommen die Arbeitsvorgaben von den Vertriebsabteilungen des Hauses gestellt und geben diese an die Teammitglieder weiter. Leider ist das "Gefühl" für die Arbeitsbelastung hierbei auf der Strecke geblieben.
Frauen sind deutlich in der Überzahl
Leider zum großen Teil eintöniges Sperren und Anlegen von Datensätzen. Man ist die Serviceabteilung des Hauses und das bekommt man zu spüren...
In meinem Bereich habe ich das Gefühl, dass täglich mit einer allgemeinen Zufriedenheit und der entsprechenden Motivation an den Arbeitsplatz gegangen wird. Die Teamleiter versuchen, mögliche Störungen im Ablauf frühzeitig anzugehen.
Die Veranstaltungen von Management Circle erhalten, gleich ob es Seminare oder Kongresse / Konferenzen waren, ständig Top-Bewertungen zufriedener Kunden. Wer einmal Teilnehmer auf einem MC-Event war, verbindet i. d. R. den Namen des Unternehmens mit einem guten Gefühl.
In vielen Bereichen gibt es gemäß den jeweiligen Anforderungen ein allgemeines Gleitzeitsystem, dass es den Mitarbeitern z. B. erlaubt, in vielen Fällen am Freitag frühzeitiger ins Wochenende zu gehen. Dort, wo es durch direkten Kundenkontakt feste Dienstpläne gibt, wird ebenfalls dafür gesorgt, dass sich das jeweilige Dienstende in einem guten Verhältnis zum Freizeitverhalten bewegt. Zudem gibt es durch Wechseldienste auch hier die Möglichkeit zum früheren Wochenendstart.
In vergleichsweiser kurzer Zeit habe ich erfahren, dass Einsatz und Leistungsbereitschaft zu entsprechender Anerkennung und Wertschätzung führen. Gute Leistungen bleiben im Unternehmen generell nicht unbeachtet!
Wer über den Tellerrand, sprich über den eigenen Schreibtisch schaut, sieht, dass die Bereichsleitungen im Zusammenspiel mit der Geschäftsleitung stets versuchen, alles Mögliche im Rahmen der jeweiligen Gesamt-Unternehmens-Bewertung für den Einzelnen herauszuholen.
Es gibt natürlich die Stimmen, das das Unternehmen zuviel Informationen auf den Weg bringt. Doch wenn man den prozentualen Anteil dieser Meldungen zum Gesamtumfang der verzeichneten Kunden und Interessenten sieht, ist es ein Bruchteil derer, die mit Management Circle sehr gute Qualität und große Professionalität verbinden. Zudem ist das Marketing aktuell aktiv dabei, Tools zu entwickeln, um die Veranstaltungsinfos noch selektiver zu streuen.
Es herrscht ein gutes kollegiales Klima. Man versucht sich auch in Situationen gegenseitig zu helfen, die nicht immer unbedingt zum eigenen Aufgabengebiet gehören.
Nach allem, was ich bislang erlebt und mitbekommen habe, gilt: Es geht nicht um alt oder jung - sondern um gute Leistungen. Von daher gibt es im Umgang mit älteren Kollegen überhaupt keine Probleme oder Unterschiede gegenüber anderen Altersgruppen.
Hier muss man realistisch genug sein, dass das Leben nicht immer ein Wunschkonzert ist und Möglichkeiten zu Optimierungen auch jeweils den aktuellen Gegebenheiten unterworfen sind. Ich habe jedoch bislang immer das Gefühl gehabt, auf offene Ohren zu stoßen und gemeinsam einige Dinge vorangebracht zu haben.
Seit fast einem Jahr befinden wir uns in neuen und modernen Arbeitsräumen. Manchmal hakt mal etwas am technischen Equipment, was für ein Gebäude dieser Größe mit der Vielzahl an Arbeitsplätzen jedoch normal ist. Die netten Kollegen aus der IT sorgen i. d. R. jedoch hier für schnelle Abhilfe.
Die Mitarbeiter sind sind sehr bemüht, die interne Kommunikation zwischen den einzelnen Fachbereichen zu intensivieren. Auch ein regelmäßiger Newsletter der GL hilft dabei. Die allgemeine Schnittstellen-Kommunikation ist jedoch sicherlich noch weiter optimierbar.
Der Frauenanteil im Unternehmen ist in der Überzahl. Aber auch männliche Mitarbeiter werden gleichwohl geschätzt.
Meine Aufgaben empfinde ich auch nach nun einigen Jahren Betriebszugehörigkeit als hochinteressant und abwechslungsreich. Es ist absolut spannend, immer weiter an Optimierungen zu feilen, um in den einzelnen Arbeitsprozessen die bestmögliche Effektivität zu erzielen. Zudem stellen neue Projekte eine ständig neue Herausforderung dar, um Top-Ergebnisse herauszuholen.
Das Job-Ticket finde ich sehr gut!
Meine Einarbeitung war/ist ganz hervorragend.
offen, abwechslungsreich, Spaß mit Kollegen
für mich überwiegt das Positive und da richte ich meinen Blick drauf
Entwicklungsmöglichkeiten und Verbesserungsvorschläge wird es immer und in jedem Unternehmen geben.
Seit bald 20 Jahren begleitet mich dieses Unternehmen. Erst in Festanstellung und nun seit einigen Jahren als Freiberuflerin vom Ausland aus. Ich habe die Atmosphäre im Unternehmen immer stets als sehr herzlich und offen empfunden. Erfolg und Freiheiten schaffen sich die Mitarbeiter, die auch bereit sind Verständnis für Höhen und Tiefen im Unternehmen anzunehmen. Sie sind die wahren Gewinner und werden mit einer tollen Atmosphäre , die familienfreundlich ist, Möglichkeiten auf Teilzeitjobs und Homeoffice bietet, beschenkt.
Einer der besten Weiterbildungsanbieter Deutschlands, der sich über Jahre hinweg einen Namen gemacht und im Markt für seine Qualität bei Teilnehmern und Partnern eine große Anerkennung genießt.
Im Bereich Work-Life-Balance konnte ich mich gerade als Mutter von 2 Kinder nie beschweren. Teilzeit und auch eine 4 Tage Woche wurde mir in der Festanstellung gewährt. Urlaubsanträge werden stets genehmigt und auch freitags war es möglich das Büro schon mal zeitiger zu verlassen. Bei meinem Umzug zu einem anderen Wohnort wurde mir die Möglichkeit eines Homeoffice gegeben.
Die Hirachien im Unternehmen sind grundsätzlich recht flach, dies hat aber auch viele Vorteile:-).
Weiterbildung kann man im Rahmen des Angebots auch für sich als Mitarbeiter in Absprache in Anspruch nehmen, aber auch interne Trainings werden angeboten.
Geld ist wichtig (die Vergütung ist marktüblich) aber viel wichtiger ist es, wenn man eine Arbeit hat, die Freude macht. Die Gewinnbeteiligung bei Veranstaltungen spiegelt die Eigenverantwortung der einzelnen Mitarbeiter wieder und lässt einen in unternehmerisches Denken und Handeln eintauchen.
In der Vertriebsabteilung stets toll und ein schönes Miteinander:-), aber auch bereichsübergreifend in der Projektarbeit wächst man gut zusammen.
Für mich stets korrekt und man trifft mit allen Anliegen immer auf offene Ohren. Zusammenarbeit hat immer mit Geben und Nehmen von beiden Seiten zu tun und da ist nicht immer nur der Vorgesetzte gefragt sondern auch das Engagement und die Offenheit jedes einzelnen Mitarbeiters. Ich schätze die Zusammenarbeit mit unserem Vorgesetzten sehr.
Tolle moderne und freundliche Büroräume.
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften ist offen sowie wertschätzend. Unter den Kollegen/innen sehr freundschaftlich und auch Spaß findet hier seinen Platz.
Großer Frauenanteil im Unternehmen mit gleichberechtigten Aufstiegschancen.
Die Arbeit bei Management Circle bietet eine Vielfalt von spannenden Projekten im Weiterbildungsbereich. Man kann seine eigene Kreativität mit einbringen und lernt unglaublich viel. Neue Mitarbeiter werden professionell und perfekt eingeschult und liebevoll in die Eigenverantwortung gebracht. Selbständiges Arbeiten stehen in diesem Unternehmen im Vordergrund, aber gerade das macht Spaß und gibt das Gefühl von einer gewissen Freiheit.
Das spannende Produkt und dass ich jeden morgen gerne hierherkomme.
Newsletter und aktuelle Stunden unbedingt beibehalten und evtl. weiter ausbauen
Kultur der offenen Türen. Jederzeit offener Austausch mit Vorgesetzten und Kollegen.
Bei unseren Kunden und Teilnehmern hat MC einen sehr guten Ruf.
Die Arbeitszeiten sind absolut human. Seit neuem wird auch Teilzeit und Home-Office mehr unterstützt. Das könnte noch verstärkt werden.
Durch die sehr flachen Hierarchien ist in vielen Bereichen ein schneller Aufstieg schwierig. Bereichsübergreifend war für mich aber eine Weiterentwicklung in einen anderen Bereich möglich.
Kostenloses Jobticket, kostenlose Parkplätze (in Eschborn Luxus),
sehr gute Kantine in der wir täglich einen Essensgeldzuschuss bekommen,
auch für alle kostenlos: Kaffeevollautomaten auf jeder Etage, Tee und Wasser.
super
Die Mehrheit der Mitarbeiter bewegt sich eher so um die 30 Jahre. Es werden aber auch immer wieder Mitarbeiter 50+ eingestellt, die sich toll ins Team integriert haben.
wertschätzend und immer ein offenes Ohr
Topmodernes Gebäude Bj. 2016. Sehr schöne Arbeitsatmosphäre.
Seit einiger Zeit gibt es regelmäßige Newsletter von der GL. Eine sehr gute Maßnahme, um die Kommunikation von "ganz oben" zu verbessern. In meinem Bereich kann ich mich aber generell nicht über mangelnde Information beschweren. Manchmal muss man eben einfach mal nachfragen, anstatt sich immer nur "hinten rum" zu beschweren.
Arbeitsbeginn nimmt auf Pendler Rücksicht; überhaupt Arbeitszeit auf Vertrauensbasis gibt viel Freiheit und aber auch in good sense eigene Verantwortung.
1. Wer aktiv Verbesserungsvorschläge einbringt, findet immer ein offenes Ohr. 2. Wer sich weiterbilden will, kann dies tun, das Angebot ist groß.
In unserem Bereich arbeiten Mitarbeiter aus 7 Nationen zwischen 23 und 60+ Jahren. Da ist immer was los und es macht Spaß!
Auch wenn ich auf unseren Seminaren immer mal wieder auf unsere häufige Werbung angesprochen werde, so sind die Feedbacks am Ende der Veranstaltung hinsichtlich Inhalten und Ablauf regelmäßig top.
Wenn darunter zu verstehen ist, dass private und berufliche Belange gut miteinander in Einklang gebracht werden können: Dies kann ich absolut bestätigen. Urlaubsplanungen können (in Absprache mit den Kollegen) flexibel gehandhabt werden. Auf persönliche Belange wird immer Rücksicht genommen.
Die Hierarchien sind flach, Führungsaufgaben deshalb nicht so häufig. Was aber immer geht, ist die fachliche/persönliche Weiterbildung auf einer unserer Veranstaltungen. Der eine oder andere Kollege nimmt sich auch schon mal einen schriftlichen Lehrgang mit nach Hause.
Ja, die Bezahlung erfolgt leistungsbezogen. Die Ziele sind ambitioniert, aber machbar, wenn man Gas gibt. Aktuell wurde uns darüber hinaus eine freiwillige Weihnachtsgratifikation zugesprochen. Es gibt es einen Essenszuschuss sowie ein Jobticket bzw. einen firmeneigenen Parkplatz.
Wir arbeiten auch in unserem Bereich mit Hochdruck an der Digitalisierung. Doch bis zum "papierlosen Office" ist es noch ein langer Weg.
Wir kommen gut miteinander aus. Und wenn's doch mal Meinungsverschiedenheiten gibt, so haben wir die noch immer lösen können.
Wie schon gesagt - bis 60 + ist alles dabei. :-) In unserem Bereich gibt es sehr viele langjährige Mitarbeiter (mehr als 25 Jahre Betriebszugehörigkeit). Ich denke, das spricht für sich. :-)
Überlegt, fair, zugewandt, immer ansprechbar - ich kann wirklich nicht meckern. Da habe ich in meinem bisherigen Berufsleben schon ganz andere Erfahrungen machen müssen.
Tja, was soll man zu einem Büro sagen, das Anfang des Jahres in nagelneuem Zustand bezogen wurde und neuesten baulichen Standards entspricht? Klar, anfangs musste man sich daran gewöhnen, dass weniger Wände vorhanden sind als im alten Office. Hat aber den Vorteil, dass der Austausch mit den Kollegen viel schneller stattfindet. Und wenn man sich mal vertiefen muss in eine Aufgabe, ist der etageneigene Besprechungsraum da.
Bei entsprechenden Anlässen verschickt die Geschäftsleitung einen digitalen Newsletter. Daneben gibt es die sog. "aktuelle Stunde". Die Kommunikation zwischen einzelnen Bereichen kann sicherlich verbessert werden. Zugegebenermaßen ist dies jedoch auch eine Holschuld.
Also - wenn eines bei MC gelebt wird, dann ist es Gleichberechtigung :-)
Die Aufgaben sind sehr vielfältig, ich erledige viele unterschiedliche Dinge. Genau das macht mir Spaß - sowie das eigenverantwortliche Arbeiten.
Der Zusammenhalt und das Team sind super!
Im Unternehmen arbeiten viele tolle Kollegen mit unterschiedlichsten Fachkenntnissen zusammen. Die Atmosphäre untereinander ist extrem gut und es macht Spaß, jeden Morgen ins Büro zu kommen. Die Branche ist ja auch total lebendig und menschenorientiert.
Für den einzelnen Mitarbeiter ist es oft schwer, eine Strategie zu erkennen. Gerade weil das Unternehmen sich verändern und moderner werden muss, wäre es toll, wenn aus der Chefetage klarere Ansagen kommen, wie man das bewerkstelligen möchte. Man hat oft leider den Eindruck, dass die Chefin zwar nach außen super repräsentiert und ihr Unternehmen auch wirklich liebt, aber nach innen diese Liebe nicht richtig weitergibt.
Manchmal wünsche ich mir ein bisschen mehr Mut zur Veränderung. Nicht jede kleine Innovation kann man durch Testen oder Aufteilen in winzige Schrittchen absichern. Mehr Entdeckergeist, weniger Angst vor Fehlern.
Man kann verstehen, dass in einem Dienstleistungs-Unternehmen natürlich die Personalkosten der mächtigste Posten sind. Dennoch könnte man mehr finanzielle Anreize schaffen, um gute MA zu halten.
Im Team und unter den Kollegen sehr gut. Von der Chefetage aus leider oft nicht gut geplant. Wahrscheinlich nicht mal mit böser Absicht. Da wäre ein Kommunikationsberater vielleicht hilfreich.
So verdient kununu Geld.