125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv ist, dass die Firma Absolventen relativ leicht einen Einstieg ermöglicht ohne viel Trara oder zeitaufwendigen Aufgaben, die man in möglichen Assessment Centern lösen muss. Das kann aber auch daran liegen, dass im Vertrieb mit ca 50% Provision des Gehaltes, sich einfach gesagt wird, entweder bringt derjenige was, oder nicht. Eine kurze Einarbeitung (ca 1-2 Tage zusammen) bekommt man zwar, hat aber für die spätere Aufgabe nicht viel geholfen. Learning by doin also! Gehaltstechnisch verhält es sich mit den 50% so: ist man erfolgreich - ist die Bezahlung gut.. für den Karrierebeginn zumindest.
Da viele junge Leute in der Firma arbeiten, und sich die meisten auch Abteilungsübergreifend gut verstehen, ist das Klima hier schwer von anderen Firmen zu toppen (so die Erfahrung).
Eine kleine Gleitzeit gibt es und die Zeiten werden nicht geprüft. Macht aber gerade im Vertrieb auch wenig Sinn. Macht man mehr - kann man auch mehr verdienen. Einfache Rechnung.
Man immer Parkplätze, kommt gut mit der Bahn hierher.. und eine Küche mit Ofen und vielen Mikrowellen gibt es auch sowie genug Möglichkeiten, Essen in Kühlschränken oder -Truhen zu lagern. Auch nicht immer in Firmen so zu finden.
Naja viele meckern sicher über die Verdienstmöglichkeiten hier.. aber klar, dass die nicht so hoch sind: erstmal ist es die Dienstleistungsbranche, zweitens viele junge Mitarbeiter als Erstjob hier, die nicht 15 Sprachen sprechen müssen und 10 Jahre Berufserfahrung vorweisen müssen.
Work/Life Balance
Business Strategy, Communication, Hierarchy, Pay
flexible Arbeitszeiten
-Versuch begrenzte Bewegungsfreiheit einzusetzen
-begrenzte Ausdrucksmöglichkeiten, kein Ohr für Kommunikationskanal der von Mitarbeiter kommt
-Versuch Ehrfurcht einzupflanzen
-Trotz halten an Regeln und transparente Kommunikation, ständig hört man Warnhinweise
-schlechte Arbeitsklima
- kein kleinster-weise Gleichgültigkeit aus humaner Sicht
-gute Leistung ist nicht gut genug
-mehr auf die menschliche Note achten, weniger passiv aggressives verhalten von Vorgesetzten zeigen, statt kurze Befehle auszuspucken
-Machiavellismus ist dennoch nur kurzfristig funktionsfähig !
-Eher auf Qualität achten statt auf Statistiken
Interne Kommunikation
Bonusssystem
Stellenbeschreibung
Alles in allem ok
Man wird oft im Freundes- und Bekanntenkreis auf das massive Versenden von Werbung angesprochen. Ansonsten neutral.
Vertrauensarbeitszeit mit Kernarbeitszeiten (09:00-16:30). Es liegt in der persönlichen Verantwortung, inwieweit man seine Work-Life-Balance im Griff hat. Prinzipiell ist es aber gut möglich.
Im Produktbereich ist lediglich ein monetärer Aufstieg durch die Boni möglich. Nach dem Senior ist karriermäßig Schluss. Als Berufseinstieg super, wer höher hinaus will sollte sich aber bald nach spätestens zwei Jahren nach einem neuen Arbeitgeber umschauen.
Für Akademiker im Rhein-Main-Gebiet unterdurchschnittlich. Einen Branchenvergleich kann ich nicht bieten. Mit dem ersten Bonus sollte man nach ca. einem Jahr rechnen. Es kann auch mal früher sein, in der Regel aber nicht. Hängt stark vom Portfolio ab.
Sehr gut, auch wenn viele frustriert sind. Hohe Fluktuation im Produktbereich. Junge Kollegen bleiben nur ca. 2 Jahre. Jeder arbeitet für sich an seinen Projekten. Dennoch wird untereinander viel geholfen
Soweit ich das beurteilen kann in Ordnung
Die mittlere Führungsebene hat wenig Entscheidungsspielraum. Geschäftsführung bringt sich oft ins operative Geschäft ein. Vorgaben werden oft geändert und nicht verbindlich kommuniziert bzw. verschriftlicht. Interne Kommunikation sehr schlecht. Dennoch hat sich das Führungsverhalten in meinem Bereich in letzter zum Guten gebessert.
Büros sind gut eingerichtet und geräumig. Leider keine Klimaanlage. Ab September soll in ein neues Gebäude gezogen werden.
stark ausbaufähig. Vorgabenänderungen werden nur sporadisch und oftmals mündlich weitergegeben. Strategische Unternehmensziele werden gar nicht kommuniziert.
Belegschaft besteht zu 2/3 aus Frauen. Auch viele Führungspositionen sind weiblich besetzt. Das zeigt sich auch im Unternehmensklima. Wenn mans mag ist es super, wenn nicht manchmal problematisch.
Da man ein breites Spektrum an Themen abarbeitet, ist man nirgendwo wirklich Experte. Es hängt aber von einem selbst ab, inwieweit man konzeptionell und inhaltlich arbeitet. Allgemein überwiegt jedoch der organisatorische Part der Aufgaben. Man macht nichts wirklich Handfestes. Ist aber auch der Branche geschuldet.
Ein gutes Arbeitsumfeld entsteht da, wo der Mitarbeiter sich einbringt.
Die Tätigkeit im Marketing mag sich zunächst eintönig anfühlen, allerdings ist hier die Kreativität vom Mitarbeiter selbst gefragt. Ich selbst habe "monoton" begonnen. Habe dann meinen Ideen und Anregungen freien Lauf gelassen. Es ist nicht immer einfach, seine Ideen und Meinungen zu äußern, aber wer sich beweisen will braucht Durchhaltevermögen.
So kam es dazu, dass sich meine Tätigkeiten und meine Verantwortungen in wenigen Monaten verändert / verbessert haben.
Wer nichts sagt, tritt auf der Stelle, ganz klar. Wer mehr will und das auch verlauten lässt, wird herausgefordert.
Interne Kommunikation verstärkt betreiben. Bei vielen Entscheidungen aufklären. Eine interne Mitarbeiterzeitschrift könnte helfen.
Wenn etwas schief läuft, muss das gesagt werden - Motivation schaffen, nach einem Tiefschlag wieder aufzustehen, weiter machen zu wollen, sich ins Zeug zu legen - für das Unternehmen - für den Erfolg.
Gutes Miteinander, immer in Bewegung
Lockere und angenehme Atmosphäre unter Kollegen, anderen Abteilungen und Vorgesetzten.
Ich bin schon sehr sehr viele Jahre dabei und habe einige stürmische Phasen miterlebt. Die gibt es überall und aus denen sollte man lernen und nicht nur meckern.
Urlaube und Arbeitszeiten können rund um die Kernarbeitszeit den persönlichen Gegebenheiten angepasst werden.
Flache Hierarchie, aber seine Ideen darf man ausprobieren.
Solider Grundstock mit Provisionsanteil auf Unternehmensbasis und 13. Gehalt.
Soziales Engagement ist vorhanden.
Auf die Kollegen ist immer Verlass, die gegenseitige Unterstützung ist enorm.
Sehr viele junge Mitarbeiter, aber alle werden gut integriert.
Viele Ideen werden gemeinsam entwickelt und umgesetzt.
IT hakt des öfteren und im Sommer ggfs. sehr heiß, aber gepflegte Umgebung.
Wöchentliche Bereichsmeetings schaffen viel Transparenz.
Es gibt deutlich mehr Frauen, die auch in Führungspositionen. Wiedereinstieg gut möglich.
Aktuelle Themen aus dem Wirtschaftsleben werden aufgegriffen. Arbeitsabläufe werden kontinuierlich angepasst.
Man lernt interessante Menschen kenen
Stress ohne Ende, unfaire und undursichtige variable Vergütung je nachdem wie erfolgreich ein Produkt ist. Man hat wenig Einfluss darauf
-- sehr hochwertige und ansprechende Produkte
-- nette Kollegen
-- Verhalten und Wertschätzung der obersten Führungsebene gegenüber den Mitarbeitern ist sehr traurig
-- extrem unterdurchschnittliche Konditionen bei der Entlohnung der Mitarbeiter, und das bei so "exklusiven" Produkten & Preisen....einfach nur traurig!
Das Produkt ist spannend. Man kann rasch sehr eigenverantwortlich arbeiten. Wenn man kreativ ist, hat man viel Spielraum.
Die Vorgaben und Erwartungen sind hoch. Stress ist immer da.
Nicht immer auf die Einhaltung aller Vorgaben pochen. Manchmal kann es sinnvoll sein, auf das eine oder andere "Muss" zu verzichten.
Die Arbeit ist anspruchsvoll. Die Vorgaben auch. Trotzdem ist die Atmosphäre entspannt. Wir unternehmen auch Dinge ausserhalb des Büros.
Ich bin immer etwas stolz wenn Teilnehmer oder Referenten uns loben. Der Ruf von MC ist glaube ich nicht schlecht.
Stress ist kein Fremdwort. Das muss man wissen, wenn man in der Branche arbeitet. Aber die Wochenenden sind verlässlich frei, die Arbeitszeiten im normalen Rahmen und am Freitag kann man oft früher gehen.
Generell scheinen Aufstiegschancen vorhanden zu sein. Es gibt auch Beispiele im Unternehmen. Auch Weiterbildungsangebote sind da. Sollte bei einem Seminar- und Konferenzanbieter ja auch selbstverständlich sein. Diese kann man nicht nur besuchen, sondern es wird von der Geschäftsführung sogar ausdrücklich gewünscht.
Viele beklagen die Entlohnung. Das Grundgehalt ist nicht üppig aber immer noch fair. Hinzu kommen die Tantieme. Die Höhe ist individuell unterschiedlich und abhängig vom Erfolg. Übers Jahr gesehen bekommen aber fast alle einen Bonus.
Hauptsächlich wird über gedruckte Prospekte beworben. Und das in großer Anzahl.
Wirklich gut. Die Unterstützung war von Anfang an da.
Neue Kollegen sind meist jünger. Die Teams sind aber sehr gemischt.
Zuverlässig kann ich nur meinen Bereich beurteilen. Da kann ich mich wirklich nicht beschweren. Aber auch aus anderen Abteilungen höre ich nichts Negatives.
Einzel- und Doppelbüros. Normale Ausstattung mit Computer usw.. Nächstes Jahr zieht das Unternehmen in einen Neubau. Wir sind gespannt.
Man tauscht sich viel aus. Insgesamt sehr offen.
Mann oder Frau - es werden keine Unterschiede gemacht.
Der Job muss einem liegen. Aber wenn das so ist, dann macht es richtig Spass.
Man lernt interessante Menschen kennen
Leider bis auf ein paar Ausnahmen fast alles
Mitarbeiter-Feedback einführen oder zumindest den Dialog suchen, Interesse zeigen, die Angestellten nicht für dumm verkaufen. Die hohe Fluktuation ernst nehmen und hinterfragen! Gute Mitarbeiter ans Unternehmen binden und ihnen nicht das Gefühl geben, dass jeder ersetzbar ist. Mehr Wertschätzung! Den Mitarbeitern ein angemessenes Grundgehalt bezahlen. Erreichbare und realistische Ziele setzen. Erkennen, dass die 80er / 90er vorbei sind und das Geschäft nicht mehr das ist, was es einmal war. Neue Ideen annehmen......
Leider sehr schlecht. Sehr viele unmotivierte Menschen. Untereinander wird auch sehr offen über die Frustration gesprochen.
Oft wird MC als Premium-Anbieter wahrgenommen, was auch stimmt. Es gibt eine exzellente Betreuung vor Ort und eine super Organisation im Hintergrund. Nur leider, leider, leider stimmt das Image als Arbeitgeber nicht, wie man hier auf Kununu deutlich erkennen kann.
Vertrauensarbeitszeit, relativ entspannt. Es gibt Kernarbeitszeiten
Man kann irgendwann Senior werden. Ist aber nur ein Titel. Man bekommt weder mehr Verantwortung noch eine spürbare Gehaltserhöhung. Würde allgemein die Finger von der Branche lassen. Berufseinsteiger denken oft „Och, das mach ich mal 2-3 Jahre und dann guck ich mich um“, aber so einfach ist das leider nicht, denn dieser Beruf ist in meinen Augen eine Sackgasse. Viele wissen gar nichts mit dem Berufstitel anzufangen.
Unterdurchschnittlich. Jeder der nicht studiert hat verdient mehr. Die Provision ist von den Produkten abhängig. Man kann ein paar Produkte haben, die sehr profitabel sind oder aber auch sehr viele Produkte, die gar nichts abwerfen. Man sollte sich auf jeden Fall nicht allzu viel von der Provision erhoffen. Übrigens finde ich es durchaus normal einmal im Jahr eine Gehaltserhöhung anzusprechen. Bei MC ist das ganz und gar nicht normal. Es wird entweder sehr hysterisch auf das Thema reagiert (je nachdem wie oft man schon gefragt hat) oder es wird abgeblockt.
...... Flyer!
Abteilungsintern super. Leider fehlt abteilungsübergreifend die Hilfsbereitschaft. Sätze wie „Ist nicht meine Aufgabe“ fallen da leider viel zu oft. Die meisten arbeiten wirklich nur so viel wie sie müssen.
Bereichsleitung ok. Leider hat man das Gefühl, dass sie selbst so gut wie gar nichts entscheiden dürfen, selbst bei den kleinsten Dingen. Alles muss von „oben“ abgesegnet werden. Geschäftsleitung mischt sich permanent ins operative Geschäft ein.
Sehr veraltete PCs, veraltete Telefone. Keine Klimaanlage. Es gibt kostenlos Wasser und Kaffee
Nicht so gut. Ein paar Bereichsleiter halten ihre Mitarbeiter auf dem Laufenden, andere wiederum geben gar keine Informationen weiter. Es gibt dafür aber einen sehr zuverlässigen Flurfunk.
Lobenswert. Frauen, Ausländer und Behinderte sind gerne gesehen.
Anfangs spannend und interessant. Die Lernkurve geht bereits nach einem Jahr steil nach unten. Kein Wunder, denn man wiederholt nur noch die Produkte, die man im vergangenen Jahr gemacht hat (wenn man Glück hat). Es heißt zwar immer, man soll neue Produkte auf den Markt bringen, ist aber keine „Hauptaufgabe“. Außerdem hat man wenig bis gar keinen Einfluss auf das Portfolio, das man zugeteilt bekommt.
So verdient kununu Geld.