134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gar nichts mehr.
Die Leute fallen aufgrund von Überlastung und Burnout lange aus, werden daraufhin gekündigt oder kündigen selbst und nichts ändert sich. Stellen werden nicht nachbesetzt, die anfallenden Aufgaben einfach auf die übrigen Mitarbeiterinnen (kein Gendern notwendig…) verteilt. Und so beginnt der Kreis von Neuem. Die GF kümmert das nicht, solange die Zahlen stimmen.
Mitarbeiter:innen sind kein Brennholz, das man einfach brechen und verheizen kann.
Die Flexibilität und Work-Life-Balance, angenehmes Arbeitsumfeld
Gehaltsentwicklung und Karrieremöglichkeiten sind sehr begrenzt
Tolle Kollegen
Das Image hat die letzten Jahre etwas gelitten
Klappt wunderbar
Hier ist auch etwas Luft nach oben
Da ist Luft nach oben, aber an der wirtschaftlichen Situation ausgerichtet
Der Zusammenhalt ist in herausfordernden Zeiten sehr gut
Nett und freundlich
Manchmal fehlen Informationen
Absolut
Innerhalb der Teams toller Zusammenhalt (Trauma Bonding).
In der Branche einen schlechten Ruf, keine Aufstiegschancen, Redakteurinnen setzen mit KI um, was von sachfremden Herren im Anzug willkürlich entschieden wird, "Strategien" wechseln wöchentlich - keine Perspektive.
Weniger alte weiße Männer in hohen Positionen, Kommunikation lernen
Nicht viel, ich konnte im Winter im warmen Sitzen.
Zu viel um es aufzuschreiben.
Es war einfach eine Nullnummer.
Wollte überhaupt nicht übernommen werden.
Ausbilder, Betrieb und Abteilungsleiter sollten mal auf Eignung überprüft werden.
Sehr schlecht, kein Zusammenhalt, wer gehen kann, geht.
Keine!
Keine Boni, keine Weihnachstgeld, kein Urlaubsgeld.
Die Zeitschriften sind nur noch für ältere Menschen interessant und selbst die kaufen sie nicht mehr.
Wirtschaftliche Lage eher schlecht
38 Stunden Woche
Unterer Durchschnitt.
Der Abteilungsleiter interessiert sich null für die Auszubildenden.
Die Kolleginnen und Kollegen haben selbst so viel zu tun, dass niemand Zeit für einen hat.
Aber niedere Arbeiten darf man machen (Zeitschriften verteilen in der Abteilung etc.)
Hat keinen Spass gemacht
Einfache Tätigkeiten, in der Grafik musste alles jede Woche gleich aussehen
Kaum vorhanden
Kein Respektvoller Umgang und wenig Respektvoll.
Selbst der Abteilungsleiter lästert mit Kollegen über nicht anwesende.
Kein Zusammenhalt, keine gemeinsamen Aktivitäten, keine Weihnachtsfeier etc.
Armselig
Büros schlecht ausgestattet, es wird kaum was zum Wohl der Mitarbeiter getan. Keine Wertschätzung.
Immer mehr Arbeit für das selbe (schlechte) Gehalt. Feierabend ist einigermaßen pünktlich.
Es werden keine Fortbildungskurse angeboten
Es wird nur gespart. Keine Extraleistungen. Keine Essenszulage.
Im Team ist der Zusammenhalt gut.
Alles gut.
Zuweilen ein rauer Ton. Chef steht nicht vor seinem Team.
Im Sommer Büros sehr heiß, es gibt keine verstellbaren Tische trotz clean Desk. Es wird wenig Rücksicht auf Wünsche der Mitarbeiter genommen.
Wenig transparent. Es wird dennoch oft vorausgesetzt, dass man gewisse Informationen hat. Leider alles sehr chaotisch.
Alles gut.
Leider nicht.
Das Tätigkeitsfeld und die Kollegen.
Mangelnde Wertschätzung, schlechte Vergütung, schlechte bis keine Kommunikation. Es sind Personen in Führungspositionen, die absolut unempathisch sind. Großer Druck von oben und unvergütete Überstunden.
Mehr Wertschätzung!
Es wird nicht in Mitarbeiter investiert.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, man wird mit den Worten abgespeist, man könne froh sein, überhaupt einen Job zu haben. Auch nach mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit nicht.
Produkte
Die Führungs-Mannschaft ist komplett inkompetent. Bei der Übernahme durch Klambt hätte die kpl. Führung ausgetauscht werden müssen. Wobei die aktuelle auch nicht viel besser ist. Große "Cash Cows" sind verloren gegangen, keine Konsequenzen für die leitenden MA.
Mit Mitarbeitern im operativen Geschäft mal sprechen wie es im Unternehmen aussieht.
Leitende Angestellte werden auch mal laut!
Es bröckelt
Darf nichts kosten.
Aus Tarifvertrag/Tarifbindung ausgestiegen. Viele langjährige MA haben,
seit der Übernahme durch Klambt, neue Verträge erhalten zu schlechteren Konditionen.
schlecht
Manche dürfen Home Office machen, andere wiederum nicht.
sehr schlecht
Früher mal das flexible Home Office, jetzt nichts mehr bis auf die Kolleg:innen.
Mittlerweile alles.
Arbeitnehmende wertschätzen!! In der Branche ist mittlerweile auch bekannt, wie mit diesen umgegangen wird.
Atmosphäre innerhalb der einzelnen Redaktionen untereinander ist meist gut und nett, in einigen fast freundschaftlich, Chefredakteur:innen/Redaktionsleitungen sympathisch. Alles von oben, was über den Redaktionsleitungen steht, allerdings absolut unterirdisch vom Verhalten. Entscheidungen werden nicht transparent mitgeteilt, Mitarbeitende vor vollendete Tatsachen gestellt. Es wirkt, als würde man aus der Führungsebene gegen seine eigenen Mitarbeiter:innen arbeiten, anstatt mit diesen. Läuft es nicht, wird nach unten getreten.
Negativ von außen, auf Events wird teilweise nicht mit einem gesprochen wenn man sagt, woher man kommt. Artikel durch fehlende redigierung oftmals inhaltlich oder grammatikalisch falsch, was den Verlag (zu Recht) unprofessionell erscheinen lässt.
Überstunden können abgebaut werden, das war es dann aber auch. Überstunden werden quasi erwartet, wenn abends oder am Wochenende Breaking-Themen anfallen müssen diese sofort erledigt sein, auch wenn die mitarbeitenden eigentlich schon im Feierabend sind. Home Office wurde auf zwei Tage die Woche reduziert.
Gibt quasi keine Möglichkeiten.
Gehalt am unteren Rand des Branchenüblichen, Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Überstunden werden erwartet, aber nicht bezahlt.
Gibt eine Umwelt-AG, Ergebnisse von dieser jedoch bislang nicht gesehen. Ankündigungen an Mitarbeitende teils sinnlos per Post nach Hause geschickt.
In den einzelnen Redaktionen/ Teams meist gut, alle plagen dieselben Sorgen. Von oben gibt es keinen Zusammenhalt, da wird nur darauf geachtet, sich selbst zu retten.
Keine Erfahrungen mit gemacht oder beobachtet. Allerdings auffällig, dass quasi nur jüngere Mitarbeitende angestellt sind (Standort Hamburg).
Unterirdisch. Kommunikation nach unten gibt es nicht, Mitgefühl noch weniger, bei Kündigung wird keinerlei Rücksicht auf die Umstände der Betroffenen genommen (alleinerziehend, Krankheit). Stetiges “wir gegen die Gefühl”, die unteren Ebenen halten zusammen gegen “die da oben”, die nur an ihrem eigenen Wohlergehen interessiert sind. Verhalten wirkt oftmals hektisch und unprofessionell, auf Anmerkungen von unten wird gar nicht eingegangen.
Lautes Großraumbüro wo Konzentration schwierig ist. Home Office gekürzt. Kommunikation im Arbeitsalltag kaum bis gar nichts vorhanden
Von oben werden Entscheidungen verkündet, wenn sie bereits gefallen sind - keine Vorwarnungen, kein transparenter Umgang. Zwischengespräch ist ein Fremdwort. Kündigungswellen werden vor versammelter Mannschaft im Großraumbüro ausgesprochen, anstatt die Betroffenen beiseite zu nehmen und dies unter vier Augen zu besprechen.
Im Bezug auf Geschlecht oÄ okay, Hierarchie allerdings ganz klar erkennbar und null gleichberechtigt zwischen oben und unten. Beispiel: Eine Führungsposition darf aus Dubai leben und arbeiten, kleine Redakteur:innen bekommen das Home Office verkürzt.
Immer gleich, Artikelmenge Quantität über Qualität. Event-Besuche dürfen kaum noch stattfinden, Kosten für diese müssen, sofern die Veranstalter diese nicht übernehmen, oft von den Redakteur:innen selbst finanziert werden. Finden diese dann noch außerhalb der Arbeitszeiten statt, dürfen sie oftmals nicht als Überstunden berechnet werden - obwohl man ja von dort Inhalte für Artikel mitbringt.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben, die Führungsebene handelt modern und vor Allem der Zusammenhalt unter KollegInnen ist wundervoll
Der Weltwirtschaftslage und der generell schwierigen Situation in der Verlagswelt geschuldet, ist die Stimmung im Verlag doch ab und an auch gedrückt. Leider gab es aus diesem Grund auch keine Standortübergreifende Weihnachtsfeier.
Ich hätte mir gewünscht, wenn es eine Einführungsveranstaltung oder Kennenlerntage gegeben hätte, bei der man dann mal alle MitarbeiterInnen, oder zumindest einige, kennenlernen kann. Zumindest standortbezogen wäre das schön gewesen.
Ich war schon an mehreren Standorten tätig, überall empfand ich die Atmosphäre unter KollegInnen sehr gelassen. Durch die angespannte Wirtschaft leider etwas bedrückter gegen Ende, aber ist vermutlich in jedem Unternehmen so derzeit.
Hier kommt es drauf an, wenn man fragen möchte. Ich denke bei Promis eher ein schlechtes Image, da Klambt Rainbowpress produziert. In den Städten selbst aber doch relativ gut
2 Tage mobile Office waren in Ordnung, nichts besonderes. Vorteil war, dass diese Tage flexibel waren, man musste sich nicht an festgelegte Home Office Tage halten
Weiterbildungen via LinkedIn Learning waren immer möglich und wenn es der Stress des Tagesgeschäfts zugelassen hat, konnte man diese auch im Büro machen.
Soweit ich das mitbekommen habe, werden auch IHK-Weiterbildungen finanziell unterstützt und berufsbegleitende Fortbildungen gerne gesehen.
Mein Gehalt war in Ordnung, mehr Geld wäre schön gewesen, aber branchengerecht auf jeden Fall. Gehaltsverhandlungen wurden schon etwas härter geführt, aber spätestens im Nachhinein hat man auch immer den Zuspruch bekommen, wenn auch nicht immer über den ganzen gewünschten Rahmen.
Corporate Benefits waren toll, viele MitarbeiterInnen wussten davon jedoch nicht
Es gibt die Projektgruppe "Nachhaltigkeit" bei der ich Teil sein durfte. Für neue MitarbeiterInnen wurde jeweils ein Baum gepflanzt und auch bei neuen Geschäftsfahrzeugen wurde auf Nachhaltigkeit, sprich Elektroautos, gesetzt.
Der Zusammenhalt innerhalb aller Abteilungen war immer sehr gut, auch in stressigen Zeiten konnte man sich einander ausschütten. Die AbteilungsleiterInnen hatten auch immer ein offenes Ohr.
Vor allem am Standort Speyer gibt es einige ältere Frauen und Männer, dass diese gut behandelt werden merkt man vor allem am sehr guten Arbeitsklima
Der Tonfall war immer relativ gelassen und Probleme wurden stets bei Namen genannt und ausdiskutiert. Wirklich gutes Verhältnis, waren auch bei Firmenfeiern dabei und sich nie zu schade auch mit den "normal"-Arbeitenden zu quatschen.
Die Büros sehen standortübergreifend gut aus und sind für ein mittelständiges Unternehmen sehr gut ausgestattet. Wenn irgendetwas für die Arbeit benötigt wurde, wurde es auch kommentarlos organisiert und genehmigt, schön war auch hier, dass Vorgesetzte sich dafür eingesetzt haben.
Grundlegen ist die obere Chefetage schwer zu erreichen für "normale" Angestellte, sollte man es doch mal schaffen mit der Geschäftsführung zu sprechen, war bisher für neue Ideen immer ein offenes Ohr da
Im Unternehmen gibt es viele Frauen in Führungspositionen von denen jeder noch einiges Lernen kann. Finde ich sehr gut, da die Verlagswelt ansonsten eher eine männergeprägte Branche ist, zumindest in den Führungsetagen.
In der Medienbranche sind alle Aufgaben interessant
Wunderbares Team und einfach schönes Arbeiten
ist zu 100% gegeben. Top!
schwieriges Thema, aber auch hier kann man das Gespräch suchen und Lösungen/Ideen finden, daher bewerte ich hier auch gerne entsprechend.
finde ich ok.
der Zusammenhalt ist super, hier braucht es gar keine vielen Worte.
ist gleichbleibend harmonisch, lustig, angenehm und lehrreich.
ist einwandfrei, freundlich, lustig und ernst, wenn notwendig.
Der Straßenlärm ist bei offenem Fenster stark, aber das ist auch das einzige Problemchen.
In regelmäßigen Team-Meetings erhalten wir ein Update zu abgeschlossenen Projekten und einen Ausblick was kommt. Hier ist auch immer Platz für eigene Anmerkungen/Wünsche/Probleme. Auch ansonsten sind alle Türen und Ohren offen wenn der Schuh drückt.
Sind ausreichend gegeben. Hier finde ich eine gute Balance zwischen neuen und aufregenden Aufgaben und Standard, wie auch Arbeiten, die einfach gemacht werden müssen.
So verdient kununu Geld.