125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach dem Einstieg bei MC kann man frühestens nach 2 Jahren zum Senior aufsteigen, wobei die Aufgaben und Verantwortlichkeiten identisch bleiben. Danach gibt es keine weiteren Aufstiegsmöglichkeiten mehr. In Abteilungen außerhalb der Produktbereiche sind teilweise Teamleiterstellen geschaffen worden, sodass hier zumindest ein weiterer Aufstieg möglich ist.
Weiterbildung ist nur begrenzt möglich und auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In der Regel darf man ein Seminar pro Jahr besuchen. Allerdings nur im Raum Frankfurt, sodass keine weiteren Kosten anfallen. Sprich wenn ein Mitarbeiter ein Seminar in einer anderen Stadt besuchen möchte, muss er die Reise- und Übernachtungskosten selbst tragen oder die Kosten werden auf die Kostenstelle des Kollegen gebucht, der das Seminar konzipiert hat (schmälert die Provision).
Die Zusammenarbeit mit den Bereichsleitern ist größtenteils okay. Sie haben in der Regel wenig zu sagen, weil sie Entscheidungen final noch einmal mit der Geschäftsleitung absprechen und dann entsprechend der Vorgaben handeln müssen. Man hat den Eindruck, dass die Bereichsleiter in ihrem Handeln schon recht abgestumpft und desillusioniert sind, weil Bemühungen die Situation bei MC zu verbessern, Prozesse zu verändern schon oft abgeblockt wurden. Ich denke, dass auch hier die Angst besteht den Job zu verlieren, da die Geschäftsleitung in ihrer Personalpolitik schon oftmals sehr willkürlich gehandelt hat.
Das neue Gebäude ist modern gestaltet. Das Arbeiten im Großraumbüro ist ok, da die Arbeitsflächen recht großzügig sind. An ruhigeren Rückzugsorten wird noch gearbeitet. Die IT-Infrastruktur ist veraltet und müsste modernisiert werden. WLAN wird es in Zukunft geben.
Die Arbeitszeiten sind recht human. Negativ ist allerdings, dass Überstunden und Sonntagsarbeit auf Veranstaltungen nicht kompensiert werden.
Insgesamt gibt es seitens der Geschäftsleitung schon Bestrebungen die Situation bei MC zu verbessern, Prozesse zu optimieren und einen attraktiven Arbeitsplatz zu gestalten (neues Gebäude, Essenszuschlag, Kaffeeautomat, Kreativitätsworkshop). Doch leider werden die wirklich wichtigen Dinge wie z.B. zu hohe Produktivitätsvorgaben, dem viel zu niedrigen Gehalt oder die Intransparenz der Provisionsgestaltung ignoriert. Ich bin mir sicher, wenn dies einmal verändert werden würde, wären die Mitarbeiter zufriedener und die hohe Fluktuation würde sinken.
Das Gehalt der Produkt- und Salesmanager setzt sich aus einem niedrigen Fixum plus einem variablen Anteil zusammen. Wie hoch dieser variable Anteil ausfällt hängt sehr stark von dem Veranstaltungsportfolio ab, welches man bei Einstellung bekommt. Die Diskussion um Gehaltserhöhungen ist sehr mühsam. Wenn es zu Steigerungen kommt, dann nur in sehr kleinen Schritten und nach mehreren Jahren (zwischen 50 und 200 Euro brutto). Die Ausgestaltung der Provision ist sehr intransparent. Die Mitarbeiter können nur schwer bis gar nicht nachvollziehen, wie diese zustande kommt und welche Kosten für die einzelnen Seminare angerechnet wurden. Dies schürt viel Misstrauen bei den Mitarbeitern.
Dies bedeutet gleichzeitig, dass man aufgrund dieser Intransparenz keine Chance hat, wirtschaftlich bzw. kostenoptimal zu arbeiten. Das ist leider nicht gewünscht.
Positiv ist, dass man ein Jobticket oder Parkplatz bekommt, einen Essenszuschlag von 3 Euro gewährt wird und dass es Kaffee, Tee und Wasser kostenlos gibt.
Die Aufgabe an sich ist sehr interessant und vielseitig und man hat die Möglichkeit auf den Veranstaltungen interessante Menschen kennenzulernen. Leider setzt MC mehr auf Masse als auf Qualität, denn die Produktivität und damit die Anzahl an Seminaren steht über allem. Man hat viel zu wenig Zeit, sich mit den Themen zu beschäftigen und richtig zu recherchieren. Eine Deadline jagt die andere. Es spricht wirklich für die Mitarbeiter unter diesen Voraussetzungen noch qualitativ hochwertige Seminare zu konzipieren, denn die Teilnehmerbewertungen sind vorwiegend sehr gut. Für Seminarstornierungen werden fast ausnahmslos die Projektmanager verantwortlich gemacht, andere Faktoren werden vermeintlich nicht analysiert. Von der Unternehmensführung werden zwar innovative Produkte gefordert, doch die Rahmenbedingungen, um innovativ und kreativ arbeiten zu können sind leider nicht gegeben.
Leider haben die Projektmanager oftmals kein Mitspracherecht, welche Veranstaltungen Sie an den Markt bringen sollen. Dies wird teilweise von den Bereichsleitern und der Geschäftsführung vorgegeben. Das Risiko trägt aber der Mitarbeiter. Im Falle eines Stornos muss dieser die gesamten Kosten tragen. Der hohe Leistungsdruck treibt Bereichsleiter und Produktmanager leider manchmal dazu auch Seminare an den Markt zu bringen, von denen sie nicht zu 100% überzeugt sind. Die Folge sind Seminarstornierungen zu Lasten der Projektmanager.
Offene Atmosphäre und cooles Firmengebäude / Büroräume
Es macht Spaß, beim Marktführer viel über Neues in der Wirtschaft zu erfahren und weiterzutragen.
Entspannte Atmosphäre. Alle sind per Du. Offener Umgang miteinander auf den Etagen.
Ich arbeite gerne hier und in meinem Bereich. Daher auch meine ernst gemeinte gute Bewertung. Alles andere wäre für meinen Teil Jammern auf hohem Niveau.
Überstunden fallen nur selten an. Auf die Familie wird im Hinblick auf Urlaub/ Ferienzeiten Rücksicht genommen. Arbeitszeiten sind gut durch die Gleitzeit einzuhalten.
Es gibt immer wieder Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Firma. Das kommt natürlich auf die Abteilung an, in der man arbeitet.
Es gibt ein Jobticket oder einen Parkplatz. Außerdem einen Zuschuss für Essen, kostenfreies Wasser und Kaffee. Das habe ich bisher nicht als selbstverständlich in anderen Firmen gesehen.
Viele junge Leute in der Firma. Aber auch gut durchmischt mit 45+. Alle arbeiten gut zusammen.
Gute Zusammenarbeit mit direkten Vorgesetzten.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung mit dem direkten Vorgesetzten ist gut. Die Kommunikation innerhalb der Firma könnte manchmal transparenter sein.
Hohe Frauenquote mit gleichen Chancen.
Abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben.
Einfach top.
Gnadenlos
Spannendes Aufgabenfeld, abwechslungsreiche Arbeit und gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Ich werde am Gewinn meiner Veranstaltungen beteiligt. Das spornt natürlich an und wenn meine Veranstaltungen gut gelaufen sind schlägt sich das richtig gut auf mein Gehalt nieder.
Hier arbeitet man miteinander. Auch abteilungsübergreifend ist das Verhältnis zu den Kollegen Super. Es gibt kein Mobbing oder Lästern über die Kollegen.
Von den Vorgesetzten bekommt man viel Unterstützung und die Türen sind immer offen. Das ist besonders in der Einarbeitungsphase eine große Hilfe.
Es gibt klare Zielvorgaben, auf deren Einhaltung die Vorgesetzten natürlich Wert legen. Es gibt Zeiten, da arbeite ich an mehreren Projekten parallel und dann kann es schon mal stressig werden. Im großen und ganzen kann man sich die Aufgaben aber langfristig einteilen und gut planen. Toll finde ich, dass ich inhaltlich selber sehr viel gestalten kann und meine Ideen umsetzen kann.
Große Frustration allerorten. Tipps für neue potentielle Arbeitgeber sind gefragt. Ausscheidende werden beglückwünscht.
Humane Arbeitszeiten, freitags früher Schluss
Innerhalb der Abteilung super, übergreifend keine Unterstützung
Insbesondere die GL ohne Entscheidungskraft, geben BLs keinen Rückhalt, BLs mit hohem Druck, den sie weitergeben
Keine Grossraumbüros, Casino mit Mikrowellen, Wasser und Kaffee gratis ... altes Gebäude, unerträgliche Hitze im Sommer.
Von ganz oben null. Durch BLs im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
Umgesetzte Ideen werden nicht honoriert, im Gegenteil sogar für Miserfolg verantwortlich gemacht. Kein Innovationsklima.
Für Absolventen eine relativ leichte Einstiegsmöglichkeit. Der gute Kollegenzusammenhalt trägt dazu bei, dass man schnell in das Daily Business gelangt.
Die Verdienstmöglichkeiten sind sehr niedrig, der ständiger Wechsel der Mitarbeiter, keiner bleibt länger als 2 Jahre.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, Mittagspause in großer Runde erleichtern die Aufnahme in das Team
Veraltete Arbeitsbedingungen, keine Klimaanlage (Sauna im Sommer)
Im Grunde keine Kommunikation vorhanden. Einmal im Jahr finden Meetings in großer Runde statt - Outcome niedrig
Sehr eintönige Aufgaben, Mut zur Innovation und Neuerungen fehlen leider
Kollegialer Zusammenhalt
Tätigkeitsfeld
Gute Einstiegsmöglichkeit
Hoher Leistungsdruck
Hohe Fluktuation
Feedback der (ehemaligen) Mitarbeiter nutzen und Personal halten - nicht nur wegen der Personalbeschaffungskosten. Die Fluktuation führt zu noch mehr Druck und Unzufriedenheit der bleibenden Mitarbeiter
Viel Druck, wenig Freiheiten... aber auch viel Unterstützung und ein gutes Miteinander.
Überstunden halten sich in Grenzen. Freitags kann man auch mal ab 14 Uhr gehen. Gleitzeit mit Kernarbeitszeit von 9-16.30 Uhr
Einerseits viele Möglichkeiten der Weiterbildung - andererseits schwer umsetzbar (stets hohes Arneitsaufkommen). Aufstiegschancen gibt es kaum.
Sehr gut!
Bis ganz nach oben mit allen per Du.
Geschaftsführung hat selbst bei Kleinigkeiten das letzte Wort - Marketing- und Projektmanager sowie Bereichstleiter müssen die Entscheidungen mittragen.
Durchschnittlich - im Sommer sehr warm! Software könnte besser sein.
Wir ziehen noch dieses Jahr um.
Meetings oft nicht effizient. Transparenz könnte besser sein.
Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Diskriminierungsfreie Zone
Man lernt immer wieder neues hinzu. Man sollte gerne organisieren und kommunizieren.
Ständiger Wechsel der Mitarbeiter, keiner bleibt länger als 2 Jahre. Der Mensch
wird hier nicht wertgschätzt. Das Gehalt liegt an der Mindestlohngrenze.
So verdient kununu Geld.