Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,5Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 2,7Arbeitsatmosphäre
- 2,2Kommunikation
- 3,0Kollegenzusammenhalt
- 2,3Work-Life-Balance
- 2,1Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 2,6Arbeitsbedingungen
- 2,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,8Gleichberechtigung
- 2,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 29 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 29 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Barrierefrei
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Hund erlaubt
Internetnutzung
Homeoffice
Essenszulage
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das Unternehmen bietet auf jeden Fall Weiterbildungsmöglichkeiten und aufgrund der verschiedenen Fachbereiche viel Abwechslung.
Sehr schönes Krankenhaus, übersichtlich, sehr nett gegenüber Patienten, Behindertengerecht, Patientengerecht.
Tolle Kollegen
Es gibt nichts gutes
Eigentlich nichts
Was Mitarbeitende schlecht finden
Keine Kontrolle wie die Mitarbeiter arbeiten
Leider habe ich nicht auf mein Umfeld gehört und wurde gewarnt dort anzufangen.
Mitarbeiter wird als "Funktionseinheit" gesehen. Stationsleitung setzt einen psychischen Druck aus damit die Pflegekraft einspringt. Beschwerden (oder allgemein die Mitarbeiter) werden nicht ernst genommen. Stationen werden voll gestopft mit Patienten, obwohl das Personal nicht ausreicht. Somit müssen die wenigen die noch da sind, die zusätzliche Arbeit hinnehmen. Aufgrund der hohen Mitarbeiter Unzufriedenheit, werden Kollegen von anderen Stationen unfreundlich im Umgang mit den eigenen Leuten.
Sehr schlechte Rahmenbedingungen
Kein Interesse an Arbeitnehmer
Selbst der Parkplatz muss noch zusätzlich bezahlt werden
Weiterbildung ist dem Arbeitgeber zu teuer
Verbesserungsvorschläge
Weniger Mobbing.. und keine Diskriminierung würde dem Betrieb zu Gute kommen
Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung
Mehr auf die Personal achten.
Eventuell mal Mobbing am Arbeitsplatz entgegenwirken bzw. den Lästereien und frechen Tönen den Mitarbeitern gegenüber und untereinander ein Ende setzen. Es wenigstens mit einem engagiertem Verhalten versuchen und nicht mit der Begründung ,wir sind halt ein Haus voller Frauen, so ist das eben‘ versuchen die darunter leidenden stumm zu schalten. Eventuell würde sich dann auch etwas an dem Arbeitsklima und Engagement der Mitarbeiter verbessern. Man sollte sich nicht fragen weshalb im Jakobi Krankenhaus in der Aufnahme keine MFA‘s geschweige denn ...
Unfassbar schlechte Behandlung der Angestellten durch Vorgesetzte und die Verwaltung. Das Arbeitsklima ist im gesamten Haus schlecht. Man versucht hier das Personal nach Strich und Faden auszubeuten. Die Arbeitsbedingungen sind unzumutbar.
Schlechtester Faktor
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Mathias Spital Rheine ist Vorgesetztenverhalten mit 2,1 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Die Vorgesetzten waren grundsätzlich freundlich und professionell. Allerdings war die hohe Arbeitsbelastung deutlich spürbar, wodurch für Rückfragen, Austausch und Unterstützung häufig wenig Zeit vorhanden war. Gerade in der Einarbeitung war das teilweise schwierig.
Die Vorgesetzten wissen, dass sie "höhere Tiere" sind und versetzten sich nur wenig bis gar nicht in die Situation der Mitarbeiter. Dementsprechend kommt es einen vor, als wenn die Mitarbeiterzufriedenheit komplett egal wäre. Zudem sprechen bestimmte Leitungspositionen offen über die vorhandenen Hierarchiestrukturen.
Hat kein Interesse an Arbeitnehmer
Am ersten Arbeitstag würde mir das Haus im Laufschritt gezeigt, macht keinen guten Eindruck hinter der Vorgesetzten hinterherzurennen.
Vorgesetzte ist sehr dominant, akzeptiert nur sehr schwer ein Nein
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Aus Sicht einer Sachbearbeitung sind die Aufstiegsmöglichkeiten eher begrenzt. Wenn man als Sachbearbeiter eingestellt wird, bleibt man in der Regel zunächst auch in dieser Position. Die Hierarchien sind relativ klar, sodass ein beruflicher Aufstieg innerhalb der eigenen Position schwierig sein kann. Möglichkeiten ergeben sich vor allem, wenn man sich gezielt auf eine höher eingestufte Stelle bewirbt. Für Weiterentwicklung innerhalb der Sachbearbeitung könnte es aus meiner Sicht mehr Möglichkeiten geben.
Weiterbildungen existieren im gewissen Maßen. Wird vom obersten Chef nur nicht immer abgesegnet. Dazu kommt noch, dass auf Station viel zu wenig Zeit für Schüler vorhanden ist, weshalb es ratsam ist sich nicht im Mathias Spital ausbilden zu lassen.
Ist dem Unternehmen zu teuer
Kann ich nicht beurteilen, da nur 2 Monate dort
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Mathias Spital Rheine wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizin/Pharma schneidet Mathias Spital Rheine schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 40% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Mathias Spital Rheine als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 25 Bewertungen schätzen 24% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 22 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Mathias Spital Rheine als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter im Stich lassen und Mitarbeiter überfordern.




































