27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben sind durch den breiten Kundenstamm sehr abwechslungsreich und bieten Einblicke in unterschiedliche Branchen und Themenfelder.
Das Teamklima ist in meiner Abteilung grundsätzlich gut, und die Zusammenarbeit funktioniert meist unkompliziert und kollegial.
Die Arbeitszeitregelung mit 35-Stunden-Woche sowie der vorhandene Urlaubsanspruch bieten insgesamt eine gute Work-Life-Balance, auch wenn es projektbedingt zu Mehrarbeit kommen kann, die in ruhigeren Phasen meist ausgeglichen wird.
Zudem bietet das Unternehmen grundsätzlich viel Freiraum für eigenständiges Arbeiten, was für selbstorganisierte Mitarbeitende positiv sein kann.
Vor allem die seit Jahren schwache und in vielen Bereichen kaum funktionierende interne Kommunikation. Wichtige Informationen werden verspätet, unvollständig oder teilweise nur über inoffizielle Wege weitergegeben, was regelmäßig zu Unsicherheit und Frust führt.
Hinzu kommt, dass Führung und Management in Teilen nicht zeitgemäß wirken. Es gibt sehr unterschiedliche Führungsstile, und moderne Managementmethoden werden nur eingeschränkt angewandt. In einigen Bereichen entsteht eher der Eindruck von „laufen lassen“ statt aktiver Führung.
Auch beim Thema Vergütung und Anreizsysteme besteht deutlicher Kritikpunkt: Das System wird als wenig transparent und kaum leistungsorientiert wahrgenommen. Gleichzeitig wurden Elemente der variablen Vergütung verändert, sodass persönliche Leistung kaum noch spürbar abgebildet wird, während Risiken zunehmend bei den Mitarbeitenden liegen.
Insgesamt führt das zu einer spürbaren Erosion von Motivation, Vertrauen und Bindung an das Unternehmen.
fd Mehr Transparenz und offene Kommunikation auf allen Ebenen. Entscheidungen und Veränderungen sollten frühzeitig und nachvollziehbar kommuniziert werden, statt über informelle Wege weitergegeben zu werden.
Führungskräfte sollten stärker in modernen Führungs- und Managementmethoden geschult und konsequenter in ihrer Führungsrolle unterstützt werden.
Die Gehalts- und Bonussysteme sollten wieder stärker leistungsorientiert und nachvollziehbar gestaltet werden, um individuelle Motivation zu fördern.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sollten klarer strukturiert und tatsächlich erreichbar gestaltet werden, statt nur formal auf dem Papier zu bestehen.
Mit dem neuen Haustarifvertrag wird das unternehmerische Risiko aus zunehmend auf die Mitarbeitenden übertragen. Dies führt derzeit in vielen Bereichen zu Frust und Unverständnis. Die Motivation hat bereits jetzt nach nur wenigen Monaten darunter spürbar gelitten; einige Beschäftigte ziehen sich zurück und beschränken sich darauf, ihre Arbeitszeit abzuleisten.
Schwierig. War früher gut bis sehr, sowohl intern als auch nach außen. Es arbeiten mehrere Generationen von Mitarbeitenden im Unternehmen (Eltern, Kinder, Enkel). Aktuell würde ich aber weder meinen Kindern noch Freunden eine Beschäftigung bei Eirich empfehlen.
Aktuell starten wir in die dritte Kurzarbeitsphase innerhalb der letzten sechs Jahre, was sich negativ auf die Außenwahrnehmung und das Vertrauen in die Stabilität des Unternehmens auswirkt.
sgesamt bietet das Unternehmen eine gute Work-Life-Balance mit einer 35-Stunden-Woche und einem vergleichsweise großzügigen Urlaubsanspruch. Projektbedingt sind Überstunden zwar regelmäßig erforderlich, diese können jedoch meist durch Freizeitausgleich kompensiert werden. Nachteilig ist die Betriebsruhe über den Jahreswechsel, da hierfür mehrere Urlaubstage verbindlich eingesetzt werden müssen und dadurch die Flexibilität bei der eigenen Urlaubsplanung eingeschränkt wird.
Möglichkeiten zur Karriereentwicklung sind nur eingeschränkt erkennbar. Zwar gibt es grundsätzlich Entwicklungspfade und Funktionsbeschreibungen, diese wirken jedoch teilweise intransparent und lassen nur begrenzt echte Aufstiegsmöglichkeiten zu.
Weiterbildung findet eher selektiv statt und hängt stark von der jeweiligen Abteilung oder der Eigeninitiative der Mitarbeitenden ab. Wer sich selbst aktiv kümmert, kann sich fachlich weiterentwickeln, ein strukturiertes und konsequent gefördertes Weiterbildungssystem ist jedoch nur bedingt erkennbar.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Karriereentwicklung und gezielte Förderung nicht durchgängig systematisch verfolgt werden.
Nennenswerte Benefits außerhalb des regulären Gehalts. Im Wesentlichen nur das Übliche wie Bikeleasing, Corporate Benefits, kostenloses Trinkwasser und Kaffee. Es gibt ein internes Verbesserungsvorschlagsprogramm, in dem regelmäßig Benefits vorgeschlagen werden, allerdings wurde bisher nichts umgesetzt, was einen wirklich spürbaren Mehrwert bedeuten würde.
Der Austritt aus dem Tarifvertrag hat zudem zu einer spürbaren Rückentwicklung beim Gehalt geführt. Weihnachts- und Urlaubsgeld werden als EBIT-abhängiger Bonus gezahlt. Das unternehmerische Risiko wurde damit zunehmend auf die Mitarbeitenden verlagert. Das individuelle Leistungsentgelt wurde durch eine Pauschale ersetzt, wodurch jetzt alle die gleiche "Prämie" erhalten. Damit gibt es praktisch keinen persönlichen Leistungsanreiz mehr.
Die neu eingeführten Funktionsbeschreibungen wirken intransparent und sind teilweise so gestaltet, dass die nächste Gehaltsstufe innerhalb einer Funktion faktisch kaum erreichbar ist. Insgesamt hat sich das Unternehmen in diesem Bereich auf einen absteigenden Ast begeben.
Der Zusammenhalt in meiner Abteilung ist insgesamt gut. Die Zusammenarbeit funktioniert überwiegend respektvoll und konstruktiv. Wie in jedem Team gibt es jedoch Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit leichter fällt als mit anderen. Trotz unterschiedlicher Persönlichkeiten und Arbeitsweisen ist das Miteinander im Allgemeinen positiv.
Sehr gut. Viele alte Kollegen genießen Gnadenbrot bei Eirich. Schließlich waren diese Mitarbeitenden schon in glorreichen Zeiten dabei und haben zu Rekordumsätzen verholfen. Wer schon alt genug ist, kann sich zurücklehnen und muss weder neue Software lernen, noch neue Methoden oder Normen. Dienst nach Vorschrift, Arbeitsvertrag bis Altersteilzeit/Rente absitzen und die Jugend mal machen lassen. Vetternwirtschaft innerhalb mancher Teams macht solch ein verhalten möglich.
Viele Führungskräfte sind aus fachlichen Rollen heraus in ihre Positionen gekommen. Dadurch sind zwar häufig starke Experten, aber nicht immer gleichermaßen gute Führungskräfte entstanden. Moderne Führungs- und Managementmethoden werden teilweise nur eingeschränkt angewendet, und vereinzelt sind noch veraltete Führungsansätze zu beobachten. Der Schwerpunkt liegt oft auf dem Arbeitsergebnis, weniger auf Führung, Kommunikation und Mitarbeiterentwicklung. Für selbstständig arbeitende Mitarbeitende bietet dies viele Freiheiten, während Beschäftigte mit einem höheren Bedarf an Orientierung und Führung hier möglicherweise nicht die gewünschte Unterstützung erhalten.
Großraumbüros in manchen Gebäuden. IT-Hardware ist in Ordnung. Büromöbel eher alt und teilweise in die Jahre gekommen.
Seit Jahren besteht erheblicher Verbesserungsbedarf in der internen Kommunikation. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeitenden oft nicht rechtzeitig oder nur auf indirektem Weg. Anstelle einer offenen und transparenten Informationsweitergabe werden viele Themen informell „von Hand zu Hand“ weitergegeben. Dies erschwert eine einheitliche Informationslage und beeinträchtigt das Vertrauen in die Unternehmensführung.
Das Thema Gleichberechtigung ist im Unternehmen aus meiner Sicht weiterhin anspruchsvoll. Der Maschinenbau ist nach wie vor eine stark männerdominierte Branche. Frauen sind entsprechend unterrepräsentiert, und es entsteht teilweise der Eindruck, dass sie es in einzelnen Situationen schwerer haben als männliche Kollegen. Insgesamt besteht hier weiterhin Entwicklungspotenzial, um eine noch ausgeglichenere und inklusivere Arbeitsumgebung zu fördern.
Die Aufgaben sind durch die Vielzahl an Kunden und Branchen sehr abwechslungsreich. Es gibt regelmäßig neue Themen und Herausforderungen, sodass keine Routine oder Langeweile entsteht. Wer Vielfalt in seiner Arbeit schätzt, findet hier ein spannendes Arbeitsumfeld.
Transparenz, Vergütung, Arbeitszeiten, Vielfältigkeit
Eventuell in manchen Abteilungen darüber nachdenken, ob man die Ausbildungsbeauftragten wechselt.
Auch dies ist wieder stark abhängig von der jeweiligen Abteilung. In manchen Abteilungen übernimmt man relevante Aufgaben, und Mitarbeiter verlassen sich auf einen. In anderen Abteilungen bekommt man hingegen die Arbeit, die keiner sonst machen will, nur damit es erledigt ist, und die Arbeitsatmosphäre ist stark davon abhängig, welche Tätigkeit man selbst im Büro übernimmt.
Nach der Ausbildung wird man fürs erste für 1 Jahr übernommen. Ich habe auch schon von ehemaligen Azubis mitbekommen, die nach der Ausbildung eine Weiterbildung / Fortbildung angestrebt haben. Somit schätze ich es als realistisch ein, dass man auch in Bezug auf Weiterbildung die Chance bekommt, sich in der Firma zu beweisen. Leider kann ich aufgrund fehlender Erfahrung in dieser Hinsicht keine genaueren Angaben machen.
35h/Woche im Gleitzeitsystem lässt einem sehr viele Freiheiten offen, top!
Hier kann man sich absolut nicht beschweren.
Der Ausbilder oder die Ausbilderin im kaufmännischen Bereich ist definitiv kompetent, und steht bei Fragen auch gerne zur Verfügung. Es kann auch mal strenger in Gesprächen zugehen, was nicht zwingend etwas negatives bedeutet. Wenn man seine Arbeit gescheit macht und sich an die Regeln und Abmachungen hält, hat man sich hier vor nichts zu fürchten. Leider habe ich persönlich (!) nur manchmal das Gefühl, dass sich nicht immer die Zeit genommen wird, sich mit den Azubis zusammenzusetzen und über aktuelle Themen oder Anliegen zu sprechen. Sowas kommt meistens von den Azubis aus, auf Anfrage.
Dieser Punkt ist, wie viele Punkte auf der Liste, stark individuell und v. A. abteilungsabhängig. Mir persönlich liegen manche Abteilungen mehr wie andere, was auch vollkommen normal ist. Generell würde ich sagen, dass man auf jeden Fall Spaß in seinem Arbeitsalltag haben kann, wenn man sich gescheit in Abteilungen integriert und sich damit abfindet, dass manche Tätigkeiten nun mal nicht so interessant oder "spaßig" sind wie andere.
Die Ausbildung zum Industriekaufmann ist bei Eirich stark an das ERP-System gebunden, welches in den meisten Abteilungen zur Bewältigung des Tagesgeschäfts eingesetzt wird. Die Tätigkeiten sind auf alle Abteilungen betrachtet sehr vielfältig. Arbeitsumfeld ist meistens modern, auch wenn die Bildschirme für Azubis in manchen Abteilungen gerne mal getauscht werden könnten.
Auch dieser Punkt ist wieder stark Abteilungsabhängig. Manche Abteilungen sind repetitiver als andere, und jeder Azubi muss sich selbst ein Bild darüber schaffen, welche Tätigkeitsart einem eher liegt. Im großen und ganzen durchläuft man in dieser Ausbildung allerdings jede potentielle Abteilung in drei-monats-Abschnitten, wodurch man die Firma allgemein gut kennenlernt und auch die Zusammenhänge zwischen den Abteilungen mit der Zeit immer besser nachvollziehen kann. Wer sich dafür interessiert, wie eine Firma insgesamt genau funktioniert, ist hier genau richtig.
Dies kommt immer stark auf die Person an, mit der man sich auseinandersetzt. Ich habe in dieser Firma viele herzliche Menschen kennengelernt, die auch gerne mit Azubis arbeiten. Allerdings gibt es auch Mitarbeiter, die einfach keine Lust auf Azubis haben, von denen man generell kaum respektiert wird, sondern eher als billige Arbeitskraft angesehen wird. Deshalb gibt dieser Punkt auch nur vier Sterne. Je nachdem in welcher Abteilung man sich befindet, schwankt auch das Gefühl von erhaltenem Respekt.
Die Struktur
Die Vergütung
Die Arbeitszeiten
Nichts
Mehr Zeit nehmen für Azubis
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr modern
Man hat die Möglichkeit eine Weiterbildung zu machen
Man hat Gleitzeit, und ich habe 35 Stunden die Woche
Man kann sich nicht beschweren, aber ich hätte mir schon ein bisschen mehr gewünscht
Sehr nett, hilfsbereit und man fühlt sich gut aufgehoben
Man kann absolut Spaß haben
Die Aufgaben sind vielfältig und gar nicht langweilig
Die Ausbildung ist nicht langweilig
Die Mitarbeiter sind total respektvoll
In den letzten Jahren hat sich das Arbeitsklima spürbar verschlechtert. Motivation wird kaum gefördert, und eine offene Fehlerkultur existiert nicht. Statt gemeinsam Lösungen zu suchen, steht häufig die Suche nach Schuldigen im Vordergrund.
Es wird viel unternommen, um sich nach außen als perfekter Arbeitgeber zu präsentieren. Die internen Probleme werden jedoch nicht erkannt oder bewusst ignoriert. Der gute Ruf, den Eirich vor 15 Jahren noch hatte, ist inzwischen deutlich verblasst.
Die 35-Stunden-Woche, Gleitzeit oder Zweischichtmodelle lassen hier keinerlei Kritikpunkt zu.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt meist in Ordnung. Geht es jedoch um den eigenen Vorteil, ist sich letztlich jede*r selbst der Nächste.
Es gibt hier große Unterschiede, doch gerade in höheren Positionen finden sich Personen, die zwar Vorgesetzte sind, aber keine Führungskräfte im eigentlichen Sinne. Statt Mitarbeitende zu fördern, steht oft das eigene Profil im Vordergrund.
In den letzten Jahren ist der Fokus mehr auf den Kunden gelegt worden, was wichtig und richtig ist. Gut finde ich ebenso die Wertschätzung die entgegengebracht wird. Faires Miteinander auf Augenhöhe.
Leider hat Eirich oft das Image eines dogmatischen Mischerbauers. Man merkt deutlich dass sich dies wandelt und das Motto "weil es schon immer so war" hinten angestellt wird.
Das Denken sollte noch mehr abteilungsübergreifend gestaltet werden, nicht nur jeder für sich. Läuft mancher Orts besser, mancher Orts schlechter. Am Ende des Tages repräsentieren wir alle dasselbe Unternehmen.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre nach meiner Erfahrung stets als familiär und locker aufgenommen. Wer sich ins Zeug legt, zuverlässig ist und etwas bewegen möchte erhält die entsprechenden Freiräume, die die angenehme Atmosphäre ausmachen.
Hat durch die Jahre 2016 und 2020 eher gelitten und dem Image geschadet. Man merkt aber deutlich, dass hier ein anderer Kurs eingeschlagen wurde und daran gearbeitet wird. Tradition und Innovation wird hier groß geschrieben.
Gleitzeit ist gegeben, Home-Office bei Bedarf auch. Die aktuelle, offene Ausrichtung geht weg vom klassischen "9 to 5", was ich befürworte. Wichtig ist, dass am Ende des Tages das Ergebnis passt. Werden die Bedürfnisse in Sachen Work-Life-Balance rechtzeitig und offen kommuniziert, ist bislang immer eine Lösung gefunden worden.
Wer "Bock" hat, etwas vorantreiben möchte und sich ins Zeug legt, wird auch dementsprechend unterstützt. Auch hier gilt Fordern und Fördern. Persönliche Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden. Durch internationale Präsenz sind auch Auslandsreisen möglich.
Fair. Kommt natürlich immer auf Verantwortung und Leistung an.
Eirich ist vermehrt auf Öffentlichkeitsarbeit fokussiert und engagiert sich mehr und mehr mit lokalen Organisation, Sportvereinen und Wohltätigkeiten. Ist meiner Meinung aber auch nötig, um zukünftige Fachkräfte zu gewinnen.
Familiär und kollegial!
An mancher Stelle könnte noch abteilungsübergreifender und nicht nur "jeder für sich" gedacht werden. Ist aber auf dem richtigen Weg, am Ende des Tages repräsentieren wir alle dasselbe Unternehmen!
Beachtlich, wie viele Betriebszugehörigkeitsjahre so manche(r) hat. Wird wertgeschätzt!
Bislang hatte ich nur gute Erfahrungen! Wertschätzung war immer da, keine Druckkultur. Eher ein Fordern und Fördern, um die Ziele gemeinsam zu erreichen.
Alles was man braucht. Bürogestaltung ist nicht überall im Unternehmen auf demselben Stand. Aber auf dem Wege der Besserung!
Ein sehr gutes Kommunikations-Tool war die Einführung von "insideEirich". Hierbei handelt es sich um eine internen Plattform, mit der man immer up-to-date ist.
Eher männerdominierte Branche. Wenig Frauen in Führungspositionen. Ist in anderen Branchen aber genau andersherum.
Habe persönlich keine schlechte Erfahrungen in Sachen Gleichberechtigung gemacht.
Der Tag sowie die Aufgaben sind absolut selbst gestaltbar. Nach meiner Erfahrung sagt einem keiner wie, wann, wo und in welcher Reihenfolge etwas zu tun ist. Wichtig ist, dass am Ende alle am selben Ziel raus kommen und das Ergebnis passt. Kommt natürlich auch immer auf den eigenen Charakter an. Darauf wird geachtet.
Positiv hervorzuheben ist, dass die meisten Kollegen sehr freundlich sind, was das Arbeitsklima angenehm macht. Zudem wird kostenloser Kaffee zur Verfügung gestellt, was eine nette Geste ist, und die 35-Stunden-Woche sorgt für eine gute Work-Life-Balance.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass man oft vorverurteilt wird und keine Unterstützung erhält, wenn man sie braucht. Es gibt eine ungerechte Behandlung, und in der Ausbildung wird erwartet, dass man bereits alles weiß, ohne ausreichend Anleitung oder Hilfe.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber: Es wäre wünschenswert, mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen und ihre Meinungen sowie Anliegen stärker zu berücksichtigen. Besonders bei den Auszubildenden sollte mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung geboten werden, um ihre Entwicklung zu fördern. Es wäre hilfreich, regelmäßig Hilfe anzubieten und eine offenere Kommunikation zu fördern, um das Arbeitsumfeld noch positiver zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr gut und es herrschte ein angenehmes Miteinander. Leider gab es einige Ausnahmen, wie zum Beispiel einen Ausbilder, bei dem die Zusammenarbeit schwierig war. Diese negativen Erfahrungen stachen leider heraus, während der Rest des Teams stets hilfsbereit und freundlich war.
Die Ausbilder bei der Maschinenfabrik Gustav Eirich sind leider sehr unterschiedlich. Einer ist hervorragend, engagiert und stets hilfsbereit, während der andere deutlich weniger unterstützend ist und oft wenig Geduld zeigt. Dies führt dazu, dass die Qualität der Ausbildung stark von dem jeweiligen Ausbilder abhängt.
Die Arbeit hat grundsätzlich Spaß gemacht, da die Aufgaben interessant und abwechslungsreich waren. Leider wurde ich jedoch oft von Vorgesetzten behandelt, als ob ich nichts kann, was das Arbeitsumfeld negativ beeinflusste und das Gefühl von Wertschätzung und Respekt stark vermissen ließ.
Waren Abwechslungsreich
Teils Teils . . .
Gut finde ich, dass Eirich als Arbeitgeber transparent den Mitarbeitern gegenüber ist.
Da Eirich sich stetig vergrößert (durch Azubis oder Neueinstellungen) könnte man in Betracht ziehen, dass ein paar mehr Parkplätze gebaut werden.
Alles top ich kann den AG nur weiterempfehlen.
Das 2025 die Tarifbindung endet.
Aber unser Betriebsrat wird das schon richten.
Kaffee und Wasser.
Entscheidungen im Führungskreis schneller treffen.
Sehr gute Atmosphäre hier gibt es nichts zu merken es ist sehr kollegial und Familiär.
Grade wieder am wachsen
Da gibt es nichts zu beanstanden. Der Betriebsrat sorgt hier regelmäßig für Optimierung
Man hat viele Möglichkeiten
Sehr gute Bezahlung.
Kaffeeautomaten geören Mal erneuert sowie Wasserspender anschaffen. Aber das ist meckern auf hohem Niveau.
Voll im Unternehmen angekommen
Zusammenhalt ist gut und aktuell wieder am wachsen.
Manchmal etwas hoppelig aus oben genannten Gründen
Viele junge Vorgesetzte die sich von den erfahrenen MA nichts sagen lassen und ihren eigenen Weg gehen wollen aber es war schön schlimmer die Jungen Wilden schlagen langsam den richtigen Weg ein
Moderne Einrichtung trang zum ständigen Verbessern ist vorhanden.
Durch Einführung einer MA App ist man sehr gut und zeitnah informiert
Sehr gut
Auf jeden Fall geiles Produkt.
Um am eigenen Image nicht an Glanz zu verlieren, werden vom Personalmanagement Mitarbeitergespräche geführt, die jeglicher Grundlage entbehren. Da sollte man mal vom hohen Ross herunterfallen um in gleicher Augenhöhe mit dem höchsten Gut seiner Firma, nämlich ihren Mitarbeitern, zu kommen.
Die Leitung des Personalmanagements entlassen.
Hier fehlt jeglicher Führungsstil.
miserabel
Ellenbogengesellschaft
Arrogant und man wird vorgeführt. Meine Vorgesetzten standen noch nie hinter ihren Mitarbeitern.
Katastrophe
Fehlanzeige
Kein Weiterkommen. Man wird extra klein gehalten, damit die oberen Gehaltsklassen mehr vom Kuchen abbekommen.
Hier ist das Gegenteil der Fall. Wer sich am besten durchschlängeln kann hat gewonnen. Mit einer dicken Schleimspur kann man zur Gleichberechtigung gelangen.
Kein Weiterkommen in der unteren Ebene.
Super Arbeitgeber
So verdient kununu Geld.