28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Respekt
Nichts
Keine
Geduldig
Keine Kontrolle wie die Mitarbeiter arbeiten
Mehr auf die Personal achten.
Leider habe ich nicht auf mein Umfeld gehört und wurde gewarnt dort anzufangen.
Weniger Mobbing.. und keine Diskriminierung würde dem Betrieb zu Gute kommen
Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung
Das Unternehmen bietet auf jeden Fall Weiterbildungsmöglichkeiten und aufgrund der verschiedenen Fachbereiche viel Abwechslung.
Mitarbeiter wird als "Funktionseinheit" gesehen. Stationsleitung setzt einen psychischen Druck aus damit die Pflegekraft einspringt. Beschwerden (oder allgemein die Mitarbeiter) werden nicht ernst genommen. Stationen werden voll gestopft mit Patienten, obwohl das Personal nicht ausreicht. Somit müssen die wenigen die noch da sind, die zusätzliche Arbeit hinnehmen. Aufgrund der hohen Mitarbeiter Unzufriedenheit, werden Kollegen von anderen Stationen unfreundlich im Umgang mit den eigenen Leuten.
Die Mitarbeiterzufriedenheit nicht links liegen lassen. Beschwerden ernst nehmen. Auf Bettensperren zurückgreifen.
Es liegt immer eine leicht angespannte Stimmung im Stationszimmer, weil jeder Mitarbeiter unzufrieden ist. Das Arbeiten macht auch kein Spaß, da man aufgrund der Anzahl der Patienten einfach keine Zeit zum Durchatmen hat. Man rennt von einer Aufgabe zur nächsten und schafft dennoch am Ende seiner Schicht nicht alles.
Von außen schön den Schein wahren..
Durch den Schichtendienst und das arbeiten am Wochenende hat man wenig Zeit für sich. Bei einer Vollzeitstelle in der Pflege kann man aber auch nichts anderes erwarten.
Weiterbildungen existieren im gewissen Maßen. Wird vom obersten Chef nur nicht immer abgesegnet. Dazu kommt noch, dass auf Station viel zu wenig Zeit für Schüler vorhanden ist, weshalb es ratsam ist sich nicht im Mathias Spital ausbilden zu lassen.
Für die Arbeit die man da vollbringt, ist das Gehalt einfach zu wenig. Die wenigen
zusätzliche Leistungen, die man angeblich bekommt, werden einem auch nicht mitgeteilt. Man muss aus eigener Initiative im Intranet die Zugangsdaten finden und sich freischalten lassen. Ohne den Erzählungen der Kollegen wüsste man auch nicht wie man das alles angehen sollte.
Unabhängig vom Unternehmen, sind Krankenhäuser nur selten umweltfreundlich.
Die Kollegen sind die einzigen Gründe, weshalb man noch im Unternehmen bleibt. Trotzdem kündigt einer nach dem anderen und die die zurück bleiben Beschweren sich weiterhin über die bescheidenen Bedingungen des Unternehmens.
Man wird schnell als selbstverständlich eingestuft und ausgenutzt.
Die Vorgesetzten wissen, dass sie "höhere Tiere" sind und versetzten sich nur wenig bis gar nicht in die Situation der Mitarbeiter. Dementsprechend kommt es einen vor, als wenn die Mitarbeiterzufriedenheit komplett egal wäre. Zudem sprechen bestimmte Leitungspositionen offen über die vorhandenen Hierarchiestrukturen.
Es wird sehr schnell sehr stressig bei meiner Arbeit. Die Leitungen wissen, aufgrund mehrerer Gespräche und Beschwerden, bescheid. Dennoch wird nur wenig bis gar kein Verständnis gezeigt. Desweiteren ist eine Einarbeitung von neuen Kollegen nicht möglich. Der Grund ist wie immer zu volle Stationen mit zu wenig Personal.. Somit kann in meinen Augen die Arbeitsqualität nicht gewährleistet werden.
Man kann bei der Leitung alles ansprechen, aber ob einem zugehört wird, ist eine andere Sache..
Unflexibele Arbeitsmodelle
Leider gar nicht
schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen
Es gibt nichts gutes
Sehr schlechte Rahmenbedingungen
Kein Interesse an Arbeitnehmer
Selbst der Parkplatz muss noch zusätzlich bezahlt werden
Komplette Erneuerung in sämtlichen Leitungen
Wenn man für sowas überhaupt noch Worte findet.
Grottenschlecht
Workaholic
Ist dem Unternehmen zu teuer
Ausbeute
Interessiert niemanden
Gibt es nicht hier
Hat kein Interesse an Arbeitnehmer
Keine Pausen und Ruhezeiten
Findet gar nicht statt Mundtot
Gleich null
Gibt es nicht
Sehr schönes Krankenhaus, übersichtlich, sehr nett gegenüber Patienten, Behindertengerecht, Patientengerecht.
Unterbezahlung.
Gehaltsangepasste Verträge.
Überwiegend sehr unfreundliches Personal
Zu viel einspringen, länger arbeiten
Sehr viel lästern
Kommunikation miteinander aber eher übereinander und hinten rum
Eigentlich nichts
So ziemlich alles
Eventuell mal Mobbing am Arbeitsplatz entgegenwirken bzw. den Lästereien und frechen Tönen den Mitarbeitern gegenüber und untereinander ein Ende setzen. Es wenigstens mit einem engagiertem Verhalten versuchen und nicht mit der Begründung ,wir sind halt ein Haus voller Frauen, so ist das eben‘ versuchen die darunter leidenden stumm zu schalten. Eventuell würde sich dann auch etwas an dem Arbeitsklima und Engagement der Mitarbeiter verbessern. Man sollte sich nicht fragen weshalb im Jakobi Krankenhaus in der Aufnahme keine MFA‘s geschweige denn überhaupt jemand arbeiten möchte.
Ich würde keinen Stern bei Alleen Kategorien geben wenn es möglich wäre
Tolle Kollegen
Weiterbildung ist dem Arbeitgeber zu teuer
Attraktive Vergütung machen
Gehalt könnte mehr sein
So verdient kununu Geld.